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1187 Ergebnisse für Suchbegriff rsd

RSD Reiseservice Deutschland

Wer eine Reise buchen will mit der Voraussetzung, dass die Verträge eingehalten werden,

ist mit dieser Reisegellschaft am falschen Platz. Nicht diese Gesellschaft nehmen - sie haben verbrecherische Methoden.

Uns und vielen anderen Reisenden ist es folgendermaßen ergangen: Wir nahmen ein Angebot aus der ADAC-Zeitung an, welches uns eine VIP-Reise nach Dubai versprach.

Gesehen, gebucht und geglaubt. Einen Monat vor Reiseantritt wurde uns mitgeteilt, dass es Schwierigkeiten gäbe und wir ein anderes Angebot annehmen sollten. Nach mehrmaligen Telefonaten erklärten wir uns mit den Änderungen einverstanden, weil wir uns auf die Emirate gefreut hatten. Wir waren vorgesehen für 5 Tage in einem Luxushotel und für ein 2 Tage in einem Wadi - deshalb haben wir eigentlich zugegriffen. Beides  fiel nun leider aus. Als wir dann nach einem 5-tägigen Aufenthalt in dem veränderten Hotel planmäßig ins Luxushotel Jumeirah Zabeel Saray auf der Palmeninsel gebracht werden sollten, war auch das überbucht und wir wurden woandershin verfrachtet. Dadurch entstand uns allen Ärger, weil wir dadurch noch mehr Busfahrtzeiten hatten, als so schon.

Die Bemerkungen der Reisekauffrau Name des Mitarbeiters entfernt wegen Persönlichkeitsrechte waren folgende. Wenn wir unbedingt noch in das Zabeel wollten, müssten wir selber buchen und alleine bezahlen. Vielleicht bekämen wir dann die Kosten auch erstattet. Aber daran glaubte nun niemand mehr. :frowning:

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Allg. Reisebed. RSD - höhere Kosten bei Nichtteilnahme an Verkaufsveranstaltung?

Hallo Forianer,

ich fahre  Ostern mit RSD für 199 € nach Zypern und die Türkei. Am letzten Tag steht Antalya auf dem Programm sowie zwei Verkaufsveranstaltungen Leder und Schmuck.

Eigentlich wollte ich mich in Antalya absetzen und statt Schmuck und Leder in der Altstadt bleiben und dann auf eigene Faust am nächsten Tag zum Flughafen.

Jetzt aber die ARB von RSD:

"13.5. Bei Nichtinanspruchnahme einer Teilleistung (z.B. nur Flug, nicht Hotel) ist für die verbleibende(n) Teilleistung(en) dasjenige Entgelt zu zahlen, das zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses für diese Teilleistung(en) verlangt worden ist, wenn dieses Entgelt höher ist, als das tatsächlich vereinbarte."

Heißt das, wenn ich auf die Programmpunkte Verkaufsveranstaltung verzichte, muss ich nachträglich mehr bezahlen???

--> Nichtinanspruchnahme einer Teilleistung:

Letzte Übernachtung sowie Verkaufsveranstaltungen Leder und Schmuck

--> dann höheres Entgelt, da die Reise ohne Verkaufsdingens teurer gewesen wäre???

Wer hat schon Erfahrungen damit gemacht?

Vielen Dank für eure Antworte(en)! 

Kathi

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Nie wieder RSD - Türkei als Kaffeefahrt

Folgender Text ging heute im Original an RSD (Reise Service Deutschland):

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 gerne geben wir Ihnen die gewünschte Rückmeldung zu der „Bildungsreise“ in der Türkei vom 07.03.12 bis 14.03.12. Allerdings hat uns diese Bewertungsaktion sehr belustigt: die Bögen wurden nämlich (vorher mit Namen versehen!!! ) an die Reiseteilnehmer ausgehändigt, das Ausfüllen als Hausaufgabe deklariert, um dann wie eine Klassenarbeit von Gönül, unserer Reiseleiterin, wieder eingesammelt zu werden. Wo gibt’s denn so etwas? Wir haben diesen natürlich nicht abgegeben, sondern berichten Ihnen nun direkt.

 Nun zur sogenannten „Bildungsreise“: Da alle Eintrittsgelder zu den Kulturstätten exklusiv sind, die Teilnahme an den drei mehrstündigen Verkaufsveranstaltungen aber eher obligatorisch ist, wäre es ehrlicher, die ganze Reise als "Kaffeefahrt" zu deklarieren. Man hat uns sehr energisch bearbeitet, das Zusatzpaket zu kaufen. Mit Mittagsbuffet, Abendsbuffet und zahlreichen Kaffee-/Teepausen vergeht unsere kostbare Zeit, ohne dass wir "Land und Leute" intensiver kennelernen können. Doch dass ist wohl auch nicht gewollt: Wir sollen Geld ausgeben - in Kombination mit der erzwungenen Besichtigung der verschiedenen Manufakturen. Ohne Zweifel verdient RSD recht gut dabei. Die kleinen Läden bleiben außen vor.

