Neueste Hotelbewertungen Fakarava

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Hotel bewerten
Barbara (51-55)
Verreist als Paar im Februar 2014

Nur für die, die es verdient haben

5,0/6
Wer den weiten Weg nach Tetamanu unter die Räder nimmt, wer die Touristen hinter sich lassen konnte, wer sich nicht von den Hochglanzmagazinenen blenden liess, wer wirklich ankommen wollte, der kam in Tetamanu Village voll auf seine Kosten. Weitab von der Zivilisation findet man eine unberührte, fast unvorstellbare Wildheit, die in einem das Ursprüngliche weckt. Mir ging es so. Und meinem Partner auch. Wir haben eine unglaubliche, reine, echte und unberührte Umgebung angetroffen, wie sonst nur unter grösste Entbehrungen möglich. Ohne grosse Entbehrungen :-) Ich hoffe, Annabell und Tane machen weiter so......
Karl-Heinz (56-60)
Verreist als Paar im Oktober 2014

Das Paradies sieht anders aus.

1,8/6
Wir waren 2 Wochen auf Fakarava. Dieses Reiseziel hatten wir auf Grund der sehr guten Tauchmöglichkeit mit Haien gebucht. Uns war klar, das die Unterkunft recht einfach war, darauf hatten wir uns auch eingestellt. Was uns dann jedoch erwartete war schon sehr extrem. Die Hütte bestand aus einem ca 3x4 m großem Raum wo eine Toilette abgetrennt war. In diesem abgetrennten Raum befand sich auch die Dusche, die aber nur ein Rinnsal war, und das Wort Dusche nicht verdient. Das Wasser aus der Dusche lief die 1. Woche nur sehr langsam ab, dann wurde von außen aufgegraben und ein neuer Abfluss gelegt. Dafür war dann die Toilette verstopft.Während unseres Aufenthalts wurde auf unser Drängen hin die Bettwäsche 1x gewechselt, ebenso die Handtücher. Gereinigt wurde die Hütte nur 1x.Die Holzwürmer hinterließen jeden Tag einen Berg von Staub.Ameisen, Spinnen und Moskitos sind in diesen Ländern normal. Das Mobiliar bestand aus einem Stuhl einem Doppelbett (1,40 x 1,80 ) und einem Schränkchen, die aus Abfallholz und Resten zusammen gebaut waren. Auf der Terasse stand ein Kunststoff Liegestuhl und ein Holzstuhl. Das Frühstück bestand aus Pan Cakes und aufgebackenem Baguette sowie 2 Sorten Marmelade. Auf meine Frage, ob es denn zum Frühstück auch mal Käse oder etwas frisches Obst gäbe, antwortete mir die Chefin: ich könnte ja in ein anderes Hotel gehen !! Mittag und Abendessen gab es in Buffetform. Es gab Reis, Nudeln, frischen Fisch (der war echt gut) Geflügel oder Fleisch, dazu Salat. Während unseres Aufenthalts war die Anlage zeitweise mit 38 Personen belegt. Das Essen reichte da nicht immer. Wer noch einen Nachschlag holen wollte musste sich schon mal nur mit Reis begnügen, weil der Fisch oder das Fleisch alle waren. Gegen 20 Uhr wurde noch mal gefragt, ob man noch etwas trinken möchte, danach war Feierabend. Einen guten Job machte die Tauchbasis. Sie waren immer freundlich und ermöglichten uns spektakuläre Tauchgänge. Die Stromversorgung wurde durch Photovoltaik sicher gestellt.
Ulrich (56-60)
Verreist als Paar im Juli 2014

Eine gute Wahl auf Fakarava

4,7/6
Kleines Resort mit schönem Restaurant. Die etwas nach hinten liegenden Gartenbungalows sind weniger komfortabel als die Strandbungalows, aber von der Größe ähnlich. Es gibt ein kleines Fitnesscenter und Fahrräder stehen kostenlos zur Verfügung.
Ulrich (56-60)
Verreist als Paar im Juli 2014

