- BehindertenfreundlichkeitSchlecht
- Zustand des HotelsSehr schlecht
- Allgemeine SauberkeitGut
Wir haben ein Doppelzimmer (kein Low cost) mit Balkon oder Terasse im November 2014 über Ab-in den Urlaub gebucht. Als wir am Abend des 29.09.2015 im Hotel eintrafen wurde uns mitgeteilt, dass das Hotel überbucht sei und wir aus diesem Grund ein Zimmer im Nebengebäude nehmen müssten. Das Zimmer hatte allenfalls das Niveau eines Zwei-Steren-Hotels und war nicht sauber. Aus diesem Grund lehnten wir es ab. Nach einigem Hin und Her buchten die Bediensteten der Rezeption ein Doppelzimmer in einem Hotel ca. 10 Km entfernt. Nach zwei Tagen dort Koffer einpacken, Umzug ins Costa-Lindia-Beach-Resort-Hotel, warten bis ca. 14.00 Uhr auf unser Zimmer, auspacken und einräumen. Die Zeiten standen uns für eine freie Urlaubsplanung nicht zur Verfügung. Auf Vermittlung des Vertreters der Reisegesellschaft wurde uns für die Umbuchung von der Hotelleitung ein Mietauto für zwei Tage zur Verfügung gestellt. Das französiche Bett in unserem neuen Zimmer war in der Mitte eingebrochen. Wir rutschten folglich während des Schlafs in die Mitte und wurden jedesmal wach. Da das Bett nicht ersetzt werden konnte, also abermals umziehen. Folglich das gleiche Procedere wie bereits oben geschildert. Abermals ging wertvolle Urlaubszeit mit packen, umziehen, warten, Gespräche mit dem Verteter der Reisegesellschaft verloren. In dem neuen Zimmer sprang regelmäßig die Sicherung für Licht und Kühlschrank heraus. Zwar beschäftigten Elektriker sich mit dem Problem, gelöst haben sie es nicht. Schließlich fiel in der zweiten Nacht die gesamte Stromanlage aus, also auch die Klimaanlage. Also nochmals eine schlaflose Nacht wegen der steigenden Temparatur. Wir meldeten den Schaden am nächsten Morgen an der Rezeption der Frau Christina. Kein Wort des Bedauerns. Stattdessen der Vorwurf, warum wir den Schaden nicht in der Nacht gemeldet hätten. Auf meine Frage, ob die Elektriker in der Nacht den Schaden behoben hätten, wo sie zwei Tage nichts bewirkt hatten oder ob ein weiteres Zimmer zur Verfügung gestanden hätte, obwohl das Hotel nach unseren Beobachtungen jeden Abend überbucht war, antworte sie: Man hätte eine Möglichkeit gefunden, damit wir für den Rest der Nacht in Ruhe hätten schlafen können. Diese aus unserer Sicht freche und überhebliche Antwort spiegelt den Umgang der Rezeptionistinnen mit den Gästen wieder . Uns wurde sehr deutlich gemacht, dass wir mit Beschwerden -auch wenn sie noch so begründet sind- unerwünscht waren. Da das Stromnetz nicht reparabel war, mussten wir ein weiteres mal umziehen. Abläufe wie oben, abermals Verlust von Urlaubszeit. Was man uns in dem vierten Zimmer (Urlaub hatte insgesamt 11 Tage) als Balkon zugemutet hat, war eine Art Laufstall. 1,8 Meter lang und 1.25 m breit. Er ist einfach von der Vekehrsfläche, die den vorderen Teil der Hotelanlage mit dem hinteren Bereich vebindet durch ein Holzgitter abgetrennt. Man saß dort förmlich auf dem Präsentierteller, da immer Gästeverkehr stattfand. Hinzu kam, dass das Toilettenfenster der Nachbarwohnung auf den Balkon ging und die Putzfrauen das Geländer als Abstelllehne für schmutzige Wäsche nutzten. So etwas wie Privatssphäre konnte nicht aufkommen. Unser Protest wurde mit der Bemerkung abgetan, man habe kein anderes Zimmer für uns. Wir reisen viel, aber noch nie sind wir als Gäste so schlecht und ablehnend behandelt worden wie in diesem Hotel. Wir hatten uns auf einen ruhigen, stressfreien Urlaub gefreut. Stattdessen begann der Stress bei der Ankunft im Hotel und endete im Grunde nie. Denn kaum hatten wir geglaubt, jetzt können wir entspannen, begann der neue Ärger. Dieser Ärger und der damit verbundene Stress über die maroden Zimmer und die Behandlung durch das Personal der Rezeption zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Urlaub. An Erholung war nicht zu denken. Wenn es möglich gewesen wäre, hätten wir den Aufenthalt im Costa-Lindia-Beach-Resort-Hotel wegen kontinuierlich auftretender Mängel abgebrochen. Das ging auf Rhodos leider nicht. Zum Schluss ein Wort zum Hotelmanager. Es ist sicherlich sein gutes Recht, wenn er negative Kritik an seinem Hotel beantwortet. Er sollte dabei jedoch auf das Niveua achten und nicht Beschwerdefüher als Nörgler und als solche Gäste abtuen, die nur auf Kosten des Hotels ein Uprate wollen. Dabei nennt er Beschwerdeführer unter anderem "unverschämt" und stellt sie als jemanden dar, der als "Durchlaucht" behandelt werden möchte. Ich würde mich freuen, wenn sie diesen Kommentar sachlich bewerten würden.
- ZimmergrößeEher gut
- SauberkeitGut
- Ausstattung des ZimmersSehr schlecht
- Atmosphäre & EinrichtungGut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlSehr gut
- GeschmackSehr gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftGut
- Rezeption, Check-in & Check-outSehr schlecht
- FreizeitangebotEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsSehr gut
- Entfernung zum StrandSehr gut
- Qualität des StrandesSehr gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2015 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Heinz Peter |
| Alter: | 71+ |
| Bewertungen: | 2 |


