10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Aufstände in Kenia
Jambo,
Ich würde gerne etwas die Panik reduzieren. Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen. Ich war vom 30.12 bis 9.1. in Kenia und habe meine eigenen Erfahrungen mit den "Unruhen" gemacht. Wir waren 10 Tage im ganzen Land unterwegs (Nairobi, Mt. Kenya, Samburu, Sweetwaters & Masai Mara). Wir haben natürlich die Lage mitbekommen, waren aber nie in irgendeiner Gefahrensituation.
Prinzipiell sollte man sich sehr genau informieren wo und wie man unterwegs ist. Die größten Ausschreitungen gab es nun Mal in den Slums und da sollte man sich als Tourist sowieso nicht aufhalten. Auch Nairobi und Mombassa war betroffen, aber dort dürfte sich die Lage etwas entspannt haben. Natürlich sind Regionen, wie Eldoret derzeit auch nicht das ideale Urlaubsziel, aber in den Reservaten gibt es absolut nichts zu befürchten.
Weder von Der Versorgung noch vom Sicherheitsaspekt gibt es meiner Meinung & Erfahrung nach in den Reservaten Bedenken. Einzig die Anreise zu den Reservaten sollte gut geplant und geprüft sein und tw. vielleicht eher auf Inlandsflüge setzen, da man da gut & günstig eventuellen Krisenherden ausweichen kann.
Ich kann nach meiner ersten Keniareise nur positives berichten & bin ein absoluter Keniafan geworden und komme sicher wieder! Entgegen der Unruhen, war das mein schönster & eindrucksvollster Urlaub!!!!
Wobei ich auch erwähnen muß, wie aufgeschlossen die Kenianer uns empfangen haben. Die, die wir kennengelernt haben, waren alle ausnahmslos sehr bemüht uns Kenia von einer anderen Seite zu zeigen. Fern von Unruhen und Gewalt!!!
Liebe Grüße,
Werner
Flugzeug der Spanair in Madrid verunglückt
Hallo gerry,
jeder Flöugzeugtyp, von ganz wenigen, ganz neuen einmal abgesehen, ist schon einmal abgestürzt. Das hat nichts mit der MD zu tun. Diese ist statistisch gesehen nicht unsicherer, als andere Flugzeugmuster.
Allein schon der Gedanke, aufgrund eines bestimmten Flugzeugtyps seine Reise abzusagen löst bei mir ein solches Kopfschütteln aus, daß ich schon fast ein Schleudertrauma habe.
Nur weil also ein BMW einen Unfall hatte, wirst Du in keines dieser Fahrzeuge jemals mehr einsteigen.
Dieser Satz kann durch jede andere Automarke ersetzt werden und trifft exkat und haargenau immer ins Schwarze. Denn nichts anderes hast du ja vor.
Also bitte erst das Denken einschalten, anstatt in sinnlose Panik zu verfallen.
Wenn jemand Müll postet, dann muß man das auch sagen dürfen. Außerdem waren beide Postings im Verhältnis gesehen noch recht moderat und sachlich.
Es wr eine Sicherheitslandung und keine Notlandung. Und bevor jetzt der nächste wieder fragt, warum denn die Condor nach Kenia fliegt anstatt gleich wieder nach Male zurückzukehren:
Ein Triebwerksausfall, oder hier eine kontrollierte Abschaltung ist kein extremer Notfall. Kenia wurde darum angesteuert, weil dort über die Kenya Airways die notwendige Technik und auch eventuell benötigte Hotelkapazitäten verfügbar sind. Denn die genannte Fluglinie fliegt den gleichen Typ und somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, daß die Maschine möglichst schnell wieder weiterfliegen kann. Auch könnte zufällig eine andere Condor, oder sonstige Linienmaschinen, in diese Richtung unterwegs gewesen sein, denen man einfacher benötigte Ersatzteile zuladen könnte. Also von der Logik her alles richtig gemacht.
Gruß
Berthold
Selbstständige Kenia Masai Mara+Mombasa Reise
Hallo alpha,
deine Reise funktioniert so nicht. Ich würde sie auch nicht so machen, da sie auch so wesentlich teurer wird (außer, ihr seid mehr als 3 Personen). Ein Fahrzeug kostet pro Tag ca. 130€, ein möglicher Fahrer 15€. Jedoch trotzdem zuerst die Antwort für deinen Reiseverlauf:
Zuerst einmal ist mir nicht klar, ob ihr in die Mara fliegen wollt. Wenn ihr fliegt, annst du nicht mit dem Auto selbstständig aus der Mara wegkommen. Dort gibt es keinen Autovermieter. Ihr müsstet also bereits in Nairobi ein Auto mieten (für die Mara ist ein Land Rover zwingend erfrorderlich).
