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9688 Ergebnisse für Suchbegriff Österreich

Krankenversicherung

von der Europäischen Reiseversicherung haben wir folgende Information bekommen:

Quelle: Europäische ReiseversicherungJuli 2004Seit dem 1. Juli 2004 gilt in allen EU-Ländern die neue Krankenkassen-KarteEHIC. An den Leistungen ändert sich jedoch nichts.Jahrzehntelang hat uns der alte Auslandskrankenscheinin den Urlaub begleitet. Er wird jetzt durch eine moderneKarte ersetzt, die neue Erwartungen weckt.Die Leistungen haben sich aber nicht verändertund eine zusätzliche Reise-Krankenversicherung ist daher

weiterhin notwendig.

Mit der Einführung der EHIC (European Health InsuranceCard) wird in den EU-Ländern der sogenannte „Auslandskrankenschein“(Berechtigungsschein E-111) ersetzt.Wir haben für Sie alle Informationen über die EHIC zusammengetragen, damit SieIhre Kunden zum Thema „Krankenversicherung“ weiterhin kompetent beraten können.Der E-111 gilt nur noch im Jahr 2004. Haben Ihre Kunden vor dem30. Juni einen solchen von ihrer Krankenkasse erhalten, bleibt dieser bis Jahresendegültig. Ab Juli 2004 wird der E-111 stufenweise bis 2006 von der EHICabgelöst. Hat eine Krankenkasse für Ihre Mitglieder noch keine EHIC, werdenErsatzbescheinigungen ausgestellt.Die Karte oder eine Ersatzbescheinigung werden im Krankheitsfall direkt imKrankenhaus oder beim Arzt vorgelegt.Der Gang zur örtlichen Krankenversicherung zum Umtausch des Berechtigungsscheins in einen Krankenschein des jeweiligen Landes wird somit hinfällig. In der neuen Karte sind die gleichen Leistungen, wie im bisherigen„Auslandskrankenschein“ enthalten.Empfehlen Sie Ihren Kunden deshalb unbedingt eine zusätzliche Reise-Krankenversicherung. Denn: In einigen EU-Ländern werden die Behandlungskostennach Privatsätzen in Rechnung gestellt. Gesetzliche Krankenkassen erstatten abernur den Kassentarif. Auf dem Restbetrag bleibt Ihr Kunde ohne zusätzliche Versicherung sitzen.Gesetzliche Krankenkassen dürfen zudem keine Krankenrücktransporteanbieten. Im Ernstfall können auf Ihren Kunden enormeKosten zukommen. ■ In welchen Ländern gilt die EHIC? Die EHIC wird in allen Staaten derEuropäischen Union sowie in der Schweiz, in Island, Liechtenstein und Norwegeneingeführt. Bei Ländern, die nicht zur Europäischen Union gehören, mit denenaber ein Sozialversicherungsabkommen besteht, bleibt alles unverändert.Hier benötigt man weiterhin einen Auslandskrankenschein.■ Zu den EU-Staaten gehören:Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland,Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta,Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, und Zypern (griechischerTeil).■ Bilaterale Sozialversicherungsabkommenbestehen mit:Bosnien-Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien, Kroatien, Mazedonien,Türkei und Tunesien.Weitere Auskünfte über den Geltungsbereich der EHIC / des Auslandskrankenscheins können die gesetzlichen Krankenkassengeben.■ Hinweis für Reisen nach Polen:Das polnische Krankenversicherungsgesetz wird derzeit überarbeitet.Dies kann für Versicherte zu Problemen bei der Vorlage des Auslandskrankenscheines /der EHIC in Polen führen.Der Abschluss einer zusätzlichen Reise-Krankenversicherung ist daher

für Polen ganz besonders zu empfehlen.

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Urlaubsheimflug über halb Europa und nur Schikanen

Das in der Vorsaison Flüge zusammengelegt werden ist ja nichts neues und ich kann sicherlich damit leben, aber was ich heute miterlebt habe ist echt eine Schikaniererei durch die BULGARIEN AIR CHARTER und auch durch die deutschen Grenzbehörden.

Mit Start um 05:50 in Burgas BOJ, wurde ein Flug zusammengelegt mit Reisenden mit den Zieldestinationen Wien VIE und Berlin TXL. Entsprechend früh waren natürlich auch die Transferzeiten von den Hotels zum Flughafen Burgas, also an Schlaf war nicht zu denken.

Von dem vollen Flieger waren ca. 50 Reisende für die Destination VIE und der Rest für TXL anwesend, vom Baby bis zu Gehbehinderten.

Aus für mich unerklärlichen Gründen wurde zuerst die weiterentfernte Destination TXL angeflogen. OK eine Tatsache mit der man noch leben kann.

Als wir in TXL gelandet sind wurde die Sache jedoch unheimlich. Die Reisenden welche weiter nach VIE fliegen wollten, mußten das Flugzeug verlassen wegen der Sicherheitskontrolle. Ich fragte mich was soll das jetzt ????

