9688 Ergebnisse für Suchbegriff Österreich
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Ostkanada 19 Tage
Kurze Reisezusammenfassung! 
27.06.2013
Ankunft Toronto - Flug verlief problemlos.
Sind mit dem Airport-Shuttle zum Hotel gefahren.
Erster "Tag" (Im Hotel gegen 17.00 Uhr) - kurzer Spaziergang Richtung Dundas Square, Essen und bummeln.
Zweiter Tag: Zu Fuß geht's bei der University verbei zum ROM (Royal Ontario Museum), danach - wieder zu Fuß - weiter ins Casa Loma. Ankunft im Casa Loma und es schüttet!! Wir warten dort also ab, bis der Regen nachlässt und beeilen uns zur nächsten U-Bahn Station. Am Abend geht's dann mit echten Kanadiern
auf ein paar gute Cocktails und Biere (Erdbeerbier *mhm*) ins "The Loose Moose" und zum Footballspiel ins Rogers Centre (Hamiltion:Toronto).
Dritter Tag: Ab zum CN Tower - in der Früh ist noch ziemlich wenig los! Super! Sicht nicht ganz so weit, da es am Vortag viel regnete, aber trotzdem toller Ausblick. Danach ein kurzer Stopp im Eaton Centre. Wow, unendlich viele Fastfood-"Restaurants" im Food Corner!!!! Anschließend holen wir unser Mietauto ab und fahren direkt in den Toronto Zoo.
Alle angeführten Attraktionen (außer Rogers Centre) haben wir mittels Toronto City Pass besucht (war bei der Hotelbuchung inkludiert).
Leider waren die Tage viel zu kurz, um neben den Attraktionen Toronto selbst besser kennen zu lernen... es gäbe noch mehr zu sehen...
30.06.2013
Algonquin Provincial Park
Mit dem Mietauto fuhren wir am nächsten Morgen weiter in den Algonquin Provincial Park. Am Parkeingang holt man sich ein Ticket für das Fahrzeug. $ 14,16+Tax.
Mit dem Auto fährt man die Straße entlang und bleibt überall stehen, wo es einem gefällt. Es gibt genügend Parkplätze und kurze Wanderrouten mit Informationsheften. Dieser Park ist wirklich sehr naturbelassen und unberührt, sodass man leider die versprochenen drei Seen nicht sehen kann, da die Bäume schon zu hoch gewachsen sind. Im Park haben wir weiters einen Elch gesehen, der in Ruhe gefressen hat, während die Touristen fleißig fotografierten!
Übernachtet haben wir dann in Whitney, somit sind wir von Huntsville kommend durch den Park gefahren und am anderen Ende haben wir genächtigt. Das kleine Dorf ist sehr nett. Gegessen haben wir im "The Mad Musher".
01.07.2013
Ottawa
Auf anraten meiner Großcousine - sie ist Kanadierin - verbrachten wir den "Canada Day" in Ottawa. Wow, so viele Menschen auf einmal - das war wie bei unserem Donauinselfest in Wien... Es waren wirklich sehr viele Menschen unterwegs und auch alle Nationen. Ottawa ist durch den Rideau River praktisch zweigeteilt, in einen englisch- und einen französischsprachigen Teil. Hierbei konnten wir beobachten, dass der englischsprachige Teile den "Canada Day" ausgiebiger feierte als der französischsprachige Teil, welcher sich kaum mit Kanada identifiziert.
Am nächsten Tag besuchten wir vor dem Parlament "Changing the guards" - ähnlich dem in London, nur dass man eine bessere Sicht darauf hat, da dies auf einem Platz stattfindet. Leider begann es währenddessen zu schütten und wir "retteten" uns in das Touristenzentrum. Dort holten wir uns die Gratiskarten für die Parlamentsführung. Da es draußen leider nur regnete, besuchten wir das Rideau Centre, welches dem Eaton Centre sehr ähnlich war, wenn auch kleiner.
Zum Führungstreffpunkt erschienen wir pünktlich, alle die zu spät kamen hatten Pech, denn dort wurde nicht gewartet mit "Warten wir noch fünf Minuten, vielleicht kommt jemand." Treffpunkt - Abmarsch!
Wir wurden aufs genaueste untersucht, bevor wir das Parlament betreten durften. Die Führung war sehr interessant und man konnte gut folgen - obwohl alles in Englisch erklärt wurde.
Wir fuhren auch auf den Turm hinauf, um einen Überblick über Ottawa zu erhalten. Sehr interessant! Interessant war außerdem, dass es sehr viele Bürgerkriege in Kanada gab - besonders zwischen Engländern und Franzosen.
Anschließend wollten wir uns die Rideau Fälle ansehen, aber die Touristeninformation riet uns davon ab und schickte uns zu den Hog's Back Falls. Sie waren zwar nett anzusehen, vielleicht wäre auch der Park nett gewesen, hätte es nicht geregnet. So verbrachten wir den restlichen Abend im Zimmer.
03.07.2013
Montreal
Wir starten hinunter Richtung Hafen und sehen eine wunderschöne Altstadt, wie in Europa. Dem Wasser folgend spazieren wir bis zum Ende entlang und besteigen einen Turm mit 192 Stufen und einer netten Aussicht Richtung Biosphere.
Bei einem guten Cocktail genießen wir den Abend und die nette Atmosphere. Auf dem Weg zum Hotel bleiben wir ein bisschen beim Jazz Festival (welches kostenlos zu besuchen war) hängen, hören und schauen uns ein bisschen um. In einer netten Bäckerei holen wir uns noch ein gutes Baguette, das einmal wirklich nach etwas schmeckt!
Am nächsten Tag starten wir auf die Formel 1 Insel und fahren auch selbst einmal auf der Formel 1 Strecke!
Wir parken auch dort und sehen uns die Insel genauer an. Sie ist sehr schön angelegt und gepflegt! Dort gibt es Schwimmbäder und Bänke, ein schöner Ort, um dem Alltag in der Stadt zu entfliehen.
