9688 Ergebnisse für Suchbegriff Österreich
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Florida und Karibikkreuzfahrt Oktober 2010
Hallo
Mein Lebensgefährte und ich würden im Oktober 2010 gerne eine Karibikkreuzfahrt machen, da ich sowieso beruflich zu der Zeit in Amerika bin und wir somit die Gelenheit gleich nützen wollen, um nach langer Zeit endlich wieder Mal Urlaub zu machen. Sein Flug ist auch schon gebucht, wir sind somit von 15.-31.10. auf Urlaub.
Ich dachte mir, dass wir evt. ca. eine Woche Kreuzfahrt machen und den Rest mit einem Mietwagen in Florida herumfahren. Reihenfolge ist noch nicht fixiert, kommt drauf an, welche Kreuzfahrt wir buchen. Was mir jetzt allerdings Sorgen macht ist erstens die Jahreszeit und zweitens natürlich die Ölkatastrophe.
Was meint ihr? Soll ich jetzt schon eine Kreuzfahrt buchen uns einfach drauf ankommen lassen? Ich bin mir sicher, die Reederei kommt auf uns zu, falls es wirklich erhebliche Problem wg. des oil spills geben sollte – ich hoffe aber, dass es bis dahin keine Öl-Probleme mehr gibt, nicht wegen meines Urlaubs sondern wegen der ganzen Natur, Tiere, Menschen, etc. Oder soll ich noch warten? Ich habe hier mal die Links der in Frage kommenden Kreuzfahrten reinkopiert, manche muss man bis 30.6. buchen, damit man zB noch 80 Euro Boardguthaben pro Person bekommt. Denke, alle Angebote sind ganz ok, oder?
XX Link gem. Forenregeln entfernt ! XX
Wie lange würdet ihr auf Kreuzfahrt gehen? Reichen 8 Tage oder doch eher 11 Tage wie in einem der Angebote? Es wird die erste Kreuzfahrt für uns sein und für meinen Freund auch das erste Mal USA.
Kennt ihr noch andere gute Anbieter, wo man günstgig buchen kann? Oder soll man jeweils direkt bei der jeweiligen Reederei buchen? Würdet ihr generell noch warten mit der Buchung?
Was mich auch sehr beschäftigt ist das Wetter. Ich hab schon so viel darüber gelesen, dass in der Zeit, zu der wir unterwegs sind, gerade Hurricane Season ist (darüber mache ich mir weniger Gedanken, denen weichen die Schiffe ja aus). Bzw. Regenzeit, also dass es auch mal einen Tag regnen kann. Würdet ihr zu der Zeit auf Kreuzfahrt gehen? Ich denke mir, so schlimm kann es ja nicht sein, wenn es mal regnet oder bewölkt ist, mir wird mit meinem Freund dann bestimmt ein anderer Zeitvertreib einfallen
Und um den Preis, zu dem zu der Zeit die Kreuzfahrten angeboten werden... Oder würdet ihr davon komplett abraten (so wie im Reisebüro)? Blöd wärs nur, wenn es die ganze Zeit durchregnet.
Ist irgendjemand von euch auch zu der Zeit gerade in der Karibik unterwegs???
Oder hat jemand von euch Erfahrung und war zu der Zeit schon in Florida bzw. in der Karibik? Wie war das Wetter? Wie kann ich mir das vorstellen (ständig Regen und schwül oder auch mal Sonnenschein??) Warm müsste es ja sein, oder? Also das man zB auch bei Regen baden kann (so wie ich es auf Teneriffa gemacht habe, und das war kein Problem).
Ich bin für all eure Anworten, Meinungen, Erfahrungen dankbar!!!
Vielen Dank und liebe Grüße aus Österreich J
LG
twentysix
Laber u. Quatschthread Österreich
Guten Morgen,
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Palladium Bavaro Grand Resort- alles über die Palladium Hotels
@cameleon_27 sagte:
Hallo Zeiti
Waren im Winter 2006 dort.
Wir wollten ursprünglich auch die Royal-Suiten und haben uns dann für die Delux-Zimmer im Palladium-Bereich entschieden (Wobei die Bereiche Bavaro, Palladium, Casino ineinander fliesen). Haben von den anderen Gästen aber mitbekommen das sich der Aufpreis für die Royal-Suiten definitiv nicht lohnt!
Der Vorteil ist, das man beim Essen und in der Bar
etwas bevorzugter bedient wird und man im Royal-bereich einen Pool hat der nur für die Royal-Gäste ist. (Obwohl Pool nicht unbedingt notwendig in der Karibik ist). An den anderen Pools (weiter 3) findet ihr immer ein ruhiges Plätzchen. Die Animationen finden nur 2-3 Stunden an verschiedenen Pools statt.
