S'Agaro

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Hotel S'Agaro Mar
4.7
Sonnen
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Hotel Caleta Park
5.1
Sonnen
100% Weiterempfehlung
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Hotel S'Agaro
4.5
Sonnen
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Hostal de la Gavina
 
 
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Hotel Pinar del Mar
 
 
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Informationen zu S'Agaro

Tourismusinformation Platja d’Aro – S’Agaró
Verdaguer, 4
17250 Platja d’Aro
Tel.: (+34) 972 817 179

Fax: (+34) 972 825 657
turisme@platjadaro.com

 
www.platjadaro.com

 

 
Im an der Costa Brava gelegenen S’Agaró erhielt der aus Girona stammende Architekt Rafael Masó (1880–1935) 1920 denAuftrag zum Entwurf einer Gartenstadt am Meeresufer mit klassischen Linien nachnoucentistischem Vorbild (katalanischer Neoklassizismus), in der kleine griechische Tempel,Aussichtspunkte, Balustraden und das legendäre Hotel La Gavina zu finden sind.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
Die Costa Brava ist geprägt von Pinienwäldern, die sich bis andas Meeresufer heranwagen, ungewöhnlichen Felsformationen, die im Meerverschwinden, von den Pyrenäen, die hier enden, und vom Tramontana-Nordwind,der mit ungeheurer Kraft über das Land fegt. Zudem steht die Region für ihreOffenheit gegeneüber verschiedener Kulturen, die sich hier seit dem Altertumbis heute willkommen gefühlt und niedergelassen haben. Das Attribut brava, dasmit „mutig“, „wild“, „vortrefflich“ oder „großartig“ übersetzt werden kann,spiegelt genau die Eigenschaften der Mittelmeerregion wider. Gesprägt hatte denNamen der Journalist Ferran Agulló. Als er den Küstenabschnitt 1908 aus derHöhe der Felswände bei der nahe Sant Feliu de Guíxols gelegenen Kapelle SantElm taufte, konnte er nicht ahnen, dass die außergewöhnliche Region späterunter dem Namen weltweit Bekanntheit erlangen sollte.

 
Die Costa Brava erstreckt sich von Blanes im Süden bis nach Portbou an derfranzösischen Grenze und umfasst die Küstenlandkreise Alt Empordà, Baix Empordàund Selva sowie die im Binnenland gelegenen Kreise Pla de l’Estany und Gironès.In Gironès liegt Girona, die Provinzhauptstadt mit ihrem reichen, gutgepflegten historischen und architektonischen Erbe. Das Gebiet ist geprägt vonmediterranem Klima, also milden Wintern und warmen Sommern (60 % Sonnentage imDezember, 75 % im Juli), viel Sonnenlicht und einer ausgeprägtenlandschaftlichen Vielfalt, die von einer 206 km langen Küstenlinie mitzahlreichen malerischen felsigen Buchten, sehr klarem Wasser, steilenFelsküsten und Feuchtgebieten, kleinen Dünenlandschaften und langenSandstränden bis hin zu landwirtschaftlich genutzten Ebenen und bewaldetenHöhenzügen im Binnenland reicht. Schon die jungsteinzeitlichen Einwohner fandenhier Orte von besonderer geologischer Beschaffenheit, an denen sie ihre Totenbestatteten. Später betrieb der Ibererstamm der Indiketen hier Handel, bevorEmpúries und Roses zu den Toren für die griechische und die römische Kulturwurden. Im Mittelalter entstanden dann die Grafschaften, aus denen sichKatalonien entwickeln sollte. In der Moderne wurde die Landschaft – Küsten undEbenen – von Seeleuten und Bauern allmählich erschlossen. Im 20. Jahrhundert entwickeltensich Tossa de Mar im Süden und Cadaqués im Norden der Costa Brava zu Szenariendes revolutionären künstlerischen Schaffens von Pablo Picasso, André Masson,Marc Chagall und Salvador Dalí. Sie genossen die Landschaft, aber auch dieHerzlichkeit der Bewohner und schätzten die Experimentierfreude und dieEigenschaft, von allem das Beste zu übernehmen. Auch heute noch ist die CostaBrava eine Region der Begegnung und des Genusses, die Gäste, Reisende undKünstler mit offenen Armen empfängt.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
TRADITIONEN

