10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Sind zurück aus Kenia und sehr enttäuscht
Auf jedenfall stimme ich dir zu!!!Wir bereuen auch nicht, diesen Urlaub gemacht zu haben,denn wir sind uns einig,dass es eine Riesenerfahrung für uns war!!Nicht nur positive Erfahrungen bringen einen weiter im Leben!!Deshalb sind wir sehr dankbar für das Kapitel "Kenia".
Aber zurück zu den Erfahrungsberichten..was du aus Tunesien beschrieben hast,ist uns in Kenia passiert.Eine Animateurin fragte,ob wir mit ihr in die Disco gehen wollen.Wir stimmten zu und später kam sie und fragte,ob sie auch ihre Cousine mitnehmen kann.Wieso sollten wir etwas dagegen haben.Dann sagte sie wortwörtlich,dass wir genügend Geld mitnehmen sollen,weil sie sehr viel Alkohol trinkt!!Da war ich gott sei dank nicht sprachlos genug um sie zu fragen,was sie sich dabei denkt.Ihr Gedankengang war folgender:sie und ihre Cousine fahren mit uns in die Disco,wir bezahlen Eintritt und sämtliche Getränke und wenn es den Damen genug ist,zahlen wir ihnen das Taxi zurück.Und ebenfalls kam es zur Sprache,dass wir als weiße Geld haben.Nachdem wir ihr und ihrer Cousine abgesagt haben,meinte sie,dass wir ja am nächsten Tag einkaufen gehen können,denn sie würde sich gerne ein Souvenir von uns schenken lassen.
Für uns ist es klar gewesen,dass die Menschen arm sind und wir hätten natürlich, aus freien Stücken, auch bezahlt aber sie wollte uns dazu zwingen und daher haben wir ihren Wunsch nicht erfüllt.
Wie gesagt,ich empfand es als sehr respektlos.
Was stört(e) euch an Kenya?
Als Anja das Thema wieder "eröffnet" hat war uns nicht bewusst wie aktuell es doch immer noch ist.
Ich glaube nicht das den einfachen Menschen im Land ein Vorwurf wegen dem Müll zu machen ist. 1992 war die Condormaschiene recht leer gewesen man konnte sich die Plätze aussuchen, es war halt kein klassisches Urlaubsland. Nur Naturliebhaber waren eigentlich damals unterwegs und ich glaube auch es gab damals noch keine AI- anlagen an der Küste. Ich kann mich erinnern es waren wenn es hoch kommt vielleicht 20 Deutsche bei uns in der Anlage.
Die Infrastruktur ist einfach nicht mit den Besucherzahlen mit gewachsen
Hinzu kommt eventuell eine gewisse Gleichgültigkeit der Regierenden die nur die zahlenden Gäste im Auge haben. Das die Clubanlagen sauber und gepflegt aussehen ist doch klar, damit wird ja Geld verdient.
Wir sollten aber nicht vergessen das grosse Teile der Bevölkerung ganz andere Probleme haben als sich um den Wohlstandsmüll zu kümmern.
fallerof schreibt so ein schönes Land sollte doch sauber bleiben, es muss sauber bleiben kann ich da nur sagen.
Vor Wochen hab ich Reiseangebote bei einen grossen Lebensmittelhändler gesehen, für Kenia. Ich glaube die genannten Probleme werden eher noch zunehmen. Ist aber gut zu wissen, daß wir nicht die einzigen sind die sich mit dem Thema versuchen auseinander zusetzen.
Übrigens: In der neuen Ausgabe Abenteuer und Reisen (September) ist ein schöner Kenia-Reisebericht drin.
So einen schönen Nachmittag noch Erik
Das Problem Dürre
Eben bei SPIEGEL ONLINE gelesen:
Dürre in Kenia
Touristen stoßen auf unzählige Tierkadaver
Im Süden Kenias hat es seit drei Jahren nicht genügend geregnet. Die Menschen leiden, und vor allem im Nationalpark Amboseli hat ein dramatisches Tiersterben begonnen. Zebras, Elefanten, Antilopen und Gnus verenden, die Safaritouristen sind schockiert. Tierschützer und Wildhüter im Amboseli-Nationalpark im Süden Kenias berichteten von unzähligen Kadavern verendeter Zebras, Elefanten, Antilopen und Gnus. Touristen, die auf ein Safari-Paradies hofften, reagierten schockiert, sagte der Manager einer Lodge des Parks am Fuß des Kilimandscharo.
In Amboseli und dem von Massai-Viehzüchtern bewohnten Umland hat es drei Jahre hintereinander nicht ausreichend geregnet. Flüsse und Wasserlöcher sind weitgehend ausgetrocknet, viele Tiere zu schwach für weite Wanderungen zur nächsten Wasserstelle.
"Die Gäste kommen unglücklich von ihren Fahrten zurück. Man kann keine 600 Meter weit fahren, ohne auf Tierkadaver zu stoßen", klagte der Hotelmitarbeiter. Manche Besucher seien so entsetzt, dass sie auf weitere Fahrten verzichteten.
