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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia

Safari nach Tansania von Mombasa aus

Hallo zusammen.

Ich suche mir seit Tagen einen Wolf im Netz und freue mich schon jetzt auf eure Hilfe bei meiner weiteren Suche.

Wir sind vor knapp 2 Wochen vom ersten Kenia-Trip zurückgekehrt. Der Wunsch, im kommenden Jahr erneut dorthin zu fahren, ist riesengroß. Wir würden gern wieder ca. 1 Woche am Bamburi Beach verbringen und vorab gern eine Safari in Tansania machen. Wir waren diesmal 2 Tage in Tsavo West. Nächstes Mal sollte der Ngorongoro Krater dabei sein... evtl. auch die Serengeti.

Natürlich gibt es unendlich viele Anbieter für solche Safaris. Aber wir würden die Safari gern von Mombasa aus machen. Und zwar inkl. Transfer an den Ausgangspunkt der Safari. Ich habe bisher nur Anbieter gefunden, die von Arusha oder Kilimandscharo Airport aus starten. Aber es gibt doch sicher All-inkl.-Möglichkeiten von Mombasa aus, ohne dass ich den Transfer separat buchen muss...

Meine Frage an die Experten ist also: Kennt jemand einen Anbieter für Tansania-Safaris von Mombasa aus, bei denen auch der Transfer nach Tansania mit dabei ist?

Oder kennt jemand eine günstige Kenia-/Tansania-Kombireise? Bei berge&meer gibt es das. Aber von Ethiopean Airlines sind wir aus Sicherheitsgründen nicht so begeistert.

Ich danke euch schon jetzt für eure Tipps.

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Kenia im Mai???

Hallo :wave:,

also, wenn ihr ohne männliche Begleitung unterwegs seid, dann wäre ein Tip, dass ihr euch über einen guten Barkeeper oder einen kenianischen Animateur ein paar Tips holt, d.h. die haben einfach mehr Connections, wenn ihr euch nicht ganz sicher seid. Wenn ihr wegen der Safari eine Agentur vor Ort habt, kann es sogar sein, dass ihr direkt vom Hotel abgeholt werdet und die bringen euch dann zum Büro und man kann es gleichzeitig mit einem Stop bei der Barclays Bank (haben einen Geldautomaten, an dem kann man dann günstig mit Kreditkarte Geld holen, es gibt jedoch Höchstbeträge wie bei uns uns man sollte bedenken, dass pro Abhebung eine Gebühr berechnet wird) oder bei einem Geschäft machen (Wilfred hat uns damals direkt vom Hotel abgeholt und wir konnten uns vor Ort mit Souveniers, Getränken für die Safari und Geld von der Bank eindecken). Wir haben die Anlagen bisher immer verlassen und keinerlei negative Erfahrungen gemacht und soweit ich weiß, ist der Diani Beach sowieso mehr eine Ecke für Touristen. Sicher wird sich der eine oder andere an eure Fersen hängen um seine Geschäfte zu machen, aber das ist nicht gefährlich, immer freundlich bleiben.

Als gutes Buch für ein paar Worte kisuaheli kann ich dir den Kauderwelsch "Kisuaheli" von Christoph Friedrich empfehlen. Ist sehr klein und handlich und bringt einem die Sprache ziemlich nahe.

Ansonsten könnt ihr bereits am Flughafen zu einem guten Kurs Euros in kenianische Schillinge tauschen (für Getränke auf Safari, Trinkgelder und Souvenirs), die Safaris werden jedoch entweder in Euros oder US-$ bezahlt. Man kann zum Teil auch mit Karte bezahlen, jedoch kommt es leider in Kenia manchmal vor, dass die Geräte nicht funktionieren (ist uns bisher aber noch nie passiert).

Tja, die Affen treiben in den Anlagen in Kenia allerdings ihr Unwesen. Wir waren  bisher lediglich in einer Anlage, in der es die Affen gab, hatten aber keine Probleme. Doch es gab schon einige, deren Badeutensilien vom Balkon geklaut wurden - stand den Affen aber ganz gut.

Also, viel Spass in Kenia

Gruß Chrissy

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Kenia oder Thailand

Hallo Caro 2407

Aus der Perspektive eines Individualreisenden beantworte ich die Frage mal wie folgt:

Thailand kann problemlos vom Norden bis in den Süden bereist werden. Landschaftlich und Kulturell ein Eldorado für interessierte Reisende. Für abenteuerliche Trips auf eigene Faust oder organisiert in Gruppen, ist der Norden mit Städten wie Chiang Mai und Chiang Rai und mit seinen Bergstämmen in manchmal etwas schwerzugänglichen Bergregionen etwas vom Eindrücklichsten was man als Reisender erleben kann.

