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RSD-Reise Service Deutschland Teil I
Ich bin am 23.4. von der einwöchigen Kappadokien-Reise zurückgekehrt. Weilich an die Ferien gebunden bin hat mich die Reise 328,- + 8,-€(Luftverkehrssteuer) gekostet. Vor Ort "musste" man das Zusatzpaket von 129,€ dazubuchen, also insgesamt 465,-€ (plus Versicherung).
Aus dem Angebot geht hervor, dass es sich um eine Gruppenreise handelt. Werindividuell Eindrücke sammeln will, sollte die Finger von der Reise lassen. Insgesamt war die Reise sehr interessant und schön. AAAABER: Wir hatten sehrgroßes Pech mit unserer Reiseleiterin. Sie wahr wohl kompetent und hat uns vielüber die Türkei und deren Geschichte erzählt (Hab natürlich keine Ahnung, obdas alles stimmt, aber es war interessant.) Eine Betreuung bei Problemen fandjedoch nicht statt. Das begann schon damit, dass meine (neu gekaufte, nichtbillige) Reisetasche beim Ausladen aus dem Flugzeug stark beschädigt wurde(dafür kann RSD nichts) und ich, nachdem sie nicht auf dem Band war, weitaufgerissen am "Fundbüro" fand, so dass ich mit ca. 30 Minuten Verspätungden RSD-Bus fand. Nachdem ich ausgesprochen unverschämt von demSkylinemitarbeiter behandelt worden war, wurden wir mit den Worten begrüßt,dass wir froh sein können, dass man auf uns gewartet hat. Kein Hilfsangebot,wie ich mit der Tasche weiterkomme, nur der Vorwurf man soll sich nicht sobilliges Zeug kaufen. Während der 1,5(!)-stündigen Fahrt ins Hotel (100kmaußerhalb von Antalya!!!) wurden wir von der Reiseleiterin bedrängt, dasZusatzangebot (Bootsfahrt, Derwische, Bauchtanz und Mittagessen) für 99€ zubuchen. Das Angebot Abendessen für 129€ war nach ihrer Aussage "sowiesoein Muss". Einige Mitreisende hatten sich wohl das Angebot nicht richtigdurchgelesen, es gab nur wenig Protest, die Gruppe hatte auch gar keineGelegenheit gehabt, sich vorher abzusprechen. Wir waren nur zu viert, die nurdas Abendessen gebucht hatten, die Reiseleiterin zeigte uns ihre Verärgerung deutlich.
Das Programm war geändert worden, wir waren am ersten Tag in der Umgebungvon Antalya geblieben. Der Rest der Gruppe machte eine Bootsfahrt. Weil es unsvieren bis nach Antalya zu weit war, sind wir am nächsten Tag mit dem Linienbusbzw. Shuttle nach Alanya (schön) gefahren und haben uns einen Tag ohne Gruppegegönnt. Am zweiten Tag sind wir über das Taurusgebirge mit interessantenZwischenstopps nach Kappadokien gefahren. Der Busfahrer war toll (Mehmet), erführ sehr ruhig und sicher. Die Orte der Mittagessen waren so gewählt, dass man Probleme hatte, in der Nähe einen Platz für Essen und Trinken zu finden.
Wir hatten gehofft, dass die Reiseleiterin am ersten Tag nur einenschlechten Tag gehabt hätte, aber sie war permanent sehr abweisend. Wurde ihreine Frage gestellt, die sie schon einmal beantwortet hatte, so antwortete siein einem barschen, unfreundlichen Ton, mit dem Satz, das habe sie doch schongesagt. Sie gab uns ständig das Gefühl, in der Türkei nicht willkommen zu sein.- Kappadokien ist wunderschön und sehr interessant. Am Ende des ersten Abendswurde uns die Teilnahme an einem Türkischen Bad angeboten. Als meine Mitreisendeund ich ablehnten, wurden wir als geizig beschimpft. Wir haben stattdesseneinen Bummel durch Avrasya gemacht (sehr schön an einem großen Fluss).
