- Startseite
- Asien Urlaub
- Kambodscha Urlaub
- Kambodscha Hotels
- Aktuelle Hotelbewertungen Kambodscha
Neueste Hotelbewertungen Kambodscha
Mit den neuesten Hotelbewertungen findest auch Du den Urlaub, der zu Dir passt. Hast Du bereits Urlaubserlebnisse gesammelt? Dann teile Deine Erfahrungen mit der HolidayCheck Community.
Hotel bewertenCarolin (36-40)
Verreist als Familie im Mai 2026Ein schöner Urlaub mit abwechslungsreichen Aktivitäten
Es war ein traumhaft schöner Urlaub. Essen, Service und Animation ließen waren sehr gut und abwechslungsreich. Die Poollandschaft und Strand ließen keine Wünsche offen. Wir können es nur weiterempfehlen. Für Kind und Erwachsene sehr gut. Wir kommen wieder. Bis badl
Michael (51-55)
Verreist als Paar im April 2026Älteres Hotel mit Stil
Wir waren vom 26. April 2026 bis 30. April 2026 zu Gast im Palace Gate Hotel. Es liegt zentral in Phnom Penh, direkt neben dem Königspalast und unweit der Flusspromenade. Schönes, altes Hotel im französischen Kolonialstil, bestehend aus 2 Gebäuden. Wir hatten eine Suite mit Balkon und Aussicht auf den Pool. Das Zimmer war groß, sehr schön und edel eingerichtet. Bei anderen Zimmern, in den unteren Kategorien muss man allerdings aufpassen, da diese oftmals keine oder keine schöne Aussicht haben. Hervorzuheben sind die tolle Bar auf dem Dach des Hotels, der schön angelegte Pool und die Einrichtung des Restaurantbereich am Hintereingang des Hotels, der zum Königspalast führt. Das Personal war sehr freundlich, serviceorientiert und mit guten englischen Sprachkenntnissen versehen. Abstriche muss ich allerdings beim Personal im Frühstücksraum machen. Es war dort sehr viel Personal vor Ort. Allerdings arbeiteten sie für mich nicht besonders strukturiert, bzw. effizient. Es dauerte für mich oftmals zu lange, bis Tische abgeräumt und wieder eingedeckt worden sind, gerade bei den Plätzen im Freien, die wir bevorzugt hatten. Die Qualität des Frühstücks war aber sehr gut. Hoteleigener Transfer zum Flughafen hat sehr gut funktioniert.
Michael (51-55)
Verreist als Paar im April 2026Wohlfühloase in Siem Reap
Wir waren vom 16. April 2026 bis 26. April 2026 zu Gast im Angkor Village Hotel in Siem Reap. Man braucht ungefähr 45min mit dem Auto vom Flughafen zum Hotel. Wir hatten vorher einen Flughafentransfer über das Hotel für 50 US-Dollar gebucht, was sehr gut geklappt hat. Das Hotel selber liegt im Zentrum von Siem Reap im Stadtteil Wat Bo. Pub Street, Nachtmarkt etc. war alles sehr gut fußläufig erreichbar. Die Hotelunterkunft auf dieser Seite des Flusses in Wat Bo empfanden wir als sehr angenehm, da es somit deutlich ruhiger ist, als in dem Bereich rund um die Pub Street. Das Hotel ist im traditionellen Khmer-Style gebaut. Max. 2 Stockwerke, mit einem schönen bepflanzten Garten, tollem Teich wo in der Mitte das Restaurant angelegt wurde. Sehr tolle Hotelarchitektur. Sehr schön war auch abends die Atmosphäre im Hotel durch die vielen kleinen Lichtquellen im Garten und der Anlage. Hervorzuheben ist das tolle Personal. Hier hat man nicht das Gefühl, dass man nur eine "Nummer" ist, sondern man fühlt sich eher familiär aufgehoben. Man hat Zeit für nette Gespräche, das Personal fragt nach dem