• Klaus43
    Dabei seit: 1063152000000
    Beiträge: 355
    geschrieben 1105357434000

    Erst mal Merci @Bulgarienfan. Deinen Postings ist nichts hinzuzufügen.

    Nun zu meinen "Entgleisungen" und "Verunglimpfungen". Ich habe lediglich etwas direkter gesagt, was Salvamor des öfteren schön verpackt und ohne Zweifel auch in einem salbungsvollen Rahmen hier abliefert. Wie Bugarienfan schon sagte, er kann auch ganz schön austeilen.

    Bemerkenswert ist auch, dass sich die HC Admins direkt einmischen, obwohl die Diskussion zwar kontrovers geführt wird, aber beleidigend?? Wird hier mit zweierlei Masstäben gemessen? Wenn sich Salvamor als Admin an Diskussionen beteiligt, ist er ein ganz normaler User. Im übrigen glaube ich nicht, dass er umgehend die schützende Hand von HC benötigt, wenn er mal "angegriffen" wird. Salvamor bezieht da schon selbst Stellung, das hat er oft genug bewiesen. Ein Forum, egal welches, ist nun mal keine Bibelstunde.

    >

    Schönen Wochenanfang für alle, selbstverständlich auch für Salvamor.

    >

    Klaus 

  • Günter/HolidayCheck
    Dabei seit: 1092268800000
    Beiträge: 13502
    Administrator Zielexperte/in für: Fuerteventura
    geschrieben 1105363395000

    Liebe Community,

    dieses Teilforum wurde mit dem Thema "Erdbeben" gestartet.

    Inzwischen wurde es weit über 4100 mal angeklickt, es wäre schön, wenn wir zu diesem Thema zurückfinden könnten. Denn die Information ist es, die zählt !

    Herzlichen Dank

    Günter/HolidayCheck

  • Dirk-1708
    Dabei seit: 1230681600000
    Beiträge: 2031
    geschrieben 1105364349000

    Danke Günter!

    Es war wirklich an der Zeit hier einzugreifen. Ich habe es mir selbst erspart zum eigentlichen Thema meine Gedanken wiederzugeben, da ich Gefahr gelaufen wäre, von manch anderem User auf für mich "zu hoher geistigen Ebene" :laughing: kritisiert zu werden. Das ist ein Reiseforum und das soll es auch bleiben. User die an Profilierungssucht leiden, sollten sich vielleicht auf privater Ebene austauschen und nicht dieses Forum dazu nutzen.

    @salvamor

    Gerade von Dir als Admi hätte ich erwartet, dass Du merkst wann es "genug" ist. Vielleicht sind aber auch einfach die Pferde mit Dir durchgegangen und Du hast das hier mit einem Politikforum oder sonst was verwechselt.

    Gruß Dirk

    Mit einem leeren Kopf nickt es sich leichter.
  • salvamor41
    Dabei seit: 1086652800000
    Beiträge: 4964
    geschrieben 1105364969000

         Die Hilfe, die jetzt für die Tsunami-Opfer organisiert wird, könnte für "von Menschen" verursachte Desaster ein Vorbild werden.

    Ich denke da an Millionen Frauen, Männer und Kinder, die jährlich an Hunger und heilbaren Krankheiten als Folge von Kriegen und Unterentwicklung sterben. In den vergangenen Jahren starben im östlichen Kongo, dem früheren Zaire, über drei Millionen Menschen an den Folgen des Krieges. Die Welt hat dies kaum zur Kenntnis genommen.

    Dieser Konflikt wurde durch Waffenlieferungen erst möglich gemacht. Belgien, China, Frankreich, Spanien, Großbritannien, die USA, Italien und so weiter lieferten riesige Mengen an Waffen und Munition, wie Amnesty International und Oxfam in ihrem Report "Shattered Lives" schrieben. Unter anderem flogen britische Piloten und Cargo-Unternehmen das Kriegsmaterial in den Kongo, ohne daß dies die Regierung in London verboten hätte.