Der Nachteil der Royal-Suiten ist das diese etwas weit ab vom Schuß sind, also ganz am Rande der Anlage. Zum Essen haben sich die Gäste vom einem Golfbugy abholen lassen.
Das mit dem muffigen Geruch ist in den ersten 1 -2 Tagen danach riecht man diesen nicht mehr so und nach dem Urlaub einfach einmal die Sachen in der Waschmaschine waschen.
Also wir waren 3 Wochen dort und hatten einen sehr schönen Urlaub verbracht. Da wir das Geld nicht für die Royal-Suiten ausgegeben hatten, haben wir dieses in Ausflüge investiert (wie Katamaranausflug, Delphinschwimmen, Samana-Ausfug, Stadtrundfahrt etc.). Davon habt ihr viel mehr als von den Royal-Suiten!
Hallöchen ....
Wir haben schon im November 2007 die Royal Suiten im Palladium gebucht , denn es war halt ned so einfach bei 4 Leuten das alles so zu koordinieren, mit dem Urlaub.
Also ich danke Dir und natürlich auch all den anderen die geantwortet haben und freue mich nun echt scho auf den Urlaub.
Ich war scho mehrere Male in der Dom.Rep. mit meiner Familie, aber wir haben bis jetzt immer das RIU Palace Macao gebucht. Dieses Jahr meinten Sie dann bei Tui, daß es nimmer im Programm von TUI Österreich ist, weil es den Amerikanern vorbehalten sei . Deswegen wurde uns das Palladium emfohlen.
Also ich denk mal da wir ja noch relativ jung sind ( 30-37 ) sehen wir das auch lockerer .
*Lach* und klar iss es verständlich , daß durch die doch sehr hohe Luftfeuchtigkeit die Klamotten eher mal müffeln können, aber wofür gibt es denn zum einen einen Wäscheservice dort vor Ort und 2. ne Waschmaschine daheim 
Das die Ruyal Suiten ein wenig weit ab vom Schuss sind wissen wir und es macht uns nix aus, denn ich denk mir mal das so ein bisschen Bewegung nach den Mahlzeiten wohl kein Fehler ist ...*grins* 
Natürlich werde ich hier auch unsere Eindrücke vom Palladium schieldern wenn wir wieder da sind.
Ausflugstechnisch haben wir zwar scho mal im Net geschaut, aber irgendwie noch nix brauchbares gefunden. Na mal sehen was Sie vor Ort so alles anbieten.
Was mich noch interessieren würde ist , ob Sie sehr streng sind wenn man mal am Abend schwimmen gehen möchte im Pool. Oder iss da ab max. 20:00 Uhr das schwimmen untersagt 
In dem Sinne noch einen schönen Samstag 
LG
Claudia
Umbuchung durch Reisebüro von Linienflug auf Low-Cost
Mein Gefühl sagt mir, dass hier das deutsche Reisebüro hier Schuld haben könnte.
Aber wie schon vor mir geschrieben wurde - wie beweisen? Nun, es gäbe die Möglichkeit, den so genannten PRN (Passenger Name Record) von Thai anzufordern. Darin sind alle Vorgänge genau mit Datum, Uhrzeit und Benutzer erkennbar. Also nachvollziehbar, ob es stimmt, dass die Buchung vom Reisebüro und nicht von der Airline selbst storniert wurde. Damit wäre man ja der Wahrheit ein Stück weiter.
Denn ich kenne auch die andere Situation: Kunde steht im Ausland vor dem Leistungserbringer mit einem Problem --> der Leistungserbringer schiebt prompt die Schuld zurück in die Heimat nach Deutschland oder Österreich (weil die Leut' ja weit weg sind) - und so hat der Vertreter im Ausland seine Ruh'. Also sagt mir eine Aussage eines Mitarbeiters von Thai im Moment nicht viel (es kann ja auch sein, dass für den Anschlussflug ein besonders günstiger Tarif gebucht war, für den Thai nur wenige Plätze freigeschalten hatte... die Tarifstruktur, ein Kapitel für sich).
Richtig ist auch der bereits gegebene Hinweis, dass ein Vertrag ein Vertrag ist. Wenn darin eine bestimmte Fluglinie angeführt ist, dann muss auch diese verwendet werden (Ausnahmen gibt es sicherlich).
Bezüglich des Gewichts des Freigepäcks könnte es vielleicht schon wieder problematisch werden. Ein Urteil, das bei einem Golfgepäck ergangen ist, hat das Fluglinie Schadenersatz pflichtig gemacht. Aber da ging es explizit um den kostenlosen Transport vom Golfgepäck und die Änderung der Transportbedingung kam von der Fluglinie selbst.
Aber hier geht es nur um die Unterschiede von kg - nicht um ein bestimmtes, von vorne herein genanntes und wesentliches Gepäckstück. Hier können also beide Parteien "argumentieren".