Im August ist trotz der Anschläge Hauptsaison in der Mara. Ihr müsst dringend vorher die Unterkunft buchen. Bis auf das Ashnil dulden keine Camps IN der Mara auswärtige Fahrzeuge. Bei den Camps außerhalb sollte das möglich sein.
Für die Fahrt an die Küste braucht ihr auf eigene Faust viel Zeit (Minimum 2 Tage, eher 3 Tage). Und der Highway ist zum Selbstfahren teuflisch, gerade wenn man Kenia nicht kennt.
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Ich würde dir empfehlen, die Safari bei einem Unternehmen aus Kenia zu buchen. Nairobi würde ich meiden. Wenn ihr aber so fliegen möchtet, würde ich euch eine Fahrt mit Nacht über Naivasha empfehlen. Euer Safariveranstalter bringt euch über Naivasha in die Mara. Von dort aus würde ich an die Küste fliegen, um nicht so viel Zeit auf der Straße zu verlieren. Deine Unterkunft kannst du an der Küste ja wieder selber buchen.
Safaris
Hallo Turtle,
waren 1996 das 1.mal in Kenia und haben den Schnorchelausflug mit Wasini gebucht und zwar damals mit Kreuzer- Reisen. Uns ging es genauso, wer Ägypten kennt, ist wirklich verwöhnt, aber das Essen in Wasini war köstlich.
Wir wurden dann auch vom Keniavirus befallen und flogen im darauffolgenden Jahr zu 4 nach Kenia. Wir einigten uns wieder diesen Ausflug zu machen, und buchten bei den Beachboys denn wir wollten ja den Einheimischen etwas verdienen lassen.
So fuhren wir mit weiteren Touristen los. Wir kamen in Shimoni an und dies sollte unser Endziel sein. Aber wer die Italiener kennt, bei uns war auch ein Napolitaner dabei, ließen sich dies nicht gefallen und nach langen Reden mit Händen und Füßen, kam nach einigen Stunden ein Fischerboot ,das uns zum Riff brachte. Am Rückweg ging dem armen Fischer mitten im Meer der Benzin aus. Die Polizei schleppten uns dann bis zum Festland ab. Also Wasini mit dem Krebsessen konnten wir vergessen und wieder mußten wir mit den Boys kämpfen, daß wir etwas im Restaurant zu Essen bekamen. Nach langem Verhandeln und Warten bekamen wir einiges aufgetischt. In fröhlicher Runde ließen wir den erlebnißreichen Tag ausklingen, denn im nachhinein war es dennoch sehr lustig.
Die Moral von dieser Geschicht, wir buchen nie mehr bei den Beachboys. Schade, denn sie haben unser Vertrauen mißachtet und wir waren damals noch so unerfahren. Heute gibts ja ein Forum, wo man Aufklärung und Hinwiese bekommt. Da hattest du Turtle mehr Glück.
LG Forelle
Erster Kenia Urlaub
Hallo Kuba,
ich melde mich jetzt hier auch mal zu deiner Reise nach Kenia. Du hast nicht geschrieben für wie lange Ihr dort Urlaub macht, wieviel Geld ihr ausgeben möchtet, und welche Safari ihr machen wollt. Da gibt es ja große Unterschiede. Die etwas Günstigere wäre ja Tzavo Ost, West oder beides kombiniert, Amboseli oder Thahita Hills ist auch sehr schön. Aber wenn ihr denkt ihr macht nur einmal so einen Urlaub, würde ich euch immer die Masai Mara empfehlen. Da reiche Drei Tage normalerweise völlig aus, und Ihr seht ganz nah eigentlich immer Löwen, Elefanten, Hyänen und die meisten anderen Tiere. Und wenn ihr einen guten Fahrer habt und natürlich Glück einen Leoparden. Macht euch wie schon beschrieben bei den Reisetipps schlau. Welchen Anbieter ihr bevorzugt und welche Safari ihr machen wollt. Und schaut euch hier bei HolidayCheck auch mal die Lodge oder das Camp an und auch die Lage dessen.
Ich würde es machen wie Botkentan schreibt und erholt euch erst ein paar Tage im Hotel, die Anreise und auch die Umstellung auf das Klima in Kenia ist nicht zu unterschätzen. Und startet dann erst eure Safari. Außerdem würden wir keine Lehrzeiten im Hotel buchen, das haben wir nur bei unserer ersten Safari gemacht. Ihr müsstet dann euer Zimmer räumen, alles einpacken und eure Koffer in einem Raum irgendwo im Hotel unterstellen. Klar günstiger ist es, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Wir waren jetzt auch schon des Öfteren in Kenia am Diani Beach. Unser Hotel ist das Papillon Lagoon mit wundervollem breiten Sandstrand. Aber am Diani Beach gibt es noch viele andere Hotels in jeder Preisklasse. Wir buchen unsere Safari sozusagen am Strand bei den Strandboys. Diese kennen wir schon viele Jahre. Wir verhandeln dort und fest gemacht wird es dann im Büro des Unternehmens. Aber denkt daran ob bei der Safari oder bei Andenken oder sonstige Ausflüge die ihr machen wollt, ihr müsst immer handeln.
