10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Greno, Du schreibst einerseits, dass die Terroristen noch weiter ihre Spuren hinterlassen werden, anderseits aber tätigst du die Aussage, dass die Südküste und die Safaris sicher sind. Aber die liegt auch nur ein paar km von der Nordküste entfernt.
Ich erinnere mich genau, dass du bestätigt hast, dass sich die Stimmung im Land verschlechtert, aber das betraf vor allen auch die Stimmung unter den Leuten und die zurückgehenden Touristenzahlen.
Es gab in Kenia immer wieder Probleme, aber das waren vor allem ethnisch bedingte Unruhen im Zusammenhang mit den Wahlen und zeitlich begrenzt, und da war nie etwas an der Küste. Die Terroranschläge waren gegen die USA (Nairobi) und Israel (Paradise Hotel) gerichtet.
Was sich aber in den letzten Jahren (vor allem seit ca. 2 Jahren) stark verändert hat, ist dass diverse Anschläge an der Küste stattfanden, wobei man nicht alles Al-Shabaab zuordnen kann. Meines Wissens nach hat sich Al-Shabaab bisher zu den „kleineren“ Anschlägen auch nicht bekannt. Sie haben bisher auch nicht mit Anschlägen auf Touristen gedroht, aber nun gesagt, dass Kenia jetzt Kriegsgebiet ist und jeder Tourist, der es jetzt besucht, dies auf eigene Gefahr tut. Greno, ich verstehe nicht, wie Du dann schreiben kannst: „Was Al Shabaab dort rausposaunt, ist reinste Propaganda. Natürlich sagen sie es, nur sagen sie es jedes Mal.“
Wir kennen Kenia seit vielen Jahren, aber die Lage hat sich im letzten Jahr so verschlechtert, und es ist bei der jetzigen Regierung leider keine Besserung in Sicht.
Dertour "Abenteuer Kenia"
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Das mit den Parks kann man unterschiedlich sehen, denn auch der Weg zu den Parks kann schon das Ziel sein, mehr von Land und Leuten zu sehen. Meiner Meinung nach ist der Besuch IM Park eher vergleichbar mit einem Zoo-Besuch.
Ob eine Autofahrt in Kenia gefährlicher ist, als in Deutschland, hängt zum größten Teil vom Fahrer ab - und dem kann man klar machen, dass er bei "unsinniger" Fahrweise eben kein Trinkgeld bekommt. Dann fährt der auch langsamer und verzichtet auf sinnloses Überholen.
Man kann aber auch selber zu den Parks fahren und sich für die Pirschfahrten im Park einen Guide ins Auto holen 
Fragen über Fragen
Ich weiß, dass du nur deinen Eindruck schildern wolltest. Aber ich bin etwas erstaunt über die Punkte, die du kritisierst. Ich hätte da andere Punkte, die mich stören würden, und nicht der Müll oder eine Fähre. Denn das sind Punkte, die ich vorher kenne.
Aber zum Müll: Wo sollen sie ihren Müll lassen?
Klar, ich würde den Müll auch nicht vor meine Tür schmeißen. Aber schau dir manche Viertel bei uns an. Da schmeißen die Leute auch ihren Müll vor ihre Tür. Es gibt in Berlin furchtbare Viertel, die sehen ähnlich aus. Nur das dort der Müll auf einem asphaltierten Bürgersteig liegt.
Wir haben einen anderen Umgang mit Müll. Wir wissen, dass dieser Krankheiten verursachen kann. Wir gehen damit ganz anders um.
Der Afrikaner, Asiate oder Südamerikaner tut das nicht. Da fällt Kenia in puncto Dreck nicht aus der Reihe. Ich kann verstehen, dass die Likoni Gegend nicht gerade eine Aushängeschild ist. Aber auf der anderen Seite zeigt sie eben auch, dass Kenia ein armes Land ist. Ich bin sogar froh, dass zumindest an dieser Gegend jeder Touri vorbei muss. Sonst hätten manche noch die Vorstellung, dass in Kenia alles i.O. ist, wie am Strand oder in den NP`s.