Nach dem Aussteigen bei strömenden Regen wurden wir mit dem Bus über den gnazen Flughafen zum anderen Ende zu einem Terminal geführt wo wir als normale Einreisende nach Deutschland behandelt wurden. Ich habe meinen Flug von BOJ nach VIE gebucht und hatte absolut nicht vor an diesem Tag deutschen Boden zu betreten.

In der Ankunftshalle wurden wir an ein weiteres Terminal verwiesen wo, wie die ganze Prozedur der Sicherheitskontrolle nochmals über uns ergehen lassen mussten, was ja auch schon in Burgas geschehen ist.

Durch die frühe Abholzeit wurde sehr vielen Reiseteilnehmern vom Hotel ein Lunchpaket ausgefolgt, wo auch eine Flasche Wasser eingepackt war, dies wurde natürlich auf Grund der neuen EU-Reisebestimmungen schon in Burgas bei der Sicherheitskontrolle abgenommen. Viele Reisenden haben sich dann im Transitbereich von Burgas um teures Geld wieder entsprechende Getränke gekauft.

Sofern man sein Handgepäck mitgenommen hatte, wurde einem das jetzt wieder abgenommen. Die Information seitens des Bordpersonal war äußerst schlecht, so wurde nicht aufmerksam gemacht, daß der Reisepass ebenso mitzunehmen sei wie das Handgepäck. Da kam es natürlich beim Grenzschutz zu weiteren Problemen, so daß diese unnötige Aktion eine weitere Stunde von einer langen Nacht gekostet haben.

Die Begründung des Grenzschutzes war lediglich, daß in Burgas die Sicherheitskontrollen nicht dem EU-Stand entsprechen.

Ich glaube die EU-Richtlinien sind einheitlich und da brauchen die deutschen Organe nicht die Personen kontrollieren, welche durch eine Zwischenlandung im EU-Staat BRD vom EU-Staat Bulgarien in den EU-Staat Österreich fliegen. Meines Wissens ist das Flugfeld von jedem internationalem Airport exteritoriales Gebiet.

Vorsicht ist sicherlich eine angebrachte Sache, man kann es natürlich maßlos übertreiben und ich glaube nicht daß diese Schikaniererei dem EU-Grundsatz von einem freien Waren- und Personenverkehr entspricht.

Die Disposition bei der BULGARIEN AIR CHARTER ist ja das nächste Kapitel.

Da wird eben dieser erwähnte Flug von BOJ nach TXL und dann nach VIE und wieder retour nach BOJ geführt.

Zur gleichen Zeit wurde ein Flug von VAR nach HAM dann nach VIE und wieder retour nach VAR geführt.

Würde der Flug BOJ mit VAR nach VIE zusammengelegt werden und die deutschen Destinationen auch, dann hätten die Verantwortlichen keine Probleme mit in Deutschland durchreisenden Österreichern und es würde neben unnötige Kosten für die Fluggesellschaft auch der unnötige Europarundflug wegfallen.

Wünsche allen einen schönen Urlaub und vielleicht einigen Verantwortlichen den entsprechenden Denkanstoß

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Flugpreise Hin- und Rückflug

@*Vievien*40w sagte:

Hab da mal ne Frage:

Wenn man Hin-und Rückflüge sucht und dies in die Datenbanken der Airlines eingibt, warum sind die Hinflüge meistens so günstig und die Rückflüge so immens teurer dagegen?

ich hätte hier ein Beispiel wo der Rückflug billiger ist :D

23.10. VIE-VCE 54,-

24.10. VIE-VCE 108,-

26.10. VCE-VIE 43,-

Doch ich gebe Dir Recht, die Tarifgestaltung ist sehr undurchsichtig.

Soweit ich weiß muß in Österreich der Reisepreis incl. aller Steuern angegeben werden - zumindest hier sollte es somit keine Überraschungen geben.

Traditionell war´s so, daß eigentlich die OW Tarife die teuren waren und wenn man bereit war gewisse Einschränkungen zu akzeptieren (z.B. Gültigkeit, Mindestaufenthalt, Refund, Umbuchung,etc.) gab´s RT´s um einen insgesamt günstigeren Tarif. Das hieß damals Excursion, Pex, Apex etc.

Dann kamen die "No-frills" und verkauften ein gewisses Sitzkontingent zu Schleuderpreisen den Rest dann zu kaufmännisch vernünftigeren Preisen.

Da auch diese Fluglinien nicht von Wohltätern betrieben werden, wollen sie natürlich Gewinne machen und dabei helfen ausgeklügelte Computerprogramme und Reservierungsmaschinen.

Wenn Du rechtzeitig buchst, wirst Du wahrscheinlich auch günstige Tarife finden, doch wenn ein Flieger bereits einen gewissen Buchungsstand erreicht hat, werden die Tickets teurer. Man könnte behaupten: je später man bucht, bzw. je "komfortabler" die Abflugszeit ist (Stichwort "Tagesrand"), desto teurer wirds.

Das ist nun nicht mehr ausschließlich auf die Billigcarrier beschränkt, sondern wird auch von den "alten" Netzwerkcarriern praktiziert.

À propos Netzwerk: wenn Du bei Billigcarriern Anschlußflüge zusammestöpselst, kann´s passieren daß Du im Falle einer Verspätung den Anschluß versäumst und damit das Ticket verfallen ist :shock1:

Bei Netzwerkcarriern wirst Du umgebucht und weitertransportiert...

