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Heidelberg

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14 Hotels für Geschäftsreisen Heidelberg

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B&B Hotel Heidelberg Heidelberg
5.0
Sonnen
96% Weiterempfehlung
Gäste loben: guter Check-In/Check-Out, freundliches Personal, kompetentes Personal
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person
in Heidelberg

ibis Hotel Heidelberg Hauptbahnhof Heidelberg
4.6
Sonnen
80% Weiterempfehlung
Gäste loben: gute Lage für Ausflüge
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person

Hotel Bayrischer Hof Heidelberg Heidelberg
5.5
Sonnen
95% Weiterempfehlung
Gäste loben: Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, freundliches Personal, Familienfreundlichkeit
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person

Hotel Holiday Inn Express Heidelberg City Centre Heidelberg
5.2
Sonnen
93% Weiterempfehlung
Gäste loben: Zustand des Hotels, gute Lage für Ausflüge, freundliches Personal
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag , Bed and Breakfast
Doppelzimmer
Preis pro Person

Qube Hotel Heidelberg
5.2
Sonnen
85% Weiterempfehlung
Gäste loben: allgemeine Sauberkeit, Sauberkeit im Zimmer, Sauberkeit im Restaurant
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person
in Heidelberg

NH Heidelberg Heidelberg
5.2
Sonnen
94% Weiterempfehlung
Gäste loben: gute Lage für Ausflüge, Größe der Zimmer, guter Check-In/Check-Out
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person
in Heidelberg

Hotel Goldene Rose Heidelberg
5.6
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Gäste loben: Ausgehmöglichkeiten in der Nähe, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, freundliches Personal
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person
in Heidelberg

Hip Hotel Heidelberg
4.9
Sonnen
75% Weiterempfehlung
Gäste loben: Ausgehmöglichkeiten in der Nähe, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, gute Lage für Ausflüge
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person
in Heidelberg

Landhaus Grenzhof Heidelberg
5.3
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Gäste loben: leckeres Essen, Sauberkeit im Restaurant, guter Check-In/Check-Out
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person
in Heidelberg

Hotel Marriott Heidelberg Heidelberg
5.0
Sonnen
88% Weiterempfehlung
Gäste loben: freundliches Personal, guter Check-In/Check-Out, gute Fremdsprachenkenntnisse
Eigene Anreise z.B.
04.09.14 bis 05.09.14
1 Tag
Preis pro Person

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Informationen zu Heidelberg

 Währung

Euro/€


Sprache

Deutsch

Die lokale Mundart des Heidelberger Raumes ist „Kurpellsisch’“ oder auf Hochdeutsch: der Pfälzer Dialekt in Kurpfälzer Ausprägung.
 

Klima

Die monatliche Durchschnittstemperaturen für Heidelberg 1971–2000


Januar 2,5°C
Februar 3,6° C
März 7,3°C
April 10,5°C
Mai 15,2°C
Juni 17,8°C
Juli 20,1°C
August 19,8°C
September 15,9°C
Oktober 11,1°C
November 6°C
Dezember 3,6°C
 


Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Heidelberg Marketing GmbH“
Bräuche/ Gepflogenheiten

„Die Stadt in ihrer Lage und mit ihrer ganzen Umgebung hat, man darf sagen, etwas Ideales …“ Es muss Frühling gewesen sein, als Johann Wolfang von Goethe diese Lobeshymne auf Heidelberg äußerte. Denn zu kaum einer Jahreszeit präsentiert sich die romantische Neckarstadt einladender. Wenn es anderswo noch friert und schneit, blühen in der Region schon die ersten Mandelbäume.
 

Dichter und Maler aus aller Welt haben die Kulisse Heidelbergs in Versen und Gemälden verewigt. Klassisch und viel gerühmt ist der Blick vom hochgelegenen „Philosophenweg“ auf Altstadt und Neckar mit darüber thronender Schlossruine. Wo Goethe, Eichendorff und Hölderlin noch auf gewundenen Pfaden durch Weinberge wandelten, führt heute ein Wanderweg, gesäumt von Schrebergärten und üppigen Pflanzenwelten.
 

Die malerische Aussicht hat sich über die Jahrhunderte erhalten. Seit der Zerstörung 1693 im pfälzischen Erbfolgekrieg und dem barocken Wiederaufbau Anfang des 18. Jahrhunderts ist die Heidelberger Altstadt städtebaulich unverändert. Heidelberg blieb in den Weltkriegen weitestgehend vor Zerstörungbewahrt und ist ein einziges, entdeckenswertes Kulturdenkmal.
 

Museal geht es jedoch beileibe nicht zu. Dafür sorgen nicht zuletzt die rund 28.000 Studierenden der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Dank des hervorragenden internationalen Rufs der Eliteuniversität stammt ein Fünftel aus dem Ausland. 1386 als „Ruperto Carola“ gegründet, ist sie Deutschlands älteste Universität und prägt seit jeher das geistige Leben der Stadt und zieht bedeutende Köpfe aus aller Welt nach Heidelberg. Unübertroffen ist die Dichte an Nobelpreisträgern, die hier gelebt, studiert oder gelehrt haben oder dies noch immer tun.
 

So herrscht in den lauschigen Gassen der Altstadt ein reges Treiben aus Studenten und Universitätsangehörigen, Touristen und alteingesessenen Heidelbergern. Kleine Cafés und Restaurants sind von lebendigem Stimmengewirr erfüllt und gut sortierte Weinhändler, Antiquariate und Boutiquen laden zum niveauvollen Einkaufsbummel ein. Nicht nur im Frühling lebt Heidelbergs Altstadt. Das ganze Jahr über finden auf öffentlichen Plätzen Festivals für Klassik, Jazz, Film, Theater und Literatur statt. Besonders beliebt ist der große Heidelberger Weihnachtsmarkt, der im Dezember die Stadt im vorweihnachtlichen Lichterglanz erstrahlen lässt, während im Sommer tausende Schaulustige die drei nächtlichen Schlossbeleuchtungen besuchen.
 

