Neueste Hotelbewertungen Grand Case

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Hotel bewerten
Urlauber
Verreist als Gruppe im Januar 2025

Ein angenehmes kleines Hotel mit freundlichem Personal

6,0/6
tolles kleines Hotel am Strand, alles bestens! jederzeit wieder, toller kleiner Ort! Staff alle sehr nett!
Anna (41-45)
Verreist als Gruppe im März 2025

Nett und gut gelegen, aber etwas teuer

5,0/6
Sehr freundliches Personal. Sunset Cafe nebenan ist fantastisch, auch die Mitarbeiter sind nett und freundlich. Es gibt Aquagym und Yoga, Creole Rock bietet auch Freizeitaktivitäten an. Grand Case, die kleine Stadt ist zu Fuß erreichbar, man kann dort sehr gut zu Mittag essen.
Urlauber
Verreist als Paar im Januar 2025

Erholsame Zeit am Pool, trotz kleiner Zimmer

4,1/6
Julia (36-40)
Verreist als Familie im Februar 2023

Unkompiziertes kleines Hotel direkt am Strand

5,0/6
Super Hotel, einfach und doch schick, in hervorragender Lage in Grand Case, direkt am schönen Strand mit Weltklasse-Sonnenuntergängen gelegen.
Leonardo (56-60)
Verreist als Gruppe im November 2022

Schönes Boutiquehotel in Grand Case / St. Martin

6,0/6
Schönes Boutiquehotel im Norden der Insel St. Martin, schöne Zimmer bzw. kleine Appartements mit bis zu 4 Personen geeignet. Schöner Garten mit 4 Schildkröten, Strandnähe und gute lokale Restaurants
Anke (61-65)
Verreist als Paar im Februar 2023

Sehr schöner Aufenthalt in Grand Case

5,0/6
Tolles Hotel mit sehr schönem Zimmer, sehr gutem Restaurant. Etwas abgelegen, sehr ruhig. Schöner Strand, ansonsten nix los
Serkan (41-45)
Alleinreisend im August 2017

Klasse Anlage

6,0/6
Einmaliges Hotel mit allen Annehmlichkeiten inkl. eigenes kleines Hausriff zum Schnorcheln .Gepflegte Anlage mit gutem Service
Monika (61-65)
Alleinreisend im Mai 2017

Einfach, sauber und guter Zwischenstopp

5,0/6
Einfach, sauber. Der Strand ist zu Fuß in 10 Minuten zu erreichen . Der Flughafen im französischen Inselteil kann gut mit dem Taxi erreicht werden - 3,5 km.
Hans-Jürgen (61-65)
Verreist als Paar im Februar 2017

Traumhaft am Meer

5,0/6
Sehr, sehr freundliches Personal, Zimmer einfach aber sehr sauber, Lage traumhaft dirket am Meer, Frühstück eher bescheiden aber ok Wir würden es wieder buchen!
Rosemary (41-45)
Verreist als Paar im Januar 2017

Schönes Hotel mit nettem Personal un Top Lage

5,0/6
Schönes Hotel mit sehr guter Lage direkt am Grand Case Beach. Eigener privater Strand, sehr schön zum schwimmen. Schöne Anlage. Nahe am Ort Grand Case mit tollen Restaurants
Heiko (46-50)
Verreist als Paar im Dezember 2016

Super Lage , kleines Zimmer

4,0/6
Top Lage - der Strand ist über die Strasse, Boutiquen und Restaurants mitten im bunten Zentrum von Grand Case. Freundlicher und hilfsbereiter Besitzer, fast schon freundschaftlich. Es gibt eine Art Frühstücks-Cafe, das wir aber nicht genutzt haben da zu hoher Aufpreis. Unser Zimmer war sehr klein und etwas gewöhnungsbedürftig aber sauber und funktional und lag ungünstig im Durchgang - es war aber auch das billigste... Man zahlt allerdings ordentlich für die Top-Lage.
Andrea und André (46-50)
Verreist als Paar im Mai 2016

Fantastische 15 Tage

6,0/6
Unbeschreiblich schön... Das Hotel ist sauber, gepflegt und hat die Top-Lage! Mit einem Top-Strand! Die Zimmer sind toll ausgestattet und werden super gesäubert und dekoriert. Das Gym ist auch sehr gut. Das Sunset Cafe versorgt einen mit super Essen den ganzen Tag, allerdings könnte das kontinentale Frühstück etwas größer sein...
Ulrich (46-50)
Alleinreisend im Januar 2015

