Espluga de Francoli

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Hotel Ca l'Estruch
5.8
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Eigene Anreise z.B.
25.04.14 bis 26.04.14
1 Tag
Preis pro Person
in Espluga de Francoli

Hotel Masia Del Cadet
4.0
Sonnen
100% Weiterempfehlung
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Silence Hotel Masia Del Cadet
0 Hotelbewertungen
 
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Apartaments Ca La Pauleta
 
 
Eigene Anreise z.B.
25.04.14 bis 26.04.14
1 Tag
Preis pro Person
in Espluga de Francoli

Xalet De Prades
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Hotel Monestir
0 Hotelbewertungen
 
Eigene Anreise z.B.
25.04.14 bis 26.04.14
1 Tag
Preis pro Person
in Espluga de Francoli

Rural y Apartments Villa Engracia
0 Hotelbewertungen
 
Eigene Anreise z.B.
25.04.14 bis 26.04.14
1 Tag
Preis pro Person
in Espluga de Francoli

Hotel del Senglar
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Hotel Rural Ocell Francoli
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Apartments Castell de Riudabella
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Informationen zu Espluga de Francoli

Fremdenverkehrsamt Costa Daurada
Passeig Torroja, s/n
43007 Tarragona
Tel.: (+34) 977 230 312
Fax: (+34) 977 238 033
costadaurada@dipta.cat
www.costadaurada.info

Westlich von Montblanc, am Oberlauf des Francolí, liegt der Ort L'Espluga de Francolí. Er ist nicht nur als Zugangspforte zum nahe gelegenen Kloster und Naturschutzgebiet Poblet bekannt, sondern besitzt auch eine Reihe sehenswerter Gebäude wie die Alte Kirche (13.–14. Jh.), das gotische ehemalige Hospital oder die von Domènech i Montaner und seinem Sohn Pere im katalanischen Jugendstil errichtete Genossenschaftskellerei. Interessant ist auch die als Museum hergerichtete Höhle Font Major. Für einen Ausflug in die nördlichen Ausläufer der Serra de Prades oder das prachtvolle Waldgebiet von Poblet ist L'Espluga der ideale Ausgangspunkt.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
Costa Daurada ist die touristische Bezeichnung des Küstenabschnitts, der sich östlich und westlich der Stadt Tarragona – und in ihrem Hinterland – zwischen den Ortschaften Cunit und L'Hospitalet de l'Infant erstreckt. Die Küste ist relativ flach und besitzt ausgedehnte Strände mit feinem, gelblichem Sand und geringen Wassertiefen, denen sie ihren Namen, „Goldene Küste“, verdankt. Pinienwälder dehnen sich bis an die Strände aus. Im Hinterland reichen die Mandel-, Wein und Oliventerrassen, Haselnusssträucher und Steineichen bis an die Kastanien-, Eichen-, Schwarzkiefern- und Tannenwälder der Serra de Prades oder an die kahle Hochebene der Serra del Montsant. Das angenehme, typisch mediterrane Klima hat die rasante Entwicklung des Tourismus begünstigt. Die Winde (im Winter der Nordwestwind Mestral, im Sommer der trockene Südwestwind Garbí) klären die Athmosphäre und sorgen so für gute Sicht und einen tiefblauen, wolkenlosen Himmel.

Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Costa Daurada bildet die hauptstädtische Konurbation Tarragona-Reus-Salou in der historischen Region Camp de Tarragona, die die Landkreise Tarragonès, Alt Camp und Baix Camp umfasst. Vervollständigt wird der Küstenabschnitt durch den Landkreis Baix Penedès. Das gebirgige Hinterland gehört vielleicht zu den am wenigsten bekannten Gegenden Kataloniens. Hier befinden sich das kleine, stark vom Weinbau und der Landwirtschaft geprägte Priorat und die von Höhenzügen umgebene Conca de Barberà, die den Übergang zu den Getreidebaugebieten im westlichen Katalonien bildet. Gerade das touristische Wachstumspotenzial der beiden Binnenlandkreise ist sehr vielversprechend.

Die Geschichte dieses Gebietes, das im Altertum von den Iberern besiedelt war, ist eng mit dem Glanz des römischen Tarraco verbunden. Das heutige Tarragona spielte in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung eine wichtige politische und religiöse Rolle. Nach einer langen Phase des Zerfalls unter den Westgoten, vor allem aber nach der islamischen Eroberung wurde das Gebiet, das über Jahrhunderte praktisch Niemandsland gewesen war, von den Grafen und der Mitra von Barcelona eingenommen (12. Jh.). Das ehemalige christliche Bistum, das nicht nur zum Erzbistum und Metropolitansitz für das katalanische Territorium werden sollte, sondern auch die Herrschaft über die Region des so genannten Camp de Tarragona, einer vom Vorküstengebirge eingeschlossenen Küstenebene, übertragen bekam, wurde wiederhergestellt.

