Breitenbach
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Breitenbach am Inn
Fakten:
Einwohnerzahl: 3.200
Seehöhe: 510 m
Gemeindefläche: 38 km²
Gästebetten: 770
Höchste Erhebung: Plessenberg bzw. Plessinger (1.743 m)
Infrastruktur:
Berglsteiner See, Asperhof (Puppenmuseum, Streichelzoo, Jausenstation), gutausgeprägte Tiroler Wirtshauskultur, Langlaufloipennetz in Schönau mit Angerberg/Mariastein
Ortsteile:
Ausserdorf, Berg, Bichl, Dorf, First, Glatzham, Haus, Kleinsöll, Mitterweg, Moos, Oberberg, Oberdorf, Peisselberg, Ramsau, Schönau, Strass, Thal
Geschichtliches & Wissenswertes:
Wann die Besiedelung Breitenbachs begann lässt sich aus Urkunden nicht nachvollziehen, da der Ort urkundlich erst 1157 erwähnt wurde. Wahrscheinlich wurde die Gemeinde durch die Bayern infolge deren Landnahme gegründet. Dass der Ort bereits im 8. Jahrhundert beträchtliche Bedeutung hatte, lässt sich aus der Installierung einer Urpfarre schließen, welche 738 zwar erstmals erwähnt, jedoch schon um einiges früher gegründet worden sein dürfte.
Von 739 bis 1818 bildete der Inn von der Mündung des Habachs (bei Kramsach) bis Kufstein die Grenze zwischen dem Gebiet der Diözese Salzburg am rechten und jenem von Freising am linken Ufer des Flusses. Mit der kirchlichen Gebietseinteilung ging die weltliche einher und durch über 900 Jahre, von der bayerischen Landnahme bis zum Jahre 1504, teilte Breitenbach die Geschichte mit dem Herzogtum Bayern. Danach traten die Tiroler Landesfürsten das politische Erbe der Bayern Herzöge an.
Ursprünglich war Breitenbach ein reines Bauerndorf, das sich zum größten Teil selbstversorgte, wenig vom Markt brauchte, aber auch wenig auf den Markt brachte. Was man brauchte und nicht in der näheren Umgebung erhältlich war wurde mit Schiffen auf dem Inn angeliefert. Dass es in Breitenbach auch eine so genannte „Schopperwerkstätte" (Reparaturwerkstätte für Innschiffe) gab beweist noch heute der Name „Schopperwirt".
In den Jahren um 1860 veranlasste die auf der Südseite des Inns entstandene Eisenbahn eine enorme wirtschaftliche Entwicklung von der Breitenbach wegen des Fehlens einer Brücke zunächst ausgeschlossen war. Wollte man von Breitenbach auf die andere Innseite nach Kundl gelangen, so gab es nur eine sogenannte „Überfuhr".
Im Jahre 1894 führte der Gemeinderat Verhandlungen zur Etablierung einer Brückenverbindung zwischen Breitenbach und Kundl – im Jahre 1896 wurde die Brücke für den Verkehr eröffnet, welche Breitenbach sozusagen an die Welt anschloss. Eine rasante Aufwärtsentwicklung des Ortes begann nach dem Zweiten Weltkrieg.
Fakten:
Einwohnerzahl: 3.200
Seehöhe: 510 m
Gemeindefläche: 38 km²
Gästebetten: 770
Höchste Erhebung: Plessenberg bzw. Plessinger (1.743 m)
Infrastruktur:
Berglsteiner See, Asperhof (Puppenmuseum, Streichelzoo, Jausenstation), gutausgeprägte Tiroler Wirtshauskultur, Langlaufloipennetz in Schönau mit Angerberg/Mariastein
Ortsteile:
Ausserdorf, Berg, Bichl, Dorf, First, Glatzham, Haus, Kleinsöll, Mitterweg, Moos, Oberberg, Oberdorf, Peisselberg, Ramsau, Schönau, Strass, Thal
Geschichtliches & Wissenswertes:
Wann die Besiedelung Breitenbachs begann lässt sich aus Urkunden nicht nachvollziehen, da der Ort urkundlich erst 1157 erwähnt wurde. Wahrscheinlich wurde die Gemeinde durch die Bayern infolge deren Landnahme gegründet. Dass der Ort bereits im 8. Jahrhundert beträchtliche Bedeutung hatte, lässt sich aus der Installierung einer Urpfarre schließen, welche 738 zwar erstmals erwähnt, jedoch schon um einiges früher gegründet worden sein dürfte.