Am späteren Nachmittag sind wir wieder in der Stadt. Es war sehr heiß und so flüchten wir uns in die "Unterstadt" Ville-Marie.
Park National de la Mauricie
Wir nächtigen in Shawinigan, einem schönen Ort, an welchem viele Pensionisten zu Hause sind. Die Menschen dort sind sehr freundlich und das Mittagsmenü im "La Pinata" war sehr günstig, für kanadische Verhältnisse.
Der Park war ca. 20 Minuten entfernt und war wirklich traumhaft schön! Wir hatten das herrlichste Wetter dafür - 30 Grad!
Das Wasser war erstaunlicherweise auch sehr warm. Wir verbrachten dort zwei herrliche Tage.
Eintritt Park: $ 15,60 inkl. Steuer für 2 Personen
Wir borgten uns ein Kanu (4 Stunden $ 27,00) aus und fuhren damit am Vormittag den See entlang, "leider" waren noch nicht viele Menschen dort und somit waren wir in wilder Natur unterwegs!
Mein Freund wollte zu einem Plätzchen paddeln, als wir plötzlich einen Wolf hörten und ein Stück weiter antwortete ein Wolf - also dort haben wir dann nicht angelegt, obwohl es wahrscheinlich nicht gefährlich gewesen wäre, denn später waren auch Menschen dort!
Wir paddelten dann zu einer anderen Bucht. Dort jausneten wir uns schwammen ein bisschen im Wasser. Es war toll!
Am Abend waren wir im Park und hörten uns ein gratis Konzert an! 
07.07.2013
Tadoussac
Das Dorf Tadoussac ist ein reines Touristendorf. Dennoch ist es einen Besuch wert. Mit der kostenlosen Fähre übersetzt man mit dem Auto nach Tadoussac.
Die englischsprachigen Kanadier fahren zum Wale beobachten nicht nach Tadoussac, sondern sie reisen in die USA ein. (Näher und wahrscheinlich günstiger)
Als wir vom Park wegfuhren, war es sehr heiß, als wir uns dann in Tadoussac wiederfanden, hatte es auf 13 Grad abgekühlt. Der Wind machte die Luft noch kälter! Unbedingt warme Kleidung einpacken! Daher wagten wir nur ein Abendessen und einen kurzen Spaziergang, bis wir uns wieder im Hotelzimmer befanden.
Der nächste Morgen war wärmer und schöner. Wir frühstückten gemütlich auf der Terrasse und zu Mittag gings mit dem Shuttle zum Schiff, um Wale zu beobachten. Wir sahen sogar einige. Es war wirklich toll!
Aber - logischerweise (Atlantischer Ozean) auch sehr kalt (was manchen mit kurzen Hosen und Tops wohl nicht logisch erschien).
Die Fahrt nach Tadoussac war sehr interessant, man sah ganz andere Häuser und eine andere Landschaft... all das in einem kleinen Teil eines großen Landes.
09.07.2013
Quebec City
Es geht wieder zurück und wir statten den Wasserfällen vor Quebec City einen Besuch ab. Wir parken - aufgrund einer Baustelle - auf der oberen Seite der Wasserfälle und genießen einen guten Ausblick auf die Fälle.
Parkplatz ist gebührenpflichtig! $ 11,00 inkl. Steuer
Quebec City ist die schönste Stadt, welche wir gesehen haben. Außerhalb der Innenstadt gibt es herrliche Häuser, die Innenstadt gleicht der europäischen. Aber die Stadt ist auch dementsprechend teuer! Dennoch lohnt sich ein Spaziergang durch die Altstadt!
Auch hier gab es wieder Konzerte, teilweise kostenlos.
Am nächsten Tag sahen wir uns das Aquarium du Quebec an. Der Eintritt war sehr teuer. (Für zwei Personen $ 39,09 inkl. Steuer) Es war nett anzusehen, aber nichts Besonderes.
11.07.2013
Cornwall
Auf dem Weg zurück Richtung Kingston legten wir einen Zwischenstopp in Cornwall ein. Außerhalb der Stadt, neben dem Fluss, sehr schön, aber bitte nicht die Stadt selbst ansehen. Die Menschen sind alle sehr ungepflegt, die Stadt selbst sieht heruntergekommen aus und dort sahen wir unsere erste Verhaftung!! Für eine Nacht - okay, aber dennoch unsicher...
12.07.2013
Upper Canada Village
Von Cornwall war es nur ein Katzensprung dorthin (im Gegensatz zu allen übrigen Fahrten!). Wir fanden es dort sehr informativ, wir verbrachten den ganzen Vormittag bis hin zum Nachmittag dort. Wir hörten, wie gefährlich es damals in Kanada eigentlich war und dass nur die ersten Siedler aus England das große Los dort gezogen hatten. Die Deutschen und Österreicher, welche sich dort ihr Glück erhofft hatten, waren eigentlich auf das Geld von zu Hause angewiesen. Der Staat kontrollierte bzw. kontrolliert jetzt auch noch alles. (Siehe Alkohol!)
Leider zeigten sie nur die großen Häuser reicher Männer, nicht wie in Mönchhof (Burgenland) auch die ärmeren Bauern, wie es eben wirklich war.
Toll fand ich die "Schauspieler", die einem das Leben von damals vermittelten!
Auf dem Weg nach Kingston blieben wir des Öfteren stehen. Auf einem Bauernmarkt kauften wir echtes! Brot und Ahornsirup. Die Menschen dort sind wirklich sehr freundlich! Eigentlich in ganz Kanada! 
Als wir in Kingston ankamen, regnete es leider, daher holten wir uns eine Jause aus einem Supermarkt und verbrachten den Abend mit unserem frischen Brot im Zimmer.
12.07.2013
Kingston => Niagara Fälle
Nach einem kurzen Spaziergang in Kingston machen wir uns auf dem Weg zu den Niagara Fällen. In Toronto waren sehr viele Autos unterwegs, was uns sehr viel Zeit kostete!