Das Paradies am Ende der Welt

4,5/6
Zu Beginn möchte ich bemerken, dass meine Bewertung nach Sonnen hier die rationale Beurteilung nach festen Kriterien wiederspiegelt. Aber sollte man nicht eher das Rationale weglassen und das Feeling reflektieren, das Besucher dort erwartet. Das Paradies am Ende der Welt - so einfach ist das Tetamanu Village beschrieben - aber so einfach ist auch die Unterbringung dort. Wer hier ein Luxusresort mit Wellness und Spa erwartet, wird enttäuscht sein. Mancher mag sich seinen Luxusurlaub anders vorstellen, aber der einzige Luxus dort ist die Natur und die gibt es im Überfluss. Sonne genießen, Tauchen mit allen möglichen zutraulichen Tieren im Wasser, die einfache aber überaus leckere Küche genießen - ja für uns war es ein Luxusaufenthalt.
MMalgorzata (51-55)
Verreist als Paar im Juli 2014

Ein Paradies

5,5/6
Ein Paradies auf der Erde!!!!! Aber nichts für Luxussuchende. Richtiges Robinson Crusoe Feeling. Annabel, die Besitzerin: sehr freundlich, bemüht. Super Essen !!! Alles sehr einfach, kaltes wasser , aber wir haben mit keinen Strom gerechnet und der war da- Wir kommen Wieder !!!
MMalgorzata (51-55)
Verreist als Paar im Juni 2014

Tauchurlaub auf Fakarava

5,0/6
Einfaches aber sehr schönes Resort. Idyllisch gelegen mit zauberhaften Gärtchen bei Gartenbungalows. Frühstück sehr sparsam. Nettes Personal, aber auf franz. Art, d.h. eher kühl.
Ghislaine (51-55)
Alleinreisend im Oktober 2013

Paradiesich!

5,3/6
Tolle Pension! Sehr freundliches Personal. Der Chef hat eine Perlenfarm die seeehr bekannt ist und macht auch Vorführungen wie Perlen entstehen usw. Restaurant und Strandbar ist sehr gut. Pool gibt es keinen, braucht man auch nicht, das Meer liegt vor der Tür :-) Ruhe pur.
Susan (26-30)
Verreist als Paar im Oktober 2013

Abenteuer - dafür UNESCO Welterbe

4,6/6
Wer nach Fakarava Süd geht, der weiss warum: Tauchen mit Haischulen (100+ Haie rings herum um den Taucher). Natur hat seinen Preis: die Hütten sind selbst gebaut und zweckmässig eingerichtet (eben Natur pur - die Dusche ist nur ein Schlauch mit kaltem Wasser), das Essen besteht aus wenig Gemüse und Obst, meist selbstgefangenen Fisch (Papageifisch) und Huhn mit Reis oder Nudeln. Sie geben sich viel Mühe und versuchen alles möglich zu machen. Aber der Anreise und auch Transportweg sind 2h one way. Es gibt nur eine kleine Anzahl Gäste und daher auch Taucher. Also nicht verwunderlich, dass so viele Fische und Haie noch vorhanden sind und das Riff noch so gut aussieht. Schnorcheln lohnt sich auch immer. Auf der Insel finden sich noch Überreste der früher grösseren Siedlung, die heute fast ganz von der Natur wieder eingenommen wurde. Man ist hier weit weg von allem: aber die Unterwasserwelt ist einmalig!
Hans-Dieter (71+)
Alleinreisend im Februar 2013

Super Trauminsel zum Wiederkommen !

5,7/6
Eine Traum-Insel, auf der ich gerne für ewig geblieben wäre. Natur pur,absolute Ruhe (keine Luftkompressoren, keine Generatoren, kein TV und Telefon). Supernette Betreiber, Essen hervorragend, tolle Tauchplätze und einsame Badeinseln incl. Vogelparadies. Aber nur für Personen geeignet, die Tauchen oder die Einsamkeit und stressfreie Erholung suchen. Ich würde sofort wieder für längere Zeit buchen, wäre die Anreise aus Deutschland nicht so Zeitaufwändig ( 42 Stunden).
Dieter (66-70)
Verreist als Paar im Februar 2013

Wir haben uns wohl gefühlt !

