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8972 Ergebnisse für Suchbegriff Bulgarien

Kinderermäßigung bis 16 Jahre!!!!

Mallorca:

Ort: Paguera       Hotel: Novo Park       Sterne: 3+     Ermäßigung: Single mit Kind bis 17 Jahre

Ort: Bucht von Sant Antonio      Hotel: Nautilus    Sterne: 4   Ermäßigung: Single mit Kind bis 16 Jahre

Single mit Kind bis 15 Jahre:

Ort: Djerba/Tunesien     Hotel: Club Prima Life Garden Park     Sterne: 3

Ort: Djerba/Tunesien     Hotel: Caribbean World Djerba     Sterne: 4

Ort: Djerba/Tunesien     Hotel: Giktis       Sterne: 3

Ort: Hammamet/Yasmine      Hotel: Yasmine Beach         Sterne: 4+

Ort: Hammamet           Hotel: Caribbean World Hammamet     Sterne: 3+

Bis 14 Jahre (Ägypten):

Hotel: Al Nabila Makadi      Sterne: 4+

Hotel: Lillyland Beach         Sterne: 4

Hotel: Menaville Beach      Sterne: 4 

Hotel: Holiday Inn Safaga Beach      Sterne: 4

Bis 14 Jahre (Balearen):

Hotels:

Alzinar Mar ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 669 EUR

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Mariant Park ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 691 EUR

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Club Holiday Garden ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 851 EUR

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Rei del Mediterrani ****+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 636 EUR

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Gran Bahia ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 597 EUR

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Amoros ***

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 623 EUR

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Son Moll ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 673 EUR

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Lux ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 598 EUR

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Na Forana Playa ****

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

ab 691 EUR

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Anba Romani ***+

Kinderermäßigung bis 14 Jahre!

Alzinar Mar ****

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Na Forana Playa ****

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Alzinar Mar

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Club Holiday Garden

Rei del Mediterrani

Gran Bahia

Amoros

Son Moll

Lux

Na Forana Playa

Anba Romani

Biniamar

Pinos Playa

Novo Park

Oleander

Luxor

El Corso

Club Cala Llenya

Club Vista Bahia

Barceló Pueblo Ibiza

San Remo Beach

Club Maritim

Kinderermäßigung bis 14 Jahre (Bulgarien)

Kaliakra

Kinderermäßigung bis 14 Jahre (Djerba)

Karthago Djerba

Djerba Plaza

Coralia Palm Beach Djerba

Kinderermäßigung bis 14 Jahre (Hammamet)

Coralia Palm Beach Hammamet

Abou Nawas Hammamet

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Aus dem Reich der Mythen und Legenden und wie die Realität siegen könnte...

Guten Morgen zusammen, :kuesse:

ich möchte in diesem neuen Threat mit einigen Halbwahrheiten, Vorurteilen, und Angst produzierenden Schwachsinn bezüglich Urlaubsflieger, Low Cost, und Linienflügen aufräumen um den Leuten eine Hilfestellung zugeben die statt der gewohnten Airline aus welchen Gründen auch immer eine ihnen völlig unbekannte Airline nutzen werden und sich Gedanken machen ob sie das "überleben" werden oder nicht. Um die schlimmsten Bedenken direkt im Keim zu ersticken muss man bei den Grundlegenden Dinge anfangen und nicht irgendwelche einzelnen Airlines behandeln (es sind einfach zuviele).

Grundlagen der zivilen Luftfahrt in Europa:

Ganz zu Beginn sollte man die unbekannte Airline beim Luftfahrtbundesamt (LBA) prüfen. Beim LBA ist eine sogenannte "Schwarze Liste" hinterlegt die zweifelsfrei erkennen läßt inwieweit die jeweilige Airline eingestuft ist bzw. ob ein Einflugverbot vorliegt und/oder Überflugverbot o.ä. etc.

Dieser Link führt zur "Schwarzen Liste" des LBA (PDF-Datei):

Europäische Komission "Schwarze Liste" der unsicheren Airlines weltweit

Als nächstes kommen wir zum Thema der Überwachung sämtlicher relvanter Gebiete auf dem zivilen Luftfahrtsektor. Dafür zuständig

ist die Joint Aviation Authorities (JAA). Die JAA ist ein Zusammenschluss

von 34 europäischen zivilen Luftfahrtbehörden und ein technisches Gremium innerhalb der Europäischen Zivilluftfahrt- Konferenz. Die JAA

Mitgliedsländer sind u.a.: Albanien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Zypern,

Deutschland, Österreich, Malta, Polen, Rumänien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxenburg, Mazedonien, Moldawien, Niederlande, Monaco, Norwegen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien,

Schweiz, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn.

In Zusammenarbeit aller Länder wurde ein umfassendes Regelwerk entworfen das von den jeweiligen Mitgliedsluftfahrtbehörden zu nationalen

Recht gemacht wurde und so der staatlichen Überwachung unterliegt. Dieses Regelwerk ist bekannt unter Joint Aviation Reguirements (JAR).

Diese Vorgaben Regeln die Zulassung von Luftfahrzeugen, Piloten und Crew Lizenzen, Betriebsvorschriften und Wartungsvorgaben für Luftfahrzeuge und den ausführenden Wartungsbetrieben. Es gibt dort einen Vorschriftenkatalog zur Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit unter

EASA M der die größe des Romans "Vom Winde verweht" noch sprengen könnte.

Als Anmerkung sei noch gesagt das viele Regelungen konform zum Regelwerk der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA sind und so eine

Sicherung mit amerikanischen Airlines auf Transatlantik Flügen ebenso

gewährleistet ist wie mit europäischen Airlines.

Die Übersetzung von Fachchinesisch in die deutsche Sprache ist ganz einfach und simpel. Ganz gleich welche Airline in Europa oder Amerika

eine Betriebserlaubnis bzw. Linienrechte erwerben möchte muss diese

Vorgaben außnahmslos einhalten und erfüllen (wenn nicht siehe "Schwarze Liste").Dies ist unabhängig von Flugpreisen, Kerosinpreisen, Verpflegung an Bord oder sonstigen individuellen Gepflogenheiten einer

Airline, welcher auch immer.

Wir stellen uns nun die Frage: Warum kann zum Beispiel Ryanair Flüge

zum absoluten Spottpreis anbieten und die Lufthansa nicht?

Antwort: Bei der Wartung der Flugzeuge wird gespart ebenso an Ersatzteilen!

Diese Antwort ist leider falsch!!! Der Kandidat hat 0 Punkte. :shock1:

Diese Aussagen liest man leider viel zu häufig. Irgendwie hat sich dieser

Unsinn in die Köpfe der Menschen festgebrannt und blind für einige Realitäten gemacht.

Eine Airline funktioniert im allgemeinen wie eine andere Firma auch. Viel

Service vor, während und nach dem Flug ist mit sehr hohen Kosten verbunden. Ein Beispiel zum besseren Verständnis:

Die Airline X bietet Flüge von Düsseldorf Int. Airport nach Barcelona El Prat Int. Airport an zum Preis von 650,00€ Endpreis.

Die Airline Y bietet den Flug von Düsseldorf Weeze nach Barcelona an

zum Preis von 180,00€ Endpreis.

Da fragt sich der mündige Passagier: Was soll das denn für eine *******

sein bei diesen Preisunterschieden?!

Aber die Sache ist ganz einfach. Airline X unterhält viele Stadtbüros, bietet

ihren guten Passagieren darüber hinaus noch eine VIP- Lounge an, die Menüs während des Fluges sind ebenso im Flugpreis enthalten wie sämtliche Getränke und 10 Kilo Übergepäck. Des Weiteren sind die Kosten

für Landungen, Parkpositionen, Flugsicherung und weiteren Abfertigungskosten für die großen Airports dieser Welt kein günstiges Vergnügen. Die Kosten errechnen sich nach dem Gewicht des Flugzeuges und der Anzahl der zu abfertigenden Passagiere an Bord. Da ein Flugzeug nur in der Luft Geld verdient und auf dem Boden nur Kosten verursacht spielen die Bodenzeiten zwischen Landung und erneutem Start eine wichtige Rolle (dies wird in der Fachsprache auch Turn Around genannt).

Bei unserer Airline X dauern die Bodenzeiten etwas länger da z.B. Putzkolonnen an Bord kommen müssen um den Unrat des letzten Fluges zu beseitigen. Letzlich hat Airline X so hohe Kosten das die Ticketpreise

sehr hoch kalkuliert werden müssen um einen relativ annehmbaren Gewinn zu erzielen.

Bei der Airline Y sind die Kostenstrukturen vollkommen anders angelegt.

Airline Y hat keine Stadtbüros oder VIP- Lounges o.ä. Die Airline Y geht

wie folgt vor um diesen günstigen Preis halten zu können: Den Anfang macht das Internet über das die Tickets meistens ausschließlich zu buchen sind. Angeflogen werden meistens kleinere Airports in der Umgebung. Bei unserem Beispiel sind das Düsseldorf- Weeze (bei Kleve) und Barcelona (Girona) ca. 130 KM von Barcelona- City entfernt. Die Landegebühren und Abfertigungskosten reduzieren sich auf ein Minimum im Gegensatz zu den großen Flugplätzen. Speisen und Getränken sind extra zu bezahlen ebenso

wie Übergepäck oder bei einigen Airlines ist Gepäck pro Person generell extra zu bezahlen (z.B. AerLingus). Ferner kommen beim Turn Around keine Putzkolonnen an Bord sondern dies wird von den Flugbegleitern selbst erledigt was eine enorme Zeitersparniss darstellt. Diese ganzen

Faktoren zusammen genommen stellen eine so hohe Einsparung an Kosten dar das diese auf die Passagiere umgelegt werden können und dann dieser billige Preis zustande kommt.

Ich hoffe dieses Fallbeispiel ist gut verständlich! Sollten sich daraus Fragen

ergeben haben werde ich diese selbstverständlich gerne beantworten sofern mir dies möglich ist!!! ;)

Außerdem vertrete ich die Meinung das nur gut informierte Leute gute Passagiere sein können. Schließlich ist fliegen keine Hexerei, sondern

vielmehr fester Bestandteil unseres Lebens in der Gesellschaft. Und

irgendwelche Schauergeschichten gehören in Bücher oder ins Kino!!!

Ganz egal wo euch die nächste Reise auch hinführen wird, ich wünsche allen einen guten Flug und Happy Landings.

Mfg.

bogusparts :laughing:

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Abi4life

Hallo Leute!

Ich möchte hier gerne einmal meine Eindrücke von meinem Urlaub schildern.

Alles begann mit der Planung unserer Reise in Frankfurt. Die Gespräche fingen gut an mit dem Reisebüro in Hamburg und ich war überrascht wie schnell es doch ging! Abwicklung echt gut. Danke Martin!

Also stand unserem Urlaub nichts mehr im Wege.

Angekommen in Bulgarien im Juni, begrüßte uns der Reiseleiter Patrick am Flughafen mit einem Schild Abi4life und Abi P.U.R und zeigte uns sofort den Bus.

Eingestiegen und ab ging die Fahrt zum gebuchten Hotel Azurro.

Auf der Fahrt dorthin, ca. 25 Minuten, erfuhren wir allerhand von dem Ort wo wir nun unsere nächsten 7 Tage verbringen werden.

Im Hotel angekommen konnten wir sofort einchecken und die Dame an der Rezeption verstand sogar Deutsch. Dies fand ich sehr positiv, damit ging alles ziemlich schnell.

Die Zimmer waren im ersten Stock und waren neu eingerichtet, mein Zimmer roch noch nach Neu!

Das TV Gerät ist etwas klein aber das fand ich nicht so schlimm.

Dann konnten wir gleich zum Essen gehen und trafen hier auch nochmal den Reiseleiter, bei dem wir eine Karte kaufen konnten für die Discotheken und einigen Freigetränken. Dies taten wir dann auch! Das Angebot schien mir gut und deswegen habe ich die Karte auch gekauft. Es traf alles zu und die Karte lohnte sich auf jeden Fall. Discoeintritte liegen hier so bei 3 – 8 Euro mit Veranstaltungen noch höher. Wir hatten sogar die Vengaboys+ FreeBar( 1 Stunde frei saufen) mit im Programm und mußten nichts extra zahlen. Eintritt an diesem Abend an der Abendkasse 30 Leva (15 Euro). Also hat die Karte von Abi4life sich schon gelohnt. Die Eintritte waren für jeden Tag und das war mehr als genug.