Auch die Niagara Fälle sind rein auf Tourismus aufgebaut und alles ist dort sehr viel teurer. Wir sehen uns die Stadt an und spazieren auf der Rainbow Bridge. Über die Grenze wagen wir uns nicht - haben wir doch kein Visum, etc.
Am nächsten Morgen starten wir gleich in der Früh los, um bei die ersten auf der "Maid of the Mist" zu sein. (Für zwei Personen $ 39,50 inkl. Steuer) Wir haben Glück, es ist noch nicht soviel los (obwohl Samstag ist). Die Fahrt war toll, man fährt echt nahe an die Fälle ran!
Den Nachmittag verbringen wir im Outlet, da es wirklich sehr heiß ist und es dort kaum Möglichkeiten gibt, im Park einfach zu rasten.
Die letzten zwei Tage verbringen wir mit den Verwandten und dann geht's schon wieder ab nach Hause.
Allgemeine Anmerkungen:
- Tim Horton's: In Kanada wird davon ausgegangen, dass man alles sehr süß mag, daher - Hinweis meiner Großcousine - immer sagen "Half sweet".
- Toronto Footballspiel: Vor dem Rogers Centre werden noch Karten "schwarz" verkauft, nachdem das Spiel begonnen hat, haben unsere um $ 15,00/Stück bekommen, anstelle von $40,00!
- Wäsche waschen (Montreal): Wir waren im Buanderie Net Net 310, av Duluth E, Montréal, QC H2W 1H9. Dort findet sich auch eine tolle Restaurantgasse. Wir haben gut und günstig im Restaurant Flammee (3638 St-Denis) gegessen. Zweimal Hühnchen mit Steuer $ 33,92 (exkl. Trinkgeld).
- Pizza Pizza: Ich glaube, dass die meisten Pizza Pizza kennen, aber für diejenigen, die es nicht kennen: Die Pizzen sind sehr groß!!!
- Harvey's: kanadisches Burger-Fast-Food, man kann sich den Burger selbst zusammenstellen!
- Parken: ACHTUNG - anders als in Österreich, darf man keine drei Meter neben einem Hydranten parken! Wir bekamen ein Ticket, welches wir aber in Ottawa "löschen" konnten! Wir gingen ins Rathaus und erklärten, dass wir das in Österreich nicht haben. No problem! Aber ACHTUNG, meine Großcousine sagte mir, dass wir in Ottawa (als Hauptstadt will sie das Touristenimage verbessern) Glück hatten, denn in Toronto hätten sie das nicht gemacht.
- Sollte mal jemand in Barrie unterwegs sein: Empfehlenswertes Essen - Mandarin Restaurant 28 Fairview Rd, Barrie, ON L4N 4P3 - sehr gut und preiswert! *mhm*
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird, aber da auch das Iltis-Parfum zur Anwendung kommt, besteht diese Gefahr eher nicht und der Nachbar klemmt sich lieber eine Wäscheklammer auf die Nase und zwischen die Beine , was sehr lustig aussieht und er deshalb Eintrittsgeld nimmt, wenn ihn jemand bestaunen will beim anschließendem Rock and Roll -Tanz....
Aus dem Reich der Mythen und Legenden und wie die Realität siegen könnte...
Guten Morgen zusammen,
ich möchte in diesem neuen Threat mit einigen Halbwahrheiten, Vorurteilen, und Angst produzierenden Schwachsinn bezüglich Urlaubsflieger, Low Cost, und Linienflügen aufräumen um den Leuten eine Hilfestellung zugeben die statt der gewohnten Airline aus welchen Gründen auch immer eine ihnen völlig unbekannte Airline nutzen werden und sich Gedanken machen ob sie das "überleben" werden oder nicht. Um die schlimmsten Bedenken direkt im Keim zu ersticken muss man bei den Grundlegenden Dinge anfangen und nicht irgendwelche einzelnen Airlines behandeln (es sind einfach zuviele).
Grundlagen der zivilen Luftfahrt in Europa:
Ganz zu Beginn sollte man die unbekannte Airline beim Luftfahrtbundesamt (LBA) prüfen. Beim LBA ist eine sogenannte "Schwarze Liste" hinterlegt die zweifelsfrei erkennen läßt inwieweit die jeweilige Airline eingestuft ist bzw. ob ein Einflugverbot vorliegt und/oder Überflugverbot o.ä. etc.
Dieser Link führt zur "Schwarzen Liste" des LBA (PDF-Datei):
Europäische Komission "Schwarze Liste" der unsicheren Airlines weltweit
Als nächstes kommen wir zum Thema der Überwachung sämtlicher relvanter Gebiete auf dem zivilen Luftfahrtsektor. Dafür zuständig
ist die Joint Aviation Authorities (JAA). Die JAA ist ein Zusammenschluss
von 34 europäischen zivilen Luftfahrtbehörden und ein technisches Gremium innerhalb der Europäischen Zivilluftfahrt- Konferenz. Die JAA
Mitgliedsländer sind u.a.: Albanien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Zypern,
Deutschland, Österreich, Malta, Polen, Rumänien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxenburg, Mazedonien, Moldawien, Niederlande, Monaco, Norwegen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien,
Schweiz, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn.
In Zusammenarbeit aller Länder wurde ein umfassendes Regelwerk entworfen das von den jeweiligen Mitgliedsluftfahrtbehörden zu nationalen
Recht gemacht wurde und so der staatlichen Überwachung unterliegt. Dieses Regelwerk ist bekannt unter Joint Aviation Reguirements (JAR).
Diese Vorgaben Regeln die Zulassung von Luftfahrzeugen, Piloten und Crew Lizenzen, Betriebsvorschriften und Wartungsvorgaben für Luftfahrzeuge und den ausführenden Wartungsbetrieben. Es gibt dort einen Vorschriftenkatalog zur Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit unter
EASA M der die größe des Romans "Vom Winde verweht" noch sprengen könnte.