5,3/6
Wir waren im Zuge eines Islandhoppings 1 Woche vor Ort. Für Taucher und (evtl.) Honeymooner super geeignet. Bungalows, Service, Essen und Freundlichkeit sind weiter zu empfehlen.
Stefan (31-35)
Verreist als Paar im Juni 2012

Traumhafter Südseeurlaub

5,8/6
Schönes, regional gehaltenes Hotel in Top Lage. Etwas in die Jahre gekommen, aber dafür mit Charme. Sehr zu empfehlen. Wir waren teilweise mit nur noch einem weiteren Pärchen die einzigen Gäste und hatten mindestens 250 Meter Strand für uns allein - perfekt! In den Kiosk im Ort kann man sich mit Getränken, Keksen etc. eindecken. Wir haben das Rad dafür genommen. Aber Achtung: Auf das Verfalldatum achten. Wir haben einiges weg geschüttet, weil lange abgelaufen und ungenießbar. Die Tauchschule im Ort ("Top Dive") war sehr gut. Früher mal am Hotel, jetzt wird man mit PKW abgeholt. Preise für die Gegend normal, super Tauchspot! Sehr schönes Riff, große Artenvielfalt, Schule macht einen sehr guten Eindruck, erfahrene Taucher. Wir können das nur empfehlen! Wer Inselhopping machen will, dem empfehlen wir länger in Französisch Polynesien zu bleiben und Cook Island eher kürzen. Bora Bora kann man sich schenken. Sehr touristisch und nur teuer.
Andreas (51-55)
Verreist als Paar im Oktober 2012

Südseefeeling - Endlich gefunden

5,5/6
Wir waren bereits 2 Wochen auf verschiedenen Inseln unterwegs, als wir dann diese hübsche, kleine Pension erreichten. Hier kam dann bei uns zum ersten Mal ein richtiges Südeseefeeling auf, als wir auf unserer Terrasse saßen, aufs Meer blickten und die Aussicht genossen. Die Zimmer sind zwar einfach, aber sehr sauber und hübsch eingerichtet. Das Abendessen war super und auch die kleine Snackbar am Strand ließ keine Wünsche offen. Der Chef der Anlage war stets ansprechbar, hilfsbereit und sehr nett. Diese Anlage sowie Fakarava-Süd ist ein Muss für wirklich Südseesuchende, die keinen 5-Sterne-Tempel brauchen.
Hubert (71+)
Verreist als Paar im Juni 2012

Gute Unterkunft auf Fakarava

5,0/6
Eine Übersicht über den Ablauf unserer Reise nach Tahiti: Am 29. Mai 2012 sind wir von Düsseldorf über London, Los Angeles nach Papeete/Tahiti geflogen. Von dort ging es mittels Inlandflug gleich weiter nach Bora Bora. Nach vier Tagen Aufenthalt auf Bora Bora sind wir am 03. Juni nach Maupiti geflogen. Bora Bora und Maupiti gehören zu den Gesellschaftsinseln unter dem Wind. Von Maupiti sind wir am 15. Juni nach Fakarava (Archipel Tuamotu) geflogen. Am 19. Juni war unser Aufenthalt in Französisch Polynesien leider zu Ende. Hier die Beurteilung der Pension Tokerau Village auf Fakarava. Der Ursprung von Fakarava sind Korallenriffe. Hier ist die Insel ein Motu und nur wenige Meter über dem Meeresspiegel und hat keinen vulkanischen Ursprung. Unsere Pension mit direkter Strandlage bestand aus vier Bungalows und einem Restaurant. Wir hatten den Bungalow „Gahina“ vor Beginn unserer Reise über das Internet direkt beim Eigentümer für ca. 174 Euro pro Nacht (2 Personen und HP) gebucht. Nähere Informationen liefert auch die Internetseite http://www.tahitiguide.com Unsere Vermieterin hat uns die Vermittlung einer Tagestour (South-Pass-Ausflug) angeboten. U.a. war hier Schnorcheln in sehr schöner Umgebung mit vielen Fischen Inhalt des Tagesausfluges. Wir haben uns mit Schnorcheln am Strand der Pension begnügt.
Klaus (56-60)
Verreist als Paar im Juni 2012

