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Stempel im Pass
Also meine Lieben!
Ich bin in der letzten Zeit viel gereist und habe mich leider auch viel ärgern müssen.
Also zunächst bin ich nach Südafrika gereist, von Wien nach Zürich und dann weiter nach Johannesburg. Beim Rückflug habe ich keinen Stempel (österr. Pass) in Jo-Burg bekommen, woraufhin der Zollbeamte in der Schweiz fragte: Wieso haben Sie keinen Stempel in Afrika bekommen?...Gegenfrage von mir: Woher soll ich das wissen?...Er: Naja sie sollten einen haben!...Ich: Schön, ist das meine Aufgabe dem Typen am Zoll zu sagen was er zu tun hat? Das sollte dann er wissen, nicht ich!..Er: Ja eigentlich schon, wäre gut wenn Sie immer einen Stempel bekommen würden, ich gebe Ihnen jetzt aber einen..Gut.
Kurze Zeit später bin ich nach Serbien gereist, eine Städtereise in Belgrad und Novi Sad (die sich übrigens ausgezahlt hat – sollte man sich im Sommer ansehen – sehr schön!!)
Jedenfalls bin ich über Kroatien dort eingereist und habe auch keinen Stempel bekommen. Nach meinem Aufenthalt in Belgrad bin ich nach Novi Sad und dann nach Pozarevac gefahren um mir noch einiges anzusehen. Auf jeden Fall wurde mir da mitgeteilt ich müsste mich dort anmelden. Gut – tat ich. Und da habe ich Ärger bekommen. Schon wieder wegen des fehlenden Stempels. Der Typ dort beim Magistrat meinte, ich wäre ja illegal im Land, wann ich denn eingereist wäre. Sagte ich ihm und er meinte: Na und wo ist der Stempel?...Sagte ich schon etwas energisch: SAGEN SIE MAL IST DAS MEINE AUFGABE JEDES MAL DEM IDIOTEN BEIM ZOLL ZU SAGEN DASS ICH EINEN STEMPEL BRAUCHE? WOZU WIRD DER DORT EIGENTLICH BEZAHLT???...
Na gut, irgendwie sind wir dann schon (mit viel Hin-und Hergerenne zwischen den Abteilungen) auf einen grünen Zweig gekommen.
Nun war ich wieder im Ausland (diesmal in Kroatien) und habe bei meiner Einreise (wie ihr schon ahnt) keinen Stempel bekommen. Bei der Rückreise (mit dem Bus) ist neben mir ein junger Mann gesessen (Kroatischer Staatsbürger). Wir haben uns viel zu erzählen gehabt und genau wir beide waren dann die, die Probleme hatten an der Grenze (Einreise nach Slovenien). Zollbeamter kontrolliert die Pässe, fragt mich wieder wo mein Stempel ist. Erkläre ich es wieder. Er gibt uns unsere Pässe zurück und der junge Mann fragt: Wieso bekomme ich keinen Stempel?...Zollbeamter nimmt den Pass zurück, macht zwei Schritte zur Seite, dreht sich wieder um und meint: Ist nicht notwendig!...Der junge Mann meint: Doch, Sie fragen mich ja in Österreich wann ich eingereist bin und ich möchte keine Schwierigkeiten haben!...Nun gut, weder er, noch ich haben eine Stempel. Da ich ja in Österreich lebe ist es mir ja egal, allerdings bin ichs Leid mich ständig wegen der Inkompetenz der Grenzpatrouille rechtfertigen zu müssen.
Kann mir wer sagen, wann man extra um einen Stempel bitten muss bzw. wieso bekommen nicht einfach alle einen?"!?!?!?!?!
Lg
njanja
Arlberg-Neulinge
Hallo,
ich kopiere mal einen Eintrag aus dem Österreich-Forum hinein. Vielleicht können hier mal ein paar "Arlberg-Spezies"
Stellung dazu nehmen:
Anbindung des Skigebiets zwischen Lech und Warth - E... 23.02.2016 10:45:35 Um eines vorwegzunehmen: der große Verlierer in dem ganzen Spiel heißt Lech. Das gute Gebiet von Lech wird geflutet von Skifahrern aus dem Bregenzer Wald (Warth u.a.), die auch in den Genuss desbesseren und schneesichereren Arlberggebietes kommen wollen. Leider passen diese nicht zuden klassischen Lechskifahrern.
Man kann die „Eindringlinge“ an vielerlei Dingen festmachen: v.a. an der im Schnitt viel schlechteren Skifahrkunst und dem Vesperrucksack. Insbesondere das mangelnde Skifahrkönnen stößt demklassischen Lechskifahrer auf. Die Pisten waren v.a. an Weihnachten und Fasching schon immer recht voll. Durch die vielen Skifahrunkundigen, die über den Bregenzer Wald kommen, ist es jedoch gefühltnochvoller, es kommt zu mehr Unfällen, etc..
Dass der teuer bezahlende Lechurlauber darüber nicht wirklich begeistert ist, liegt auf der Hand: das geflügelte Wort der Lechurlauber lautet: wer Premium bezahlt, will Premium erleben. Dass Lechdurch die Überfüllung auf den Pisten kein Premium mehr bieten kann, wird sich langfristig nachteilig auswirken. Es wird zwar argumentiert, dass es durch die Liftpasskontingente nicht mehr Skifahrersind als früher vorhanden sind… aber dies stimmt nur bedingt, da sich die Flutung mit Skifahrern aus dem Bregenzer Wald ungleichmäßig verteilt. Den meisten von dort reicht es zeitlich nicht, densogenannten Weißen Ring zu fahren, weshalb die Lifte auf der Lecher Seite, also dort wo der Zubringer von Warth nach Lech ankommt, deutlich überdurchschnittlich belastet sind. Ab und zu sieht es beimZubringerlift Ausstieg so voll aus, als ob Hannibals Heer über die Alpen kommen würde. Betroffen sind vor allem Lifte, die in Lech klassischerweise für die fortgeschrittenen Anfänger genutzt werden –diese Nutzung geht eigentlich nicht mehr. Ich würde meine Kinder an diesen Hängen nie im Kurs fahren lassen. Hätte Österreich das amerikanische Haftungsrecht, würde es dies nicht geben. EineBetreibergesellschaft, die so etwas zuläßt handelt grob fahrlässig und sollte mit Fug und Recht für die vielen Unfälle geradestehen, die dort passieren. Ich hoffe, dass irgendjemand diese Klage beieinem Unfall führen wird. Die ganz großen Verlierer in Lech sind also die fortgeschrittenen Anfänger.
Aber auch auf der Warther Seite gibt es Verlierer: nämlich die dort angesiedelten „besseren“ Hotels. In kleinen Schritten ist es diesen in der Vergangenheit gelungen preislich mit den Lecher Hotelsaufzuschließen, obwohl die Warther bei weitem nicht das Niveau bieten. Dies wird jetzt natürlich deren Gäste auch bei jedem Lechbesuch bewußt. Die Konsequenzen sind klar…
Ähnliche Entwicklungen sind übrigens auch für den geplanten Zusammenschluss mit Zürs und St. Anton zu erwarten. Auch hier wird wiederum der große Verlierer Lech-Zürs heißen.
Manche Dinge sollte man einfach nicht ändern und nicht in die Hände von großmannsüchtigen Regionalpolitikern geben. Dass man dies in Lech –Zürs mitgemacht hat, wir in die großen Fehler in derGemeindegeschichte eingehen. Geändert von Schnauffer am 23.02.2016 10:56:12

LG
reiselilly