Winzige Zimmer ohne Allem, überteuert

4,1/6
Das Hevea Hotel liegt mitten in der Hauptstraße von Grand Case. Es gibt zwar hoteleigene Parkplätze, aber bei weitem nicht genug. Ich hatte bei allen meinen vielen Reisen noch nie solch ein kleines Zimmer: kein Tisch, kein Stuhl, kein TV, kein Telefon und dadurch kein Weckruf, kein Safe, keine Bettdecke, sehr schwaches Internet, im Bad keine Haken, kein Shampoo aber stattdessen ein nasses Handtuch. Im Patio, wo der Netzempfang etwas besser war wurde um 22 Uhr das Licht ausgeschaltet. Lesen war dann nur noch mit Stirnlampe möglich. Die Rezeption ist nur morgens bis 12 Uhr und dann wieder 16-19:30 geöffnet. Dazwischen ist kein Check-In möglich, auch nicht nach Klingeln an der Hoteltüre. Dazu ist das Hotel absolut überteuert!
Marina (31-35)
Verreist als Familie im Mai 2015

Jedes Jahr gerne wieder! Personal, Essen etc. super!

6,0/6
Trotz 3Sterne TopHotel!Beim Buffet für Jeden etwas Leckeres dabei,das Personal stets bemüht,total lieb,freundlich und zuvorkommend!Ein Urlaub dort ist einfach nur Jedem zu empfehlen!
Petra (46-50)
Verreist als Paar im Dezember 2013

Appartementhaus direkt am Meer

5,6/6
Wir waren leider nur zwei Nächte im Bleu Emeraude, 1Nacht Studio+1Nacht Appartement beide Zimmer super eingerichtet und sehr groß, tolles Bad. Die Studios haben nur Blick zum Meer, die Appartements Wohnraum und Küche zum Meer, Schlafzimmer und Bad zur Straße. Bei geöffnetem Fenster im Schlafzimmer kommt es zu Lärmbelästigung von der Straße was allerdings nicht so schlimm ist wie mach einer beschrieben hat. Der Balkon ist recht groß und mit zwei Liegen ausgestattet, man sitzt/liegt fast im Meer, traumhaft. Das Frühstück besteht aus Kaffee, Brot, Stückchen, Butter und Marmelade. Man kann sich Kaffee etc. holen und im Zimmer essen, also Selbstbedienung, hat uns persönlich aber sehr gut gefallen, wir haben uns aus dem Supermarkt noch Wurst, Käse und Sonstiges geholt und hatten dann ein tolles Frühstück mit direktem Meerblick. Das ganze war meistens den ganzen Vormittag aufgebaut (Flur 1.OG) und man konnte sich solange etwas holen wie man will. Bis zum traumhaften Sandstrand ca. 10 m, also näher geht schon kaum und Anfang Dez. Menschenleer, Liegen und bequeme Auflagen vorhanden und gratis. Appartementhaus selbst ist sehr sicher (Alarmanlage etc.) Umgebung nicht ganz so toll, links und rechts einige verlassene Häuser, bis zu Restaurants uns Geschäfte ist es nicht sehr weit. Auto jedoch empfohlen, wenn man sich die Insel ansehen will und nicht nur Badeurlaub machen will.
Peter (66-70)
Verreist als Paar im November 2013

Klein und edel - aber nicht ganz billig.