Als Anmerkung sei noch gesagt das viele Regelungen konform zum Regelwerk der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA sind und so eine
Sicherung mit amerikanischen Airlines auf Transatlantik Flügen ebenso
gewährleistet ist wie mit europäischen Airlines.
Die Übersetzung von Fachchinesisch in die deutsche Sprache ist ganz einfach und simpel. Ganz gleich welche Airline in Europa oder Amerika
eine Betriebserlaubnis bzw. Linienrechte erwerben möchte muss diese
Vorgaben außnahmslos einhalten und erfüllen (wenn nicht siehe "Schwarze Liste").Dies ist unabhängig von Flugpreisen, Kerosinpreisen, Verpflegung an Bord oder sonstigen individuellen Gepflogenheiten einer
Airline, welcher auch immer.
Wir stellen uns nun die Frage: Warum kann zum Beispiel Ryanair Flüge
zum absoluten Spottpreis anbieten und die Lufthansa nicht?
Antwort: Bei der Wartung der Flugzeuge wird gespart ebenso an Ersatzteilen!
Diese Antwort ist leider falsch!!! Der Kandidat hat 0 Punkte.
Diese Aussagen liest man leider viel zu häufig. Irgendwie hat sich dieser
Unsinn in die Köpfe der Menschen festgebrannt und blind für einige Realitäten gemacht.
Eine Airline funktioniert im allgemeinen wie eine andere Firma auch. Viel
Service vor, während und nach dem Flug ist mit sehr hohen Kosten verbunden. Ein Beispiel zum besseren Verständnis:
Die Airline X bietet Flüge von Düsseldorf Int. Airport nach Barcelona El Prat Int. Airport an zum Preis von 650,00€ Endpreis.
Die Airline Y bietet den Flug von Düsseldorf Weeze nach Barcelona an
zum Preis von 180,00€ Endpreis.
Da fragt sich der mündige Passagier: Was soll das denn für eine *******
sein bei diesen Preisunterschieden?!
Aber die Sache ist ganz einfach. Airline X unterhält viele Stadtbüros, bietet
ihren guten Passagieren darüber hinaus noch eine VIP- Lounge an, die Menüs während des Fluges sind ebenso im Flugpreis enthalten wie sämtliche Getränke und 10 Kilo Übergepäck. Des Weiteren sind die Kosten
für Landungen, Parkpositionen, Flugsicherung und weiteren Abfertigungskosten für die großen Airports dieser Welt kein günstiges Vergnügen. Die Kosten errechnen sich nach dem Gewicht des Flugzeuges und der Anzahl der zu abfertigenden Passagiere an Bord. Da ein Flugzeug nur in der Luft Geld verdient und auf dem Boden nur Kosten verursacht spielen die Bodenzeiten zwischen Landung und erneutem Start eine wichtige Rolle (dies wird in der Fachsprache auch Turn Around genannt).
Bei unserer Airline X dauern die Bodenzeiten etwas länger da z.B. Putzkolonnen an Bord kommen müssen um den Unrat des letzten Fluges zu beseitigen. Letzlich hat Airline X so hohe Kosten das die Ticketpreise
sehr hoch kalkuliert werden müssen um einen relativ annehmbaren Gewinn zu erzielen.
Bei der Airline Y sind die Kostenstrukturen vollkommen anders angelegt.
Airline Y hat keine Stadtbüros oder VIP- Lounges o.ä. Die Airline Y geht
wie folgt vor um diesen günstigen Preis halten zu können: Den Anfang macht das Internet über das die Tickets meistens ausschließlich zu buchen sind. Angeflogen werden meistens kleinere Airports in der Umgebung. Bei unserem Beispiel sind das Düsseldorf- Weeze (bei Kleve) und Barcelona (Girona) ca. 130 KM von Barcelona- City entfernt. Die Landegebühren und Abfertigungskosten reduzieren sich auf ein Minimum im Gegensatz zu den großen Flugplätzen. Speisen und Getränken sind extra zu bezahlen ebenso
wie Übergepäck oder bei einigen Airlines ist Gepäck pro Person generell extra zu bezahlen (z.B. AerLingus). Ferner kommen beim Turn Around keine Putzkolonnen an Bord sondern dies wird von den Flugbegleitern selbst erledigt was eine enorme Zeitersparniss darstellt. Diese ganzen
Faktoren zusammen genommen stellen eine so hohe Einsparung an Kosten dar das diese auf die Passagiere umgelegt werden können und dann dieser billige Preis zustande kommt.
Ich hoffe dieses Fallbeispiel ist gut verständlich! Sollten sich daraus Fragen
ergeben haben werde ich diese selbstverständlich gerne beantworten sofern mir dies möglich ist!!!
Außerdem vertrete ich die Meinung das nur gut informierte Leute gute Passagiere sein können. Schließlich ist fliegen keine Hexerei, sondern
vielmehr fester Bestandteil unseres Lebens in der Gesellschaft. Und
irgendwelche Schauergeschichten gehören in Bücher oder ins Kino!!!
Ganz egal wo euch die nächste Reise auch hinführen wird, ich wünsche allen einen guten Flug und Happy Landings.
Mfg.
bogusparts
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird, aber da auch das Iltis-Parfum zur Anwendung kommt, besteht diese Gefahr eher nicht und der Nachbar klemmt sich lieber eine Wäscheklammer auf die Nase und zwischen die Beine , was sehr lustig aussieht und er deshalb Eintrittsgeld nimmt, wenn ihn jemand bestaunen will beim anschließendem Rock and Roll -Tanz mit Apfelsinen im Haar und einem Rock aus Bananen ...
FTI ist insolvent: Wie gehts weiter, was ist zu tun ?
Ja leider haben wir nach TC nun wieder einen Fall den die Branche und den die Urlauber nicht gebraucht hätten.
FTI hat heute Insolvenz angemeldet.
Die Gründe nochmals zu beleuchten macht wenig Sinn.