Am letzten Abend ging es leider einigen von unsererGruppe sehr schlecht, sie mussten ständig erbrechen. Die Busfahrt zurück warfür sie eine Tortur. Am schlimmsten hatte es den sportlichsten, fittestengetroffen. Statt den Kranken in irgendeiner Weise beizustehen, wurde denAngehörigen Vorwürfe gemacht, weil sie nicht passende Medikamente dabei hatten (diegibt es aber gar nicht bei einer akuten Lebensmittelvergiftung oder akutenInfektion, was es war, konnten wir nicht ermitteln). Keine Unterstützung imHotel nähe Antalya. Die Angehörigen der Kranken mussten für den Tee, den siebrauchten, je 6€ zahlen, obwohl die Kranken nichts aßen. Die Reiseleiterin warverschwunden. Das ganze (äußerer Feind Reiseleiterin) hat die Gruppe sehrzusammengeschweißt, wir haben uns sehr gut verstanden.Beim Besuch der Verkaufsveranstaltungen wurden wir nicht nur von den Verkäufern,sondern auch von der Reiseleiterin bedrängt, etwas zu kaufen (klar, sie wolltedie Provision). Wenn man sich aber sichtbar nicht für die Angeboteinteressierte, wurde einem von den Verkäufern der Weg zur Cafeteria gezeigt. InAntalya hatten wir wegen der Besichtigung von Schmuck- und Lederfabrik leidernur sehr wenig Zeit 1,5 Stunden) - schade. Am Ende der Fahrt sollten wir einenBewertungsbogen mit unseren Namen ausfüllen, den dann die Reiseleiterineinsammelte. Viele hatten über die Reise selbst eine positive, aber über dieReiseleiterin sehr negative Bewertung geschrieben. Ich kann mir nichtvorstellen, dass sie diese Bewertungen weiterleitet.
Unser Abflug wurde von 6.50Uhr auf 5.20Uhr verschoben. Das bedeutete um 1.30Uhr Frühstück und um 2.15 Abfahrt vom Hotel (türkische Zeit!). Ein Grund dafür wurde uns nicht genannt.
Die Hotels insgesamt waren sauber, ruhig und das Essen in Ordnung. DiePreise für Getränke sind in den Hotels für türkische Verhältnisse hoch (Wein3-4€, Bier ebenso). Wasser kann man günstig (0,5l für 50ct) beim Busfahrerkaufen. In Kappadokien waren wir im Avrasya-Hotel untergebracht.
Man sollte kein Geld am Flughafen tauschen. Obwohl der Name einer Bankam Wechselschalter steht, ist der Kurs ungünstiger als beim Tausch im Hotel. Wennman bei den Touristen bleibt, kann man fast überall in Euro zahlen (außerLinienbus, ...). Man bekommt im Hotel und sonst für einen € 2 türkische Lire.
RSD-Reise Service Deutschland Teil I
@aren sagte:
...
Alle anderen, die RAK Renommee zusprechen sind hiermit aufgefordert, dieses Renommee aufzuzeigen.
...
Als Grundlage dienen z.B. die bereits von vonschmeling genannten behördlichen Plazets, weitere Infos bekommst Du z.B. hier im (ich glaube Airline-)Forum zur eigentlichen Definition des Begriffs "renommierte Airline" und last but not least (und das war nicht "meine" Idee, sondern die eines RSD-Kritikers, welche sich aber schnell als "Sackgasse" und Bumerang für ihn erwies) die Seite eines bekannten Airline-Bewertungsportals (einfach mal "Tante google" befragen, die site darf hier aus verständlichen Gründen und entsprechend der Forenregeln nicht benannt werden)...da liegt RAK nämlich temporär sogar vor AirBerlin und den Emirates Soviel zu der von vonschmeling bereits genannten Aussagekraft - des Fairplay halber sei aber erwähnt, das RAK im letzten Bewertungszeitraum deutlich abgefallen ist...was wiederum eine "gewisse" Aussage bzgl. Qualität impliziert, nicht aber den "Titel" "renommiert" in Abrede stellt.
Falls Du die site nicht findest, auf den Seiten ca. ab 42 bis ca. 50 findest Du ein paar Beiträge z.B. vom user "GR-Fan" und meinereiner.
Ergänzend dazu noch die Info, das es sich bei dem RAK-Fluggerät um eine 15 Jahre alte Maschine handelt...bevor Du hier jetzt "tot umfällst" die dies relativierende Info, das das Durchschnittsalter der Condor-Maschinen bei über 14 Jahren liegt, das der ach so tollen Lufthansa bei 12 Jahren....Du kannst Dir also leicht an den Fingern einer Hand abzählen, das da auch deutlichst ältere Maschinen dabei sind!
Immer wieder "spaßig" ist auch der "Kritikpunkt" einiger user, das die Flüge von Linie in Charter gewechselt wurden - ohne, das auch nur einer den Unterschied zwischen beiden Begriffen kennt und definieren kann - und wenn doch, dann peinlich berührt feststellen muß, das der nicht in Qualitätsmaßstäben liegt und infolgedessen hier meist die beleidigte Leberwurst gibt und/oder sich schmollend verabschiedet.
Ich habe mehrere Flyer bzgl. der "Dubai"-VIP-Reisen vorliegen und ja, es wurden definitiv konkret bestimmte Hotels benannt und angeboten...
...genauso definitiv gab es aber in der Tat einen Betreiberwechsel ("Al Hamra Fort" ) und damit verbundene Umbau- und v.a. Umstrukturierungsarbeiten und in Folge natürlich Belegungsprobleme.
