Neueste Hotelbewertungen Rangiroa

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Randolph (26-30)
Verreist als Paar im März 2013

Frisch Renoviert - Höchster Standard

5,0/6
Frisch renoviertes, unglaublich schönes Hotel auf höchstem Standard. Gutes Essen, leider ist die Atmosphäre des Restaurants nicht speziell. Perfekte Ausgangslage fürs Tauchen
Julius (19-25)
Verreist als Familie im April 2013

Ein Traum!

5,6/6
Wunderbare Bungalows welche von Norbert, dem sehr netten Gastgeber, selbst gebaut wurden. Der Service ist bestens und es wird sich liebevoll gekümmert!
Andreas (51-55)
Verreist als Paar im Oktober 2012

Superpension auf Rangiroa

5,7/6
Hübsche, kleine Pension mit sehr schönen Zimmern und hübschem Garten. Wer Ruhe und Entspannung sucht ist hier richtig. Kein Trubel oder sonstiges in der Nähe. Zum Einkaufen und Baden ist es etwas weiter, es stehen aber kostenlos Fahrräder zur Verfügung. Der Besitzer, ein netter hilfsbereiter Herr namens Alain, der zudem gut englisch spricht, besorgt jedoch auf Anfrage auch Getränke und anderes; Kühlschrank vorhanden. Die 4 Zimmer sind geräumig, liebevoll dekoriert und gut ausgestattet. Das Abendessen, meist gegrillter Fisch, wird von Alain persönlich in Sichtweite zubereitet, alles in sehr familiärer Atmosphäre.
Gertrude (46-50)
Verreist als Paar im September 2011

Wir waren zufrieden!

5,6/6
Wir waren mit dem Aufenthalt in der Pension Bounty sehr zufrieden. Wir können uns den positiven Feedbacks der anderen Gäste anschließen. Wir waren auf verschiedenen Inseln in Französisch Polynesien und haben den Bounty-Standard vergleichsweise gut erlebt – auch im Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Pension liegt zwar nicht direkt am Strand, aber der lagunenseitige Strand ist ganz in der Nähe. Wir haben uns abends meistens selber gekocht und uns einmal von Alain verwöhnen lassen – nicht ganz billig, aber sehr wohlschmeckend. Auch wenn die gratis Leihräder teilweise in klapprigem Zustand sind, sind sie doch ganz brauchbar, um die flache Insel zu erkunden. Empfehlen können wir auch die kleine Snack-Bar am Tiputa-Pass, wo man trotz kleiner Auswahl gut zu Mittag essen kann – und man kann dort von der Terrasse aus die bunten Lagunenfische beobachten. Im nahen Mini-Shop (beimTiputa-Pass) bekommt man alles, um sich selbst zu versorgen. Beschauliche Südsee-Idylle!
Anton (56-60)
Verreist als Gruppe im Oktober 2011

Traumziel zum überhöhten Preis

4,0/6
Das Preis Leistungsverhältnis steht hier in keinem angebrachten Verhältnis. Schade um die schöne Destination, wer nicht mind. mehrmals täglich mit tauchen beschäftigt ist, findet in dieser Anlage wenig an alternativen Unterhaltungsprogrammen.
Peter (51-55)
Verreist als Paar im Mai 2011

Freundlichstes und bestgeführtes Hotel in Rangi

5,8/6
Heisst jetzt majtai Rangiroa, Super Service und sehr freundlich und um die Gäste bemüht, Essen hervorragend, schön gelegen jedoch vor dem Hotel nicht ideal zum Baden; aber in Rangiroa macht man ohnehin die schönen Ausflüge in die Lagune (Blue Lagoon!! ein Traum)
Brigitte (46-50)
Verreist als Gruppe im April 2011

Es war super

5,5/6
Schöne Anlage mit gepflegten, wie's aussah neuen Bungalows. Mit Klimaanlage und Ventilator. Wir hatten Halbpension. Und es gab Räder die man umsonst ausleihen konnte, in gutem Zustand. Ist nicht unbedingt Standard auf der Insel. Wir hatten noch 2 andere Vergleichsmöglichkeiten. Am wohlsten haben wir uns hier gefühlt.
Michi (36-40)
Verreist als Paar im April 2011