Der Mittelmeerraum ist festlich und lebhaft, lichtvoll undfröhlich. Gleiches gilt auch für die Costa Brava, wo sich im Sommer wie imWinter alle Aufmerksamkeit auf den endlosen Reigen von Festen und Festivalsrichtet. Das sind Feierlichkeiten, die geschichtlich tief verwurzelt sind undmit uralten Traditionen in Verbindung stehen, oder jene, die sich innerhalbkürzester Zeit etabliert haben, beispielsweise aufgrund der Qualität ihresKonzert- oder Bühnenprogramms. Hinzu kommen die hauptsächlich im Sommerstattfindenden Patronatsfeste, die Gelegenheit bieten, den Charme derverschiedenen Orte in einem besonderen Rahmen kennenzulernen und genießen. Ambesten erkundigt man sich im jeweiligen Ort nach dem örtlichenVeranstaltungskalender und begibt sich dann ganz einfach selbst in dasfestliche Treiben.

 
Die Costa Brava bietet seit vielen Jahren eine Vielzahl an Musikfestivals, beidenen regelmäßig berühmte Interpreten auf der Bühne stehen. Fast alle Ortehaben ein jährliches Musikprogramm. Zu den herausragenden Veranstaltungenzählen das Internationale Festival Porta Ferrada,das seit fast 50 Jahren jährlich im Juli und August an der Bucht von Sant Feliude Guíxols stattfindet, das Internationale Festival Castell de Peralada(seit fast 30 Jahren), bei dem im Juli und August im Park einerherrschaftlichen Burg große Namen der Musik- und Theaterszene auf der Bühnestehen, das angesehene Internationale Musikfestival Torroella deMontgrí (seit fast 30 Jahren), bei dem im Juli und August in einemgotischen Kirchenschiff mit außergewöhnlich guter Akustik Solisten,Kammermusikensembles und Symphonieorchester aus aller Welt auftreten, und das MusikfestivalCadaqués (seit fast 40 Jahren), das jährlich in der gotischen Kirche desOrtes und neuerdings auch am Strand der Bucht Sa Conca stattfindet. Die Schubertiade,ein musikalischer Höhepunkt im Chorherrenstift Santa Maria de Vilabertran, inderen Mittelpunkt Liederabende stehen, schließt sich den gleichnamigenVeranstaltungen in Wien, Feldkirch und New York an. Im botanischen Garten vonPalafrugell findet das Festival Jardins de Cap Roig statt.In den letzten Jahren ist das Angebot an musikalischen Veranstaltungen anhistorischen Orten stetig gewachsen. Zu ihnen zählen das Musikfestivalin Sant Pere de Rodes, das Blues-, Jazz- undGospelfestival in Roses sowie das Jazzfestival vonGirona. Ebenfalls in Girona findet das Festival TemporadaAlta statt, bei dem die Stadt von Oktober bis Dezember zu einer derführenden europäischen Theaterbühnen wird. Neben den Festivals mit klassischerMusik gibt es auch noch eine Vielzahl zeitgenössischer und avantgardistischerKunst- und Theaterfestivals, über die man sich im Veranstaltungskalenderinformieren kann.

