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Ralf und Daniela (26-30)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • August 2004 • 2 Wochen • Strand
Oase der Ruhe inmittem vom Urlaubstubel
4,1 / 6

Allgemein

Das Hotel Malia Beach liegt nicht weit vom Ortskern Malia entfernt (höchstens 5 Gehminuten) und direkt am Strand inmitten einer üppig bewachsenen, weitläufigen und guten gepflegten Gartenanlage, durch die die einzelnen Gebäudekomplexe, die nie höher als 2 Etagen sind, voneinander getrennt sind. Die Anlage verteilt sich auf 7 Gebäude mit 280 Zimmern. Alles ist ordentlich und sauber (Zimmer, Gartenanlage, Speiseraum, Poolanlagen etc.). Das Hotel verfügt über einen großen und einen Kinder-Meerwasser-Pool direkt am Strand und im hinteren, relativ ruhigen Teil der Anlage über einen Süßwasserpool (Wassertemperatur alle ca. 22 °C). Die Liegen in der Anlage sind kostenlos, Sonnenschirm (sofern er aufgespannt wird), kostet 1,80 EUR am Tag. Ansonsten gibt es die Möglichkeit, den Fitnessraum zu besuchen und Billiard, Minigolf, Tennis und Tischtennis zu spielen (Details siehe Rubrik „Sport/ Unterhaltung“). Die Verständigung in gutem Deutsch mit dem Personal an Rezeption und im Speiseraum war problemlos möglich. Das Publikum ist zum Großteil deutschsprachig, auch viele Franzosen und vereinzelt Holländer und Engländer. Altersdurchschnitt ab 40 Jahre aufwärts. Während unseres Aufenthalts waren kaum junge Paare oder Familien mit kleinen Kindern anzutreffen. Unserer Meinung nach ist das Hotel für Familien auch eher nicht geeignet, da es außer dem Kinderbecken und einem Mini-Spielplatz (je 1 Schaukel, Wippe und Rutsche) für Kinder keinerlei Angebote gibt, d. h. keine Kinderbetreuung (Kinderclub o.ä.), keine Animation, kaum Spielkameraden etc. Das Hotel an sich ist auf jeden Fall empfehlenswert und sein Geld wert; aus bereits genannten Gründen für Familien allerdings eher nicht geeignet. Der Ort Malia ist natürlich Geschmacksache... Was die Insel betrifft, so würden wir euch in jedem Fall empfehlen, sich den grünen Westen der Insel (Rethimnon, Chania und Hinterland) anzusehen; wer mag, auch auf eigene Faust. Außerdem war unser Ausflug nach Vai am östlichsten Zipfel der Insel landschaftlich auch sehr eindrucksvoll. Zwischen Agios Nikolaos und Ierapetra liegt an der Mirabello-Bucht der wunderschöne Strandabschnitt „Golden Beach“. Obwohl er an der Hauptstraße liegt, hört man nichts vom Straßenverkehr, da man erst eine Treppe runter laufen muss. Das Wasser ist superklar, Liegen und Sonnenschirme vorhanden und etwas oberhalb gibt es eine kleine Taverne mit Snacks und Getränken.


Zimmer
  • Eher gut
  • Das Zimmer war durch täglich gründliche Reinigung sauber und auch hübsch eingerichtet, leider etwas klein geraten und ein Bild mehr an der Wand o. ä. hätte sicher nicht geschadet. Die Zimmer haben einen Fernseher (RTL, Pro7, ARD, RTLII, Super RTL, MTV + Eurosport), Radio, Telefon, Kühlschrank, Fön, Balkon bzw. Terrasse und eine stufenweise regulierbare Klimaanlage, die aber nur tagsüber kühlt, da sie solarbetrieben wird. Die Betten waren bis auf die Kopfkissen (ist wohl generell Gewohnheitssache) bequem und Bettwäsche-Wechsel etwa alle 3 Tage. Das Bad war sauber, allerdings sehr klein und roch teilweise etwas muffig. Auf Balkon bzw. Terrasse steht ein Plastiktisch und zwei Plastikstühle ohne Auflagen. Größe für 2 Personen okay. Geländer und Schiebtür schrieen förmlich nach Farbe und ein Tropfen Öl hätte dem Schiebeelement der Tür sicher nicht geschadet. (Als wir vor 3 Jahren im gleichen Zimmer untergebracht waren, quietschte und schleifte es schon an genau der selben Stelle....)


