1273 Ergebnisse für Suchbegriff Aruba
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Safaris
Hallo Smiley 84!
Bei 800 € Budget wären vielleicht auch 4 Nächte drin, dann würde sich Amboseli lohnen. Bei drei Nächten würde ich nicht nach Amboseli fahren. (wenns ein bisschen mehr wird, dann spart ihr ja eine Nacht Hotel in Diani) Der Amboseli ist aber im Vergleich zu den Tsavos ganz anders, flach, eben, die Tiere von weitem sichtbar und mit dem Blick auf den Kilimandjaro und davor den Schirmakazien fast unschlagbar.
Die Tsavos sind landschaftlich sehr schön und von der Küste her am leichtesten zu erreichen. Ich liebe diese Parks und mir gefallen sie am besten, aber trotzdem bin ich der Meinung,grad beim ersten Besuch in Kenia - den Kilimandjaroblick vom Amboseli den sollte man mit heim nehmen. :rofl:
Die Kilometer Entfernung zu den einzelnen Parks ist nicht das Problem, aber teilweise die Straßen. In Afrika sagt man: frag nicht wie weit es ist, sondern wie lange es dauert. Von Tsavo Ost rauf zum Amboseli fährst Du sicher 4-5 Stunden, wenn nicht länger. Wir sind oft früh weg gefahren und erst zum späten Mittagessen in der Lodge gewesen.
Dafür ist es dann vom Amboseli in den Tsavo West nicht so weit. Aber die Zeit für die Fahrt (die auch sehr interessant ist, man sieht was vom Land) fehlt euch bei der Tierbeobachtung. Bei 3 Nächten und 3 Lodges wärst Du immer einen halben Tag auf Strecke und hast nur einen halben Tag Zeit für Pirschfahrt. Es ist schön, wenn man am frühen Morgen auf Prischfahrt gehen kann, dann ca. 8.30 h zum Frühstück in die Lodge zurück fahren kann und danach wieder raus fährt. Besser als wenn man manchmal gleich früh alles packen muss und keine Zeit für die Frühpirsch hat (da ist es am schönsten!)
Und bei 2 Nächten in einer Lodge oder einem Camp - man kann sich viel besser eingewöhnen und die schöne Unterkunft viel mehr genießen.
Um auf 4 Nächte zu kommen müsstet ihr dann wohl statt dem Severin Camp das Ngulia Valley-Camp (nicht die Ngulia-Lodge) und statt dem Galdessa-Camp das Sentrim nehmen. Ich hab die Aruba Ashnill-Lodge mal im Vorbeifahren gesehen - die ist ziemlich groß, gefält mir nicht so.
Das Severin u. das Galdessa sind wohl die Luxus-Ausführung was Camps betrifft. Aber auch das Sentrim im Tsavo Ost u. das Ngulia-Valley-Camp im Tsavo West sind sehr schön. Zwar uriger, aber trotzdem mit jedem nötigen Comfort und sehr idyllisch.
Bei der Ol Tukai - ist eine sehr schöne Lodge, mit tollem Ausblick auf die Ebene des Amboseli und die Elefanten. Luxeriös, hat mehr Hotelcharakter mit Pool. Ist wirklich ein Unterschied zu den Camps. Allerdings würde sich, wenn Du im Tsavo Ost das Sentrim nimmst vielleicht auch im Amboseli das Sentrim anbieten. Vielleicht bekommt man einen besseren Preis, wenn man bei der selben Kette bleibt.
Ich würde mir das im Unterschied anbieten lassen. Dann siehst ja, ob Dir der Mehrpreis die Ol Tukai wert ist, sind sehr nette schöne Holzhäuser und in der Mitte der Imposante Holzbau des Haupthauses. Das hat was - schon wen man ankommt.
Viel Spaß bei der Planung! Ürigens: Minibus reicht für die Strecke völlig aus und ihr habt genug Platz.
LG Sabine
Hilfe !!! Safari vom deutschen Veranstalter kurzfristig abgesagt
Jambo sana Mona ,
war net soviel Neues dabei. Das meiste kannte ich schon. Trotzdem ist es immer wieder schön, wenn was über Afrika im Fernsehen kommt. War ganz praktisch, denn somit ist die Bügelwäsche wech...
Das Rockside Camp gibt es schon länger, hieß früher jedoch Westermann`s Camp. Ja, die Sopa Lodgen sind - im Vergleich - relativ günstig. Vor allem, wenn man fast alle Lodgen von der gleichen Kette (auch Sarova oder Serena) nimmt, dann bekommt man einen Rabatt.
