Ein Hotel am Rande von Downtown (in einem Abschnitt, der etwas unter der Konjunkturkrise zu leiden scheint, diverse bei Google Maps noch verzeichnete Läden existierten nicht mehr). Die Zimmer waren gut, das kostenlose Frühstück für amerikanische Verhältnisse i.O., d.h. Pappteller und -becher, Toast und Muffins zum Selbertoasten, diverse Marmeladen und Kaffeeautomat mit verschiedenen Auswahloptionen. WLAN funktioniert, im Keller gibt es zwei Fitnessgeräte und Münzwaschmaschine und -trockner.
Das Mark Spencer ist ein ideales Hotel (neben dem sehr hippen Ace Hotel um die Ecke), wenn man den Pearl District erkunden will. Der legendäre Powells Bookstore ist gleich um die Ecke. Downtown und Pearl District sind bequem zu Fuß erreichbar. Vom Flughafen gelangt man mit dem MAX red line und der Straßenbahn (Haltestelle in der Nähe) zum Hotel.
Die Zimmer sind standardmäßig mit allem nötigen eingerichtet (allerdings kein Safe, im Standardzimmer zumindest) und verfügen außerdem über eine Küchenzeile. Morgens wird…
Punktabzüge gibts es nur für die kostenpflichtigen Parkplätze, und aufgrund, dass die Zimmer schon etwas älter sind.
Das Hotel liegt fast im Herzen Portlands, man kan zu Fuss Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Unterhaltungsmöglichkeiten erreichen.
Das Personal ist hilfreich und höflich und der Kaffee-Automat mit Auswahl an verschiedenen Kaffee-Spezialitäten war ein Highlight (Espresso, Cappuchino, Kaffee, Latte Macchiato, Chai Latte).
Junior Suite buchen!
Obwohl sich die Hotelleitung bemüht entspricht das Hotel nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Das einchecken an der Rezeption geht sehr gut; problematisch wirds mit dem Gepäck; entweder man machts selbst oder es dauert und man muß einige Treppen überwinden.
Tiefgarage vorhanden aber sehr teuer. Die Zimmer sind eindeutig zu klein; es gibt keine King size Betten. Nachts wirds schwierig mit dem schlafen, da auf der Strasse unterschiedliches Leben das schlafen schwer macht.
Frühstück ist zwar inclusive aber…