Zum Brückenthema: Wie sollte denn diese Brücke aussehen? Die Schiffe müssten durchpassen. Das heißt, sie müsste entweder hoch genug sein oder mit einer Öffnungsfunktion ausgestattet sein. Beides würde Millionen verschlingen. Das Fährsystem funktioniert und ich denke, dass das Geld woanders besser aufgehoben wäre.
welcher Reiseveranstalter für Kenia
hallo zusammen, ich kann den Beitrag von Gabi2001 nur unterstreichen und
DM Tours ohne Abstriche empfehlen. Wir waren im Dezember bis Januar in Kenia und
haben schon daheim eine Safari eingeplant und da wir unsere Enkelkinder dabei hatten,
sollte sie nicht länger dauern wie 2 Tage. Wir haben uns erinnert von unserem Kenia Urlaub 2009 das im Shopping Center ein Laden war, der Safaris anbietet und haben dann DM Tours über das Internet gefunden und hatten Kontakt mit Frau Bechtle hier in Deutschland.
Die machte uns 2 Angebote für Tsavo East und Voi Safari Lodge zum übernachten für 2 Tage. Der Preis passte und wir hatten sehr netten Kontakt. Haben dann in Deutschland noch gebucht, angezahlt und den Rest ca. 3 Wochen vor Anreise.
Vor Ort waren wir dann im Shopping Center bei DM Tours und haben den Tag und die
Uhrzeit vereinbart, wann der Fahrer uns abholen soll am Hotel und er stand auch pünktlich. Wir hatten einen Landrover für uns alleine, da wir insgesamt 6 Personen waren, was ganz angenehm war.
vor dem Tor. War sehr nett, hat uns viele Tiere gezeigt, die wir vielleicht übersehen hätten. Es war uns auf jeden Fall ein sehr gutes Trinkgeld wert und wir haben keinen
Shilling davon bereut.
Also wir waren sehr zufrieden und wenn sich wieder die Frage stellt beim nächsten Urlaub in Kenia, kommt für uns nur DM Tours in Frage. http://www.dmtours.net/
Kenia Reise mit Safari
Jambo Mablu,
wie Dubhe schon schrieb, ist Nairobi als Stadt nicht wirklich schön, hat aber ein paar Dinge zu bieten, die man sich anschauen kann, z. B. den Nationalpark, das Elefantenwaisenhaus, das Giraffen-Center, das Nationalmuseum u. a. m.
Als Startpunkt für eine Reise ist es wirklich nur zu empfehlen, wenn ihr eine Safari entweder mehr in den Norden, Richtung Lake Nakuru oder in die Masai Mara unternehmen wollt.
Aber ehrlich gesagt, bei "nur" 4 Tagen würde ich Mara machen, da es sonst zu viel Fahrerei ist.
An den Diani Beach könnt ihr dann relativ günstig von Nairobi fliegen - mit Jambojet kann man die Tickets online etwa 4 Monate im Voraus buchen. Man muss aber beachten, dass man das Gepäck separat dazubuchen muss, sonst wird es am Flughafen teuer.
Die meisten Kenia-Neulinge fliegen, wie Dubhe schon schrieb, Mombasa an und machen bei 4 Tagen den Klassiker Tsavo West, Amboseli & Tsavo Ost mit jeweils einer Übernachtung.
Mombasa selbst kann man vom Diani Beach aus als (Halb-) Tagesausflug besuchen, je nachdem, was man alles gerne sehen möchte, z. B. Fort Jesus, die Altstadt, das Hafenviertel, den Markt, Haller Park... Empfehlen würde ich es mit einem Führer, da dieser weiß, wohin man gehen kann und wohin besser nicht, er aufdringliche Menschen (Bettler usw.) abhält und Sachen erzählen kann, die im Reiseführer nicht stehen.
Eine Aufzuchtstation für Raubkatzen, wie z. B. in Namibia für Geparde, gibt es in Kenia nicht.