Die Sopa-Lodgen - vor allem im Amboseli und in der Mara - sind von der Lage her nicht so gut. Außerdem sehr groß und in den meisten Programmen der Pauschalveranstalter zu finden.
Die Naivasha Sopa Lodge muss klasse sein, am Lake Nakuru selber gibt es keine Sopa-Lodge.
Die Sopa Lodgen sind auch nicht unser Fall - haben da aber unsere Erfahrungen in Tanzania gemacht. Ist - wie gesagt - Ansichtssache.
Also, wenn ich die Wahl hätte zwischen dem Lake Nakuru und dem Lake Naivasha, dann würd ich mich selber jederzeit wieder für den Lake Nakuru entscheiden. Nicht nur wegen der Flamingos, sondern auch wegen der Rhinos und der sehr guten Chancen, einen Leoparden zu sehen.
Meiner Meinung nach sind sowohl eine Nacht im Amboseli als auch eine Nacht im Lake Nakuru zu wenig. Der Lake Nakuru stand bei uns immer als Zwischenstopp auf dem Weg von den Aberdares oder dem Samburu in die Masai Mara.
Wir machen nächstes Jahr z.B. eine Kombi Tsavo Ost, Amboseli und Masai Mara, werden aber vom Amboseli aus Zeitgründen in die Masai Mara fliegen.
Es ist schwierig, in so eine kurze Zeit möglichst viel, aber nicht zuviel rein zupacken.
Das Flamingo Hill Camp im Lake Nakuru kenne ich selber nicht. Haben uns damals dagegen entschieden, da uns einige davon berichtet haben, dass es aufgrund der Nähe zur Stadt Nakuru doch etwas lauter sein kann. Vielleicht kann dir hier jemand weiterhelfen, der selber schon mal dort war.
Wir waren das erste Mal in der Sarova Lion Hill und das zweite Mal in der Lake Nakuru Lodge, wo es uns sehr gut gefallen hat.
Auch das Mara Siria und das Ilkeliani Camp kenne ich selber nicht. Seit heuer sind wir absolute Fans des Mara Intrepids Camps. Günstiger, aber auch sehr schön, fanden wir das Mara Kicheche Camp. Liegen aber beide in einer Gegend, wo ich nur mit dem Jeep hinfahren würde.
Ich würde hier auch beachten, dass es vom Lake Nakuru ein weiter Weg in die Mara ist. Vielleicht bietet sich hier ein Camp an, dass von der Lage her gut zu erreichen ist.
Eine Freundin von mir war vor kurzem im Aruba Camp beim Talek River und die war ganz begeistert. Gehört auch zu den etwas günstigeren. Ich kenne jetzt natürlich auch nicht eure Vorstellungen bzw. die Ansprüche, die ihr an ein Camp stellt.
Tja, es gibt sehr viele Kombinationsmöglichkeiten und die Unterkünfte haben schon einen großen Einfluss auf den Preis und Safaris sind - leider - nun mal kein günstiges Vergnügen.
Habt ihr z.B. auch mal an das Satao Camp im Tsavo Ost und das Satao Elerai beim Amboseli (dann aber auch mit zwei Nächten Amboseli) gedacht? Dann könntet ihr in der Masai Mara eventuell auch die Keekorok Lodge ins Auge fassen.
Wie gesagt, bei Fragen kannst du dich gerne jederzeit melden.
Viele Grüsse und lala salama
Chrissy
Sea Princess von Barbados ab 21.3.11
Wir sind absolute Princess-Fans uns auch unsere dritte Kreuzfahrt mit dieser Reederei im Dezember 2010 hat uns erneut überzeugt!
Das Publikum ist überwiegend amerikanisch bzw. kanadisch, doch gerade das macht einen gewissen Charme aus! Um die Kreuzfahrt in vollen Zügen genießen zu können, sollte man allerdings über brauchbare Englischkenntnisse verfügen! Nur so kann man das gesamte Bordprogramm ausnutzen und findet sehr schnell Anschluss!
Wie bereits zuvor erwähnt, ist die Qualität der Speisen sehr hoch, so dass hier jeder auf seine Kosten kommt! Zu empfehlen sind allerdings die beiden Spezialitätenrestaurants (Sabbatinis und Steakhouse)! Wer es etwas ruhiger mag, sollte diese Restaurant an den formal nights buchen. An diesen Tagen essen die meißten Gäste in den "normalen" Restaurants, so dass man aufgrund der wenigen Gäste in den Spezialitätenrestaurants einen noch besseren Service genießt!