 

Schön in der Mitte zwischen Nord und Süd ist natürlich Bangkok und die nähere Umgebung immer wieder eine Reise Wert. Sei es lediglich als kurzen Stop Over oder einen längeren Aufenthalt.

Und dann weiter in den Süden, mit einer über 2000 km langen Küstenlinie an palmen- oder dschungelumsäumten Bilderbuchstränden und den vorgelagerten traumhaften exotischen Inseln. Und kulinarisch: Die echte thailändische Küche, nicht die für “Touris” -- ein Traum!

Diametral ganz anders präsentiert sich Kenia. Ausgenommen man ist ein Profi-Abenteurer, würde ich in diesem Land auf längere individuelle Trips verzichten. Zu anstrengend und zu unsicher! Wir haben lediglich Bustrips inmitten von Einheimischen von unserem Beachhotel in das etwa 20 km entfernte besuchenswerte Mombasa unternommen. Eine organisierte Reise habe ich heute noch in bester Erinnerung. Und so wickelte sich das ganze ab:

Start unserer 8 Tage Flug/Geländewagen-Safari ab dem privaten African Safari Flugfeld “Bamburi” in der Nähe von Mombasa. 1. Tag: Flug mit Safari-Kleinflugzeug (Twin Otter) zum Nairobi Nationalpark und Übernachtung in der Masai Safari-Lodge. 2. Tag: Morgens Fahrt über Naro Moru zum Samburu Park. Nachmittagspirschfahrt Übernachtung in der Buffalo-Lodge. 3. Tag: Fahrt über das Leroghi Plateau zum Maralal Tierreservat. Übernachtung in der Maraial-Lodge. 4. Tag: Fahrt zum Baringo See und Weiterfahrt zum Nakuru See. Übernachtung in der Buffalo Springs-Lodge. 5. Tag: Frühpirsch am Nakuru See. Weiterfahrt zur Masai Safari-Lodge im Nairobi Nationalpark. Stadtrundfahrt in Nairobi. 6. Tag: Vormittags-Pirschfahrt. Mittag Weiterflug über das Rift Valley zum Masai Mara Tierreservat. Nachmittagspirschfahrt und Übernachtung im Mara Buffalo-Camp. Schwarze Wächter in alten Schweizerarmeemänteln und SKA Mützen (geschenkt vom Schweizer Besitzer für die kalten Nächte) wünschen uns stolz mit den Worten: “Guet Nacht u göht jitz ga Pfuse! (auf gut Deutsch: Gute Nacht und geht jetzt Schlafen)”, eine angenehme Nacht. Von unseren Antworten verstanden sie, trotz Armeemantel und SKA Mütze, nur noch Bahnhof! 7. Tag: Ganztags-Pirschfahrt in der Masai Mara. 8. Tag: Frühpirsch in der Masai Mara. Am Nachmittag Rückflug nach Mombasa resp. Bamburi Flugfeld!

Diese Safari, in einer Riesengruppe von 6 Personen!!, war eine der eindrücklichsten Reisen die meine Frau und ich bisher unternommen hatten. Mein Vorurteil: “Die Tierreservate in Kenia sind etwas größere Zoos” musste ich korrigieren! Auf den vielen Pirschfahrten zu verschiedenen Tageszeiten erlebten wir hautnah Tierherden und Einzeltiere, die man sonst nur hinter Gittern oder hinter massiven Abschrankungen bewundern kann. Ein Highleigt und auch in Nord Kenia alles andere als üblich, war die Sichtung des scheuen Nachtjägers Leopard. Und das auf etwa 30m Distanz. Nicht nur wir waren aufgeregt -- auch die Affen retteten sich kreischend auf die Wipfel der umliegenden Bäume! Die Warnung unseres “Guide”: Den Geländewagen unter keinen Umständen zu verlassen! -- haben wir strikte befolgt, obwohl die 30 m Distanz zum Leopard eigentlich schon Grund genug waren, das Raubtier nicht auf dumme Gedanken zu bringen! In der Not ******* Tiere, wenn sie der Hunger quält -- auch friedliche, nur mit Kameras bewaffnete Menschen!! Auch die, in der Regel immer etwas müden Geparde und Löwen haben uns beeindruckt -- aber ein geschmeidiger Leopard, vorausgesetzt er verspeist nicht gerade als Leckerbissen einen wohlgenährten Menschen wie mich, ist schon etwas besonderes!