Einige Kritiker seien aber nochmals gefragt, ob sie wirklich ernsthaft behaupten wollen ihren Urlaub lieber auf einer Baustelle als in einem Alternativhotel verbringen zu wollen.
Ja, auch bei den angebotenen Alternativen gab es "Probleme"...v.a. hinsichtlich der Lage, nicht aber der Qualitätsstufe. Das kurzfristig unter Einbeziehung des aufgrund des Reisepreises dürftigen Budgets Probleme bei der Ersatzbeschaffung auftauchen dürfte selbst der sturste Kritiker einsehen - positiv erwähnen sollte man daher eher, das der RV hier auf grundsätzlicher Qualitätseinhaltung vund Standard vor Lage Prioritäten gesetzt hat.
RSD=Reise Service Deutschland Teil III
Mit RSD nach Marokko – März 2015
Programm
Das Programm liest sich attraktiv. In der Tat ist sehr viel zu sehen, allerdings häufig nur
sehr kurz, der Besuch zentraler Gebäude ist aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich.
Besuch einer Teppich-, Lederwarenherstellung und Juwelen nimmt jeweils zwischen zwei und drei Stunden in Anspruch.
Der Hinflug startete um 03.00 Uhr MEZ, der Rückflug gegen 18.00 Uhr, Ortszeit.
Aufgrund der großen Entfernungen, die zu bewältigen sind,sitzt man viel im Bus, am ersten Tag mit Pausen insgesamt 11 Stunden.
Zusatzleistungen
Der Verkauf von Zusatzleistungen wurde am ersten Tag aufaggressive Weise betrieben. Diejenigen, die keine oder nicht alle Extrasbuchten, durften z.B. nicht am Besuch des Jardin Majorelle am Freitagnachmittagteilnehmen. Ein am Vormittag angekündigter, Besuch eines Berberdorfes wurde ebenfalls wegen ungenügender Nachfrageder Zusatzleistungen gestrichen. Allerdings war dies kein offiziellerProgrammpunkt, sondern zur Überbrückung der Wartezeit, bis die Hotelzimmerbelegt werden konnten, gedacht.
Mittagessen als Zusatz zu buchen wurde nicht angeboten. Auf Nachfrage wurde es mit 18 Euro, ohne Getränke angeboten.
In der Tat kostete das Mittagessen in den Restaurants/ Hotels ohne Getränke 14 €.
Organisation
Alle im Programm angekündigten Aspekte wurden pünktlich umgesetzt.
Zeitgleich fahren zwischen drei bis fünf Busse die identische Route mit allen Zwischenstopps und identischen Hotels.
Begleitung
Im Zusammenhang mit der Werbung für die Zusatzleistungen warder Ton des Begleiters C.C. unhöflich bis unerträglich. Das hat die Stimmungdes ersten Tages wesentlich bestimmt.-
Im Verlauf der Woche normalisierte sich sein Verhalten und war zufriedenstellend.
Busfahrer und ein weiterer einheimischer Begleitung waren zuverlässig und freundlich.
Nach Auskunft eines arabisch sprechenden Mitreisenden erhalten sie vom Veranstalter
100 € im Monat und schlafen im Bus.
Hotels
Die Hotels waren in der Regel zufriedenstellend, manchen würde eine Renovierung der Naßzelle gut tun.
Beim Hotel 01 sollte das Zimmer nicht zur Seite der Avenue Hassan II liegen, wenn man
lärmempfindlich ist.
Hotel 05 liegt 10km außerhalb der Medina, das notwendige Grand Taxi kostet 100 DH.
01 Mogador Gueliz Hotel & SPA , Avenue Hassan II , Marrakech
02 Menzeh Fes , 28 rue Abdessalam Serghini, 30000 Fès
03 HotelTransatlantique, El Mariniyine, 50 000Meknès
04 Hotel Suisse, Bd De La Corniche Ain Diab, 20000 Casablanca
05 Hotel Marrakech Le Sangho Privilege, Commune rurale Ouahat Sidi Brahim Route de
Casablanca , 40000 Oulad Aguib
Essen
Das Essen wird gleichzeitig von mindestens 200 Personennachgefragt und besteht in der Regel aus Buffetangeboten. Es gibt sehr leckereSalate und Desserts, auch die Hauptgerichte waren häufig sehr schmackhaft.
Wer kein Mittagessen bucht, kann entweder vor Ort für 14 € in der Gruppe essen.
Ansonsten ist nur ein Getränk möglich.
Wlan
Alle Hotels bieten Wlan in der Lobby an.