    Leserbrief in der "Spiegel"-Ausgabe Nr. 2 vom 10.01.2005

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • Günter/HolidayCheck
    Dabei seit: 1092268800000
    Beiträge: 13502
    Administrator Zielexperte/in für: Fuerteventura
    geschrieben 1105365020000

    Aktuell - Aktuell - Aktuell

    [b]Verlautbarung Thailändisches Fremdenverkehrsamt

    Die Flutwelle vom 26. Dezember 2004 hat den Süden Thailands schwer getroffen, und in einigen Badeorten schwere Verwüstungen angerichtet. Überall sind jedoch die Aufräumungsarbeiten im vollen Gange, mancherorts sogar schon abgeschlossen. Andere Gebiete Thailands wurden von der Flutwelle überhaupt nicht berührt.

    "Da ein Großteil der Bewohner der betroffenen Gebiete vom Tourismus leben, ist die beste Unterstützung neben dem Einsatz von Hilfsorganisationen, wenn Touristen nach dem Wiederaufbau wieder in diese Regionen reisen", so Anupharp Thirarath, Direktor des Thailändischen Fremdenverkehrsamtes in Frankfurt. Dies gilt auch jetzt schon für die nicht betroffenen Inseln und Städte am Golf von Thailand, wie Pattaya, Ko Chang, Ko Samui und Hua Hin, die wir verstärkt vermarkten. Außerdem streben wir den schnellen Wiederaufbau in Südthailand an, um die touristische Infrastruktur wiederherzustellen. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Opfern."

    [color=#000066][size=26]Um eine rasche Entscheidung zu erleichtern, hat das Thailändische Fremdenverkehrsamt im folgenden eine Übersicht zusammengestellt:

    Nicht betroffen[/b] von der Flutwelle sind: Zentral- und Nord-Thailand, sowie der gesamte Golf von Siam mit den Badeorten Pattaya, Ko Samet, Ko Chang, Hua Hin, Bang Saphan, Ko Samui, Ko Phangan und Ko Tao.[/size][/color]

    Auch die Küsten der Andaman Sea hat die Katastrophe unterschiedlich schwer getroffen, und es ist für die Urlauber natürlich wichtig, einschätzen zu können, wohin man reisen kann.

    Der Strandbereich der Region Khao Lak wurde sehr stark getroffen, ebenso die Hotels, die zumeist direkt am Strand lagen, und im Moment zu 95% geschlossen sind. Die Aufräumungs- und Wiederaufbau-Arbeiten werden noch eine Reihe von Monaten andauern.

    Im Gegensatz zum Eindruck, den die Fernsehbilder hinterlassen, wurden in Phuket zwar manche Strände, wie Patong und Kamala Beach, stark, andere wiederum kaum betroffen. Insgesamt wurde die Infrastruktur jedoch nur in geringem Umfang getroffen, und die Insel ist inzwischen wieder auf Besucher eingerichtet. Die Strände Kata Beach, Karon Beach, Bang Tao Bay, Cape Panwa und Nai Thon sind wieder ohne Einschränkung nutzbar. Die Hotels sind offen, und der Betrieb läuft ohne Einschränkung. Die Insel Ko Yao Noi, die zwischen Phuket und dem Festland liegt, hat ebenfalls kaum Zerstörung gesehen, auch hier läuft der Hotelbetrieb normal.

    In der Region Krabi wurde nur die Insel Ko Phi Phi schwer getroffen. Die Resorts und Bungalows in der Ton Sai Bay sind fast komplett ins Meer geschwemmt worden. Doch die Rückseite der Insel, mit Laem Tong Beach war vor den Wellen geschützt und ist unversehrt geblieben. Auf dem Festland von Krabi wurden in der Bucht von Ao Nang nur einige wenige Hotels in geringem Umfang beschädigt, ebenso wie an den Stränden Khlong Muang und Nopparat, die ebenfalls unversehrt sind. Fast alle Hotels sind geöffnet, und ihr Betrieb läuft ohne Einschränkungen. Auch auf Ko Lanta wurden einige Resorts beschädigt, aber auch hier ist die Mehrzahl der Resorts die Katastrophe heil überstanden, und freut sich auf Gäste.