Anschließend Erholung und Verarbeitung der Eindrücke in unserem African Safari Club Hotel. “Dolce far niente” war angesagt. Der Strand war schön, zum Baden mehr oder weniger geeignet, die etwas aufdringlichen Beachboys unterhaltsam, ich habe mich manchmal köstlich amüsiert wenn bedrängte “Touris” die Nerven verloren -- aber (nur) Badeferien, würde ich in Kenia nie verbringen, aber das ist Geschmackssache! Und noch etwas: Auf Ferien in Thailand oder Kenia, kombiniert mit anderen Ländern würde ich verzichten -- jedes Land bietet zu viel, um es während einem Urlaub mit anderen zu teilen!

So oder so, ich wünsche euch einen erlebnisreichen Aufenthalt, sei es in Thailand oder in Kenia.

Gruß

Pesche

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xcellent Safari -Erfahrungen

Hallo zusammen,

wir sind am 29.03.2020 von

unserer Kenia-Intensivsafari zurück in Frankfurt/Main gelandet.

Ich möchte sehr gern meine

Erfahrungen mit xcellent-Safari, mit dem Inhaber Herrn xxxxx schildern.

Wir hatten im Juli 2019 über das

Reisekontor Schmidt aus Leipzig eine Keniareise - 25 Tage Intensivsafari und

Beachaufenthalt

gebucht. Die Reise war geplant

Abflug Berlin 08.03.2020 / Ankunft 07.04.2020 Berlin.

Flüge hatten wir separat selbst

gebucht, den Rest über Reisekontor Schmidt.

09.03.2020 - Ankunft Nairobi -

wir wurden durch unseren Guide/Fahrer xxxx abgeholt, das Fahrzeug war in einem

verkehrstauglichen Zustand, aber

in die Jahre gekommen.

Wir verstanden uns mit xxxx auf

Anhieb, er sprach auch deutsch, wir verständigten uns mal englisch mal deutsch.

Wir hatten Mt. Kenia, Samburu auf

dem Plan, leider hatte das Fahrzeug einen schlechten Wartungszustand, der sich

auf den Anstiegen der Straße

bemerkbar machte, ein großes Lob an unseren Fahrer, der dann in die Werkstatt

fuhr, das Fahrzeug

durchcheckte, danach klappte

alles tadellos.

Dann erreicht Corona auch Kenia,

ab 18.03.2020 durften keine Urlauber einreisen, die Nachrichten hatten wir in

der ARK-Lodge

im Aberdere NP verfolgt. Ab

25.03.2020 waren alle Flüge gekappt, nichts flog mehr raus.

Beim Kontakt mit der Botschaft

wurden wir informiert, alle Rückhol-Flieger gehen ab Mombasa.

Es war schon eine

Ausnahmesituation. Man war somit im stand by. Wir hatten unsere Safari weiter

fortgesetzt, hatten 5 Nächte Masai Mara

hinter uns gebracht, alles super

schön, viele Tiersichtungen, ein toller Job von xxxxx.

Dann ging das Drama los, als nächstes

stand Lake Naivasha und Amboseli auf dem Tourenplan.

Wir hatten durch die Botschaft

die Aufforderung bekommen, schnellstens Richtung Mombasa zufahren, um bei den

Rückholflügen rechtzeitig erreichbar zu sein.

Seitens Herrn xxxxx gab es über

den gesamten Zeitraum keinerlei aktive Informationen zu der Situation in Kenia,

weder zu den von der kenianischen Regierung am 18.03. beschlossenen Maßnahmen

noch zu der Einstellung des internationalen Flugverkehrs, auch zu den

Ausgangssperren nicht.

In Mombasa konnten wir ohne

Gesundheitszertifikat als Privatpersonen keine Hotelunterkunft buchen, ein

Reiseunternehmen hätte es tun können. Durch Initiative von unserem Guide

konnten wir in unserer letzten geplanten Unterkunft, 150 km von Mombasa

unterkommen - Tsavo Ost/Ngutuni.