Noch ein kleiner Tipp: Es ist absolut zu empfehlen, das Soda-Fountain-Package zu buchen. Hiermit erhält man für eine Pauschale von ca $4 sämtliche antialkoholischen Getränke an Bord (in allen Bars, Restaurants, Casino-also überall!!) nur durch Vorzeigen eines Stickers!
Zu den Landausflügen: Princess bietet sehr hochwertige Touren an, die sicherlich auch ihren Preis haben. Daher empfiehlt es sich, einen guten Mix aus Privat- und Schiffstouren zu wählen!
Grenada:
Die Stadt und das Fort zu Fuß erkunden (das Schiff ankert unmittelbar unter dem Fort) und anschließend mit dem water taxi (Hin- und Rück je $4) zum Grand Anse Beach! Der Strand hat Bilderbuchcharakter und ist binnen weniger Minuten auf dem Wasserweg zu erreichen!
Aruba:
Mit dem Linienbus zum Palm Beach! Die Fahrt kostet ca. $2 für Hin-und Rückfahrt, wobei man den Strand in ca. 15Minuten erreicht. Die Busse fahren sehr regelmäßig, so dass man keine Angst um eine pünktliche Rückkehr haben muss! Der Strand selbst ist traumhaft! Aufgrund der Hotels gibt es hier zahlreiche BArs, so dass man sich sehr gut verpflegen kann!
Grand Cayman:
Auf Grand Cayman ankert man in einer durchaus nichtssagenden Stadt, die neben einem Hard Rock Café und diversen Juwelierläden nciht viel zu bieten hat! Allerlings kann man (per pedes) einen sehr schönen Stran erreichen oder bucht einen Ausflug. Viele Passagiere schwärmten von StingRay City! Vielleicht ist das ja was für euch?!
Dominica:
Dominica ist eine traumhafte Insel, die man am besten per Ausflug erkundet! Wir hatten in 2009 eine private Tour organisiert, die wir absolut empfehlen können (Morne Bruce (aus Pirate`s of the Caribbean), Botanical Garden, Sulphur Springs, Trafalgar Falls, Emerald Pool). Den Anbieter kann ich auf Anfrage gerne benennen!
Bonaire:
Bonaire ist ein absolutes Paradies für Schnorchler! Bei Interesse einfach mal näher nachforschen!
Ochos Rios:
Wir persönlich mögen Ochos RIos nicht. Der Ort ist sehr schmutzig und man fühlt sich je nach Gegend schnell unsicher! Absolut zu empfehlen ist allerdings ein Ausflug zu den Dunn´s River Falls! Wir haben diesen Ausflug über Princess gebucht und würden dies auch jedem empfehlen! Noch ein kleiner Tipp: IdR werden die Dunn´s Falls per Bus als auch per Boot angeboten! Falls ihr die Möglichkeit habt das Boot zu buchen, ist dies auch wärmstens zu empfehlen! So ist man vor den Bussen da und kann die Falls noch mit wenig Publikum erkunden!
St.Kitts:
Auch für St. Kitts kann ich dir verschiedene private Anbieter empfehlen, die eine Inseltour samt Strand anbieten. Es lohnt sich allerdings auf jeden Fall das Fort zu besuchen-traumhafte Lage über demMeer mit tollen Aussichten!
Bei Fragen einfach kurz melden! Ansonsten noch viel Spass bei der Planung!
Adventure of the seas - Ausflugstips??
Die genaue Route mit Liegezeiten:
San Juan 20:30
Seetag
Bridgetown/Barbados 18:00 – 18:00
Der Hafen liegt knapp 2 km vom Zentrum entfernt, dahin muss euch alsokein Taxi bringen. WichtigeHighlights: Trafalgar Square (Bronzedenkmal Lord Nelson; The Fountain – Brunnenaus Korallenkalkstein), Parliamant Building, St. Marys Church, Broad Street. Außerhalbliegende Sehenswürdigkeiten: Mount Gay – älteste Rumbrennerei - 2 km nördlich von Bridgetown / BarbadosMuseum – Kunst im ********* – Südrand der Stadt / Tyrol Cot Heritage Village –Freilichtmuseum.
Hinweis aus eigener Erfahrung, wenn ihr nur an einen Strand wollt,erwartet nicht, dass euch der Taxifahrer wie versprochen auch abholt undverhandelt VOR dem Einsteigen.