Zusammengefasst auf Deine Frage:

suche die gewünschten Flüge so früh wie möglich, dann wird´s vermutlich auch einen billigeren Retourflug geben und sei flexibel mit den Tagen, auch das kann Geld sparen helfen.

Noch ein kurzes Beispiel von diesem Sommer:

Wir (2E 1K) flogen inneramerikanisch YYZ-MCO-LGA.

Aircanada OW YYZ-MCO ~ 650 EUR

Hab´ dann folgendes Routing in einem Onlineportal gebucht (im APRIL für JULI):

YYZ-PHL-MCO-LGA mit US und DL ~ 600 EUR

_________________________________________________

Je billiger, desto eingeschränkt; siehe z.B. die Tarifbestimmungen bei VIE-VCE-VIE:

redticket

Umbuchung: ja (50,00 € plus Tarifdifferenz)

Storno / Rückerstattung: nein

Gepäck: 20kg

Handgepäck: 8kg

Zeitung, Getränke,

DO & CO Menü, DO & CO Snackbox

Meilen sammeln

Min-Aufenthalt: 1 Nacht auf Sonntag oder 2 Nächte

Max-Aufenthalt: 12 Monate

Rückflug möglich ab: 26. Oktober

>Economy

Umbuchung: ja (50,00 € plus Tarifdifferenz)

Storno / Rückerstattung: nein

Gepäck: 20kg

Handgepäck: 8kg

Zeitung, Getränke,

DO & CO Menü, DO & CO Snackbox

Meilen sammeln

Min-Aufenthalt: 1 Nacht auf Sonntag oder 2 Nächte

Max-Aufenthalt: 12 Monate

Rückflug möglich ab: 26. Oktober

>Economy flexibel

Umbuchung: ja (Tarifdifferenz)

Storno / Rückerstattung: ja

Gepäck: 20kg

Handgepäck: 8kg

Zeitung, Getränke,

DO & CO Menü, DO & CO Snackbox

Meilen sammeln

Rückflug möglich ab: 24. Oktober

>Business

Umbuchung: ja (Tarifdifferenz)

Storno / Rückerstattung: ja

Gepäck: 30kg

Handgepäck: 8kg + 4kg

Zeitung, Zeitschrift, Getränke,

DO & CO Menü, Business-Menü

eigener Check-in, Lounge-Zutritt

Meilen sammeln

Rückflug möglich ab: 24. Oktober

>Business flexibel

Umbuchung: ja (Tarifdifferenz)

Storno / Rückerstattung: ja

Gepäck: 30kg

Handgepäck: 8kg + 4kg

Zeitung, Zeitschrift, Getränke,

DO & CO Menü, Business-Menü

eigener Check-in, Lounge-Zutritt

Meilen sammeln

Rückflug möglich ab: 24. Oktober

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Steuergerechtigkeit in D

Ja, ja so ist das in einem Forum, da ging es in der Urspungsfrage darum, wie man die Steuergerechtigkeit findet.

Ich verstehe unter dieser Frage, ob man es gerecht findet, wie verordnet wird, wer wieviel Steuern bezahlen muss.

Ist doch korrekt oder?

Und woruber wird hier diskutiert, über eine Saunalandschaft oder ob Minister dicke Autos fahren und Lehrer in der Schule den Kids beibringen, das wenn man keine Lösung weiß, immer der Zweite Weltkrieg Schuld hat.

So isch weife jetzt ebenfalls mal kurz ab, weil zu dem Urspurngsthema eigentlich nur 2-3 Schreiber eine diskussionswürdigen Beitrag geschrieben haben.

Es ist einerseits Richtig, das der Staat zu viele Steuergelder verschwendet (s. Bericht Bund der Steuerzahler). Vielleicht würde es schon Abhilfe schaffen, wenn man die Verursacher für gewissen Blödsinn in Regress nehem würde, dann überlegen sich viele das zweimal.

Auch der Umzug von Bonn nach Berlin war meiner Erachtens nicht notwendig, warum auch, es gibt so viele andere Länder wo der Regierungssitz nicht in der gräßten Stadt sind, außerdem war Bonn unter den Diplomaten sehr beliebt.

Wobei Umzug, die meisten Minesterien sind noch heutzutage aufgeteilt, die einen arbeiten in Berlin und genügend auch noch in Bonn. Dann erhalten alle Heimflüge, etc. pepe. Ich als Angestellter, wenn ich beruflich umziehe, dann muss ich auch sehen, wie ich das regele und kriege nicht vo´n meinem AG jede Woche einen Heimflug gesponsert.

Allerdings sollte man auch mal berücksichtigen, das der größte Posten im Haushalt die Zinsen und Zineszinsen für die Kredite sind (ca. 33%). Dann wunderte sich wer, warum der Etat der Armee bei 30 Mio. liegt. Stimmt, ich finde auch, das er den heutigen Zeiten angepaßt werden muss und dementsprechend erhöht werden muss!