Von 739 bis 1818 bildete der Inn von der Mündung des Habachs (bei Kramsach) bis Kufstein die Grenze zwischen dem Gebiet der Diözese Salzburg am rechten und jenem von Freising am linken Ufer des Flusses. Mit der kirchlichen Gebietseinteilung ging die weltliche einher und durch über 900 Jahre, von der bayerischen Landnahme bis zum Jahre 1504, teilte Breitenbach die Geschichte mit dem Herzogtum Bayern. Danach traten die Tiroler Landesfürsten das politische Erbe der Bayern Herzöge an.
Ursprünglich war Breitenbach ein reines Bauerndorf, das sich zum größten Teil selbstversorgte, wenig vom Markt brauchte, aber auch wenig auf den Markt brachte. Was man brauchte und nicht in der näheren Umgebung erhältlich war wurde mit Schiffen auf dem Inn angeliefert. Dass es in Breitenbach auch eine so genannte „Schopperwerkstätte" (Reparaturwerkstätte für Innschiffe) gab beweist noch heute der Name „Schopperwirt".
In den Jahren um 1860 veranlasste die auf der Südseite des Inns entstandene Eisenbahn eine enorme wirtschaftliche Entwicklung von der Breitenbach wegen des Fehlens einer Brücke zunächst ausgeschlossen war. Wollte man von Breitenbach auf die andere Innseite nach Kundl gelangen, so gab es nur eine sogenannte „Überfuhr".
Im Jahre 1894 führte der Gemeinderat Verhandlungen zur Etablierung einer Brückenverbindung zwischen Breitenbach und Kundl – im Jahre 1896 wurde die Brücke für den Verkehr eröffnet, welche Breitenbach sozusagen an die Welt anschloss. Eine rasante Aufwärtsentwicklung des Ortes begann nach dem Zweiten Weltkrieg.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Alpbachtal Seenland Tourismus“
Alpbachtal Seenland Card
Ohne Aufpreis täglich inklusive
Deine kostenlose Feriencard mit den attraktivsten Freizeitangeboten der Region! Mit einer Übernachtung in der Ferienregion Alpbachtal Seenland bekommt man mehr als man bezahlt! Jeder Gast erhält die Alpbachtal Seenland Card automatisch bei der Ankunft direkt vom Vermieter. Familienmitglieder können auch unabhängig voneinander verschiedene Leistungen in Anspruch nehmen. Außerdem beinhaltet die Card sensationelle Inklusivleistungen wie zum Beispiel gratis Busfahrten im Raum mittleres Unterinntal, kostenlose Gondelfahrten im Sommer, freier Eintritt bei Schwimmbädern oder Seen und vieles mehr. Nähere Infos und die gesamte Leistungsübersicht findest du unter folgendem Link:
www.alpbachtal.at/card
Bahnreisende aufgepasst! Wer mit der Bahn anreist kann gegen Vorlage der Buchungsbestätigung kostenlos mit dem Regiobus zur Unterkunft fahren.
Anreise mit der Bahn:
Mit dem Schnellzug (ICE/IC/EC) kannst du bequem bis Jenbach oder Wörgl anreisen (beide Bahnhöfe sind 10 km vom Alpbachtal Seenland entfernt). Regionalzüge halten in Brixlegg bzw. Rattenberg und Kundl. Kostenloser Transfer mit Linienbussen ab und bis Bahnhof Wörgl oder Jenbach mit Reservierungsbestätigung der jeweiligen Unterkunft in die 10 Orte der Region Alpbachtal Seenland.