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Es gibt 2 Poolbars, einen Speisesaal mit Meerblick zum Frühstücken und Abendessen und tagsüber für Snacks zwischendurch eine Taverne am Strand (zu der wir aber keine Aussagen machen können). Zur Atmosphäre im Speisesaal ist zu sagen, dass durch Raumteiler, Pflanzen und zwei unterschiedliche Ebenen versucht wird, das Erscheinungsbild aufzulockern und den Raum weniger groß erscheinen zu lassen, dass es sich allerdings zu „Stoßzeiten“ nicht vermeiden lässt, dass es doch recht laut wird und am Buffet zu Wartezeiten kommt. Frühstücken kann man von 7:00 bis 10:00 Uhr und Abendessen von 19:00 bis 21:30 Uhr, wobei natürlich morgens ab 8:30 Uhr bzw. abends bis 20:30 Uhr die meistens Gäste essen möchten. Trotzdem ist am Buffet (Schüsseln, Besteck und Teller) alles immer sauber und hygienisch und wird regelmäßig – auch noch eine halbe Stunde vor Ende der Essenszeit – aufgefüllt. Es kam zwar mal vor, dass das Essen nur noch lauwarm war, aber insgesamt betrachtet war das doch recht selten. Wie schon beschrieben werden Frühstück und Abendessen in Buffet-Form serviert und waren durchweg reichhaltig. Zum Frühstück wurde Kaffee (schmeckte etwa wie zu Hause), Tee und (gegen Aufpreis) frisch gepresster Orangensaft (0,3 L für 2,20 EUR) am Tisch serviert, alles andere musste man sich selber holen. Der extrem süße und wässerige Orangen- und Grapefruitnektar vom Getränkeautomaten sind eine Zumutung und wir haben auch kaum Gäste gesehen, die diese Getränke nach einem ersten Probieren am nächsten Tag wieder auf ihren Tischen stehen hatten. Es gab Weizen- und Vollkornbrot und -brötchen, griechisches Gebäck, 4 Sorten Marmelade, Honig, (leider nur je eine Sorte) Käse und Wurst, Spiegelei, Rührei, gekochte Eier, Speck, Würstchen, Joghurt (wahlweise mit frischer Melone, Orangen und Pfirsichen) Müsli und Cornflakes mit Milch. Das Frühstück war insgesamt lecker, hätte aber vielleicht mehr Käse- und Wurstauswahl geben können. Zum Abendessen wurden Salate, Hauptspeisen und eine große Dessertauswahl angeboten, was uns auch insgesamt betrachtet echt lecker geschmeckt hat. Es gab fast jeden Abend 4 wechselnde, fertige Salate und Zutaten, mit denen man sich seinen frischen Salat mit verschiedenen Dressings selbst zusammenstellen konnte. Beim abwechslungsreichen Hauptgang konnte man meistens zwischen zwei Sorten Fleisch, Fisch und Gemüse- und Kartoffelbeilagen wählen. Die Küche war international, d. h. griechisches Mousaka, chinesisches Gemüsecurry, französische Quiche, italienische Spaghetti Bolognese. Zum Dessert gab es Kuchen und Cremes (die aber – typisch für Südeuropa – sehr, sehr stark gesüßt sind), Eis und Obst. Beim Abendessen wird um „angemessene Kleidung“ gebeten. Lange Hosen für Herren sind Pflicht. Der Kleidungsstil der Gäste ist im Allgemeinen als angemessen zu bezeichnen. Allzu legere Freizeitkleidung wie zum Beispiel Bustiers und