Immerhin wird D. heutzutage bereits am Hindukusch verteidigt, desweiteren keiner mag die Bw, aber wenn z.B. der Osten geflutet wird, wer ist dann stets, wie bei allen Natürkatatrophen als erstes und am längsten dar, die Bw. Oder wer macht das lles, wenn es keine Bw gebe?

Ein Steuerprofessor hat mal gesagt und da stimme ich ihm vollsten zu: "Es gibt zwei Möglichkeiten der Steuerberechnung, eine einfache Steuererklärung, wo am Ende ein paar bevor- und ander benachteiligt werden oder ein so komplexes wie in D., weil man hier versucht, das jeder gerecht besteuert wird. Und wa kommt am Ende raus, es gibt wieder welche, die bevor- und andere die benachteiligt werden. Also ist doch das Ergebnis in beiden Fällen dasselbe.

Ca. 38% der gesamten Schriften, Büchern, etc. pepe von der ganzen Welt, die es zum Thema Steuern gibt, sind auf deutsch verfasst. Und das liegt bestimmt nicht am Steuersystem in Österreich.

Ich bin auch der Meinung, das man alle Subventionen nach dem Rasenmäherprinzip behandelt. Das Steuersystem vereinfacht. Was eigentlich gar nicht so schwierig ist, weil die Gesetze sind einfach, nur die ganzen Verordnungen, Ausnahmeregelungen, etc. pepe, die die Sesselpuper dem Mit bürger verabreichen, die sind das Problem.

Bin ebenfalls der selben Meinung beim Steuerprinzip wie curiosus.

Aber das wird sich keiner trauen, der letzte, der dieses Thema angefasst hat, war der Steuer Prof. Kichhoff und was hat die CDU mit ihm gemacht?

Allerdings lhört man natürlich auch viel Neid heraus, wenn ich lese, das alle Deutschen, die im Ausland leben, in D. Steuern bezahlen müssen. Ein Herr Schuhmacher z.B. zahlt auf seine in D. erwirtschaften Einnahmen Steuern und wenn ich soviel Geld besitzen würde, dann würde ich ebenfalls auswandern, wäre ja schön blöd, wenn ich es nicht täte.

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In welchen Ländern sind Raucher noch gern gesehene Gäste?

Irgendwie traurig, wie man das Leben «umbuchen» muss, nur wegen ein paar Gramm Nikotin...

Damit ich aber auch noch was zum eigentlichen Thema sage. Voilà, pour toi:

Albanien: Rauchen grundsätzlich noch fast überall erlaubt.

Andorra: Rauchverbot bisher nur in Schulen und Behörden.

Belgien: Raucherräume am Arbeitsplatz und in öffentlichen Gebäuden vorgeschrieben. Restaurants müssen über ein starkes Belüftungssystem verfügen.

Bosnien-Herzegowina: Verbote in vielen Behörden. Am Arbeitsplatz und in der Gastronomie darf grundsätzlich nur noch in Raucherräumen gequalmt werden.

Bulgarien: Verbot am Arbeitsplatz (es sei denn, nichtrauchende Kollegen geben schriftlich ihr Einverständnis) und in Behörden, teilweise auch in der Gastronomie (Raucherräume erlaubt).

Dänemark: Es darf fast überall geraucht werden. Am Arbeitsplatz gelten regionale Einschränkungen oder freiwillige Verbote.

Deutschland: Noch kein generelles Verbot. Die Arbeitsstättenverordnung von 2001 verpflichtet die Arbeitgeber zwar, "die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nichtrauchenden Beschäftigten wirksam vor den Gefahren durch Tabakrauch geschützt sind." Protestiert niemand, darf weiter geraucht werden - auch in den Gaststätten.

Estland: Rauchen generell nur in ausgewiesenen Zonen erlaubt.

Finnland: In kleinen Restaurants (bis 50 Quadratmeter) darf geraucht werden, in größeren Lokalen und am Arbeitsplatz nur in Raucherzonen. Generelles Verbot für Gastronomie wird diskutiert.

Frankreich: Allgemeines Verbot am Arbeitsplatz, Gastronomie kann Raucherzonen einrichten.

Griechenland: Restaurants müssen Nichtraucherplätze anbieten. Am Arbeitsplatz gilt ein generelles Verbot (Raucherzone erlaubt).

Großbritannien: Keine staatlichen Rauchverbote bekannt.

Irland: Strenges Verbot seit 29. März. Es darf praktisch nur noch zu Hause, auf der Straße oder im Hotelzimmer geraucht werden.

Italien: Verbot am Arbeitsplatz (Raucherzonen erlaubt). Die Gastronomie muss mehr als die Hälfte der Plätze für Nichtraucher freihalten und diese gut belüften.

Kroatien: Allgemeine Verbote in fast allen Behörden, an Arbeitsplätzen und in der Gastronomie (Raucherräume sind erlaubt).

Lettland: Rauchen ist nur in ausgewiesenen Zonen erlaubt, bei der Arbeit wie im Restaurant.

Litauen: Verbot am Arbeitsplatz sowie in Bars und Restaurants ohne getrennte Raucherräume.

Luxemburg: Verbote gelten nur für Krankenhäuser und Schulen.

Mazedonien: Rauchen nur noch in ausgewiesenen Zonen erlaubt.