 Aus dem Reiseverlauf machen Sie zwar keinen Hehl, jedoch wird einem Noch-nicht-Türkei-Erfahrenen der Widersinn des Tourverlaufs erst vor Ort so richtig bewußt:

Wir werden vom Ankunftsflughafen in Izmir rund 100km nach Süden in den Raum Kusadasi gebracht. Nach zwei Tagen fährt man uns zurück über Izmir zirka 200km in den Norden in den Raum Ayvalik und wieder nach zwei Tagen die ganze Strecke nochmal retour nach Kusadasi. Wäre es da nicht sinnvoll (gerade bei den vielen Bussen, die für Sie unterwegs sind und in Hinblick auf die Benzinpreise) den Norden und den Süden zusammen zu packen? Der allergrößte ökologische Fauxpas ist es, im selben Ort für drei Nächte zwei verschiedene Hotels anzufahren. Dies muss doch nicht sein!

 Der Aufenthalt in Izmir war auch recht verwunderlich. Man konnte uns nicht im alten, sehenswerten Stadtkern von Izmir absetzen (angeblich kann der Bus dort nicht zum Aus- bzw. Einsteigen halten), sondern wir hatten in einer Einkaufsstraße am Gündogdu-Platz eineinhalb Stunden Zeit zum Geld ausgeben, derweil unsere Reiseleitung zum Friseurging. Wir lassen uns ungern für dumm verkaufen. Wir hätten gerne etwas mehr Zeit in der Stadt verbracht und wären gerne einmal mit dem alten Aufzug in den oberen Bezirk gefahren.

 Kleines Lob am Rande: Die sehr gut deutsch-sprechende Reiseleitung übertraf die Beschreibung, Gönül spricht perfekt. Der Wermutstropfen ist, dass sie nur das auswendig Gelernte über Kultur, Land und Leute verrät, mit Hingabe über die Verkaufsveranstaltungen spricht, aber nichts darüber verrät, wo man im Ort eventuell einheimische Produkte in kleineren Geschäften erwerben kann. Dafür werden kleine Umwege an Geldautomaten vorbei gerne in Kauf genommen. Gibt es tatsächlich soviel Provision für Verkaufsabschlüsse?

Großes Lob: Busfahrer und Bus waren Top. Damit waren sind sehr zufrieden.

 Die ersten drei Hotels waren durchweg sauber, gut und freundlich. Beim letzten Hotel (Adakule) würde man hierzulande sagen: „außen Hui und innen Pfui“, das heißt: die Etagen unterhalb der Rezeption haben Renovierungsbedarf. Die oberen Räume können wir nicht beurteilen – diese bleiben vermutlich den besser zahlenden Gästen vorbehalten.

 Resümee der Reise: Bei dem Preis kann man wohl kaum mehr erwarten.

Wir aber werden eine solche Reise nicht mehr antreten, weil uns unsere kostbare Urlaubszeit zu schade dafür ist, von einer Kantine zur anderen gefahren zu werden – nur unterbrochen von kurzen Kulturhighlights. Womit sich das Sprichwort bestätigt: „Was nichts kostet, ist auch nichts wert“. Das Zweite große Minus: wir lassen uns ungern so gängeln, wie es bei dieser Fahrt gewünscht gewesen wäre.

 Wir erlauben uns, unsere Eindrücke von der Reise auch unaufgefordert (z.B. in Online-Foren) weiter zu geben.

 

In der Hoffnung, dass es nützen möge, wünschen wir gute Besserung.

 

U.+H.E.

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Erste Reise in die Türkei mit dem RSD

Gestern sind wir von unserer ersten Reise in die Türkei zurückgekommen.

Wir waren mit dem RSD auf einer Lykien-Rundfahrt und sind sehr zufrieden.

Vor einem Jahr hatten wir zum ersten Mal einen Werbeprospekt vom RSD gesehen und dachten, dass der billige Preis wohl nur Bauernfängerei wäre. Aber nachdem zwei Freunde von uns mit dem RSD gereist waren und uns sehr positiv berichteten, haben wir uns entschlossen die Lykien-Rundfahrt vom 6. April bis zum 13. April zu machen.

In dieser Woche haben wir sehr viel von der Türkei gesehen und erfahren. Auf eigener Faust hätten wir nur einen sehr kleinen Teil davon gesehen und zu einem sehr viel höheren Preis und niemals so stressfrei. An manchen Stellen und Orten wären wir gern länger geblieben, was aber nicht immer ging, aber so sind Gruppenreisen nun mal. Wenn man viel sehen und erleben will in so kurzer Zeit, ist es anders nur schwer möglich.

