Zur Forenübersicht

1273 Ergebnisse für Suchbegriff Aruba

Carnival Glory West/Ost-Karibik Wie ist Schiff und Tipps Landausflüge?

@Seefahrer1234 sagte:

Wir überlegen jetzt auch die Aldi Kreuzfahrt zu buchen. Jetzt mal eine Frage an alle, die letztes Jahr die Reise gemacht haben: Wie waren denn da die Preise? Ich müsste für den 31.10.08 jetzt 1699 € zahlen. Das Angebot ist nicht schlecht, ist aber auch nicht das absolute Oberschnäppchen. Dafür ist es aber ein Rundum Sorglos Paket. Und eine Woche später geht leider urlaubtechnisch nicht.

Jetzt noch mal die Frage: Was habt Ihr im letzten Jahr für 2 Woche gezahlt? Was kosten eigentlich Abends an der Bar die Getränke (z-B. ein Bier, Cocktail, etc...)

Hallo Seefahrer, ich war im Januar auf der Carnival Freedom, ich nehme an, dass die Preise gleich oder ähnlich sind. Cocktails kosten zwischen 5,25-7.75 dollar. Das sind die Frozen Exotic Cocktails. Die Specialty Cocktails wie Margarita oder Planters Punch kosten sogar nur 4.50 Dollar. Bei einem Kurs wie zur Zeit von 1,55 etwa ist das ein super Schnäppchen. Ich kenne keine Bar wo man für 3,00 Euro einen Cocktail bekommt. Also hoffen wir mal, daß der Dollar für uns so günstig bis zur nächsten Carnivalreise bleibt!!!!

Ach so, ein Bier kostet 4,75 Dollar. Es Gibt Import Bier, wie Heineken oder Pilsner Urquell. Aber eben auch Corona und das bekannte Amstel, welches viele kennen, die schon mal auf den Niederländischen Antillen (Aruba etc.) waren, absolut lecker! Ein Glas Coca Cola kostet 1.25 Dollar. Man konnte auf der Freedom aber eine Karte? erwerben, die etwa 7-8 Dollar gekostet hat und man konnte damit Cola trinken für diesen Tag wieviel man wollte!

Wen es noch interessiert ein Glas Wein gab es von rund 5-9 Dollar pro Glas und Sorte. :laughing: :rofl: :rofl:

Wer noch mehr über das Schiff erfahren will, kann gern bei der Carnival Freedom nachlesen, oder bei eben auch dieser Schiffsbewertung. Auch wenn dieses Schiff Gloria heißt und 4 Jahre älter ist, wie die Freedom, gibt es viele Gemeinsamkeiten und nur einige Unterschiede, wie Rutsche oder Plasmariesenleinwand, da die Freedom erst 2007 fertig gestellt wurde.

Ich freue mich jeden Fall riesig auf die nächste Reise im Januar 2009, ich kann nur soviel sagen, ich fand die Carnivalflotte toll!

Die Preise sind unschlagbar...... :D Freu und alles andere hängt von einem selber ab! Ich werde in nächster Zeit ein paar neue Fotos bei der Schiffsbewertung der Carnival Freedom reinsetzen. Ich wünsche allen Reisenden mit der Carnival Gloria eine wunderbare, hoffentlich ungetrübte Vorfreude! Marion aus Berlin

Mehr lesen

Hallo zusammen! Badeurlaub 2007: Wohin?

auf vielfachen Wunsch ;)

Afghanistan , Islamischer Staat

Ägypten, Arabische Republik

Albanien , Republik

Algerien, Demokratische Volksrepublik

Amerikanisch-Ozeanien

Amerikanisch-Samoa , das Territorium

Andorra , das Fürstentum

Angola, Republik

Anguilla , Kronkolonie

Antigua and Barbuda

Antigua und Barbuda

Äquatorialguinea, Republik

Argentinien , Republik

Armenien , Republik

Aruba

Aruba

Aserbaidschan , Republik

Äthiopien

Australia

Australien

Bahamas , Commenwealth der

Bahrain , Staat

Bangladesch , Volksrepublik / Bangla Desch ( früher Ostpakistan )

Barbados

Barbados

Belarus (Weißrußland) , Republik

Belgien , Königreich

Belize

Belize

Benelux -Markenamt und Musteramt

Benin , Republik ( frueher Dahomey )

Bermuda

Bermuda

Bhutan, Königreich

Bolivien , Republik

Bosnien-Herzegowina , Republik

Botsuana, Republik ( früher Betschuanaland / Bechuanaland )

Bouvet Island

Brasilien, Föderative Republik

Britisches Territorium im Indischen Ozean / Tschagosinseln

Brunei , Darussalam

Brunei Darussalam

Bulgarien , Republik

Burkina Faso

Burkina Faso ( früher Obervolta )

Burundi , Republik

Cambodia

Canada

Chile , Republik

China, Republik / Taiwan / Formosa

China, Volksrepublik

Cookinseln , die

Costa Rica, Republik

Côte d'Ivoire , Republik ( früher Elfenbeinküste )

Dänemark, Königreich

der Heilige Stuhl, ( Vatikanstadt ) / Heiliger Stuhl

Deutschland , Bundesrepublik ( BRD )

die Amerikanischen Jungferninseln

die Bouvetinsel

die Britischen Jungferninseln

die Pitcairninseln

Dominica, Commonwealth

Dominikanische Republik

Dschibuti

Ecuador , Republik / Ekuador

El Salvador, Republik

Eritrea

Eritrea

Estland, Republik

Ethiopia

Falklandinseln ( Malwinen )