Wohlbefinden und unterstützt ein in allen Belangen. Touren, auch mit deutschsprachigem Guide, können an der Rezeption problemlos gebucht werden. Auch für das Apsara Theater, welches sich gleich nebenan befindet und auch für das Elefantencamp. Gebucht hatten wir ein Water View Zimmer, mit schönem Blick auf den Teich und das Restaurant. Schöne Zimmergestaltung. Es gibt aber kein Fernseher im Zimmer. Sehr gute Klimaanlage, sehr großes Zimmer. Gleich neben dem Zimmer gab es eine kleine Sitzecke, wo auch geraucht werden konnte. Zum Frühstück gab es eine sehr kleine Buffettoption u.a. mit Cerealien, selbstgemachter Marmelade (z.b. Mango), Säften, Milch etc. Dazu bekommt man ein Blatt mit a la cart Optionen, aus denen man auswählen konnte, auch mehrmals. u.a. Egg Benedict, Khmer Nudelsuppen, diverse Eierspeisen, leckerem Smoothie Bowl, Käse, Wurst. Auch beim Frühstück war das Personal sehr serviceorientiert und aufmerksam. Kleiner, hübsch angelegter Pool mit viel Garten drum rum. Dort gibt es auch ein Telefon für den Restaurantservice, welcher sehr gut funktioniert. Im Hotel gibt es nur einen sehr kleinen Fitnessraum. Das ist aber überhaupt kein Problem, da es gleich um die Ecke ein super ausgestattetes Fitnessstudio gibt, für 5 Dollar die Tageskarte.
Jürgen (66-70)
Verreist als Paar im April 2026Tamu- ein außergewöhnliches Hotel
Tamu Hotel – eine außergewöhnliche Unterkunft
Im März / April 2026 verbrachten wir 6 Nächte incl. Frühstück für 245 $ pro Nacht im Tamu Hotel auf der Insel Koh Rong / Kambodscha.
Lage: Das Hotel liegt in Osten der Insel direkt am Pagoda Beach, zusammen mit 5 weiteren kleinen Hotels. Das Tamu Hotel ist mit Abstand das teuerste dieser Hotels und vermutlich auch das älteste dieser Hotels (aufgrund des äußerlichen Erscheinungsbildes). Außerhalb der Hotels keine weitere Infrastruktur fußläufig erreichbar. Beim Pagoda Beach handelt es sich um einen puderzuckerweißen feinen Sandstrand, das Meer war zu unserer Zeit ruhig, glasklar und hatte Badewannentemperatur. Das war schon fast Malediven-Feeling.
Als erstes wurden wir zu unserem laut Beschreibung „Luxuszelt“ geführt, ein Abenteuer, auf welches wir uns schon richtig gefreut hatten. Auf einem Podest stand eine einfache schilfbedeckte und aus dünnen Holzstangen gebaute Hütte. Im Innern der Hütte war ein Zelt mit teils schrägen Zeltwänden aufgebaut. Zunächst wollten wir mal unsere Koffer auspacken. Nur…es gab so gut wie keine Ablageflächen. Angeboten wurde ein kleines Holzregal mit einer kleinen Stange und 3 Kleiderbügeln. Freundlicherweise wurden wir gefragt, ob wir noch einen weiteren Kleiderbügel haben möchten. Im Innern des Zeltes war eine recht wuchtige Wand, in welche die Klimaanlage integriert war (die glücklicherweise auch immer funktionierte). Ein ausreichend großes Bett von guter Qualität war auch vorhanden. Aber…auf den Hotelbildern ist ein helles lichtdurchflutetes Zelt mit Zeltfenster zu sehen. Die Realität war ein dunkelgrünes Zelt ohne Fenster. Spärliche Funzel-Lichter brachten kaum Helligkeit ins Zelt und vermittelten einen düsteren, engen und ungemütlichen Eindruck. Die angeblichen 45 m2
waren vermutlich großzügig von den Außenmaßen der gesamten Hütte genommen worden.