Das Besichtigungsprogramm war vielseitig und gut abgewogen zwischen Sehenswürdigkeiten, Natur und Landschaft. Wir waren als Kurzbeschreibung in Demre, im antiken Ephesus, hatten eine schöne Bootsfahrt in der Lagune von Dalyan und eine an der lykischen Küste, besuchten Pamukkale und Hierapolis und am Ende Perge. Am Ende waren wir noch in einer Teppickfabrik und in einem Leder- und einem Schmuckverkauf, dazu aber weiter unten einen Kommentar.

Dazu beigetragen hat natürlich unser hervorragender Reiseleiter SAMI, der uns im Laufe der Woche unendlich viel über die Geschichte, die Entwicklung, die Aktualität, die Sitten, Politik und Ökonomie, die Lebensfreude und vieles, vieles mehr nahe gebracht hat. Dabei kommt ihm seine geniale Gabe zu Gute, alles sehr lebendig und lebensnahe zu erklären. Man war immer in sicherer und guter Hand. Er ist einer der besten Reiseführer die wir bisher kennen gelernt haben, von all den Gruppenreisen die wir bisher gemacht haben.

Die Hotels waren gut bis sehr gut, außer das letzte Hotel Ring in Antalya, welches schon etwas in die Jahre gekommen ist. Da wir aber nur kurz in diesem Hotel waren, aufstehen um 2.45 Uhr wegen dem Abflug um 6.45 Uhr, war es zu verkraften. Dafür waren die anderen Hotels auf der Reise toll, oft mit Meeresblick und Strand, sauber und mit gutem Service und Essen.

Als Verbesserungsvorschläge könnte der RSD eventuell folgendes aufnehmen.

- einen Nachmittag zur freien Verfügung am Meer oder in einer Stadt

- ein Alternativangebot für die Reisenden, welche kein Interesse an Leder und Schmuck haben (Dies ist keine Kritik an diesen Programmpunkten der Rundreise, da wir wohl verstehen, dass diese Firmen die Reise sponsern und natürlich ein Interesse daran haben ihre Waren zu zeigen und zu verkaufen, was ok. ist. Wir fanden die Teppichfabrik sehr interessant und informativ und die Verkäufer waren angenehm. Beim Leder und beim Schmuck war die Information kaum vorhanden und die Verkäufer sehr aufdringlich. Dies erlebten in unserer Reisegruppe viele auch anders, die sehr angetan waren und Lederartikel oder Schmuck kauften. Aber dies wussten wir ja schon vor der Reise.)

Insgesamt war die Rundreise ein großer Gewinn für uns und sehr angenehm.

Besonders möchten wir unserem Reiseleiter danken und auch dem RSD, der uns im Vorfeld der Reise alle notwendigen Informationen und Unterlagen zukommen ließ.

Wir werden sicher wieder mit dem RSD verreisen und wären an einer Fahrt nach Istanbul sehr interessiert, die es bisher, nach unserer Kenntnis, noch nicht gibt.

Falls jemand von unserer Reisegruppe dies liest, dem unsere liebsten Grüße.

Mare Nostrum aus Reutlingen

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Reisemängel Ras Al Khaimah/Dubai: RSD erstattet 535 EUR

Wir - meine Ehefrau und ich – hatten im April 2011 bei RSD eine Reise „Exklusiver VIP-Luxusurlaub Ras Al Khaimah/Dubai“ für insgesamt 2.326 EUR gebucht – laut Reiseprospekt bzw. Reisevertrag 9 Tage/8 Nächte vom 05.12.-13.12.2011, mit Ausflugspaket (3 Ausflüge) und Komfortpaket „Genuss“ (5 x reichhaltiges, internationales Buffet am Abend).

„Dubai sehenswert, aber nicht mit RSD“, so lautete das Fazit eines am 17.11.2011 von babawa1059 eingestellten Beitrags. Mein Urteil fällt nicht besser aus. Zwar haben die beiden 5-Sterne-Hotels (vor allem das Jumeirah Zabeel Saray auf der Palmeninsel) unsere Erwartungen an einen Luxusurlaub sogar noch übertroffen, doch alles, was mit dem Hin- und Rückflug zusammenhing, empfanden wir schlicht als unzumutbar. Nicht hinnehmbar war für uns auch die Dreistigkeit, mit der RSD uns eine Kürzung der vertraglichen Reisedauer und den Transport mit einem Billigflieger unterzujubeln versuchte. Aus folgenden Gründen verlangten und erhielten wir eine Rückerstattung:

1. Nachträglich verkürzte Reisedauer

Drei Wochen vor Reisebeginn erhielten wir eine zweite Reisebestätigung mit dem Hinweis, dass die Unterbringung in anderen als den ursprünglich gebuchten Hotels erfolgen würde. Das haben wir akzeptiert, zumal die beiden Ersatzhotels für uns den Vorteil hatten, dass sie näher bei Dubai (Altstadt) lagen. „Im Reiseablauf ändert sich ansonsten nichts ...“, hieß es im Begleitschreiben. Doch diese Zusicherung entpuppte sich bei näherem Hinsehen als plumper Täuschungsversuch: Laut neuer Reisebestätigung dauerte die Reise jetzt nur noch bis 12.12.2011 (8 Tage/7 Nächte). Aufgrund eines geharnischten Beschwerdebriefs erstattete RSD noch vor Reisebeginn anstandslos den Gegenwert eines Reisetages in Höhe von 225,00 EUR.

