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Transportsystem Steiermark 2012
Ich gehe davon aus, dass das folgende Thema einige User und Urlauber interessiert, deshalb fasse ich alles hier zusammen.
Straßen, Autobahnen und Öffentliche Verkehrsmittel in der Steiermark 2012
Die Steiermark ist ein beliebtes Reiseziel und hat einiges zu bieten. Deshalb ist es wichtig, sich vorher über das Transportsystem dort schlau zu machen. Damit nicht jeder herumsuchen muss, fasse ich hier das Wichtigste zusammen.
1.) Straßen, Schnellstraßen und Autobahnen
In der Steiermark sind die Straßen relativ gut ausgebaut, man kommt überall gut hin. Es gibt Schotterstraßen, Hauptstraßen, Bundesstraßen, Autostraßen(nur Pkw, Lkw und Busse), Schnellstraßen und Autobahnen. Bei den beiden letzten braucht man eine Vignette, diese ist UNBEDINGT VOR der Auffahrt zu solch einer Straße zu besorgen, ansonsten drohen Geldstrafen über 120€. Am besten kauft man sich die Vignette bereits an der Grenze oder davor, wenn man von außerhalb Österreichs kommt. Durch die Steiermark ziehen sich zwei Autobahnen; die A9 (Pyhrnautobahn) und die A2 (Südautobahn). Beide Autobahnen kommen an Graz vorbei, die A2 ist meist dreispurig und die A9 zweispurig, letztere wird gerade umgebaut und saniert. Betreiber ist die Asfinag.
1.1.) Tankstellen
Es gibt einige Tankstellen hierzulande, an der Autobahn sollte man aber nur im äußersten Notfall tanken, es ist unverschämt teuer. Es ist besser, von der Autobahn abzufahren und eine kleine Tankstelle zu suchen (OMV, Shell, Eni sind nicht gerade billig), dort kann man dann billig volltanken.
Bei den Autobahnraststätten, die privat betrieben werden, kann man auch sehr gut essen, das kommt einem Restaurant gleich und die Auswahl ist groß.
2.) Parken
In der Steiermark gibt es verschiedene Regelungen zum Thema Parken. So kann man theoretisch an allen öffentlichen Parkplätzen stehen bleiben, nur in Städten gelten gesonderte Regelungen. So kann man mancherorts mit einer Parkuhr 1 Stunde gratis parken, in Graz gibt es zum Beispiel verschiedene Zonen, da sollte man sich am Besten vor Ort informieren.
3.) Öffentliche Verkehrsmittel
Die gesamte Steiermark ist in Tarifzonen unterteilt. Je nachdem, wie viele Zonen man befährt, wird abgerechnet. Es gibt verschiedene Tarifsorten:
1.) die Stundenkarte (gilt eine Stunde für die bezahlten Zonen),
2.) die 24-Stundenkarte (gilt 24 Stunden für die gewählten Zonen, zahlt sich ab 2 Fahrten aus),
3.) die 10-Zonen-Karte (Stundenkarte auf Vorrat),
4.) die Wochenkarte,
5.) Monatskarte,
6.) Halbjahreskarte und
7.) Jahreskarte
Es gibt zwar verschiedene Unternehmen, welche die Strecken befahren und betreiben, es gilt aber das einheitliche Preissystem der Verbundlinie Steiermark.
3.1.) Ermäßigungen
Es gibt einige Ermäßigungen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Steiermark. Diese sind:
1.) Kinder bis 6 Jahre in Begleitung gratis
2.) Kinder bis zum 15. Geburtstag -50%
3.) Jugendliche bis zum 19. Geburtstag -40%
4.) Familien: Kinder bis zum 15. Geburtstag fahren in Begleitung eines Elternteils gratis
5.) große Hunde -50%
6.) Gruppen ab 6 Personen -20%
3.2.) Züge
In der Steiermark gibt es ein gut ausgebautes Bahnnetz, Betreiber sind fast ausschließlich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Seit mehreren Jahren ist das Bahnnetz in S-Bahnen gegliedert, das sind Regionalzüge, die im Stundentakt oder Halbstundentakt verkehren, je nach Auslastung der Strecke. Zusätzlich fahren noch die Schnellzüge, diese bleiben nur an größeren Bahnhöfen stehen.
3.3.) Busse
In der Steiermark gibt es verschiedene Verkehrsbetriebe, die verschiedene Linien befahren. die größte Busflotte hat davon Postbus, ein Unternehmen der ÖBB. Diese Busse fahren immer pünktlich und sind auch relativ neu. Man sollte sich aber schon vorher informieren, ob am gewünschten Zielort täglich Busse abfahren, denn oft wird nur an Werktagen gefahren.
3.4.) Fahrkarten
Man kann sich die Fahrkarten bei Bussen direkt beim Fahrer kaufen, jedoch unbedingt beim Einsteigen, ansonsten drohen Schwarzfahrern Strafen um 65€. Bei Zügen muss man sich die Fahrkarten VOR Reiseantritt besorgen, sofern am Bahnhof ein Ticketschalter oder Fahrkartenautomat vorhanden ist.
3.5.) Zone 101 Graz
In Graz steht einem mit dem einmaligen Ticketkauf alles zur Verfügung, von den Zügen über die Busse bis hin zu den Straßenbahnen, solange man in der Zone 101 bleibt. Betreiber ist die Holding Graz AG, ansonsten die Grazer Verkehrsbetriebe (GVB). Es gibt verschiedene Touristentickets für 3 Tage, diese sind aber nur dort gültig. Ansonsten würde ich die 24-Stundenkarte empfehlen. Damit kann man alles nutzen und das einen ganzen Tag lang bis 24 Uhr.