Liebe Grüße aus Kenia
Olaf
1. Mal in Kenia - Welches Hotel? Welche Region? Könnt Ihr uns helfen?
halllo,
wollte nur mal fragen wie viele von den schreibern die hier ueber den asc noergeln ueberhaupt schon mal da ware bin in 5 jahren 2 mal da gewesen und habe nie irgendwelche probleme gehabt wenn man sich den katalog mit den angeboten genau durchliest weiss man was man buchen muss dann kommen keine ueberraschungen und zu den ueberteuerten preisen kann ich nur sagen man muss wissen wie viel man ausgeben will sicher ist eine hotel safari(8 Tage) kombination fur 3000 oder mehr in der qualitaet sehr gut aber warum sollte ich diese summen ausgeben wenn ich zb die gleiche sache fuer ungefaehr die halfte (moment ca1650 )bekommen kann aber das muesst ihr ja selber wissen was ihr macht und zu den bewetungen kann man nicht so ernst nehmen wenn man mal sieht einer hat schlechte erfahrungen und hundert sagensweiter ist natuerlich schlimm aber da koennen auch 99 sein denen es sehr gut gefaelt ausserdem wuerde ich sagen das die meisten urlauber die nach kenia das erste mal fahren falsche vorstellungen von dem haben was sie erwartet denn zb 5 Sterne in kenia sind noch lange keine 5 in aegypten oder in europa so wollte das nur mal sagen
wie auch immer hoffe das du das beste fuer deinen Urlaub raussuchst denn kenia ist als urlaubsland einfach klasse wirst nach dem urlaub auch mit dem Virus infiziert sein
auf wiedersehen
Rafael
kenia mit kind
Hallo!
Wir fahren auch mit unserer Tochter regelmässig nach Kenia. Sie war 9 bei ihrer ersten Safari (nur 2 Tage).
Mittlerweile ist sie 13, aber auch jetzt würden wir solch eine Fahrt nicht unbedingt machen. Nicht nur wegen des Kindes, sondern überhaupt wegen dem Stress.
Ich bin nicht so der Freund von Safari gleich nach der Ankunft.
Wenn Ihr noch nie in Kenia wart, dann habt Ihr erst einmal ganz schön mit der Klimaumstellung zu kämpfen (auch im August!). Das Klima der Tropen kann nicht mit unserem europäischen Klima verglichen werden.
Dann sofort auf Safari ist ganz schön stressig, auch für die Erwachsenen, und dann noch so eine Fahrt, das ist heftig. Ich würd`s nicht machen.
Der Tipp mit der Massai Mara finde ich sehr gut. Vorher 2 Tage zum langsamen Eingewöhnen, dann eine schöne stressfreie Safari, und dann noch einmal an die Küste.
Eine Safari ist ein grosses Abenteuer, gerade für Kinder. Aber wir merken selber auch, dass nach 3 bis 4 Tagen dann so langsam die Luft raus ist. Man sollte bedenken, dass man ja auch unwegsame Strecken zurücklegen muss. Das Auto rüttelt und schaukelt, dazu die Hitze...
Überlegt es Euch noch einmal in Ruhe, ich würd`s anders machen.
Mit den Imfpungen: Wir haben Gelbfieberimpfungen machen lassen, aber aus dem Grund, dass wir öfter dort sind und zwischen Kenia und Tansania wechseln. Ansonsten gegen Hepatitis und natürlich die Malariaprophylaxe nicht vergessen. Aber das weiss der Tropenarzt ja sowieso!
Liebe Grüsse
Viola
Nairobi National Park
Hallo Chrissy,
der Nairobi NP ist das älteste Wildschutzgebiet in Kenia, ursprünglich eingerichtet, um einerseits die dort lebenden Tiere zu schützen und andererseits ein Erholungsgebiet für die Einwohner Nairobis zu schaffen. Man kann in der Trockensavanne, durchschnitten von mehreren tiefen Flusstälern, fast das gesamte Spektrum der afrikanischen Tierwelt sehen, nur Elefanten sucht man hier vergeblich.
Der NP ist gut 10 km vom Stadtzentrum entfernt, die Skyline sieht man am besten vom nördlichen Teil des Parks. Auch empfinde ich das nicht als störend, im Gegenteil: es ist beeindruckend, wie nah diese Vielfalt der afrikanischen Tierwelt an die Stadt herankommt.
Meines Erachtens lohnt sich der Park. Selbst fahren macht hier richtig Spaß, es gibt reichlich Picknickplätze und einige Punkte, von denen man eine phantastische Aussicht hat. So z.B. am Impala Point – ein herrlicher Blick über die Savanne bis hin zu den Bergen. Auch der Hippo-Pool mit seinem Naturlehrpfad lohnt sich.
Am Haupteingang befindet sich zudem das Tierwaisenhaus, im Südwesten des Park gen Magadi Rd. liegt das Sheldrick Elefanten- und Nashornwaisenhaus.