Port Castries (St. Lucia) 8:00 – 17:00
Wir hatten damals einen Ausflug gebucht: St.Lucia bei Land and Sea gebucht, der den ganzen Tag dauertee Zuerst ging es miteinem Minibus an der Küste entlang, durch Fischerdörfer bis wir zu einem sehrgeruchsintensiven Highlight kamen, den heißen Schlammfeldern, vulkanischenUrsprungs. Von dort ging es weiter zu einem weiteren Höhepunkt, dem botanischenGarten mit wunderschönen Blumen und anderen Pflanzen. Auch ein Wasserfall wardort. Dann kamen wir zu einer umgebauten Wassermühle, die heute ein RestaurantPlatz bietet. Als nächster Programmpunkt stand die Katamaranfahrt auf dem Plan.Ein kleiner Badeaufenthalt an einem abgelegenen Strand unterbrach kurz dieFahrt. Dann ging es zur Montegobay und danach zurück zum Hafen.
Castries selbst besteht aufgrundtropischer Stürme und mehrerer Feuer kaum aus historischen Gebäuden.Kreuzfahrtschiffe legen am Pier Pointe Seraphine an.
St. John’s (Antigua) 8:00 – 18:00
Die Schiffe halten beim Redcliffe Quay in St. John’s. Sehenswertes:Museum of Antigua and Barbuda. St. John’s Anglican Church und natürlichHemingways, dem schönsten Café-Restaurant der Stadt.
Philippsburg (St. Maarten) 8:00 – 18:00
Kreuzfahrtschiffe ankern gewöhnlich am modernen Wathey Pier, etwa 1,5km südöstlich der Stadt. Es fahren Wassertaxis zum Zentrum. Ansonsten bietetsich eine Inselrundreise an oder eine Fahrt zum Strand (z.B. Oriental Beach), dannaber möglichst früh, bevor die Busse kommen. Achja, natürlich Simsonbaai(Einflugsschneise des Internationalen Flughafens).
Frederiksted (st.Croix) 8:00– 17:00
San Juan 6:00 – 20:30
Seetag
Curacao 8:00-18:00
Willemstad – Amsterdam der Karibik – einfach treiben lassen, über denFischmarkt gehen und die Stadt wirken lassen. Wenn ihr euch etwas ganzbesonderes gönnen möchtet, ein kleiner Geheimtipp: Flug mit dem Hubschrauberunter der Brücke durch und dann entlangder wunderschönen Küste. Sonstige Highlights: Sea Aquarium, Fort Amsterdam .
Aruba 8:00 – 18:00
Seetag
Roseau (dominica) 8:00 – 17:00
Charlotte Amalie (St. Thomas) 8:00-18:00
Downtown, Skyride, Yachthafen … alles gut zu Fuß erreichbar, abhängigan welchem Pier ihr anlegt. RCI hält normalerweise am Yachthafen und von hier könntihr erst zum Skyride mit fantastischem Blick über die Stadt dann durch denYachthafen nach Downtown. Oder ihr sucht euch ein Taxi und lasst euch über dieInsel kutschieren. Es gibt einen sehr schönen botanischen Garten mit Blick übereine Bucht.
San Juan 6:00
Sehr schöne Route und sehr schöne Liegezeiten… Bei einigen Orten bietensich geführte Touren an, bei anderen könnt ihr euch einfach in der Stadt treibenlassen oder einen Strandtag einlegen. Liegt an euren Vorlieben.
Und zum Schiff: einfach mal die Bewertungen lesen … RCI hatgrundsätzlich einen sehr guten Service an Bord. Shows können nicht onlinegebucht werden, dies ist nur bei der Oasis bzw. der Allure möglich. Für dieEisshow werden an Bord Tickets vergeben und dort holt ihr euch die Karten. Fürdie Shows im Theater werden keine Tickets benötigt.
Online kannst du die Bezahl-Restaurants buchen, wenn du denn dasmöchtest. Dies kann aber auch noch an Bord gemacht werden, wenn man sich nichtschon im voraus festlegen möchte.
Gruß
Chrissy "traut" sich.....
Aus einem anderen Thread hier eingefügt:
@Chrissy sagte:
Jambo sana
,
wir sind wieder zurück - und es war ein traumhafter, wenn auch etwas stressiger Urlaub
(kommt davon, wenn man soviel reinpackt). Außerdem laufen die Uhren in Kenya fiel schneller - das können mir mehrere bestätigen
.