Moldawien: Raucherzonen am Arbeitsplatz sind geplant.

Niederlande: Am Arbeitsplatz darf nur noch in abgetrennten Räumen gequalmt werden, sogar Toiletten und Taxis müssen rauchfrei bleiben. Restaurants müssen sich bis 2005 ebenfalls auf ein Verbot einstellen.

Norwegen: Strenges Verbot von Juni an: In Restaurants und Bars darf gar nicht mehr gequalmt werden, am Arbeitsplatz nur in Raucherräumen.

Österreich: Allgemeines Rauchverbot am Arbeitsplatz und in Behörden, außer Gastronomie.

Polen: Generelles Verbot, aber Raucherzonen in Restaurants und bei der Arbeit sind erlaubt.

Portugal: Verbot am Arbeitsplatz (Raucherzonen erlaubt). Die Gastronomie darf freiwillige Rauchverbote aussprechen.

Rumänien: Verbot am Arbeitsplatz und weitgehend in der Gastronomie (Raucherzonen).

Russland: Offizielles Verbot am Arbeitsplatz, aber keine Beschränkungen für Restaurants.

Schweden: Totales Rauchverbot in der Gastronomie von Juni 2005 an. Geschlossene Raucherräume für Arbeitnehmer.

Schweiz: Nichtraucher im Betrieb per Gesetz offiziell geschützt. Die Gastronomie kennt keinerlei Beschränkungen.

Serbien-Montenegro: Nur in Kneipen und Bars darf uneingeschränkt geraucht werden.

Slowakei und Slowenien: Verbot am Arbeitsplatz. Lokale müssen 50 Prozent der Plätze für Nichtraucher freihalten.

Spanien: Verbot für Firmen mit Publikum oder Schwangeren.

Tschechien: Allgemeines Verbot an Arbeitsplätzen und in der Gastronomie (Raucherräume).

Türkei: Verbot nur für Firmen mit mehr als fünf Mitarbeitern.

Ukraine: Raucherzonen in Behörden, Schulen und Kliniken.

Ungarn: Verbot in allen öffentlichen Gebäuden und am Arbeitsplatz (außer in Raucherzonen, gilt auch für Restaurants).

Weißrussland: Verbot für Behörden sowie Restaurants, die selbst keinen Tabak verkaufen.

Quelle: Internet/Europas erster Raucher-Atlas

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Bitte und Aufruf der Admins-eilt-

Ich verstehe und akzeptiere, dass Journalismus auch Schwachstelle ausleuchten muss und auch Skandale aufdecken sollte.

Ich verstehe, dass Verbesserungen zum Wohle aller sein könnten.

Ich verstehe ABER NICHT

... dass man das dadurch erreichen will, in dem man aus Mücken Elefanten macht: hinlänglich hier ausgeführt, dass man für einen bestimmten Preis auch nur eine bestimmte Leistung erhalten kann;

erklärt, dass es sich um 0,00... % aller Urlauber handelt;

... dass man immer nur die Touristikbranche verbessern will, nicht aber beispielsweise die Autorreparaturwerkstätten, die rigide Praxis mancher Billigfluglinien, die manchmal merkwürdigen Gepflogenheiten von Banken und Telebanking, die wohl nicht dem Stand der Technik entsprechende Abrechnungsweise von Telefonfirmen und andere Bereiche

NIX

... ich verstehe vor allem nicht, dass hier ALLE MITARBEITER in einer Branche stets den Mistkübel aufgesetzt bekommen: da gibt es TAUSENDE Mitarbeiter im Reisebüro, bei Reiseveranstaltern und sonst im Tourismus, die hackeln am Wochenende, an Feiertagen, in der Nacht zum Wohle ihrer Kunden. Bei vergleichsweise mickriger Bezahlung und manchmal Dauerstress. DIE werden so hingestellt, als wäre ALLE potentielle ****** und Betrüger, die nichts anderes im Schädel hätten, als Abzocken, Vorgaukeln und Kunden blöd sterben zu lassen!

Schon mal darüber nachgedacht, wie das wäre, wenn man alle vom Berufstand X als ****** bezeichnen würde und man zufällig auch in diesem Beruf seit x Jahren redlich gearbeitet hat?

Warum haben wir in dieser Branche eine so hohe Selbstmordrate? so hohe Burn-Out Anteile? warum wechseln viele mit 45 oder 50 in andere Berufe?

Weil durch - nicht nur - Medien angeheizt - die Reisebüromitarbeiter als der letzte, als Trottel hingestellt werden! Weil sie bei jeder Kleinigkeit von Kunden angebrüllt werden! Warum brüllen die Kunden nicht mit dem tunesischen oder türkischen Hotelier? Da säuselnen sie vom "traumhaften" Urlaub!

Aber die Reisebüromitarbeiter können hellsehen, alles ändern, haben von allem vorher gewusst, haben falsche Informationen verbreitet und überhaupt kennen sich nicht aus!

Ich habe in Österreich mehrere Kollegen verloren, die Selbstmord begangen haben, weil sie diese ungerechtfertigten Belastungen nicht mehr ausgehalten haben.