Die Schlossruine ist das Wahrzeichen der Stadt und eines der bedeutendsten deutschen Kulturdenkmäler. Das repräsentative Gebäudeensemble entstand durch die rege Bautätigkeit der Pfalzgrafen vom 14. bis zum 17. Jahrhundert und wurde 1693 von den Truppen des französischen Sonnenkönigs zerstört: Schon Mark Twain faszinierte der Anblick auf seinem „Bummel durch Europa“: „Um gut zu wirken, muss eine Ruine den richtigen Standort haben. Diese hier hätte nicht günstiger gelegen sein können (…). Die Natur versteht es, eine Ruine zuschmücken, um die beste Wirkung zu erzielen.“
 

Nicht nur für sein Schloss und seine Bildungseinrichtungen ist Heidelberg bekannt. Es besticht heute zugleich als innovativer Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Das European Molecular Biology Laboratory, das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Heidelberger Max-Planck-Institute zählen in der Grundlagenforschung zu den Besten der Welt, und der Heidelberger Technologiepark mit über 60 Firmen und Einrichtungen gilt als eines der wichtigsten europäischen Zentren für Lebenswissenschaften.
 

Religion

Christentum

Nach ersten Anfängen unter Kurfürst Friedrich II. führte endgültig Kurfürst Ottheinrich ab 1556 in der Kurpfalz die lutherische Reformation ein. Sein Nachfolger Friedrich III. neigte mehr einer calvinistischen Richtung der Reformation zu. 1563 entstand in Heidelberg der für alle reformierten Gläubigen wegweisende „Heidelberger Katechismus“. Nach einem kurzen lutherischen Zwischenspiel unter Ludwig VI. blieben Heidelberg und die Kurpfalz für lange Zeit reformiert. Die Rekatholisierungsversuche unter bayerischer und spanischer Besetzung während des Dreißigjährigen Krieges waren eine vorübergehende Episode. Erst als im Jahr 1685 mit dem Tod des Kurfürsten Karl II. die reformierte Linie Pfalz-Simmern erlosch und die Kurpfalz an die katholische Linie Pfalz-Neuburg überging, begann die Rekatholisierung Heidelbergs, von der bis heute viele Marienstatuen wie die Kornmarktmadonna zeugen. Die katholischen Kurfürsten siedelten zum Zweck der Gegenreformation Jesuiten an; aber auch die Unbeschuhten Karmeliten waren lange Zeit in Heidelberg ansässig, bis im Jahr 1803 der Orden im Zuge der Säkularisation sein Kloster – das damals die Fläche des heutigen Karlsplatzes einnahm – verlassen musste. Doch blieb das reformierte Bekenntnis vorherrschend. Allmählich machte die katholische Bevölkerung jedoch fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung aus. Insgesamt ist ein häufiger Konfessionswechsel eine Besonderheit der Kurpfälzer und Heidelberger Religionsgeschichte.

Exemplarisch für die konfessionelle Spaltung Heidelbergs ist das Schicksal der Heiliggeistkirche. Ab 1706 wurde sie im Zuge der so genannten Religionsdeklaration durch eine Mauer geteilt: Der reformierten, später evangelisch-unierten, Gemeinde gehörte des Kirchenschiff, der Chor gehörte der katholischen, ab 1874 der altkatholischen Kirche. Der Versuch des Kurfürsten Karl Philipp, die ganze Kirche zur katholischen Hofkirche zu machen, führte zu einer reichsweiten Krise. Erst 1936 ging die gesamte Heiliggeistkirche in das Eigentum der Evangelischen Landeskirche in Baden über, worauf die Scheidemauer niedergerissen werden konnte.


Judentum


Gegen die jüdischen Bewohner der Stadt kam es schon vor der Zeit des Nationalsozialismus gelegentlich, z. B. 1819 zu Ausschreitungen. Mit dem Bergfriedhof wurde auch ein neuer jüdischer Friedhof angelegt, der – anders als die Synagogen und viele Privathäuser, die 1938 zerstört wurden – auch den Nationalsozialismus überstanden hat. Im Jahr 1933 lebten 1.102 Bürger jüdischen Glaubens in Heidelberg. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 waren es nur noch 483 und 1946 gerade mal mehr 196.
Seit 1990 gibt es in der Stadt wieder eine Synagoge einer liberalen Reformgemeinde. Neben der Universität und mit ihr verbunden, gibt es eine Hochschule für Jüdische Studien. Sie bietet ein breites Fächerspektrum und ermöglicht auch die Ausbildung zum Rabbiner. Oktober 2010 wurden erstmals Stolpersteine in der Stadt verlegt.

Sonstige


Weiterhin gibt es in Heidelberg muslimische und buddhistische Religionsgemeinschaften sowie eine Bahá'í-Gemeinde.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Heidelberg Marketing GmbH“
Flughäfen / Mietwagen

 City Airport Mannheim (ca. 15 km entfernt), www.flugplatz-mannheim.de
Transfer: Von dort führt die Straßenbahnlinie 5 nach Heidelberg, www.vrn.de

Frankfurt Airport (ca. 80 km entfernt), www.frankfurt-airport.de
Transfer:
* Airport Shuttle Service TLS: Vor Ihrer Reiseindividuell buchbar unter Telefon 06221.1422-24/-26, Fax 142222 oder Online-Buchung über
www.heidelberg-tourismus.de (siehe Rubrik „Tourismus –Touristische Angebote“).
* Lufthansa Airport Bus: Abfahrt direkt am Terminal 1 vor der Ankunftshalle B. Vorreservierung empfohlen. Fährt zum Crowne Plaza Hotel Heidelberg.
Informationen: www.lufthansa-airportbus.de
* Deutsche Bahn: Die Züge fahren direkt vom Fernbahnhof gegenüber vom Terminal 1 mit Umsteigen in Mannheim nach Heidelberg. Informationen: www.bahn.de

Baden-Airpark Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (ca. 90 km entfernt), www.badenairpark.de
Transfer: Baden-Airpark-Express Shuttlebus fährt zum Hauptbahnhof in Heidelberg.