4.) Apps für Smartphones
Es gibt seitens der Betreiber verschiedenste Apps für Smartphones, die einem das Reisen leichter machen sollen:
1.) Busbahnbim: von der verbundlinie für die Wegbeschreibung, Fahrzeit und den Fahrpreis aller Öffentlicher Verkehrsmittel in der Steiermark
2.) scotty mobil: von den ÖBB für die Wegbeschreibung und Fahrzeit für ganz Österreich
3.) Asfinag: von der Asfinag für aktuelle Infos rund um Autobahnen und Webcams
5.) Links
Hier habe ich noch einmal die verschiedenen Links für die Webseiten zusammengestellt:
Ich hoffe, dass ich mit diesem Thread einigen Personen helfen kann und dass er interessant ist und bleibt. Für weitere Fragen sendet mir einfach eine Nachricht, als Zielexperte für die Steiermark bin ich immer bereit.
Liebe Grüße,
Alex 
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt ...
Aktuelle Hinweise u. Fragen zur Sicherheit im Türkeiurlaub
Das Landratsamt von Antalya hat innerhalb der Stadtgrenzen den Konsum von Alkohol auf öffentlichen Plätzen und Parks, Strassen sowie im Auto verboten. Die entsrechenden Verwaltungsvorschriften werden derzeit erarbeitet. Die Polizeibehörde von Antalya teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, dass das Verbot aufgrund von stark gestiegenen Beschwerden über Ruhestörung und Belästigung eingeführt werde.
Das Alkoholverbot sei aus Gründen der öffentlichen Sicherheit ausgesprochen worden. Wortwörtlich heisst es, es werde “verboten, wenn der Alkoholkonsum öffentlich und auf eine Weise erfolgt, der die Menschen in der Umgebung stört.” Das Verbot gilt für die gesamte Provinz Antalya innerhalb der jeweiligen Stadtgrenzen. Geschlossene Anlagen (Hotels) und die Bereiche um Geschäfte mit legalem Alkoholausschank (Restaurants, “Tekel”shops mit angeschlossenem Lokal, Strandbars mit Alkohollizenz etc) sind ausdrücklich von dem Verbot ausgenommen.
Kein Alkohol im Auto
In der Erklärung der Polizeibehörde wurden die Orte konkretisiert, an denen künftig kein Alkohol konsumiert werden darf: in öffentlichen Parks und ausserhalb von Anlagen befindlichen Gärten, innerhalb der Stadtgebiete in reinen Wohngebieten, auf öffentlichen Strassen, auf jedermann zugänglichen Piknikplätzen und historischen Orten, Bahnhöfen und Busbahnhöfen und im Auto sitzend “offen und in die Umgebung störender Weise”. Weiterhin wurden religiöse Stätten und Bauruinen, Baustellen, im Eingangsbereich von Geldautomaten, unter Brücken, Friedhöfe und Freizeiteinrichtungen genannt. Von dem Verbot ausdrücklich ausgenommen sind Orte, an denen legal Alkohol ausgeschenkt werden darf. Das Efes an der Strandbar und im Hotel ist weiterhin nicht in Gefahr.
Öffentliche Alkoholverbote im internationalen Vergleich
In vielen Ländern in Europa und generell in den USA ist seit langem der öffentliche Konsum von Alkohol untersagt – in Amerika zieht dies sogar teilweise drastische Strafen wie Haft nach sich. Nicht einmal das offene Tragen von Alkoholflaschen ist dort erlaubt.
- Bali / Indonesien: Kein Alkohol am Strand, auch nicht in Bars etc.
- USA : generelles Alkoholverbot in der Öffentlichkeit – genauso wie in POLEN und RUSSLAND (wer hätte das gedacht?) In den USA ist der Genuss von Alkohol GENERELL unter 21 Jahren verboten.
- Thailand: Alkoholverbot auf den Strassen im Trauerjahr nach dem Tod des Königs. Viele Supermärkte haben den Verkauf von Alkohol eingestellt.
- Deutschland: In Nürnberg hat die Bahn erstmals das Trinken von Alkohol auf einem ihrer Bahnhöfe untersagt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert bundesweit Alkoholverbote in Bussen und Bahnen. In Hamburg gilt das Verbot im öffentlichen Nahverkehr bereits seit 2011. Auf drei zentrumsnahen Plätzen hat die brandenburgische Kleinstadt Premnitz ein Alkoholverbot eingeführt. Seit Dezember 2008 verbietet die Stadt Marburg das Trinken von Alkohol in einem relativ kleinen Abschnitt in Innenstadtnähe, allerdings nur zwischen 18 Uhr abends und sechs Uhr morgens. Seit Anfang Januar 2008 ist auch im „Bermudadreieck“ in Freiburg, einem Innenstadtbereich mit vielen Bars, das Alkoholtrinken unter freiem Himmel verboten.
- Frankreich: Wer in Paris in der Metro gesittet eine Flasche Bier trinkt oder sich mit Freunden unauffällig eine Flasche Wein teilt, muss in der Regel keinen Ärger befürchten. Die für den öffentlichen Nahverkehr zuständige RATP betont aber, dass Alkoholkonsum eigentlich verboten sei
- Tschechien: Seit 2008 gilt im Stadtzentrum der tschechischen Hauptstadt Prag ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. Außerhalb von Gaststätten, Straßencafés und an Erfrischungsständen dürfen in weiten Teilen der Innenstadt nur nicht-alkoholische Getränke konsumiert werden.