Hot Pants bzw. XXL- oder Muscle-Shirts und Badelatschen sind dort zum Abendessen auf jeden Fall absolut unangebracht, was uns persönlich aber auch sehr gut gefallen hat. Unserer Meinung nach gehört es sich in einer 4-Sterne-Anlage auch nicht, zum Abendessen beispielsweise in Bikini mit Parero zu erscheinen und wir finden es gut, dass die Kellner auch angewiesen sind, darauf zu achten, dass so etwas möglichst nicht vorkommt und die Gäste gegebenenfalls bittet sich umzuziehen. Obwohl im Speisesaal allgemein freie Platzwahl gilt, gibt es leider immer irgendwelche Gäste, die darauf bestehen, immer am gleichen Tisch zu sitzen und größtenteils sind das natürlich die besten Plätze direkt am Fenster mit direktem Meerblick. Falls es sich realisieren ließ, haben die Kellner auch versucht, diese Sonderwünsche zu ermöglichen, aber aus Rücksicht auf andere Gäste erscheint es uns persönlich doch als sehr fraglich, ob solch ein Wunsch seitens bestimmter Leute unbedingt geäußert werden muss. Schließlich müssen dann die besten Tische die ganze Zeit, bis die Leute kommen, frei gehalten werden. Aber es sind halt doch eine Menge Egoisten unterwegs, die zuerst einmal immer sich selber die Nächsten sind. Dafür kann das Hotel natürlich nichts.


    Service
  • Eher gut
  • Im Allgemeinen kann man das Personal als wirklich freundlich bezeichnen. Sprachschwierigkeiten gab es weder an der Rezeption, noch im Speiseraum, da ein Großteil des Personals sehr gut deutsch spricht. Die Kellner im Speiseraum waren höflich und zuvorkommend und wenn mal nicht so viel los war, auch mal zu einem netten Plausch aufgelegt. Sie bemühten sich auch in großem Trubel, freundlich zu sein, guten Service zu bieten und sich den Stress nicht anmerken zu lassen. (Hauptsächlich bedient wurden wir von Nikos und Anna.) Die Dame, die uns am Ankunftstag an der Rezeption empfangen hat, war sehr freundlich und hat uns alles genau erklärt. Nur ihre Kollegin Maria schien häufig übel gelaunt zu sein (hat sich vor Freundlichkeit nicht gerade überschlagen....). Beim Auschecken zum Beispiel nahm sie lediglich die Zimmerschlüssel entgegen, sagte „18,60 EUR, bitte!“ (für den Zimmer-Safe, den wir uns für 2 Wochen gemietet hatten) und „Auf Wiedersehen!“ Das war alles und das fanden wir schon sehr unhöflich. Kein „Wir hoffen, Ihnen hat der Urlaub bei uns gefallen!“, „Gute Heimreise!“ oder ähnliches. An der Reinigung der Zimmer gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Das Zimmer, das Bad und der Balkon wurden täglich geputzt. Es wurde täglich feucht gewischt (aber in den 2 Wochen kein einziges Mal Staub geputzt). Handtuchwechsel funktionierte gut, auf Wunsch auch täglich möglich. Lediglich auf den Austausch der Badehandtücher, die vom Hotel kostenlos für den Gebrauch am Pool (Standnutzung verständlicherweise streng verboten!) zur Verfügung gestellt werden, mussten wir 3 Tage warten. (Wir hatten sie zum Zeichen, dass