Österreichische Bundesbahnen - http://www.oebb.at
Deutsche Bahn - http://www.db.de
Spezielle Ferienzüge im Winter: http://www.schnee-express.com
Öffentliche Verkehrsmittel
Bus 4074 über www.vvt.at. Start in Brixlegg, Tirol, Österreich
Flughäfen / Mietwagen
Die nächstliegenden Flughäfen befinden sich in
Innsbruck (50 km) - http://www.innsbruck-airport.com
München (150 km) - http://www.munich-airport.de
Salzburg (150 km) - http://www.salzburg-airport.at
Linien Flughafentransfers:
http://www.flughafentaxi-flamingo.at
http://www.transfer-tirol.at
Flughafentransfers/Taxi:
Taxi4you:+43 (0) 676 5337 444, info@taxi4you.ws
Taxi Team: +43 (676) 9532300, taxi-team@aon.at
Taxi Gabriel Moser Alpbach: +43 (5336) 5616, g-moser@tirol.com
Taxi Thomas Moser Alpbach: +43 (699) 13387228, taxi.moser@aon.at
Ohne Aufpreis täglich inklusive
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www.alpbachtal.at/card
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Anreise mit der Bahn:
Mit dem Schnellzug (ICE/IC/EC) kannst du bequem bis Jenbach oder Wörgl anreisen (beide Bahnhöfe sind 10 km vom Alpbachtal Seenland entfernt). Regionalzüge halten in Brixlegg bzw. Rattenberg und Kundl. Kostenloser Transfer mit Linienbussen ab und bis Bahnhof Wörgl oder Jenbach mit Reservierungsbestätigung der jeweiligen Unterkunft in die 10 Orte der Region Alpbachtal Seenland.
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Deutsche Bahn - http://www.db.de
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München (150 km) - http://www.munich-airport.de
Salzburg (150 km) - http://www.salzburg-airport.at
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Taxi Team: +43 (676) 9532300, taxi-team@aon.at
Taxi Gabriel Moser Alpbach: +43 (5336) 5616, g-moser@tirol.com
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Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Alpbachtal Seenland Tourismus“
Breitenbach - Europagemeinde mit Charme
Eingebettet zwischen einer sanften Hügellandschaft und den steil aufstrebenden Berggipfeln im Norden liegt Breitenbach auf der Sonnenseite des Inntals. Zur Gemeinde gehören die Weiler Haus, Peisselberg, Oberberg, Ausserdorf, Dorf, Oberdorf, Ramsau, Moos, Bichl, First, Schönau, Glatzham, Thal, Berg, Kleinsöll, Mitterweg und Strass.
Die Auszeichnung zur "Europagemeinde" verdankt Breitenbach seiner Bevölkerung, den Vereinen und Körperschaften, die durch die Pflege von Brauchtum und Tradition, Freundschaften und Verbindungen in ganz Europa knüpfen.
Mit dem Naturjuwel Berglsteinersee und dem Puppenmuseum beim Asperhof sind hier gleich zwei versteckte Geheimtipps zu finden.
Die Winterwanderwege rund um Breitenbach laden dich dazu ein, die sanfte Winterlandschaft zu entdecken. In Breitenbach findest du das beste Langlaufloipenangebot der Region, welches mit Angerberg-Mariastein verbunden ist.
Genussregion Alpbachtal
Kulinarische Leckerbissen erwarten dich am laufenden Bande. Deftige Hausmannskost in einer urigen Hütte, Tiroler Schmankerln im Wirtshaus, internationale Spezialitäten im Haubenrestaurant, das Alpbachtaler Bauernfrühstück u.v.m. Das ganze wird natürlich von einem "Selbstgebrannten Schnapserl" abgerundet.
Na dann - Prost & Mahlzeit!
Eingebettet zwischen einer sanften Hügellandschaft und den steil aufstrebenden Berggipfeln im Norden liegt Breitenbach auf der Sonnenseite des Inntals. Zur Gemeinde gehören die Weiler Haus, Peisselberg, Oberberg, Ausserdorf, Dorf, Oberdorf, Ramsau, Moos, Bichl, First, Schönau, Glatzham, Thal, Berg, Kleinsöll, Mitterweg und Strass.
Die Auszeichnung zur "Europagemeinde" verdankt Breitenbach seiner Bevölkerung, den Vereinen und Körperschaften, die durch die Pflege von Brauchtum und Tradition, Freundschaften und Verbindungen in ganz Europa knüpfen.
Mit dem Naturjuwel Berglsteinersee und dem Puppenmuseum beim Asperhof sind hier gleich zwei versteckte Geheimtipps zu finden.