Dass der Low-Cost-Flug günstiger war als der ursprünglich gebuchte Thai ist sehr wahrscheinlich, müsste aber bewiesen werden. Und ob man hier dann eine Rückzahlung einer allfällige Differenz erwirken kann, wage ich zu bezweifeln - denn schließlich kann jeder Unternehmen seine Preise frei festsetzen - wenn sie bezahlt werden --> bleibt noch die (unerlaubte) Änderung des Leistungsbringers, sprich Fluglinienwechsel: hier müsste ein objektiver Mangel oder Schaden nachgewiesen werden, um eine Preissenkung erwirken zu können.
Pauschalreise scheint es auch keine gewesen zu sein, wo man vielleicht a bisserl was bekommen tät'.
Was also übrig bleibt, neben schwer beweisbaren unsauberen Dingen, der tatsächlich erlittene Schaden in der Bezahlung von 5 kg Übergepäck auf den Inlandsflügen. Denn die Rückflugsverspätung hätte Thai Airways ebenso treffen können, und ob beim Hinflug der "geplante" Thai Anschluss tatsächlich geflogen wurde (oder vielleicht ebenfalls storniert war), geht nicht klar aus dem Ausgangsposting hervor.
Ich habe mal im Internet ge-googled bzgl. Preis Bangkok - Phuket und retour: da liegen alle Airlines bei plus minus € 183.-- (Test 20.8. - 3.9.). Daher auch hier die Frage: wie viel kann dann eine Differenz zwischen den beiden Airlines betragen...?
Die Sache ist nicht schön verlaufen, aber ob es sich lohnt, hier außer dem Schaden noch weiter zu dringen, wage ich zu bezweifeln
meint
Peter
Eure Urlaubsreisen in den letzten Jahren
- Assuan[*]Hurghada[*]Kairo[*]Luxor>/list]Bali>/list]MalaysiaLangkawi
- Pulau Penang
- SingapurSingapur
- Sri LankaColombo
- Galle
- Hikkaduwa
- Koggala
- ThailandAo Nang
- Bangkok
- Chaweng
- Karon
- Kata
- Ko Lanta
- Koh Chang
- Koh Samui
- Krabi
- Patong
- Pattaya
- Phuket
- Rawai
Brüssel>/list]
- FrankreichAix-en-Provence
- Cannes
- Nizza
- GriechenlandAgios Nikolaos
- Drama
- Hersonissos
- Ierapetra
- Kavála
- Kreta
- Malia
- Ouranoupoli
- Thessaloniki
- ItalienGarda
- Jesolo Lido
- Malcesine
- Rimini
- Riva Del Garda
- Venedig
- KroatienDubrovnik
- Krk
- Porec
- Pula
- Rab
- Rabac
- Split
- LuxemburgLuxemburg
- NiederlandeAmsterdam
- PortugalFaro
- Figueira da Foz
- Lissabon
- SpanienFuerteventura
- Ibiza
- Mallorca
- Playa de las Americas
- Santa Cruz de Tenerife
- Teneriffa
- TschechienChomutov
- Karlovy Vary
- TürkeiAlanya
- Antalya
- ÖsterreichSalzburg
- Wien
- Boca Chica[*]Juan Dolio[*]San Pedro de Macoris[*]Santo Domingo>/list]KaribikDominikanische Republik
- Huntsville[*]Niagara Falls[*]Ottawa[*]Toronto>/list]QuebecQuébec
- Washington D.C.>/list]NYNew York
Ohne Geld durch Deutschland - ich habs gemacht :-)!
@Kleefeld sagte:
Lieber Tobi
bitte erzähl doch noch etwas!
Wie war es den im Winter, bei Schnee, Regen?
Wo hast Du da geschlafen?
Woher hattest Du warme Kleider?
Bist Du da auch weiter gezogen, mit dem Fahrrad,
oder bist Du im gleichen Ort geblieben?
LG ALICE
Im Winter war ich nicht in Deutschland unterwegs, und im Ausland habe ich ja auch etwas Geld dabei gehabt und einen normalen "Backpackeralltag" geführt...
Schlafen während meiner Deutschlandtour:
- Couchsurfing.com <-- ganz viele nette Leute die sich gegenseitig auf Reisen kostenlos Unterkunft zur Verfügung stellen und nette Gesellschaft bieten.
- Wildcampen auf Wiesen, an Seen oder Flüssen
- Bei Bauern nach nem Feld fragen
- Bei Leuten mit großem Garten nach ner kleinen Ecke fürn Zelt fragen
- Unter freiem Himmel bei schönem Wetter im Schlafsack
- Campingplatz (Während meiner erste 66 Tage Deutschland mit noch kleinem Budget)
- Jugendherberge Während meiner erste 66 Tage Deutschland budget)
- Hausbesetzer
Bei Regen wars ungemütlich. Aber was einen nicht tötet härtet ab. Ich hatte auch viel Glück.