    Konkrete Informationen zum Zustand der einzelnen Hotels finden Sie auf der website www.sawadee.com/tsunami/hotels.htm, die regelmäßig überarbeitet wird.

    Nachstehend finden Sie noch einige Bilder aus der Region nach der Flutwelle, die dokumentieren, daß weite Bereiche unversehrt geblieben sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr

    TOURISM AUTHORITY OF THAILAND

    (THAILÄNDISCHES FREMDENVERKEHRSAMT)

    Bethmannstr. 58 × D-60311 Frankfurt / Main

    Tel.: +49 (0) 69 138 139 0 × Fax: +49 (0) 69 138 139 50

  • salvamor41
    Dabei seit: 1086652800000
    Beiträge: 4964
    geschrieben 1105366435000

    @ Dirk

    Das Thema "Erdbeben", das hier behandelt wird, ist von dem Thema "Politik" nicht abzukoppeln. Schließlich ist dieses Ausmaß der Katastrophe durch Fehler der Politik erst möglich geworden. Hätten sich die betroffenen Regierungen nämlich dazu entschlossen, für relativ kleines Geld ihre Bürger vor den Folgen eines Tsunamis zu schützen, wäre dieses Desaster nicht entstanden. 

    Mein Anliegen war, gerade auf diese Zusammenhänge zwischen der Katastrophe und der Politik hinzuweisen. Ich war mir von vornherein darüber im klaren, daß meine gegen den Mainstream gerichteten Äußerungen nicht jedermann passen. Damit kann ich aber sehr gut leben!

    Die Tatsache, daß ich hier im Forum als Administrator fungiere, wird mich auch in Zukunft nicht davon abhalten, meine Meinung zu den unterschiedlichen hier im Forum diskutierten Themen frei zu äußern.

    Administrator sein heißt nicht, den Mund nicht aufmachen zu dürfen. So sehe nicht nur ich es, sondern Gott-sei-Dank auch Günter und seine Kollegen! 

    Beste Grüße nach Oberbayern!

    salvamor

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • Dirk-1708
    Dabei seit: 1230681600000
    Beiträge: 2031
    geschrieben 1105366910000

    Na dann ist ja alles in bester Ordnung................................! Ich hab da eine andere Meinung, aber lassen wir das.

    Mit einem leeren Kopf nickt es sich leichter.
  • Bulgarienfan
    Dabei seit: 1091923200000
    Beiträge: 2713
    geschrieben 1105372472000

    So, nun hat der Admi um 13:27 seine von mir kritisierten Kommentare aus Klaus Beitrag wieder rausgenommen. Vielen Dank! Grund für mich, den Fehdehandschuh wieder auszuziehen. Werde also meine Kritik auch zurücknehmen, bzw. löschen.

    Bulgarienfan

    Einmal Bulgarien - immer Bulgarien! Once in Bulgaria - forever in Bulgaria! Веднъж в България – завинаги в България! Однажды в Болгарии – навсегда в Болгарии!
  • salvamor41
    Dabei seit: 1086652800000
    Beiträge: 4964
    geschrieben 1108037263000

    "NICHT AN IHREN WORTEN, AN IHREN TATEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN" (Matthäus 7,16)  

    Für alle, die sich an den veröffentlichten Spendentabellen "hochgezogen" haben, gibt es nun eine herbe Enttäuschung:

    Nach Presseberichten sind erst 40 Prozent der zugesagten Mittel für die Soforthilfe in Südasien eingetroffen.