Flughafen Stuttgart (ca. 120 km entfernt), www.flughafen-stuttgart.de
Transfer: Direkt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof Stuttgart, der Teil des ICE-, EC- und IC-Netzes und mit Heidelberg verbunden ist. Fahrzeit ca. 50 Minuten.

Frankfurt Hahn Airport (ca. 150 km entfernt), Informationen: www.hahn-express.de
Transfer: Hahn Express Shuttlebus fährt zum Hauptbahnhof in Heidelberg.  

 

Öffentliche Verkehrsmittel
Heidelberg ist gut in das europäische Fernverkehrsnetz eingebunden, ebenso in das ICE- und IC/EC-Netz der Deutschen Bahn (www.bahn.de). Innerhalb der Region und auch über deren Grenzen hinweg sorgt der Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit
der S-Bahn für beste Verbindungen (www.vrn.de).
 
Öffentlicher Personen-Nahverkehr (ÖPNV)
Informationen zu den Linien und Fahrpreisen des öffentlichen Nahverkehrs in Heidelberg erhalten Sie rund um die Uhr unter der Service-Nummer 01805-8764636 (14 Cent/Min. a.d.dt. Festnetz) oder im Internet www.vrn.de.
Umfassende Beratung zu Bus- und Bahnverbindungen erhalten Sie auch im Kundenzentrum der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) am Hauptbahnhof, Kurfürsten-Anlage 62.


Taxi / Infrastruktur


Taxizentrale: Telefon 06221.302030,
Taxi Direkt: Telefon 06221.739090
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Heidelberg Marketing GmbH“
Events

2. - 10. Januar 2011  
Heidelberger Klavierwoche im DAI-Literaturhaus und Kulturzentrum
Eine feste Größe in der Klassikszene ist die Heidelberger Klavierwoche, die gleich zu Beginn des Jahres international gefeierte PianistInnen und hochgelobte Nachwuchstalente ins Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) bringt.
Überregional ebenso großer Bekanntheit erfreuen sich die Literaturveranstaltungen, die im Herbst (Mitte Oktober bis Mitte Dezember) ihre besondere Konzentration erfahren. Ergänzt wird das ganzjährige Programm stets mit wissenschaftlichen Diskursen, Symposien, Konzerten und Poetry Slams.
Als einer der ältesten Think Tanks der Region ist das DAI Anlaufstelle für brillante Denker als auch für jeden, der eine der zahlreichen interkulturellen Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte.
Der angegliederte internationale Kindergarten, die Sprachschule und die öffentliche Bibliothek vervollständigen den ganzheitlichen Ansatz zur Förderung des transatlantischen Dialogs. Mehr Informationen unter www.dai-heidelberg.de

20. Januar - 7. Februar 2011
Carambolage - 9. Kabarett- und Kleinkunstfestival im Karlstorbahnhof Heidelberg
Das Kabarett- und Kleinkunstfestival Carambolage lockt auch 2011 alle Freunde der intelligenten Unterhaltung in den Karlstorbahnhof. Zum neunten Mal heißt es zwei Wochen lang Lachen bei Comedy, Kabarett, Musik und Stand-Up. „Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen – und während dieses Festivals trifft so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“. Carambolage – das Kabarett- und Kleinkunstfestival bietet zum grauen Jahresbeginn zwei Wochen lang viel, viel gute Laune und beugt Winterdepressionen garantiert wirksam vor. Für Risiken und Nebenwirkungen wie Lachfalten, Lachmuskelkater oder sonstige Folgen eines zu hohen Spaßgenusses wird keine Haftung übernommen. Carambolage 2011 – u.a. mit Volker Pispers, Georg Ringsgwandl, Titanic Boygroup, Heinz Strunk, Georg Schramm und vielen anderen.
Mehr Informationen: www.karlstorbahnhof.de

4. Februar - 19. März 2011  
schönerlügen - 11. Festival für neues deutsche Chanson
Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor, präsentieren die „Macher“ von „schöner lügen“ im elften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dürfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen. Sechs Wochen lang vom 4. Februar bis 19. März wird das Festival Publikumsmagnet sein.
Gerade mal elf und schon unter den Ältesten!
„schöner lügen“ ist nach Berlin das älteste und noch vor Berlin sogar das größte Chansonfestival der Republik.
Zu den Programm-Highlights 2011 zählen Tim Fischer im Opernzelt und der aktuelle Gewinner der St. Ingberter Pfanne Axel Pätz, ebenso wie Stephan Sulhke, der im intimen Rahmen der Kleinkunstbühne des Kulturfensters sicherlich einen ganz besonderen Abend darbietet. Mit „Urknall –dem Platz für Neuentdeckungen“ widmet sich das Festival an zwei Abenden vielen neuen Talenten. Mehr Informationen: www.schoenerluegen.de