- Italien: In Mailand droht jetzt ein schmerzlich hohes Bußgeld von 450 Euro, wenn Teenager unter 16 Jahren in der Öffentlichkeit Alkohol trinken, im historischen Zentrum von Rom darf kein Alkohol verkauft und konsumiert werden. Das Verbot gilt für alle und ist nicht an eine Altersbegrenzung gekoppelt. Bars und Pubs, die trotzdem abends den Straßenverkauf von Alkohol fortsetzen, droht sogar der Lizenzentzug. Übrigens darf man auf den Strassen Roms in der Öffentlichkeit ausserhalb von Gaststätten auch nichts ESSEN.
- Spanien: in mehreren Regionen ist es seit Jahren untersagt, im Freien außerhalb von Gaststätten Alkohol zu trinken.
- Mallorca: Seit dem Frühjahr 2016 müssen Touristen und auch Einwohner mit hohen Geldstrafen von bis zu 3000 Euro rechnen.An Strandpromenaden und auch auf Straßen stellte die Ortspolizei auffällige Verbotsschilder auf. Saufen und Grölen wird ab sofort bestraft.
- Griechenland: Es gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln ein Verbot von Alkohol und allen anderen Getränken außer Wasser. Es gilt als unhöflich, mit einer Flasche durch die Gegend zu laufen.
- Grossbritannien: In London ist Alkohol in der U-Bahn tabu. In Schottland darf nur an ausgewiesenen Orten getrunken werden.
- Österreich: In der Grazer Innenstadt gibt es keine Promille außerhalb der Lokale, seit 2012 im kompletten Innenstadtbereich
- Bereits seit 1999 besteht in weiten Teilen der Bregenzer Innenstadt in Vorarlberg im öffentlichen Raum das Verbot, Alkohol zu konsumieren
- Auch in anderen österreichischen Landeshauptstädten wie in Klagenfurt (Neuer Platz) und in Salzburg (Rudolfskai) gibt es Alkoholverbot, in Linz wird darüber diskutiert.
- Schweiz: Das schärfste Alkoholgesetz der Schweiz hat Chur im Osten des Landes. Ab Mitternacht bis 7.00 Uhr morgens ist Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit verboten.
- Schweden: In Stockholm zum Beispiel ist auf mehr als hundert öffentlichen Plätzen und in Parks das Trinken von Spirituosen tabu – entweder rund um die Uhr, oder zu bestimmten Uhrzeiten. In den meisten Kommunen Schwedens ist das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten
- Indien: In Neu Delhi herrscht an allen öffentlichen Orten Alkoholverbot. Jugendliche mit einem Bier in der Hand wären in der Metro undenkbar. Zumal es für sie unmöglich ist, überhaupt (legal) an Alkohol zu kommen: Die Abgabe alkoholischer Getränke auch in Restaurants und Bars ist nur erlaubt, wenn der Kunde mindestens 25 Jahre alt ist.
Quelle: Türkismagazin
Schauinsland Teil II
Haben gerade eine E-Mail von unserem Reisebüro bekommen bezüglich unserer Reise nach Bulgarien:
"Liebe Kunden,
sicherlich haben Sie sich schon sehr auf Ihren Urlaub gefreut und tatsächlich gibt es inzwischen sehr positive Zeichen dafür, dass Sie diesen auch wieder in der Ferne verbringen können, nachdem die deutsche Bundesregierung mitgeteilt hat, dass die bislang geltende weltweite Reisewarnung jedenfalls für mehrere Zielländer über den 14.06.2020 hinaus nicht verlängert wird. Die Erleichterung darüber ist groß und alle unseren touristischen Partner in den Destinationen (Hotels, Airlines, Busunternehmen, Reiseleitung) arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung von Konzepten, um Ihren Aufenthalt so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten.
Noch gilt die Aufhebung der Reisewarnung jedoch nicht für alle Länder und auch in den Ländern, die nun sehr bald wieder bereist werden können, wird es im Interesse der Gesundheit aller Einschränkungen oder neue Regeln geben, die Sie von bisherigen Urlaubsreisen nicht gewohnt sind. Nahezu überall werden Maßnahmen zum social distancing eingeleitet. DDies wird dazu führen, dass man längere Wartezeiten etwa beim Flughafen-Check-In, bei der Gepäckausgabe, beim Bustransfer, beim Hotel Check-In, bei Nutzung von Hotelaufzügen und auch bezüglich der Gegebenheiten rund um die gebuchte Verpflegungsleistung in den jeweiligen Hotels einplanen muss. Vorläufig wird es auch keine Selbstbedienungsbuffets geben. In Flugzeugen, Flughäfen, Transferbussen und in einigen allgemein zugänglichen Hotelbereichen wird man das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verlangen. Auch wird es je nach nationalen Vorgaben der jeweiligen Länder Einschränkungen hinsichtlich des Umfangs von angebotenen Leistungen innerhalb der Hotels geben: so werden Indoorpools, Hoteldiscotheken und Fitnessräume überwiegend geschlossen bleiben. Einschränkungen kann es bis auf weiteres auch bei Animationsprogrammen und Wellnessangeboten geben. Der Zugang zu Mini-Clubs oder auch zu Hotelpools kann je nach Größe von der Anzahl der Personen begrenzt sein.