Preis-Leistungsverhältnis
Alles in allem erhält man relativ viel für sein Geld. Für Busfahrer, zwei Begleiter und
täglich wechselnde örtliche Führer sowie für Hotel- undToilettenmitarbeiter entstehen weitere100 € .
Berge & Meer --
Zunächst möchte ich einer gerneund oft hier im Forum verbreiteten Fehlinformation widersprechen: Die FirmaB&M gehört keineswegs zu den Billiganbietern, jedenfalls nicht, was ihrePreisgestaltung betrifft, eher schon, was die Qualität ihrer Dienstleistungbetrifft.
Ich habe mit meiner Ehefraumehrfach Türkei-Busrundreisen mit echten Billigunternehmen, wie RSD gemacht,gegen deren Qualität in Reiseorganisation, Unterbringung und Verpflegung diegleichen Punkte bei B&M nur die Bezeichnung kläglich verdient.
Lassen sie mich als Beispielunsere Kanadarundreise nehmen. Höhepunkt dieser Reise war die angehängteKreuzfahrt durch die Inside-Passage, der einzige Teil der Reise, welcher nichtvon B&M organisiert war. Der Rest war eine Busrundreise im Stil japanischerFotosafaries, bei denen man 200 km fährt, wenige Minuten für ein paar Fotosaussteigt und dann die nächsten hunderte von Kilometern fährt. Eine reineHetzjagd, die nur dann für eine kurze Verschnaufpause unterbrochen wird, wenndie Pauschalreisenden irgendwo abgeladen werden, weil einige Mitreisendekostenpflichtige Zusatzangebote wahrnehmen. Der Erinnerungswert einer derartigerReise ist so gering, dass es uns heute nicht mehr gelingt, die Fotos aus dem Gedächtniszuzuordnen.
Nun haben wir uns diese Reiseformselbst ausgesucht, sie ist also nicht gänzlich B&M anzulasten. Dennoch gibtes Unternehmen (s.o.), die zeigen, dass man es besser machen kann.
Anzulasten sind B&M jedochdie Fülle von Organisationsfehlern dieser Reise: Da wurden Hunderte vonKilometern Umwege gefahren, um weitere Gruppenmitglieder abzuholen, stundenlangeWartezeiten wurden nötig, weil am Flughafen ein Bus nicht bestellt worden war.Als der dann endlich da war, wurde ein kilometerlanger Marsch mit Gepäck notwendig,weil das Unternehmen Einfahrtgebühren in den Flughafen sparen wollte. Schließlichwar auch noch der Bus zu klein, so dass Gepäck vorschriftwidrig im Fußraumgelagert werden musste.
Ähnliche Pannen ergaben sich beider Abfahrt vom Hafen. Zunächst erhielten wir zwei schriftliche Informationenzur Rückkehr, die sich widersprachen. Aufklärung konnte niemand liefern. Beider Rückkehr im Hafen durften wir dann geschlagene 2,5 Std. ohne Informationenwarten, bis ein Reiseführer anwesend war.
Ähnliches betraf die angebotenenHotels. So war in der Regel die Lautstärke in den Zimmer ebenso laut wie außen,was zu einem Teil an der Lage im Stadtzentrum oder an einem Highway lag, zumanderen an der Bauweise. Dies führte zusätzlich dazu, dass man die Unterhaltungin den Nebenzimmern Wort für Wort verfolgen konnte. Teilweise war vor denZimmern die Regenerationsanlage des Schwimmbades installiert, die natürlich nurnachts arbeitete oder die Wasserhähne produzierten nur kochend heißes Wasser,so dass Duschen unmöglich war. Muss man da noch erwähnen, dass die Klimaanlagenin der Regel defekt waren?
Ein durchgehendes Ärgernis wardas sogenannte Frühstück (das B&M in einer anderen Reiskombination mit14,50 € berechnet). Während B&M in seiner Reisebeschreibung den Eindruckerweckt, es handele sich um ein normales Frühstück, wurden wir erst in Kanada darüberinformiert, das unter Frühstück 2 Scheiben Toast, Margarine und 2 Sorten Marmeladezu verstehen sei, eine Kombination die mir seit 1980 nirgendwo auf der Welt mehrangeboten wurde.
- Fazit: Meiden sie besser Busrundreisen mir diesem Unternehmen, es gibt auch seriöse Anbieter, sogar günstigere
Falsches ständig zu wiederholen macht eine Behauptung nicht richtiger!