Einfach, aber ok

4,0/6
Die Pension ist einfach, aber sauber und wird von der Familie betrieben. Zu unserer Zeit waren hauptsächlich Franzosen dort, andere Nationalitäten trifft man (auf der ganzen Insel) nur weniger. Im Haupthaus gibt es Internetempfang, der meistens auch gut funktioniert hat. Unbedingt Mückenschutz mitnehmen, die Moskitos waren schlimm, trotz Moskitonetz. Wer nur eine saubere und günstige Unterkunft, viel Ruhe sucht und kein Badeurlauber ist, ist mit der Pension Tuanake gut bedient.
Sandra (26-30)
Verreist als Paar im September 2009

Wunderbares Hotel auf Trauminsel

5,3/6
Das Hotel besitzt diverse Bungalows, eine Bar und ein Restaurant. Ebenso einen kleinen "Strandabschnitt" auf dem Liegstühle stehen. Das Allerbeste ist die Hängematte in der man einfach liegen kann und gar nicht glauben kann, dass es so schöne Flecken noch gibt auf der Erde. Beim Restaurant gibt es einen tollen Steg, von dort aus kann man Abends wunderbar die Fische beobachten und füttern. Tauchschule ist zu empfehlen. Unbedingt die blaue Lagune anschauen - ist ein einziger Traum. Einsame Insel mitten im Wasser mit Wäscheleine, grillen, einheimische Live-Musik, Handtaschen aus Palmen flechten, Begegnung mit Baby-Haien und Rochen - einfach wunderschön. Allerdings war die Bootsfahrt ein Horrortrip aufgrund des hohen Wellengangs - mir wurde es da schon etwas anders. Wollten eigentlich auch noch zum "sable rose", haben dann aber abgesagt, da die Bootsfahrt noch weiter gewesen wäre. Wir haben erfahren, dass der Trip sowieso wegen des Wellengangs ausgefallen ist. Wir haben uns Fahrräder gemietet (entweder im Hotel, wenn sie keine mehr haben, reservieren sie welche 500m entfernt) und haben die Insel komplett abgefahren. Echt schöne Ecken. Es ist ebenfalls interessant, die Perlenfabrik zu besichtigen - gratis, man wird abgeholt und zurückgebracht und fühlt sich nicht gezwungen etwas zu kaufen. Wenn wir nochmal hinkämen würden wir auch den Weinberg besichtigen, nachdem wir festgestellt haben, dass er so lecker schmeckt und auf der Homepage gesehen haben, dass es gar nicht so klein ist. Fazit: Wunderschöne Insel, tolles Hotel, lecker Essen, sehr nettes Personal - gerne wieder!
Kirsten (46-50)
Verreist als Paar im September 2009

Traumhotel auf einsamer Insel

5,7/6
Das Novotel ist eine sehr schöne Anlage. Wir hatten etwas Pech mit dem Wetter. Deshalb konnten wir die tolle Unterwasserwelt nicht so gut erkennen, wie auf Moorea und Huahine. Im Novotel gab es das beste Frühstück von allen Hotels. Auch hier liehen wir uns Räder aus. Jedoch brauchen diese mehr Pflege. Sie sind so verrostet, dass wir befürchteten, nicht mehr weiter zu kommen. Vor dem Hotel führt ein schöner Steg ins Wasser. Abends kann man von dort viele Fische sehen und auch Riffhaie, die sich ihr Abendbrot holen.
Günter (51-55)
Verreist als Paar im Juli 2009

