Bei dem Hotel allgemein muss ich leider ein paar Sterne abziehen. Die Architektur ist sehr schön, aber die Sauerberkeit lässt zu wünschen übrig. Zimmer wurden die ersten 2 Tage sehr sauber gemacht, ab dem 3. Tag hielten es die Reinigungskräfte nicht mal für nötig, die Betten zu machen. Das Hotel ist auf keinen Fall behinderten gerecht, da es über sehr viele Treppen verfügt. Das Hotel besteht aus einem Haupthaus und 2 Nebenhäusern. Wir waren im 3 Sterne Haus Athina untergebracht, das hatten wir auch so gebucht. Es gab jedoch auch Gäste, darunter unsere Nachbarn, die 4 Sterne gebucht hatten, und dann im 3 Sterne Haus untergebracht wurden, was natürlich ärgerlich ist. Wir hatten All inclusive gebucht, was auch in Ordnung war. Zum Frühstück gab es Brot, Brötchen und Marmelade, Nutella, Cornflakes usw. oder auch Rüherei, Spiegelei, Würstchen. Zum Mittag und Abend gab es warmes und kaltes Buffett, was sich jedoch oft wiederholte. Das Hotel ist sehr groß, die Nationalitäten sehr verschieden, jedoch überwiegen Engländer und Franzosen. Ich schätze das Hotel Familienfreundlich ein.
Zimmer waren zweckmäßig eingerichtet, also am Besten so, dass man dort nur schläft. Es gab einen Kleiderschrank eine Kommode mit Spiegel, 2 Nachtschränke. Einen Fernseher mit RTL 2, einen Kühlschrank und eine Klimaanlage. Die Fernbedienung dafür bekamen wir erst auf Nachfragen an der Rezeption, worüber wir uns etwas wunderten. Aber wir mussten sie nicht extra bezahlen. Wir hatten unseren Balkon auf der Seite zur Poolbar, es ging aber mit der Lautstärke. Der Garten des Hauses, wenn man diesen so nennen kann liegt brach. Für den Safe bezahlten wir 20 EUro für 7 Tage. Die Betten waren sehr hart und für Pärchen eger ungeeignet, da man sie nicht richtig zusammenschieben kann. Bettwäsche wurde 1 mal während unseres Aufenthaltes gewechstelt, Handtüscher auch. Ein Föhn war vorhanden. Es gibt normale Steckdosen. Badezimmer mit sehr enger Dusche.
2 Restaurants, auch mit Terrassen, 2 poolbars. Speisen sind in Ordnung aber nicht abwechslungsreich. Hygiene war in Ordnung. Getränke naja schmeckte alles etwas abgestanden. Trinkbar war der Rotwein als Schorle und die Cola. Restaurant zu den Mahlzeiten meist überfüllt, Tische wurden schnell angeräumt aber manchmal kamen die Tischabräumer auch einfach nicht nach. Essen wurde immer schnell wieder aufgefüllt, Temperatur und Geschmack in Ordnung, es gab auch immer Salat und Obst. Es gab landestypische aber auch internationale Speisen wie z. B. Frühlingsrollen.
Die Freundlichkeit des Hotelpersonals war in Ordnung, man kümmerte sich wenn man etwas auf dem Herzen hatte. Mit Englisch kommt man am weitesten, doch kann das Personal an der Rezeption auch Deutsch, manche auch Russisch. Ein Arzt war jeden Tag ab 19 Uhr an der Rezeption zu erreichen. Es gab einen Shuttle Bus zum Hotel, der 3 mal täglich fuhr, diesen haben wir aber nicht genutzt. Zur Zimmerreinigung hatte ich ja schon etwas gesagt, also nichts für penible. Es gab eine Kinderbetreuung, und deswegen waren wir auch froh NICHT im Haupthaus untergebracht zu sein, denn diese fand am Hotelpool statt, und war nicht gerade leise. Ist ja klar.
Die Lage ist auf einem Berg, zu dem ort Agia Pelagia kommt man auf 2 Wegen entweder über die Straße oder über abenteuerwürdige Wege. Man muss gut zu Fuß sein. Zu dem Strand, der dem Hotel am nächsten ist, Mononaftis kommt man über eine sehr stark abfallende Straße. Dort findet man áuch kleine Einkaufsmöglichkeiten und Tavernen. Es gibt 3 große Nachbarhotels. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt eine dreiviertel Stunde. Nach Heraklion kostet eine Busfahrkarte 3, 60 Euro, ein Taxi schon mal stolze 26 Euro. In dem nahegelegen Ort Agia Pelagia findet man ausreichend Einkaufsmöglichkeiten und sogar einen Sandstrand. Wir empfehlen dem Alltagsessen des Hotels auch mal zu entfliehen und ins "Amazona" Essen zu gehen. Fragen sie sich einfach durch! Diese nette Bar gehört einem Schweizer. Dort kann man gut essen und außerdem gibt es wunderbare Cocktails!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Es gab einen Tennisplatz den man auch als Basketbalplatz nutzen konnte. Für 2 Schläger und Bälle bezahlte man pro Stunde 5 Euro, was ich in Ordnung finde. Abends muss man extra für das Flutlicht zahlen. Es gab Aktivitäten wie Wasseraerobic, Liegestühle waren an unserem Pool am Nebenhaus in ordnung und genügend, ein Plätzchen war immer frei, auch wenn die frechen Engländer und Franzosen sie sich den ganzen Tag reservierten. Nicht an jedem Platz gab es Halterungen für Schirme. An den Pools waren Duschen vorhanden. Zu jedem pool gehörte ein Kinderpool. Am Strand musste man für eine Liege pro Tag 6 Euro zahlen, dabei war es egal wann du kommst. Es gibt am Haupthaus an dem Pool 2 Rutschen. Es gibt 2 Spielplätze und eine Minigolfanlage. Was ich noch erwähnen muss: Wenn sie sich auf den griechischen Abend freuen: Er kostet 12 Euro pro Person und ist ein Reinfall. Man sagte noch zu uns, das wir nicht normales Abendbrot essen müssen vorher, doch gut dass wir es trotzdem gemacht haben, sonst hätten wir an diesem Abend hungern müssen. Die Musik war in Ordnung, aber das Essen schmeckte nicht und war kalt. Dann der nächste Schock, man bot uns guten kretischen Wein an, machte ihn uns schmackhaft und dann sollten wir dafür 10 Euro zahlen. Also, sparen sie sich den griechischen Abend, er ist nicht sehenswert und gehen sie lieber etwas gutes im Amazona in Agia Pelagia essen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Juli 2008 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Katharina |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 2 |