 
Für alle, die an der Vergangenheit interessiert sind, hat die Region einigehistorische Feste und Märkte zu bieten. Das im September stattfindende FestivalTerra de Trobadors in Castelló d’Empúries, mit Trobadorenund Jongleuren unterschiedlicher Herkunft und einer Messe historischer Berufe,versetzt die Besucher zurück ins Mittelalter, L’Escala kehrt im Mai für einigeTage in seine griechisch-römische Vergangenheit zurück: Beim TriumviratMediterrani werden Gladiatorenkämpfe und Truppenparaden nachgestellt. InPalamós und Lloret findet im Oktober das Iberische Wochenende statt,in dessen Mittelpunkt das Leben der Iberer, der katalanischen Urbevölkerung,steht. Calella feiert im Juni ein merkwürdiges Renaissancefestmit Kostümen, Gerichten und Tänzen aus jener Epoche, und imSeptember schließlich gedenkt Begur beim Markt Firad’Indians von Begur seiner Amerikaheimkehrer (katal. indians).

 
Auch die volkstümlichen Traditionen werden an der Costa Brava gepflegt. Besonderswichtig sind jene, die eine Verbindung zum Meer haben, etwa die Bootsprozessionen,bei denen die Schutzheilige der Seeleute, Maria vom Karmel, an ihrem Namenstagüber das Wasser transportiert wird (sehr bekannt ist die Bootsprozession inLloret). Interessant sind auch die Prozessionen der Karwoche, z. B. amGründonnerstag, wo in Verges der berühmte Totentanz (Dansa dela Mort) zur Erinnerung an dieVergänglichkeit des Lebens dargestellt wird. Der Karneval wirdan der Küste besonders ausgiebig gefeiert (besonders beliebt sind der Karnevalvon Roses und der von Platja d’Aro). Eine modernere Tradition sind dieHabanera-Konzerte, bei denen die traditionellen Lieder (habaneras) deraus Übersee zurückgekehrten Seeleute zu hören sind. Das wichtigste Ereignisdieser Art ist ist die Cantada d’Havaneres,die im Juli in Calella stattfindet. Im Empordà entstanddie sardana, die als katalanischer Nationaltanz gilt.In den Empordà-Dörfern gilt deshalb auch die Regel: „Kein Patronatsfest ohne sardanes“.

 
Populär sind zur Weihnachtszeit die lebenden Krippen, die vielerortsstattfinden und bei denen Kinder und Erwachsene der Dörfer die Geburt Jesunachstellen. Am Morgen des ersten Januar schließlich treffen sich die Bewohnervon Cadaqués am Leuchtturm des Cap de Creus, am nördlichen Ende der CostaBrava, um den ersten Sonnenstrahl des neuen Jahres gemeinsam zu empfangen.
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GASTRONOMIE

Dank der kulinarischen Vielfalt hat sich die Region zu einerinternational bekannten, erstklassigen Adresse für Gastronomie entwickelt –allein vier 3-Sterne-Restaurants sind in der Region ansässig. Das gemäßigteKlima und die landschaftliche Mannigfaltigkeit leisten dazu ihren Beitrag:Fischerei, Land- und Viehwirtschaft, Obst- und Gemüse-, Wein- und Olivenanbaubringen Qualitätserzeugnisse hervor, die in zahlreichen Rezepten verarbeitetwerden. In der Costa Brava sind Meisterköche und Spitzenrestaurants ebenso zuHause, wie die kleinen, bescheidenen Gasthäuser, die die Tradition der Hausmannsküchefortführen. In jedem Fall ist die exquisite Küche der Costa Brava ein Andenken,das Besuchern sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

 
Durch die unmittelbare Nähe zum Meer sind vor allem Fisch und Meeresfrüchte auf denSpeisekarten der Costa Brava vertreteten – Seeteufel und Seeigelim Winter, Meeraal und Fettfisch, wenn das schöne Wetter beginnt, und roteGarnelen im Sommer. Die Monate könnten sogar danach bestimmt werden, was denFischern gerade in ihre Netze geht. Gute und frische Produkte aus dem Meer kannman überall an der Costa Brava verköstigen. Zu den bekanntesten Fischgerichtenzählt der suquet de peix (eine Variante derprovenzalischen Bouillabaisse) und die Fischsuppe,die auf den klassischen Mittelmeer-Fischtopf zurückgeht, und für die sehrschmackhafte, aber auch grätenreiche Fische verwendet werden. Ein weiterestypisches Gericht ist der mit Tintenfischtinte zubereitete arròs negre (schwarzer Reis). Hinzu kommen Seeigel, Fett-oder Blaufisch (Sandaal, Makrele oder Anchovis)und der Star dieser Region, die blassrote Tiefseegarnele gamba roja.