Die Winterwanderwege rund um Breitenbach laden dich dazu ein, die sanfte Winterlandschaft zu entdecken. In Breitenbach findest du das beste Langlaufloipenangebot der Region, welches mit Angerberg-Mariastein verbunden ist.
Genussregion Alpbachtal
Kulinarische Leckerbissen erwarten dich am laufenden Bande. Deftige Hausmannskost in einer urigen Hütte, Tiroler Schmankerln im Wirtshaus, internationale Spezialitäten im Haubenrestaurant, das Alpbachtaler Bauernfrühstück u.v.m. Das ganze wird natürlich von einem "Selbstgebrannten Schnapserl" abgerundet.
Na dann - Prost & Mahlzeit!
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Hotelbewertungen zu Breitenbach
Das Hotel hatte schon bessere Zeiten. Irgendwie hatten wir den Eindruck, dass nichts mehr zum Erhalt der 3 Sterne getan wird. Die Gaststube ist zweigeteilt und mit dunklen Sitzecken ausgestattet. Das dunkle Holz dominiert im ganzen Hotel.
Die Beleuchtung ist teilweise so schlecht, dass man nach langem Schaltersuchen trotzdem noch die Treppenstufen hochstolpert. Ein Fahrstuhl ist vorhanden.
Die Zimmer sind sehr klein und der Standard aus den 1980 Jahren. Das Bad ist dunkelbraun gefliesst u... Hotelbewertung weiterlesen
im Juni 11
,
Katrin, Alter 46-50, Paar
512 mal gelesen
Das familiäre Hotel vermittelt einen heimeligen Eindruck. Alles ist sauber und zweckmäßig. Im Haus befindet sich ein Lift zu den 3 Etagen, auf denen sich die Zimmer befinden. Das Frühstück ist reichhaltig und es besteht die Möglichkeit, jenach Buchungskategorie, sich ein Lunchpaket mitzunehmen. Das Preis Leistungsverhältnis ist fast unschlagbar. Viel Erholung für den "kleinen" Geldbeutel.
Die Zimmer waren klein aber zweckmäßig. Da heuer noch umgebaut wird und die Zimmer vergrößert werden, sin... Hotelbewertung weiterlesen
im Juni 11
,
Konrad, Alter 41-45, Familie
216 mal gelesen
Dieses Hotel ist schon etwas in die Jahre gekommen. Sehr ruhige Lage im Grünen.
Zimmer etwas abgewohnt und schon älter. Zu wenige Steckdosen in den Zimmern. Zimmermädchen hat täglich oberflächlich geputzt und Handtücher gewechselt.
Personal eher freundlich und bemüht.
Nur eine Autostunde nach Innsbruck. Tiroler Bauernhof Museeum - toll für Kinder und der Badesee in OT Kramsach.
Wir hatten mit All inklusiv light gebucht. Das Frühstück war ok - versch. Sorten Marmelade, Wurst, Käse, einmal d... Hotelbewertung weiterlesen
im August 11
,
Kati, Alter 31-35, Familie
320 mal gelesen
Gasthof-Pension mit ca. 50 Betten, schöne geräumige Zimmer, Halbpension mit 3-Gänge Wahlmenü, im derzeitigen Angebot zusätzlich nachmittags Kaffe und Kuchen und zwischen 18 und 20 Uhr Getränke wie Bier, Wein und Softdrinks frei.
Gästestruktur: Ski-Fahrer und Winterwanderer aus Deutschland, Holland und ??? ab 30 Jahren, da außerhalb der Ferien nur keine oder wenige Kinder.
Das Zimmer war geräumig, das Bad nicht gerade riesig, aber vermutlich neu renoviert und sauber. Täglicher Handtuchwechse... Hotelbewertung weiterlesen
im Januar 13
,
Lilo & Gerd, Alter 66-70, Paar
148 mal gelesen
Wir fahren schon seit zehn Jahren auf den Endfeldhof und haben sehr gute Erfahrungen gemacht.Die Atmosphäre ist sehr familieär und sehr nett!Haustiere sind erlaubt.Von dort aus ist man schnell in allen Richtungen,wo man auch immer hin will!
Von uns aus nur zu empfehlen! Hotelbewertung weiterlesen
im August 12
,
Bruno, Alter 61-65, Familie
29 mal gelesen


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