Ist das das Ziel solcher Medienattacken??????????????????????

Wenn die Welt des Urlaubs derart grauenvoll ist, weshalb machen dann Menschen noch Urlaub?

Schon mal über diese Aspekte nachgedacht? Nein, weil Denken das schwierigste im Leben ist, sagte schon Henry Ford!

Ich sehe auch keinen Sinn darin, dass ein Anbieter von touristischen Leistungen, wie es auch Holidaycheck als Vermittler wohl ist, zwar ohne wenn und aber Produkte vermittelt, die er dann gleichzeitig, vielleicht sogar von eigenen Kunden, durch den Kakao ziehen lassen will.

Und vor allem --- da es keine gesetzlichen Regelungen gibt, was denn nun All inclusive, ultra all inclusive und wer weiß was noch welche Bezeichnungen da am Markt sind - beeinhalten muss, darf oder soll - mit welchem Recht werden dann "dürftige Speisenauswahlen" an den Pranger gestellt oder " Getränke gab es nur eine Biersorte und die nur bis ..." ??????????

All inclusive war in seiner Grundbedeutung, die wohl geistig den heutigen Urlaubern irgendwie abhanden gekommen scheint: dass man vor Ort für Essen, Getränke, Sport und Unterhaltung im Club- oder Hotelgelände keine weiteren Kosten mehr hatte. Da war aber nie die Rede von Essen und Trinken bis zum Umkippen, Sportgeräte von der letzten internationalen Sportmessen in München und Top Lehrer von der Sportwissenschaftlichen Universität.

All diese Dinge werden jetzt auf einmal als "Mindestmaß" vorausgesetzt - in jeder Preislage und an jedem Ort der Welt.

Nochmals: Eine Berichterstattung "AI Schatten und Sonnenseiten .." oder ähnliches hätte meinen Zorn nicht aufflammen lassen. Aber dieses bewußte Suchen nach ach so schlimm betroffenen Urlaubern, deren Statements dann aus dem Zusammenhang gerissen, so gebracht werden, als hätten sie die Hölle auf Erden durchmacht, finde ich einfach widerwertig.

Berichterstattung - Ja, aber im ausgewogenen Verhältnis.

Meint ein noch immer nicht sich beruhigen könnender

Peter

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Schauinsland / ITS - Betreuung vor Ort

Hola: Ich/ wir sind keine Meckerer. aber was wir im letzten Urlaub an der Costa de la Luz erleben mußten, war unter der Gürtellinie. Alles kann passieren - ok.

Aber in Summe unterirdisch.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?  Nachstehend mein Mail an Schauinsland:

......

Wie soeben Ihrer Mitarbeiterin Frau .... bereits fernmündlich ausführlich geschildert, möchte ich Sie im Telegramstil  nochmals über die Unzulänglichkeiten der Agentur vor Ort ( Sidetours) informieren.

 

1. Abholung in Faro am 01.07. erfolgte nach 30 minütiger Wartezeit. Noch kein Bus da.

2. Begrüßung am 02.07. sollte um 9:30 erfolgen. Der Reiseleiter erschien gegen 9:45 Uhr und gab dürftige Informationen. Die Stadtpläne für Ayamonte und Punta des Moral waren unleserlich ( 5. Kopie von 4. Kopie)

3.  Die Infomappe im Hotel war falsch. (Inhalt = Informationen über Portugal / Algarve).  Auf unseren Hinweis hin wurde die Mappe nach 4 Tagen ausgetauscht.

4. Sprechzeiten des Reiseleiters im Hotel war Di 9:30 Uhr und Freitag 18:30 Uhr. Wie uns berichtet wurde, war er am am letzten Freitag seltsamerweise einmal pünktlich im Hotel, wurde aber bereits nach 5 Minuten nicht mehr gesehen.

5.  Die Abholung zum Rückflug am 15.07. sollte laut Fax-Mitteilung um 11.20 Uhr erfolgen. Als gegen 11:35 Uhr noch kein Bus gekommen war, habe ich die Agentur bzw. den Reiseleiter informiert. Nach weiteren 2 Telefonaten erschien der Bus kurz vor 12:00 Uhr. Die Fahrzeit nach Faro beträgt mehr als 1 Stunde, sodass wir kurz vor Schließung des Check-In den Schalter von Germanwings erreichten. Von einer entspannten Rückreise kann keine Rede sein. Nur zur Info: Der Bus holte nur uns und ein anderes Ehepaar, in unsrem Hotel,  ab. Das gleiche *Theater* hatten übrigens unsere Urlaubsbekannten aus Österreich, die über FTI gebucht hatten, am vorhergehenden Samstag.

 

Nachrichtlich: Ausflüge

Der Ausflug nach Sevilla, wurde wie üblich mit 15-20 Minuten Verspätung begonnen. Es musste aber auf der Autobahn eine 2. Pause eingelegt werden, da vergessen wurde Gäste aus einem anderen Hotel abzuholen. Die Reiseführerin war mehr als unterirdisch und verwechselte laufend Daten, Fakten, Hinweise

Der Ausflug nach Huelva ( Columbus-Tour) fiel aus. Wir warteten 40 Minuten vor dem Hotel und erst nach unserem Anruf wurde uns mitgeteilt, dass der Bus defekt sei. Uns wurde dann angeboten, den Ausflug am nächsten Tag ( Sonntag) zu machen. Die Reiseführerin ( die gleiche wie in Sevilla) war aber nicht informiert, dass es am Sonntag andere Öffnungszeiten gibt.

