• guest
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    geschrieben 1104702422000

    Hallo Willi,

    Schön dass du dich meldest!

    Ja,stimmt genau mein Bekannter war mit Iberia unterwegs als dass geschah.... :laughing:

    Ich glaube auch,dass sie dass nie erfahren werden,was da genau abgelaufen ist  :-)

    Villeicht sassen mein Bekannter und von der Sitznachbarin die du erzählt hast ,im gleichen Flugzeug ?

    Kann gut möglich sein...

    Liebe Grüsse     Maja

  • WilliW.
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    geschrieben 1104702834000

    @maja: ich bin Nicole, habe nur nochmal meinen Benutzernamen geändert, sorry....

    Wann ist Deinem Bekannten das denn passiert? Also uns gestern abend um 19.10 Uhr

    Liebe Grüße

    Nicole

  • guest
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    geschrieben 1104747262000

    Hallo Nicole,

    Ups...sorry habe nicht gewusst,dass du den Namen gewechslet hast,aber auch egal :laughing:

    Ach so,euch ist es vorgestern geschehen.Meinem Bekannten ist es früher gewesen,ich glaube  im Sommer,der Flug(Iberia) Zürich-Madrid....aber genau weiss ich dass auch nicht mehr,einbisschen länger her,liebe Nicole :-)

    Er ist dann im Oktober wieder geflogen und hatte da einen supertollen Flug ohne dass ein Vogel ins Triebwerk geflogen ist :laughing:

    Das passiert eben nur selten  :hap:

    Viele Grüsse,,                                          Maja        :bic:

  • pebau
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    geschrieben 1104852557000

    Hab auch was zu diesem Thema:

    Es war vor ca. 25 Jahren auf dem Heimflug von unserem Mallorca-Urlaub nach Nürnberg. Es war so extrem, dass ich dies bis heute nicht vergessen kann.

    Damals war die Flugroute über Barcelona, über die Pyränen, den Alpen, über Stuttgart nach Nürnberg.

    Es war gegen Nachmittag und wir hatten eine herrliche Sicht nach unten. Sahen die Ortschaften deutlich.

    Aufeinmal, wir waren über den Pyränen, fing das ganze Flugzeug zu zittern an, wir kamen von einem Luftloch ins Nächste. Draußen wurde es stockdunkel. Man sah Blitze und hörte es donnern, aber die Sicht nach unten war immer noch einwandfrei.

    Man sah jedes Licht unter uns. Die Flugbewegungen waren so extrem, dass der Servierwagen von einem Ende des Ganges bis zum anderen Ende durchrauschte. Aus den sich öffneten Gepäckfächern fielen die Gepäckstücke.

    Immer wieder sah man die Berggipfel verdammt nah, da der Pilot versuchte unter dem Höhengewitter durchzufliegen. Doch viel tiefer konnte er nicht mehr gehen.

    Über eine dreiviertel Stunde dauerte diese Sache und viele, wie auch ich, hatten echt Todesängste. Es war fürchterlich.

    Als wir aus dem Unwetter heraus waren erklärte uns der Pilot, dass wir wirklich sehr viel Glück hatten, dass kein Blitz ins Flugzeug eingeschlagen hätte und wir dem seltenen Phänomen eines Höhengewitters sehr gut entkommen sind.

    Nie mehr hatte ich danach so ein Erlebnis.

    Denn ich, und auch mein Mann dessen zweiter Flug dies erst war, steigen auch heute noch sehr gern in ein Flugzeug, obwohl ich richtig Luftkrank werde, ohne Tabletteneinnahme. Diese Fortbewegungsart ist für uns der schönste und bequemste Weg an einen schönen Urlaubsort zu kommen.

  • siggibath
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    geschrieben 1104941803000

    Hallo,

    habe meinen Bericht mal hier hereinkopiert. Paßt wohl auch!

    Bei uns wurde ein Flug bei Hapag Lloyd gebucht mit einem Air Berlin Flug zusammengelegt. Frachtführer war HF.