19. März - 17. April 2011
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling
Zum 15. Mal lockt das Internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ vom 19. März bis 17. April 2011 zehntausende von Besuchern zu rund 80 Konzerten mit großen Namen, wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Pianisten Pierre-Laurent Aimard und dem Perkussionisten Martin Grubinger.
Aber der „Heidelberger Frühling“ ist nicht nur ein Festival der “Stars”– vor allem ist es ein Festival des Zusammenkommens und Austauschs. Begegnungenzwischen Künstlern und Publikum und die intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit ausgewählten Themen stehen im Zentrum, sei es bei Künstlergesprächen und Diskussionen, Vorträgen oder Symposien.
Neu ins Leben gerufen wird 2011 die Heidelberg Festival Academy. Stipendien ermöglichen international herausragenden jungen Musikern, nach Heidelberg zu kommen, um sich mit renommierten Dozenten wie dem Bariton Thomas Hampson sowie in Interaktion mit dem Publikum kreativ auszutauschen. Mehr Informationen: www.heidelberger-fruehling.de  

30. April – 8. Mai 2011
Heidelberger Stückemarkt - Gastland Türkei
Die Entdeckung und Förderung junger Dramatiker ist Herzstück des Heidelberger Stückemarkts, des wichtigsten Förderfestivals im deutschsprachigen Raum. Mindestens eines der vorgestellten Stücke wird vom Heidelberger Theater uraufgeführt, in dieser Spielzeit „Unter jedem Dach (ein ach)“ von Eva Rottmann, ausgezeichnet mit dem Publikumspreis 2010, und die israelische Trilogie „Berg“ von Yaron Edelstein.
2011 unternimmt das Festival mit dem Gastland Türkei den Brückenschlag zwischen Orient und Okzident. Vom Staatstheater bis zur pulsierenden, innovativen und interdisziplinären Kulturszene Istanbuls gibt es viel zu entdecken. Drei junge türkische Dramatiker werden ihre Stücke vorstellen. Dazu sind Uraufführungsgastspiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeladen. Aktuelle Informationen unter: www.heidelberger-stueckemarkt.de

25. - 29. Mai 2011  
Heidelberger Literaturtage
Das Literaturfestival gehört seit 1994 zu den Höhepunkten des kulturellen Lebens in Heidelberg. Das Programm besteht aus Lesungen internationaler Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Autorengesprächen und Musik. Der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Literaturtage, setzt bei der Zusammenstellung auf Vielfalt: Neben renommierten Autoren werden junge Talente eingeladen - großer Wert wird dabei auf eine internationale Auswahl gelegt. Gefördert werden außerdem ganz junge Talente, mit Lesungen für Kinder und Jugendliche und einer Schreibwerkstatt. Die Veranstaltung findet in einem Jugendstilzelt auf dem Universitätsplatz statt.
Mehr Informationen: www.heidellittage.de

4. Juni, 9. Juli und 3. September 2011
Schlossbeleuchtung mit Feuerwerk
Schon der „Winterkönig“ Kurfürst Friedrich V. wusste um die Wirkung eines Feuerwerks vor der romantischen Kulisse des Heidelberger Schlosses. Seine frisch angetraute Gemahlin Elizabeth Stuart verzauberte er 1613 zur Begrüßung mit solch einem strahlenden Spektakel. Alljährlich rückt die majestätische Schlossruine bei den traditionsreichen Schlossbeleuchtungen mit Feuerwerk wieder ins Rampenlicht. Wenn die Nacht einbricht, leuchtet der Himmel auf! Das Neckarufer und der Philosophenweg sind die besten Standorte, um die Schlossbeleuchtung um ca. 22.00 Uhr zu bewundern. Vor jeder Schlossbeleuchtung findet ein festliches Konzert um 18.15 Uhr in der Heiliggeistkirche statt, unter anderem mit Händels Feuerwerksmusik.
Mehr Informationen: www.heidelberg-marketing.de

24. Juni – 10. Juli 2011  
ARTORT 2011
Plätze, die die Welt bedeuten – Von der Bühne in den öffentlichen Raum: Unter dem Namen "ARTORT" inszeniert das UnterwegsTheater mit internationalen Künstlern den Öffentlichen Raum der Universitätsstadt. Licht, Klang, temporäre Architektur, Tanz und Installationen sind die Bausteine eines Parcours, der auf geschichtsträchtigem Boden beginnt, sei es auf Plätzen, in Kirchen oder Gärten, den Zuschauer in seinen Bann zieht und neue Blickwinkel ermöglicht.
Mehr Informationen; www.unterwegstheater.de,www.art-ort.net

24. Juni – 31. Juli 2011
Heidelberger Schlossfestspiele
Im Sommer werden die schönsten Bühnen hoch über der Stadt im romantischen Heidelberger Schloss bespielt. Die traumhafte Atmosphäre lockt Besucher von Nah und Fern in die Kulissen des Schlosshofs, des Englischen Baus und des Dicken Turms. 30.000 Menschen kommen jährlich zu den fast 100 Veranstaltungen des Festivals. Die Heidelberger Schlossfestspiele sind vielfältig. Sie bieten Oper, Operette, Liederabende, Schauspiel, Tanz, Kinder- und Jugendtheater, Konzerte und Lesungen. Kernstück ist „Der Studentenprinz“ - die zauberhafte Operette um den jungen Prinzen, der beim Studium in Heidelberg sein Herz an eine Wirtstochter verliert und hier die schönste Zeit seines Lebens verbringt.
Götter und Menschen treffen bei „Amphitryon“ aufeinander, einer Schauspiel-Wiederaufnahme zum Kleist-Jahr. Im Dicken Turm kommt neben „Wild Roses“ mit Heiner Kondschaks „Zupfgeigenhansl“ eine neue musikalische Schauspielproduktion zur Uraufführung. Das Kinder- und Jugendtheater Zwinger3 bringt „Der nackte König“ von Jewgeni Schwarz auf die Bühne, und das Philharmonische Orchester bietet in Matineen und Schlosskonzerten musikalische Höhepunkte. Freuen Sie sich auf viele neue Erlebnisse mit Musik, Tanz & Schauspiel! Mehr Informationen: www.schlossfestspiele-heidelberg.de.