Wichtig ist nun für unsere Urlauber wie es für sie weitergeht.
Traurig für sehr viele,die sich so auf den Urlaub gefreut hatten.
Daher zunächst noch mal die offizielle Mitteilung von FTI, die ich ausnahmensweise nicht als Verlinkung einfüge.
Das ganz ist schon recht detailliert - nach doch kurzer Zeit verfügbar.
Also: Die offizielle Mitteilung von FTI gleich komplett nach der optischen Trennung -- Bitte auch beachten: FTI war auch als Reisevermittler= Reisebüro für TUI, Alltours und einige mehr unterwegs, dazu gelten die fetter hervorgehobenen besonderen Hinweise:
=============================================
(Die folgende Mitteilung ist eine zusammengefasste Info der FTI für ihre Kunden, dies nur zur Verdeutlichung)
Also:
==
FTI Touristik GmbH meldet Insolvenz an Informationen für unsere Kunden
Am Montag, den 3. Juni 2024 hat die FTI Touristik GmbH, Obergesellschaft der FTI GROUP, einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt (zur Pressemeldung).
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen, unseren geschätzten Kunden, bestmögliche Hilfestellung leisten. Bitte lesen Sie sich die bereitgestellten Informationen sorgfältig durch. Sollten diese nicht ausreichen, ist unter +49 (0)89 710 45 14 98 eine jederzeit erreichbare Notfallrufnummer geschalten.
Welche Anbieter und Marken sind betroffen?
Generell betroffen sind alle bei dem Reiseanbieter FTI Touristik GmbH gebuchten Leistungen. Dies beinhaltet die Marken FTI in Deutschland, Österreich und den Niederlanden, die Marke 5vorFlug in Deutschland, die BigXtra GmbH, sowie die Mietfahrzeugs-Marken DriveFTI und Cars and Camper. Die betroffenen Leistungen konnten in gängigen Reisebüros, auf Online-Buchungsplattformen wie Sonnenklar.tv, Check24, Ab-In-den-Urlaub, HolidayCheck, etc. oder auf unseren eigenen Buchungsplattformen (fti.de, fti.at, fti.ch, fti.nl, 5vorflug.de, drive.de, ...) gebucht werden.
Nicht betroffen sind gebuchte Leistungen bei Drittanbietern (wie z.B. TUI, Alltours, DERTOUR, vtours, ...), wo die FTI Touristik GmbH lediglich als Vermittler aufgetreten ist.
Sie haben eine Pauschalreise gebucht und Sie sind bereits unterwegs?
(Hinweis: eine Pauschalreise ist eine Kombination aus Hotelübernachtungen und Flug, ggf. mit weiteren zugebuchten Leistungen)
Sie haben eine Pauschalreise über die Veranstalter FTI, 5vorFlug oder BigXtra gebucht und befinden sich zurzeit in oder auf dem Weg in Ihr Zielgebiet? In Ihrem Fall greift der gesetzlich verankerte Absicherungsschutz durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). In Zusammenarbeit mit dem DRSF bemühen wir uns, Sie Ihre Reise wie geplant zu Ende führen zu lassen. Wo dies nicht möglich ist, wird für Sie eine Rückreise zum ursprünglichen Abflugort organisiert werden. In Abstimmung mit Dienstleistern des Deutschen Reisesicherungsfonds werden Sie in diesem Fall direkt kontaktiert. Informationen dazu finden Sie auch auf der Website des DRSF.
Sie haben, z.B. auf den Webseiten www.fti.de, www.fti.at, www.fti.ch, www.5vorflug.de oder www.sonnenklar.tv eine Reise bei einem nicht zur FTI GROUP gehörenden Reiseanbieter gebucht (z.B. TUI, Alltours, DERTOUR, vtours, ...)? Sie sind durch das Insolvenzverfahren nicht betroffen. Weitere Fragen kann Ihnen Ihr Reiseanbieter direkt beantworten.
Sie haben nur ein Hotel gebucht und sind bereits unterwegs und/oder eingecheckt?
Sie haben ausschließlich Hotelleistungen über die Veranstalter FTI, 5vorFlug oder BigXtra gebucht und Zahlungen dafür direkt an den jeweiligen Veranstalter geleistet? Einzelleistungen fallen nicht unter den gesetzlichen Absicherungsschutz für Pauschalreisen und sind somit nicht durch den DRSF abgesichert. Jedoch prüfen wir derzeit unabhängig davon, ob Sie bereits eingecheckt sind, oder noch auf dem Weg, ob Sie Ihre gebuchten Leistungen (weiter) in Anspruch nehmen können.
Sie haben Hotelleistungen bei einem nicht zur FTI GROUP gehörenden Reiseanbieter gebucht (z.B. TUI, Alltours, DERTOUR, vtours, ...) und diese dort direkt bezahlt? Sie sind durch das Insolvenzverfahren nicht betroffen. Weitere Fragen kann Ihnen Ihr Reiseanbieter direkt beantworten.
Sie haben eine Pauschalreise gebucht und diese noch nicht angetreten?
(Hinweis: eine Pauschalreise ist eine Kombination aus Hotelübernachtungen und Flug, ggf. mit weiteren zugebuchten Leistungen)
Sie haben eine Pauschalreise über die Veranstalter FTI, 5vorFlug oder BigXtra gebucht und bereits teilweise oder ganz bezahlt? Leider sind wir gesetzlich gezwungen, alle gebuchten Leistungen zu stornieren. Es greift aber in Ihrem Fall der Absicherungsschutz durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). Der DRSF wird im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags dafür sorgen, dass geleistete Zahlungen erstattet werden. Er wird sich hierzu mit Ihnen in Verbindung setzen, sobald alle aktuell Reisenden zurückgeholt und die Daten ausgewertet und übertragen wurden.