 
Im Laufe der Zeit hat man die Meeresküche mit Erzeugnissen des Binnenlandeskombiniert. Das Ergebnis – die mar i muntanya (Meerund Gebirge) genannten Gerichte – waren äußerst kühne, vielfältige Zusammenstellungen,wie beispielsweise Sepia oder Meeraal mit Erbsen, Hähnchen mit Kaisergranat,Stockfisch mit Kartoffeln und Wildgeflügel, Languste mit Hähnchen oderSchweinefüße mit Sepia oder Schnecken.

 
Auch die Gerichte des Binnenlandes brauchen sich hinter der maritimen Küche nicht zuverstecken. Besonders typisch sind die sogenannten platillos, etwa Schweinebacken oder Schweinefüße mitSchnecken, die nach Großmutters Rezept mit Geduld im Schmortopf zubereitetwerden. Das beliebteste Geflügel ist die Ente, deren Zubereitungsarten sehrvielfältig sind. In den am weitesten im Binnenland gelegenen Regionen kommenerlesene gekochte Wurstwaren, Saumagen oder auch die bekannte botifarra dolça fregida (süße Bratwurst aus derPfanne) auf den Tisch. Häufig werden auch Kartoffeln, Auberginen oder Äpfel miteiner Fleischfüllung serviert. Die mit Hackfleisch gefüllten Äpfel (pomes de relleno) werden zumPatronatsfest zubereitet und verwandeln die einfache Frucht (im Empordà gibt esgroße Obstplantagen) in eine gastronomische Köstlichkeit. Und schließlich sollnoch der coca de recapte (frischer oder gerösteter Brotfladen mitpikantem Belag) erwähnt sein.

 
Eine gute Mahlzeit, so sagt man an der Costa Brava, wird immer mit einer süßenSpeise abgeschlossen. Zum Beispiel mit brunyols(Krapfen, einst typisch für die Fastenzeit, inzwischen aberganzjährig erhältlich), flaones(Käsetorten mit Creme- oder Marzipanfüllung) oder recuits(Frischkäse aus Schafmilch). Nicht zu vergessen sind diegeschmacksintensiven Öle (erste Pressung) der hundertjährigen Olivenbäume, die Weineund Schaumweine (caves) mit eigener Ursprungsbezeichnung (Empordà)und der regionale Süßwein, der garnatxa. Inden letzten Jahren ist eine Route entlang den kleinen, traditionell arbeitendenKellereien eingerichtet worden. An der Küste, vor allem im zentralen Abschnitt,können Sie sich zum Abschluss einer schmackhaften Mahlzeit einen cremat(flambierter Rumpunsch mit Kaffee) gönnen.

 
Zunehmend werden in den Gemeinden der Küste gastronomische Wochenveranstaltet, in deren Mittelpunkt die jeweils ortstypischen Produkte stehen.Und in der Hauptfangsaison von Fisch und Meeresfrüchten schließen sichRestaurants zusammen und bieten ein erlesenes und erschwingliches Menü an.Mittelpunkt dieser Aktionen sind der Fettfisch in Sant Feliu de Guíxols,Garnelen in Sant Antoni de Calonge und Palamós, der Suppenfisch in Bégur, Fischaus Langleinenfang in Llançà, suquet (Fischtopf) in Roses und L’Escala, Meeres-Häppchen in Torroella de Montgrí,Reisgerichte in Pals, Seeigel in Palafrugell und Kabeljau und Stockfisch imVall d’Aro.
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Hotelbewertungen zu S'Agaro