Im Hotel lagen mehrere Ordner von Veranstaltern unter anderem auch von Abi4life. Hier waren nochmal alle wichtigen Dinge zusammengefasst, wo ich evtl. auch noch Fragen hätte haben können.

Auch die Ausflüge waren hier reichlich im Angebot, wo ich aber keine von nutzte, weil ich zum Strand gehen will und am Abend machen wir Party, es gab hier auch ein Wochenprogramm vom Veranstalter Abi4life. Dies war gut und bot mir jeden Abend einen anderen Ort zum Partymachen an.

Das Geld konnte man direkt im Hotel in den Wechselstuben wechseln. Ich zog es vor hier zu wechseln, da es in den Wechselstuben draußen immer wieder zu Problemen kam. So erlebte ich selber ein deutsches Paar das dort wechselte und echt abgezockt wurde. Es war ein ganz anderer Kurs als das was draußen an dem Schild stand. Dies wurde uns aber auch schon im Vorfeld von unserem Reiseleiter mitgeteilt, das es hier zu Prblemen kommen kann.

Dann schaute ich mir die große Poolanlage an und musste feststellen, dass sie sauber und gepflegt war, auch die Liegen und Auflagen waren hier im Reisepreis inbegriffen. Sehr gut!

Auch die Poolbar war immer mit einem Kellner belegt, so dass man hier immer bestellen konnte. Auch wenn es mal länger dauerte.

Das Hotel war ja mit AI gebucht und dies wurde auch eingehalten. Es gab immer bulgarischen Alkohol. Der schien mir aber nicht so stark zu sein, da ich viel trank und kaum betrunken wurde, dies ging aber nicht nur mir so. Auch andere Gäste aus Berlin empfanden dies so!

Am Abend wurden wir abgeholt und es ging zur ersten Party! Laufen, laufen, laufen....

Das Hotel liegt nahe der Discothek Lazur zum Zentrum muss man eine Strandpromenade entlang laufen und dann ist man am Ziel, dauert ca. 8 Minuten.

Hier war schon einiges los, aber noch nicht so viel, das ich hier von Hochsaison sprechen würde, die ist ja hier auch erst in der Zeit vom Juli bis Oktober. Wir haben hier aber immer gute Stimmung gehabt und auch so hat es wirklich Spaß gemacht.

Die erste Nacht war gut und das Frühstück haben wir leider nicht erlebt, wir haben nur von unseren Mädels gehört, dass es ok war. Ich habe bis Mittag geschlafen!

Die Zeit war schnell vorbei und wir haben hier Sonnenstand als netten Urlaubsort entdeckt.

Es ist noch nicht so ausgereift aber sicherlich gibt es hier einen langen und sauberen Strand an dem wir jeden Tag lagen. Liegen hier muss man bezahlen, aber es gibt auch freie Zonen wo wir meist lagen. Das Bier ist hier auch noch sehr günstig! 3 Leva für 2 Liter Bier, was will man mehr!

Das sind gerade mal 1,50 Euro, also los geht’s Männer.....saufen bis der Notarzt kommt!!!

Denkt an unser Motto: Wer sich erinnern kann war nicht dabei! Grins.....

Ja dann kurz nochmal zur Organisation. Unser Reiseleiter war nicht direkt im Hotel untergebracht, war aber durch seine Notrufnummer immer erreichbar. Sonst haben wir Ihn jeden Abend gesehen, er war immer da! Danke Patrick war echt gut! Du hast aber unseren Wasserball zerstört! Du Tier! Hast Ihn aber auch wieder ersetzt......danke!

So denke ich habe Euch meinen Eindruck hier geschildert.

Viel vom Land oder von der Umgebung habe ich nicht gesehen, aber einige Mädels von uns waren in Nessebar und fanden es sehr nett dort. Kultur nee nicht für mich! Sorry!

Nessebar liegt so 4-5 km entfernt und man kann hier mit der Bahn hinfahren, eine kleine Bimmelbahn für Touristen oder mit dem Linien Bus. Kosten ca. 3-5 Leva pro Person. Das ist fair find ich! Habe dies aber wie gesagt nicht genutzt. Gab auch eine geführte Schoppingtour wo die Mädels mit waren.

Der Hin- und Rückflug mit der bulgarischen Fluglinie war gut, aber die Maschine nicht der Bringer.

Einige Dinge in der Maschine gehören wohl ausgetauscht!

Somit endet mein Bericht und ich hoffe das ich Euch bei Eurer Entscheidung in Zukunft weiter helfen konnte.

Ich kann das Land empfehlen und Abi4life war echt ok!!!

Gruss Thorsten

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Explosionen in London

So, nun will ich auch mal meine Meinung zum Thema äußern. Wahrscheinlich werde ich vieles von dem wiederholen, was bereits hier geschrieben wurde. Das wird sich leider kaum vermeiden lassen. Außerdem werde ich nicht um heiße Eisen drum herum reden, auch wenn mein Meinung nicht politisch korreckt sein sollte. Die "political correktness" ist für mich ein totalitäres Zensurmittel. Aber das ist ein anderes Thema.

Nicht alle, abert die meisten Terroranschläge werden von Moslems verübt. Das hat meines Erachtens zwei Gründe. Einen strategischen, der sich über mehrere Generationen hinzieht. Und einen aktuellen.

Zuerst zum strategischen Grund:

 Der Islam hat ein unglaubliches Sendungsbewusstsein. Er will die gesamte Welt beherrschen, und verfolgt dieses Ziel seit Jahrhunderten. Griechenland und Bulgarien wissen ein Lied davon zu singen. Vor Wien konnten die Türken, damals praktisch die Herrscher des Islam, gestoppt werden. Konstantinopel (heute Istanbul) wurde vorher wegen Streitigkeiten zwischen Ost- und Westrom preisgegeben. Dieses strategische Ziel wurde bis heute nicht aufgegeben. Der eine oder andere deutsche Politiker türkischer Herkunft verrät in einem unbedachten Moment, was er wirklich denkt. "Wir werden durch die Geburten siegen" kann man dann etwa hören.

Ein Anzeichen ist auch die mangelnde Integrationsbereitschaft, die zur Bildung von Parallelgesellschaften geführt hat. Vorher sind viele Hugonotten aus Frankreich vor allem ins libererale (Jawohl: liberale!) Preußen gezogen. Viele Polen haben im Ruhrgebiet Arbeit und eine neue Heimat gefunden. Ich habe die ersten Gastarbeiter im Westen der Republik erlebt: Italiener, Spanier, Portugiesen, Jugoslawen und Griechen. Nie gab es mit denen ernstliche Probleme. Sie alle sind integriert. Nur eine Gruppe nicht, die Türken. Es lebe zwei völlig unterschiedliche Kulturen in einem Land. Eine Integration wird aes kaum geben. Eine Kultur wird sich durchsetzen, welche, ist in Deutschland noch nicht entschieden.

Zum aktuellen Grund:

Ganz einfach: Die Existenz des Staates Israel. Damals sind viele Fehler gemacht worden, es ist aber müßig HEUTE darüber zu philosophieren, was man damals hätte anders machen können. Man wird von den Israelis nicht verlangen können, dass sie zugunsten der Araber kollektiven Selbstmord begehen. Man wird den Staat Israel hinnehmen müssen. Aber genau dazu sind viele Araber, etwa die Hamas, nicht bereit. Die ERSTE UN-Resolution zu Israel, nämlich die Festlegung der Grenzen, wird bis heute nicht von "den" Arabern anerkannt. Das ist die eigentliche Crux. Ich bin sicher, wenn die Israelis die Grenzen von vor dem Sechstagekrieg garantiert bekämen undd dadurch Frieden haben würden, sie würden die Siedlungspolitik sofort beenden und notfalls mit Gewalt gegen die Siedler vorgehen. 

Mehrfach wurde militärisch versucht, Israel zu vernichten, etwa 1967 und 1973. Jedesmal wurden die Araber geschlagen. Israel wird finanziell vom Westen, vor allem von den USA unterstützt und ist daher militärisch kaum zu besiegen. Das ist ein Grund für den Hass der Moslems auf den Westen.

Militärisch könne sie gegen den Westen auf absehbare Zeit nicht gewinnen. Deswegen versuchen sie es anders. Sie wollen uns da treffen, wo wir empfindlich sind. In unserer Infrastruktur, beispielsweise in der Mobilität. In unserem Freizeitverhalten durch Anschläge auf Diskotheken zum Beispiel. Sie wollen uns schlicht erpressen. Sie führen Krieg gegen uns mit anderen Mitteln.

Und daher eine erste Schlussfolgerung von mir: Wenn wir uns im Krieg mit dem Islamismus befinden, und daran zweifle ich nicht, dann sollten wir diesen Krieg gewinnen wollen. Und dazu gehört, dass wir das Notwendige tun. Dazu gehört meines Erachtens die Erkenntnis, das wir es mit einer neuen Form des Krieges zu tun haben, die neue Maßnahmen erfordert. 

Die Genfer Konventionen halte ich für überhaupt nicht anwendbar. Die wurden für andersartige Kriege "erfunden". Deswegen halte ich die Einwände gegen Guantanomo für hinfällig.

Außerdem müssen wir erkennen, wer auf welcher Seite steht. Dazu meine klare Meinung: Jede Organsitaion und jeder Staat, der die Terroristen wie z. B. die Al Kaida unterstützt, ist Kriegsgegner und wird entsprechend behandelt. Unterstützung ist für mich auch, Territorien für Ausbildungscamps zur Verfügung zu stellen.

Und dann geht es auch um die Kriegsgegner im Inland. Hier leben viele "friedliche Moslems". Aber auf welcher Seite stehen sie wirklich? Warum sind die Hassprediger in Deutschland nicht isoliert? Bei Anschlägen kommen dann Lippenbekenntnisse. Aber sonst?

Meine Folgerung: Wir sollten viel genauer hinsehen, wen wir einwandern lassen. Und vor allem, wem wir unsere Staatsbürgerschaft geben. Denn im Islam IST die Religion der Staat. Die Loyalität der Moslems wird im Zweifel dem Islam gehören und nicht unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Dass sollten wir nie vergessen.

Von Frankreich habe ich gehört, das resolut gegen die Hassprediger vorgegangen wird. Sie werden rigoros ausgewiesen. Und die Moscheen werden kontrolliert. Ob das alles stimmt, weiß ich nicht. Es würde mich aber freuen.

Nochmal zur Motivation:

Was ich bisher geschrieben habe, betraf hauptsächlich die Motivation der Anführer, Attentäter loszuschicken. Es gibt aber auch noch die Motivation der Selbstmordattentäter und die von deren Eltern, ihre Kinder zu solchen ausbilden zu lassen.

Die Attentäter, gegen Israel oft Jugendliche, werden durch Hass und sexuelle Versprechungen dazu bewegt, später ihr Leben zu opfern. Im Paradies stehen ihnen angeblich dann ständig Jungfrauen zur Verfügung.

Die Eltern werden schlicht bestochen. Sie verkaufen ihre Kinder. Angehörige von Selbstmordattentätern bekommen mehrere Tausend Euro "Entschädigung". Und da sie viele Kinder haben, geben sie oftmals eines preis.

Fazit:<ul><li>Wir sind im Krieg mit den Islamisten. </li><li>Wir sollten gewinnen wollen.</li><li>Wir sollten unsere Kultur bewahren wollen.  </li><li>Wir sollten nur den zuwandern lassen, der sich integrieren will und der loyal zu unserer Kultur steht.</li></ul>

Viele Grüße

Bulgarienfan

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Bulgarien Neuling

Hallo honeychen,

ich war letztes Jahr 2 Wochen am Sonnenstrand und bin die ganze Gegend komplett abgelaufen. Kenne mich da fast wie in meinem Dorf aus :D

Groß beachten müsst ihr da nicht viel.

Geld tauschen in Crown Stuben oder einfach am Bankomat direkt Lewas zeihn.

So hab ichs gemacht. Ich hatte nur knapp 200€ an Bargeld dabei,den Rest habe ich einfach am Geldautomat(Postbank) geholt.

Ist überhaupt kein Problem und hat mich Null Extragebühren gekostet.

Es gibt da schräg gegenüber dem Hotel Kuban 3 Automaten und auch eine Western Union Filiale. Ebenso gibt es da 2-3 Crown Wechselstuben.