Färöer ( zu Dänemark )

Fidschi, Republik

Finnland, Republik

Frankreich, Französische Republik

Französische Süd- und Antarktisgebiete, das Territorium

Französisch-Polynesien, das Territorium

Gabun, Gabunische Republik

Gambia, Republik

Georgien , Republik

Ghana , Republik

Gibraltar, die Kolonie

Greenland

Grenada

Grenada / Granada

Griechenland, Griechische Republik

Grönland

Großbritannien, das Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland / England / Wales / Schottland

Guadeloupe, das Departement

Guam, das Territorium

Guatemala, Republik

Guayana , das Departement / (Französisch-)Guayana

Guinea, Republik

Guinea-Bissau, Republik

Guyana, Kooperative Republik

Haiti, Republik

Heard und McDonaldinseln, das Territorium

Honduras, Republik

Hong Kong Special Administrative Region

Hongkong, Sonderverwaltungsregion ( ab 1.7.1997 zur VR China )

Indien, Republik

Indonesien, Republik

Irak, Republik

Iran, Islamische Republik

Ireland

Irland

Island, Republik

Israel, Staat

Italien, Italienische Republik

Jamaica

Jamaika

Japan

Japan

Jemen, Republik

Jordanien, Haschemitisches Königreich

Kaimaninseln / Kaiman-Inseln

Kambodscha, Königreich ( ehemals Kamputschea, auch Khmer-Republik )

Kamerun, Republik

Kanada

Kap Verde , Republik

Kasachstan, Republik

Katar, Staat

Kenia, Republik

Kirgisistan, Kirgisische Republik

Kiribati

Kiribati ( früher Gilbertinseln )

Kokosinseln , das Territorium

Kolumbien, Republik

Komoren, Islamische Bundesrepublik

Kongo , Demokratische Republik / Kinshasa ( früher: ZR Zaire, TT-LZ: 951 )

Kongo , Republik (Brazzaville)

Korea, Demokratische Volksrepublik / Corea ( früher Korea-Nord / Nordkorea )

Korea, Republik / Corea ( früher Korea-Sued / Südkorea )

Kroatien, Republik

Kuba, Republik

Kuwait, Staat

Laos, Demokratische Volksrepublik

Lesotho, Königreich ( früher: Basutoland )

Lettland, Republik / Letonia

Libanon, Libanesische Republik

Liberia, Republik

Libyen , Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija

Liechtenstein, Fürstentum

Litauen, Republik / Lituania

Luxemburg, Großherzogtum

Macao / Macau

Macau

Madagaskar, Republik

Malawi, Republik ( früher: Njasaland / Nyasaland )

Malaysia

Malaysia

Malediven, die Republik

Mali, Republik

Malta, Republik

Marianen , das Commonwealth der Nördlichen

Marokko, Königreich

Marshallinseln

Martinique , das Departement

Mauretanien, Islamische Republik

Mauritius, Republik

Mayotte, die Gebietskörperschaft

Mazedonien, die ehemalige jugoslawische Republik

Mexiko, Vereinigte Mexikanische Staaten / Mexico

Mikronesien, Föderierte Staaten von

Moldau, Republik

Monaco, Fürstentum

Mongolei

Mongolia

Montenegro

Montenegro

Montserrat

Montserrat

Mosambik, Republik

Myanmar , Union ( früher Burmesische Union / Birmanische Union; the Union of Burma )

Namibia, Republik

Nauru, Republik

Nepal, Königreich

Neukaledonien, das Territorium

Neuseeland

New Zealand

Nicaragua, Republik / Nikaragua

Niederlande, Königreich der

Niederländische Antillen (Bonaire, Curacao, Saba, St. Eustatius, St. Martin)

Niger, Republik

Nigeria, Bundesrepublik

Niue

Niue

Norfolkinsel das Territorium

Norwegen, Königreich

Oman, Sultanat

Österreich, Republik

Pakistan, Islamische Republik

Palästinensische Gebiete / Palästina / Palästinensisches Autonomiegebiet

Palau, Republik

Panama, Republik

Papua-Neuguinea, Unabhängiger Staat

Paraguay, Republik

Peru, Republik

Philippinen, Republik der

Polen, Republik

Portugal, Portugiesische Republik

Puerto Rico, Freistaat

Republik Serbien

Réunion

Réunion, Departement

Romania

Ruanda, Republik / Rwanda

Rumänien

Russische Föderation / Rußland

Saint Lucia

Saint Vincent and the Grenadines

Salomonen, die

Sambia, Republik

Samoa, der Unabhängige Staat Westsamoa

San Marino , Republik / Saint Marin

Sao Tomé und Principe, Demokratische Republik

Saudi-Arabien, Königreich

Schweden, Königreich

Schweiz, Schweizerische Eidgenossenschaft

Senegal, Republik

Serbia and Montenegro

Serbien und Montenegro

Seychellen, Republik

Sierra Leone , Republik

Simbabwe, Republik ( früher Rhodesien )

Singapur, Republik / Singapour

Slowakei / Slowakische Republik ( ehemals Tschechoslowakei )

Slowenien, Republik

Solomon Islands

Somalia, Demokratische Republik

South Georgia and the South Sandwich Islands

Spanien, Königreich / Espana

Sri Lanka, Demokratische Sozialistische Republik ( früher Ceylon )