    "Die Euphorie über die große internationale Hilfsbereitschaft hat einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Denn von den 977 Millionen US-Dollar Soforthilfe, mit deren Eingang bis Ende Januar die Genfer Koordinationsstelle der UN für humanitäre Hilfe (OCHA) fest gerechnet hatte, sind erst knapp 40 Prozent, nämlich rund 360 Millionen Dollar, auf dem Konto der UN eingetroffen.

    Das teilte die stellvertretende OCHA-Direktorin Margareta Wahlström nach ihrer Rückkehr von einem mehrwöchigen Aufenthalt in der Katastrophenregion mit. Wahlström erinnerte daran, daß die Regierungen von 35 Staaten auf einer großen Geberkonferenz am 11. Januar in Genf zugesagt hatten, der UN die erforderlichen Mittel bis spätestens zum 31. Januar zur Verfügung zu stellen.

    ...OCHA hatte den Regierungen einen detaillierten Plan zur Verwendung der 977 Millionen US Dollar vorgelegt. Dennoch seien die meisten Regierungen nicht bereit, der OCHA die versprochenen Summen schnell und pauschal zu überweisen. Statt dessen führten die verschiedenen Regierungen langwierige bilaterale Verhandlungen mit den einzelnen UN-Organisationen über deren Vorhaben in den Flutkatastrphen-Regionen Südasiens." (KStA 10.02.05)

    Für mich erhärtet sich zunehmend der Verdacht, daß es bestimmten Regierungen nicht vornehmlich darum ging,

    zu helfen, sondern eher darum, aus Imagegründen möglichst weit oben in der "Tabelle der Barmherzigkeit" zu stehen. 

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • 9999
    Dabei seit: 1088208000000
    Beiträge: 24
    geschrieben 1108490150000

    SCHOEN GESCHRIEBEN.DANKE.Z.B. ICH SCHREIBE MEINE ALLE FREUNDE IN D/LAND MINDESTENS WAS SPAENDEN.SIE ALLE SAGTEN HATTEN SIE SCHON.GUT.ABER WO ICH DAS GELD????.WIR PERSOENLICH HATTEN VIEL GETAN .FREUNDE VON DEUTCHLAND DIRECT GEHOLFEN VOR ORT.DANN WEISS MAN WAS PASSIERT FUER DAS GELD

    MAN SOLL NACH SRI LANKA KOMMEN UND SCHAUEN WIE DIE SITUATION HIER IST.SEHR SEHR SCHLECHT...WAS ZAHLT MAN IN DEUTCHLAND FUER EIN BIER ,HIER KOENNTEN DIE LEUTE MINDESTENS PAAR MOSQUITO NETZE KAUFEN.

    SUNNY.

    salvamor41 wrote:

    >

    > Ich kann mich den Ausführungen von Bere nur anschließen. Geld zu spenden, ist gut gemeint, aber wer stellt sicher, daß die Mittel auch wirklich bei den Bedürftigen ankommen und nicht auf den Privatkonten von korrupten Regierungsbeamten dort unten landen.

    > Nur Geld einsammeln und bei den offiziellen Stellen abliefern, ohne die weitere Verwendung genauestens zu kontrollieren, fördert diese Betrügereien nur!

    > Ich könnte keine einzige Empfehlung abgeben, wem man sein Geld anvertrauen kann! Was diese Dinge anbetrifft, bin ich überaus mißtrauisch.

    > Dazu kommt, daß die Menschen in den betroffenen Gebieten zwar überwiegend bettelarm sind, die Regierungen sitzen aber gleichzeitig auf horrenden Geldreserven, sind aber, aus welchen Gründen auch immer, offenbar nicht imstande, ihren Bürgern zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen. 

    > Geld ist genug da, es wandert nur in die falschen Taschen! Indien z.B. leistet sich ein milliardenschweres Atomtest und -aufbauprogramm, während Süd-Indien zu einem einzigen Armenhaus verkommt.

    > Was die katholische Kirche anbetrifft, bin ich etwas anderer Meinung. Die sind nämlich noch mit die einzigen, die vor Ort in selbstloser Weise helfen!

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