Bist Du da auch weiter gezogen, mit dem Fahrrad,
oder bist Du im gleichen Ort geblieben?
Ich war eigentlich jeden Tag woanders! Mal so der grobe Tourenverlauf:
Gestartet bin ich 2009 am 1. August in Peine mit dem Radl, über Lehrte, Hannover, zum Steinhuder Meer, nach Nienburg der Weser abwärts folgend über Hassel, Dörverden, Verden, Achim nach Bremen. Von dort den Fernradweg Bremen Hamburg durchs Oberblockland, Lilienthal, Vorwerk, Buxtehude, Königreich mit der Fähre kostenlos nach Blankenese, nach Hamburg City , weiter nach Lübbeck, dann an der Trave weiter nach Travemünde, mit der Fähre weiter auf die Halbinsel Priwall, an der Ostsee entlang. Boltenhagen, Wismar, Insel Poel, Rostock immer weiter bis auf die Halbinsel Zinst/Darß, das größte Anlandungsgebiet Europas!! Wieder runter von der Insel, rauf auf Rügen, an Stralsund vorbei bis zu den Kreidefelsen. Ausnahmsweise mit der Bahn (Scheiß Kopfsteinpflaster auf Rügen) 20km zurück nach Strahlsund, über Greifswald nach Usedom, einmal über Usedom geradelt, alte Bunkeranlagen und das Raketenversuchszentrum besucht, bis nach Swenemünde in Polen. Dann wieder runter von Usedom und über Anklam und Pasewalk durch den tiefen Osten Prenzlau, Angermünde, Eberswalde, Bernau bis nach Berlin.
Von dort nach Frankfurt Oder. dann der Oder gefolgt vorbei an Eisenhüttenstadt (Was für eine traurige Stadt!) bis zur Neißemündung. Der Neiße weiter hinterhergefahren an Forst vorbei dem UNESCO Weltkulturerbe Park Bad Muskau Rothenburg, Görlitz und Zwickau bis ins 3-Länder Eck.
Meine Knie taten immer mehr weh, mein Radl hatte ich für 129 Euro bei Kaufland gekauft, dazu mein Kinderfahrradanhänger den ich bei ebay erstanden hatte. Das war einfach nicht geeignet für diese Tour. Hab mich dennoch entschlossen nach Tschechien reinzufahren, wollte unbedingt zur Neißemündung. An Liberec vorbei durch Isargebirge bis zur Quelle Nova Ves Nad Nisou! Die Quelle entpuppte sich als Reinfall 
Wieder zurück nach Zittau. Durch die Oberlausitz (der nette Opi der mein Radl repariert hat) nach Dresden. Dort habe ich mein Fahrrad untergestellt und bin mit meinem Rucksack den ich zuvor in meinem Kinderfahrradanhänger spazieren gefahren habe in die Sächsische Schweiz nach Pirna (20 km mit der Bahn). Von Pirna dann den Malerweg in der Sächsischen Schweiz abgelaufen. Zurecht 2 mal in folge zu Deutschlands schönstem Wanderweg gewählt. Dort habe ich das erste mal gebooft. Kommt aus dem Bergsteigerrecht, und meint das Übernachten im freien unter Felsvorsprüngen und ist dort sogar im Nationalpark offiziell erlaubt.
Nach einer total genialen Woche wieder nach Dresden Rad abholen. Es ist anfang Oktober 66 Tage sind um, ich beschloss mich gen Süden aufzumachen und kehre über Peine nach Minden zurück um mein Fahrradgespann bei Freunden abzustellen. Ich verbringe ein Jahr im Ausland und lande am 1. August wieder abgebrannt in Deutschland. Schon im Ausland habe ich geplant gleich im Anschluss noch einmal durch Deutschland zu reisen. Dieses mal den Westen und den Süden, nachdem ich zuvor ja den Norden und Osten teilweise erkundet hatte. In Australien und Neuseeland habe ich mir auch unterwegs etwas dazuverdient um meine Reisekosten im Ausland zu drosseln. Die Zeit für die Rückkehr habe ich bewusst so gewählt das die Temperaturen wieder einigermaßen ok sind..
Das alte Rad war Schrott also über den heißen Draht für 35 Euro mein neues "Tourenrad" gekauft. Ab jetzt beginnt die 0 Euro Tour. Wie gesagt war ich bei den ersten 60 Tagen noch mit kleinem Budget unterwegs. Über Bielefeld, Gütersloh geht es nun über viele kleine Umwege nach Dortmund. Von dort an die Ruhr. Es folgt eine kleine Tour durchs Ruhrgebiet. Über Witten, Hattingen, Essen, Gelsenkirchen wieder nach Essen.