wir sie nach 4 Tagen Gebrauch gewechselt haben wollten, wie vom Hotel vorgeschrieben, in die Badewanne gelegt.) Bezüglich Trinkgeld ist noch zu bemerken, dass wir sowohl dem Kellner jeden Abend beim Essen etwa 10 % Trinkgeld sowie dem Zimmermädchen jeden Tag zwischen 0,50 EUR und 1,00 EUR auf dem Bett hinterlegt haben. Das haben wir nicht nur gemacht, weil uns klar ist, dass die Menschen dort auf das Trinkgeld als zusätzlich Einnahmequelle zum niedrigen Grundlohn angewiesen sind, sondern weil man unserer Meinung nach auch bereit sein sollte, guten und freundlichen Service mit zu entlohnen, wenn man denn zufrieden ist. Leider gab es eine Sache im Service-Bereich, die uns absolut nicht gefallen hat (deswegen „nur“ 4 Sonnen) und zwar war das die Tatsache, dass das Reservieren von Liegen vom Hotel zwar eigentlich verboten ist, aber trotzdem geduldet wird. Vor 3 Jahren waren wir schon mal im Hotel Malia Beach und da war es noch so, dass erstens eine Info auf dem Hotelzimmer auslag, dass das Liegenreservieren verboten ist und dass zweitens Handtücher, die trotz dieses Verbotes eindeutig ein Reservieren der Liege anzeigten, vom Hotelpersonal zur Seite gelegt wurden und dass dies auch regelmäßig mehrmals am Vormittag kontrolliert wurde. Das fanden wir damals eine gute Sache, denn es kann echt nicht sein, dass bestimmte Leute morgens ab 6 Uhr draußen herumtapern, sich die besten Plätze sichern und dann erst mal gemütlich ausschlafen, frühstücken und gegen Mittag zum Pool kommen. Solche Leute sind echt zum Abgewöhnen, vom Niveau halt „nach mir die Sintflut“. Leider ist das ja in vielen Hotels gang und gäbe und nun wohl auch im Malia Beach. Wir haben uns dieses Jahr bei der Rezeption erkundigt und uns wurde gesagt, dass das Liegenreservieren weiterhin verboten ist. Auf unsere Frage hin, was wir denn da machen sollten, da ja trotzdem 80 % der Liegen um 9 Uhr jeden Morgen reserviert ist und dies vom Hotel auch geduldet wird, sagte uns die Dame an der Rezeption, dass wir einfach die Handtücher von den Liegen nehmen und uns selber drauf legen sollten und dass die Gäste sich ja, wenn es Ärger geben sollte, dann an die Rezeption wenden sollen. Man kann sich ja denken, wie viel Ärger das dann tatsächlich gab, wenn wir um 10 Uhr am Pool ankamen und gegen Mittag dann die ursprünglichen Liegen-Reservierer auftauchten und alles gutes Reden nichts nützte und man sich gestritten hat wegen 2 Liegen. Wenn das Hotel von Vorneherein bereit wäre, konsequent diese Regel von früher auch weiterhin durchzusetzen, wäre uns so mancher Streit und feindseliger Blick von anderen Gästen erspart geblieben und dass hier nicht mehr das notwendige Rückgrat seitens des Hotels vorhanden ist und den Gästen nun untereinander die Klärung selbst überlassen wird, fanden wir sehr bedauerlich. (Diese sachliche Argumentation war den Leuten an der Rezeption aber egal. Es hieß nur, sie seien nicht zuständig.)