2. Billigflieger statt renommierter Fluggesellschaft

Laut Reisevertrag hätte der Flug mit einer renommierten Fluggesellschaft erfolgen sollen. Mitte November, bei Erhalt der Reisedokumente, erfuhren wir, dass die Flüge mit RAK Airways durchgeführt würden, deren Qualität RSD auf eine Stufe mit Emirates stellte und hervorhob: „RAK Airways ist kein Billigflieger.“ Doch am Abflugtag kam die Überraschung: „Operated by jet2.com“, verkündete RAK Airways. Laut Wikipedia ist jet2.com ein englischer Billigflieger, dessen Flotte ein Durchschnittsalter von ca. 23 Jahren aufweist. Und die Tatsache, dass auf dem Flugzeugrumpf das Logo von RSD prangte, ließ keinen Zweifel an einer dauerhaften Kooperation zwischen RAK Airways, jet2.com und RSD. Das bekamen wir hart zu spüren: So waren zum Beispiel die Rückenlehnen nicht verstellbar, und als Beinfreiheit hatte ich (bei mittlerer Körpergröße) gerade mal die Breite von vier Fingern.

Nach Reklamation von RSD erstattet: 150,00 EUR

Mit dieser Forderung war ich sogar ausgesprochen bescheiden, denn das AG Bielefeld (Az: 41 C 800/97) hatte in einem vergleichbaren Fall einem Urlauber eine Minderung des Reisepreises von 15 % zugestanden. Damals hatte der Reiseveranstalter ebenfalls mit dem Transport durch eine renommierte Fluggesellschaft geworben, der dann jedoch durch einen Billigflieger erfolgte. Auch wenn der Flug als solcher keinen Beanstandungsgrund geliefert hatte, sah das Gericht den Wechsel der Fluggesellschaft als Reisemangel an.

3. Hotelverpflegung am Anreise- bzw. Abreisetag

Das erste “reichhaltige, internationale Buffet am Abend“ erhielten wir nicht am Abend (vor der ersten Nacht im Hotel), sondern erst am darauffolgenden frühen Morgen, nach Ankunft im Hotel gegen 03.45 Uhr, in Form von Sandwiches und einer kleinen Auswahl an Getränken.

Außerdem verhieß der Reiseprospekt „7 x reichhaltiges Gourmet-Frühstücksbuffet“. Da am letzten Tag die Abreise vom Hotel bereits um 04.00 Uhr erfolgte und das Hotel zu dieser Zeit noch kein Frühstücksbuffet anbot, erhielten wir als 7. Gourmet-Frühstück nur eine nur eine kleine Pappschachtel mit sehr bescheidenem Inhalt.

Nach Reklamation von RSD erstattet: 60,00 EUR

4. Hotelzimmer 2x nur für eine halbe Nacht

Da bereits für den ersten Reisetag ein „reichhaltiges, internationales Buffet am Abend“ gebucht war, sind wir davon ausgegangen, dass wir diese Mahlzeit zur üblichen Abendzeit (spätestens bis 22.00 Uhr) einnehmen können und uns somit die erste Nacht im Hotel praktisch in voller Länge zur Verfügung steht (also nicht erst nach Ankunft am nächsten Tag gegen 03.45 Uhr).Das gleiche hatten wir auch für die letzte Nacht vor der Abreise erwartet, da laut Reisevertrag das letzte der 7 Gourmet-Frühstücke am Abreisetag anstand. Und dieses Frühstück servierte das Hotel erst ab 06.00 Uhr.

Nach Reklamation von RSD erstattet: 100,00 EUR

Mein Wunsch: Mögen künftig wesentlich mehr RSD-Geschädigte Erstattungsansprüche geltend machen als das nach unserem Eindruck bisher der Fall ist. Nur dann würde es für RSD richtig teuer. Solange jedoch, wie wir in Gesprächen mit anderen Reiseteilnehmern feststellen konnten, nur ein verschwindend geringer Teil seine gesetzlichen Rechte wahrnimmt, dürfte die Schummelei für den Ver-anstalter finanziell ausgesprochen attraktiv sein.

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Interner Fehler.

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