RSD-Reise Service Deutschland Teil I
Wir sind vor einer Woche von der RSD-Reise (1-Woche-Rundreise 149 € plus Verlängerungswoche im Barcelo Tat Beach HP 319 €) zurückgekommen und waren damit absolut zufrieden , auch wenn während der Rundreise statt der ausgelobten 3 Rundreise-Hotels andere Hotels genutzt wurden (Begründung Aschewolke = o.k.), die Rundreise - wie in den Unterlagen schon als Möglichkeit angekündigt - "aus organisatorischen Gründen in umgekehrter Reihenfolge verlief und der Abflug am 1. Urlaubstag erst um 23:30 erfolgte, d.h. Ankunft im Hotel um 04:50 Uhr morgens am eigentlich 2. Urlaubstag
Trotzdem, das Hotel Iberostar Bellis war absolut o.k., Zimmer mit wunderbarem Meerblick und 2 Tage Ruhe, Zusatzausflüge hatten wir beim Begrüßungs-Cocktail-Treffen um 10:00 nicht gebucht. Mit dem vor Ort zugebuchten Komfortpaket für 129,- € p. P. für den Pamukkale- und Antalys-Ausflug und Abendessen für 6 Abende waren wir in allen Rundreise-Hotels sehr zufrieden, die Hotels in Kadriye/Belek liegen alle ziemlich solo am 14 km langen Strand, die Taxifahrt zum nächsten Restaurant wäre uns zu aufwendig gewesen, dto. in Pamukkale im Hotel Laruj Polat weit außerhalb, das Hotel, bzw. das Zimmer, war allerdings weniger toll. Im Kemer-Kiris hatten wir das Daima-Hotel, noch ziemlich neu, es war trotzdem nur bedingt befriedigend, aber auch o.k. für den Preis zu dieser Saison (Saisonzuschlag für Abflug 28.4. war 50 €). Kritiken für die einzelnen Hotels s. Bewertungen (z.T. schon erledigt, z.T. noch in Arbeit).
Natürlich wurden während der Rundreise die üblichen drei Einkaufsgelegenheiten Teppichfabrikhandel (2,5 h inkl. Präsentation), Schmuckfabrikhandel (2 h) und Lederfabrikhandel (1 1/4 h) besucht, aber mit nettem Fragen bekommt man von den Verkäufern auch den Ausgang gezeigt (ihn selber zu finden ist unmöglich ) und hinter den Geschäften ist immer eine kleine Cafeteria zum Abfahrt-abwarten.
Ohne diese staatlich vorgegebenen Promotion-Besuche wäre der günstige Reisepreis nicht möglich - und mancher Reisende hat ja wirklich auch gern gekauft.
In Pamukkale hatten wir ausreichend Zeit (rd. 4 h) für alle Highlights (Terrassen, Hierapolis und Totenstadt). Hatten schon mal mit Tchibo eine Wochenrundreise gemacht und auch schon mal Pamukkale besucht, damals konnten wir allerdings nur 15 Minuten lang die Terrassen von unten, vom See aus, betrachten.
Der Reiseleiter (Can) war exzellent, kenntnisreich und immer freundlich-nett, sprachlich perfekt, absolut prima!
Das Hotel für die Verlängerungswoche (Barcelo Tat, Kadriye/Belek) war das Beste von allen, auch mit dem Essen waren wir sehr zufrieden Und für einen Hotelzuschlag von 84 € war auch ein Meerblickzimmer für die Woche möglich.
Alles in allem u. E. eine absolut empfehlenswerte Reise, jedenfalls für diesen Preis in dieser Saison
RSD-Reise Service Deutschland Teil I
Hallo,
derzeit landen viele Einladungen und Aktionsreisen in die Türkei in deutschen Briefkästen und alle verbindet das gleiche Ziel, allerdings zu völlig unterschiedlichen Konditionen. Im Fall von RSD Reise Service ist der Preisaufschlag für das Komfortpaket, welches auch noch vor Ort (also in der Türkei) zu buchen ist, unangemessen hoch und mit einem Haken versehen. Falls es mit dem Vertragspartner vor Ort zu Problemen kommt, ist der Gerichtsstand kein Ort in Deutschland, sondern ein Ort in der Türkei! Viel Vergnügen gibt es dann im Fall von eventuellen Rechtsstreitigkeiten!