Sie haben, z.B. auf den Webseiten www.fti.de, www.fti.at, www.fti.ch, www.5vorflug.de oder www.sonnenklar.tv eine Reise bei einem nicht zur FTI GROUP gehörenden Reiseanbieter gebucht (z.B. TUI, Alltours, DERTOUR, vtours, ...)? Sie sind durch das Insolvenzverfahren nicht betroffen. Weitere Fragen kann Ihnen Ihr Reiseanbieter direkt beantworten.
Sie haben nur eine oder mehrere Hotelübernachtungen gebucht?
Sie haben ausschließlich Hotelleistungen über die Veranstalter FTI oder 5vorFlug gebucht und Zahlungen dafür direkt an den jeweiligen Veranstalter geleistet? Einzelleistungen fallen nicht unter den gesetzlichen Absicherungsschutz für Pauschalreisen und sind somit nicht durch den DRSF abgesichert. Wir prüfen derzeit, ob Sie die gebuchten Leistungen dennoch in Anspruch nehmen können und werden uns in Kürze bei Ihnen melden.
Sie haben Hotelleistungen bei einem nicht zur FTI GROUP gehörenden Reiseanbieter gebucht (z.B. TUI, Alltours, DERTOUR, vtours, ...) und diese dort direkt bezahlt? Sie sind durch das Insolvenzverfahren nicht betroffen. Weitere Fragen kann Ihnen Ihr Reiseanbieter direkt beantworten.
Sie haben nur Ihren Mietwagen oder ein Wohnmobil bei FTI gebucht?
Sie haben über die Marken DriveFTI oder Cars and Camper eine Mietwagen- oder Wohnmobilbuchung durchgeführt? Einzelleistungen fallen nicht unter den gesetzlichen Absicherungsschutz für Pauschalreisen und sind somit nicht durch den DRSF abgesichert. Wir prüfen derzeit, ob Sie die gebuchten Leistungen dennoch in Anspruch nehmen können und werden uns in Kürze bei Ihnen melden.
Sie haben weitere Einzelleistungen bei FTI gebucht?
Sie haben weitere touristische Leistungen bei FTI gebucht, wie z.B. Ausflüge, Flughafentransfers, etc.? Einzelleistungen fallen nicht unter den gesetzlichen Absicherungsschutz für Pauschalreisen und sind somit nicht durch den DRSF abgesichert. Wir prüfen derzeit, ob Sie die gebuchten Leistungen dennoch in Anspruch nehmen können und werden uns in Kürze bei Ihnen melden.
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Ende der FTI Mitteilung
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird, aber da auch das Iltis-Parfum zur Anwendung kommt, besteht diese Gefahr eher nicht und der Nachbar klemmt sich lieber eine Wäscheklammer auf die Nase und zwischen die Beine ....
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird, aber da auch das Iltis-Parfum zur Anwendung kommt, besteht diese Gefahr eher nicht und der Nachbar klemmt sich lieber eine Wäscheklammer auf die Nase und zwischen die Beine , was sehr lustig aussieht und er deshalb Eintrittsgeld nimmt, wenn ihn jemand bestaunen will beim anschließendem Rock and Roll -Tanz mit Apfelsinen im Haar und einem Rock aus Bananen, der aber die "Banane" nur wenig verdeckt, so daß sie durch Kürbisse ersetzt werden und alle Leute denken, es ist Halloween ...
5 Tage New York Reiseplanung
Hallo Carina,
ich versuche mal Deine Fragen zu beantworten.
Wir sind jetzt am Planen wie wir unsere Tage einteilen.
Sehr wichtig ist die Planung Eurer Tagesabläufe. Nehmt Euch nicht zuviel vor! Laßt Euch Zeit und genießt lieber weniger Sehenswürdigkeiten (und dafür in aller Ruhe!).
am 27.11. werden wir erst um 15:00 landen also bis wir im Hotel sind ist es sicher 18:00, danach vielleicht noch kurz zum Times Square da unser Hotel das Moxy NYC nicht weit entfernt ist.
Für den Transfer Flughafen in die Innenstadt ca. 1 Stunde einplanen. Davor müßt Ihr erstmal durch die Einwanderungsbehörde, den Koffer holen und noch am Zoll vorbei. Der Times Square am Abend ist ziemlich stressig, da sehr viele Leute dort unterwegs sind.
Tag 1 würden wir uns gerne den Süden NY ansehen, da wir am Abend Baskettballkarten im Barclays Center haben.
habt ihr da eine gute Route?
Der Barclays Center ist in Brooklyn. Mein Tipp: Seht Euch die Freihheitsstatue und Ellis Island an. Das ist eine Bootstour für beide Ziele ab der Südspitze Manhattans. Dafür müsst ihr ca. 3 Stunden einplanen. Danach zu Fuss zum One World Trade Center und zum 9/11 Memorial. Für das 9/11 Museum habt ihr zuwenig Zeit. Und bez. des One World Trade Center müsst Ihr auf das Wetter acht geben. Bei schlechtem Wetter ist die Sicht da oben gleich null. Dann lohnt es sich auch nicht! Wenn ihr jetzt noch zu Fuss einen längeren Spaziergang zur Brooklyn Bridge (und darüber) nach Brooklyn vorhabt, dann werden Euch die Augen am Abend zufallen! Daher könnt ihr natürlich auch die Subway für die ein- oder andere Strecke nutzen. Ihr solltet Euch unbedingt einen Subway-Plan besorgen! Gibt es auch als Download für das Smartphone/Tablet.
Tag 2 würden wir gerne eine Midtown Tour machen und am Abend Eislaufen man rockefeller Center - da ist zwar bestimmt die Hölle los, aber das ist so ein Kindheitstraum.
auch hier bitte um Vorachläge für eine Tour.
Midtown. Da habt Ihr die Qual der Wahl. In Midtown west oder east gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten. Wie wäre es mit einer Tour entlang der 42th Strasse? Da wären die UN, der Grand Central Bahnhof, das Chrysler Building, die Public Library, der Bryant Park mit seiner Eisfläche (im Herbst/Winter). Die Eisfläche am Bryant Park mit seinem Weihnachtsmarkt unbedingt besuchen. Die Eisfläche am Rink (Rockefeller Center) ist an manchen Tagen sehr überlaufen! Mir persönlich würde der Bryant Park mehr gefallen.
sollte man eine Hop in Hop off Tour machen?