Jetzt zum Open-Air-Bad, eingerahmt von dünnen Holzstangen war dort die Toilette, das Waschbecken und die Dusche untergebracht. Hier konnte das Tageslicht nichts verbergen, alles machte einen wirklich ungepflegten Eindruck. An den Holzstangen und an der Duschwand hatten sich viele weiße haselnussgroße ekelerregende Klumpen (was auch immer das war) gebildet, die Duschwand sah total versifft aus, das Waschbecken war sehr fleckig und die Armaturen waren schon lange nicht mehr abgewischt worden. In das Bad hinein wuchsen schon die ersten Dornenzweige von außerhalb. Zur „Freude“ meine Frau rannten auch immer mal wieder mal dicke Spinnen über den Boden, klebte lange Zeit eine Motte mit 5cm Flügellänge am Spiegel und ein großer Gecko hatte sich an einer klebrigen Moskitofalle selbst festgeklebt und ist dort verendet.
Auf den Weg zum Essensbereich kommt man am Hotelpool vorbei. Er ist 2m breit und ca. 15m lang, dunkel gefliest und wirkt ungepflegt, weil viel „Natur“ auf der Oberfläche herumschwimmt und vermutlich selten gereinigt wird. Dieser kleine „Schlauchpool“ ist der deutlich kleinste Pool im Vergleich zu den anderen 5 Hotelpools.
Nun zu dem Essensbereich und einem absoluten Highlight – das Frühstücks Büfett. Aufgebaut war alles auf einem etwas größeren Essenstisch. Aber darauf war nicht nur das Essbare, sondern auch der Toaster, ein Warmhaltebehälter, Gläser, die Teller und das Besteck, 1 Wasser- und 1 Saftkrug und noch einiges mehr. Viel Platz für Essbares war da nicht mehr vorhanden. Es gab z.B. kleine harte und trockene Brötchen, klebrig weiches Brot, beides nur genießbar nach einer Runde im Toaster. Nur…außer Butter gab es nichts, mit was man Brot oder Brötchen belegen konnte. Es gab auch kein Toast, keine Baguette oder etwas ähnliches. Angeboten wurden noch Spiegel- oder Rühreier (kein Omelett) und noch 2 oder 3 asiatische Sachen. Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt noch mehr erklären sollte, seht einfach das beigefügte Bild vom Büfett an und ihr seht, was ich meine. Etwas muss ich aber noch sagen, seit mehr als 30 Jahre fahren wir jährlich in den Urlaub in den südostasiatischen Raum. Noch nirgends wurde uns so ein armseliges und erbärmliches Frühstück präsentiert und das bei einem Übernachtungspreis von 245 $.
Ich spreche immer nur von dem Essensbereich, denn etwas Ähnliches wie ein Restaurant war nicht vorhanden. Der Bereich war aufgebaut mit Holzbalken (schon deutlich in die Jahre gekommen) und hatte ein schilfbedecktes Dach. Darin befand sich noch die Theke und ein Schreibtisch als Hotelrezeption. Der gesamte Bereich war absolut schmucklos und verströmte die Atmosphäre eines großen Carports.
Am Beach standen den Hotelgästen gerade mal 8 Holzliegen mit Matten zur Verfügung.
Des Weiteren war noch eine größere Anzahl von hölzernen Rückenlehnen vorhanden, an welche man den Kopfteil einer Matte anlehnen konnte. Ansonsten lagen die Matten direkt auf dem Sand. Darunter fühlten sich die Sandflöhe und Ameisen sehr wohl (gut, für diese Tierchen ist das Hotel nicht verantwortlich und auch nicht, dass eigentlich alle Gäste über eine gehörige Anzahl von stark juckenden Stichen verfügten).