St. Helena, Kronkolonie und Nebengebiet Ascension und Tristan da Cunha

St. Kitts und Nevis, Föderation

St. Lucia / Santa Lucia

St. Pierre und Miquelon, die Gebietskörperschaft

St. Vincent und die Grenadinen

Südafrika, Republik

Sudan, Republik

Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln

Suriname, Republik

Svalbard and Jan Mayen Islands

Svalbard und Jan Mayen / ( Königin-Maud-Land, Bäreninsel, Barentinsel, Edgeinsel, Hopen, König-Karl-Land, Kvitöya, Nordostland, Prinz-Karl-Vorland, Spitzbergen )

Swasiland, Königreich

Syrien, Arabische Republik / Siria

Tadschikistan, Republik / Tadshikistan

Taiwan, Province of China / the Republic of China

Tansania, Vereinigte Republik ( hervorgegangen aus Tanganjika und Sansibar )

Thailand, Königreich

Timor-Leste

Timor-Leste (früher Osttimor)

Togo, Republik

Tokelau

Tokelau

Tonga, Königreich

Trinidad und Tobago, Republik

Tschad, Republik / Tchad

Tschechische Republik / Tschechien ( ehemals Tschechoslowakei )

Tunesien, Tunesische Republik

Türkei, Republik

Turkmenistan

Turkmenistan

Turks- und Caicosinseln

Tuvalu

Tuvalu ( früher Elliceinseln )

Uganda, Republik

Ukraine

Ukraine

Ungarn, Republik

Uruguay, die Republik Östlich des

Usbekistan, Republik

Vanuatu, Republik ( früher Neue Hebriden )

Venezuela, Republik

Vereinigte Arabische Emirate

Vereinigte Staaten von Amerika ( USA )

Vietnam, Sozialistische Republik

Wallis und Futuna, das Territorium

Weihnachtsinsel , das Terrritorium

Western Sahara

Westsahara (ehemals: Spanische Sahara)

Zentralafrikanische Republik

Zypern , Republik

Mehr lesen

nochmal was für die keniaexperten!!

Jambo :D,

also grundsätzlich mal, die Beachboys arbeiten für diverse einheimische Agenturen. Es ist kein Problem über sie zu buchen, da sie ja eigentlich nur als Vermittler auftreten. So verdienen sie jedoch auch ihren Lebensunterhalt. Sie stellen quasi den Kontakt zwischen dem Touri am Strand und dem Varanstalter in seinem Büro her.

Von den Angeboten her gibt es eigentlich fast alles, einzige Einschränkung, der Flug bzw. die Lodge oder das Camp sind ausgebucht oder nur für bestimmte Veranstalter buchbar.

Eine Safari kann man bei den meisten Veranstaltern mit Kreditkarte bezahlen. Hier kommen jedoch meist noch Gebühren hinzu.

Wir und auch viele andere heben immer mit der Kreditkarte (haben sowohl Visa als auch Mastercard dabei, wobei bei uns die VISA günstiger von den Gebühren her war) und heben dann immer Geld vom Geldautomaten ab. Damit wird dann auch die Safari bezahlt. So sind wir bisher immer am besten gefahren. Inzwischen buchen wir ja unsere Safaris bereits von hier aus bei unserem kenyanischen Anbieter, so zahlen wir bereits einen Teil von hier aus an und den Rest dann eben über das Geld vom Automaten.

Reiseschecks haben wir schon lange nicht mehr. Nur noch ein bisschen Bargeld (hier Euros und ein paar 1 US-$ Noten für TIP).

Safaris

Tja, wohin den nun. Das wichtigste habt ihr ja schon erkannt. Es hängt von eurem Geldbeutel ab. Eine Bus-/Jeepsafari in den Tsavo Ost und West ist mit Sicherheit um einiges günstiger als eine Flugsafari in die Masai Mara. Bei der Flugsafari fliegt ihr ja direkt von Ukunda in die Masai Mara. Von dort geht es dann zum Camp bzw. der Lodge. Dort wird dann übernachtet und die Pirschfahrten werden dann mit den Camp- bzw. Lodgeeigenen Fahrzeugen durchgeführt.

Dies schlägt sich natürlich im Preis nieder, jedoch hat man hier mehr Zeit für Game Drives und es ist einfach relaxter als eine Bus-/Jeepsafari.

Diese haben aber auch ihren Vorteil. Man sieht mehr von Land und Leuten.

Mit Sicherheit ist die Masai Mara ein absolutes Highlight. Sofern es der Geldbeutel erlaubt, würd ich immer dorthin fliegen.

Wenn es jedoch zu teuer ist, dann ist eine Safari in den Tsavo Ost und West auch sehr schön. Die Tiere sind in der Masai Mara am besten zu beobachten (im November hatte man manchmal auch schon das Glück noch Reste der Migration miterleben zu können), im Tsavo Ost ist es auch etwas leichter mit der Tierbeobachtung. Im Tsavo West ist es aufgrund der Landschaft, die etwas hügeliger und buschdichter ist, schon etwas schwieriger. Die Landschaft ist aber einzigartig.

Von der Unterkunft her gibt es alles von einfachen, aber mit allem ausgestatteten Zeltcamp bis hin zum absoluten Luxuscamp, wie auch bei den Lodgen.