Insofern es sich bei den vorgenannten Änderungen des Leistungsangebotes um erhebliche Beeinträchtigungen Ihrer Reise handelt, haben Sie das Recht, kostenfrei von der gebuchten Reise zurückzutreten. Geleistete Zahlungen werden wir Ihnen zurückerstatten, wobei wir an dieser Stelle ausdrücklich um Ihr Verständnis bitten möchten, dass die Rückerstattung aufgrund der großen Vielzahl an zu bearbeitenden Vorgängen bis zu 40 Tage in Anspruch nehmen kann.
Wie bereits in unserem Informationsschreiben erwähnt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unser Angebot auf Vertragsänderung als von Ihnen angenommen gilt, insofern Sie sich bis zum 26.06.2020 nicht diesbezüglich bei uns zurückmelden. Wir und alle unsere touristischen Partner würden uns sehr freuen, wenn Sie sich dazu entschließen würden, trotz der aufgrund der Corona-Pandemie notwendig gewordenen Leistungsänderungen Ihre Urlaubsreise anzutreten.
Wir möchten unseren Kunden (ausgenommen sind Nur-Flug-Buchungen sowie Eigenanreise-Buchungen mit Ziel Deutschland, Niederlande, Polen, Österreich und Kroatien) mit Reiseantritt zwischen dem 01.08. und dem 31.08.2020, die sich an dieser Stelle dennoch weiterhin unsicher sind, ob sie die gebuchte Reise unter den veränderten Voraussetzungen antreten möchten, eine freiwillige, sichere und unkomplizierte Alternativen anbieten:
1.
Wir bieten Ihnen zum einen die Möglichkeit, die bestehende Buchung kostenfrei zu stornieren. Sie verzichten auf eine unmittelbare Rückerstattung der bereits an uns geleisteten Zahlung, dafür wandeln wir Ihre Zahlung in einen Gutschein über ein Reiseguthaben für eine zukünftige Reise mit schauinsland-reisen um. Für diesen Gutschein gelten sodann folgende Bedingungen:
- Das Reiseguthaben über Ihre bereits geleistete Zahlung bei schauinsland-reisen:
- kann anteilig auf mehrere Buchungen eingelöst werden
- kann auf Buchungen mit Abreise bis zum 31.10.2021 eingelöst werden
- ist auf eine andere Person übertragbar
Soweit Sie das Reiseguthaben bis zum 31.10.2021 nicht eingelöst haben, können Sie sich den Betrag von uns erstatten lassen.
- Das Guthaben kann in dem Reisebüro eingelöst werden, in dem Sie die vorige Buchung getätigt haben
Wenn Sie aktuell unter den gegebenen Bedingungen nicht verreisen wollen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich für die Umwandlung Ihrer geleisteten Zahlung in ein Guthaben für eine zukünftige Reise entscheiden würden. Hiermit unterstützen Sie alle touristischen Leistungsträger in den Destinationen wie auch Ihr Reisebüro, welches Sie zuverlässig und fachlich qualifiziert über Reisemöglichkeiten weltweit berät. Selbstverständlich ist die Entscheidung für diese Möglichkeit freiwillig. Daher möchten wir Sie auch darauf aufmerksam machen, dass das Bundeskabinett am 20.05.2020 in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Europäischen Kommission Eckpunkte für eine freiwillige Gutscheinlösung zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie für die Pauschalreisebranche beschlossen hat und hier nun sehr zeitnah auch eine gesetzliche Grundlage zu erwarten ist.
Die Rechte der Reisenden werden dabei gewahrt, indem die Gutscheine nicht nur der gesetzlich obligatorischen Insolvenzversicherung für Pauschalreisen unterstellt werden, sondern zusätzlich auch staatlich abgesichert werden. Nähere Einzelheiten hierzu finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reisebranche-gutscheinloesung-1755506
Mit der zusätzlichen staatlichen Absicherung wird für Reisende ein echter Anreiz geschaffen, sich für Gutscheine statt Rückzahlung der Anzahlung zu entscheiden, wenn die Reise wegen der Corona-Pandemie ausfallen muss.
2.
Sollten Sie hingegen kein Reiseguthaben für eine zukünftige Reise wünschen und von Ihrem kostenfreien Rücktrittsrecht unter Erstattung des bereits gezahlten Reisepreises Gebrauch machen wollen, dann teilen Sie uns dies bitte über das untenstehende Formular verbindlich mit („Rückerstattung“).
Alternativ können Sie uns über das untenstehende Formular mitteilen, falls Sie sich für einen kostenfreien Rücktritt und eine Umwandlung Ihrer bereits geleisteten Zahlung in ein Reiseguthaben entscheiden („Guthaben“).
Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit das Formular, da uns dies eine schnelle systematische Abarbeitung der Vorgänge deutlich erleichtert.
Bitte beachten Sie auch: die technische Stornierung Ihres Vorgangs in unserem Buchungssystem sowie die Ausstellung der Stornierungsbestätigung bzw. des Gutscheins kann zeitlich etwas verzögert erfolgen, jedoch spätestens unmittelbar nach Ablauf der Frist 26.06.2020."
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt".....
Transatlantik mit der Costa Atlantica
Bin gerade zurück von 10 Tagen Costa Atlantica (östliches Mittelmeer). Ich kann nur sagen, es war traumhaft. Wir hatten eine Panoramasuite und die zweite Essenssitzung.