Vergeblich wartete ich in den 6 Tagen auf jemand von der Hotelleitung oder vom Management. Es wurde aber niemand entdeckt oder gab sich nicht zu erkennen. Das durchaus freundliche und hilfsbereite Personal war nicht der richte Ansprechpartner. Normalerweise kommt in solch kleinen Hotelanlagen immer mal wieder jemand bei den Gästen vorbei und fragt, wie es einem gefällt oder ob alles ok ist…Fehlanzeige. Auch beim Auschecken keine diesbezügliche Frage. Eine heute durchaus übliche Aushändigung eines Hotelbewertungsformular oder eine Übersendung per Mail…Fehlanzeige. Die wissen vermutlich warum.
Fazit: Meine persönliche Empfehlung…Hände weg vom Tamu, von irgendwelchem Luxus war noch nicht einmal ansatzweise etwas vorhanden. Die Hotelbilder auf der Homepage spiegelten nicht die Realität wider. Wir waren nicht nur enttäuscht vom Tamu, wir waren stinksauer. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war einfach nur unterirdisch schlecht. Nach dem Tamu waren wir auf der Insel Phu Quoc/Vietnam in den 5 Sterne Resort InterContinental. Genau wie im Tamu hatten wir 6 Nächte mit Frühstück gebucht und insgesamt gerade mal 30 Euro mehr gezahlt. Zwischen dem Unterschied der beiden Hotels lagen keine Welten, das waren schon Galaxien.
Entschuldigung an alle, die den langen Text komplett durchlesen mussten.
Udo (56-60)
Verreist als Paar im März 2026Hier passt einfach alles! Achtung: Passion Fruit Mojito kann süchtig machen
Das Golden Beach ist fraglos ein Ort zum wohlfühlen. Schöne geräumige Bungalows, wir hatten eines mit Meerblick. Die Betten waren sehr bequem und wir haben perfekt geschlafen. Alles war sehr sauber, nichts wirkte runtergekommen oder abgewohnt. Wir fanden die überall sichtbaren Logos ganz toll. So waren von den Handtüchern bis hin zum Papierkorb alle Sachen entsprechend gebrandet. Darauf fahren wir total ab. Das Frühstücksbuffet hatte eine tolle Auswahl und die Qualität. Die Bungalows und den Strand trennt eine kleine Straße mit wirklich wenig Verkehr, aber man sollte es wissen. Bei unserer Ankunft haben wir zunächst etwas gestutzt, hat uns aber nicht gestört.
Tanja (61-65)
Verreist als Paar im März 2026Ein beeindruckendes Hotel mit üppiger Pflanzenwelt
Ein sehr beindruckendes Hotel besticht durch seine vielen Pflanzen im Inneren. Der Pool ist umgeben von Pflanzen. Man hat den Eindruck, man stünde im Urwald. Einfach grandios. Des Weiteren ist die Lage sehr gut. Vieles ist fußläufig zu erreichen, allerdings ist wegen der hohen Temperaturen ein Tuc Tuc zu empfehlen. Ein Hotel zum staunen, sehr sehr empfehlenswert
Holger (61-65)
Verreist als Gruppe im Februar 2026Sehr gutes, schönes Hotel mit tollem Zimmer und Poolanlage
Sehr sauberes, gemütliches, familiär mit viel Engagement geführtes Hotel. Sehr große, schöne Zimmer mit großem Bad, man fühlt sich sofort pudelwohl. Der Pool ist genau das richtige, was man abends nach einem anstrengenden Tag in Angkor Wat braucht. Die Angestellten sprechen gutes englisch, Verständigung war problemlos.
Jürgen (71+)
Verreist als Paar im Dezember 2025Ruhiges Stadthotel mit freundlichem Personal und einem kleinen Pool
Ein Sehr zentral gelegenes, aber trotzdem ruhiges Stadthotel mit freundlichem Personal und sehr guter Gastronomie. Zu den Annehmlichkeiten gehören unter anderem Massagen und ein Swimmingpool mit Bar auf dem Dach.