Tauch- und Bade-Urlaub

5,7/6
Das Hotel ist eine große Anlage mit vielen Kokuspalmen.Die Bungalows hatten Terrase,Wir hatten einen Strand Bungalow mit Blick aufs Meer.Man kann vom Strand aus im Seiteneingang zur Dusche gehen so das man nicht mit Sandfüße aufs Zimmer geht.Das Zimmer 109 was wir hatten war zwar der letzte Bungalow der Anlage aber man hatte seine Ruhe am Strand.Die Liegen:es waren Hardschalen zum liegen unbequem.Sandstrand sollte man mit Badeschuhen begehen da es Korallensand ist.Wir hatte AI- Frühstücksbuffet. Auf Wunsch bekam man Spiege-Rühr-oder Omlett zu bereidet.Da wir tauchen waren haben wir kein Mittagessen eingenommen.Vor dem Abendessen an der Kiri Kiri Bar einen Cocktail und dann zum Abendessen.Beim Abendessen waren überrascht.Solche Tischdekoration sieht man nur in Nobelhotels. Weise Tischdecke die Speisekarte eingerollt mit Menueauswahl.Sollte man einmal krank werden oder sich unwohl fühlen: Hans kümmert sich um alles sollte etwas fehlen einfach alles Hans sagen er macht alles möglich. Tipps können wir keine geben.Da die Hotelanlage viele Kokusnusspalmen hat immer nach oben schauen das man keinen kontakt mit der Kokusnuss bekommt.Beste Reisezeit das ganze Jahr.
Michael (41-45)
Verreist als Paar im Februar 2012

So muß es im Paradies zugehen

5,7/6
Eine paradiesische Anlage, kleine Insel, Palmen und traumhafter Strand und landestypische kleine Bungalows. Wir hatten ohne Klimaanlage und haben doch nie Probleme mit hohen Temperaturen gehabt. Der perfekte Urlaub zum Relaxen und frische Energie zu tabnken Nichtstun - Zeit für die Parterin haben - etwas Schnorcheln oder Tauchen - und einfach das Paradies genießen: Das werden wir auch wieder einmal im White Sand machen. Alles in Allem ein Urlaub, der voll unseren Hoffnungen und Erwartungen entsprach
Ingrid (61-65)
Verreist als Familie im November 2011

Südseeurlaub

5,3/6
eine Bungalowanlage direkt am Strand gelegen. Fahrräder vorhanden (schon etwas älter) keine Klimaanlage, aber Ventilator, Moskitonetze über den Betten. Der Strand und das Wasser sind sehr schön und sauber. Möglichkeiten zum Wandern und Fahrradfahren sind vorhanden.
Peter (51-55)
Verreist als Paar im Mai 2011

Wunderschönes Resort in Traumlage mit viel Ruhe

5,7/6
Wunderschönes Hotel in abloluter Südseetraumlage(abgelegen) schnorcheln im vorgelagerten Riff ein Traum; leider war im Hotel absolut nichts los, außer uns nur ein weiteres Paar, daher auch keine organisierten Ausflüge usw. Mit geliehenen Moped erkundeten wir die herrliche Insel; aber in Fakarava zählt nur die Natur, es ist sehr, sehr ruhig; Gratis Bungalowupgrading;
Doreen (31-35)
Verreist als Paar im Januar 2011

Traumhafte Inselferien

5,7/6
Das White Sand Beach Resort ist ein Hotel mit 30 gepflegten Bungalows. Das Restaurant und die Bungalows sind ausgestattet mit originellen Tahitianischen Möbeln. Das gibt dem Hotel ein besonderes Ambiente. Die Gäste sind international.
Carsten (41-45)
Verreist als Paar im August 2010