Zimmer: Das Zimmer ist sehr schön eingerichtet, es hat alles was man braucht (oder auch nicht braucht): Safe, TV, Haarföhn, unzählige Handtücher, Bademäntel, Frotteeschuhe, natürlich das übliche Duschmittel, Shampoo, aber auch After Sun Bodylotion (die super gut riecht), Minibar (am ersten Tag hatten wir eine gekühlte Flasche Sekt und kleine Canapes auf dem Zimmer), auch Badetücher für die Liegen auf dem Balkon und auf den oberen Decks, ich hoffe ich habe nichts vergessen. Zimmerservice: Die Handtücher werden zweimal täglich gewechselt, wenn wir nur schon die Hände getrocknet haben, hat der Zimmersteward das gemerkt und die Handtücher ausgetauscht. Das Zimmer wurde zweimal täglich gereinigt und aufgeräumt (was bei unserem Chaos etwas peinlich war
). Wir hatten jeden Tag (mit Ausnahme von den Tagen, wo wir Vormittagsausflüge gebucht hatten) das Frühstück kostenlos(!) aufs Zimmer bekommen. Wir mussten dazu am Vortag vor dem schlafengehen einen Bogen ausfüllen, wo wir eine grosse Auswahl an verschiedenen Brötchen (Schokotaschen, Croissants, Brioche, Vollkornbrot, Schwarzbrot, Weissbrot usw.), Joghurts, Müslisorten, Konfitüren, Butter, Kaffee (auch Cappuchino) oder Tee bestellen konnten und vors Zimmer hängen (dh. nicht mühsame telefonische Bestellungen, wo man dann nur zwei vertrocknete Semmeln und eine Butter bekommt). Der Zimmerservice war auch sehr geduldig, da wir langschläfer sind, haben wir meistens versäumt rechtzeitig vor dem Frühstück aufzuwachen, meistens hat uns der Steward mit Klopfzeichen geweckt
Am ersten Tag hat er sich als unser Buttler vorgestellt, das fand ich etwas unangenehm irgendwie, war aber wohl nicht seine Idee. Jeden Abend kam die Zeitschrift "Today" aufs Zimmer, wo sich allerlei interessante oder auch wichtige Infos sammelten: Auf der ersten Seite immer eine Rubrik "touristische Seefahrt", also was man auf der Fahrt zu sehen bekommt, wichtige Infos zu Ausflügen (Treffpunkt), Wetterprognose, auf der zweiten Seite dann die Aktivitäten Tagsüber (Gymnastik, Basteln, usw.), wann man wo was zu Essen bekommt und die Abendveranstaltungen... Dazu gabs oft noch die wichtigsten Infos aus Deutschland (für uns nicht wirklich interessant, sind aus Österreich angereist). Unterhaltung: Also wer sich beschwert, dass es ihm langweilig ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Es gibt den ganzen Tag über Programm an dem man teilnehmen kann, aber nicht muss und wenn man nicht will, auch nix davon mitkriegt. Nach beiden Essenssitzungen gibt es eine Veranstaltung im Theater (wir haben allerdings nie teilgenommen), man findet auch ruhige Plätze (ohne gross suchen zu müssen) und es gibt immer was zu sehen. Es gibt auch zwei Geschäfte, wo man tolle Souveniers (nicht nur schiffsbezogene, auch zb. verschiedene Öle, oder Apfeltee, usw.) kaufen kann, in dem anderen Geschäft (eher Boutique) findet man Schmuck, Uhren, Parfums, Kleider (nur grosse Grössen!!), Hemden, Fliegen und Kravatten... Wir sind oft einfach durch die Geschäfte gebummelt, man entdeckt immer was neues...
Das Casino ist bestimmt auch unterhaltsam, wers mag... Achtung da darf man nicht fotografieren, haben wir leider zu spät bemerkt *peinlich*. Ansonsten gibt es noch eine Kapelle (täglicher Gottesdienst um ca. 17:30, katholisch natürlich), Beautysalon, Frisörsalon, Fitnessraum, diverese Abendunterhaltungsräume, habe bestimmt was vergessen... Essen: Es gibt rund um die Uhr was zu essen! Oft auch mehrere Möglichkeiten Parallel. Das Abendessen im Restaurant Tiziano ist gesetzt und besteht aus mehreren Gängen (haben es aber nie geschafft alle zu probieren), man kann pro Gang aus verschiedenen Vorschlägen aussuchen. Man findet eigentlich immer etwas! Das Essen schmeckte hervorragend und wir mussten nie lange auf den nächsten Gang warten. Die ganze Zeit über haben wir zum Abendessen Eistee getrunken, welcher extra für uns zubereitet wurde (kostenlos!!), der erste Versuch war etwas misslungen, total bitter und sauer (zuviel Schwarztee und Zitronen), wir hauten ne Menge Zucker rein, dann gings. Der Kellner war aber sehr aufmerksam und so hat er am zweiten Tag keine Zitronen und weniger Schwarztee reingegeben und der Tee schmeckte dann mit Süssstoff ausgezeichnet! Ab da stand jeden Abend eine Kanne Tee für uns bereit, die Kellner waren sehr witzig, freundlich und zuvorkommend! So dass wir nie die Alternative (Buffet) ausprobierten. Buffet ist eh nicht so unser Ding, vorallem die Deutschsprachigen Gäste (ist echt so!!) haben Angst zu kurz zu kommen, das war uns dann schon beim Nachmittagssnack peinlich, die Fallen wie die Bestien über das Buffet her, obwohl es echt genug für alle gibt, es wird immer wieder lückenlos aufgefüllt und KEINER muss