Das ist von Eurem Hotel ca. 200m in Nord-Östlicher Richtung entfernt :D

Oder einfacher: aus dem Neptun raus,nach links laufen, und nach ca. 75m gehts links in die Zentrale Straße Richtung Kuban (der hohe schmale Turm ist das Kuban) und die Automaten befinden am Straßenende auf der rechten Seite vor der Hauptstraße.

Wenn ihr die Hauptstraße überquert,gehts rechts Richtung Diamond Hotel,son Giftgrünes Gebäude. Links am Hotel befindet sich der beste und günstigste Supermarkt am Sonnenstrand(Bali).

Wenn ihr geradeaus lauft,kommt der Marktplatz und ein bisl weiter das Restaurant Djannis.

Gute Küche, haben aber kräftig angezogen was die Preise angeht.

Zumindest wenn man bisl Seafood oder ein wenig  Grillspezialitäten probieren möchte von der riesigen Karte.

Viele gehn da hin zum Frühstücken oder einfach nur 1-2 Pizza Slices zu essen vor dem Strandbesuch.

Das ist günstig,aber sowas würde ich mir lieber an einem der zahllosen Stände kaufen, wenn überhaupt.

Vorsicht aber bei dem Obst auf dem Marktplatz.

Ich hab mir da so geschätzt ein Kilo Weintrauben in eine Tüte packen lassen,

dann wollte die gute Frau satte 12€ (24Lewa) von mir für ein Kilo Trauben.

Ich dachte mich trifft der Schlag :D

Hab dann abgewunken und bin einfach weitergelaufen.

Das selbe empfehle ich zu tun bei jedem der euch was aufdrängen will.

Am besten Hände ind die Hosentasche und ignorierend weiterlaufen.

So kann man euch nichts in die Hand drücken oder ähnliches.

Genauso würde ich abraten teuere Smartphones öffentlich zu zeigen oder gar in die abgelegte Handtasche am Tisch mitzuführen.

Oder als Frau öffentlich mit viel Geld herumzuwirbeln.

Wenn ihr nach links lauft,kommt beidseitig wieder ein Bankomat,die Disco Mania(einheimischen Disco) und danach das Condor.

Für mich das beste Preis-Leistungs- Restaurant am Sonnenstrand.

Hatte da z.B. Schweinsbraten mit Bratkartoffeln leckere Bratensoße und einen kleinen Salat für 6,95 LEWA!!! nicht Euro. Das sind knapp 3,50€. Hab mich fast geschämt beim bezahlen.  Die kochen dort ausgezeichnet und sind auch berühmt für das englische Frühstück. Und das wirklich günstig.

Nun zu Eurem Hotel,

es liegt direkt an der Promenade.

Rechts daneben ist das RIU Helios und dahinter befindet sich das Iberostar.

Das sind die besten Hotels am sogenannten Hotspot.

Gegenüber vom RIU Helios befindet sich die Strandbar Luxxury.

Wenn House Musik nicht euer Geschmack ist,dann habt ihr wohl ein kleines Problem,vor allem wenn ihr Meerblick gebucht habt.

Denn man hört den Sound zwar nicht so laut wie im RIU Helios,aber doch schon.

Ab 22Uhr machen die leiser und um ca 0:00Uhr schließt die Bar.

Wenn ihr sowieso Abends Aus seid,dann stört euch das eh nicht.

Nessebar ist ein Besuch wert. Der Bus fährt da alle 20 Minuten oder so Richtung Nessebar. Einfach bis zur Endstation fahren über so ne Art Brücke,da wendet der Bus dann und ihr seid am Ziel. Da könnt ihr bisl rumschlendern,Museum und ne kleine Kirche angucken und danach lecker essen auf einer diesen herrlichen Terassen mit Meerblick. Souveniers gibts da en Mass zu kaufen.

Achja,die Bushaltestelle für Nessebar ist links neben dem Biergarten des Restaurant Condor auf der selben Straßenseite.

Wenn ihr abseits des Troubles baden möchtet,dann empfehle ich den Bus nach Sveti Vlas für 1 Lewa zu nehmen(Zweite Station ist ein guter Ausstiegspunkt).Dort könnt ihr auch Echt bulgarisch essen und für wirklich kleines Geld.

War da mit einheimischen,wir waren für 2Euro Pappsatt :D

Die Bushaltestelle ist auf der rechten Seite in Fahrtrichtung rechts,entgegengesetzt Nessebar eben.

Oder, ihr geht von Eurem Hotel nach rechts und hinter dem Luxxury an den Dünen entlang. Da ist echt ruhig.

Ausflüge kommt die Jeep Safari immer gut an.

Das Partyboot ist auch ganz witzig.

Die Katamaranfahrt ist stinklangweilig,aber wer langweilig und super ruhig will,nur zu :D

Das Parasailing und Jetski fahren ist Arschteuer,zumindest für Bulgarien.

Banane geht. Massagen sind auch gut und bezahlbar.

Für Frauen empfehle ich gegen die Mittagshitze ein Kamenitza Fresh,

für die Herren das normal Kamenitza.

Super leckeres Bier,knallt nicht so arg,perfekt für den Strand.

Das Radler alias Kamenitza Fresh,ist das beste Radler das ich je getrunken habe.

Ist halt mit echter Limone gemacht,naturtrüb quasi. Einfach spitze :p

Zu den Clubs kann ich euch auch was sagen wenn ihr wollt.

Habe keine Ahnung ob sowas für euch in Frage kommt.

Die Aussicht abends vom Luxxury aus ist übrigens Atemberaubend.

Umbedingt zu empfehlen,wenn man die Musik erträgt.

Ich mags :D

Eine Sache die mich tierisch genervt hat am Sonnenstrand,eigentlich das einzige Manko:

Man muss überall fürs pinkeln bezahlen.

Strand/Strandbar/Disco/sogar in manchem Restaurant.

Überall und vor allem für jedes Mal.

Immer 50 Stotinki.

Stotinki sind die Cent quasi.

Also 25Euro-Cent für jedesmal Pippi :D

Du musst überall diese Münzen mit dir rumschleppen.....

Ums Geld geht es mir da nicht. Es ist einfach nur sehr lästig und wie ich finde auch sehr unverschämt. Das sollten die Bulgaren dringend abstellen.

Schließlich konsumiere ich ja in dem Laden und sorg für Umsatz.

Freier Toilettengang gehört ja wohl zum guten Ton und ist Standardservice mMn.

Aber die machen das ja nur um Wildpinkler zu erwischen und dann bis zu 50€ Strafgebühr abzuzocken.

Welcher besoffene kramt bei 12Promille in seiner Buchs herum und sucht nach Paar Münzen um sich dann noch in ner Schlange anzustellen???

Nicht Jeder,richtig :D

So,ich schließe mal meine Antwort,sont wird das ewig lang.

Ich könnte noch Stundenlang weiterschreiben :)

Gruß und viel Spaß im Urlaub

Johnny

PS: werde wahrscheinlich selber im Juni vor Ort sein.

Kann euch dann ja vor Ort beraten wenn ihr wollt :p

A

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Hotelbewertungen - Manche wissen echt ne was sie wollen

Die Beiträge wurden hier eingefügt

@'reiselena' sagte:

Ich besuche die Holidaycheck Hompage fast täglich und es überrascht mich immer wieder wie tief Bewerter sinken. Da ich im Sommer auch für einen renomierten Reiseveranstalter arbeite und die Situation vor Ort kenne überrascht es mich immer wieder aufs neue was bei der Hotelbewertung geschrieben wird. Klar, wenn viele Bewertungen bei einen Hotel eingetragen werden und es wird nur zu 40% weiterempfohlen dann hat es was. Das die Bedürfnisse der Menschen unterschiedlich ist ist auch vollkommen klar. Muss man sich dann aber herablassen und schreiben:z.B der dickbäuchige marokkanische Animateur. Da ich selber Reiseleiterin bin kann ich auch sagen das wenn eine Kleinigkeit nicht passt das ganze Hotel schon schlecht geschrieben wird bloss weil man sich an der Kleinigkeit aufhängt. Ebenso steht in 90% der Kataloge geschrieben das in den südlichen Ländern mit Insekten im Zimmer zu rechen ist auch wenn es unangenehm ist aber die natürlichen gegebenheiten lassen sich zum Glück nicht ändern. Wenn ich zurück denke was Gäste reklamieren kann ich nur mit den Kopf schütteln. Da ist von zu lauten Grillen bis das das Meer zu laut ist alles dabei. Ein beliebtes Thema auch immer das unfreundliche Personal. Ich finde oft (Ausnahmen gibt es)ist es so wie man auf die Leute zu geht so bekommt man es auch zurück.

Vorallem finde ich solte sich jemand mal einer Seite für die Hoteliers widemen wo diese Einträge machen können über die ekelhaftesten Gäste, denn diese werden ganz oft vergessen. Die schreiend vor der Rezeption stehen, die Kellner angreifen usw.. Ich finde so eine Seite würden die Hoteliers verdienen denn was diese denn ganzen Sommer leisten ist der wahnsinn. Also bitte ein paar objektive Bewertungen schreiben. Vielen Dank das ihr euch die Zeit genommen habt um diesen Artikel zu lesen. Liebe Grüße

@'Günter/HolidayCheck' sagte:

Du schriebst

-..."Vorallem finde ich solte sich jemand mal einer Seite für die Hoteliers widmen wo diese Einträge machen können über die ekelhaftesten Gäste, denn diese werden ganz oft vergessen. Die schreiend vor der Rezeption stehen, die Kellner angreifen usw.."

----------------------------------------------

Aber das gibt es bereits, reiselena, bei uns: Der Hotelierzugang ist eine Einrichtung, die auch genutzt wird.Hier kann der Hotelier,nach besonderer Anmeldung seine Sicht der Dinge schildern oder Neuigkeiten posten!

Und noch was: Die absolute Mehrzahl der Gäste beurteilt und bewertet ihr Hotel absolut posititiv und empfiehlt es weiter.Das sind über alle 411 000 Bewertungen, die wir hier im Bestand haben, über 75 % der Urlauber die Ihr Hotel anderen Gästen empfehlen. Die Leute sind sehr viel zufriedenen, als es manchmal über Detailkritik so scheint...

Wir wollen eine möglichst große Bandbreite an Meinungen haben. Nur so kann der Urlauber vorher positive und negative Details des Hotels kennenlernen. Und nicht vergessen: Hotelbewertungen sind immer subjektiv, daher geht Dein Aufruf "objetive Bewertungen zu schreiben leiden ins Leere. Und es geht sicher auch nicht nur um Krabbeltiere, die sich in Hotels breitmachen.Dazu fragen wir viel zu viel Details ab. Bei unfreundlichem Personal hört bei mir der Urlaubsspaß auch auf :(

Meine klare Meinung dazu: Das muss man nicht hinnehmen!

Dann rein in die Bewertungen, damit! Andere sind dankbar für den Tipp!

Viele Grüsse

Günter/HolidayCheck

@'Bulgarienfan' sagte:

Man kann ja auch seine Sicht der Dinge als Gegenpol darstellen. So wie ich es mit dem Hotel Sun Palace in Bulgarien/Sonnenstrand September 2006 gemacht habe. Da äußerte ich mich sehr deutlich zu dem Verhalten vieler Hotelgäste.

@'Fritz.Laudien@t-online.de' sagte:

Hallo!

Ich bin eher der Meinung, dass die Hotels viel zu gut bewertet werden! Es gibt hier eine Bikerpension, die mit etlichen 6er Bewertungen glänzt und nicht mal ein Schwimmbad hat!

Grüsse

@'birste' sagte:

Hallo,

und wo kann ich lesen ,was die Hoteliers schreiben???

Gruß

Birgit

@'Marco L.' sagte:

Was hat das den damit zutun ob ein Hotel ein Schwimmbad hat ?

Wenn der Rest völlig OK ist kann man doch eine 6er Bewertung geben.

Mein Hotel in NY hatte auch kein Schwimmbad, trotzdem ist es ein klasse Hotel.

@'Mausebaer' sagte:

Hallo alle zusammen.

Also, dass verstehe ich jetzt auch nicht so ganz.

Ich kann doch nicht, wenn ich ein Hotel ohne Schwimmbad buche, es schlechter bewerten als ein Hotel mit Schwimmbad.