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Das Hotel befindet sich direkt am öffentlichen Sandstrand, der zwar nicht sehr breit und lang ist (einzelne Strandabschnitte werden durch Felsvorsprünge von einander getrennt), aber im Allgemeinen sauber, d. h. zumindest liegt kein Abfall herum. Leider wurden aufgrund der windigen Wetterlage und der starken Meeresströmung ein paar Tage während unseres Aufenthalts viele Algen am Ufer angespült. Für solch natürlichen Vorgänge kann natürlich niemand etwas, aber es war nicht schön, dass die angeschwemmten Algen tagelang am Strand vor sich hin gammelten und nicht entfernt wurden. Erstens kein schöner Anblick, zweitens Geruchsbelästigung und drittens nicht sehr angenehm, durch die glitschigen Algen laufen zu müssen, wenn man ins Meer wollte. In unmittelbarer Nähe befinden sich diverse Wassersport-Möglichkeiten wie Paragliding (20 Min. ca. 60 EUR pro Person), Jet-Ski (20 Min. ca. 40,- EUR für 2 Personen) sowie Banana Boat und Reifen (20 Minuten ca. 10 EUR pro Person). Der Urlaubsort Malia, von dem das Hotel höchstens 5 Gehminuten entfernt ist, ist eine reine Engländer-Hochburg und laut unserer Reiseleitung sind die meistens Bars und Discotheken in englischer Hand. Die Meinungen über den Ort an sich gehen sehr auseinander und ist wohl auch Geschmacksache. Für die einen ist der entsprechend hohe Geräuschpegel durch die vielen Open-Air-Bars, Restaurants, Discos, Filmvorführungen aktueller Kinohits in englisch, Spielotheken, knatternden Quads und Scooter überhaupt nichts und die anderen mögen gerade die vielen Unterhaltungsmöglichkeiten, die der Ort bietet, sofern man möchte. Da das Hotel außer einem Oldie-Abend pro Woche und einem griechischen Abend alle 2 Wochen am Pool (gegen 14,- EUR Aufpreis pro Person zzgl. zur Halbpension) auch keinerlei Veranstaltungen anbietet, ist also – sofern man möchte – eine abwechslungsreiche Abendgestaltung im Ort (für hauptsächliche junge und junggebliebende Semester) möglich. Ganz egal aber, ob man sich für oder gegen den Ort am Abend entscheidet, ist es Fakt, dass man vom abendlichen bzw. nächtlichen Trubel in Malia im Hotel kaum etwas mitbekommt, erst recht nicht bei auflandigen Windverhältnissen. Leider wurden wir aber stattdessen während unseres gesamten Urlaubs jeden Morgen gegen 6:30 Uhr von ein paar krähenden Hähnen geweckt, die sich etwa 2 Stunden mit Krähen alle 3 Minuten abwechselten. Leider gehörten die Freigehege unmittelbar zur Hotelanlage (etwa 20 Meter Luftlinie von unserem Gebäudekomplex entfernt). Na, ob das seitens des Hotels so sein muss.... Wir leben zu Hause auch in ländlicher Umgebung, aber darüber, im Urlaub so früh geweckt zu werden, waren wir alles andere als begeistert. Die Gastronomie-Preise in Malia und im Hotel sind angemessen, ähnlich wie in Deutschland. In Malia ist es quasi an jeder Ecke möglich, eine große Auswahl an Ausflügen, die mehrmals pro Woche stattfinden, zu buchen und sich ein Auto, Quad oder Scooter zu mieten. Man sollte sich allerdings die Mühe machen, die Preise zu vergleichen. Es gibt viele Einkaufsmöglichkeiten. Die Geschäfte unterscheiden sich allerdings hinsichtlich des Angebots nicht sonderlich voneinander. Wer Kleidung, Schuhe oder ähnliches von guter Qualität sucht, wird hier kaum etwas finden. Lebensmittel und Getränke sind weiter oberhalb des Ortes wesentlich günstiger, z. B. in einem Spar-Markt. (Vom Hotel Malia Beach ist dieser Supermarkt höchstens 20 Gehminuten entfernt.)


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Wie schon beschrieben, gibt es die Pools, Tennis- und Minigolfanlage, Billard, Tischtennis und einen Fitnessraum. Der Tennisplatz sah ganz gut gepflegt aus, wurde aber von uns nicht genutzt. An der Minigolfanlage war nie was los, was wohl daran lag, dass die Bahnen nicht wirklich gut in Schuss gehalten waren. Billardtisch und Queues zwar nicht in einem Super-Zustand, aber man konnte spielen. Im Fitnessraum im Keller roch es immer sehr muffig und nach Schweiß. Lüften brachte bei den kleinen Fenstern nicht viel. Bis auf das Laufband waren die Geräte nur mäßig in Schuss. Animation gab es nicht, aber das war auch in Ordnung so. Es wurde einmal in der Woche abends an der Bar ein Oldie-Abend und alle 2 Wochen ein Barbeque am Pool angeboten, daran haben wir aber nicht teilgenommen.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im August 2004
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Ralf und Daniela
    Alter:26-30
    Bewertungen:2