Um einen ersten Eindruck von Manhattan zu erhalten, ist eine Bustour nicht die schlechteste Wahl. Alternativ eine Bootsrundfahrt mit der Circle Line rund um Manhattan (2,5 Stunden lang).
wir haben den 3 Tages ny Pass, somit haben wir bereits die meisten Eintritte für die Sehenswürdigkeiten bezahlt.
Damit könnt Ihr wirklich viele Sehenswürdigkeiten "abgrasen". Eine Bustour ist meines Wissens inklusive!
tag 3 würden wir dann gerne den Norden ansehen
Wenn mit Norden der Central Park gemeint ist, dann empfehle ich Euch den Besuch des American Museum of Natural History oder des Metropolitan Museum of Art. Beides Top Sehenswürdigkeiten! Im Central Park (Südbereich) gibt es übrigens auch eine Eisbahn (Wollman Rink) und den kleinen Central Park Zoo.
und eventuell noch China town und Little italy.
Hmmm, Little Italy ist eigentlich nicht mehr vorhanden. Die Chinatown dagegen ist sehr wuselig, aber auch Geschmacksache. Es gibt in New York City noch viele andere Sehenswürdigkeiten, die ich vorziehen würde. Wie wäre es beispielsweise mit Roosevelt Island? Dort geht es mittels Seilbahn von Manhattan auf die kleine Insel hinüber. Ist mit der Subway-Metrocard kostenlos!
habt ihr auch hier einige Vorschläge was man noch sehen sollte.
Flatiron Building, Highline Park, Intrepid Museum (mit Space Shuttle), NBC Studios, Macy's, Manhattan Bridge, Wall Street, Fifth Avenue, Trinity Church, South Street Seaport (Hafen), und und und....
unsere Touren sollten nicht unbedingt museumlastig sein außer das 9/11 Memorial, das möchten wir gerne ansehen.
so jetzt noch ein paar fragen:
wie bereits oben erwähnt DIE METRO
kaufen wir die Metro Tickets direkt vor ort?
Kein Problem. Es gibt überall Automaten. Eine Alternative ist der Vorab-Kauf in Deutschland (übers Internet) bei diversen Seiten. Habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Stressfrei! Vor allem, da auch für den kostenplichtigen AirTrain am Flughafen (zur nächsten Subway Station) eine Gebühr anfällt. Wer bereits im Besitz der notwendigen Subway-Karten ist, hat es leichter. Die Homepage nennt sich newyorkcity.de und beim Kauf gibt es den Subway-Plan als Zugabe.
findet man sich mit den Linien gut zurecht?
JA, mit dem Subwayplan kein Problem. Es gibt eigentlich nur 2 Richtungen bez. der Subway: Uptown (Rauf) oder Downtown (Runter).
wie kommen wir von Süd Manhatten zum Barclays Center?
Per Subway. Es fahren mehrere Linien. Kein Problem.
habt ihr eine eigene SIM Karte für New York gekauft wenn ja WO? Ich muss nach Österreich telefonieren!
Den eigenen Anbieter des Smartphones checken! Welche Kosten fallen an?
Es gibt SIM-Kartenanbieter, die aber nicht unbedingt notwendig sind. Kommt auf den Einzelfall darauf an.
Ich benutze das Hotel WLAN und eigenen Laptop für die Kommunikation nach Deutschland.
sind die Entfernungen zwischen den sehenswürdigkeiten weit? Oder sind viele auch zu Fuß gut erreichbar.
Es gibt meistens eine Subway-Station in der Nähe. Wer möchte darf aber auch laufen. Ich laufe meistens...bis die Füsse schmerzen.
wisst ihr einen guten reiseführer mit einer noch besseren stadtkarte wo auch die Sehenswürdigkeiten eingezeichnet sind.
Ganz speziell für New York Einsteiger. Die meisten Deiner Fragen sind in diesem Buch erklärt.
.....da Google Maps wegfällt werden wir wieder auf den guten alten Stadtplan zurückgreifen.
Es gibt offline-Stadtpläne fürs Smartphone zum Herunterladen. Auch den Subway-Streckenplan. Lohnt sich!
Viel Spass in New York....
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird, aber da auch das Iltis-Parfum zur Anwendung kommt, besteht diese Gefahr eher nicht und der Nachbar klemmt sich lieber eine Wäscheklammer auf die Nase ...