PS: Schauen Sie sich bitte die vorletzte Hotelbewertung des Barceló Isla Canela an. Dort werden ähnliche Erfahrung aus Juni berichtet.

Schöner Urlaub aber keine Reiseleitung

Schönes sauberes Haus mit guter Verpflegung.Leider etwas abgelegen zur Badeerholung aber super geeignet.Poolbereich ist sehr sauber und eine Liegenreservierung fand in unsrerer Zeit faktisch nicht statt das fanden wir Klasse.Anbindung an den Nahverkehr ist vor der Tür.

Bei der Auswahl des Reiseveranstalters sollt man vermutlich auf FTI mit allen angeschlossenen Partnerunternehmen verzichten,da eine Reiseleitung für uns nicht vorhanden war.Der Transfer von Faro zum Hotel klappte noch,doch zum Begrüßungstermin erschien eine völlig inkompetente Mitarbeiterin .Diese konnte weder Ausflüge anbieten noch war sie über die Preise der vorangekündigten Ausfüge informiert.So mußten wir unseren Sevillatrip selbst organisieren.

Die Abreise erfolgte per Faxankündigung ohne Hinweis das der Transfer über einen anderen Reiseanbieter erfolgt und erst nach längeren Disputen mit dem Busfahrer erfolgte.

Das war allerdings das einzige Manko an einem ansonst schönen Spanienurlaub.

Saludos Rainer

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1-2-FLY Flugumbuchungen

...Und in der Reisebestätigung steht auch nix über Flugzeiten, Fluggesellschaft und Fluggerät? Das kann ich nicht glauben, das wäre ja für den Urlauber das reinste Vabanquespiel!

Die Urlauber wollen aber nicht Roulette spielen, sondern in Ruhe ihren Urlaub planen. Die haben Kinder und alte Leute zu versorgen, müssen planen,

Na ja:

Der deutsche Gesetzgeber verlangt - sinnigerweise - dass Fluglinie-gerät-zeiten bestimmbar spätestens in der Buchungsbestätigung angeführt werden - was so gut wie eh kein Reisebüro erfüllen kann.

Der österreichische Gesetzgeber ist da weniger genau - da reicht in der Buchungsbestätigung schon der Hinweis, zu welcher Tageszeit die Reise beginnt.

Beiden ist ein Punkt aber gleich: der Kunde soll wissen, wann (ungefähr) seine Reise beginnt.

Somit ist das Thema Abflugszeitverschiebung im Grunde genommen ein Dauerthema: Vorbehaltsklauseln erlauben dies usw.

Was aber mir nicht recht in den Kopf will - Stichwort: in Ruhe planen - was ist da so wichtig an näheren Umständen in der Planung, wenn ich weiß, ich fliege am Dienstag nach Spanien! Und alles weitere finde ich dann in meinen Reiseunterlagen. Für mich beginnt dann der Urlaub eben am Dienstag. Ob um 6, ob um 12 oder 18 Uhr - ich habe Urlaub. Oder ordnet ihr alle Dinge wie Opa, Omi und Hund erst um 6.33 Uhr am Abflugstag?

So, und genau hier setzte aber der Konsument, rechtlich gesehen zu recht, ein: Er will es genau haben: wann mit welcher Fluglinie (... welchem Maschinentyp...). Diese Vorgaben kann oder will die heutige Touristikindustrie nicht mehr erfüllen, trotz Auftrag vom Gesetz her.

Die Touristikindustrie steht genau wie alle anderen Branchen unter Umsatz- und Ertragsdruck: Banken, Einkaufszentren, Firmen - alle richten sich mehr oder weniger nach dem, was ihre Kunden von ihnen fordern.

Bei dieser Branche hier heißt es eben: ich buche nur, wenn ich alles weiß. Gut, sagt der Veranstalter, sollst auch alles erfahren. Nur, ich darf sowieso dies und jenes ändern. Bei einer Planungszeit von meist einem Jahr oder sogar mehr sind einfach zu viele nicht im Bereich des Veranstalters gelegene Unwägbarkeiten.

Klar, jeder Veranstalter wird auch versuchen, wenn er sich irgendwie Kosten spart, kurzfristige Änderungen vorzunehmen. Macht ja auch der Wirt, der gerne mal auf einen billigeren Wein umsteigt - er verspricht Wein und den bekommt man ja. Und dass manche Reiseveranstalter - jetzt muss ich vorsichtig formulieren, sonst bekomm ich wieder Drohmails von @... - dass manche Reiseveranstalter es nicht mehr ganz so genau mit den Dingen des guten Anstands und so ... nehmen, will ich ja gar nicht leugnen. Man probiert's halt - und wenn's halt einer wirklich bis zum Kadi treibt hat man halt Pech gehabt (1.000 mögliche, 100 tatsächliche Reklamationen und zwei "Querulanten" macht mindestens 900 ersparte...).