Ach ja nach Tzavo seit ihr normalerweise mit dem Bus oder Jeep unterwegs und in die Mara mit dem Flugzeug. Ist kein Problem weil es in Ukunda einen kleinen Flugplatz gibt der, nicht weit weg von den Hotels ist. Ihr müsstet also nicht extra wieder nach Mombasa.
Ich wünsche euch viel Spaß und natürlich auch Vorfreude bei euren Überlegungen. Das gehört für mich schon zum Urlaub dazu J
Liebe Grüße Halbso
Was stört(e) euch an Kenya?
WOW!!!!!!!!! andreas, super beitrag! ich hätte es nicht besser formulieren können! gerade was die parkeintritte angeht, hört man immer wieder die argumentation: na und, wenn ich mir einen urlaub leisten kann, kommts darauf auch nicht mehr an. klar, das stimmt, aber man muß auch sehen, wofür die erhöhung gebraucht wird!!! super formuliert von dir!
leider ist es doch so, daß wir europäer unser gewissen erleichtern, wenn wir die großen hilfsorganisationen unterstützen. siehe die hilfsbereitschaft bei der tsunami-katastrophe! wo ist denn das ganze geld geblieben? in kenia ist es genau das gleiche! und noch ein beispiel ist die sache mit den aliance-hotels africana, safari und jadini! wieso haben denn die großen europäischen veranstalter nicht früher reagiert und dem einhalt geboten? nein, sie schöpfen immer weiter die sahne ab, ohne rücksicht auf verluste. und wer muß drunter leiden? die angestellten. zum kotzen das ganze.
was zu dem ganzen auch noch paßt, ist die hilfsbereitschaft der vielen touristen: dadurch, daß viele europäer spenden mit nach kenia nehmen, wird meiner meinung nur die unselbständigkeit des einzelnen forciert. brauch ja nix tun, krieg ja eh alles! das hilft dem land überhaupt nicht, aber nur wenige verstehen das.
wir können hier anfangen, was zu ändern, indem wir z.b. dem roten kreuz mal auf die füsse treten. es kann nicht sein, daß ich altkleider für einen guten zweck spende und 20 km von meinem heimatort entfernt ganz offiziell ein secondhand-shop ganz offiziell vom roten kreuz betrieben wird, der die besten der altkleider billig verscherbelt. und das, was nicht mehr so gut ist, wird in dritte-welt -länder verkauft. oder noch ein beispiel: die deutsche krebs-hilfe: versuch da mal, was zu spenden, du wirst überrascht über den verwaltungsaufwand sein. also bevor ist nochmal klamotten in die altkleidersammlung gebe, zerschnippele ich sie lieber oder bring sie persönlich jemandem, der sie braucht und wenn ich geld über hab, geb ichs nicht der krebshilfe sondern geh zur "tafel" oder in ein tierheim oder so und gebs dort persönlich ab.
meiner familie in kenia kauf ich lebensmittel, wenn ich dort bin. bei denen weiß ich, daß sie sich selber versorgen können, aber sich den luxus wie fleisch oder zucker nicht immer leisten können. von denen bettelt oder fragt aber auch niemand. so, daß war mal wieder ein typischer showgirl-beitrag: vom 100sten ins 1000ste! hoffe, ihr wißt alle, was und wie ichs meine!
Bade-und Safariurlaub
@dubhe sagte:
Jambo Annett Gast,
ein "Rundum-Sorglospaket" bekommt ihr im Reisebüro, wenn ihr die komplette Reise incl. Safari über einen Veranstalter buchen wollt.
Hier sitzt ihr bei der Safari aber meist mit bis zu 6 Personen im Minibus und müsst nehmen, was angeboten wird... Alternativ bucht ihr den Flug, das Hotel und die Safari selbst. Holt euch erst mal Kataloge aus dem RB und schaut euch Hotels an, die euch gefallen könnten. Hierbei bitte beachten, dass Kenya eine Südküste (meiner Meinung nach mit schöneren Stränden, allerdings kurze Fahrt mit der Fähre) und eine Nordküste hat (hier ist wesentlich mehr Trubel) 1 Tag Safari ist nicht zu empfehlen, da schon die Anfahrtszeit z.B. in die Tsavos um die 4 Std. beträgt - somit sollte man mindestens 1 Übernachtung (besser noch 2 ÜN) einplanen. Als Tagesausflug bietet sich nur der Shimba Hills Nationalpark an. Hier bei den Reisetipps findet man Anbieter, die nach euren Wünschen ein (privat) Angebot erstellen können. Bei der "Bausteinbuchung" könnte man zuerst ein paar Tage das Hotel buchen, checkt dann aus, um keine Leertage zu zahlen und checkt nach der Safari wieder ein (bei 1-2 ÜN Safari würde ich das allerdings nicht machen) Ich hoffe, ich konnte helfen und wünsche viel Spaß bei der weiteren Planung.