Von der wirklich traumhaft schönen Hochzeit (ein dickes AHSANTE SANA nochmal an alle, vor allem an Dubhe, Stueppi und Yeiyo sowie Joa1951, die unsere Papiere mit nach Kenya genommen hat
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und vielen Dank für die lieben Glückwünsche ) über Geburtstage (Dubhe und Stüppi), einer aufregenden Safari sowie dem unbeschreiblich schönen Erlebnis einer Balloonsafari - es war allerhand geboten. Manches blieb dieses Mal aus Zeitmangel bzw. etwas Erholungsbedarf einfach auf der Strecke. Was natürlich zur Folge hat, dass mein Mann
und ich nochmal mit den Planungen für einen neuen Kenyaurlaub anfangen müssen
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Kurzes aus Diani: der neue Nakumatt bzw. das Gebäude ist fast fertig, die Strasse von Ukunda zum Diani Beach hat jetzt eine Strassenbeleuchtung, es sind wieder mehr Touristen da, die Getränkepreise in den Hotels haben doch ganz schön angezogen, auch in den Lodgen. Das betrifft übrigens das gesamte Preisniveau in Kenya, was vor allem den Kenyanern selber sehr zu schaffen macht.
Das Golden Beach Hotel hat immer noch keinen Investor gefunden und verfällt ebenso wie die geschlossenen ehemaligen Alliance Hotels Africana und Jadini (sehen inzwischen wirklich übel aus). Das Safari Beach haben wir uns nicht angeguckt.
Es gibt einige neue Boutique Hotels bzw. kleinere private Anlagen am Strand selber (z.B. Water Lovers).
Der Klimawandel macht auch vor Kenya nicht halt und so ist uns dieses Mal ganz gravierend aufgefallen, wie sich der indische Ozean mehr und mehr vom Strand zurückholt. Vor allem beim Indian Ocean Beach Club und in Richtung Southern merkte man dieses ganz deutlich.
Das Tiwi Beach Resort bzw. was davon übrig blieb - es gibt noch keine Entscheidung, ob es wieder aufgebaut wird. Diese soll in den nächsten 6 Monaten getroffen werden. Lassen wir uns überraschen.
Die Baustelle des neuen 5* Hotels zwischen dem Barclays Center und dem LTI ist nach wie vor eine Baustelle und ich bin mal gespannt, wann das fertig sein soll. Das Bull`s Steakhouse steht meiner letzten Kenntnisse nach ebenso wie das Diani Palm Hotel zum Verkauf, beide werden aber weiterhin betrieben.
Die Strasse von der Fähre nach Ukunda ist genauso wie die Strasse von Mombasa zu den Tsavos in einem überraschend guten Zustand, ebenso die Strasse von Mombasa nach Malindi.
Safarimäßig waren wir in der neuen Aruba Ashnil Lodge (Zelt), dem Galdessa Camp (auch hier nochmals ein dickes Danke
), dem Amboseli Sentrim Camp, sowie dem Mara Leisure Camp und der Royal Mara Safari Lodge.
Die Bigfive gab es auch wieder - unsere ersten Nashörner in der Masai Mara auf dem Rückweg von der Balloonsafari (Governors) zum Royal Mara (in der Nähe der Governors Camps).
Hotelmäßig waren dieses Mal das IOBC und das Leopard angesagt. Hotelbewertungen - auch hier darf ich noch um etwas Geduld bitten, aber sie werden kommen und das dafür gleich von mehreren
.
So, jetzt aber Schluss. Man glaubt gar nicht, was sich in 4 Wochen alles so ansammelt
.
Viele liebe Grüsse und nochmals ein dickes Danke
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Chrissy
...und an dieser Stelle auch gleich einen herzlichen Glückwunsch und alles gute für eure gemeinsamen Jahre.
ayia napa - das richtige für einen gepflegten partyurlaub?
na bitte, war erst ende mai in ayia napa! kann dir sagen, selbst da gings scho ordentlich zur sache! im hochsommer sollen sich dort die massen durch die gassen schieben. ausserdem bekommt schonmal locker mehr als 40 grad im schatten um die zeit auf zypern, auch klar!
engländer: stimmt! sehr viele! aber nicht von der derbsten sorte. sind eher die mit bissl mehr geld und anstand. wir hatten zB kaum welche die für ManU beim CL-finale jubelten, weil die meisten aus dem raum london kamen.
daneben sind auch sehr viele skandinavier(innen) und leute aus dem osten dort unterwegs.
teils sind die leute aber etwas eigen & scheinen sich drauf was einzubilden in ayia napa zu urlauben. Beispiel: in protaras hupen sich alle touris mofas & quads lustig pausenlos entgegen und in ayia napa schaun sie nur cooool vom gefährt.