Nach Angaben eines Sprechers der Naturschutzorganisation Amboseli Trust for Elephants sind in diesem Jahr etwa 50 Elefantenkälber an den Folgen der Dürre gestorben. Zudem müsse befürchtet werden, dass nahezu alle im Jahr 2009 geborenen Kälber sterben werden, da bei den Müttern wegen des Nahrungs- und Wassermangels die Milch versiege.
Die Zahl der Dickhäuter in Kenia ist bereits wegen der zunehmenden Wilderei zurückgegangen.
abl/dpa
Klingt nicht gut, oder? Dabei würde ich so gern mal wieder hinfahren...
Mit dem Überlandbus durch Kenia
@BWBANK: sagte:
... Wie oft hält denn so ein Fernbus z.B. zwischen Mombasa und Nairobi? Hattest du einen Bus mit Klimaanlage?
Aus verschiedenen anderen Ländern kenne ich es so, daß auch in den ärmsten Gegenden noch Busstationen sind, welche einen s.g. VIP-Bereich mit "fast normalem Standard" gibt. Ist das in Kenia nicht so?
Moin,
auch wenn hier schon anderes behauptet wurde: Meine mehrmaligen Erfahrungen mit Fernbussen unterschiedlicher Unternehmen (u.a. auch "Coast-Liner" auf der Strecke Nairobi - Mombasa) sind die, dass diese Busse ziemlich auf der Hälfte der Strecke einmal halten für 20 bis 30 min.Dort gibt es dann zwar keinen gesonderten "VIP"-Bereich (sorry), sondern einen Shop, wo du u.a. abgepackte Lebensmittel kaufen kannst, eine Toilette (afrikanischer Standard, ohne VIP-Schüssel) und einen aufgebauten Grill, wo Du gegrilltes Chicken erwerben kannst.
Die Busse der höchsten Komfortklasse sind dann ausgestattet mit Klima und Toilette. Die Toilette darf aber nur für die Vornahme kleiner Geschäfte genutzt werden. Im Bus werden dann auch Softdrinks gereicht, i.d.R. 2 x.
Die Sitze sind ok, aber ab einer bestimmten Körpergröße (z.B. 188 cm) fehlt es aber etwas an Beinfreiheit. Aber das wird bei Condor-Fliegern ja auch nicht anders sein. Die Lehnen sind einige cm nach hinten zu neigen.
Ähnlich verhält es sich mit den Fernbussen zu anderen Zielen in Kenia.
Irgendwie kann ich aber Deine Anspruchshaltung ("VIP" ) mit Deiner gewünschten Reiseart ("individuell" ) nicht in Einklang bringen...
Gruß
Schwanger in Kenia
Hallo,
auch wenn der Beitrag schon eine ganze Weile her ist, so werde ich für "zukünftige Fälle" mal meine Situation schildern. Ich bin in der zehnten Woche schwanger und reise in zwei Wochen nach Kenia. Mein Frauenarzt hat mir gesagt, ich kann beruhigt reisen und es gibt nichts was dagegen spricht. Bei mir verläuft alles gut.
Durch die ganzen Internetforen habe ich mich dann komplett verrückt machen lassen und totale Zweifel bekommen weil jeder Laie hier meint, er weiß es besser.
Ich habe dann einen Termin bei einem Reisemediziner gemacht, der mir ebenfalls nicht von der Reise abgeraten hat. Des Weiteren habe ich mit einem Arzt von der Versicherung gesprochen, die die Reise absichert. Und auch dieser hat mir nicht abgeraten.
Ich war bereits in Kenia und auf Sansibar. Ich wurde dort ohne Mückenschutz nie gestochen. Aber letztes Jahr auf den Malediven (was ja nun mal kein Malariagebite ist) wurde ich komplett zerstochen. Fakt ist, man macht sich durch diese ganzen Recherchen total verrückt. Als es noch kein Internet gab sind die Leute auch gereist und haben Ihre Kinder gesund auf die Welt gebracht. Wenn man das Kind verliert, dann meist aus ganz anderen Gründen. Man kann die Reise nur geniessen, wenn man nicht ständig Angst haben muss. Also besprecht Euch mit Eurem Arzt und wenn dieser keine Einwände hat, genießt die Zeit ohne Windeln und Schlaf, denn die wird bald vorbei sein.
Erstes Mal Kenia/Safari: Was haltet ihr von dieser Kombi?
Hallo,
ganz klares NEIN...ich sage es einfach mal direkt raus.
Juni ist Nebensaison in Kenia, Ihr müsst auch mit Regen rechnen.
Da liegen die Preise auf's Jahr gesehen so ziemlich unten im Vergleich!
Die Safari kann man so machen wenn man eben ganz ganz viel in ganz ganz wenig Zeit sehen will. Leider werden dies überwiegend die Straßen Kenias sein. In den Parks bzw. für die Pirschfahrten habt Ihr nicht viel Zeit. Es ist einfach viel zu viel drin.