    Wir werden diesen Flug so schnell nicht vergessen.

    Die älteste Maschine die HF im Programm hat. Ein Airbus A 310-200 noch in der alten HF Lackierung. (Alle modernen Maschinen - die noch längerfristig eingesetzt werden sollen - haben inzwischen die TUI hellblaue Lackierung) Eine typische Lumpensammler (Zubringer)- Maschine, die man eine Zeit lang für Zubringerflüge zu den grossen Sammelflughäfen eingesetzt hat.

    Extrem enger Sitzabstand seitlich!

    Extrem durchgesessene Polster! (2 alternative Plaetze waren frei -entweder zwischen zwei volltrunkenen Paaren oder ganz vorne neben 3 Kleinkindern)

    Bordunterhaltung (in einer miesen Bildqualität) über Monitore die nur in der Mitte angebracht waren und von den Fensterplätzen kaum noch zu erkennen waren.

    Eine (ältere) Chefstewardesse, mit Haaren auf den Zähnen. Sie hat den ganzen Flug über die angetrunkenen Paare weiter mit Alkohol versorgt. Obwohl deutlich zu erkennen war, daß die Situation kurz vor der Eskalation stand.

    Der Flieger war 4,5 Stunden lang (fast) unbelüftet und total überhitzt.

    Auf Klagen von sehr vielen Passagieren erhielten wir die patzige Antwort: das regelt sich alles über den Preis" Als ich ihr daraufhin antwortete, daß wir (Weihnachtssaison) 480 € p. P. gezahlt haben- war sie endlich sprachlos.

    Die Begründung für den Einsatz dieser alten Maschine war dann der Höhepunkt.

    Man würde alle verfügbaren Maschinen für den Rücktransport der asiatischen Gäste benötigen!!! Wäre ja durchaus verständlich - wenn wir beim Hinflug am 18.12. nicht schon in der selben Maschine gesessen hätten!!! Dumm gelaufen!

    Das Essen im Vergleich zu Condor oder LTU extrem schlecht.   

    Beim Aussteigen bekam ich von der Stewardesse ein grinsen und ein "auf Wiedersehen" mit auf den Heimweg.

    Meine Antwort: das wäre das letzte was ich mir wünsche - dieser Flug war für mich Körperverletzung!

    Wir werden zukünftig streng darauf achten, nur noch mit Condor oder LTU zu fliegen.

    Es ist schon erstaunlich wie oft in Euren Berichten über Euren schlimmsten Flug HFL als Luftfrachtführer tätig war. Welch hervorragenden Ruf hatte diese Fluggesellscheaft einst.

    Meine Frage an die Fachwelt: kann ich unter den o.g. Umständen "erfolgreich" reklamieren?

    Gruss

    Siggibath

    Urlaub an der Ostsee immer wieder ein Traum
  • guest
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    geschrieben 1105225985000

    @ Petra,

    Dass du dich vor 25 jahren noch an deinen Flug errinern kannst,bleibt mir ein Rätsel :laughing:

    Also ich hätte da keine Ahnung mer kann mich nicht mer mal vor 5-6 Jahren erinnern noch an die 25 :-)

    Super,das finde ich stark  ;)

    Ein super Bericht von dir,, Mfg Maja

  • zickenmama
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    geschrieben 1105276302000

    Hallo!

    Also ganz so spektakulär waren meine Flugerlebnisse nicht, habe aber auch was zu berichten:

    - bei unserem Urlaub 2004 mit Flug in die Türkei sind wir in Turbulenzen gekommen und mußten uns anschnallen. Waren eigentlich nicht sehr heftig. Dann sind die Flugbegleiter rumgelaufen und haben kontrolliert und da sagt die eine doch zu einer Familie vor uns die noch ein Kleinkind unter 2 Jahren hatte, halten Sie Ihr Kind gut fest, wir kommen durch schwere Turbulenzen. Im selben Augenblick hat es uns auch schon ziemlich durchgeschüttelt. In diesem Augenblick hab ich so unbeschreibliche Angst bekommen, mir wurde ganz schlecht. Eigentlich habe ich uns schon abstürzen sehen. So nach ca. 1 Minute hat dann aber doch wieder mein Hirn eingeschaltet und ich habe gesehen, daß sich die Flugbegleiter nicht hingesetzt/angeschnallt hatten, die standen in der Bordküche und haben sich nett unterhalten. Dann konnte es ja nicht so schlimm kommen. Diese ganze Angst hätte ich bestimmt nicht gehabt, wenn ich diesen Satz nicht gehört hätte. Mein Mann verarscht mich heute noch damit, und unsere Kinder fanden es lustig! Eigentlich war es im Verhältnis nichts schlimmes, aber in solchen Momenten ist einfach das Hirn ausgeschaltet und man hat nur noch Panik.

    Unser zweites Erlebnis hat auch weniger mit dem Flug, sondern mit den Begleitumständen zu tun, ist zwar auch schon etwas her(1989), aber wir denken auch immer noch daran:

    War mein erster Urlaub ohne Eltern und der erste mit meinem Mann (damals noch Freund), wir beide 18 und 19, haben in einem "Hinterhofreisebüro" Urlaub gebucht, wir wissen bis heute noch nicht wie wir dort überhaupt hingegehen konnten. Das waren ab Frankfurt 3 Tage Istanbul, anschl. Flug nach Antalya und dann 1 Woche in Alanya. Wir hatten nicht mal Tickets, sondern nur ein Schreiben vom Reisebüro, in Frankfurt am Flughafen sollten wir dann die Tickets bekommen. Hat auch wunderbar geklappt, haben dann die Fluggesellschaft erfahren, uns damals vollkommen unbekannt: Nesu-Air. Ich denke auch nicht das es die heute noch gibt. Also erst mal angestellt, Stunden gewartet, Passagiere hauptsächlich Türken, wurden immer wieder vertröstet, dann endlich konnten wir die Koffer einchecken. Auf einmal gibt es Tumult, irgendwie war die Maschine hoffnungslos überbucht, ca. 20 Personen wurden nicht eingecheckt. Eigenltich sollte unser Flieger längst losgehen, aber wir wurden immer wieder vertröstet. Mittlerweile wurde es Abend, gegen ca. 21.00 Uhr haben wir über einen deutschsprechenden Türken erfahren, daß die Maschine in Istanbul nicht starten dürfte, weil sie technische Mängel hätte. Irgendwann wurden wir dann eingesammelt und ins Maritimhotel Darmstadt verfrachtet. Bekamen da mitten in der Nacht noch ein 3-Gänge-Menue und wunderschöne Zimmer. Leider waren unsere Köffer ja schon aufgegeben, nichts zum Umziehen, keine Zahnbürste, nur das Duschgel vom Hotel. Nach einem ausgiebigem Frühstück (man weiß ja nie was noch auf einen zukommt) wieder zurück zum Flughafen, wider Erwarten durften wir gleich durch die Zollkontrolle und unser Flug wurde aufgerufen. Dann der nächste Schreck, unser Flieger!! Ich weiß nicht mehr, was für ein Schepperer das war, aber sehr vertrauenserweckend sah der nicht aus, es wurde applautiert, als wir gestartet waren, die Bordverpflegung unter aller Kanone, das Kondenswasser ist nur so runtergetropft, aber wir haben es überstanden! Gottlob waren die beiden anderen Flüge bei anderen Fluggesellschaften. Ich glaube nicht, daß ich nochmal in so einen Flieger eingestiegen wäre.

    Jetzt fällt mir noch mein allerschlimmster Flug ein, hat aber wiederum mit dem Flug an sich nichts zu tun sonder mit den Begleitumständen: Unser Urlaub 2001 ging am 14. September los, also nur 3 Tage nach dem 11. September. Das war ein wirklich seltsames Gefühl da loszufliegen.