party ist zweigeteilt. ab ca. 1400uhr beginnen in den bars vorm adams beach hotel die DJ´s den strand zu beschallen. & es war richtig voll im sand. richtung nissi beach hotel wurde es dann weniger, wobei vorm haupttrakt des nissi beach wieder etwas mehr leute waren. wir waren immer in der mitte. da hört man noch etwas musik & hat aber die wenigsten leute.
wasser war ein traum. farben wie aus der karibik. ich hoff ich komm endlich dazu sie online zu stellen.
abends ist dann ayia napa angesagt. Leider ist dort die party nicht am hafen oder am wasser, sondern weiter oben in den gassen bei der alten monastery. Pubs, bars, clubs ohne ende. Bedrock inn, heaven rock garden, senior frogs, aruba, starskys, castle club, und und und
die bars und pubs sind wie üblich die anheizer bis zum öffnen der clubs (ca. 02:00uhr castle clubs usw. ...). Es rennen massenweise die animates vor den clubs herum & du wirsd mit handschüttlen und sonderangeboten gar nimmer fertig. soviele shots und gratisdrinks kannst gar ned trinken, was dir dort angeboten wird. Alles super billig ... aber ebenso billig ist die qualität. Oft fertigmix mit soda.
aktea hat mir gar ned gefallen. 1. hat es keinen strand und du musst entweder zum nissi oder sandy bay latschen. 2. hat max. ausblick auf die kahlen felsen vorm hotel (auch vom pool aus) 3. somit liegen alle rund um den pool 4. teils liegen die balkone der zimmer zur wand des davorliegenden gebäudes mit weder sonne am morgen noch am abend.
nissi ist natürlich DER strand dort. im sommer aber a) sicher total voll algenanfällig (ende mai kamen schon die ersten grünen flecken!)
sandy beach kommt strandmäßig nicht mit, dafür ruhiger, teils bessere verpflegung und nicht nur fast-food, unter wasser auch interessanter. jetski hast du aberall. ausserdem bist du in leichtne 10mins von sandy am nissi.
wir wohnten am sandy, weil von hier auch ayia napa noch ok per fuß erreichbar. vom bissi wirds schon weit. hotel war das tasia maris sands. hammerausblick, gsd keine animation, essen (englisch)schexxxx also max. mit frühstück buchen (gibt im ort überall menüs ab 10eur ... nix mit teuer zypern), kein partypeople im hotel.
würds mal direkt am nissi im adams oder nissi beach probiern. Ansonsten dürften wohl viele in den 3-4* schuppen im ort wohnen wie zB dem nestor, stamatia.
die meisten hausen aber ganz einfach billig wo im apartment von denen es unzählbare gibt & sparen sich das geld vom hotel fürs feiern und ordentlich essen ... und so mach ichs nächstes mal auch!
aso, wegen einlass nur mit frauen. zypern ist nicht die türkei. hier gehn die frauen freiwillig gern aus und im ort ansässige einwohner sind auch zum arbeiten dort und nicht nur abschleppen.
und unbedingt ein quad ausborgen und die gegend unsicher machen! ayia napa - men´s paradise
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Werner
Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
Hallo,
diesen Teil habe ich auch teilweise an Sie als Mail geschrieben. Aber vielleicht hilft es auch noch anderen:
Das Mara Reserve besteht aus zwei Kerngebieten. Der Mara und dem Mara Triangel. Beide sind durh den Mara Fluss getrennt und werden auch durch die Park Fees getrennt bezahlt. Um in das Triangel Gebiet zu kommen, muss man durch die Mara zuvor. Dafür bekommt man einen Zeitkorridor von zwei Stunden. Das reicht i.d.R. Am Gate muss man das erfragen.
Die beiden Gebiete unterscheiden sich in Landschaft, Fahrzeugaufkommen und der Tierwelt. Ich kenne das mara Trainegl nur vo Erzählen und Bildern. Die Landschaft ist durch Inselberge unterbrochen, während die Mara weitgehend nur aus einer Savanne besteht, welche durch Flußläufe unterbrochen ist. Die Herden ziehen durch beide Gebiete. Im Mara Reserve fahren wesentlich mehr Fahrzeuge, es gibt viel mehr Unterkünfte usw. Das Mara Triangel ist vom Tourismus noch nicht so erschlossen.