Andere bedeutende herrschaftliche Besitztümer waren die Klöster von Poblet und Santes Creus, die Grafschaft Prades, die Baronie Entença, die Güter der Militärorden usw. Diese Besitztümer spielten eine wichtige Rolle bei der Wiederbevölkerung der Gegend, analog zur Entwicklung im restlichen, so genannten Catalunya Nova – südlich und westlich des Llobregatbeckens –, dessen Charakter sich für lange Zeit deutlich von dem des Catalunya Vella, das sich bereits einige Jahrhunderte früher herausgebildet hatte, abhob.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
TRADITIONEN

Wie in vielen Regionen Kataloniens nimmt die Tradition der castellers auch an der Costa Daurada einen hohen Stellenwert ein. Diese Veranstaltungen, die eine Mischung aus Volkssport und Folklore darstellen, sind ein wahrer Blickfang und werden von den Zuschauern und Anhängern mit Leidenschaft und Bewunderung verfolgt. Es handelt sich um Gruppen von Jungen und Männern – in den letzten Jahren auch Mädchen und Frauen –, die zum Klang einer Schalmei castells (Burgen), also menschliche Pyramiden verschiedener Höhen und Strukturen, errichten. Diese in colles (Vereinen) organisierten Gruppen treten bei Volksfesten auf, wo sie sich im Wettkampf mit anderen colles darum bemühen, die besten, riskantesten und höchsten pilars (Säulen), torres (Türme) oder castells (Burgen) zu errichten, die bis zu zehn Etagen hoch sein können. Wenn der leichteste und kleinste casteller, der enxaneta, oben angekommenist, gibt er mit der Hand ein Zeichen, l'aleta, mit dem der Aufbau als vollendet gilt. Anschließend geht es darum, die entstandene Pyramide auch wieder abzubauen, ohne dass sie zusammenbricht, und für beide Unterfangen werden der Mannschaft bei erfolgreichem Abschluss Punkte gutgeschrieben. Jede colla trägt Hemden einer bestimmten Farbe, die zusammen mit einer langen Bauchbinde, die zusätzlichen Halt gibt, einer widerstandfähigen Baumwollhose und dem traditionellen katalanischen Schuhwerk, den espardenyes, die charakteristische Bekleidung der castellers bildet. Als die Wiege der castells gilt der Ort Valls, aber auch in der Provinzhauptstadt Tarragona, in anderen Orten der Landkreise Baix Camp, Alt Camp und Penedès, wie Reus oder El Vendrell, und außerhalb der Region der Costa Daurada in Vilafranca del Penedès und Vilanova i la Geltrú gibt es bereits eine lange Tradition. In jüngerer Zeit haben sich auch andernorts in ganz Katalonien castellers zusammengefunden und inzwischen beginnen einige der jüngeren colles auf Augenhöhe mit den ältesten zu konkurrieren.

Die Feierlichkeiten der Karwoche in Tarragona sind höchst spektakulär. In ihrem Mittelpunkt stehen die Prozessionen der in Tuniken gehüllten Laienbruderschaften mittelalterlichen Ursprungs und der typischen, nach Art römischer Soldaten gekleideten armats (Bewaffnete). Beeindruckend sind auch in Reus die sogenannte Processó del Silenci (Prozession der Stille) in der Nacht des Gründonnerstag und die Prozession der Laienbruderschaft Confraria de la Puríssima Sang. Typisch für die Region sind auch die sogenannten balls parlats (gesprochene Tänze), kleine getanzte Szenenspiele religiösen oder profanen (oft heroischen oder satirischen) Inhalts, die mit einem elementaren Bühnenbild und einer kleinen Kapelle, die die Szenenwechsel mit etwas Tanzmusik begleitet, von Männern im Freien aufgeführt wurden. Von diesen Tänzen sind nur wenige Beispiele überliefert worden, beispielsweise „Tanz der Damen und der Alten“ in Tarragona oder der „Tanz des Heiligen Christus“, der in der Kirche von Salomó präsentiert wird. Der Karneval von Reus hat eine lange Tradition und gehört mit seiner Tomatenschlacht zu den populärsten und authentischsten in Katalonien. Reus ist auch die Stadt der Riesen- und Zwergenfiguren (, die im Mittelpunkt seines Patronatsfests zu St. Peter (29. Juni) stehen.

Von der Bedeutung, die den Festen an der Costa Daurada zukommt, zeugen die Patronatsfeste der Städte, Stadtviertel und Dörfer, die oft im Sommers stattfinden und die, obwohl ihr Ablauf überall ungefähr dem gleichen Muster folgt, doch stets kleine Besonderheiten aufweisen. Vielerorts sind im Laufe der Jahrhunderte Komparsen und festliche Elemente – Riesen-, Zwergen- und Drachenfiguren, Tänze, menschliche Pyramiden, Feuerläufe usw. – entstanden, die heute zusammen mit den schmackhaften kulinarischen Spezialitäten zu den Protagonisten der Festlichkeiten geworden sind.
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GASTRONOMIE