verhungern. Das einzige Frühstück, was wir im Tiziano eingenommen haben (am Abreisetag gibt es keinen Zimmerservice mehr), war genau das selbe, wie an jedem Buffet... Deutschsprachige Gäste überrannten sich, drängelten, schubsten und füllten mit einer selbstgefälligkeit ihre Täschchen, dass einem das grausen kam!!! Hab mich selten so geniert und dann wundert man sich, warum man an Urlaubsorten so einen schlechten Ruf hat... Dabei bin ich der Illusion unterlegen, wenn das ganze nur genug kostet, dann hat man den Pöbel nicht mit dabei, weit gefehlt, da hat der gute Kanzler schon recht, leider... Ansonten, war jedes Essen vorzüglich, insbesondere der Nachmittagssnack mit verschiedenen Brötchen, Pizzaschnitten und diversen Süssspeisen. Ausserdem gab es immer auch etwas für Diäthaltende (Zuckerfrei!). Seegang: Wir hatten relativ wenig Seegang, war aber auch nicht die gefragte Strecke...Also ich kann die Costa Atlantica nur empfehlen.LGAchillia
HolidayCheck Studie zu nachhaltigem Reisen
Medieninformation 20.02.2024
Repräsentative Umfrage: Deutsche offen für nachhaltiges Reisen, aber fühlen sich schlecht informiert
Überall wird gespart, nur nicht am Urlaub: 70 Prozent der Deutschen planen in diesem Jahr zu verreisen. Ob Kurztrips von zwei bis drei Tagen oder auch längere Reisen. Aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit beim Reisen aus? Eine repräsentative Studie von HolidayCheck zeigt, dass die Deutschen sich sehr wohl für nachhaltiges Reisen interessieren und auch bereit sind, dafür etwas mehr auszugeben, aber noch viel zu wenig über die Möglichkeiten des nachhaltigen Reisens wissen. „Nachhaltigkeit muss in der Mitte der Gesellschaft ankommen“, sagt Nina Hammer, Pressesprecherin bei HolidayCheck. „Genauso selbstverständlich wie es Bio-Produkte inzwischen beim Discounter gibt, sollten UrlauberInnen die Möglichkeit haben, einfach und unkompliziert nachhaltige Reisen zu buchen.“

Deutsche bevorzugen Inlandsreisen. Favorit bleibt das Auto.
Das beliebteste Reiseziel der Deutschen ist das eigene Land. 65 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, in den kommenden zwölf Monaten innerhalb Deutschlands zu verreisen. Dazu passt auch das am häufigsten genannte Verkehrsmittel: das Auto. Dafür sprechen Reisen mit viel Gepäck und die Mobilität vor Ort. Die beliebtesten Reiseziele nach Deutschland sind mit großem Abstand Italien (27 Prozent), Skandinavien (24 Prozent), Österreich und die Schweiz (21 Prozent). Erst danach folgen die Balearen (19 Prozent), das spanische Festland (18 Prozent) sowie Griechenland (18 Prozent).
Das Auto ist das häufigste Transportmittel (66 Prozent), gefolgt vom Flugzeug, das 50 Prozent der Befragten nutzen. Mit der Bahn fahren 32 Prozent in den Urlaub, per Bus verreisen noch 13 Prozent, mit dem Schiff 7 Prozent und per Wohnmobil sind nur 5 Prozent der Befragten unterwegs.
Reiseplanung im Wandel: Sicherheit und Nachhaltigkeit werden vor Sehenswürdigkeiten priorisiert
Bei der Frage nach der Wichtigkeit einzelner Aspekte im Rahmen der Reiseplanung zeigt sich, dass die Sicherheit vor Naturkatastrophen (80 Prozent), die Sicherheit vor extremen Wetterereignissen (79 Prozent) und eine intakte Natur am Reiseziel (85 Prozent) bei der Planung einer Reise wichtiger sind als z.B. die Sehenswürdigkeiten (79 Prozent) oder die Sport- und Freizeitmöglichkeiten vor Ort (48 Prozent). Mehr als die Hälfte der Reisenden würde demnach bestimmte Reisegebiete, die in den letzten Jahren mit extremen Wetterereignissen konfrontiert waren, sowie bestimmte Reisemonate wegen zu großer Hitze und Brandgefahr von vornherein meiden. Verglichen mit dem eigenen Reiseverhalten der letzten Jahre legt knapp die Hälfte der Befragten heute mehr Wert auf Nachhaltigkeit bei der Wahl des Reiseziels und des Transportmittels. Nur 13 Prozent interessieren sich überhaupt nicht für Nachhaltigkeit beim Reisen.
Nachhaltiges Reisen: Informationslücke und Aufklärungsbedarf bei deutschen Reisenden
Die Ergebnisse der Befragung zu den Möglichkeiten nachhaltigen Reisens zeigen, dass in der Bevölkerung noch ein großer Informations- und Aufklärungsbedarf besteht. 24 Prozent der Befragten geben an, keine nachhaltigen Reisemöglichkeiten zu kennen. Nur knapp 20 Prozent der Befragten wissen, dass sowohl Unterkünfte als auch Verkehrsmittel und Pauschalreiseanbieter nachhaltige Zertifizierungen anbieten. Die verschiedenen Zertifizierungs- und Gütesiegel in der Reisebranche sind 61 Prozent der Befragten gänzlich unbekannt. Hier besteht eindeutig Aufklärungsbedarf seitens der Reisebranche. Auch die Möglichkeit, CO2-Emissionen von Unterkünften und Transportmitteln zu kompensieren, ist nur knapp einem Viertel der Befragten bekannt.