Ich bekomme dieses mal schon sehr früh sehr starke Knieprobleme, und nachdem mich ein Radhändler relativ verständnislos darauf aufmerksam gemacht hat mit was für einer Krücke ich da auf Tour bin, und das ich mir alles kaputt mache stelle mein Rad unter und laufe mit dem Fahrradanhänger den ich als Buggy umgebaut habe von Essen nach Bochum. Von dort nimmt mich jemand mit dem Buggy bis nach Bonn mit. Von Bonn mache ich mich am Rhein entlang mit Buggy auf den Weg am wunderwunderschönen Rheinufer. Königswinter und Schloss Drachenfels sind erster Anlaufpunkt. Bad Honef, Remagen, Sinzig, Bad Breisig, Andernach, Neuwid, Weißenturm, Koblenz, Rhens, Boppard, St. Goar, Oberwesel, Bingen, Mainz.
Dort entschließe ich meinen Hänger in einem Studentenwohnheim im Keller anzuschließen und versuche das erste mal in Deutschland zu trampen. Auch dieses mal hatte ich wieder meinen Backpacker-Rucksack im Anhänger dabei... Aber auch nun wollte ich kleine Tagesstrecken machen und unterwegs viel sehen.
Kellerlabyrinthe in Oppenheim, Lutherstatur in Worms, von da auf Bundesstraße 3 und dann immer gen Süden. Heidelberg: Dort das erste mal negative Erfahrungen mit Ordnungsamt gemacht, aber von der netten Dame neuen Stellplatz zugewiesen bekommen, immer weiter die B3 bis nach Karlsruhe, Bundesverfassungsgericht angeschaut, über viele Ecken nach Freiburg, von dort nach Neustadt, Titisee. Dann zum Schluchsee. Über mehre kleine Orte im Schwarzwald ab zum Bodensee. Besuch von Nachbarn Schweiz und Östereich. Zeppeline bestaunt. Durch den Allgäu nach Fussen. Schloss Neuschwanstein, den bekannten Alatsee, Schwangau nach Bad Tölz, weiter zum Chiemsee. Chiemsee umrundet. Von Prien dann nach Salzburg in Österreich.
Von Österreich gehts wieder nach Deutschland, nach München, von München trampe ich bis nach Peine zurück und bin da wo ich vor 14 Monaten gestartet bin...
Sorry für die Rechtschreibung, ich hab das hier grade alles schnell zusammengetippert 
Classic Tours GmbH
Hallo,
BEWERTUNGEN MAL RICHTIG BETRACHTET!!! :shock: Wer nimmt sich schon die Zeit sich nach einem Urlaub hinzusetzen und einen Bericht zu schreiben? Natürlich nur jemand, der sauer ist. Wenn von 100 Reisenden EINER negative Erfahrungen gemacht hat, stellt er es ins Internet, die anderen 99, die zufrieden
waren, sagen nichts. Meistens aus Zeitmangel. Ergo – die Bewertungen hier in diesem Forum sind auch so zu betrachten. Die positiven Stimmen fehlen fast zur Gänze.
Wir waren im November 2009 auf Nilkreuzfahrt und kommen auch erst jetzt im März 2010 dazu, das zu bewerten und ich schreibe genau aus dem obigen Grund.
Unsere Erfahrungen mit Classic-Tours.
Ich denke, dass ich mindestens 50 Emails mit Classic-Tours hin- und hergeschrieben habe. Immer hatte ich neue Fragen und Wünsche oder nachträgliche Buchungen oder Änderungen. Ich organisierte eine Gruppe von Freunden und es wurde Classic-Tours nie zu viel mir zu antworten und Auskünftezu geben. Das ganze Team ist ausgesprochen nett. Ich buchte die Reise von Österreich aus und hatte doch anfangs ein murmeliges Gefühl wegen der Zahlungen. Aber nach weiteren Erkundigungen unddurch die Ausstellung der Sicherungs-scheine war alles zu meiner besten Zufriedenheit abgeklärt.
Wenn bei Nilschiffen 5-Sterne draufstehen sind noch lange nicht 5-Sterne drin. Das weiß man und muss seine Ansprüche so auf 3 bzw. 4-Sterne herunterschrauben
. Und wenn man die Mentalität der Ägypter mit Europäern vergleicht, dann ist man selbst schuld. Das Schiff „King of the Nile“ war nicht perfekt, Fensterverriegelung zum Teil kaputt, Aircondition lief in einigen Kabinen aus, aber allgemein war man um uns Gäste sehr bemüht.
Das Personal war freundlich und wenn irgendeine Frage aufgetaucht ist, dann sorgten die Reiseleiter für Abhilfe.