Im Tsavo Ost gibt es z.B. die bekannte Voi Safari Lodge, einfache Zimmer, aber gigantische Aussicht, das Tarhi, das Patterson, das Ndololo, das Galdessa (Luxus), das Satao Camp und noch das ein oder andere, dass ich jetzt vergessen hab.

Wir waren hier in der Voi Safari Lodge und im Patterson Camp. Beide haben uns sehr gut gefallen, wobei die Aussicht von der Voi Safari Lodge einfach atemberaubend schön ist.

Im Tsavo West sind die einfachere Ngulia Lodge (an der abends ein Leopard angefüttert wird), die Kilaguni Serena Lodge (sehr komfortabel) mit gigantischer Ausblick auf Landschaft mit Wasserloch, das sehr komfortable Severin Safari Camp, das absolut luxuriöse Finch Hattons, das Voyager Safari Camp (außerhalb aber gleich an der Grenze des Tsavo West) und noch das ein oder andere, dass ich vergessen habe.

Wir waren hier zweimal in unserem heißgeliebten Severin Safari Camp (die Kibo Suite ist einfach zum weiterempfehlen), der Ngulia Lodge und dem Voyager Safari Camp. Der Kilaguni durften wir einen Besuch abstatten und auch dort ist die Aussicht superschön.

In der Mara gibt es viele Unterkünfte, wobei jedoch nur einige innerhalb des eigentlichen Schutzgebiets liegen, die meisten aufgrund des Baustopps im Schutzgebiet außerhalb.

Im Schutzgebiet selber gibt es das inzwischen komplett renovierte Mara Sarova Camp, das Mara Intrepids, die Governors, die Mara Serena Lodge, die Keekorok Lodge, Naibor, Rekero und Mara Explorer Camps (Luxusklasse) - hoff, ich hab jetzt keins vergessen.

Außerhalb gibt es unzählig viele. Z.B, die Mara Simba Lodge, die Mara Sopa Lodge, den Mara Safari Club, den Mpata Safari Club, Mara Hippo Lodge, David Livingstone Lodge, die Kicheche und Porini Camps, Kichwa Tembo Camp, Bataleur, Mara Fig Tree, Aruba Camp, Sekenani, Siana Springs, Cottars, Aruba, Siria, Olare, Mara Offbeat, Mara Leisure, Ilkeliani, Olonana, Leleshwa, Mara Bush Camp, Mara Buffalo Camp und noch ein paar mehr, die mir gerade nicht einfallen.

Wie bereits erwähnt, von einfach bis Luxus ist alles vertreten.

Wir waren in der Mara Serena und der Keekorok Lodge, wobei hier die Keekorok unser Favorit ist. Von den Camps waren wir im Mara Sarova zweimal und einmal im Mara Kicheche Camp.

Die Aufenthalte waren alle sehr schön und hier ist die Auswahl echt schwierig. Mitentscheidend ist hier mit Sicherheit der Preis.

Bei der Wahl der Logen bzw. Camps spielt es für viele auch ne Rolle, ob eingezäunt oder nicht, Swimming Pool oder nicht, Wasserloch oder nicht, etc.

So, hoffe, ich konnte dir mit den Infos ein bisschen weiterhelfen.

Bei Fragen und Infos, einfach her damit.

Viele Grüsse

Chrissy

Mehr lesen

2 Pärchen im September 2010 in die Karibik

Hallo,

also erstes würde sich die Frage nach Eurem Budget stellen. Man bekommt an vielen Stellen der Karibik tolle Hotels mit Bilderbuchstränden, aber gerade die kleinen Antillen haben es da preislich in sich. Aber Antigua wäre zum Beispiel ein super Ziel für einen Strandurlaub, Barbados aber genauso - da hat man wahrscheinlich noch die besseren Shopping- und Ausgehmöglichkeiten. Aber wie gesagt - das hat seinen Preis.

Die Dom.Rep. scheidet ja für Euch aus, obwohl es dort ja wirklich super Strände gibt. Wie wäre es alternativ mit Kuba? Auf der Halbinsel Varadero gibt es 20 km Sandstrand pur, einige Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Auswahl an vernünftigen Hotels. Preislich liegt es etwas über der Dom.Rep., aber kein Vergleich zu den kleinen oder niederländischen Antillen. Da ist man deutlich günstiger dabei und hat auch noch ein super interessantes Land mit den entsprechenden Menschen dazu. Durch das Embargo ist es aber nun nicht gerade DAS Shoppingparadies für uns Europäer, aber dafür in meinen Augen eines der tollsten karibischen Länder überhaupt. Durch die vielen AI-Hotels hält sich das Angebot an Bars und Restaurants gegenüber anderen Urlaubszielen auch in Grenzen, aber sie sind schon vorhanden. Ich würde aber bei einem Kuba-Urlaub immer unbedingt zu einer Kombi bestehend aus Rundreise und Badeverlängerung oder zumindest zwei  oder mehrere Nächte in Havanna raten. Es gibt einfach zu viel zu sehen, dafür dass man nur am Strand liegt. Beim Hotel in Varadero bietet sich ein Aufenthalt in Havanna absolut an - liegt ja nicht so weit voneinander entfernt. 

Von der Reisezeit eignen sich unsere Wintermonate von Ende November bis Ende April am ehesten für die Karibik. Ab Mai beginnt die Regenzeit, gefolgt von der Hurricanesaison. Sicherlich ist das alles relativ... nichts muss, aber es KANN eben...