Ich würde so ein Angebot nicht komplett buchen und auch nicht über Berge und Meer.
Bucht Euren Flug und das Hotel entweder selber separat oder lasst Euch im Reisebüro was Pauschales zusammenstellen wo die Safaritage als Leertage eingerechnet werden, somit zahlt Ihr nichts doppelt.
Ihr könnt die Safari bei einem Unternehmen vor Ort buchen, somit habt Ihr dann auch die Option Jeep zu wählen. Die "Safaris von der Stange", sprich über die dt. Reiseveranstalter sind immer im Minibus und der ist meistens voll bis oben hin an Leuten. Zudem sind die Unterkünfte meistens nicht der Bringer, oft große Unterkünfte wo eben "alles Pauschale" untergebracht wird. Bucht die Safari als private Tour und stellt Euch Eure eigene Route zusammen. Für den ersten Kenia Urlaub bietet sich eine Tour bestehend aus Tsavo Ost, Tsavo West und Amboseli an, hierfür würde ich 4-5 Nächte planen, wäre optimal. Dann habt ihr genügend Zeit für die Gamedrives und die Fahrstecken halten sich im Rahmen in der angegebenen Zeit.
Safaris
Jambo,
und wieder brauche ich Hilfe bei der Entscheidungsfindung.
Wir sind im Juni 3 Wochen in Kenia - freu-freu
, davon 8 Tage Safari mit Station in der Rhino Watch Logde im Solio Park, mit Stationen Aberdare, Ol Pajetta Reservat, Mount Kenia und Solio Park. Danach 10 Tage Baobab. Und jetzt die eigentliche Frage.
In dem Zeitraum (10 Tage Baobab) wollen wir noch mal 2 Nächte Safari einplanen. Ausgesucht hatte ich den Tsavo Ost mit dem Galdessa Camp (das würde mir sehr gut gefallen). Jetzt sagte mir jemand aus dem Reisebüro, ich sollte lieber den Amboseli nehmen, der Tsavo wäre zu trocken und zu wenig Tiere und von der Entferngun wären sie fast gleich weit weg.
Ich muss dazu sagen, wir kennen weder den Tsavo Ost-West, noch den Amboseli, Nur in der Mara waren wir schon.
Was würdet Ihr auf Grund der Reisezeit Juni uns raten? Normalerweise ist die Regenzeit - wenn denn auch stattgefunden- am abklingen. Dann müsste es doch auch etwas grüner sein und auch Tiere zu sehen sein. Oder ist die Tierdichte, speziell vielleicht auch die größeren "Katzen" im Amboseli besser? Ich weiß, wir sind nicht im Zoo, wo sie auf uns warten und alles ist Zufall. Aber viele von Euch kennen alle 3 Parks und können sagen wo die Chancen vielleicht am besten sind und was ihr vielleicht machen würdet um eine abwechslungsreiche Landschaft und gaaaaaaanz viele Tiere zu sehen.
Danke an Euch
LG Anke
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Liebes-Safari in Kenia: Weiße Frau sucht schwarzen Mann - Deutsche Frauen auf Sex-Tourismus in Kenia.
hätte gern Auskunft
Wir waren im Jänner für 3 Wochen in Kenia am Shanzu Beach, nördlich von Mombasa, im Flamingo Beach Hotel, wie auch schon vor 5 Jahren. Leider hat es der African Safari Club nicht geschafft, die Unruhen im vergangenen Winter wie auch die Wirtschaftskrise zu überbrücken. 2-3 weitere Hotels des ASC waren bereits wegen zu geringer Buchungen geschlossen. Andere Hotels an diesem Strandabschnitt waren jedoch sehr gut ausgelastet und auch das Flugzeug war voll ausgebucht.
Ich hoffe, dass es mit dem Tourismus in Kenia langsam wieder bergauf geht. Dazu ist es wichtig, dass auch Touristen ins Land kommen und über ihre Erfahrungen und Eindrücke berichten, wie zum Beispiel hier im HC.
Wie schon von anderen erwähnt seid ihr ja nicht in der Hauptsaison unterwegs, daher sind sicherlich weniger Touristen. Dafür habt ihr aber sicherlich die uneingeschränkte Aufmerksamkeit eurer Guides oder der Angestellten im Hotel.
Wir fuhren im Jänner mit dem Zug von Mombasa nach Nairobi. Von da waren wir mit dem Jeep in verschiedenen Nationalparks (Samburu, Aberdares, Nakuru, Masai Mara) unterwegs. In den Lodges waren nicht sehr viele Leute und auch unterwegs waren wir gelegentlich die einzigen Touristen. Ich habe es aber genossen, in Ruhe meine Fotos zu schießen und die Tiere beobachten zu können, ohne von anderen Jeeps verdrängt zu werden. Oder in der Lodge gemütlich das Abendessen vom Buffet auszusuchen, ohne gedränkte und geschupse.
Ich kann nur sagen, genießt euren Urlaub, denn --> Urlaub ist auch das, was man daraus macht!
Grüße
Andrea