5,9/6
Auf dem Weg nach St. Barth haben wir das Petit Hotel in Grand Case / St.Martin für eine Nacht als Zwischenquartier gewählt. Das gebuchte DeLuxe-Studio haben wir nicht erhalten, stattdessen wurden wir in die einzige One Bedroom Suite upgegraded, incl. einer kostenlosen Flasche Champagner. So hatten wir eine voll ausgestattete hochmoderne Küche, ein sehr schön eingerichtetes Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein Ankleidezimmer und zwei Badezimmer. Und eine Terrasse von etwa 12 x 3 Meter, ,mit zwei direkten Zugängen zum Strand des Hotels. Dort haben wir am Abend die Flasche Champagner geleert. Am nächsten Morgen sind wir erstmal direkt von unserer Terrasse ins Meer gegangen. Anschließend haben wir uns ein französisches Frühstück, also Kaffee / Espresso, Baguette, diverse Teilchen und Croissonts, Obst und Saft per Tablet in unsere Suite geholt und auf der Terrasse gefrühstückt. Dann war auch schon das Taxi zum Airport da. Beim Auschecken haben wir versprochen, im nächsten Jahr wiederzukommen. Wir wären gern länger geblieben, aber so hatten wir einen tollen Auftakt für unseren Urlaub in der Karibik. Das Hotel (10 Zimmer) ist nur direkt über das Internet buchbar. Es liegt am Ortseingang von Grand Case auf der Meerseite mit direktem Blick übers Wasser bis nach Anguilla. Den eigentlich ganz heftigen Verkehr von der vorbeiführenden Hauptstraße hört man nicht, jedenfalls nicht von der Suite aus. Das Personal ist sehr aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Es gibt einige gute Restaurants in der Nähe. Preiswert sind die kleinen offenen Restaurants der Marktfrauen, alles andere ist eher teuer. Das Hotel leider auch. Aber . es ist sein Geld wert.
Andreas (46-50)
Verreist als Paar im Juni 2013

Sonne, Strand, Flughafen und Meer... Wunderbar

4,4/6
Meine Frau und ich erlebten unseren Hochzeitstag in einer sehr schönen Suite mit herrlichem Blick aufs Meer!!! Für uns war es das erste Mal in der Karibik, aber sicherlich nicht das letzte Mal. Der Flughafen Princess Juliana in St. Martin ist natürlich ein absolutes Highlight, für den, der so etwas mag!!!!!!!
Oliver (41-45)
Verreist als Paar im Mai 2012

Optimal für St. Martin

5,0/6
Wir empfanden das Hotel als Offenbarung: nach einigen Tagen auf der holländischen (de facto US-amerikanischen) Seite der Insel ging es rüber nach Grand Case, ins Bleu Emeraude: Helle Farben, reduziertes Design, dafür aber eine Ausstattung mit allem, was man so braucht oder nicht braucht: Zwei Flatscreens, applekompatible Stereoanlage, Waschmaschine, Kaffeemaschine normal, Nespresso, Herd, Mikrowelle, großer Kühlschrank, sehr gute Klimaanlage, großes Bad, große Balkone und eine wahnsinnige Aussicht. An der Rezeption vorbei, drei mühsame Meter und vier Stufen die Treppe runter und man ist am Strand, wo Liegen und Schirme auf einem warten. Und zweihundert Meter nach rechts beginnt die Restaurantmeile von Grand Case! Die halbe Insel fährt abends nach Grand Case – und man wohnt da! „Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam…“ So ähnlich muss man anfangen, wenn man über St. Maarten schreibt: Es gibt die holländische und die französische Seite und beide Seiten unterscheiden sich fundamental: die holländische Seite ist voll auf US-amerikanischen Massentourismus ausgerichtet, seltsame, riesige, schlechte Hotelanalagen und Scharen von Kreuzfahrtschifflern, die über die Insel herfallen: Philipsburg besteht fast nur aus Shops – Schmuck und Uhren, ein paar Labelshops und Ramsch, viel Ramsch. Offizielle Währung ist der Antillen-Gulden, aber der ist nicht sichtbar – die entscheidende Währung ist der Dollar. Euros werden auch angenommen aber nur im Verhältnis 1:1. Empfehlung: wer einige Tage in Philipsburg verweilen will: Holland House in der Frontstreet 43. Für einen Tag sind wir mit der Schnellfähre nach St. Barth gefahren – das war insofern ein Fehler, dass wir da besser zwei bis drei Tage geblieben wären – und zumindest eine Tour mit dem Flugzeug geflogen wären – das ist nicht sehr teuer, wie man es sich vorstellt (www.stbarthcommuter.com). Dann hätte man auch drei der komischsten Flugplätze der Welt abgearbeitet: St. Barth ist der Hammer, Grand Case auch irgendwie und den Princess Juliana International Airport bekommt man ohnehin mit. Grundsätzlich empfehle ich für einige Tage einen Mietwagen zu nehmen: Bei der Rezeption nachfragen – die arbeiten mit einer kleinen Verleihfirma zusammen – und dann kommt ein Rastamann und bringt ein kleines, witziges Auto (Kia Perpf oder so ähnlich). Diese Autofirma gibt keinen Anlass zur Kritik – die arbeiten sehr zuverlässig. Und dann die Insel abklappern, treiben lassen und dort bleiben, wo es einem gefällt. Und jetzt zum Thema „Essen“ - was ist empfehlenswert? Nummer 1 – Sterneniveau: L'Estaminet in Grand Case, Bistrot Caraibes ist ordentlich – aber nicht so toll, wie es oft hochgejubelt wird, La Villa – sehr gut. Piazza Pascal hat uns auch gut gefallen – ebenso Nettuno. Love – eine Drink gegen Abend – sehr gute Salate, relaxed und cool. Und bei Colmus gibt es Live-Musik… Marigot: Brasserie „La Belle Epoque“ in der Marina Port la Royale. Und wenn einem diese eher „schicki“ Restaurants auf den Geist gehen – die beiden Lolos mit den bescheidenen Namen: „Talk of the Town“ und „Sky's the Limit“ – ich verwechsle die beiden – ich finden den Laden wenn man vorne steht links besser. Das ist sehr zünftig, laut, schnell und sehr lecker… Auffällig ist, dass diese teuren Restaurants voller sehr schlecht gekleideter Gäste sind. Zum Einkaufen kann man nur in den großen Supermarkt fahren – am Kreisverkehr am Ende der Landebahn des Flughafens von Grand Case – das ist schon auf der anderen Seite. Dort lohnt es sich auch mal zum Palm Beach zu gehen – ein Beachclub im Sinne von KuDeTa (KuDeTa war auch eine Inspiration des Mangers – ein Großteil der Möbel kommt aus Bali). Ach ja – und immer ein paar Dollar in der Tasche haben – wenn der Taxifahrer den Wechselkurs Euro-Dollar mit 1:1 festlegt, kann man ihm die Dollars an den Kopf werfen.
Ralf (46-50)
Verreist als Familie im Dezember 2011