Relativ günstig reist man in den Wochen vor Weihnachten - also Ende November/Anfang Dezember bis um den 20.12. rum (je nachdem wie die Ferien dann beginnen). Die niederländischen Antillen (Aruba, Curacao, Bonaire) liegen außerhalb vom Hurricane-Gürtel, die kann man also das ganze Jahr über bereisen, im Sommer ist es dort aber ebenfalls eher schwül-heiß.

Und sicher gibt es iin der Karibik auch Fleisch (jegliche Sorten) zu essen, wie kommst Du darauf, dass es nur Fisch geben könnte? ;)   Die Küche unterscheidet sich natürlich von Land zu Land immer ein wenig, aber in den großen Hotels hat man sich neben einigen lokalen Speisen eh den Gaumen der Touristen angepasst. Wir fanden die karibische Küche immer lecker und je nach Hotel auch vielfältig.

Viele Grüße

Mehr lesen

Safaris

Hi,

vorweg: Wenn die Migration im Mittelpunkt stehen soll würde ich einen anderen Zeitraum wählen, der Oktober ist kein sicherer Migrationsmonat mehr. Natürlich steht und fällt alles mit dem Regen aber wenn Ihr diese sicher sehen wollt solltet Ihr den August bis Mitte September wählen. Letztes Jahr z.B. waren die großen Herden bereits Mitte September wieder verschwunden, das war außergewöhnlich früh, aber es kommt vor. Mitte Oktober ist für die Migration nicht mehr optimal.

Dann habt Ihr nur 6 Nächte bei 7 Tagen, eine Kombination mit den Tsavos ist in meinen Augen unmöglich, da reicht die Zeit einfach nicht. Bei 6 Nächten wäre folgendes für mich eine Möglichkeit:

Ihr bucht einen Gabelflug, sprich landet in Nairobi und fliegt am Ende von Mombasa aus zurück. Eine Übernachtung in NBO nach Ankunft, dann könnte man zum Lake Nakuru fahren. Alternative zu Nashörnern am Lake Nakuru wären die über 100 Nashörner im Nairobi Nationalpark.

Anschließend in die Mara, da dort Euer Hauptaugenmerk liegt würde ich mit 4 Nächten planen (mindestens drei) . Die Fahrt dorthin kannst Du mit Pausen und je nach Verkehr in Nairobi und Zustand der Strecke Narok-Mara mit ca. 6 Std. planen. Wir verlassen Nairobi immer morgens um spätestens 6 Uhr, da ist es noch gut zu fahren.

Bei vier Nächten kannst Du überlegen die Camps in der Mara zu splitten, das machen wir ganz gerne wenn die Zeit vorhanden ist. Für die Migration direkt am Mara River gelegen z.B. das Ashnil, das Matira und das Entim (letzteres ist sehr teuer), weiter weg am Talek River liegt das Intrepids. Wenn die Kosten der Übernachtung aus dem Ruder laufen für die Camps im Park,, dann sind die Camps am Talek Gate eine Alternative in der teuren Hauptsaison, z.B. das Aruba Mara Camp (wirklich sehr sehr faire Preise zur Migrationszeit) oder das Oloshaiki.

Auf die Tsavos würde ich hier verzichten, in nur 6 Nächten ist das m.M.n. nicht kombinierbar.

So eine individuelle Safari könnt Ihr nur privat buchen, die Safaris aus den Katalogen klappern viel zu viele Parks in kürzester Zeit ab und die Unterkünfte sind vorgegeben.

Fluge am Ende der Safari entweder aus der Mara direkt oder von Nairobi aus, letztere Möglichkeit dürfte wesentlich günstiger sein, da könnt Ihr einen Flug abends buchen an dem Tag an dem Ihr aus der Mara zurück kommt.

Fragt die Safari einfach mal vor Ort an, Veranstalter findest Du hier in den Reisetipps. Wichtig: Gebt klare Fakten wie Personenzahl, Zeitraum, Auto und Unterkünfte vor. Dann könnt Ihr direkt vergleichen. 4 oder 5 Anbieter würde ich mir raussuchen und einfach anschreiben.

Mehr lesen

Liste der schönsten Karibikinseln

@Belinda

Wirklich? Schoen zu hoeren sagte:

Hi Hubert, Palme, Biggi, Belinda und alle anderen netten Teilnehmer,

"Nur" 10 Beiträge in gut 2 Monaten bei immerhin starken 1000 Klicks !! Die Frage bei den Meinungen ist, wie viele der etwa 30-35 (größeren)Inseln die Teilnehmer gesehen haben. Auch wir sind keine Experten, kennen 14 Inseln überwiegend von Aufenthalten, teils von Ausfügen. Bei nur 3-4 wäre eine objektive Wertung nicht einfach. "Hubert" ist beruflich kurz vor dem Carib Urlaub stark angespannt. Der aktuelle Zwischenstand: ca. 22 genannte Inseln. 5x Grenada, je 4 x St Lucia, Tobago, Dominica, St. Vincent, so etwa die derzeitige Reihenfolge. Erstaunlicherweise fehlt Barbados, aber zu recht. Liegt 160 km ausserhalb der Carib (wie ich zum Spass immer sage, gilt auch für die Bahamas), nur ein Name, relativ flach, geschäftig, keinerlei carib. Atmosphäre. Dichtes Straßennetz, dicht bevölkert. Nur einige gute Beaches reichen zumindest für uns nicht. Hier war gefragt: Ursprünglichkeit,Lebensweise,Landschaft,Regenwald. Meine Meinung: das fehlt zu 100 % auf den ABC´s Aruba, Bonaire, Curacao. Eine Handovll guter, aber nicht überragender Beaches mit Wasserfärbung, ein paar Schnochel/ Divingspots. Sonst "spröde Kargheit, trocken, Kakteenfelder, unfruchtbar, hier wächst nichts, selbst Gemüse und Früchte müssen aus dem 60 km enferntern Venezuela  importiert werden" so ein Fernsehbericht am 10.1. auf 3sat. Aber wem das denn reicht zum "Caribbean Flair"?! 