Man informiert sich doch im Vorfeld über das gebuchte Hotel und bucht es nach seinen Interessen. :question:

(zumindest machen wir das immer so.)

@'noeler' sagte:

Jo, seh ich auch so. Wurde aber schon oft besprochen. Gibt da ein Hotel ( kleine Klitsche ) die wurde zig mal mit komplett 6 Sonnen bewertet ( offiziell 3 Sterne Hotel ) . Sucht man nach den "besten" Hotels in dem Land, dann wird dieses Hotel vor allen 5 * Hotels angezeigt. Das Problem lieget aber eher bei HC, denn die beruecksichten nicht die offiziellen Sterne, sondern nur die Sonnen in einer Auflistung der besten Hotels.

@'Erika1' sagte:

Richtig, die offiziellen Sterne werden nicht berücksichtigt - und das ist auch gut so. Denn es geht um die Zufriedenheit der Gäste. Und wenn die mit der 2-Sterne-Klitsche sehr zufrieden waren, vergeben sie eben 6 HC-Sterne.

Würden die offiziellen Hotelsterne berücksichtigt, könnte man auch in einem Veranstalter-Katalog blättern...

Warum sollte ich ein Hotel ohne Schwimmbad nicht besser bewerten als das Hotel mit Schwimmbad, wenn dieses ansonsten ein Saftladen war?

Die Sache mit der Biker-Unterkunft läßt sich leicht erklären: Der Hotelier ist Biker, hat vorwiegend Biker zu Gast und denen gefällt es dort.

Immer schön zu sehen, wenn irgendwo eine Schulklasse zu Gast war: 15 Doppelzimmer an die Klasse vermietet, davon geben einige Leute eine Bewertung ab, Mundpropaganda eben. Da steht immer dasselbe drin - entweder voll geil oder Bullshit, die Kids sind sich eben einig. ;)

@'Schlammbeisser' sagte:

Tatsächlich habe ich immer wieder erfahren, was Hotels und Reiseleitungen alles anstellen können, bis sich die Gäste einmal beschweren. Natürlich gibt es auch die Querulanten und Berufs-Nörgler, aber sie sind in einer sehr deutlichen Minderheit. Daher sind diese Hotelbewertungen im Holidaycheck Gold wert. Leider habe ich das Gefühl, dass egal wo man etwas bucht, nur die große ******* herrscht. Es geht den Hotelketten ausschließlich darum, möglichst viel Profit aus den Anlagen herauszuschlagen.

Ein Hotel, dass sich mit Liebe und Gastlichkeit um den Kunden kümmert, ist eher die Ausnahme. Leider sind die Reiseleitungen da auch keine Ausnahmen. Offensichtlich haben sie nur ein Zweck, möglichst viele Ausflüge zu verkaufen. Das gilt für alle Reiseanbieter, die sich in diesem Punkt durch nichts unterscheiden. Gerade in diesem Jahr habe ich wieder erleben können, wie Reiseleitungen ihre Gäste für dumm verkaufen. Das ist wahrscheinlich nicht die Verfehlung Einzelner, sondern eine Strategie der Reiseveranstalter.

Fazit: man kann auch ohne Reiseleitung buchen, das ist billiger.

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Goldstrand 2008 - so war's

Zumindest bisher, denn noch bin ich nicht weg hier...

Also die Hinfahrt mit dem Bus verlief groesstenteils problemlos. Ich war nur erstaunt, dass beide Touring-Busfahrer nur Bulgarisch sprachen und weder Deutsch noch Englisch konnten. Und die Insassen waren bis auf mich und einen Hollaender nur Bulgaren, hauptsaechlich Leute die in Sofia und Umgebung leben und in Deutschland ihre Verwandten besucht hatten. Trotzdem gab es keine Verstaendigungsprobleme, mein Kroatisch hat mir sehr geholfen :D .

In Sofia mussten wir dann umsteigen, also einige Leute haben einen Bus nach Plovdiv - Stara Zagora - Burgas genommen und paar anderen den 2. Richtung Varna. Diese Fahrt hatte es wirklich in sich, da hab' ich die bulgarischen Strassen mal richtig kennengelernt, hahaha... in dieser Nacht habe ich kaum geschlafen, aber das war mir egal. Die Vorfreude auf den Urlaub war einfach groesser.

Gegen 4:30 war ich am Busbahnhof Varna, wo ich mich erstmal in ein Cafe an der Tanke gesetzt habe. Kurz nach 6 kam dann der Bus zum Goldstrand, war alles kein Problem. Die Fahrkarten kauft man hier uebrigens nicht wie in Deutschland beim Fahrer, sondern in jedem Bus laufen so aeltere Damen rum und verkaufen die Karten. War nur erstaunt, dass die Fahrt von 18 km gleich eine ganze Stunde gedauert hat.

Tag 1:

Gegen 7 war ich dann endlich im Hotel Gradina angekommen. Dort sagte man mir, ich muesste bis 14 Uhr warten... erst dann wuerde mein Zimmer fertig sein. Mir war schon klar, dass es so frueh nicht fertig war... aber 14 Uhr fand ich etwas heftig, in Spanien und Co. hab' ich schon um 10 oder 11 oft ein Zimmer bekommen.

Also bin ich in die Stadt und hab' mir meine ersten Eindruecke vom Ort gemacht. Hunger hatte ich auch, aber wer meint ich haette irgendwo eine Baeckerei oder sonstige Fruestuecksbude gefunden, der irrt sich. Baecker hab' ich bis zum heutigen Tag sowieso nur 2 gefunden, und frisches Brot gibts da gar nicht... fast nur suesse Teilchen und Kuchen und altes Brot. Und vor 10 Uhr hat in Goldstrand wirklich NICHTS geoeffnet.

Nachdem ich am Nachmittag mein Zimmer bezogen hatte, bin ich erstmal an die Poolbar um die Cocktails zu testen, war ja schliesslich Happy Hour. Nach meiner Bestellung bekam ich sofort die Rechnung, aber nachdem die Cocktails nach 20 Minuten immer noch nicht da waren und ich sah, wie die junge Bedienung sich lieber mit Kollegen unterhielt und schaekerte, fragte ich lieber nochmal nach... woraufhin ich zwar ein dummes Gesicht erntete, aber dafuer auch bald meine Cocktails kamen. Lustlosigkeit von Angestellten ist hier scheins ganz normal, musste ich leider oefters die Erfahrung machen. Keiner hat Bock zu arbeiten, aber die Leute brauchen Geld zum Leben.

Die Cocktails hatten es ganz schoen in sich. Normalerweile vertrage ich einiges, aber diese 2 waren dermassen stark, dass ich danach wirklich betrunken ins Bett meinen Rausch ausschlafen musste... :laughing: .

Am Abend hiess es dann die Unterhaltungsmeile austesten. Ich entschied mich als Erstes fuer das Roxy, denn ich bin absolut kein Liebhaber von Techno, Hip Hop und House und dachte ich wuerde in dem Laden noch die angenehmste Art Musik vorfinden. Ausserdem hatte ich im Internet gelesen dort waere immer was los und war dann platt, als selbst nach 1 Uhr nachts keine 20 zahlenden Gaeste drin waren.

Und darum bin ich ins Muppet abgewandert. Dort gefiel es mir sofort besser, da waren viel mehr Leute, es war lustig den Moechtegernsaengern zuzuhoeren, und irgendwann als ich gut voll war, liess ich mich zum einen oder anderen Duett ueberreden, hihi... War auf jeden Fall eine lange, unterhaltsame und supercoole Nacht!

2. Tag:

Begann leider anders als erwuenscht, denn ich bekam ganz unerwartet ein typisches Frauenproblem... ihr wisst schon was ich meine. Also nix mit Strand, denn mir gings nicht so gut. Aber am spaeten Vormittag war ja das Empfangstreffen mit dem Reiseleiter angesagt, darauf war ich gespannt. Er kam dann gleich auf mich zu und meinte, die Leute am Empfang haetten sich bei ihm ueber mich beschwert, weil ich nur Englisch mit ihnen sprach obwohl sie Deutsch konnten. Ich erklaerte ihm, ich haette im Internet gelesen dass am Empfang niemand Deutsch konnte... aber die Leute haetten mich ruhig selber drauf aufmerksam machen koennen statt sich gleich zu beschweren, find ich!

Der Reiseleiter selber war total hektisch und gestresst, er ging kaum auf uns ein und nahm sich nicht viel Zeit um Fragen zu beantworten. Fand ich schade, sowas kenn' ich normalerweise ganz anders. Ich hab' 2 Ausfluege nach Nessebar und Veliko Tarnovo gebucht und gleich bezahlt. Das waren ja genau meine Wunschtouren.

Am Abend war ich beim Pub Crawl dabei, das 1. und zugleich auch das letzte Mal... denn dieses Ereignis hat mir und meinem Urlaub wahrhaftig das Genick gebrochen :disappointed: . Ich kann allen Leuten, die Probleme mit der Verdauung bei kalten Getraenken haben, nur raten die Finger davon zu lassen. Normalerweise bestelle ich alle Getraenke ohne Eiswuerfel und Cocktails mit einer ganz minimalen Menge, aber beim Pub Crawl ist ja schon alles vorher vorbereitet, da kann man nix selber bestimmen..

Mitgemacht haben uebrigens Deutsche, Oesterreicher, Schweizer, Russen, Skandinavier und Niederlaender. Die britische Flagge war nicht vertreten. Die Leute waren lustig und cool drauf. Trotzdem fand ich es nicht sooo notwendig da mitzumachen im Nachhinein... weil das musikalische Programm in den einzelnen Schuppen ueberall recht gleich ist und es null Abwechslung gibt. Im Roxy gab es einen Wodka Lemon, am Ballermann 6 einen Sex On The Beach, im Arrogance eine Rum Cola und im Bonkers einen Kraeuterschnaps. Angetrunken wurde man davon nicht, war alles total gestreckt. Wer bissl hoeheren Pegel wollte, musste sich selber noch was dazukaufen. Sehr heftig fand ich auch die bis zum krassesten Anschlag aufgedrehten Klimaanlagen in den Dissen. Den Begriff gemaessigt kennen die Leute hier wohl nicht. Bei uns im Hotel ist es am Empfang auch ganz aufgedreht, und in den Zimmern gibt es keine Klima. Nach 4 von 6 Schuppen hab' ich den Pub Crawl abgebrochen und bin total kaputt zurueck ins Hotel.

3. Tag:

Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Ausflugs nach Nessebar. Aber schon am Morgen hab' ich gemerkt, dass es mir gar nicht gut ging... trotzdem quaelte ich mich aus meinem Bett und machte mich auf dem Weg zum Hotel Schipka, wo mich der Bus abholen sollte. Die Reiseleiterin war aehnlich drauf wie viele Bulgaren hier am Goldstrand: nie ein Laecheln auf den Lippen, lustlos wirkend, gleichgueltig, einfach ihren Text runtergerasselt und gut is. Die erste halbe Stunde Pause haben wir an irgendeiner Raststaette gemacht, frag' mich warum... was Besonderes zu sehen gab es dort nicht, und sooo weit ist die Fahrt nach Nessebar nicht, dass der Fahrer unbedingt eine Pause gebracht haette. Wahrscheinlich wollten uns die Veranstalter nur dazu bringen, in der Raststaette und dem Laden einiges zu kaufen. Die zweite 15-minuetige Pause konnte ich eher verstehen, weil wir einen schoenen Ausblick auf Nessebar und Sonnenstrand hatten.

Die Altstadt von Nessebar hingegen fand ich herrlich! Die Reiseleiterin hat erst eine (langweilig vorgetragene) Besichtigung gemacht, und danach konnten wir machen was wir wollten. Ich bin ins archaeologische Museum rein, welches ich sehr gut fand... bis auf die Tatsache, dass man fuers Fotografieren extra bezahlen muss. Ich meine, in Deutschland ist in einigen Museen fotografieren verboten. Gut, akzeptiert. Aber erlauben und dafuer Geld zu verlangen finde ich unmoeglich. Ich habs dann bleiben lassen.

Gegen spaeter gabs noch ein leckeres Mittagessen im Restaurant Honolulu, und danach nimmer viel... es war extrem heiss, und mir gings immer schlechter. Die Rueckfahrt habe ich groesstenteils im Bus verschlafen.

Ich war froh als ich endlich im Hotel angekommen bin. Die folgende Nacht habe ich keine einzige Sekunde geschlafen, weil meine Nase wirklich durchgehend gelaufen ist. Und der naechste Tag war wirklich heftig.