Das mehr Leistung auch sehr viel günstiger sein kann und zudem auch rechtssicher für den Reisenden aus Deutschland, beweisen unzählige Angebote von anderen Anbietern. Zum Vergleich möchte ich kurz aufzeigen, was meine gebuchte Reise über das Versandhaus HEINE beinhaltet und kostet:
Leistungen:
- Charterflug nach Antalya und zurück
- Transfers: Flughafen - Hotel - Flughafen
- Begrüßung durch Reiseleitung mit Willkommensdrink im Hotel
- 6 x Übernachtungen im 5-Sterne-Strandhotel (Türkische Riviera)
- 1 x Übernachtung in 4-Sterne-Thermal-Hotel in Pamukkale
- Eintritt zur großen VIP-Heine-Gala mit Modenschau
- Eintritt zur großen VIP-Heine-Gala mit Mitternachts-Buffet
- inkl. Reisepreissicherung nach § 651k BGB
- inkl. umfangreiches Ausflugsprogramm (deutschsprachige Reiseleitung)
- zzgl. Halbpension (7 x Frühstück/Buffet + 7 xAbendessen/Büffet)
- zzgl. Saison-, Ferien- und/oder Flughafenzuschläge (je nach Reisetermin)
Ausflugsprogramm im Detail:
2-tägiger Ausflug ins Hochland Anatoliens mit Besuch des antiken Kurortes Hierapolis mit der Nekropolis, Besuch der Kalksinterterrassen von Pamukkale, Besuche bei einem Teppichknüpfinstitut, einer Schmuckmanufaktur und einer Leder-Modenschau, Ausflug nach Alanya, Besuch der Karawanserei Alara Han auf der Seidenstraße, Besichtigung der Damlatas-Höhle.
Kosten für die Reise:
0,00 EUR (gratis für Kunden des Versandhauses)
Aufpreise für Wunschleistungen (optional):
Saisonzuschlag (in meinem Fall Ende Februar/Anfang März) = 65,00 EUR
Flughafenzuschlag (in meinem Fall Düsseldorf) = 26,00 EUR
Verpflegung wie in den Leistungen beschrieben = 98,00 EUR
Komplettpreis pro Person (inkl. aller Zuschläge und Zusatzkosten):
189,00 EUR
Komplettpreis für 2 Personen:
schlappe 378,00 EUR
Abwicklung:
Komplette Buchung und Abwicklung in Deutschland über den Kooperationspartner des Versandhauses HEINE.
Empfehlung für alle Kurzreisen/Sonderangebote:
Wenn man gut am Buffet frühstückt, braucht man kein Mittagessen, denn am Abend wartet das Hotel-Buffet erneut. Zudem bekommen Gäste bei den Verkaufsveranstaltungen stets kostenfreien Pfefferminztee gereicht und nachgeschenkt. Gesalzenen Aufpreise und Zusatzkosten für andere Arten der Mittagsverpflegung kann man getrost aus dem Weg gehen. Morgens am Buffet kann man auch ein Launch-Paket erstellen, damit am Mittag nicht der Magen knurrt. Zusatzkosten für eventuelle Eintrittspreise entstehen auch nicht, denn alle(!)Leistungen sind bei seriösen Anbietern schon enthalten. Wer das als Anbieter nicht kenntlich macht, bei dem sollte man gar nicht erst buchen. Angebote, die man erst vor Ort buchen kann, sind ebenfalls keine Empfehlung, denn damit liegt die Haftung nicht mehr beim Veranstalter, sondern beim Unternehmen vor Ort.
Trau-Schau-Wem - und allen eine schöne Reise!
RSD-Reise Service Deutschland Teil I
Ich war Ende September mir RSD auf einer 8 tägigen *****Dubai VIP Reise.
Das Ganze ging so von statten: Nach der Buchung im Juni erhielten wir eine Reisebestätigung mit sämtlichen Angaben über den Linienflug, die gebuchten Hotels und Aufenthalt, worauf unsere Anzahlung fällig war.
Ca. 4 Wochen vor Abflug wurden wir angerufen und uns mitgeteilt, dass das eine Hotel verkauft wurde und das andere grad renoviert werde, weshalb eine Unterbringung in den gebuchten Hotels nicht möglich sei. Aber es werde für propaten Ersatz gesorgt:
So wurde aus dem Golfresort ein 4*Stadthilton und aus dem exclusiven Wüstenhotel ein 5*Hotel auf der Palmeninsel. Gleichzeitig aber klammheimlich wurde aus dem Linienflug ein Charterflug mit einer renommierten Fluggesellschaft, was wir vorerst gar nicht bemerkten.
Übrigens heisst die Reise zu Unrecht DUBAI VIP. Der Aufenthalt ist nämlich im Emirat Ras Al Khaimah, ca. 2,5 Busstunden von Dubai entfernt.
Die 8 Tage setzen sich wie folgt zusammen: Ablug am 1. Tag mit Ankunft um 4 Uhr morgens im Hotel (1. Nacht). Abflug die Woche drauf mit Weckzeit um 2h morgens im Hotel (7. Nacht) mit der Ankuft zurück in Deutschland genau eine Woche nach Abflug, was wohl rechnerisch dem 8. Reise-Tag entspricht. Durch diesen Reiseplan geht ein bezahltes Abendessen, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und rechnerisch eine ganze Nacht flöten!