@ Palme DIE Kennerin weltweit: Antigua 100 Top beaches,alles andere leider 0.  Gut die landschaftliche Ansicht von St. Lucia. Die Gegend um die "Pitons" für uns das Spektakulärste, war die Carib zu bieten hat. Die nur 7-8 Strände aber (leider) alle nur  Duchschnitt. Bahamas (auch nur ein Name, dann besser gleich die Malediven oder Seychellen), Cozumel/ Playa del Carmen leider nur gute Strände.                                   @ Belinda (lieber Spice Isle Grenada Fan): schätze Dich hier im Forum als sehr gute Kennerin der Carib mit wohl mehr als 14-15 Inseln? Bitte auch Deine Wertung von etwa 8-10 Inseln. Interessiert mich sehr. Reihenfolge nach den top 5 nicht entscheidend. Nächste Woche treffen wir Biggi + Hubert auf St. Lucia. Gewinne  hoffentlich bei Soca, Limbo, Steelband und einigen Cocktails oder Rumpunsch 4 neue "Fans" trotz fehlender Top beaches a la Antigua, Tobago, Virgin Gorda+Jost van Dyke (BVI), Punta Cana, Samana (auch sonst recht schön). Diese "Wertung" ist unser persönlicher Geschmack von Carib. Sicher haben hier auch alle anderen mit Ihren Vorstellungen "Ihre caribische Trauminsel(n)" gefunden.  Bitte um weitere Beiträge und beste Grüße  Gero   

Mehr lesen

Urlaub, Allgemeine Fragen und Tauchen/Schnorcheln vom Bamburi Beach, Mombasa

5. Safari im Osten Kenias vom Bamburi Beach

Vollständigkeitshalber füge ich den Safari Teil hier bei, (nochmals im Safari Thread!)

- Wie vor Ort planen, durchführen (bis jetzt gehe ich von dem DER Angebot und eventuell empfohlenen Beachboys, bzw. Safarianbietern vor Ort aus), gibt es da empfehlenswerte Büros oder Beachboys (aktueller als Reisetipps)(z.B. MombasaAfricanSafaris, genaue Internetadresse) vor Ort (Nyali, Bamburi, Shanzu)?

 

-Gibt es zur Tierbeobachtung Gebiete außerhalb von Tsavo Touren die sich lohnen könnten und damit die Parkgebühr entfällt?

2-3 Tages Safari mache ich wenn ich es mir leisten kann auf jeden Fall zusätzlich. Würde eine Kombination,

z.B. 2 Tages + 1 Tag Safari mit unterschiedlicher Route Sinn machen im Vergleich zur 3 Tages Safari?

 

-„1 Day Shimba Hills“ höchstwarscheinlich, alle Angebote von (DER/Go Vacation Africa)

 

7. Safaris vom Anbieter (leider keine Preise oder genaue Beschreibungen zu allen Ausflügen)

-2 Days Tsavo East, Saltlick Lodge, Lunch Ashnil Aruba

-3 Days Mama Mia, Ashnil & Saltlick Lodge

-3 Days Tsavo Adventure, Ashnil & Ziwani Camps

-3 Days Absolute Tsavo, Maneaters & Severin Camps

-4 Days Animal Kingdom (East-Amboseli-West)

 

Welche Lodges (Preis/Leistung) für Tierbeobachtung empfehlt ihr (überall Stromanschlüsse)?

 

Mehr Informationen habe ich bis jetzt nicht bekommen, vielleicht kann jemand aufgrund der

Lodges und Bezeichnung trotzdem daraus Schlüsse ziehen?

Sollte ich vielleicht vorab direkt mit dem Reiseanbieter oder Hotel oder anderen Safari Anbieter oder Vorort Kontakt aufnehmen? Die Informationen hätte ich lieber schon vorher um eine bessere Entscheidung vor Ort vornehmen zu können, (natürlich auch Hotelgäste fragen) im Voraus buchen kommt mir aber unnötig riskant vor. 4 Tage Safari sind mir wahrscheinlich zu teuer und viel entspannter (bei 3 Parks) wird es nicht sein, zumal auch dann vieles noch vom Zufall abhängig sein wird.

 

Ich vermute dass man auch locker 3 Tage nur im TSAVO Ost (das zugängliche Drittel) ohne Probleme zubringen könnte ohne auch nur die Chance zu haben alles Wesentliche gesehen zu haben, aber warscheinlich sind die Routen bei kürzeren Safaris immer gleich, vermute ich.

Aufgrund meiner Ansprüche möglichst viel Tier/Landschaftsfotografie zu machen, also nicht nur „Big five“ im Vordergrund auch z.B. die Vogelwelt, und nicht nur Savanne, vielleicht ein Blick auf den Kilimandscharo oder ähnlich lohnenswertes und auch nicht unbedingt im Schnelldurchlauf, worauf sollte ich dabei achten, was würdet ihr empfehlen? Gibt es speziell zum Osten Kenias noch interessante Seiten im Internet über die dort vorkommende Tierwelt (z.B. Vögel) oder Bücher (Baedecker Reiseführer ca. 10% über das Gebiet, habe ich)?