Hallo zusammen,
ich hoffe es stört niemanden wenn ich mich hier in den thread einklinke!
Ich plane mit meiner Freundin auch einen Kenia Urlaub für nächstes Jahr, bei uns in Österreich gibt es von einem Reiseanbieter eines bekannten Discounters ein Angebot für 15 Tage mit 3 vollen Tagen Safari (Tsavo West, Amboseli, Tsavo Ost) und den Rest der Zeit (10 Übernachtungen) im Leopard Beach Resort Diani Beach.
Das ganze gibts für ca. 2200 bis 2600€ p.P. je nach Season (inkl. alle Eintritte, Flug ab Wien via Istanbul und All inclusive)
Meine Frage nun: Kommt man auf so einen Preis auch wenn man selbst bucht um eine "persönlichere" Safari zu haben, oder wird das dann viel teurer? Ich frage als kompletter Afrika Neuling habe also 0 Erfahrung dort.
Ich würde mich auch über aktuelle Tipps für seriöse Safarianbieter freuen!
Ich nehme mal an mit einem Mietwagen selber zu fahren ist in Kenia zumindest für Neulinge zu unsicher, oder?
Zumindest in Ägypten hätte ich als junges Paar nicht alleine durch das Land fahren wollen, wie es in Kenia ist weiß ich ja nicht....
Würde mich über eine Info freuen!
LG Simon
World insight Erlebnisreisen
Jambo Anaissa,
ich komme gerade zurück von der Kenia-Tansania-Sansibar-Tour mit World Insight und es war ein wunderschöner Urlaub!!
Ich kann dich beruhigen: es gibt keinen eingeweichten Toast!
Das typische Frühstück besteht aus (nicht eingeweichtem) Toast (mit Margarine, Marmelade, manchmal Honig oder Erdnussbutter), Ei in allen Variationen, Früchten (häufig Bananan, Ananas, Wassermelone und Papaya), schwarzem Tee, Kaffee (meist Instant) und Saft (häufig Mango oder Passionfruit). Das Essen in Kenia ist nicht so abwechslungsreich wie in Deutschland - typisch sind Mais, Bohnen, Kohl in verschiedenen Variationen, Ugali (Maisbrei - schmeckt nach nix
), Pommes, Chapati (feine Pfannekuchen), Reis - und natürlich Fleisch (gerne auch mal Ziege). In Tansania hatten wir einen einheimischen Koch dabei, der auch ohne Strom immer tolles für uns gezaubert hat. Mittags gabs meist Lunchpakete mit Sandwich, gekochtem Ei (und extra in Alufolie abgepacktem Salz), Hähnchenschenkel, Kekse, Saft, Obst (oft Orangen). Auf Sansibar kann man sehr gut Fisch essen - empfehlenswert ist das allabendliche Barbeque in Stonetown.
Zum Reiseverlauf: er ist einzuhalten, wobei aus einer Stunde auch mal drei werden können. Die Uhren gehen in Afrika anders, die Straßen sind meist schlecht und es kann immer mal was dazwischen kommen (z.B. dass das Auto streikt). Darauf sollte man sich einfach vorher einstellen, wenn man so eine Reise machen will. Die Fahrt von 14,5 Stunden von der Masai Mara in die Serengeti wurde mittlerweile schon von World Insight abgeändert und ein Zwischenstopp eingeplant. Wenn man viele Highlights in relativ kurzer Zeit sehen möchte, dann muss man die ein oder andere längere Fahrt in Kauf nehmen.
Unsere Reiseleitung vor Ort war Heike (die in Kenia lebt), die sich mit viel Ruhe und Engagement bei allen Pannen eingesetzt hat und auch immer viel über Land und Leute erzählen konnte. Kann ich nur empfehlen!
Was die Tierwelt angeht, so haben wir so ziemlich alles gesehen, was Ostafrika zu bieten hat - und natürlich wunderschöne Landschaft noch dazu! Was ich persönlich schade fand, war das häufige Sitzen im Bus/Jeep - aber durch die Serengeti kann man nun leider nicht einfach zu Fuß spazieren. Generell fand ich es sehr gut, dass wir in Kleinbussen (für max. 6 Leute) bzw. Jeeps unterwegs waren, so dass jeder einen Fenster- bzw. Platz unterm offenen Dach hatte.
So, ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen - Ostafrika ist (mindestens) eine Reise wert!