Da durch den Kontakt mit der

Botschaft Rückflüge immer wieder verschoben wurden, wir auch nicht

berücksichtigt wurden,

unser Anschluss-Beachhotel

geschlossen war, sollte der Veranstalter uns weitere Nächte in unserer letzten

Unterkunft in Tsavo Ost / Ngutuni buchen, dies mussten wir uns dann selbst

organisieren und sollten wir anfangs auch selbst bezahlen.

Herr xxxx war telefonisch schwer

teilw. gar nicht für uns und auch unseren für Guide xxxx erreichbar. Wir

hatten dann über SMS Kontakt.

Hinter uns wurden alle Lodges

geschlossen, wir waren fast immer die letzten Gäste.

Erst als wir mit rechtlichen

Schritten drohten, da unsere Safari bis einschließlich 02.04.2020 gebucht war,

hat er bestimmte Forderungen akzeptiert.

Herr xxxx und auch das Reisekontor

Keniaspezialsten Schmidt bestanden darauf das wir die Safariplanung, wie

geplant durchführen, egal ob Corona oder nicht, wir würden einseitig die

Verträge brechen, die meisten Lodge waren bereits geschlossen worden, Geld gäbe

es sowieso nicht zurück usw. .

Herr xxxx hat die erforderliche

Unterstützung mit Hinweis auf das Reisekontor Schmidt abgelehnt, das

Reisekontor Schmidt, hat als Vermittler, uns immer wieder an den Veranstalter

verwiesen (Zuständigkeitsdiskussion).

Wir fühlten uns massiv unter

Druck gesetzt wegen "eigenmächtiger" Veränderung der Reiseroute.

Informationen und Hilfe zur

Corona-Krise in Kenia erhielten wir in keiner Weise vom Veranstalter und

Vermittler in dieser Ausnahmesituation.

Menschlich und auch als

Unternehmer ist Herr xxxx eine echte Enttäuschung, gerade in einem Business

mit Menschen und Tourismus,

sollte man mehr Respekt,

Verantwortungsbewusstsein seinen Kunden gegenüber zeigen und einer

Fürsorgepflicht nachkommen.

Ich kann diese Angelegenheiten

jederzeit belegen, entsprechende Unterlagen und Gesprächs- und SMS-Protokolle

liegen vor.

Abschließend möchte ich aber noch

ein Lob aussprechen, die Safarileistungen waren gut geplant, Manko war, dass

wir nicht

wussten, welche

Unterkunftskategorie wir gebucht hatten, eigentlich vom bezahlten Preis hätte

es immer sehr gehobener Standard sein müssen, dies wusste aber nicht einmal der

Guide, es lag im Ermessen der Lodge.

Trotz aller dieser Widrigkeiten,

können wir Dank unseres Guide xxxxxtolle Tiersichtungen, tolle Menschen und Landschaften

und einen Teil von Kenia

kennenlernen.

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Der Himmel über Kenia

:D Jambo! :D

Wir sind nun schon gute 2 Wochen aus unserem 1. Keniaurlaub zurück, und endlich finde ich mal Zeit uns hier zurückzumelden. Ich habe mir vorgenommen mehr „pole pole“ in meinen Alltag mit aufzunehmen. ;)

Der Keniaurlaub war sehr schön, spannend, erlebnisreich und abenteuerlich… und jetzt verstehe ich euch! :laughing: Kenia ist wunderbar!

Den unvergesslichen Sternenhimmel werden wir auch nicht vergessen. So wie ihr auch, haben wir bereits in Ägypten, in den Alpen und in der Türkei den Himmel bewundert, aber so wunderschön wie in Kenia haben wir den Sternenhimmel noch nie gesehen... :shock1:

Ich habe mich vor dem Urlaub intensiv mit Kenia auseinandergesetzt und habe jegliche Info aufgesogen.

>> Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch ganz herzlich bei allen im Forum bedanken – das Forum und alle Beteiligten waren/sind eine super Infoquelle! DANKE! << :D

Aber über diesen Sternenhimmel hatte ich nichts gelesen und war total überrascht.

Wie auch andere, habe ich schon in dieser Vor-Urlaubszeit bereits erste Symptome des Keniavirus an mir beobachtet. Aber jetzt nach bzw. bereits in unserem Urlaub hat uns Beide der Keniavirus auch richtig erwischt.

Wie bereits gesagt, jetzt verstehe ich euch! Das Land, die Leute und natürlich die Landschaft inkl. der Tiere... es war unvergesslich!