 

Ich freue mich über jeden Tipp oder direkten Verweis (Thread Seitenzahl) zu den Themen!

Mehr lesen

Safaris

5. Safari im Osten Kenias vom Bamburi Beach

meine vollständige Anfrage habe ich in einem Extra Thread schon gestellt, hier der Safari-Teil.

- Wie vor Ort planen, durchführen (bis jetzt gehe ich von dem DER Angebot und eventuell empfohlenen Beachboys, bzw. Safarianbietern vor Ort aus), gibt es da empfehlenswerte Büros oder Beachboys (aktueller als Reisetipps)(z.B. MombasaAfricanSafaris, genaue Internetadresse) vor Ort (Nyali, Bamburi, Shanzu)?

 

-Gibt es zur Tierbeobachtung Gebiete außerhalb von Tsavo Touren die sich lohnen könnten und damit die Parkgebühr entfällt?

2-3 Tages Safari mache ich wenn ich es mir leisten kann auf jeden Fall zusätzlich. Würde eine Kombination,

z.B. 2 Tages + 1 Tag Safari mit unterschiedlicher Route Sinn machen im Vergleich zur 3 Tages Safari?

 

-„1 Day Shimba Hills“ höchstwarscheinlich, alle Angebote von (DER/Go Vacation Africa)

 

7. Safaris vom Anbieter (leider keine Preise oder genaue Beschreibungen zu allen Ausflügen)

-2 Days Tsavo East, Saltlick Lodge, Lunch Ashnil Aruba

-3 Days Mama Mia, Ashnil & Saltlick Lodge

-3 Days Tsavo Adventure, Ashnil & Ziwani Camps

-3 Days Absolute Tsavo, Maneaters & Severin Camps

-4 Days Animal Kingdom (East-Amboseli-West)

 

Welche Lodges (Preis/Leistung) für Tierbeobachtung empfehlt ihr (überall Stromanschlüsse)?

 

Mehr Informationen habe ich bis jetzt nicht bekommen, vielleicht kann jemand aufgrund der

Lodges und Bezeichnung trotzdem daraus Schlüsse ziehen?

Sollte ich vielleicht vorab direkt mit dem Reiseanbieter oder Hotel oder anderen Safari Anbieter oder Vorort Kontakt aufnehmen? Die Informationen hätte ich lieber schon vorher um eine bessere Entscheidung vor Ort vornehmen zu können, (natürlich auch Hotelgäste fragen) im Voraus buchen kommt mir aber unnötig riskant vor. 4 Tage Safari sind mir wahrscheinlich zu teuer und viel entspannter (bei 3 Parks) wird es nicht sein, zumal auch dann vieles noch vom Zufall abhängig sein wird.

 

Ich vermute dass man auch locker 3 Tage nur im TSAVO Ost (das zugängliche Drittel) ohne Probleme zubringen könnte ohne auch nur die Chance zu haben alles Wesentliche gesehen zu haben, aber warscheinlich sind die Routen bei kürzeren Safaris immer gleich, vermute ich.

Aufgrund meiner Ansprüche möglichst viel Tier/Landschaftsfotografie zu machen, also nicht nur „Big five“ im Vordergrund auch z.B. die Vogelwelt, und nicht nur Savanne, vielleicht ein Blick auf den Kilimandscharo oder ähnlich lohnenswertes und auch nicht unbedingt im Schnelldurchlauf, worauf sollte ich dabei achten, was würdet ihr empfehlen? Gibt es speziell zum Osten Kenias noch interessante Seiten im Internet über die dort vorkommende Tierwelt (z.B. Vögel) oder Bücher (Baedecker Reiseführer ca. 10% über das Gebiet, habe ich)?

 

Ich freue mich über jeden Tipp oder direkten Verweis (Thread Seitenzahl) zu den Themen!

Mehr lesen

Serenade of the Seas, 1.11.09-14.11.09, San Diego- Puerto Rico

Hallo Carmen

Bis auf Aruba (wir haben Cartagena gemacht) sind alle Häfen identisch. Zum Panamakanal: Bei der Ost-West -Route wurden keine Ausflüge "Panama" angeboten, was ja eigentlich auch Sinn macht. Denn die Fahrt durch den kanal ist ja schon ein Erlebnis. Früh am Morgen werdet ihr durch die kleinen Inseln vor dem Panamakanal fahren und dabei rechts Panama-City mit den Hochhäusern sehen. Die Einfahrt in die Schleusen - bei euch die Miraflores-Lokes am Morgen ist gewaltig und dauert rund 2 Stunden. Danach gleitet das Schiff durch den eigentlichen Kanal, bevor der Gatun-Lake erreicht wird. Speziell am Gatun-lake reicht der Dschungel bis ans Wasser. Danach die Schleusen von Gatun, bevor das Karibische Meer erreicht wird. Da vergeht der Tag schnell und abwechslungsreich. Stell dir mal vor, ganz hinten auf der Terrasse des Windjammer-Cafes beim Frühstück oder Lunch zu sitzen und rundherum zieht die Landschaft vorbei- Herrlich.