21. - 28. Juli 2011
Heidelberger Bachwoche
Seit 26 Jahren widmet sich die „Heidelberger Bachwoche“, die alljährlich in den Tagen vor Johann Sebastian Bachs Todestag am 28. Juli gefeiert wird, einem Thema, welches Bachs Werke zu anderen Bereichen der Musik, der Kunst oder der Religion in Beziehung setzt.
Am 27. Juli 2011 endet das Musikfestival mit einem nächtlichen Orgelkonzert (Beginn 23.00 Uhr) – ein besonders ergreifender Moment, wenn an Bachs Todestag kurz nach Mitternacht der letzte Ton in der Heiliggeistkirche verklungen ist.
Mehr Informationen: www.studentenkantorei.de

24. September 2011
 Heidelberger Herbst
Das Altstadtfest „Heidelberger Herbst“ ist facettenreich. Mittelaltermarkt, Kunsthandwerkermarkt, Flohmarkt und Stände mit regionalen  Spezialitäten laden zum Bummeln und Probieren ein. Ausgebaut wurden in den letzten Jahren die „Kulturmeile“, mit Theaterprogramm, Malkunst, Poetry Slam und Lesungen. Musikalische Unterhaltung unterschiedlichster Art findet sich auf beinahe allen öffentlichen Plätzen. Die großen Bühnen beginnen bereits um 11.00 Uhr mit Live-Musik, andere starten gegen Nachmittag. Spätestens bei Nachteinbruch hat sich die Altstadt in ein einziges, großes Open-Air-Konzert verwandelt, bei dem für jeden Geschmack das Richtige dabei ist.
Mehr Informationen: www.heidelberg-marketing.de

2. Oktober – 12. November 2011
Enjoy Jazz, 13. internationales Festival für Jazz und Anderes
Sechs Wochen lang sorgt das renommierte Enjoy Jazz Festival für einen Herbst voller musikalischer Highlights. Internationale Jazzgrößen, wie Charlie Haden, Brad Mehldau, Jan Garbarek, Mc Coy Tyner und Ornette Coleman traten in den letzten Jahren auf.
Das Motto von Enjoy Jazz ist Programm: die Freude am Jazz zu genießen! Das bedeutet, sich für Musik Zeit zu nehmen und sich positiv inspirieren zu lassen. Dementsprechend wird während des Festivals nur ein Konzert pro Abend und Festivalstadt präsentiert. Das Festival ist nicht rein auf das, ohnehin schwer definierbare, Jazzgenre begrenzt. Alternative musikalische Einflüsse werden geschätzt und einbezogen.
Auf verschiedenen Bühnen der “Festivalregion”, Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen, finden über 60 Konzerte statt, umrahmt von einem Begleitprogramm aus Matineen, Masterclasses und Vorträgen. Mehr Informationen: www.enjoyjazz.de

6. – 9. Oktober 2011
Theater, Eisbären und Clowns - 15. KinderTheaterFestival Heidelberg
Der Herbst in Heidelberg hält wieder eine Besonderheit im Zeitplan für Kinder bereit. Das KinderTheaterFestival wird vom 6. bis 9. Oktober 2011 bereits zum 15. Mal vom Kulturfenster in Heidelberg veranstaltet. Schon über 48.000 Besucher hat man seit dem Gründungsjahr 1997 gezählt. Auch dieses Jahr werden wieder mehrere Tausend kleine und große Menschen den Weg zum Theaterzelt auf der Neckarwiese in Heidelberg antreten.
Theatercompagnien aus ganz Deutschland werden an den vier Festivaltagen insgesamt dreizehn Theaterstücke aufführen.
Parallel hierzu gibt es einen Jahrmarkt, ein Märchenzelt, eine Künstlerkolonie und Spielaktionen mit dem Spielmobil des Kulturfensters. Wie es auch in all den Jahren zuvor war, so rechnen die Veranstalter vom Kulturfenster mit überwiegend ausverkauften Veranstaltungen. Mehr Informationen: www.kulturfenster.de
 
November 2011
60. InternationalesFilmfestival Mannheim-Heidelberg
Das internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg ist das sechstälteste internationale Filmfestival der Welt (nach Venedig, Cannes, Berlin, Locarno, Karlovy Vary). Es widmet sich der Entdeckung neuer internationaler Talente und zeigt nur Filme, die noch auf keinem anderen großen Festival gespielt wurden. Das Filmfestival ist nicht nur den 1.000 Fachbesuchern, Einkäufern, Regisseuren und Journalisten zugänglich, sondern zugleich Publikumsfestival mit rund 60.000 Besuchern jährlich.
Heute berühmte Regisseure wie Francois Truffaut, Wim Wenders, Rainer Werner Fassbinder, Krzysztof Kieslowski, Jim Jarmusch, Lars von Trier, Bryan Singer und Thomas Vinterberg zeigten ihre ersten Filme in Mannheim undHeidelberg.
Mehr Informationen: www.iffmh.de

23. November – 22. Dezember
2011 Heidelberger Weihnachtsmarkt
Alljährlich um 17.00 Uhr am letzten Mittwoch im November macht das Christkind eine Stippvisite in Heidelberg und eröffnet am Marktplatz feierlich den Weihnachtsmarkt. Bis zum 22. Dezember erstrahlt die Stadt dann im winterlichen Weihnachtszauber. Über 140 Stände bieten auf Heidelbergs großen und kleinen Plätzen eine unendliche Vielfalt dessen an, was die Jahreszeit einzigartig macht. Verlockende Düfte regionaler Spezialitäten liegen in der Luft. Mit einem Becher Glühwein können Besucher Hände und Herz erwärmen. Stimmungsvoll geschmückt und mit weihnachtlichem Programm präsentiert sich auch das Schloss von Donnerstag, 1. Dezember bis Sonntag, 4. Dezember 2011.
Mehr Informationen: www.heidelberg-marketing.deund www.schloss-heidelberg.de.