:? Ich kann aber auch andere Erfahrungen, die auch schon mehrmals in einigen Threads diskutiert wurden, nachvollziehen und verstehen. Ich möchte auch nur kurz, der Vollständigkeit halber, darauf eingehen.

> Es ist verständlich, dass die Einheimischen versuchen durch den Tourismus Geld zu verdienen. Was wir aber nicht verstehen, dass dies auch auf Kosten der Umwelt geschieht. Okay, das Umweltbewusstsein ist nicht so ausgeprägt und verbreitet wie in Europa, aber dann sollte ich doch wenigstens von Europäern erwarten, dass sie auch in Kenia Umweltbewusstsein zeigen, und so wie wir, eine Führung über das Riff (und auf den Korallen rumtrampeln!) ablehnen. Dass wir dies abgelehnt haben wurde sowohl von Einheimischen, als auch von anderen Touristen mit Unverständnis quittiert.

> Was uns oft begeistert hat war die Freundlichkeit der Menschen, dafür hat uns die Aufdringlichkeit der Beachboys umso mehr gestört. Wir haben alles versucht, von einem freundlichen Nein und einem kurzen Gespräch, bis hin zu einem bestimmenden Nein oder gar einem Ignorieren – nichts hat geholfen. Alles wurde uns angeboten, Safaris, Schnorcheln, Hochseefischen, Glasbodenboot, Schnitzereien, Schmuck… einer wollte auch seine Schwester tauschen (aber das war wohl ein Scherz!?)… aber als nichts verkauft werden konnte wurde nach „Geschenken aus Deutschland“ gefragt, und wenn es auch da nichts gab wurde auch ganz offen und direkt um Geld gebettelt. Aber das war wirklich im Großen und Ganzen das wirklich nachhaltig Negative an diesem Urlaub.

Aber diese negativen Eindrücke verblassen immer mehr und was bleibt sind die wunderbaren Erinnerungen, an das Land, die Leute, die Landschaft, die Tiere... und auch den wunderbaren Sternenhimmel! :rofl:

Viele Grüße

Matthias

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Aufstände in Kenia

ein herzliches hallo an alle hier,

ich lese hier nur, doch nun muß ich auch einmal schreiben.

ich war wieder 4 wochen über weihnachten ( 18.12.07 - 16.01.08 ) in kenia 12 km nördlich von Mombasa.

von den unruhen war wirklich nichts zu merken,

außer das hotel wurde immer leerer !!!

einige touristen fliegen ja schon vor dem 10. dezember für 3 wochen wenn der urlaub noch billig ist und dann am 01.01. zurück

und es kamen keine neuen touristen mehr aus england an und die holländer die im hotel waren wurden ( ob sie wollten oder nicht ) einfach ausgeflogen.

somit wurden schon viele leute vom personal entlassen, sie wissen nun nicht wovon sie leben sollen.

es ist wirklich traurig !!!!!

für eine kurze zeit wurde uns von safaris und ausflugsfahrten nach Mombasa abgeraten.

auf den straßen fuhren kaum Autos bzw. Matatus (Sammeltaxi) da die tankstellen geschlossen waren.

ich kann nur jedem raten den urlaub in kenia zu verbingen, es ist ein wunderschönes land und die einwohner soooo herzlich, freundlich und lieb.

naja, wer als neuling dort urlaub macht fühlt sich von den strandverkäufern bestimmt etwas genervt, doch denkt dran, sie haben keine andere einnahmequelle als uns touristen. nehmt euch einfach ein wenig zeit für ein gespräch mit ihnen.

nun noch ein paar Tips von mir:

das telefonieren mit dem handy ( ich bin bei e-plus ) ist sehr teuer, je angefangene minute nach deutschland kostet 2,49 € und wenn mich jemand anruft zahle ich noch einmal 1,79 € dafür.

holt euch eine Handy-Karte von Safaricom die gibt es im Nakumatt (supermarkt) die kostet 100 Schilling ( ca. 98 Schilling sind 1,00 € ) und dann könnt ihr sie mit

250, 500 oder 1000 Schilling aufladen ( geht wie bei uns auch ) schaut vorher in welchem Menü ihr euer handy auf deutsche sprache umstellen könnt.

mit dieser karte ( ich habe es nicht genau ausgerecht ) aber nach einem gut 4 minuten gespäch nach deutschland, waren von 500 immer noch 360 Schilling guthaben drauf.

oft funktioniert es mit 0049 vorwahl nicht, also zwei mal kurz hintereinander die + taste drücken und dann habt ihr +49

falls ihr einen ausflug mit dem glasboot zum fische gucken oder schnorcheln macht, vergeßt nicht Brot zum fische füttern mitnehmen!!