Da hat der Gesetzgeber, sage ich mal, den Joker selbst gegeben: früher gab es wenige Bestimmungen, wenig zu lesen, viel aber wurde dann krumm gedreht. Also gibt es immer mehr an Bestimmungen, Verordnungen usw., die dem Kunden schriftlich mündlich bildlich und was weiß ich noch wie zur Kenntnis gebracht werden müssen. Also: gibt es laaaange AGB, viiiele zulässige Klauseln, auch viieele unzulässige - kurz: jetzt hat der Konsument seine ausgeweiteten Rechte, nur muss er sie lesen und meist einklagen - aber haben tut er sie! Das geht sogar soweit, dass wenn einer sagt: ja, ich akzeptiere Ihre AGB [ohne sie überhaupt gesehen zu haben], dann ist das in Deutschland rechtskräftig (in Österreich aber wiederum nicht...).

Freunde, ich sag es Euch, genießt Euren Urlaub und sorgt Euch nicht zu viel um das Drumherum...

Gruß

Peter

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Gibt es 5-Sterne-Hotels, die in Russland nicht buchbar sind ?

Hallo zusammen !

Also da kann auch ich eine Story erzählen,was den russischen Urlauber betrifft.

Möchte jedoch voraus schicken,dass ich in keinster Weise an Nationalitäten messe,für mich zählt der Charakter eines Menschen.Doch dies was ich in meinen letzten Tunesienurlaub (schon klar,wir sind hier im Türkeiforum,aber es passt grad mal zum Thema Russen)erleben durfte,oder musste,hat selbst mich sprachlos gemacht.Zu dieser Zeit waren im Hotel ca 120 Russen,die mussten wir ganze 10 Tage ertragen ,und dies war nicht umbedingt der Urlaub den ich mir vorgestellt hab!

Ich hab in keinen Land,egal wo ich war,so ein Volk erlebt,wie eben Russen.Ich frag mich heut noch,ob man in Russland oder Ukraine oder wie auch immer ,überhaupt weiss,wie man Benehmen schreibt.Ich bezweifle dies sehr?

Dies fing beim Frühstück an und endete um 2 h früh in der Hotelbar.Die Tische wurden zu jeden Mahl über und über mit Essen beladen ,als ob's das Essen abkommen würde,wo man mehr als die Hälfte sowieso stehen liess,oder es wurden die Zigaretten gleich im Essen abgedämpft,somit hatten die ja nen Grund sich wieder was zu holen,es wurde an Obst regelrecht gehamstert,bevor man auf's Zimmer ging,da wurden dann die Handtaschen oder auch die Hosentaschen vollgestopft,wo am nächstem Tag die Zimmermädchen die angebissenen Äpfel und abgeschälten Orangen entsorgen mussten.Das Personal wurde in ihrer Heimatsprache beschimpft,man hat nicht mal bei Tisch davor zurückgeschreckt zu rülpsen und auch gleich mal zu furzen,Berge von Mist sind an jeder Stelle wo sich die aufgehalten haben zurück gelassen worden,vom Grüssen keine Spur,aber dafür allerdings beim Behaupten einsame Spitze.Ob am Pool,im Speisesaal,am Strand ,in der Bar ,im Hammam,also an jeder nur erdenklichen Ecke.

Tja,und die sind nicht alle aus einer Stadt oder einen Dorf gekommen,denn teilweise haben sich die eigenen Leute nicht mal gegrüsst.Teilweise haben die die Angestellten wie Leibeigene behandelt.Für mich war dies mein schlimmster Urlaub den ich je gehabt hab.Da kann man jedoch leider nicht mehr annehmen,das der Rest des Volkes anders sein sollte.Fahren denn nur die Russen auf Urlaub die sich völlig daneben benehmen?Kann kaum sein !Auch kann ich der Begündung,dass es in deren Heimat verpöhnt ist,mehrmals zum Buffet zu gehen,nichts abgewinnen,denn die gehen doch öfters zum Nachladen,und es biegen sich erneut die Tische.

So reich können die ja wohl auch nicht sein,nur weil sie sich alle paar Jahre einen Urlaub leisten können,und dort dann mit Nahrung und Getränke hamstern um es dann stehen zulassen?Ob reich oder arm,ist für mich nicht relevant,denn entweder ein Volk kann sich benehmen oder nicht.Und dies können sich meiner Meinung nach Russen in keinster Weise.Ich würde meinen ,dies ist wohl denen in die Wiege gelegt.

Auch gibt's Deutsche,Österreicher.Holländer,Belgier,Engländer usw......,die sich ab und an schon daneben benehmen,aber in so einen Ausmass,dies hab ich bis dato noch nie erlebt,und hoffe ich werde's nie wieder erleben.

Eines steht für mich jedenfalls fest:die Ukraine werde ich sicher nie besuchen,denn dort ist es mir sowieso zu kalt.

In mir hat das russische Volk einen äusserst schlimmen Eindruck hinterlassen,deshalb kann ich hier somanche User gut verstehen.Grüsse an Erwin von mir aus Österreich!

In diesen Sinne

Mary

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