23. November 2011 - 2. Januar 2012
Christmas on Ice“ am Fuß des Schlosses
Täglich von 10.00 bis 21.30 Uhr ist auf dem Karlsplatz eine der der schönsten Open-Air-Eisbahnen Deutschlands geöffnet. Bei weihnachtlicher Musik gleiten Einwohner und Gäste vor romantischer Schlosskulisse über das Eis.
Mehr Informationen: www.heidelberg-marketing.de



Kulinarisches

Sternegastronomie:

Über den Dächern der Stadt Heidelberg leuchtet Manfred Schwarz’ kulinarischer Stern und bietet dabei nicht nur exzellente Küche, sondern auch einen
traumhaften Blick über die Altstadt und auf die romantische Schlossruine. Im obersten Stock der Print Media Academy, gegenüber vom Hauptbahnhof, wird dem anspruchsvollen Gaumen alles von Bankett über Haute Cuisine bis hin zum Gourmet-Kochkurs geboten. Somit kann sich Heidelberg freuen, dass Manfred Schwarz demRat seines Vaters gefolgt ist: „Gute Ärzte gibt es viele, aber nicht viele guteKöche. Werde du einer – dann habe ich auch etwas davon.“ 
Kontakt: schwarz Das Restaurant, Kurfürsten Anlage 60, 69115 Heidelberg,
Tel. 06221-757030, www.schwarzdasrestaurant.com

Erlebnisgastronomie (historisch):

Ein Restaurant der besonderen Art ist das „Güldene Schaf“ im Herzen der Heidelberger Altstadt. Seit mehr als 250 Jahren kommen hier bereits Gäste in den Genuss von regionaler Küche mit einer mediterranen Brise im historischen Ambiente.
Dr. Kischka, der von einer großen südamerikanischen Tageszeitschrift als „deutscher Showman“ betitelt wurde, bereitet seinem Publikum mit raren und wertvollen Requisiten, historischen Musikinstrumenten und mittelalterlichen Büchern einen unvergesslichen Aufenthalt. 
Kontakt: Restaurant Zum Güldenen Schaf, Hauptstr. 115, 69117 Heidelberg,
Tel. 06221-20879, www.schaf-heidelberg.de

Schlossgastronomie:

Die Schlossgastronomie wird seit 2008 von den Mövenpick Restaurants betrieben.
Kurfürstlich speisen lässt es sich in der Schlossweinstube, regionale Spezialitäten werden im Backhaus mit Biergarten serviert und im Fasskeller gibt es Weinproben und kleine Leckereien. 
Für Großveranstaltungen, Feste und Kongresse sind der Ottheinrichsbau und der Königssaal bestens geeignet.
Kontakt: Mövenpick Restaurants Schloss Heidelberg, Schlosshof 1, 69117 Heidelberg,
Tel. 06221-8727010, www.moevenpick.de
   
Traditionelle Küche:
 
Liebhaber der traditionellen deutschen Küche kommen in der Altstadt voll und ganz auf ihre Kosten. Ob in den historischen Studentenlokalen „Zum Roten Ochsen“, „Zum Sepp’l“ oder im „Schnookeloch“, in dem bereits Eichendorff das eine oder andere Gläschen Wein zu sich genommen hat oder im traditionsreichen Restaurant „Zum Hackteufel“, das nach einem besonders wilden Abschnitt des Neckars, der vielen Fischern und Schiffsbelegschaften das Leben schwer machte, benannt wurde, um nur einige zu nennen.

Kontakt:

Zum Roten Ochsen, Hauptstr. 217, 69117 Heidelberg, Tel. 06221-20977, www.roterochsen.de

Zum Sepp’l, Hauptstr. 213, 69117 Heidelberg, Tel. 06221-23085, www.zum-seppl.de

Schnookeloch, Haspelgasse 8, 69117 Heidelberg, Tel. 06221-138080,
www.schnookeloch.de

Gasthaus Hackteufel, Steingasse 7, 69117 Heidelberg, Tel. 06221-905380, www.hackteufel.de


Heidelberger Spezialität

Mitten in der Heidelberger Altstadt liegt das älteste Café der Stadt: das Café Knösel. Nachdem es im Jahr 1863 von Konditor Fridolin Knösel gegründet wurde, fanden sich unter den vielen Besuchern, neben Professoren und Bürgern auch viele lebensfrohe Studenten. Die jungen Damen der damals renommierten Heidelberger Pensionate waren stets in Begleitung ihrer Gouvernanten im Café, die versuchten bereits den Blickkontakt zwischen ihren Schützlingen und den männlichen Studenten unter Kontrolle zu halten.
Fridolin Knösel beobachtete dies und überraschte sie einesTages mit einer talergroßen feinen Schokoladenpraline, der er den Namen„Studentenkuss“ gab. Die Gouvernanten mussten diesen harmlosen Studentenkusswohl oder übel akzeptieren, so dass die Studenten mit den jungen Damen nun„Küsse“ austauschen konnten.
Seitdem hat sich zwar vieles geändert, doch der Studentenkuss wird bis heute nach dem Rezept von Fridolin Knösel im Familienbetrieb hergestellt und ist das süßeste Mitbringsel, das von einem Heidelberg-Aufenthalt den Liebsten mitgebraucht werden kann.
Kontakt: Heidelberger Studentenkusshaus, Chocolaterie Knösel, Haspelgasse 16,
69117 Heidelberg, Tel. 06221-22345

 
Lifestyle

Shopping

 

Heidelbergs bekannteste Einkaufsmeile führt mitten durch die Altstadt: Die Hauptstraße, mit über einem Kilometer Länge, ist Deutschlands längste Fußgängerzone und bietet größte Vielfalt auf Schritt und Tritt.
Aber auch in den Seitengassen der Fußgängerzone warten an jeder Ecke Überraschungen – von den Antiquariaten rund um die Heiliggeistkirche bis zu den jungen Boutiquen in der Unteren Straße oder den Buchläden in der Plöck.