Die Küche der Costa Daurada ist eine perfekte Synthese der maritimen und der ländlichen Küche, klug ergänzt durch Elemente aus der Berg- und modernen urbanen Küche. Eine der zahlreichen traditionellen Speisen ist über die Jahrhunderte hinweg erhalten geblieben, während sie von den verschiedenen Völkern, die die Region bevölkerten, stetig beeinflusst wurde, und man heute nach neuen Zubereitungsarten sucht und die traditionellen Grenzen überschreitet: die Romesco-Soße, deren Zutaten mit einem Mörser zerstoßen werden. Die kalte Variante eignet sich hervorragend für Salate; gegrilltes Gemüse sowie gekochten oder gegrillten Fisch und Meeresfrüchte. Zudem dient sie für viele Gerichte als Grundlage für den Fond, beispielsweise für Schmorgerichte von Fisch oder hellem Fleisch. Die besondere Zutat dieser Soße ist der pebrot de romesco, eine spezielle, getrocknete Paprikaschote, die der zerstoßenen Mischung von gerösteten Knoblauchzehen, Mandeln und Haselnüssen usw. eine tiefrote Färbung und einen charakteristischen Duft gibt. Eine Variante des romesco ist die salvitxada, die zu den calçots gereicht wird, den süßen, über dem offenen Feuer gegrillten Zwiebelsprossen, die im Mittelpunkt eines festlichen Gesellschaftsessen, der calçotada stehen. Das Viertel El Serrallo in Tarragona, der Fischerhafen von Cambrils oder das Fischerviertel von Torredembarra sind die Zentren einer herausragenden maritimen Küche, die außer Fischgerichten mit Romesco-Soße auch leckere Reistöpfe, Tintenfisch mit Schokolade, Mies- oder Teppichmuscheln auf Seemannsart und in den letzten Jahren auch neue Gerichte zu bieten hat, die die Tradition bei gleichbleibender Qualität der Zutaten neu interpretieren.

Die Küche des Landesinneren umfasst neben kräftigen winterlichen Gerichten wie Eintöpfen, Schweinsfüßen mit Schnecken, Reis mit Kaninchenfleisch oder geschmortem Wild auch delikatere Speisen wie süß-scharfe Schnecken oder die leckeren Omeletts in Soße. Sehr bekömmlich sind auch die verschiedenen Salzfischgerichte, egal ob sie mit Thunfischkiemen, Salzhering oder Stockfisch zubereitet werden. Ein gegrillter Salzhering mit Muskatellertrauben, frischem Brunnenwasser und einer Scheibe pa amb tomàquet (Brot mit Tomatenmus) ist ein typisches Frühstück. Der traditionelle Stockfisch mit Honig aus der Rezeptsammlung des Klosters von Poblet ist eine gelungene Kombination aus süß und salzig.

Für das fruchtige Öl der geschützten Herkunftsbezeichnung Siurana, das einen niedrigen Säuregrad aufweist, werden hauptsächlich Oliven der Sorte Arbequina verarbeitet, die, eingelegt mit Salz, Thymian und Bohnenkraut, zerstoßen oder getrocknet in Kombination mit Orangen eine ausgezeichnete Vorspeise abgeben. Was die Desserts betrifft ist der menjar blanc, ein süßer Mandelpudding, dessen Ursprünge auf das Mittelalter zurückgehen, wohl das eigentümlichste, während kandierte Mandeln, coca de sucre (Zuckerkuchen) und die zerbrechlichen orelletes (Öhrchen) wohl am beliebtesten sind. Die Konditoreiprodukte sind hervorragend. Manche dieser Spezialiäten, etwa der Kirschkuchen aus Reus oder der Krokant aus Trockenfrüchten, sind nur zu ganz bestimmten Zeiten im Jahr erhältlich.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“

Hotelbewertungen zu Espluga de Francoli

Teurer DurchschnittHotel weiterempfohlen
Hotel Masia Del Cadet in Espluga de Francoli, Katalonien
4.0
Sonnen
Akzeptable Etappe ca. 1 km vom Kloster Poblet entfernt. Die Zimmer sind durchaus ausreichend groß, genauso wie die Bäder. Das Abendessen in der HP war etwas lieblos - Touri-Standard halt, das Frühstück ausreichend vielfältig. Aber für 130€ in der Nebensaison (DZ/HP) nicht gerade ein Schnäppchen. Deshalb die weiterempfehlung nur ohne HP Hotelbewertung weiterlesen
im Oktober 12
,
Wolfgang, Alter 51-55, Paar
122 mal gelesen

Als Gast willkommen seinHotel weiterempfohlenHotelbilder vorhanden
Hotel Ca l'Estruch in Espluga de Francoli, Katalonien
5.8
Sonnen
Auf unserer Rundreise mit dem Mietauto durch Spanien benötigten wir für die letzte Nacht noch eine Unterkunft in der Nähe von Barcelona. Während unserer ganzen Reise hatten wir uns immer irgendwelche hübschen Unterkünfte gesucht. Das Zimmer im Ca l'Estruch war etwas ganz Besonderes. Die Pension wird von einem netten Ehepaar geführt. Das Zimmer ist mit viel Liebe zum Detail nostalgisch ausgestattet. Wir hatten das Zimmer mit dem Himmelbett. Darauf lagen Paradekissen mit Häkelspitzen. Es wäre e... Hotelbewertung weiterlesen
im Oktober 13
,
Barbara, Alter 56-60, Paar
13 mal gelesen