Für das Selbstfahren würde ich daher eher das Mara Triangel bevorzugen, und zwar auch wegen des Campings. Im Mara Triangel kann man nämlich IM Park campen, allerdings etwas kostspielig. Im Mara Reserve ist es nur außerhalb möglich. Für das Mara Triangel bildet diese Seite einen Überblick ber Camps: https://www.maratriangle.org/visit/conservation-fees/camping/
Die Ndovu Campsite liegt direkt am Fluss und hat die beste Lage wohl.
Im Mara Reserve würde ich das Aruba Camp oder das Oloshaiki empfehlen (wenn die es noch anbieten). Problem: Ihr müsst durch das Gate - und das macht erst um 6:30 Uhr morgens auf. Das kostet wertvolle Zeit, genauso abends: 18:30 ist Schluss. Und gerade die Dämmerungszeit ist die spannendste Zeit.
In beiden Gebieten ist ein Guide Pflicht. Ihr würdet euch hoffnungslos verfahren, da die Orientierung schwierig ist. Flussdurchfahrten erfordern Erfahrung usw.
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Andere Gebiete:
Im Samburu gibt es das "Lion King Camp", welches direkt am Fluss liegt. Dort wäre womöglich eine Anmietung einer Banda besser. Campen ist aber möglich. Von dort aus könnte man Buffalo Springs (nur durch Brücke getrennt, und diese ist nur wenige Meter entfernt) oder in den Shaba fahren.
Der Samburu ist trocken und zeichnet sich durch Akazienwälder oder trokene Grassavanne aus. Der Fluss ist Lebensmittelpunkt. Tiere sind leicht zu finden. Buffalo Springs ist feuchter, vulkanischer mit einer Savanne und Akazienbäumen geprägt. Es gibt ein paar Wälder am Fluss. Shaba ist durch Granitberge und wechselnden Landschaften geprägt. Im großen und ganzen findet man hier drei typische afrikansiche Naturareale. Tiersichtungen sind gerade für Selbstfahrer top. Ein Guide ist nicht notwendig.
Bis auf Nashörner kann man alle Tierarten sehen, wobe die Giraffe und das Zebra ein besonderes Fell aufweisen sowie manche Tiere (Gerenuk) nur hier vorkommen.
Außerdem würde ich besagten Meru empfehlen. Am Parkeingang gibt es Campsites. Oder eben einen See im Rift Valley. Wobei man sehr gut die Route hoch zum Samburu nehmen könnte und dann zur Mara fahren könnte. Zwischenstop am Lake Naivasha. Im Fishermans Camp oder in der Lake Naivasha Lodge kann man campen.
Amboseli:
Würde ich nicht mit der Mara kombinieren. Ihr fahrt sehr lange und ein Stop in Nairobi wäre wohl notwendig.
Dann eher eine Route um die Tsavos und den Amboseli bauen. Im Tsavo West kann man Bandas mieten (empfehlenswert sind wohl die vom Severin Camp). Im Ost kann man innerhalb nur in Lodges und Camps übernachten.
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Übernachtung:
Auf dem Boden ist es nicht unsicher. Bzgl. Menschen macht es eh keinen Unterschied. Da die Camps von Rangern bewacht werden, braucht man sich auch keine Sorgen vor Tieren machen.
Ich habe aber gesehen, dass JeepKenya auch Dachzelte nun anbietet.
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Verpflegung:
Bedenkt bitte, dass gutsortierte Supermärkte weit von den Parks immer weg sind. Kühltaschen sind in Groß erforderlich. Irgendwo um Nairobi müsstet ihr euren Großeinkauf machen.
Tja, mehr fällt mir ad hoc nicht ein. Wobei doch: Autoversicherung.
Es gibt in Deutschland die Möglichkeit, eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung für Automietungen im Ausland abzuschließen. Die sind nicht so teuer. In Kenia ist die SB sehr hoch. Das kann durhaus empfehlenswert sein.
Grüße
Jewel of the Seas, div. Fragen !
Hallo
Habe noch per PN Infos versandt, welche aber vielleicht auch andere interessieren könnten:
Aruba: Hier haben wir uns jeweils im Ort aufgehalten - bei Little Switzerland auch mal eine Uhr gekauft (Preise zuhause aufschreiben und gut vergleichen...)
Im April 11 werden wir wieder mit der Constellation hier sein und dann einen Besuch an der Beach beim Radisson Hotel machen. Dort an der Hotelzone werden Liegestühle etc. vermietet.
Colon: Die Fahrt mit der Panama Railroad hatten wir auch gemacht. Die Wagen sind sehr gut gekühlt und jeder Wagen hat einen offenen Bereich, wo man die warme Luft geniessen kann und prima Foto machen kann. In Fahrtrichtung rechts sitzen....