Tag 4:

Ich musste die Leute am Empfang bitten, mir einen Arzt zu rufen und ausserdem den Ausflug fuer den kommenden Tag absagen, so schlecht gings mir... mittlerweile hatte ich auch Fieber, und das hatte ich vorher 7 Jahre nicht mehr! Dummerweise konnte die zustaendige Aerztin keine Fremdsprache, super... Grippaler Virus hat mich erwischt. War den ganzen Tag nur im Bett und hatte Schuettelfrost und Halluzinationen, ganz ganz uebel... trinke seitdem keine Cocktails mehr, Eiswuerfel sind TABU! Und ich musste sicher jede Stunde auf Toilette und konnte mich kaum aufraffen, weil ich ja fast nicht mehr in der Lage war zu laufen... sowas wuensche ich nicht mal meinem schlimmsten Feind.

Der Reiseleiter war nicht sehr erfreut, weil ich den Ausflug abgesagt und mein Geld zurueckverlangt habe... aber hey, es ging um meine Gesundheit, was haette ich tun sollen. Und die vom Empfang haben auch nie nachgehakt wie es mir ging, das fand ich schon traurig.

Tag 5:

Begann nach einem nahrungslosen Tag mit Tee und trockenem Brot. Und was sahen meine Augen, Ameisen in den Tassen... pfuigagga!!! Allein schon darum wuerde ich dieses Hotel hier nie wieder buchen. Das Gradina hat 3 Sterne, und auf Mallorca sind sogar in den 1 Sterne-Schuppen die Speiseraeume sauber gehalten!

Auch mein Zimmer ist nicht unbedingt sauber, es ist das erste Mal dass das Zimmermaedchen von mir im U rlaub kein Trinkgeld bekommen wird. Alles was die tut ist mein Bettlaken zusammenfalten, das war's. Geputzt wurde bisher noch nie. Dabei sind die Zimmer echt gross, geraeumig und in Ordnung.

Am spaeten Nachmittag hielt ich es nicht mehr aus und ging das erste Mal zum Strand. Das Meer hat eine schoene Farbe, der Sand auch, nur die paar Algen vorne waren etwas stoerend... ging aber. Allzu lange war ich nicht dort, weil ich mich noch schonen wollte.

Den Abend hab' ich im Muppet verbracht. Eigentlich hatte ich einen sehr guten Eindruck von dem Laden und seinen Angestellten, inzwischen sieht das aber auch etwas anders au s. Als ich mal den DJ fragte, warum manche Leute gleich 5 Minuten nach Ankuendigung ihres Wunsches singen durften und ich 3 Stunden warten musste, wurde er total pampig und meinte ER sei der DJ und nicht ich. Sowas finde ich total krass, schliesslich leben die Leute dort von unserem Geld und nicht umgekehrt. Wir koennen ruhig was fuer unser Geld erwarten und muessen uns nicht alles bieten lassen, finde ich.

Tag 6:

Den Vormittag habe ich damit verbracht, das Reiseinfozentrum in Varna zu suchen um meine Reservierung fuer die Rueckfahrt klar zu machen. Dort erfuhr ich, dass ich das auch am Telefon haette erledigen koennen - super. In Kroatien bestehen die Leute drauf, dass man da persoenlich erscheint... haette man mir ruhig vorher sagen koennen statt mich bei der bruetenden Hitze so ewig laufen zu lassen.

Am Nachmittag war ich wieder am Strand und abends nur noch zwecks Essen in der Stadt. Zum Ausgehen hatte ich keine Lust.

So, noch heute, morgen und uebermorgen abend gehts nach Deutschland... und ganz ehrlich, ich bin froh darueber. Ich bin wirklich kein komplizierter Mensch, der viel verlangt im Urlaub und habe schon in den miesesten Bruchbuden von Malle gewohnt... aber die Leute haben mich hier schon so oft auf die Palme gebracht, dass ich die Schnauze voll habe. Am meisten stoert mich ja die Geldgierigkeit der Leute.

Thema Toiletten:

Ich wusste ja aus diesem Forum schon vorher, dass man ueberall extra fuer die bezahlen muss. Und ich habe echt keine einzige gefunden, wo ich umsonst reingekommen bin. Der Oberhammer ist aber, dass einem oft sogar das Klopapier zugeteilt wird... und bei Magenproblemen ist ein duennes Blaettchen oft viiiiel zu wenig, das muss man doch verstehen! Aber nein, die Leute wollen dann mehr Geld, wenn man mehr braucht.

Thema Restaurants:

Es kann nicht sein, dass ich in fast jedem Restaurant total unfreundlich bedient werde. Viele Bedienungen schauen nur boese drein, sind muerrisch etc. Und wenn ich den letzten Biss noch im Mund kaue, kommen sie schon mit einem schnippischen: 20 Lewa, bitte!!! So nach dem Motto, ich soll jetzt zahlen und endlich abhauen, damit eine vierkoepfige Familie Platz nehmen kann, weil ich als Single ja nicht so viel Geld reinbringe. In einem Restaurant erwarte ich gefragt zu werden, ob es mir geschmeckt hat und ob ich noch etwas moechte... ein Dessert oder einen Wein z.B. Man wird oft richtig rausgehetzt.

Auch das Essen war nicht ueberall so der Hit, vor allem der Chinese beim Bonkers ist unter aller Kanone! Alles nur Oel... igitt!! Echten Chinesen wuerde schon beim Anblick schlecht werden. Ich habe nicht mal die Haelfte davon gegessen.

Traurig, aber ich bin erst einmal freundlich bedient worden, und das war an meinem ersten Abend wo ich eine leckere Kavarma zu mir genommen hatte. Mittlerweile ernaehre ich mich lieber an Imbissstaenden von Pfannkuchen und Co., weil ich keine Lust habe viel Geld auszugeben und mich hinterher aufzuregen. Und billig essen... kannste hier vergessen, Preise sind kaum geringer als in Deutschland.

Thema Personal im Hotel:

Sind bei uns alle sehr jung, mit Sicherheit niemand in meinem Alter oder aelter als ich mit meinen 31. Und irgendwie haben viele nicht die richtige Motivation... schade. Diese Null-Bock-Einstellung versteh' ich nicht, ich meine in anderen Urlaubslaendern moegen auch viele Einheimische keine Touristen, geben sich aber trotzdem Muehe uns fuer ihr verdientes Geld was zu bieten. Ausserdem wirken sowohl sie als auch die Reiseleiter oft sehr hilflos, wenn man sie irgendwas fragt... und koennen nur selten gut Auskunft erteilen. Bissl mehr Engagement waere nicht schlecht.

Thema Strand:

Ist groesstenteils privat, und es gibt nur wenige Stellen wo man nicht bezahlen muss. Als es mir noch etwas schlechter ging, wollte ich mal im Schatten liegen und wurde von einem aggressiven dort arbeitenden Jugendlichen vertrieben, der meinte ich solle gefaelligst bezahlen wenn ich in den Schatten will. Auf meine Erklaerung wg. meiner Gesundheit meinte er das interessiere ihn nicht.

Thema Discos:

ROXY: Bedienungen sehr nett, Getraenkepreise okay, Musik auch... nur zu wenig los

ARROGANCE: nobel, schick... fuer mich schon fast TOO MUCH

BONKERS: waere cool, aber die extreme Einstellung der Klimaanlagen ist grauenvoll

MUPPET: super, bis auf den arroganten DJ

ALARMA und PAPAYA: War ich noch nicht drin... wollte ich rein, aber die Flyermaedels weigern sich mir die Umsonst-Eintrittskarten zu geben, warum auch immer... vielleicht weil ich keine blonde Schwedin bin???

Thema urspruengliches Bulgarien:

Sicherlich sehr schoen, allerdings keine Lust mehr auf Ausfluege bei Temperaturen von knapp 40 Grad und mit DER Reiseleitung... lieber im Herbst oder Fruejahr mal mit der Bahn durchs Landesinnere auf eigene Faust reisen.

Thema Verhalten der Touristen:

Habe noch kein einziges Mal Aerger und Stress zwischen irgendwelchen Touris hier erlebt, sehr positiver Eindruck! Die Einheimischen nerven da weitaus mehr.

Thema Geld:

Geht mir tierisch auf den Wecker das Ganze... ja, die Busse nach Varna und Co. sind echt guenstig, aber dauernd versuchen dich Leute auf der Strasse zu ueberreden, in ein Taxi zu steigen. Wenn du im Restaurant was zum Essen bestellst, wollen sie dir unbedingt noch eine Scheibe Brot oder eine Vorspeise reindruecken, bringt ja mehr Geld. In Kroatien kriegst du immer 'nen Haufen Brot umsonst zum Essen, hier nicht mal eine mickrige Scheibe. Selbst wenn du mit der Telefonkarte ins Ausland telefonierst und keiner rangeht und es nur klingelt musst du allein schon fuer das Klingeln des Telefons bezahlen, sowas hab' ich echt noch nirgends erlebt.

Mein Tipp an alle, die noch nie am Goldstrand waren und mal dort Urlaub machen moechten:

1.) Bucht ein 4-Sterne-Hotel sofern das geht... z. B. das Arabella oder das Mimosa, dort koennt ihr sicher gehen, dass auf eure Wuensche eingegangen wird und ihr nicht nur boese Blicke erntet, sobald ihr mal einen klitzekleinen Wunsch aeussert.

2.) Bucht unbedingt mindestens HP... oder gleich AI. So koennt ihr den unfreundlichen Restaurantbesitzern aus dem Weg gehen.

3.) Stellt den Einheimischen nicht zu viele Fragen, sonst ueberfordert ihr sie... und das nervt die Leute.

4.) Vermeidet viele Cocktails und allgemein Getraenke mit Eiswuerfeln, wenn ihr oft Probleme mit der Gesundheit habt... es koennte fatale Folgen haben wie in meinem Fall. Und bitte unbedingt Immodium akut mitnehmen!

5.) Stellt euch auf lustlose und dauergenervte Gesichter ein, die Menschen hier haben keinen Bock auf Tourismus und lassen es einen spueren, dass sie alles nur wegen des Geldes machen, weil sie es brauchen.

6.) Bucht wenn moeglich zu zweit oder in einer groesseren Gruppe... als Single ist man z.B. in El Arenal besser aufgehoben, weil einem da niemand das Gefuehl gibt unerwuenscht zu sein, nur weil man weniger Geld reinbringt wie eine Gruppe.

Meine Wenigkeit wird sicher nicht mehr Urlaub am Goldstrand machen. Ich will sicher nicht alle unter einen Kamm scheren und lasse mich eines Tages sicher nochmal in Bulgarien blicken, um das RICHTIGE Land kennenzulernen... aber die Touriregion hier, nein danke. Auch als ach so boeser Tourist man das Recht auf eine faire Behandlung, auf das Gefuehl sich willkommen zu fuehlen. Und das hatte ich hier leider nur selten.

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Reiseanbieter bietet Rückzahlung an - gerechtfertigt?

Danke an die Antworten zu meinen letzten Beiträgen!

Mit den strafrechtlich relevanten Vorwürfen soll nicht der Eindruck enstehen, daß hier ins Blaue geschossen wird, um zivilrechtliche Ansprüche durchzusetzen.

Eines der höchsten Risiken bei Reisen betreffen die Gesundheit. Ob man an einen Unfalls während der Anreise denkt oder allerlei unbekannte Risiken in in fremden Ländern, wenn es um Pauschalreisen geht - und das habe ich auch hier gelesen, ist  die Verpflegung ein großes Risiko. Wenn man krank wird, nimmt man das meist in Kauf und denkt an persönliches Pech. Die Frage nach der Ursache wird später meist nicht mehr diskutiert und wenn, dann mit dem Kommentar, daß man es gerichtlich nicht zweifelsfrei belegen kann, ob es tatsächlich z.B. wie in unserem Fall durch schlechte Hygiene passierte.

Mir war von Anfang klar, daß der Weg einer Zivilklage nicht zum Erfolgt führen kann, zumindest nicht am Anfang. Einerseits wird es immer persönliches Pech sein, solange es Menschen gibt, die selbst vergiftetes Essen nicht umhaut und wie schon einer vor mir geschrieben hat, wenn nicht das ganze Hotel gleichzeitig krank wird, wird es schwer sein, den Zusammenhang nachzuweisen. Damit ein Richter dem Geschädigten Anspruch auf Ersatz zuspricht, muß der Schaden zu 100% belegbar sein, damit es mit einem Gegengutachten nicht in Frage gestellt wird. Das ist pratisch unmöglich.