Außerhalb Nairobis lohnt sich eine Fahrt nach Langata (Giraffe Centre) / Karen und zu den Ngong Bergen, von wo aus man einen beeindruckenden Blick auf das Rift Valley und die Athi-Ebene hat.
A propos unbekanntes Kenia: im Westen unweit von Homa Bay liegt der Ruma NP, ein kleiner schöner Selbstfahrer Park. Er beherbergt nicht nur die Tsetsefliege, sondern auch die seltene Rothschildgiraffe sowie die letzten in Kenia lebenden Pferdeantilopen...
Grüße - annarbor
Kenia oder Namibia ?
Hallo, Wiener - Michl,
1. über den Veranstalter African-Safari-Club höre ich seit 25 Jahren nichts gutes.
Ist natürlich alles relativ, kommt sicher aber auch auf die Ansprüche an.
Die Anlagen, mit denen ASC gestartet sind, haben sie immer noch im Angebot
Die letzten Bewertungen hier im HC habe ich auch gelesen, klingen glaubhaft und
deshalb würde ich sie für ernst nehmen und die Finger von ASC lassen. Für Mombasa
hast Du doch die freie Veranstalter Auswahl, und der günstige Preis kommt ja nicht
nicht von ungefähr.
2. Mit Badeurlaub und Safaria in Kenia bin ich unbedarft, kann ich nichts dazu sagen,
kenne nur Nairobi, und dies ist schon länger her.
Deine Meinung, Baden und Safaria völlig unkompliziert zu kombinieren zu können,
in Kenia ist aber 100% richtig.
3. Ich war jetzt in Namibia und habe in Swakopmund gewohnt. Mit einem Wort - alles
TOP. Allerdings haben wir uns überwiegend an der Küste aufgehalten, Henties Bay
Walvis Bay usw.. (aus vielerlei Gründen). Der Etosha Nationalpark soll aber wirklich
einmalig sein, die BIG FIVE sind da, und vieles mehr. Ich würde Dir aufrichtig raten,
schau doch mal auf die offizielle Homepage von Namibia um und mach Dich ein
bisschen schlau. Könnte mir gut vorstellen, daß Du sofort so richtig "heiss" wirst.
(bei google namibia eingeben dann kommst Du gleich auf die Homepage)
Nach allem was ich so gehört habe , ist Namibia weitaus sicherer als Kenia. Kann
ja auch ein Aspekt sein.
gruss jürgen
Wir wollen nach Kenia
Hallo,
wir waren im Oktober 2004 im "Africana Sea Lodge". Davor ist das Hotel was Ihr euch ausgesucht habt. Ich denke, es ist eine gute Entscheidung.
Wir haben alle Impfungen (Hepatitis A und B und auch Typhus) machen lassen, zumal man das heute ja auch von den meisten Krankenkassen bezahlt bekommt. Gelbfieberimpfung haben wir auch machen lassen ,direkt im Tropeninstitut.
Kenia ist Malariagebiet, würden deshalb empfehlen Tabletten zu nehmen (wir hatten Malarone- war gut verträglich).
Eine Safari ist natürlich ein Muß für Kenia.
Wir haben diese über die Beachboys gebucht. Wir hatten 3 Tage Tsavo Ost und den Amboseli NP. War sehr sehr schön und auch empfehlenswert. Haben eigentlich alle Tiere gesehen.
Die Massai Mara soll schon besser sein, allerdings kostet das doch schon einiges mehr. Wir hatten damals (2004) 500 Euro zusammen für die 3 Tage gezahlt.
Es gibt unweit des Hotels ein Shoppingcenter. Dort ist ein Deutscher
( damals hieß er, glaube ich Moser) und dann noch ein Österreicher. Dort kann man auch Safaris buchen. Die Preise waren aber so ziemlich gleich.
Mombasa ist nicht weit entfernt. Haben uns damals die Stadt allerdings nicht so angesehen, da wir neben der Safari noch zwei andere Tagesausflüge gemacht haben.
Der Strand ist übrigens super weiß.
Nicht erschrecken. Am Anfang wird man förmlich von den Beachboys umlagert. (Eigentlich noch schlimmer als in Sri Lanka) Das gibt sich allerdings nach einer gewissen Zeit, wir hatten dann richtigen Spaß.
Weitere Fragen beantworte ich gern.
viel Spaß in Kenia !
Gabi