( schon vorher jede mahlzeit ein brötchen dafür beiseite legen :-)).

Meine Meinung........... !!!

Malariaprophylaxe braucht man nur wenn man in der regenzeit dort ist, aber nicht im dezember bis in den märz. da habe ich mich schon mit ganz vielen leuten drüber unterhalten, die schon jahrelang nach kenia fliegen.

für den notfall hol ich mir dort in der Apotheke " Santexin " kostet ca. 500 bis 600 Schilling .

haltbarkeitsdatum ist gut ein jahr, bei meinem nächsten keniaurlaub schenke ich es einem einheimischen ( der freut sich ) und hol es mir wieder neu.

aber entscheidet selbst !!

ich wünsche allen einen schönen urlaub in Kenia ( auch ich würde schon gern wieder meine koffer packen )

Lg Galloperin511

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Urlaubsziele die Süchtig machen ?!

Mein absoluten Traumland ist und bleibt Kanada. Aber da auch ich nicht immer an den gleichen Ort reisen möchte und neues kennenlernen will, haben wir uns jetzt die letzten 3 Jahre eine Zwangspause auferlegt. In dieser Zeit haben wir Australien, Ägypten, Griechenland und diverse Nahziehle bereist. Aber nächstes Jahr geht's wieder ins Ahornland. Es ist und bleibt einfach unsere Nr. 1 ;)

Was aber definitiv auch Suchtcharakter hat ist Afrika. Egal ob Kenia oder Südafrika. Aber nicht die Touristenhochburgen an den Stränden sondern das Hinterland und vorallem die Tierwelt. Habe einige Monate dort gearbeitet und diesen Kontinent auch lieben gelernt.

Frohes Fernweh

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Deklaration von Wertgegenständen bei Einreise nach Kenia

Hallo und Willkommen, Armin!

Mein Besuch in Kenia ist - leider - schon über ein Jahr her, aber damals hatte ich den Eindruck, dass die Eintragerei mehr oder weniger willkürlich erfolgte. Obwohl offen getragen, hat der Mitarbeiter im Flughafen mir nur den Camcorder, aber nicht die Digitalkamera eingetragen. Vermutlich weil ich ihm sofort 2 $ Tip gegeben habe. Andere Mitreisende blieben von ihm unbehelligt, da er schließlich beschäftigt war.

Bei der Ausreise hat der Diensthabende sich besagten Camcorder zeigen lassen und einen weiteren Stempel in den Pass gehauen, wobei die Mitreisenden, die nichts im Pass stehen hatten, ebenfalls ungestört blieben.

LG

Sokrates

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Safaris auf eigene Faust ?

liebe chrissy!

ich suche alles an infos was ich zum chale island finden kann. es gefällt mir sehr gut, weiss aber nicht, ob es uns nicht doch zu einsam wird. hab schon allerhand tolle fotos davon gesehen. aber eines ist mir nicht klar: die zelte stehen einzeln. aber die appartements sind in einem haupthaus? hab ich das richtig herausgelesen oder aus den fotos erkannt? ich hab anfangs gedacht, die apparatements sind in kleinen bungalows jeweils einzeln untergebracht, aber ist anscheinend doch nicht so? freu mich auf anwort!!! ach, ich hab so sehnsucht nach kenia! lg biene

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Flitterwochen - September 2005

Hallo Sony!

Schau doch mal bei den Reiseangeboten von Holiday Check. Es sind zu Deinem Zeitpunkt eine Reihe interessante Ziele wie z. B.

Costa Rica, Rio, Seyshellen, Dubai, Karibik, Thailand, Sri Lanka, Vietnam, Kenia, Mauritius...

Alles noch in Deinem Preisbereich!

Ansonsten bin ich persönlich ein absoluter Ägypten Fan, was auch ein wunderschönes Ziel wäre. Allerdings finde ich o. g. Ziele angemessener für die Flitterwochen. Leider habe ich selbst keine Erfahrung was diese Länder anbetrifft. Cuba, Dom Rep und Sri Lanka kenne ich ansonsten muss ich passen, aber sicher gibt es noch viele User die hier nähere Auskunft geben können.

Viele Grüße

Susanne

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!