Völlig andere Perspektive ergibt sich aus dem Blickwinkel eines Strafrechtlers und wir sind diesbezüglich abgesichert. Ziel meiner Fragen und Kommentare war die Reaktion zu bekommen, ob andere vielleicht eine Vorgehensweise vorziehen würden - nicht jedoch aufzugeben.

Wir alle dürften uns einig sein, daß unsere Gesundheit unser größtes Gut ist, gefolgt von Urlaubsfreude und Geld, für das manche von uns hart gearbeitet haben.

Während ein Reiseveranstalter gelassen eine oder hundert Zivilklagen hinnehmen kann, muß bei bei gesudheitlicher Schädigung die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen. Wenn sich wie im vorliegendem Fall mehrere Betroffene finden, die über Monate die gleichen Verstöße erlebt und viele dadurch Schaden entstanden ist, dann wird das der Staatsanwaltschaft genügen, um dem Anfangsverdacht nachzugehen.

Während die Verantwortlichen bei einer Zivilklage zu Vorwürfen schweigen dürfen und abwarten, wie hoch sie den einzelnen Geschädigten nach Frankfurter Tabelle entschädigen und der Richter meist eine Einigung empfiehlt, urteilt ein Strafgericht anders.

Nehmen wir unseren Versuch des Aufrufs nach noch mehr Geschädigten als Beispiel. Mein Beitrag mit der Email hat keinen Tag überlebt, die darin enthaltene Kontaktemail wurde gelöscht und das Thema geschlossen. Wir werden kaum eine bundesweite Anzeige schalten - so sieht nun mal unsere Realität und unsere zivilrechtlichen Mittel aus.

Wenn es der Staatsanwaltschaft gelingt zu beweisen, daß es in einem Hotel über einen längeren Zeitraum zu Verstößen gegen Hygienevorschriften kam, dann wird das für die Verantwortlichen Konsequenzen haben.

Fragen wir uns nach dem nächsten sinnvollen Schritt, wenn deckungsgleiche Berichte den Anfangsverdacht bestätigen. Dann werden die Verantwortlichen ermittelt und zur Aussage vorgeladen; wer wußte wann von welchem gesundheitlichen Schaden und wer war verpflichtet wegen der Qualitätssicherung der Sache auf den Grund zu gehen. In Deutschland ist so eine Situation undenkbar - würde sich auch nur ein Gast angesteckt haben, hätte der Arzt sfort das Gesundheitsamt verständigt und das Hotel wäre geschlossen. In Bulgarien hat man der Arzt, der den Patienten dringend gerten hat, auf alles Verderbliche im Hotelrestaurant zu verzichten, betreffend der Einschaltung des zuständigen Gesundheitsamts gesagt "schweig, Du verdienst mit". Und jeder Patient zahlte für seinen Schaden erst einmal einen Betrag von 600 Euro. In dieser All-Inklusive-Pauschalreise wurde im Krankheitsfalle eine 600-Euro-Pauschale fällig (zumindest bei den Patienten, die es am Magen-Darm erwischt hat).

Um dem Vorwurft "von Hörensagen" zu begegnen - alle Betroffenen verhielten sich gleich und hörten auf den Rat ihres Arztes. Daher haben wir keine Zweifel, daß seine Antwort betreffend unserer Frage nach dem Wegsehen des Gesundheitsamtes glaubwürdig war.

Es ist unwahrscheinlich, daß wir alle Schadensfälle ausfindig gemacht haben, denn erfahrungsgemäß macht nur ein kleiner Teil seine negative und schon gar gesundheitliche Erfahrung öffentlich. Es existieren jetzt ein Dutzend von Bewertungen über dieses Hotel, worin die Verfasser nahezu gleiche gesundheitliche Probleme beschreiben, aber keiner von ihnen hat weiter im Forum darüber geschrieben.

Gehen wir davon aus, daß die Geschädigten den Reiseveranstalter informiert haben; manche aus dem Urlaub - andere nach ihrer Ankunft. Mit direkter Forderung zur Kostenerstattung oder indirekt, um ihrer  Mängelrüge Nachdruck zu verleihen. Wir kennen nur die Spitze des Eisbergs und die Frage nach dem Ausmas des Schadens kann die Staatsanwaltschaft ermitteln. Nur strafrechtliche Ermittlungen werden die Verantwortlichen von ihrem Schweigen befreien. Da schon der Reiseleiter bereitwillig ausgesagt und einen guten Anfang gemacht hat, nicht nur einmal, aber praktisch jedem Betroffenem gegenüber, daß das Problem beim Reiseveranstalter bekannt ist, will ich mir nicht ausmalen, wie die Mitarbeiter des Unternehmens persönlich über diesen Mißstand denken. Vielleicht folgen Argumente, ob ich glaube, daß die Mitarbeiter freiwillig gegen ihren Arbeitgeber aussagen. Es genügt, wenn ein einziger die Wahrheit sagt und sei es nur, daß das Reiseunternehmen nicht dafür verantworlich war, sondern das Hotel. Und im Unterschied zu einer Zeugenbefragung in einem Zivilverfahren haben Zeugen in einem Strafverfahren die Pflicht und wir werden nicht spekulieren, ob die in Bularien benannten Zeugen gegen ihre Verpflichtung zur Aussage verstoßen könnten.

Schon die Tatsache, daß der Reiseveranstalter ab einem bestimmten Zeitpunkt Kenntnis hatte, daß in diesem Hotel nach deutschem Recht meldepflichtige Zustände herrschten, war er verpflichtet weitere Reisende zu schützen. Bei Sindy52 jedenfalls ihrer Forderung nicht enstprochen, obwohl man dort nachweislich wußte, daß unere Reisegruppe geschädigt wurde und ich den Reiseveranstalter auf seine Mitwirkungspflicht hingewiesen habe.

Ob er eine rechtliche Verpflichtung hatte oder eine Selbstverständlichkeit war, die Gesundheit seiner nächsten anreisenden Kunden zu schützen, sei dahingestellt.

Schließlich darf sich ein Koch nicht damit ausreden, daß das Fleisch schon bei der Anlieferung vergammelt war und er auf den Lieferanten zeigt. Er darf in einem solchen Fall das Fleisch gar nicht servieren.

Man sollte sich hier nicht lustig darüber machen, ob der Brief von Sindy52 auf der Pinnwand landet, weil sie darin beschreibt, daß sie durch den Verzehr abgepackter Sachsen ihre Gesundheit und die ihres Kindes bewahrte. Genausowenig wir uns lustig machen sollten, wenn die Verantwortlichen ihre gerechte Strafe erhalten und ob die Mitarbeiter darüber lachen!

Damit uns nicht unterstellt wird, daß wir naiv und blauäugig sind, wenn die Staatsanwaltschaft in einem Lebensmittelskandal ermittelt, wir immer etwas gefunden. Wir werden behutsam vorgehen, und niemand namentlich die konkrete Schuld zuweisen. Im Falle des Reiseveranstalters gehen wir davon aus, daß dieser aus seinen vertraglichen Pflichten handeln mußte und die Bestrafung der Verantwortlichen für den uns entstandenen Schaden zu fordern ist unser Recht. Es ist Sache der Staatsanwaltschaft, diese Verantworlichen auszumachen und im Interesse der Strafe werden sie bestimmt nachhaken, falls sich herausstellt, daß der Schaden nicht bei dem derzeit bekannten Dutzend von Geschädigten liegt und die Anzahl höher ist. Über jeden Fall gibt es Kundenbeschwerden, Arztberichte und jeder neue Geschädigte wird weitere Namen nennen. Es braucht Zeit, bis sich das rumspricht.

last but not least hätte ich gerne eine Anwtort die Frage nach der Korrektheit unserer Mängelrüge und der Erklärung des "umgehend" aus der Alltours Qualitätsgarantie.

Oder will dazu niemand Stellung beziehen?

Wir haben verstanden, daß die Mängelrüge die einzige Mitwirkungpflicht der Verbraucher ist (außer sich wie Sindy52 selbst zu schützen bzw. nicht das offensichtlich Verdorbene zu verzehren) und das daran bestimmte Formalitäten gestellt werden. Sind wir dieser Verpflichtung nachgekommen?

Meine Fallbeschreibung hat geführt, daß der Forumbetreiber meine Bewertung "Unbedingt Reiseabbruchversicherung abschließen" offline gestellt hat und die Prüfung eingeleitet hat, ob wir tatsächlich vor Ort waren. Das ist ein guter Schrtt und ich habe den Nachweis über die Pauschalreise erbracht. Als nächstes würde ich mich freuen, wenn der Forumsbetreiber alle Verfasser der Bewertungen des betreffenden Hotels anschreiben würde, damit sie erfahren, daß wir die Aktionsgemeinschaft Recht auf gesunden Urlaub gegründet haben und wir für den uns entstanden Schaden an Gesundheit Aufklärung fordern.

Aufgrund der Prüfung der Echteit unserer Bewertung gehe ich davon aus, daß alle anderen Beiträge echt sind, so daß mit einer Benachrichtigung der Verfasser dem Recht der Geschädigten gefolgt wäre.

Der Datenschutzbeauftragte bestätigt, daß der Forumsbetreiber das Recht dazu hat.

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Hallo zusammen! Badeurlaub 2007: Wohin?

Damit Ruhe ist ;)

Andorra , das Fürstentum

the Principality of Andorra

Vereinigte Arabische Emirate

the United Arab Emirates (Abu Dhabi, Adschmann, Dubai, Fudschaira, Ras Al-Khaimah/Chaima, Schardscha, Umm al Kaiwain)

Afghanistan , Islamischer Staat

the Islamic State of Afghanistan

Antigua und Barbuda

Antigua and Barbuda

Anguilla , Kronkolonie

the Crown Colony of Anquilla

Albanien , Republik

the Republic of Albania

Armenien , Republik

the Republic of Armenia

Niederländische Antillen (Bonaire, Curacao, Saba, St. Eustatius, St. Martin)

the Netherlands Antilles

Angola, Republik

the Republic of Angola

Argentinien , Republik

the Argentine Republic

Amerikanisch-Samoa , das Territorium

the Territory of American Samoa

Österreich, Republik

the Republic of Austria

Australien

Australia

Aruba

Aruba

Aserbaidschan , Republik

the Azerbaijani Republic / Azerbaijan

Bosnien-Herzegowina , Republik

the Republic of Bosnia and Herzegovina

Barbados

Barbados

Bangladesch , Volksrepublik / Bangla Desch ( früher Ostpakistan )

the People's Republic of Bangladesh

Belgien , Königreich

the Kingdom of Belgium

Burkina Faso ( früher Obervolta )

Burkina Faso

Bulgarien , Republik

the Republic of Bulgaria

Bahrain , Staat

the State of Bahrain

Burundi , Republik

the Republic of Burundi

Benin , Republik ( frueher Dahomey )

the People's Republic of Benin

Bermuda

Bermuda

Brunei , Darussalam

Brunei Darussalam

Bolivien , Republik

the Republic of Bolivia

Brasilien, Föderative Republik

the Federative Republic of Brazil

Bahamas , Commenwealth der

the Commonwealth of the Bahamas

Bhutan, Königreich

the Kingdom of Bhutan

die Bouvetinsel

Bouvet Island

Botsuana, Republik ( früher Betschuanaland / Bechuanaland )

the Republic of Botswana

Benelux -Markenamt und Musteramt

Belarus (Weißrußland) , Republik

the Republic of Belarus

Belize

Belize

Kanada

Canada

Kokosinseln , das Territorium

the Territory of Cocos Islands

Kongo , Demokratische Republik / Kinshasa ( früher: ZR Zaire, TT-LZ: 951 )

the Democratic Republic of Congo

Zentralafrikanische Republik

the Central African Republic

Kongo , Republik (Brazzaville)

the Republic of Congo

Schweiz, Schweizerische Eidgenossenschaft

the Swiss Confederation / Switzerland

Côte d'Ivoire , Republik ( früher Elfenbeinküste )

the Republic of Côte d'Ivoire

Cookinseln , die

the Cook Islands

Chile , Republik

the Republic of Chile

Kamerun, Republik

the Republic of Cameroon

China, Volksrepublik

the People's Republic of China

Kolumbien, Republik

the Republic of Colombia

Costa Rica, Republik

the Republic of Costa Rica

Kuba, Republik

the Republic of Cuba

Kap Verde , Republik

the Republic of Cape Verde

Weihnachtsinsel , das Terrritorium

the Territory of Christmas Island

Zypern , Republik

the Republic of Cyprus

Tschechische Republik / Tschechien ( ehemals Tschechoslowakei )

the Czech Republic

Deutschland , Bundesrepublik ( BRD )

the Federal Republic of Germany

Dschibuti

the Republic of Djibouti

Dänemark, Königreich

the Kingdom of Denmark

Dominica, Commonwealth

the Commonwealth of Dominica

Dominikanische Republik

the Dominican Republic

Algerien, Demokratische Volksrepublik

the People's Democratic Republic of Algeria

Ecuador , Republik / Ekuador

the Republic of Ecuador

Estland, Republik

the Republic of Estonia

Ägypten, Arabische Republik

the Arab Republic of Egypt

Westsahara (ehemals: Spanische Sahara)