Wortkettenspiel III
Mein neuer Koffer ist viel zu klein, denn sonst hätte ich noch Platz gehabt für 5 Paar Schuhe mehr, für das Bügeleisen, für...ach schaut einfach mal im "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..Thread", der aber so umfangreich ist, dass ich für meinen nächsten Urlaub schon eine Spedition beauftragt habe, die mit drei Containern parat steht, die Nachbarn helfen beim Packen, und da sie selbst mitwollen, kommen nochmals sechs Container und schon kann der Konvoi loszuckeln Richtung Griechenland,
wobei an der ersten Ouzo-Bar erstmal Rast angesagt ist, um den Durst zu löschen und Vorräte einzupacken, die in den neun Containern keinen Platz hatten, deshalb stellt die Bergwacht noch einen Hubschrauber zur Verfügung, der die von den Damen zuhause gelassenen Schuhe nachliefert,
schließlich soll der Urlaub 9 1/2 Wochen dauern und bei fünf Paar Schuhen pro Tag, kommt da schon was zusammen,ein Glück aber auch, dass die männlichen Miturlauber sich mit einer Unterhose und ein Paar Socken und ein Paar ausgetretenen Latschen zufrieden geben und die haben sie gleich an, somit bleibt noch Platz für 87 Bikinis, 102 String-Tangas, 25 Liebestöter, 82 Lippenstifte, 55 Puderdosen und 33 Parfumflaschen, nicht zu vergessen, den Designer-Sonnenschirm mit Leo-Motiv und Schwiegermama samt Heizdecke und Rheumadecke, außerdem noch eine Palette belgischer Pralinen, die immer so schön weich werden und zu einer klebrigen Masse verschmelzen, was aber den Vorteil hat, dass auch zahnlose Greise davon essen können, z. B. Old Midnigth-Raider samt dem ganzen Pflegepersonal des Greisen-Klosters "Modergrube", die bereits in den Schlagzeilen des Gemeindeblattes stehen, weil sie ein illegales Rollstuhlrennen auf der benachbarten Autobahn zugelassen haben und als
ersten Preis gab es die "Goldene Krücke", gewonnen hat "Moder-Bernd" ,
der daraufhin seine angeschimmelten Nachbarn zum Griesbrei-Essen einlud, aber vorher mussten alle zum desinfizieren in ein Schwarzwaldsanatorium da der Verdacht auf Fäulnisbakterien bestand und auch schon Gasmasken verteilt wurden, so dass niemand mehr zu erkennen war, außer Moder-Bernd, weil ihm Moos aus der Hose heraushing, geflochten zu einem Zöpfchen und verziert mit Preiselbeeren,
die bekanntlich Reiseladys Lieblingsspeise sind, und so kam es dazu, wie es kommen musste , schnipp-schnapp wurde das Zöpfchen abgeschnitten und verschwand im Einmachglas, worauf der kastr....äh frustrierte
Moder-Bernd verzweifelt durch den Wald lief um neue Moosflechten und Preiselbeeren zu sammeln und da erschien ihm die gute Fee mit den drei Wünschen, und er wünschte sich Moos, Preiselbeeren , den letzten Wunsch aber, einen Tintenfisch aus griechischen Gewässern wurde ihm leider nicht erfüllt, so daß er seinen Koffer packte, der viel zu klein war für fünf Paar
Schuhe von Slowhexe, die sich nun einen knallbonbongrünen XXL-Trolley zugelegt hat, der nicht vollzukriegen ist, außer man wird begleitet von Arnold Schwarzenegger und Ralf Möller, die ein gutes Wort einlegen beim einchecken und dabei lautstark, aber nicht schön, die deutsche Nationalhymne singen, aber nicht bevor sie den Text ins Englische übersetzt haben und echt schottische Dudelsackpfeifer dazu aufspielen, die sich zuvor Marihuana reingepfiffen hatten und deshalb nur noch "Scotland the brave" spielen konnten, was hierzulande keiner kennt und deshalb mussten sie zur Strafe "Hänschen klein" einüben und dazu mit "Stock und Hut" eine Ehrenrunde marschieren, wobei sie aber ständig über ihre Dudelsäcke stolperten und dabei in eine Gruppe von Frauen einfielen, die abgesandt waren von Alice Schwarzer, um auf einer einsamen Insel zu sich selbst zu finden und schon ziemlich aufmüpfig das Treiben der Dudelsackbläser beobachteten, um dann mit ihren Trillerpfeifen einzugreifen, wobei sich heraus stellte, daß so manche Pfeife aus dem letzten Loch pfiff und bei Asthma und Atemnot eine Kur im Schwarzwald dringend empfohlen wird, besonders in Kurorten, wo Hexen ihr Unwesen treiben und die gibt es im südlichen Schwarzwald zuhauf, (Kurorte, nicht Hexen, da gibts nur Eine) und die hütet ihren Besen wie ihren Augapfel, denn das ist ein Nimbus 2000, original von Harry Potter geschenkt bekommen, mit dem sie letztendlich jedoch nicht so recht etwas anfangen
kann, weil man höllisch aufpassen muss, denn sehr schnell verfliegt man sich und landet bei den Franzosen, die sich weigern, irgendeine andere Sprache zu verstehen und so kommt es zu Missverständnissen wie z.B.im Bistro, wo die **** ganz vornehm ein "Eau d’égouts" bestellt, was übersetzt Spülwasser heißt, und sie bekommt doch tatsächlich ein Glas Leitungswasser mit Pril versetzt serviert und produziert damit Seifenblasen, größer als die Glocken von Notre Dame, und so reißen die Zuschauer Mund und Nase auf, staunen Bauklötze und veranstalten ein Volksfest namens "Seifenglockennotreblasendame" das sehr ankam bei Herrn Sarkozy,Vorkämpfer gegen einen allgemeinen Sittenverfall und strikter Anti-Alkoholiker, der allerdings auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm mit unserer Angie auch einen kippte, was Angies
Schlafzimmer-Blick-Augen zu Glubschaugen werden ließ und sie sich hinter einer riesigen Sonnenbrille versteckte, so dass sie von niemanden mehr erkannt wurde, deshalb Putin sie mit "Hallo, wer bist du denn ?" begrüßte und sie nutzte die Gunst der Stunde und gab sich als Hostess für das Freizeitprogramm aus: "Deutschland , heilig Partyland " und ab sofort werden neue partytaugliche Nationalhymnen eingeführt, z.B: für Spanien Eviva Espana, für Österreich "Ich bin der Anton aus Tirol" und für Griechenland "Ouzo und Sirtaki, bis man ist bald nacki (ch)....
aber die arabischen Länder bestanden auf ihrer Hymne: Kein Alk, nix nacki - Mensch soll hüllen sich in Sacki, damit man ist verhüllt, nicht sieht was drunter "müllt" und nicht sieht, was dort ist versteckt, damit der Nachbar es nicht entdeckt, und nicht womöglich "scharf" auf den "Müllsack" wird, aber da auch das Iltis-Parfum zur Anwendung kommt, besteht diese Gefahr eher nicht und der Nachbar klemmt sich lieber eine Wäscheklammer auf die Nase und zwischen die Beine , was sehr lustig aussieht und er deshalb Eintrittsgeld nimmt, wenn ihn jemand bestaunen will ...