Ein Ausflug in die Heidelberger Stadtteile wie Neuenheim und Handschuhsheim, jeder von einer eigenen Note geprägt und mit einem charakteristischen Warenangebot, ist ein lohnenswertes Muss für jeden Einkaufsbummel.

Besonders attraktiv für die Bewohner der Region, aber auch für unsere nationalen und internationalen Gäste, ist die gute Erreichbarkeit Heidelbergs, sei es durch die neuen S-Bahn-Linien oder die guten ICE- und IC-Anbindungen zu den Flughäfen Frankfurt/Main und Stuttgart.


 

Kurzum, es macht Spaß in Heidelberg einzukaufen, und Einkaufen in Heidelberg, das ist mehr, als nur von Geschäft zu Geschäft zu eilen. Einkaufen in Heidelberg ist Vielfalt, ist Entdecken, ist Verweilen und Staunen. 
 

Viele Informationen, alle Geschäfte, alle Marken:
www.shop-heidelberg.de, www.besteadressen.info

 

 

Sehenswürdigkeiten

Homo Heidelbergensis

In Mauer bei Heidelberg wurde 1907 der Unterkieferknochen des „homo heidelbergensis“gefunden, des bis heute frühstens Zeugnisses menschlichen Lebens in Europa (ca. 600.000 Jahre) Der Abdruck befindet sich im Kurpfälzischen Museum.



Königstuhl

Heidelbergs Hausberg, der 567 Meter hohe Königstuhl, ist die höchste Erhebung an der Bergstraße und der zweithöchste Berg im Odenwald.

 

Philosophenweg

Heidelberg-Kenner nennen den Philosophenweg am Hang des Heiligenberges die schönste „Höhenpromenade Europas“. Es bietet sich ein unvergleichlicher Blick auf Neckar, Alte Brücke, Altstadt und Schloss. Im „Philosophengärtchen“ und den Anlagen entlang des Weges sind zahlreiche südländische Gewächse wie z.B. Zitronenbäume und Palmen zu finden.

 

Altstadt

Die Heidelberger Altstadt ist das größte zusammenhängende städtebauliche Kulturdenkmal im Land.

 

Fußgängerzone

Die Hauptstraße in der Heidelberger Altstadt ist auf mehr als 1,5 km Länge samt Seitenstraßen und Gassen als Fußgängerbereich ausgebaut. Diese „Meile der Tradition“ oder „romantische Meile“ ist der längste und lebendigste Fußgängerbereich im Land.

 

Heidelberger Schloss

Die schönste Ruine nördlich der Alpen gehört neben der Akropolis und dem Schloss von Versailles zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Europa. Die Bauwerke des Schlosses ließen die Kurfürsten über drei Jahrhunderte hinweg erbauen (1400 bis 1620). Die Zerstörungen entstanden durch die Folgen des französischen Erbfolgekrieges und den Blitzschlag von 1864. Die Zahl der Besucher des Heidelberger Schlosses wird auf über drei Millionen im Jahr geschätzt.

 

Großes Fass

Das Große Fass im Heidelberger Schloss ist das größte Holzfass der Welt, dass je mit Wein gefüllt wurde. Kurfürst Johann Casimir hatte den gewölbten Kellerraum mit einer Tonne von etwa 125.000 l ausstatten lassen, das Karl Ludwig im 17. Jahrhundert durch eine noch größere (195.000 l) ersetzten ließ. Unter Karl Theodor wurde schließlich 1751 aus 130 Eichenstämmen das heutige Fass von 221.726 l Fassungsvermögen fertig gestellt, 8,5 m lang und 7 m hoch, mit einer Tanzfläche obendrauf.

 

Deutsches Apotheken Museum

Das Deutsche Apotheken Museum im Heidelberger Schloss zeigt eine einmalige Sammlung von Einrichtungsgegenständen, Laborgeräten, Gefäßen, Arzneimitteln, Schriften und Büchern auf dem Gebiet der Medizin aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Sie ist die umfangreichste Ausstellung der Welt in ihrer Art.

 

Universität

Die Universität Heidelberg ist die älteste Hochschule in Deutschland. Nach Ruprecht I. von der Pfalz, der sie 1386 gründete, und nach Großherzog Carl Friedrich von Baden, nach dessen Regierung sie 1803 zur ersten badischen Landesuniversität wurde, führt sie den Namen Ruprecht-Karls-Universität (Ruperto Carola). Zu besonderem Ansehen kam die Universität Heidelberg im 19. Jahrhundert. Nach der Neuorganisation im Jahre 1803 berief Carl Friedrich von Baden bedeutende Gelehrte nach Heidelberg die ihr zum Ruf einer „Residenz des Geistes“ verhalfen. Von 1920 – 1933 festigte die Universität ihren Ruf durch eine Reihe bedeutender Mediziner (Czerny, Erb, Krehl) und Geisteswissenschaftler (Rohde, Weber, Gundolf). Bald gehörte die Ruperto Carola zu den bedeutendsten und beliebtesten Universitäten Deutschlands. Dies ist bis heute so geblieben. Ca. 30 000 Studenten sind derzeit immatrikuliert.

 

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek beherbergt die größte wissenschaftliche Bibliothek in Baden-Württemberg. Außerdem ist sie im Besitz von 890 meist deutschen Handschriften, die aus der im 30-jährigen Krieg entführten weit umfangreicheren „Bibliotheca palatina“ vom Vatikan zurückgegeben wurden. Die Manessische Liederhandschrift (Lieder der Minnesänger), die dem KurfürstenFriedrich IV. gehörte, konnte 1888 zurück erworben werden und ist heute das kostbarste Zeugnis hochmittelalterlicher Lyrik und Buchkultur.