Western Sahara

Eritrea

Eritrea

Spanien, Königreich / Espana

the Kingdom of Spain

Äthiopien

Ethiopia

Finnland, Republik

the Republic of Finland

Fidschi, Republik

the Republic of Fiji

Falklandinseln ( Malwinen )

the Falkland Islands (Islas Malvinas)

Mikronesien, Föderierte Staaten von

the Federated States of Micronesia

Färöer ( zu Dänemark )

the Faroe Islands

Frankreich, Französische Republik

the French Republic

Gabun, Gabunische Republik

the Gabonese Republic

Großbritannien, das Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland / England / Wales / Schottland

the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland

Grenada / Granada

Grenada

Georgien , Republik

the Republic of Georgia

Guayana , das Departement / (Französisch-)Guayana

the Departement of Guiana / (French) Guiana

Ghana , Republik

the Republic of Ghana

Gibraltar, die Kolonie

the Colony of Gibraltar

Grönland

Greenland

Gambia, Republik

the Republic of the Gambia

Guinea, Republik

the Republic of Guinea

Guadeloupe, das Departement

the Departement of Guadeloupe

Äquatorialguinea, Republik

the Republic of Equatorial Guinea

Griechenland, Griechische Republik

the Hellenic Republic

Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln

South Georgia and the South Sandwich Islands

Guatemala, Republik

the Republic of Guatemala

Guam, das Territorium

the Territory of Guam

Guinea-Bissau, Republik

the Republic of Guinea-Bissau

Guyana, Kooperative Republik

the Co-operative Republic of Guyana

Hongkong, Sonderverwaltungsregion ( ab 1.7.1997 zur VR China )

Hong Kong Special Administrative Region

Heard und McDonaldinseln, das Territorium

the Territory of Heard and the McDonald Islands

Honduras, Republik

the Republic of Honduras

Kroatien, Republik

the Republic of Croatia

Haiti, Republik

the Republic of Haiti

Ungarn, Republik

the Republic of Hungary

Indonesien, Republik

the Republic of Indonesia

Irland

Ireland

Israel, Staat

the State of Israel

Indien, Republik

the Republic of India

Britisches Territorium im Indischen Ozean / Tschagosinseln

the British Indian Ocean Territory

Irak, Republik

the Republic of Iraq

Iran, Islamische Republik

the Islamic Republic of Iran

Island, Republik

the Republic of Iceland

Italien, Italienische Republik

the Italian Republic

Jamaika

Jamaica

Jordanien, Haschemitisches Königreich

the Hashemite Kingdom of Jordan

Japan

Japan

Kenia, Republik

the Republic of Kenya

Kirgisistan, Kirgisische Republik

the Kyrgyz Republic

Kambodscha, Königreich ( ehemals Kamputschea, auch Khmer-Republik )

Cambodia

Kiribati ( früher Gilbertinseln )

Kiribati

Komoren, Islamische Bundesrepublik

the Islamic Federal Republic of the Comoros

St. Kitts und Nevis, Föderation

the Federation of Saint Kitts and Nevis

Korea, Demokratische Volksrepublik / Corea ( früher Korea-Nord / Nordkorea )

the Democratic People's Republic of Korea

Korea, Republik / Corea ( früher Korea-Sued / Südkorea )

the Republic of Korea

Kuwait, Staat

the State of Kuwait

Kaimaninseln / Kaiman-Inseln

the Cayman Islands

Kasachstan, Republik

the Republic of Kazakhstan

Laos, Demokratische Volksrepublik

the Lao People's Democratic Republic

Libanon, Libanesische Republik

the Lebanese Republic

St. Lucia / Santa Lucia

Saint Lucia

Liechtenstein, Fürstentum

the Principality of Liechtenstein

Sri Lanka, Demokratische Sozialistische Republik ( früher Ceylon )

the Democratic Socialist Republic of Sri Lanka

Liberia, Republik

the Republic of Liberia

Lesotho, Königreich ( früher: Basutoland )

the Kingdom of Lesotho

Litauen, Republik / Lituania

the Republic of Lithuania

Luxemburg, Großherzogtum

the Grand Duchy of Luxembourg

Lettland, Republik / Letonia

the Republic of Latvia

Libyen , Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija

the Socialist People's Libyan Arab Jamahiriya

Marokko, Königreich

the Kingdom of Morocco

Monaco, Fürstentum

the Principality of Monaco

Moldau, Republik

the Republic of Moldova

Montenegro

Montenegro

Madagaskar, Republik

the Republic of Madagascar

Marshallinseln

the Republic of Marshall Islands

Mazedonien, die ehemalige jugoslawische Republik

the former Yugoslav Republic of Macedonia

Mali, Republik

the Republic of Mali

Myanmar , Union ( früher Burmesische Union / Birmanische Union; the Union of Burma )

the Union of Myanmar

Mongolei

Mongolia

Macau

Macao / Macau

Marianen , das Commonwealth der Nördlichen

the Commonwealth of the Northern Mariana Islands

Martinique , das Departement

the Departement of Martinique

Mauretanien, Islamische Republik

the Islamic Republic of Mauritania

Montserrat

Montserrat

Malta, Republik

the Republic of Malta

Mauritius, Republik

the Republic of Mauritius

Malediven, die Republik

the Republic of Maldives

Malawi, Republik ( früher: Njasaland / Nyasaland )

the Republic of Malawi

Mexiko, Vereinigte Mexikanische Staaten / Mexico

the United Mexican States

Malaysia

Malaysia

Mosambik, Republik

the People's Republic of Mozambique

Namibia, Republik

the Republic of Namibia

Neukaledonien, das Territorium

the Territory of New Caledonia

Niger, Republik

the Republic of Niger

Norfolkinsel das Territorium

the Territory of Norfolk Island

Nigeria, Bundesrepublik

the Federal Republic of Nigeria

Nicaragua, Republik / Nikaragua

the Republic of Nicaragua

Niederlande, Königreich der

the Kingdom of the Netherlands

Norwegen, Königreich

the Kingdom of Norway

Nepal, Königreich

the Kingdom of Nepal

Nauru, Republik

the Republic of Nauru

Niue

Niue

Neuseeland

New Zealand

Oman, Sultanat

the Sultanate of Oman

Panama, Republik

the Republic of Panama

Peru, Republik

the Republic of Peru

Französisch-Polynesien, das Territorium

the Territory of French Polynesia

Papua-Neuguinea, Unabhängiger Staat

the Independent State of Papua New Guinea

Philippinen, Republik der

the Republic of the Philippines

Pakistan, Islamische Republik

the Islamic Republic of Pakistan

Polen, Republik

the Republic of Poland

St. Pierre und Miquelon, die Gebietskörperschaft

the Territorial Collectivity of Saint Pierre and Miquelon

die Pitcairninseln

the Pitcairn Islands Group

Puerto Rico, Freistaat

the Commonwealth of Puerto Rico

Palästinensische Gebiete / Palästina / Palästinensisches Autonomiegebiet

the Palestinian territories

( umfasst u.a. Gaza-Streifen Gaza Strip und Westjordanland the West Bank )

Portugal, Portugiesische Republik

the Portuguese Republic

Palau, Republik

the Republic of Palau

Paraguay, Republik

the Republic of Paraguay

Katar, Staat

the State of Qatar

Réunion, Departement

Réunion

Rumänien

Romania

Russische Föderation / Rußland

the Russian Federation

Republik Serbien

Ruanda, Republik / Rwanda

the Rwandese Republic

Saudi-Arabien, Königreich

the Kingdom of Saudi Arabia

Salomonen, die

Solomon Islands

Seychellen, Republik

the Republic of Seychelles

Sudan, Republik

the Republic of the Sudan

Schweden, Königreich

the Kingdom of Sweden

Singapur, Republik / Singapour

the Republic of Singapore

St. Helena, Kronkolonie und Nebengebiet Ascension und Tristan da Cunha

the Crown Colony of St. Helena and Dependencies

Slowenien, Republik

the Republic of Slovenia

Svalbard und Jan Mayen / ( Königin-Maud-Land, Bäreninsel, Barentinsel, Edgeinsel, Hopen, König-Karl-Land, Kvitöya, Nordostland, Prinz-Karl-Vorland, Spitzbergen )

Svalbard and Jan Mayen Islands

Slowakei / Slowakische Republik ( ehemals Tschechoslowakei )

the Slovak Republic

Sierra Leone , Republik

the Republic of Sierra Leone

San Marino , Republik / Saint Marin

the Republic of San Marino

Senegal, Republik

the Republic of Senegal

Somalia, Demokratische Republik

the Somali Democratic Republic

Suriname, Republik

the Republic of Suriname

Sao Tomé und Principe, Demokratische Republik

the Democratic Republic of Sao Tome and Principe

El Salvador, Republik

the Republic of El Salvador

Syrien, Arabische Republik / Siria

the Syrian Arab Republic

Swasiland, Königreich

the Kingdom of Swaziland

Turks- und Caicosinseln

the Turks and Caicos Islands

Tschad, Republik / Tchad

the Republic of Chad

Französische Süd- und Antarktisgebiete, das Territorium

the French Southern and Antarctic Territories

Togo, Republik

the Togolese Republic

Thailand, Königreich

the Kingdom of Thailand

Tadschikistan, Republik / Tadshikistan

the Republic of Tajikistan

Tokelau

Tokelau

Timor-Leste

Timor-Leste (früher Osttimor)

Turkmenistan

Turkmenistan

Tunesien, Tunesische Republik

the Republic of Tunisia

Tonga, Königreich

the Kingdom of Tonga

Türkei, Republik

the Republic of Turkey

Trinidad und Tobago, Republik

the Republic of Trinidad and Tobago

Tuvalu ( früher Elliceinseln )

Tuvalu

China, Republik / Taiwan / Formosa

Taiwan, Province of China / the Republic of China

Tansania, Vereinigte Republik ( hervorgegangen aus Tanganjika und Sansibar )

the United Republic of Tanzania

Ukraine

Ukraine

Uganda, Republik

the Republic of Uganda

Amerikanisch-Ozeanien

the United States Minor Outlying Islands / American Oceania

Vereinigte Staaten von Amerika ( USA )

the United States of America

Uruguay, die Republik Östlich des

the Eastern Republic of Uruguay

Usbekistan, Republik

the Republic of Uzbekistan

der Heilige Stuhl, ( Vatikanstadt ) / Heiliger Stuhl

the Holy See (Vatican City State)

St. Vincent und die Grenadinen

Saint Vincent and the Grenadines

Venezuela, Republik

the Republic of Venezuela

die Britischen Jungferninseln

the British Virgin Islands

die Amerikanischen Jungferninseln

the Virgin Islands of the United States

Vietnam, Sozialistische Republik

the Socialist Republic of Viet Nam

Vanuatu, Republik ( früher Neue Hebriden )

the Republic of Vanuatu

Wallis und Futuna, das Territorium

the Territory of Wallis and Futuna (Islands)

Samoa, der Unabhängige Staat Westsamoa

the Independent State of Western Samoa

Jemen, Republik

the Republic of Yemen (Lahej, Lower und Upper, Yafi, Baihan, Hadramaut, Maharah)

Mayotte, die Gebietskörperschaft

The Territorial Collectivity of Mayotte

Serbien und Montenegro

Serbia and Montenegro

Südafrika, Republik

the Republic of South Africa

Sambia, Republik

the Republic of Zambia

Simbabwe, Republik ( früher Rhodesien )

the Republic of Zimbabwe

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Urlaub im Hotel Pineta Türkei Marmaris

Hallo,

ich möchte mal hier schildern, was uns (meiner Freundin und mir) dieses Jahr in unserem Urlaub in der Türkei passiert ist. Ich glaube dagegen war der Bericht aus Bulgarien noch wirklich harmlos.