    Viele Grüße

    Anja

  • Dirk-1708
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    geschrieben 1105451527000

    Ich habe da auch eine "nette" Geschichte im Angebot, wobei eher die Begleitumstände als der Flug an sich "schlimm" waren.

    Im Januar 2004 verbrachten meine Frau und ich eine Woche auf der Insel Teneriffa. Der Hinflug mit Condor verlief bis auf einiger heftige Turbulenzen über Frankreich durchaus normal. Also nichts besonderes.

    Der Rückflug, oder vielmehr das drumherum, hatte es in sich. Am Morgen des Rückflugtages wurden wir pünktlich um 10.00 Uhr an unserem Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren. Der Check-In verlief problemlos und auch das einsteigen verlief sehr gut. Wir nahmen also in der Condor-Boeing Platz und warteten auf den Start. Nach ca. 15 min warten, kam eine Durchsage des Kapitäns, dass an unserem Zielflughafen München ein dichter Schneesturm herrscht und er vorerst wegen des zu erwarteten Chaos an unserem Zielflughafen keine Starterlaubnis bekomme. So weit so gut - wir warteten. Nach ca. 90 min warten, kam mal wieder eine Durchsage des Kapitäns. Er hatte sich entschieden nochmal nachzutanken, da er in Deutschland eventuell einen Ausweichflughafen anfliegen müsse und somit noch mehr Treibstoff nötig wäre. Das ließ uns zumindest hoffen, dass es bald losgeht. Aber weit gefehlt - wir warteten weitere 90 min und nichts bewegte sich. Dann erklangen die Bordlautsprecher und der Käpt´n teilte uns mit, dass unser Flug für heute gestrichen sein und wir einen Tag später fliegen würden, da in München großes Chaos herrschte und der Flughafen geschlossen sei. Also alles raus aus der Maschine. Wir sahen uns schon in irgendwelchen Wartehallen unsere Nacht verbringen doch wir wurden getäuscht. Was jetzt seitens der Condor passierte beurteile ich als logistische Meisterleistung. Nachdem wir unsere Koffer wiederbekommen hatten standen vor dem Flughafengebäude 5 Busse bereit, die alle Passagiere zu einem ****Hotel brachten. Wir bekamen ein Zimmer, Abendessen, Getränkegutschein und ein Frühstück. Das Verhalten von Condor hat mich schwer beeindruckt, denn in so kurzer Zeit ein Hotel für ca. 200 Personen zu finden ist sicher nicht einfach. Wir konnten also noch eine Nacht mehr auf der Insel verbringen, was uns so unrecht auch nicht war. Lediglich die Wartezeit im Fieger hätten wir uns gerne erspart. Am nächsten morgen ging es dann pünktlich und problemlos Richtung Heimat. Der Presse konnte ich entnehmen, dass an dem besagten Tag tatsächlich in München ca. 150 Flüge ausfielen.

    Mit einem leeren Kopf nickt es sich leichter.
  • DidiSilvi
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    geschrieben 1105790104000

    Hi!

    Auch ich hab zwei kleine Geschichten zu diesem Thema! Die einen werden sich wahrscheinlich denken, ach so eine Lapalie, aber für mich, wo ich mir doch bei jedem Flug ins Hemd mache, war das schon sehr aufregend.

    Mein 1. Flug 1997 sollte nach Bulgarien gehen. Wir flogen mit einer Airline, von der ich bis dato noch nie gehört habe und bei deren Anblick mir auch nicht besser wurde. Naja, die Maschine (der Balkanair) war vermutlich genauso alt wie ich (21 Jahre damals), wenn nicht noch älter. Der Flug verlief ganz nett, obwohl ich bei Start und Landung meiner Freundin im Sitz neben mir fast die Hand zerquetscht habe. Ich war schon froh heil gelandet zu sein,als auf einmal Qualm aus der Lüftung kam, die Leselampen aus ihrer Halterung fielen und die Türen der Gepäckfächer alle aufsprangen. Nun, das hat warscheinlich meine jetzige Flugangst verursacht.