Am Abflugstag in FRA stand dann statt einem Linienflugzeug einer renommierten Fluggesellschaft ein Charter der spanischen Schrott-Airline Mint-Airways auf dem Vorfeld. Ich hoffe die Technik der Maschine war besser gewartet als das Interieur welches als absolut zerschlissen bezeichnet werden muss. Dass wir mit über 3 Stunden verspätung gestartet waren, rundete das ganze Bild nur noch ab.
Das Ersatzhotel Hilton City in Ras-Al-Khaimah entpuppte sich als 30 jährigen Kabachel, welches keine 4 Sterne mehr verdient. Das Essen war leider nur knapp genügend. Der Hotelpool ist ungemütlich, sodass ein kostenloser Bustransfair zum schönen Strand-Hilton Resort und Spa täglich auf uns genommen werden musste.
Übrigens: Wer sich nicht umbuchen liess und die Reise stornieren wollte, wurde in die ursprünglich gebuchten Hotels einquartiert. Also fand dort weder ein Hotelverkauf noch Renovationen statt.
Für mich grenzt das Ganze an gewerbsmässigen Betrug. Eine Schadenersatzforderung gegenüber des Veranstalters läuft. Eine erste (für uns noch ungenügende) Rückvergütung erfolgte bereits, was einem Schuldeingeständnis gleich kommt.
Ich rate von Reisen mit RDS dringend ab. Fürs gleiche Geld kommt man im beschriebenen Hilton City in Ras-Al-Khaimah für 14 Tage inkl. Vollpension unter und fliegt Linie mit EMIRATES und erst noch wirklich über Dubai. Entsprechende Gäste haben wir im Hotel getroffen.
RSD-Reise Service Deutschland Teil I
Vom 03.03.2011 biz zum 10.03. 2011 buchten wir beim RSD für 149 € eine Reise über 8 Tage nach Kappadokien, angeboten über die Krankenkasse BKK VBU.
Es war unsere insgesamt vierte Türkeireise und insgesamt schlechteste, weil mit vielen Problemen verbunden. Bei allen anderen Reisen, mit anderen Veranstaltern, hatten wir noch nie Probleme.
Alles fängt mit dem Start an und der erfolgte nicht am 03.03., sondern erst am 04.03. mit vierstündiger Verspätung (Corendon), so dass die Reise datumsmäßig nicht acht, sondern nur sieben Tage dauerte. Eine Begründung für die Verspätung gab es nicht.
Die Organisation der Reise erwies sich dann als gut. Die Reiseleiterin *Keine Namen bitte!* war in jeder Beziehung kompetent und fachlich klasse, der Busfahrer meisterte alle Situationen souverän und das Essen schliesslich war in den Hotels und Restaurants (Mittag) abwechslungsreich und qualitativ wie quantitativ nicht zu beanstanden. Die Sehenswürdigkeiten Kappadokiens vermittelten bleibende Eindrücke und Erlebnisse.
Nun zu den Problemen und Ärgernissen:
Hotel Bellis Resort Belek: Steckdosen, Fön stromlos, kein Licht im Bad. Problem vom Personal rasch behoben.
Suhan Cappadocia Hotel Göreme: Bar bezahlte und noch einige andere Getränke erschienen noch einmal auf der Hotelrechnung. Bei der Klärung langes Palaver des Personals und vorgespielte Unkenntnis.
Beach Hotel Manavgat: Völlig verdrecktes Zimmer, volle Abfalleimer, Schmutz auf Tisch und hinter den Sesseln, Laub vom Vorjahr hinter den Vorhängen, abgebrochene Kammzinken auf dem Teppich, verschmierter Kosmetikspiegel, leere Seifenschachtel, fehlender Stöpsel im Waschbecken, fehlender Zahnbecher, verkleckerte Flüssigkeiten...Nach zweimaliger Reklamation an der Rezeption endlich nach ca. zweieinhalb einigermaßen Beseitigung des Drecks. :sad:
Club Hotel Falcon Antalya: Trotz elektronischer Türsicherung hat sich jemand Zugang zum Zimmer verschafft und zwei Geldbörsen mit zusammen 135 € geleert. Gott sei Dank hatten wir den größten Teil des Geldes dabei und damit keinen Totalschaden. Da die Abreise kurz bevor stand, haben wir auf Anzeige bei der Polizei verzichtet, weil wir keine Verzögerungen in kauf nehmen wollten. Auf eine Stellungnahme der Hotelleitung warten wir allerdings noch immer.
Na ja, die Verkaufsveranstaltungen sind im Programm und recht nervig, auf der anderen Seite auch recht informativ (Teppichknüpferei, Keramikhersteller). Und wer nicht kaufen will, muss auch nicht.
Bei heiklen Fragen (Kurdenproblem, Armenien, Zypern) kneifen die sonst um keine Erklärung verlegenen Reiseleiter schon mal, man hätte schliesslich anderes zu vermitteln.