Familiär geführter Club mit Wohlfühlcharakter

6,0/6
Am Ende der Grand Case Bucht direkt am langen Strand von Grand Case. Dieses Hotel ist geeignet für Gäste, die landestypisch abseits vom Rummel Erholungsurlaub machen wollen. Wifi kostenlos vorhanden. Taxi nach Maigot ca. 30 €. Taxitransfer zum Juliana Airport zwischen 30 und 40 €. Immer vorher verhandeln! Abendtrip nach Marigot lohnt nicht. Dort ist Nach 19.00 Uhr nichts mehr los! Unbedingt einen Tag Mietwagen nehmen und einmal um die Insel fahren. Ein bis zwei Tage reichen. Straßen sehr sehr schlecht abseits der Hauptstraßen. Bitte beachten, dass der französische Teil deutlich ärmlicher ist, als der holländische Teil. Dafür aber typischer und naturbelassener.
Alexander (71+)
Verreist als Paar im Februar 2011

Enttäuschung

3,5/6
Die unangenehme Art in welcher die Inhaberin uns aufgefordert hat gleich bei unserer Ankunft den Aufenthalt sofort im Voraus zu bezahlen, ist an erster Stelle zu erwähnen. Wir waren mit dem reservierten Zimmer nicht zufrieden und daher verständigten wir uns darauf ein anderes zu bekommen. Wir hatten uns schon durch die Internet Buchung verpflichtet bei der Ankunft zu bezahlen und die Kreditkartennummer bekannt gegeben. Aber, dass man uns nach der langen Reise, (es war bekannt, dass wir eine über zehnstündige Reise hinter uns hatten) nicht mal die Zeit ließ ein Glass Wasser zu trinken (hat man uns auch nicht angeboten, oder eine Flasche Wasser im Kühlschrank hinterlegt) und die Inhaberin in brutaler Weise gleich - ohne eine Minute Verzögerung, das Geld verlangte, war unserer Ansicht nach, unerhört. – Vielleicht, zu ihrer Rechtfertigung, hatte sie, unserem Gesichtsausdruck nach, bemerkt, wie unangenehm wir schon beim ersten Anblick von ihrem Hotel (auch vom Ort) berührt waren. Und zum hoch gelobten Garten: ob das das Wahre ist, dass er als Wohnzimmer für alle Zimmer dient, d.h., manche Gäste halten sich dort spät, andere früh auf, und alle anderen, ob sie wollen oder nicht, müssen mit machen (die Wände sind dünn)… Das Licht bleibt an im Garten fast bis Mitternacht und durch die dünnen Gardinen haben sie daran Teil.
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