Wie heißt das Sprichwort „So wie man in den Wald hineinruft…“. Mit einigen freundlichen Worten, auch wenn man sich noch so aufregt, geht es leichter.
Einziger Minuspunkt:
Die Visumgebühr – aber vielleicht lässt sich das auch regeln, wenn man weiß, dass man das Visum selbst billiger kaufen kann. Oder Classic-Tours wird eine Änderung vornehmen. Vorher aushandeln.
Die ganze Nilkreuzfahrt und die Ausflüge waren genau so organisiert, wie sie im Prospekt von Classic-Tours zu finden ist. Es wurde alles eingehalten und besucht.
Man hat viel erfahren, denn wir hatten sehr gute und nette Reiseleiter. Wegen der Mittagshitze und der anschließendenWeiterfahrt sind die Ausflüge zum Teil sehr zeitlich in der Früh. Aber daraufmuss man sich einstellen und den Nachmittag dann einfach an Deck genießen.
Nervig sind die Haltestationen bei der Parfumfabrik - da weiß man letztlich nicht, welche Qualität man aufgeschwatzt bekommt und im allgemeinen „Urlaubsrausch“
- nicht buchstäblich - sitzt die Geldtasche etwas lockerer und dann gibt man Geld aus, was einem später Leid tut
. Ein weiterer Stopp beim Alabasterhaus, wer es mag, bitte sehr – und der Stopp beim Papyrushaus ist wiederum sehr interessant. Aber man kann ja bei all diesen Geschäften draußenbleiben.
Im Hotel Sheraton
in Kairo hatten 2 Gäste in ihren Zimmern ihre Jacken vergessen. Es ist unglaublich, aber wir erhielten über Classic-Tours diese Jacken wieder zurück.
Fazit: Wir können Classic-Tours als Reiseveranstalter sehr empfehlen und werden auch wieder über Classic-Tours buchen. Wir waren sehr zufrieden
Flugzeitenänderung Air Berlin
@Aniaa sagte:
Hallo!!
Ich fliege schon sehr oft mit AirBerlin, bisher ging alles bestens...
Nun hab ich aber durch Zufall vor etwa einer Woche gesehen, dass Flüge immer gestrichen waren auf "meiner Strecke". Heute hab ich das durch Zufall wieder entdeckt und habe dann mal geschaut wie es nächste Woche aussieht - da fliege ich nämlich diese Strecke...
Diese gesamte jetzige Woche sind diese Flüge nicht mehr buchbar, ab nächster Woche Montag sind sie schon noch drin.
Es gibt am Tag drei Flüge, morgens, nachmittags und später am Abend. Habe extra später am Abend gebucht (Internet) zumal die Preise auch unterschiedlich waren/sind - ich weiß, Flugzeiten sind immer unverbindlich.
Nur was ist, wenn dieser Flug am späteren Abend nächste Woche auch noch gestrichen wird - können die mich einfach auf einen früheren Flug umbuchen? Das ist ja ne andere Flugnr. dann und eigentlich ein anderer Preis. Geht das so einfach? Weiß da jemand was?
Da es einfach ein Flug Deutschland-Österreich ist.
Vor allem, buchen die mich auch um - nicht das ich dann da hocke und nicht wegkomme an dem Abend...
Oder ist das so AirBerlin"intern" das ich lieber mal direkt dort nachfragen sollte?
Danke euch, viele Grüße...
Ps. Weiß nicht ob es Reiserecht oder eher Airline-Thema ist...sorry wenn es falsch ist...
Hallo Aniaa,
noch ist ja nichts gestrichen und geändert. Das kann schon mal von
Woche zu Woche variieren. Wenn die Airline den Vertrag einseitig
ändert, hat sie auch etliche Pflichten:
a) den mit Dir geschlossenen Vertrag zu erfüllen
Nein, Flugzeiten sind bei Nur-Flügen/Linienflügen
keineswegs unverbindlich, nur bei Pauschalreisen !
dich andernfalls rechtzeitig über Änderungen zu informieren
Kurzfristige Flugabsagen (innerhalb 14 Tagen)
fallen sogar unter die aktuelle EU-Verordnung Flugstornierung
( Nahbereich 250 Euro Schadensersatz pro Flug )
c) einen geeigneten Ersatzflug für Dich zu suchen
Entweder bei der eigenen Airline und notfalls auch bei einer anderen,
die die Strecke zu der gebuchten Zeit bedient. Und nach Deiner Frei-
gabe/Zustimmung zu den Änderungen - und natürlich ohne Aufpreis
für Dich - umzubuchen.
So kann es der Flug, wie in Deinem Fall, bereits am Mittag sein
oder wenn der frühere Termin für Dich - aus welchen Gründen auch immer -
nicht paßt, dann notfalls auch am Tag danach.