Umdenken beim Reisen: Deutsche zeigen Bereitschaft, auf Kreuzfahrten und Flüge zu verzichten, aber Hürden bei CO2-Kompensation und Nachhaltigkeit
Von den Möglichkeiten, eine Reise nachhaltiger zu gestalten, kämen für zwei Drittel in Frage, künftig auf Kreuzfahrten zu verzichten. Mehr als die Hälfte würde auf Flugreisen verzichten oder diese durch andere Verkehrsmittel ersetzen. Genauso viele können sich vorstellen, längere Autoreisen zu vermeiden. Auf den weiteren Rängen folgen Nachhaltigkeitszertifizierungen bzw. -labels für Unterkünfte, beim Pauschalreiseveranstalter und beim Transportmittel. CO2-Kompensationszahlungen von Transportmitteln und Unterkünften rangieren auf den hinteren Plätzen. Reisende entscheiden sich vor allem aus folgenden Gründen gegen eine CO2-Kompensation: Sie wissen nicht, wofür der Aufpreis der CO2-Kompensation verwendet wird und sie haben nicht das Gefühl, durch die Buchung eines nachhaltig gekennzeichneten Angebots etwas bewegen zu können. Oder sie wollten sich beim Reisen schlichtweg nicht mit dem Thema Klimaschutz beschäftigen. Fast zwei Drittel der Befragten finden es schwierig, herauszufinden, wie sie ihre Reisen umweltfreundlicher gestalten können. Für drei Viertel der Befragten bedeutet Reisen einfach eine Belohnung für das, was übers Jahr geleistet wird, und man möchte sich in der Zeit nicht zwingend mit Umwelt- und Klimaschutz befassen.
Mehr Informationen zu CO2-Kompensationen auf Reisen erhalten Interessierte hier.
Umweltbewusstes Reisen: Deutsche fordern gemeinsame Verantwortung von Anbietern, Politik und Reisenden
Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass alle gemeinsam, also Reiseanbieter, Politik und Reisende, die Verantwortung für nachhaltiges Reisen übernehmen sollten, keinesfalls aber die Reisenden alleine. Diese Gruppe wünscht sich jedoch mehr Informationen darüber, wie Urlaub umweltfreundlich gestaltet werden kann und würde bevorzugt bei Anbietern buchen, die nachhaltigen Urlaub anbieten. Knapp die Hälfte der Befragten wäre bereit, für Nachhaltigkeit beim Reisen einen Aufpreis zu zahlen. Besonders hoch ist die Bereitschaft in der jüngeren Zielgruppe. Die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen wäre sogar bereit, bis zu 20 Prozent und mehr des Gesamtreisepreises für Nachhaltigkeit auszugeben. Fazit: Es mangelt also nicht an der Bereitschaft, sondern eher an Informationen, wie Urlaub nachhaltig gestaltet werden kann. UrlauberInnen wollen Gutes tun, aber es muss den Menschen einfacher gemacht werden, klima- und umweltfreundlich zu reisen.
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Auswertungsgrundlage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage der Media Market Insights in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut KANTAR, an der 1.002 Personen im Alter von 16 bis 69 Jahren im Zeitraum vom 29.11.2023 bis 06.12.2023 teilnahmen.
Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an manchen Stellen die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige sämtlicher Geschlechter.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Hotel Vera Stone Palace Side
Da der alte Thread noch aus dem Jahre 2007 ist schließen wir den alten Thread zum Hotel ab und starten hier einen neuen Thread. Im alten Thread können sämtliche Informationen weiterhin nachgelesen werden.
Zu Beginn gleich die wichtigsten Infos vom Veranstalter Schauinsland zum Hotel:
[size=11px][color=#ff0000]Nur buchbar vom 01.04.2010 bis 15.11.2010[/size][/color]
Hotel Stone Palace Side - Lage: Ihr Ferienhotel liegt in Side-Colakli an einer Nebenstrasse, nur ca. 250 m vom langen Sandstrand entfernt.Zum Zentrum von Side mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten und vielen Einkaufs-Möglichkeiten sind es etwa 10 km. Hierhin sowie nach Manavgat (ca. 12 km) gibt es gute öffentliche Minibus- und Taxi-Verbindungen direkt vor dem Hotel.
Hotel Stone Palace Side - Ausstattung: Das beliebte Clubhotel besteht aus sieben Gebäudeteilen jeweils fünf Etagen und Lift in jedem Gebäude, es verfügt über insgesamt 362 Zimmer. Zu den verschiedenen Hoteleinrichtungen gehören die elegante Empfangshalle im Haupthaus mit Rezeptions, gemütlichen Sitzgruppen und Lobbybar, das Buffet-Restaurant mit Nichtraucherzone und Terrassenbereich, ein À-la-carte-Restaurant (Fischgerichte, einmal pro Aufenthalt nach Verfügbarkeit, wetterbedingt), mehrere Bars, Sat.-TV- und Spieleraum, eine Internet-Cafe (gegen Gebühr), Minimarkt, Friseur und Geschäfte, zwei Konferenzräume, die Diskothek und ein Hallenbad (saisonbedingt). In der weitläufigen Gartenanlage befindet sich außer dem Amphitheater für die Abendveranstaltungen auch die große Süßwasser-Poollandschaft mit drei Swimmingpools, einer davon mit Wasserrutschen (stundenweise), Pool-/Snackbar, separatem Kinderbecken und Sonnenterrassen. Hier, genauso wie am Strand (mit Beachbar ab Mai), sind Liegen, Auflagen und Sonnenschirme für unsere Gäste inklusive. Das jeweils erste Badehandtuch ist inklusive, Handtuchwechsel gegen Gebühr möglich.