Wir haben den Dschungel in Punarenas mit einem Ausflug zu den Waterfall-Gardens besucht. Er hat 9 Stunden gedauert, war aber sehr gut organisiert und mit Mittagessen in einem typischen Costa Rica Lokal. Da haben wir viel vom Land gesehen. Es gibt auch einen Nationalpark in der Nähe (aber immer noch 2 Stunden Fahrt pro Weg), wo es auch eine Tramway gibt, welche in kleinen, offenen Kabinen durch den Dschnungel fährt. Pro 6 Passagiere ist 1 Führer (englisch) an Bord. Wir haben diese Tour im 2006 auf der karibischen Seite gemacht.

In Acapulco ist die Einfahrt am frühen Morgen grossartig - viele Millionen von Lichtern rund um die Bucht - sieht aus wie viele Diamanten. Hier machten wir die Acapulco-Tour mit den Cliff-Divers, einem Aussichtspunkt auf der anderen Seite der Bucht und Fahrt durch verschiedene Gegenden der Stadt. Die einheimische Reiseleitern war Top. Alleine zu Bummeln ist mühsam, weil man dauernd und überall von Verkäufern und Bettlern bedrängt wird. Unbedingt eine Tour früh am Morgen buchen, da es nachher zu heiss ist.

Huatulco ist nur zum Bummeln und Baden - bei uns war es über 40 Grad und eine Luftfeuchtigkeit die Unbeschreiblich ist... aber trotzdem eindrücklich.

Cabo San Luca wird mit den Tenderbooten erreicht. Manchmal etwas hohe Wellen. Alle die eine Tour gebucht haben dürfen zuerst übersetzen. Der Ort selber ist nix besonderes, viele Hotels und Segelschiffe im Hafen. Hier besuchten wir auf dem Ausflug durch die Kakteen-Wüste "Todos Santos" mit dem Hotel California (vom Lied der Eagles). Eine einigermassen mexicanisch gebliebene Kleinstadt. Andere Gäste waren beim Baden, aber das Wasser war angeblich nicht so ruhig zum schwimmen.

So das wärs fürs erste, sonst einfach nochmal fragen...

Gruss Markus

Mehr lesen

Wohin in die Karibik?

Hallo,

wir haben im November/Dezember eine Vielzahl von karibischen Inseln gesehen (Barbados, St. Lucia, Antigua, St. Martin, St. Croix, Aruba, Curacao, Dominica, St. Thomas). Wir waren auf Kreuzfahrt, daher gleich vorweg... wir waren überall nur einen Tag, daher sind meine Eindrücke nicht sehr tiefgehend, wenngleich wir uns häufiger auf eigene Faust fortbewegt haben und organisierte Ausflüge seltener gemacht haben. Wäre vielleicht eine Karibik-Kreuzfahrt eine Altenative für Euch? Auf vielen schönen Schiffen kommt Ihr mit dem Budget auf jeden Fall hin und habt ein kaum schlagbares Preis-/Leistungsverhältnis.

Wenn Ihr Strand haben wollt, der mit der Dom.Rep. vergleichbar ist, dann lasst die Finger von St. Lucia, die Fotos in den Katalogen sind nahezu alle fleissig bearbeitet, was Farbe von Sand und Wasser angeht. Die Insel besticht in meinen Augen durch ihre wundervolle Natur, aber weniger durch die Strände. Es kommt halt drauf an, was man mag und möchte... vielfältig ist die Insel auf jeden Fall, aber vom Hocker gehauen hat es uns dort nicht und wir können nicht nachvollziehen, warum viele Reisebüros meinen, dass St. Lucia DER Inbegriff einer karibischen Insel sein soll.

Der niederländische Teil von St. Martin ist einfach nur unattraktiv. Sorry... aber anders kann man es leider nicht beschreiben. Sehr heruntergekommen, die Bewohner selber sind sehr unzufrieden und das einzige, was dort wirklich beeindruckend ist, ist die Beobachtung der Flugzeuge, wenn sie versuchen (denn nicht immer klappt es im ersten oder gar zweiten Anlauf) auf dem Airport zu landen oder zu starten. Auf dem fanzösischen Teil der Insel ist es aber deutlich schöner.

Antigua ist mein persönlicher Favorit für einen schönen Strandurlaub. Wir waren im Anschluß der Kreuzfahrt noch für eine Woche dort und fanden die Insel eine der schönsten. AI-Hotels findet man dort so einige, mit 2.500 Euro Budget pro Person für 14 Tage kommt man auch hin, wenn es nicht gerade ein absolutes Luxus Domizil sein muß. Antigua ist ähnlich teuer wie St. Lucia, aber man hat tolle Strände "satt".

Auch sehr schön ist Dominica - allerdings aufgrund der schwarzen Lava-Strände nicht unbedingt für einen Badeurlaub geeignet.

Auch ganz gut gefallen hat uns St. Croix (U.S. Virgin Islands). Allerdings ist es mit Pauschalangeboten ab Deutschland nicht so sehr weit her, man müßte sich seine Reise also individuell gestalten, was ich persönlich aber eh bei Fernreisen viel lieber mag. Aber auf jeden Fall hat man ein Reiseziel, welches nicht zu den "Standards" in der Karibik gehört (zumindest bei uns Mitteleuropäern).

Also lange Rede, kurzer Sinn: Für 2.500 Euro pro Person für 14 Tage habt Ihr schon so ein bissl die Qual der Wahl, auch bei den verhältnismäßig teuren kleinen Antillen.

Mehr lesen
Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!