    Auf einem Rückflug von Ägypten saß im Sitz vor mir ein junges Päarchen. Die Frau schien wohl auch unter Flugangst zu leiden, denn als der Pilot den Landeanflug auf Hamburg ankündigte,was ja schon immer ne halbe Stunde vorher geschieht, fing sie tierisch an zu Heulen, hielt sich Augen und Ohren zu und konnte gar nicht mehr aufhören zu heulen. Ganz beruhigend für sie war auch, daß ihr Freund sich gleich mal einen Platz weiter setzte und sie mit ihrer Flugangst alleine ließ. Die Frau hatte es natürlich geschafft mich mit ihrer Angst anzustecken, was ja auch nicht allzu schwer war. Das Dumme war nur, daß Hamburg nur eine Zwischenlandung war und wir das Ganze vor Hannover noch einmal durchmachen mußten!

    Achso, ne Arbeitskollegin ist mal mit Egypt Air nach Ägypten geflogen, der Flug war gar nicht so schlecht, sagte sie, aber nach dem sie gelandet waren und aus dem Flieger gestiegen sind, sahen sie den Piloten knieend neben dem Flieger sitzen und beten! ;-)

  • Verena.P
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    geschrieben 1105957470000

    Hallo zusammen,

    das ist mein erster Beitrag hier und ich hab zu den Flugerlebnissen auch noch was zu sagen

     

    Vor drei Jahren bin ich von Gran Canaria nach München mit der LTU zurückgeflogen, als wir in heftige Turbulenzen kamen. Die Anschnallzeichen gingen an und schon fing alles an zu ruckeln. Das allein würde mir mit meiner Flugangst schon genügen, aber dann kam ein Luftloch wo man richtig gemerkt hat wie es einen aus dem Sitz hebt (wenn man nicht oder nicht richtig angegurtet ist) und alle im Flugzeug haben geschrien - Kinder geweint... Dazu muß ich aber sagen konnte ja die LTU nix, lag ja am Wetter. Ansonsten war bei den Flügen mit der LTU alles OK.

     

    Das nächste war dann letztes Jahr Mallorca. Beim Hinflug hatten wir schon ein paar Std. Verspätung was aber noch nicht so tragisch war. Unser Flieger nach Hause hätte dann um 21 Uhr in PMI starten sollen. Als wir dann vom Bus abgeholt werden sollten (wir waren schon richtig froh, weil wir ja seit Mittag kein Zimmer und keine Dusche mehr hatten) kam die Reiseleiterin und teilte uns mit, daß der Flug verschoben wurde und sie noch nicht wissen wann es denn zurück gehen soll weil irgendwas mit dem Flieger nicht stimmt. Wir wurden dann darauf vertröstet, daß wir gegen 1 Uhr Nachts am Hotel abgeholt werden. Unsere Stimmung sank auf den Nullpunkt und wir versuchten irgendwie die Zeit totzuschlagen mit dem ganzen Handgepäck im Schlepptau, da es im Hotel keine Schließfächer gab. Um 1 Uhr wurden wir dann tatsächlich abgeholt, aber wir bekamen auch den Hinweis, daß es immer noch nicht sicher sei wann wir zurück fliegen können. Evlt. gegen 4 Uhr morgens. Es wurde also noch eine Nacht am Flughafen und alle Mitreisenden waren mindestens genauso genervt wie wir. Um 5 Uhr morgens ging es dann auch tatsächlich zurück nach x-Stunden Verspätung. An Bord wurde uns gesagt, daß der erste Flieger Probleme mit dem Triebwerk hatte, beim Ersatzflieger war dann die Scheibe kaputt wegen einem Vogel, so daß dann ein dritter eingesetzt wurde. Der erst aus der Karibik kam und deshalb hat es so lang gedauert. Naja das einzig gute war, daß wir gesund nach Hause gekommen sind...

     

    Bin gespannt was mir dieses Jahr passiert, wenn ich nach Mexico fliege....

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