Auch Hotelkostenübernahme für die zusätzliche Nacht darf
dann nicht zu Deinen Lasten gehen.
Oder vielleicht gibt es abends ja noch einen anderen,
ebenfalls günstigen Ankunftsflughafen in Deiner Nähe,
der auch von der Airline angeflogen wird. Die Kosten
für den evtl. benötigten Mietwagen ist dann auch
Sache der Airline. Du mußt natürlich einen Führerschein haben ...
Auf jeden Fall keine einseitigen Aktionen vornehmen, sondern immer
in Abstimmung mit der Fluglinie vorgehen. Am besten schriftlich.
Immer erst Punkt für Punkt abklären und bestätigen lassen, dann handeln.
Damit Du hinterher nicht auf Kosten hängen bleibst.
Freundlich, aber bestimmt auf Vertragserfüllung bestehen.
Schau ab und an auf die Homepage der Airline und beobachte die
Flüge und Flugzeiten. Vielleicht ist das alles ja gar nicht erforderlich
und Du fliegst wie gewünscht.
Falls Du noch Detailfragen hast, gerne auch per PN.
Gruß privacy
Club Grand Side
Hallo zusammen. Nach meinem kleinen "live Bericht" zur Sicherheitslage im entsprechendem Thread- hier nun der Bericht übers CGS. Ich hoffe er hilft. Erst ein paar kurze Antworten, auf scheinbar häufige Fragen.
- Handtuchwechsel kostenlos
-Wlan 20€ für 14 Tage auf EINEM Gerät.
- Longdrinks kostenlos, wobei der Wodka am genießbarsten ist.
- Cocktails kosten. Bis auf den Tagescocktail zwischen 18 und 19 Uhr. Meiner Meinung nach waren die aber alle Scheisse- tut aber meinem Klasse Eindruck vom Hotel keinen Abbruch. Ist halt nicht die Karibik.
-Diverse Einkaufsmöglichkeiten zu normalen Preisen in der nahen Umgebung. Genug Sonnencreme mitnehmen- nach langer Suche 15 €-Creme gefunden. Fast schon ein Schnäppchen.
Windeln 6-8€ für 20Stck. Kippen 3 €
So, nun zum Hotel.
Auslastung während unseres Aufenthaltes, 22.5 - 5.6 , zwischen 30 und 40 %
Das bedeutet, dass einige Bars nicht geöffnet hatten wie z.b die Wet-Bar quasi im Pool oder auf diversen kleinen Plätzen verteilt über die Anlage. Das Gelände ist riesig, so dass ich denke auch bei voller Auslastung verlaüft sich das ganz gut- das bestätigten auch viele Gäste die wir kennen gelernt haben und die zum Teil das 5 mal oder mehr dort waren.
Alles super sauber und gepflegt. Nachts müssen da Heerscharen an Putzteufeln am Werk sein. Auch am Tage ist immer irgendwo jemand am wischen oder fegen.
Essen super- keine Einschränkungen . Wenn wir gewollt hätten, hätten wir 14 Tage jeden Tag was anderes Essen können. Service gut. Alle aufmerksam und freundlich und bemüht. Gäste bestehen zu 90% aus Deutschen. Rest Belgien, Holland, Schweiz, Österreich. KEINE Engländer oder Russen. Zitat Management auf Nachfrage : Lieber lasse ich Zimmer leer, als das ich mir Russen und Engländer ins Haus hole. Dann würden die Deutschen wegbleiben und das will er nicht.
Die Pools fanden wir toll und meine Tochter, 2,5 Jahr alt, hat sich königlich amüsiert. Egal ob in der Waterworld oder an den anderen Pools- die Kids hatten Spaß. Die Kita dort ist ab 4 Jahren. Das gilt für die Betreuung. Spielen können dort alle. Alles modern, und Top gepflegt. Gab für die Kids jeden Tag was anderes. Von Schatzsuche auf der Anlage, bis zum T-Shirt bemalen oder Sandbilder machen. Auch der Spielplatz ist super. Alles neu und sehr sicher. Boden besteht zb aus Gummi und Pfeiler sind gepolstert.
Was meiner Meinung nach noch erwähnenswert ist-dem Hotel gehört ein recht großer Bio-Bauernhof. Käse und Fleisch kommen zum Teil Also aus eigener Produktion. Der Hof kann besichtigt werden, was uns viel Spaß brachte.
Das Hauptrestaurant liegt erhöht mit Blick über den Hauptpool und ist nach allen Seiten hin offen.
Tip- mittags zum Pomodoro ,( gehört zum Hotel ), am Strand gehen und dort mit Blick aufs Meer Mittagessen. Der Strand ist feinsandig und ins Wasser gehts nur über Sand. Keine Steine, nichts...