Die Schleusen von Miraflores sind sehr anschaulich und im Besucherzentrum sieht man vieles zum Kanal. Dieser Ausflug hatte uns prima gefallen.
Limon/costa rica: Hier unternahmen wir den Ausflug zum Aerial-Tram. In super bequemen Bussen und mit ganz toller Reiseleitung (englisch) ging es 90 Minuten durch Bananen Plantagen in die Höhe zum privaten Nationalpark. Hier konnte man mit dem Aerial Tram durch den Dschungel fahren. Jedes Fahrzeug (6 Gäste + 1 Guide) fuhr gute 20 Minuten dem Boden entlang zum Wendepunkt und dann ganz hoch in den Baumwipfeln 20 Minuten zurück.... Die Tiere warteten um diese helle Zeit nicht gerade auf uns - aber es gab uns einen guten Eindruck von der Flora und Fauna. Am Restaurant im Park gab es ein kleines, gutes Buffet zum Lunch und ganz viele Ameisenbären die umherzogen. In den Baumwipfeln sahen wir Faultiere und dazu überall Schmetterlinge und sonstige Tiere. Schlangen sah man nicht, aber es hiess dass es viele hatte... nun ja muss ich nicht gesehen haben...smile
Auf dem Rückweg machten wir damals noch an einer Ananas-Plantage halt, wo man das Feld mit den Ananas sehen konnte und auch versuchen konnte.
Cartagena: Das Schiff hält im containerhafen. Taxis für erkundigungen auf eigene Faust dürfen nur bis zum Haupttor des Hafens fahren. Somit haben wir uns für die RCI Tour Deluxe Cartagena entschieden und das war auch gut so. Wir bekamen eigene Ear-phones und somit hatte jeder die Stimme des Guide im Ohr und konnte auch kaum verlorengehen. Wir besuchten das grosse Fort mit den vielen unterirdischen Gängen...unheimlich und gross! Dann ging es zu teilen der Stadtbefestigung wo heute auch Geschäfte angesiedelt sind. Zu Fuss ging es eine längere Zeit durch die wunderschöne Altstadt. In einem Museum mit tollem Innenhof (Palmen und Pflanzen) gab es eine Tanzshow und ein Getränk (auch Toiletten). Dann ging es weiter zum grossen Kloster und zu Fuss zurück zum Bus. Ganz am Schluss besuchte man in der neuen Hotelzone ein kleines Shoppingcenter, wo die Geschäfte rund um einen kleinen, offen Platz angelegt sind. So muss man nicht kaufen und kann auch bummeln oder die Sonne geniessen. Hier findet sich ein Juwelier der allseits empfohlen wird: Mr Emerald - ein Amerikaner der hier lebt. Die Damen kauften damals schöne Smaragde. (misteremerald.com) Sehr seriös.
Die Gäste vom Schiff die mit dem Taxi in die Stadt gingen berichteten von kleinen Taxis - unmöglich schnellem Fahren - schwierige Preisverhandlungen auf spanisch und dem Ausladen am Gate zum Hafen und mühsames warten auf den Shuttle zum Schiff.
Grand Cayman: hier machten wir einen Ausflug mit einem Schnellboot zum Reef und stiegen dort auf ein halboffenes U-Boot um , wo man die fische und Rochen beobachten konnte. Zurück am Ufer ging die Tour mit Bussen über die Insel zur Turtlefarm und zum Schiff. Viele Gäste machten auch einfach mit dem Taxi einen Ausflug zum Seven Miles Beach. (Hier ist Marriott oder Ritz Carlton Hotel ein gutes Ziel für das Taxi).
In Cayman wird getendert und alle Gäste mit gebuchten RCI-Ausflügen kommen zuerst vom Schiff - für alle anderen kann es anscheinend schon mal 10 uhr oder später werden, bis man einen Platz in den Booten hat.
Soviel zu den Ausflügen. Ach ja das Einsteigen in Miami begann die letzten Male immer so um 11 Uhr und kurz vor 12 war man auf dem Schiff und konnte im Windjammer den Lunch geniessen. Die Kabinen waren so ab 13 oder 13.30 Uhr bezugsbereit. Es lohnt sich eventuell sofort mal im Speisesaal den zugewiesenen Tisch zu suchen und falls es nicht passt ändern zu lassen. Der Maitre d' ist dann im Restaurant anwesend (hat immer einige Leute die anstehen).