Lage - Top, Service - Flopp

4,5/6
Freistehende, landestypische Bungalows (Garten, Strand und Überwasser) mit viel Platz dazwischen. Viele Familien mit schulpflichtigen Kindern, meist Franzosen. Frühstück incl. Kein Fitnessraum! Aussenanlagen wirken sehr gepflegt. Sonnen- und Mückenschutz unbedingt erforderlich. Luft und Wasserqualität ist entsprechend der Lage nicht mehr zu toppen! Starke Winde bei ca. 30 C. Für das echte Robinson feeling lohnt sich ein 1-stündiger Bootstrip auf ein Motu (Insel (Kia Ora Sauvage) für mind. 2 Tage. Nur 5 Strandbungalows mit Moskitonetz über Bett und Petroleumlampen abends, da kein Strom vorhanden. Dafür Haie beim Schnorcheln (bisher nie etwas passiert) und ein nettes Ehepaar (Bernard) das einen gut bekocht (Vollpension obligatorisch). Kanufahren und Riffbrandung ohne Berechnung.
Petra (31-35)
Verreist als Paar im April 2009

Perfekte Entspannung

4,0/6
Bei unserem Inselhopping auf Französisch Polynesien sind wir auch in der Pension Tuanake gewesen. Es ist eine kleine Familienpension mit wenigen Bungalows direkt am Strand. Aber achtung es handelt sich nicht um Sandstrand sondern man ist inmitten der Korallen. Die Familie ist sehr nett. Wir hatten Halbpension gebucht. Wenn wir mittags Hunger hatten wurden wir von der Familie immer ins Restaurant gefahren oder sie kochten uns auch Wasser für unsere Instantsuppen. Die Bungalows sind eher zweckmässig aber mit für franz. Polynesische Luxusverhältnisse 2 Steckdosen. Was ich besonders hervorheben möchte ist das Essen in der Pension. Zum Frühstück gab es immer Baguette mit Milch, Kaffe, Saft und Marmelade und zum Abend gab es immer ein 3- 4 Gang Menu. Es gibt keine Auswahl und Fisch sollte man mögen, aber das Essen ist echt fantastisch, vorallem das Carpaccio. Wir haben nur hier so gut gegessen unser 5 Sterne Luxushotel auf einer anderen Insel kam in keinster Weise daran. Die Pension ist echt empfehlenswert, allerdings ist es wie überall in Franz. Pol. einfacher Standard, also für Toilettenpapier muss man fragen, Handtuchwechsel ist ein Mal wöchentlich etc.
Dieter (56-60)
Verreist als Paar im Oktober 2006

Schmuddelige Einfachheit

2,9/6
Ruhige Lage direkt am Strand. Sehr einfache und kleine Bungalows in stark abgenutztem Zustand. Sehr gutes Fischessen. Keine Vielfalt bzw. Abwechslung im Essen (immer nur Fisch, fast kein Fleisch). Ungepflegte und schnmutzige Gartenanlage und Strand. Abgenutzte und defekte Strandliegen. Service fast nur zu den Mahlzeiten. Begrenzter Service am Abend, Personal will Feierabend machen und schließt die Küche ! Pächter bzw. Eigentümer freundlich, aber sehr distanziert gegenüber Deutschen (vermeidet Begrüßung und Verabschiedung).
Friedrich (61-65)
Alleinreisend im Oktober 2006

Preis-/Leistungsverhältnis mehr als schlecht.

3,3/6
Die Bungalows des Hotels Kia Ora verfügen nicht über TV zum Nachrichten oder Sport schauen, wäre wichtig bei Schlechtwetterperiode wie erlebt. Wenn Schlechtwetterperiode fallen alle Aktivitäten zu Wasser aus, Alternativen sind kaum vorhanden. Minibar ist vorhanden, wird aber nur auf eindringliche Bitten gefüllt. Gesamtfüllung ist zu zahlen und nicht Verbrauch. Mahlzeiten zu teuer, Beispiel Frühstück, es gibt nur trockene Baguettescheiben keine Brötchen, der gebratene Frühstückspeck ist unappetittlich, Fruchtsäfte sind nicht ausreichend gekühlt. BBQ zum Folkloreabend überteuert, kein Vergleich mit anderen Hotels auf z B. Bora Bora. Gesamteindruck : verdient nur 3 Sterne
Evi & Kurt (41-45)
Verreist als Paar im März 2006