Die Abendlichen Shows mit vorheriger Minidisco fanden im Wechsel CGS CGA statt. Spiele, Musik im CGS, Shows im Amphitheater im CGA.
Zusammenfassend kann ich sagen- tolles Hotel. Wer hier was zu meckern hat, hat generell ein Problem. Wir werden definitiv wieder hinfahren.
Sorry für den langen Bericht, aber wir waren begeistert. Falls es spezielle Fragen gibt, gebe ich mir mühe drauf zu antworten 😉.
Einige Jahre zurück...
Hallo Erika,
bei mir hat es sich zum einen gewandelt und gleichzeitig ist es ähnlich geblieben.
Meine Eltern waren italophil – und so habe ich als Kind mehrere Urlaube in Norditalien verbracht. Ebenso waren wir alle zusammen begeisterte Bergsteiger. Urlaube fanden daher auch öfter mal in Österreich und den Dolomiten statt. Unterkünfte waren alle einfach und schlicht – aber sehr familiär.
Vor gut 30 Jahren: Als Teenager gabs da nur den Zelt(lager)urlaub oder eben Radtouren. Das entfernteste Erlebnis war damals eine Radtour hin zum Bodensee und rundum (war damals erst schlichte 14/15) zusammen mit meinem jungeren Bruder – und ganz ohne Eltern
)) Übernachtet haben wir damals vorwiegend bei Bekannten und Verwandten.
Vor gut 20 - 25 Jahren (Abi und Studium) hatte ich einfach nur wenig Geld. Also war von der Unterkunft her Zeltplatz mit eigener „Hundehütte“ angesagt. Wichtig in dieser Zeit war, dass es irgendwo in den Bergen war wo man wandern und klettern konnte. Bevorzugte Regionen waren damals: Dolomiten, Gardasee, Altmühl-, Blau- und Donautal. Daneben habe ich Bekannte und Freunde besucht (Ö, CH, A, D) und war auch mal in Südfrankreich und Spanien. Alles möglichst günstige Unterkünfte.
Später war dann etwas mehr Geld da: Also ab in eine Pension oder Ferienwohnung und wieder bevorzugt in die Berge oder aber in Ö, CH, I, F.
Noch etwas später hat mich der „Toscanavirus“ erwischt und ich war dort vorwiegend in Agriturismi oder einfachen Landhotels unterwegs (Toscana, Latium, ,Umbrien).
Dann wurde der Beruf stressig und ich habe mir einige Male einen „Wellnessurlaub“ in der BRD gegönnt. Hab dabei festgestellt, dass das zwar relativ teuer war, ich mich aber in 1 Woche extrem gut erholt habe.
Dann war eher wieder etwas weniger Geld da und trotzdem fing ich dann mit den „Fernreisen“ an: Sri Lanka und Griechenland (Kreta) Daneben noch Italien („Toscanavirus“
)).
Neben allen Auslandsurlauben reise ich gerne durch Deutschland und schau mir da die unterschiedlichsten Gegenden an.
Was sich bei all diesen kleinen und großen Urlauben nicht verändert hat in all den Jahren: Ich versuche möglichst kleine einfache Quartiere zu bekommen, bei denen ich eine sehr große Nähe zur einheimischen Bevölkerung habe. Grundlagen der einzelnen Fremdsprachen habe ich mir teilweise selbst beigebracht oder in „Crashkursen“ bei der VHS gelernt. In Sri Lanka bin ich damit allerdings nicht weit gekommen – da hat sich Schulenglisch bewährt *g* Zudem versuche ich Unterkünfte mit guter Kochmöglichkeit zu bekommen, da ich begeisterte Hobbyköchin bin und ein Land bzw. eine Region auch durch die regionalen Zutaten (besuche für mein Leben gerne kleine Märkte) kennen lernen will.
Eines ist mir dabei allerdings aufgefallen: Leider wurde ich (und auch meine damaligen 3 Mitreisenden) nie so abwertend, unfreundlich und unhöflich behandelt wie in Frankreich (Vogesen und Nähe Nizza). Obwohl wir die Grundkenntnisse (Höflichkeitsfloskeln sowie einiges mehr) sprachen wurden wir außergewöhnlich schlecht behandelt sobald wir uns als Deutsche zu erkennen gaben. Haben mal ausprobiert wie das ist, wenn man so tut als wären wir Briten (wir sprachen alle mehr oder weniger gut englisch) – und siehe da: Wir wurden ausgesprochen höflich behandelt. Ist zwar schon 20 – 25 Jahre her, hat aber einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen und im Grunde dazu geführt, dass ich damals die Lust am Urlaubsland Frankreich verloren habe.
So, und jetzt genug gschwätzt 
Gruß, MariaM