Das 4 Sternehotel hat höchtens "3 Sterne" verdientHotel weiterempfohlen
Hotel S'Agaro Mar in S'Agaro, Costa Brava
4.3
Sonnen
... Hotel S'Agaro Mar Es ist ein ganz normales Hotel also nichs besonderes, für deutsche Gäste ohne ... Sprachkenntnisse des Landes nicht geeignet. , engl. und franz. geht. Deutsche TV-Sender werden nicht ... eingespeist, heist es seitens des Hotels. Schon deshalb einen Stern weniger. Die Zimmer sind recht eng ... . Unbedingt mit Balkon und Meerblick buchen. Das Essen war recht gut aber sehr Fischlastig. Die Gäst ... Hotelbewertung weiterlesen
im September 12
,
Juergen, Alter 61-65, Paar
1486 mal gelesen

Traumurlaub. Hier stimmt einfach allesHotel weiterempfohlenHotelbilder vorhanden
Hotel S'Agaro in S'Agaro, Costa Brava
6.0
Sonnen
... Hotel S'Agaro Keine Bettenburg. Direkte Strandlage. (Eine kleine Privatstraße ist zu überqueren ... ) Top Ausstattung. Sehr gepflegt. Halbpension war der Knaller. Das Personal spricht KEIN Deutsch. Viele ... Franzosen. Direkt an der Bucht. Vom Flughafen Girona ca. 45 Automin. Die Straßen sind leider sehr ... schlecht beschildert. An der Strandpromenade kleine Restaurants. Versiertes, und sehr freundliches ... Hotelbewertung weiterlesen
im Oktober 12
,
Daniela, Alter 41-45, Familie
1340 mal gelesen - 100% hilfreich

Keines Urlaubshotel an der Costa BravaHotel weiterempfohlen
Hotel S'Agaro in S'Agaro, Costa Brava
3.8
Sonnen
... Hotel S'Agaro Das Hotel liegt sehr schön nur durch eine Anliegerstrasse vom Strand getrennt. Sehr ... ruhig in einer Villen und Apartmentsiedlung , in der näheren Umgebung keine weiteren Hotels . Vom ... Hotel aus sind direkt schöne längere Spaziergänge an der Strandpromenade bis in den Nachbarort möglich ... . Um etwas von der Costa Brava zu sehen ist allerdings ein Leihwagen erforderlich. Das Hotel selbst ... Hotelbewertung weiterlesen
im Mai 13
,
Gerd, Alter 66-70, Paar
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
1092 mal gelesen - 0% hilfreich

Ein Hotel zum wieder kommen und weiter empfehlenHotel weiterempfohlen
Hotel S'Agaro Mar in S'Agaro, Costa Brava
5.3
Sonnen
... Hotel S'Agaro Mar Hat uns sehr gut gefallen. Sehr zu empfehlen. Freuendliches Personal. Toles Essen ... . Klein und deshalb sehr familier. Gute Animation für alle Altersgruppen. ... Hotelbewertung weiterlesen
im August 13
,
Thomas, Alter 51-55, Familie
605 mal gelesen - 0% hilfreich

Gutes Preis-/LeistungsverhältnisHotel weiterempfohlen
Hotel S'Agaro in S'Agaro, Costa Brava
4.5
Sonnen
... Hotel S'Agaro > gutes Preis-/Leistungsverhältnis > perfekte (ruhige) Lage in unmittelbarer Nähe ... zum Strand (keine Durchgangsstraße) > perfekte Wanderwege entlang der Küste > angenehmer und nicht ... zu überlaufener Stand > sehr umfangreiches und gutes Frühstücksbuffet / Abend-Menu durchaus o.k. ... (es gibt in der Umgebung eine nette Auswahl an guten Restaurants in jeder Preisklasse) > Getränke ... Hotelbewertung weiterlesen
im September 13
,
Claus, Alter 56-60, Paar
541 mal gelesen