Ein kleines Paradies im Paradies

4,6/6
Waren im März 2006 in der Pension. Kleine liebevoll angelegte Pension. Die Bungalows sind geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Die Lage an der Öffnung der Lagune zum Meer ist traumhaft. Durch die örtliche Situation hat man von der Sonnenterrasse die Möglichkeit das tägliche Spiel der Delphine in den Gezeitenwellen zu beobachten. Weiters offenbart der Blick von der Sonnenterrasse ins Meer einen Einblick in die Unterwasserwelt. Bademöglichkeit ist nicht gegeben, welche durch die Vielfalt des Artenreichtums entschädigt wird. Minimarket und Snackbar in angemessener Gehdistanz. Trotz der unteren Preisklasse der Unterkunft spürt man sowohl von der Besitzerin aus als auch vom Service sowie von der Qualität des Essens, dass der Gast König ist. Durch den besonders hier starken Wind, ist man vor den sonst in der Südsee permanent befindlichen Mosquito, sicher
Hildegard (36-40)
Verreist als Paar im März 2005

Faulenzen in der Südsee

3,8/6
Einfach ausgestattetes kleines Familienhotel mit 10 Bungalows. Nur buchbar mit Halbpension. Transfer vom Flughafen inklusive. Die Anlage ist ca. 10 Jahre alt und in gepflegtem Zustand. Gäste sind fast ausschließlich Franzosen. Raira Lagon eignet sich absolut zum relaxen und faulenzen. Trotzdem die sog. Regenzeit bis Ende März dauert, waren die Wetterverhältnisse ausgezeichnet. Ab und zu ein kleiner Schauer bei angenehmen 30-32 Grad. Die Wassertemperaturen lagen selbst in 30m Tiefe bei 29 Grad. Taucher können sich von den Tauchcentern abholen lassen. Wir haben den Raie Manta Club gewählt. Mehr dazu im tauchernet.de. Deutsche Handys funktionieren in Polynesien grundsätzlich nicht. Es kann vor Ort aber eine Chipkarte gekauft werden. Leider haben wir schon vorab das Hotel bei Südsee-Travel gebucht. Es wurde uns von Herrn Kelly Sach dringend angeraten, da die Unterkünfte und auch die Flüge gerade zur Osterzeit immer ausgebucht seien. Leider bestätigte sich dies keineswegs. Es waren überall Zimmer zu bekommen. Ja leider zu viel niedrigeren Preisen. So bezahlten wir pro Person 114.- Euro pro Nacht. Wer so schlau ist und direkt im Raira Lagon bucht bekommt die Nacht für 83.- Euro. Bei mehreren Übernachtungen ist sogar noch ein Ermäßigung möglich. Nach Auskunft der Eigentümerin machen viele diesen Fehler beim ersten Besuch in der Südsee. Dahinter steckt einfach nur Geschäftemacherei. Schlappe 40 Prozent Aufschlag pro Nacht ist, bei den ohnehin schon hohen Preisen, kein Pappenstiel. Genauso verhält es sich mit den Flugpreisen. Wir haben vorab deutlich mehr bezahlt und waren auch noch an feste Flugzeiten gebunden. Tatsächlich war aber kein Flug ausgebucht und es fliegen regelmäßig mehrere Maschinen die Inlandsstrecken. Glücklicherweise war Rangiroa unsere letzte Station unseres Südsee-Trips. Also unsere Empfehlung: Finger weg von Reiseanbietern und sog. Spezialisten. Selbst wenn diese wie in unserem Fall sogar am Tahiti-Stand auf der BOOT in Düsseldorf anwesend sind. Um nicht enttäuscht zu werden ist es garantiert besser rechtzeitig vorher selbst zu planen und direkt vor Ort zu buchen bzw. zu reservieren. Dies klappt beim Raira Lagon problemlos über die Homepage: http://www.raira-lagon.pf. Weitere kleine Hotels und Familienpensionen in Polynesien finden sich unter http://www.tahiti-pensionen.de.
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