Nette Pension direkt am Strand

5,2/6
Zum Ablauf der Reise: Wir sind mit der Lufthansa von Düsseldorf über Frankfurt nach Los Angeles geflogen (10 Stunden Flugzeit). Die Beinfreiheit (ich bin 1,87m groß), der Service und das Entertainprogramm (18 neue deutsche Filme zur Auswahl) der Lufthansa waren sehr gut. Wir haben eine Übernachtung in Los Angeles gehabt und dabei im VENICE ON THE BEACH HOTEL gewohnt. Mit der Air Tahiti Nui (guter Service, Beinfreiheit auch OK, Entertainprogramm nur in Englisch, Französisch und Japanisch) sind wir von L.A. nach Papeete geflogen (8 Stunden Flugzeit). Mit der Tahiti Air ging es etwas später weiter nach Bora Bora (Flugdauer: 45min.). Hier haben wir 6 Nächte im Le Maitai Polynesia gewohnt. Von Bora Bora Bora sind wir mit der Air Tahiti nach Maupiti geflogen (Flugzeit 12 Minuten). Hier haben wir 12 Nächte verbracht. 9 Nächte in der Maupiti Residence und 3 Nächte in der Pension Poe Iti. Von Maupiti ging es mit der Air Tahiti über Tahiti und über Rangiroa nach Fakarava (2 Stunden Flugtzeit). Wir haben 5 Nächte in der Pension Tokerau Village verbracht. Von Fakarava ging es wieder nach Tahiti und mit der Air Tahiti Nui wieder nach Los Angeles. Hier haben wir noch mal 2 Nächte im Westin Buneventure Hotel in L.A.-Downtown verbracht. Von hier ging es mit der Lufthansa über München wieder nach Düsseldorf. Nun zur Pension Tokerau Village: Die Pension besteht aus vier Bungalows und einem Restaurant. Sie befindet sich auf dem Fakarava-Atoll, ca. 25 – 30 Minuten mit dem Pkw vom Flughafen entfernt. Die vier Bungalows haben Namen. „Mere“ und „Gahina“ liegen in der ersten und „Hina“ und „Maea“ in der zweiten Reihe. Wir haben in „Gahina“ gewohnt. Die beiden vorderen würden wir auch empfehlen. Mit Halbpension haben wir ca, 170€ pro Nacht bezahlt. Wir haben an dem folgendem Ausflug teilgenommen: SOUTH-PASS-AUSFLUG (ganztägig / pro Person 100€) inkl. BBQ: Bei dieser Tour wird zum Schnorcheln das Tetamanu-Resort angefahren. SUPER HAUSRIFF! Korallen ohne Ende, sehr viel Fisch, viel Haie und eine Sicht, wie ich sie noch nie hatte (bestimmt 30m). Weiterhin wurde ein Lagunenabschnitt angefahren in dem sich mehrere unbewohnte Inseln (Motus) befinden. Das türkise Nass scheint nicht zu enden, man kann von Motu zu Motu gehen und jedes Motu besitzt Postkartenstrände mit quer wachsenden Palmen. Das Ganze ist der Südseetraum schlechthin!!!! Diese Tour ist teuer, aber ein Muss! ESSEN IM RESTAURANT „TEANUANUA“ Restaurant in der Nähe der Pension. Von den Restaurantbesitzern wird man mit dem Pkw abgeholt. Fantastisches Essen mit Blick auf die Lagune in der man Haie und Rochen beobachtet. Fazit: Nette Unterkunft, hilfsbereite Eigentümerin, schönes Schnorchelrevier: Das Tokerau Village ist zu empfehlen.
Rudolf (56-60)
Verreist als Paar im April 2010

Man fühlt sich wie Robinson Crusoe

6,0/6
es gibt 2 Arten von Bungalow. Robinson Bungalow liegen mit der Sicht auf die Lagune und die Crusoe Bungalow liegen an der Riffseite. In allen Bungalows gibt es keinen Strom, aber dafür Kerzen und Öllaternen. Die Robinson Bungalow verfügen über eine separate Hütte, wo sich Dusche und WC befinden. Wir hatten Vollpension, da es ja weit und breit keine Möglichkeit gibt, etwas einzukaufen bzw. essen zu gehen. Wir hatten leider nur 2 Nächte gebucht, da wir zu wenig Information über diese Pension hatten. Endergebnis für uns, wenn wir wieder in die Südsee fahren, dann auf jeden Fall nach Fakarava in die Pension Raimiti und sicher länger als 2 Nächte. Absolut empfehlenswert, wenn man die Ruhe genießen möchte.
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