Los gehts:

Letztes Jahr am 21. November haben wir diesen Urlaub gebucht. Trotzdem wurde uns am 20. September 2004 (also fast 10 Monate später) im Pineta eröffnet, dass wir dort kein Zimmer bekommen. Da fragen wir uns, für was wir so früh buchen.

Wir wurden dann ins Club-Hotel Diana verfrachtet (Zimmer 2505 + 2508), wobei schon der Name Club-Hotel ein Hohn ist. Hmm Moment, in gewisser Weise handelt es sich schon um einen Club: Der Club der ausgestoßenen Urlauber aus dem Hotel Pineta.

Dieses Hotel wollte man uns als gleichwertig verkaufen. Es hat auch angeblich 3 Sterne. Nur fragen wir uns wofür, bzw. sind wir der Meinung das sich die Sterne auf die 3 Blöcke verteilen. Auf jedem Block ein Stern, gibt zusammen auch 3. Jedenfalls verdient unserer Meinung nach dieses Hotel nicht mal 2 Sterne.

Reklamationen im Hotel:

Verdreckter Teppich, der nicht mal bis zum Ende des Zimmers verlegt wurde. Einfach auf den Betonboden drauf und Bauschutt drunter gelassen.

Fliesen im Bad rausgebrochen, einfach mit blauer Farbe übermalt.

Fugen brechen aus den Türrahmen raus.

Kleiderschrank steht so nahe am Bett, dass man ihn nur öffnen kann, wenn man das Bett wegrückt.

Absolut keine Nachtruhe, da ins Hotel ständig Gäste gekarrt werden, die den Schuppen auch nicht gebucht haben und sich dann lautstark beschweren, oder Russen machen die Nacht zum Tag.

Am Dienstag nach unserer Ankunft waren wir natürlich bei dem Reiseleiter von Alltours, Hr. Telat Avci, um uns gleich zu beschweren. Hr. Avci ist wirklich eine "Spitzenkraft". Er sprühte nur so vor Dynamik. Das einzige was er uns und den anderen Mitreisenden antwortete: "Entweder Sie können im Diana bleiben oder Sie fliegen wieder nach Hause. Ich habe mit Alltours nichts zu tun." Wer denn, wenn nicht er????? "Sie müssen das Beste draus machen. Im Pineta haben Sie keine Chance in den nächsten 14 Tagen ein Zimmer zu bekommen". Schön und gut, dass wir dort keine Möglichkeit haben, aber wir hätten zumindest mal erwartet, dass er versucht uns ein anderes Hotel anzubieten. Von uns aus auch in Icmeler. Aber nein, da hätte der gnädige Herr ja tatsächlich was arbeiten müssen. So eine schlechte Vertretung einer Reisegesellschaft wie Herrn Avci haben wir noch nie erlebt. Man hatte den Eindruck, dass ihm jede noch so kleine Arbeit schon zu viel ist.

Natürlich sprachen wir ihn auch darauf an, warum wir kein Zimmer im Pineta bekommen haben. Seine Begründung war wirklich toll: "Da zu wenig Deutsche kommen, werden die Russen bevorzugt." HALLO???? Sind wir Touristen 2ter Klasse? Er meinte, wenn wir Geschäftsleute wären, würden wir genauso handeln. Nun das mag die Ansicht in der Türkei sein, wir sehen das anders. Denn was dieser Hotelier dort mit seinen "Gästen" macht ist wirklich nicht mehr feierlich. Ihr Reiseleiter meinte dann noch, dass alle Hotels weltweit 5% überbuchen würden. 5% mag ja sein, aber da hat er wohl dort eine 0 vergessen. Das waren nämlich 50%. Es bekam ja niemand mehr ein Zimmer im Pineta, außer wenn man einen russischen Pass besaß.

Wir haben dann noch rausgefunden, dass diese ganze Aktion nicht nur Deutsche betrifft, nein jeden Tag wurden neue Gäste aus Holland und England angekarrt. Um Ihnen noch mal einen kleinen Einblick in die Methoden des Hoteliers zu geben, hier eine Story, die wir von einem Holländer erzählt bekommen haben:

Am Mittwoch, 22.09. sollten 2 Busse mit Niederländern ins Hotel Pineta gebracht werden. Die Gäste des ersten Reisebusses bekamen ihre Zimmer. Den 2. Bus ließ man einfach eine halbe Stunde irgendwo in der Prärie pausen, so dass diese Gäste nicht mitbekamen, dass die vorher angereisten ihre Zimmer bekamen. Dieser 2. Bus hingegen wurde auch in die ******** Hotel Diana verfrachtet. Besonders toll war dies für einen Mann, der im Rollstuhl saß. Im Pineta hätte er keine Probleme mit seinem Rollstuhl gehabt, im Diana dagegen sehr große. Sein Rollstuhl passte nämlich nicht mal in den Aufzug und das Hotel wollte ihm ein Zimmer geben, zu dem er 60 Stufen laufen müsste. Na klar, kein Problem, er schnallt sich den Rollstuhl unter den Arm und sprintet mal kurz hoch....... Endeffekt war, dass dieser Mann postwendend wieder nach Amsterdam zurückgeflogen ist.

Zurück zum Reiseleiter vor Ort. Ebenfalls genial war sein Argument, wir sollen diesen Urlaub weiterempfehlen, damit wieder mehr Deutsche kämen. Wir glaubten wir wären im falschen Film. Wir werden bestimmt niemand, aber auch absolut niemand Marmaris als Urlaubsort weiterempfehlen. Im Gegenteil wir werden jedem dringend davon abraten. Noch ein super Tipp von ihm war, wir sollen das nächste mal mit TUI fahren, die hätten solche Hotels nicht im Angebot. Der vertritt seine Gesellschaft wirklich gut indem er andere Veranstalter weiterempfiehlt?????

  

Der Reiseleiter erbarmte sich dann noch uns wenigstens die Benutzung aller Einrichtungen des Pineta Park (außer Club Hotel Pineta) anzubieten. Dazu sei folgendes zu erwähnen. Im Pineta gab es abends solch einen Massenandrang beim Essen, dass es eine Zumutung war sich dort anzustellen. Da war aber auch kein Wunder, da ja dort mittlerweile zig Hotels zum Essen kamen. Besonders toll ist auch der Hinweis im Restaurant des Hotel Pineta: Nur 1 Getränk beim Essen pro Person. Wo ist denn das bitte All Inclusive??

Liegen in der Anlage des Pineta zu bekommen war ganz unmöglich, da bereits um 08.00 Uhr früh alles reserviert war. Wenn man dort also nicht wohnte, oder vielleicht sich morgens um 06.30 Uhr auf die Pirsch nach einer Liege macht, konnte man das also auch vergessen. 

Im Pineta Park war es auch nicht besser. Liegen waren nur noch in der prallen Sonne zu bekommen. Schirme sind dort auch Mangelware.

In unserem Hotel Diana konnte man sich nicht mal vernünftig auf Englisch verständigen. Entweder konnte das Personal nur Türkisch oder Russisch. Sorry, wenn wir nur von Russen umgeben sein wollen (incl. der Bedienungen) dann fahren wir nach Moskau! Der Hammer war dann noch, dass wir am Donnertag Morgen (23.09.2004) von irgendeinem Hotel-Mensch angemacht wurden, wir hätten dort nichts zu suchen, weil wir das Pineta Park Armband anhaben. Wir dürften dort nichts essen und trinken und die Zimmer sollten wir auch räumen. Die haben da unten wohl echt so gar keinen Plan. Die müssten ja wohl als erste wissen, warum ihr komischer Schuppen auf einmal so voll war, freiwillig war da ja wohl so gut wie keiner.

An einem Tag hatten wir von Morgens 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr kein Wasser. Aber man braucht nicht zu denken, dass da mal jemand auf die Idee kam die Leute zu informieren.

Das Essen im Diana war eine absolute Zumutung. Beim Frühstück hätte man erst mal das steinharte Brot von dem neueren aussortieren müssen, am Abend war eh alles kalt, auch das was warm sein sollte. Außerdem gab es sowieso nur ein Gericht. Entweder man isst es oder eben nicht. Und das sollen 3 Sterne sein???

Eine tolle Hygiene gibt es im Hotel Diana auch. Die Putzfrauen dort besitzen nicht mal einen Staubsauger. Der Teppich wird abgekehrt!!! Das der steht vor Dreck ist ja wohl klar. Der Teppich ist auch super verlegt, einfach auf den blanken Betonboden drauf, wo drunter noch der Baudreck ist. Wirklich sehr toll.

Von Animation, wie sie in einem Club Hotel üblich ist, haben wir nichts bemerkt, außer der ohrenbetäubenden Musik am Pool und wenn man Glück hatte einmal am Tag Wasserball.

   

Ein tolles Erlebnis hatten wir auch noch an unserem letzten Urlaubstag. Am Samstag, den 02.10. hatten wir eigentlich einen Ausflug nach Ephesus gebucht. Am Feitag Abend bekamen wir ein Fax, dass sich der Ausflug auf Sonntag 02.10. verschieben würde. Ja richtig gelesen, dasselbe Datum nur mit einem anderen Tag. (Fax ist in der Anlage enthalten). Das alles wäre ja auch kein Problem gewesen. Wir sollten um 06.15 Uhr vorm Hotel abgeholt werden. Also haben wir ab 06.07 Uhr am Sonntag Morgen gewartet, wir warteten und warteten aber nichts passierte. So haben wir eine geschlagene Stunde damit verbracht doof vor dem Hotel zu sitzen. Wer nicht kam, war Ihre örtliche Reiseagentur Libero. Daraufhin sind wir dann zum Reiseleiter Hr. Avci und schilderten unser Problem. Er wollte dort anrufen, aber niemand ging dran. Er käme beim Abendessen auf uns zu.

Wir haben also auf ihn beim Abendessen gewartet, aber nichts passierte. Es war ja auch nicht anders zu erwarten. Schließlich sind wir mit einem türkischen Ehepaar ins Hotel Pineta, wo er angeblich wohnte, und versuchten ihn anzurufen. Aber natürlich war der Herrn nicht zu erreichen, obwohl er noch bis 23.00 Uhr Dienst hatte. Also probierten wir es über die Notfallnummer. Schließlich wollten wir unser Geld zurück, da wir am Montag abreisten. Sie werden es nicht glauben, aber nicht mal dort ging einer ans Telefon. Das ist wirklich eine tolle Notfallnummer..... Schließlich traf der Mann des türkischen Ehepaars unseren Reiseleiter zufällig um kurz vor 23.00 Uhr und machte ihm klar, dass er nun endlich mal antanzen solle. Er kommentierte das mit einem blöden Spruch: Er habe uns ja auch schon überall gesucht. Das kann doch wohl alles nicht sein. Das Abendessen im Pineta Park ging zu Ihrer Information bis 21.00 Uhr, aber nicht bis 23.00 Uhr. Nachdem er dann endlich bei uns eintraf und uns unsere 100 Euro wiedergegeben hat, war er auch genauso schnell verschwunden. Er entschuldigte sich nicht mal dafür, dass der Ausflug nichts geworden ist und gab auch keine Erklärung ab warum das so war.

Das alles war kein Urlaub mit erholsamen Tagen, wie im Begrüßungsprospekt von Alltours beschrieben, sondern ein Alptraum von Anfang an. So haben wir uns noch nie auf einen Rückflug gefreut wie in diesem Jahr.

Alltours soll dieses Hotel aus dem Programm schmeißen und das Pineta Park gleich dazu, denn wie wir erfahren haben gab es denselben Zirkus letztes Jahr auch schon. Sollen die Türken Ihren Spaß mit den Russen haben, denn von dem angeblichen Herzlich Willkommen, haben wir gar nichts gespürt.

Horror pur, aber von Urlaub keine Spur.

 

Also bitte nie nach Marmaris, denn dort ist nur noch eine einzige Russen-Hochburg, mit Leuten die sich nicht benehmen können.

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!