Hotel Stone Palace Side - Buchbare Unterbringungsmöglichkeiten:
Hotel Stone Palace Side - Doppelzimmer: Die freundlich eingerichteten Zimmer verfügen über Bad/WC, Fön, Direktwahl-Telefon, Klimaanlage (stundenweise nach Bedarf in Betrieb) Mini-Kühlschrank, Sat.-TV mit Musikkanal, Mietsafe, Teppichboden und Balkon. EZ = DZ zur Alleinbenutzung. (Belegung: Erwachsene bis max. 2+Kinder bis max. 1)
Hotel Stone Palace Side - Familienzimmer: Verfügen bei ansonsten ebenfalls ähnlicher Ausstattung über einen separaten Schlafraum mit Verbindungstür. (Belegung: Erwachsene bis max. 4)
Hotel Stone Palace Side - Große Doppelzimmer: Sind bei gleicher Ausstattung etwas größer als die Standardzimmer und verfügen über Schlafgelegenheiten für die dritte und vierte Person. (Belegung: Erwachsene bis max. 3+Kinder bis max. 1)
Hotel Stone Palace Side - Buchbare Verpflegungsmöglichkeiten: Hotel Stone Palace Side - All Inclusive:
Hotel Stone Palace Side - Bei Buchung von All-Inclusive:
Hotel Stone Palace Side - All Inclusive: Frühstück, Mittag- und Abendessen vom Buffet, Spätaufsteher-Frühstück, tagsüber verschiedene Snacks am Pool und am Strand, am Nachmittag Kaffee/Tee und Gebäck. Wahlweise Abendessen im À-la-carte-Restaurant am Strand (einmal pro Aufenthalt mit Reservierung). Diverse lokale alkoholische und nicht-alkoholische Getränke von 10.00 Uhr bis 24.00 Uhr an den jeweils geöffneten Bars. Getränkeservice an der Strandbar bis 17.00 Uhr inklusive. Ihr Mini-Kühlschrank wird täglich mit stillem Wasser und Mineralwasser bestückt. Das Tragen eines All Inclusive-Armbandes ist obligatorisch.
Hotel Stone Palace Side - Nicht in All Inclusive enthalten: Computer-Spiele, Import-Getränke, alle Getränke nach 24.00 Uhr, alle Getränke in der Disco, frisch gepresste Fruchtsäfte, Türkischer Mokka, weitere Besuche im À-la-carte-Restaurant, Babysitting gegen Gebühr, Arzt-Service, Wäscherei-Service.
Hotel Stone Palace Side - Landeskategorie: 5 Sterne
Hotel Stone Palace Side - Unterhaltung: Tagsüber Spiel- und Sport-Animation sowie abends verschiedene Unterhaltungs-Shows im Amphitheater und Tanzabende.
Hotel Stone Palace Side - Sport inklusive: (nach Verfügbarkeit): Zwei Tennis-Hartplätze tagsüber mit eigener Ausrüstung, Tischtennis, kleiner Fitnessraum, Beach-Volleyball, Trampolin, Wasserball, Aerobic, Türkisches Bad, Jacuzzi und Sauna sind inklusive.
Hotel Stone Palace Side - Sport gegen Gebühr: Tennis abends mit Flutlicht, Verleih von Tennis-Schlägern und – Bällen, Tenniskurse, Billard, Tischfußball, Massage und am Strand diverse Wassersportarten durch Privatanbieter unabhängig vom Hotel (saisonbedingt).
Hotel Stone Palace Side - Kinderprogramm: Stundenweise Miniclub für Kinder von 4 bis 12 Jahren, separates Kinderbecken sowie Spielplatz.
Hotel Stone Palace Side - Einreisehinweis: *********************
Bitte beachten Sie, dass Nur-Hotel Reisen nur für Teilnehmer, die eine Fluganreise aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich oder der Schweiz nachweisen können, buchbar sind.
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Hotel Stone Palace Side - Hinweise: Bitte beachten Sie, dass ab 01.11.10 alle Einrichtungen nur eingeschränkt und wetterbedingt zur Verfügung stehen.
Das Hotel verfügt über rollstuhlgerechte Zimmer (auf Anfrage).
Stand der Informationen 22.10.2010
[u][color=#0000ff]Adresse vom Hotel:[/u][/color]
Stone Palace Hotel
Tilkiler cad. Erhan Demir Bulv.
07620 Colakli - Manavgat
Antalya - Türkiye
E-Mail: info@stonepalacehotel.com
Tel: 0090 242 763 76 13
Fax: 0090 242 763 76 19
halklailiskiler@stonepalacehotel.com
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Aktuelle Hotelbewertungen können hier nachgelesen werden und Bilder zum Hotel kann man sich hier anschauen
Für Urlaubsverabredungen steht dieser Hotelthread nicht zur Verfügung. Hierfür
haben wir unser Wer-Wann-Wo-Tool im meinHolidayCheck-Bereich.
Dort könnt ihr Eure Urlaubsdaten eintragen und sehen, wer zur gleichen Zeit im gleichen Ort und im gleichen Hotel Urlaub macht.
......
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki ...
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird.......