Eintrittspreise für die tanzenden Derwische (ca. 45 Min.) von 25 € und den Folkloreabend von 35 € halten wir schlicht für überzogen, ebenso wie die überall recht hohen Getränkepreise, die man uns mit angehobenen Steuern erklärt hat. Das erklärt aber keineswegs den durchschnittlich mehr geforderten einen € für ein Bier gegenüber dem Preis von vor zwei Jahren und schon gar nicht im Bus (Dose EFES 2,50 €, im Markt etwa 70 Cent), die in jedem Fall keiner Ausschank- oder Gewerbesteuer unterliegen.
Wer also keine zu hohen Ansprüche an die Reise stellt, was man angesichts des Preises wohl auch nicht kann, dem ist sie zu empfehlen. Vielleicht bei einem anderen Anbieter.
RSD= Reise Service Deutschland Teil II
Betrifft: RSD-Reise entlang der Lykischen Küste („Zu den christlichen Denkmälern Kleinasiens“) im Februar 2012.
Hallo!
Ich kann mir vorstellen, dass erfahrene/langjährige/professionelle Pauschalreisenteilnehmer eine solche Reise, wie wir sie hinter uns haben, in Bausch und Bogen verdammen könnten: Ein Hotel (von 5) war höchst mittelmäßig; trotz Frostgraden draußen (innen nicht viel wärmer!) überall nur dünne Decken; die Klimaanlage in 2 Hotels nur zum Kühlen, nicht zum Erwärmen gedacht und entsprechend insuffizient; in einem Hotel war kein warmes Wasser aus dem Wasserhahn zu locken (und da ging dann auch die Heizung nicht - es war sibirisch kalt im Zimmer!) --- also: für verwöhnte Sonnenurlauber unzumutbar!
Und doch: ein schöner, wirklich ein schöner Kurzurlaub!!! Immerhin konnte jedem Teilnehmer klar sein, dass er bei dem Reisepreis nicht gerade Luxusstufe 1a zu erwarten hat! Und insofern haben wir die Unbequemlichkeiten mit Kälte und gelegentlich Verpflegung (aber selten) mit Gelassenheit toleriert, die abendliche Zeremonie beim Schlafengehen (Schlafanzug an - dann den Trainingsanzug drüber, Socken an den Füßen - damit ging's!) mit Humor quittiert.
Und damit zu den positiven Seiten: Ein sehr kompetenter Reiseleiter (namens Tanju - lobenswert!), der dem, der hören wollte, viel Interessantes über sein Land in der heutigen Zeit, über den Islam als Lebensdirektive, über den Ramadam als moralische Institution (!) zu berichten wusste.
Dazu die schöne, wenn auch karge und vor allem kalte (!) Landschaft; die hochinteressanten historischen Stätten (hier hätte ich mir manchmal etwas mehr historische Hintergrundinformation gewünscht!); die insgesamt guten Hotels (mit nur kleinen Abstrichen!) - es war eine Reise, wie sie zu diesem Preis nicht besser gedacht werden kann!
Zum Preis: 149 EUR Grundpreis, 129 EUR Zusatzpaket (sollte man schon buchen – Verpflegung abends und Eintrittsgelder), 99 EUR ein weiteres Zusatzpaket mit Mittagessen und kleineren Extras – hierüber kann man sich wirklich streiten, aber ohne das grenzt man sich aus der Gruppe aus, was für Individualisten zwar kein Problem darstellt, aber man bekommt evtl. zeitliche oder logistische Probleme – was tut man, während die anderen beim Mittagessen oder auf einer Bootsfahrt sind... Rechnen wir mal zusammen: Für 377 EUR bekommt man Flug, Unterkunft, Vollverpflegung, Besichtigungen und diverse Ausflüge geboten – ja Herr du meins Lebens – da packe ich auch gern zusätzlich einen Trainingsanzug und dicke Socken ein, und den „Türkischen Abend“ – na gut, auf den kann man ohne großes kulturelles Defizit verzichten...! (Dabei spart man auch noch 10 EUR Pauschal-Getränkekosten).
Türkischem Nepp sind wir nicht begegnet – jedenfalls nicht so, dass man sich bedrängt gefühlt hätte. Natürlich muss man in eine Teppich-Manufaktur (der Vortrag dort und die Präsentation war übrigens hochinteressant!!), und in einen Schmuck- und einen Lederladen – aber wenn man nichts kaufen wollte, war das ok. Der „Verkaufsdruck“, der dort aufgebaut wurde, war nie penetrant, fordernd oder gar unverschämt – man sollte sich nur seiner selbst sicher sein, ob man etwas kaufen wollte oder nicht...
Im nächsten Jahr werden wir, wenn die Konditionen sich nicht wesentlich ändern, nach Kappadokien reisen!