 

Studentenkarzer

In der Augustinergasse im ehemaligen Pedellenhaus befindet sich der Studentenkarzer. Er diente von 1712 bis 1914 als Gefängnis für Studenten, für welche die Universitätsverwaltung die Rechtshoheit innehatte. Viele Generationen haben sich mittels Wasserfarben und Kerzengruß an den Decken und Wänden ihrer „Zellen“ verewigt, denen sie Namen wie „Grand Hotel“ und „Sanssouci“ gaben.

 

Heiliggeistkirche

Die Heiliggeistkirche, erbaut 1399 – 1441, war auch Begräbnisstätte der Kurfürsten. Erhalten ist noch das Grabmal für König Ruprecht (+1410) und seine Gemahlin Elisabeth von Hohenzollern. Die Emporen der Seitenschiffe beherbergten bis 1623 die berühmte „Bibliotheca palatina“. Die Verkaufsstände rund um die Kirche werden schon im 15. Jahrhundert erwähnt.

 

Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma

Erstmals wird hier in einer Daueraustellung das Schicksal der Sinti und Roma während des „Dritten Reiches“ dokumentiert, in dem die Leidensgeschichte der Minderheit anhand von Quellen und Bilddokumenten nachgezeichnet wird.

 

Deutsches Verpackungsmuseum

Ständige Ausstellung zur Erscheinungsformen und Aufgabenstellungen der Verpackung im Warenfluss. Wechselnde Sonderausstellungen zur Verpackung als Kulturgut.

 
Bergbahn
Die Seilzug-Bergbahn führt seit 1890 vom Kornmarkt über die Zwischenstation Schloss zur Molkenkur (untere Bahn). Seit 1907 überwindet die obere Bergbahn die 280 m Höhenunterschied zum Berggipfel des Königstuhl. Oben wartet eine grandiose Aussicht.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Heidelberg Marketing GmbH“

Hotelbewertungen zu Heidelberg

Kostengünstiges modernes Hotel in CitynäheHotel weiterempfohlen
Hotel Holiday Inn Express Heidelberg City Centre in Heidelberg, Baden-Württemberg
5.0
Sonnen
Sehr preisgünstiges und eigentlich gutes Hotel in City-Nähe. Leider wurden während des Frühstück über einen Zeitraum von 40 min (Freitagmorgen) kein einziger Tisch abgeräumt, was zu Wartezeiten und zu einer "dreckigen" Atmosphäre gesorgt hat. Schade Hotelbewertung weiterlesen
im August 14
,
Tim, Alter 26-30, Paar
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
24 mal gelesen

Nicht empfehlenswertHotel nicht weiterempfohlen
Hotel Holiday Inn Express Heidelberg City Centre in Heidelberg, Baden-Württemberg
4.1
Sonnen
Würde ich nicht wirklich weiterempfehlen. Das Preis leistungsverhältnis war hinsichtlich des Frühstücks keinesfalls gegeben. Da wir eine Gruppe von 10 Personen waren und der Frühstücksraum voll belegt war, hat man uns zwar netterweise einen kleinen Seminarraum geöffnet, aber das wars dann auch schon. Um Tische und Stühle zusammenzustellen mussten wir uns selbst kümmern, ebenso wie um Geschirr, Tischabfalleimer USW. Von Service keine Spur. Das Hauskipping kann nicht grüßen und nach 3 Tagen la... Hotelbewertung weiterlesen
im August 14
,
Renate, Alter 61-65, Freunde
22 mal gelesen

Keine Videoüberwachung in der TiefgarageHotel weiterempfohlen
NH Heidelberg in Heidelberg, Baden-Württemberg
4.5
Sonnen
Die Parkplatzmöglichkeiten sind eigentlich echt optimal. Eine 2-stöckige Tiefgarage mit optimalen Stellplätzen ABER man zahlt 18 Euro pro Nacht (24 Stunden), dafür kann man eigentlich verlangen, dass das Auto rund um die Uhr videoüberwacht ist. Das ist leider nicht der Fall! Unser Auto ist angefahren worden und natürlich hat keiner eine Nachricht hinterlassen. Wir haben uns an das Hotel gewendet, hier kam nur die Info, dass die Autos nicht videoüberwacht sind und wir also Pech gehabt haben. ... Hotelbewertung weiterlesen
im August 14
,
Lisa, Alter 19-25, Paar
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
33 mal gelesen

Nicht im HochsommerHotel weiterempfohlen
Hotel Bayrischer Hof Heidelberg in Heidelberg, Baden-Württemberg
5.4
Sonnen
Zimmer mangels Klimaanlage und geringer Lüftungsmöglichkeit bei warmem Wetter Saunacharakter. Ansonsten gute ruhige Lage, freundliches Personal, preisgünstig. Hotelbewertung weiterlesen
im Juni 14
,
Detlef, Alter 56-60, Allein/Single
4 mal gelesen

Schönes Hotel für einen Besuch von HeidelbergHotel weiterempfohlen
Hotel Holländer Hof in Heidelberg, Baden-Württemberg
5.3
Sonnen
Das Hotel hat eine sehr schöne Lage, direkt am Neckar und in der Altstadt gelegen. Alle Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß zu erreichen. Die lange Einkaufsstraße ist in zwei Minuten zu erreichen. Reichlich Restaurants und Cafes in der Nähe. Sehr netter Empfang an der Rezeption. Gutes Frühstück. Das Hotel kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Hotelbewertung weiterlesen
im August 14
,
Birgit, Alter 56-60, Paar
12 mal gelesen