Fehler beim Eintragen unserer Tochter und sofort 380€ teurer !!!!

  • privacy
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    geschrieben 1297373556000

    Wo wir bei den "vertauschen Rollen" sind, möchte ich gleichzeitig hier eine Lanze für einen X-Veranstalter brechen.

    Seit kurzem bietet JT-Reisen auch bei aktuell zusammengestellten X-Reisen allen Vertriebspartnern an, die Reise am gleichen Tag bis 20 Uhr kostenlos stornieren zu können.

     

    Jo mei, ist denn schon Weihnachten oder wie machen die das, wozu andere nicht in der Lage sind und sich mit Händen und Füßen wehren ?   .

     

    Gruß privacy

    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. Bertrand Russell (1872-1970)
  • Lexilexi
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    geschrieben 1297374035000

    @Sunshine997 sagte:

    ..... 

    In diesem Fall allerdings bin ich der Meinung, dass der Veranstalter kulant sein sollte. Eine kleine Umbuchungsgebühr für seinen Mehraufwand wäre natürlich ok, aber dass hier gnadenlos nach AGB verfahren wird, obwohl der Veranstalter außer einem Miniaufwand (der ihm wie gesagt gerne vergütet werden soll) keinen weiteren Schaden hat, finde ich reichlich unverschämt vom Veranstalter (wenn auch rechtens).

     

    Aber so sind sie halt, die "lieben" X-Veranstalter ...

    hi sunshine.

    weißt du, wie ein x veranstalter seine preise und pakete zusammen schnürt?

    tagesaktuell werden da die preise gepackt.

    hat zum beispiel tuifly gerade ein 2für1 angebot, gibt der veranstalter dort die namen der reisenden an.

    und auch der veranstalter muß sich dann an die umbuchgsbedingungen der airline halten.

    also heißt das: verhält sich der va kulant, muß u.u. drauf gezahlt werden.

    diese mehrkosten werden dann in zukunft ALLE passagiere tragen.

     

    fändest du es in ordnung, für dein ticket mehr zu bezahlen, nur weil ein schlaufuchs seine ersten schritte im internetbuchen macht, um ein paar euros zu sparen?

     

    damit ich nicht falsch verstanden werde:

    für den einzelfall tut es mir immer leid. hört man dann noch die hintergründe, kann man wirklich oft mitfühlen.

     

    aber es sind ja keine einzelfälle.

    jeder erwartet heute kulanz. und wenn nicht, wird gleich alles schlecht gemacht.

     

    so soll man da eine grenze ziehen?

    das ist schwierig.

     

     

     

    Das "F" in Montag steht für Freude.
  • steff2209
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    geschrieben 1297375183000

    Ich lese hier immer, daß das Online buchen Geld sparen soll? Wo denn????

    Ich habe in den Reisebüros bisher immer den selben Preis bezahlt wie ich ihn hier bei HC bekommen hätte.

    Und wenn ich mir nicht sicher bin, gehe ich gerne ins Reisebüro.

    Einzigster Unterschied: wenn man Flüge einzeln bucht kommt eine Pauschale fürs Büro drauf(hab was von 7,50 Euro im Kopf).

    LG

    Stefan

    06.04.2013-27.04.2013 Sharm el Sheikh, Ägypten
  • sandy
    Dabei seit: 1052438400000
    Beiträge: 624
    geschrieben 1297375577000

    Das Kind bei Bemerkungen anzugeben usw. finde ich auch mehr als ungewöhnlich. Auch ich habe schon bei HC gebucht und während des Buchungsprozesses sind Fragen aufgetaucht - also parallel bei HC angerufen und vor dem "endgültigem Klick" geklärt. So weit sind wir uns ja einig.

     

    Was ich aber immer noch nicht verstehe, es hat sich ja HC bei ToMa gemeldet und nicht der Veranstalter. Also war die Buchung zu dem Zeitpunkt doch erst Mal bei HC im System aufgelaufen und wurde als fehlerhaft (oder was auch immer) ausgespuckt. Sonst hätte doch gar niemand eingegriffen und den Anruf getätigt. Ist dann die Buchung beim Veranstalter schon fest eingegangen? Es gab doch anscheinend irgendwo eine Unterbrechung - aus welcher der Anruf resultierte?! Irgendwie erscheint mir das Ganze schon seltsam.... Wenn die Buchung beim Veranstalter aufläuft und dort der "Fehler" erst bemerkt wird - hätte dann nicht der Veranstalter die fehlenden Daten angefordert beim Buchenden?

     

    Der ganze Prozess ist mir nicht so ganz klar.

     

    Lg

    Sandy

     

  • carsten79
    Dabei seit: 1159747200000
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    geschrieben 1297376005000

    @privacy sagte:

    Nur weil es in deren AGB steht, muß es ja einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten.

    Das sich die ganze Anzahlungs-, Umbuchungs- und Stornogebührengeschichte rechtlich auf dünnem Eis bewegt, haben mittlerweile auch andere erkannt. 

    Das mag ja alles sein.

    Aber wenn ich eine Buchung tätigen will, und sehe da ein gewisses Risiko aufgrund der AGB´s, gehe ich persönlich dieses Risiko nicht ein; und dann ist es mir auch völlig egal, ob diese AGB´s nun rechtens sind oder nicht.

    Ich habe keine Lust, eine rechtliche Überprüfung von Veranstalter-AGB vorzunehmen bzw. mich für einen Musterprozess herzugeben.

  • privacy
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    geschrieben 1297376642000

    Da greift eins ins andere. Es ist ein Unding, warum ausgerechnet die Reisebranche ihrer Kundschaft ein Widerrufsrecht verweigert, und sei es auch zeitlich eng befristet. Das Märchen von den hohen Sofortkosten ist keinesfalls belegt. Der Schritt von JT Touristik deutet ja auch in die andere Richtung, zu verschenken hat man da vermutlich auch nichts.

    Wenn ich als privat Buchender eine Gruppenreise, beispielsweise bei TUIFly für einen Flug tätige, kann ich bis kurz vor Abflug noch die Namen ändern. Alles online. Und die Priviligien sollen die Profis nicht haben? Bei Hotels geht es heute über die Technik nicht anders. Da wird das Zimmer eben wieder storniert, Kosten Fehlanzeige.

    Gruß privacy

    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. Bertrand Russell (1872-1970)
  • Louboutin
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    geschrieben 1297377016000

    @demi sagte:

    … weniger nett finde ich allerdings, dass mit keiner Silbe erwähnt wird, dass nach Bekanntgabe der Daten des Babys/Kleinkind unter 2 Jahren, der Reisepreis sich um 380.—Euro erhöht....

    .... sorry, aber keiner hier kennt den genauen Wortlaut des Telefonates. Das alleine reicht für mich schon aus dem Ganzen eine einseitige Betrachtungsweise anzulasten. Natürlich ist es für die TO ein teures Lehrgeld was sie zahlen muß, aber wie heißt es so unschön:

    " Unwissenheit schützt vor Strafe nicht " oder " aus Schaden wird man klug". In dem Fall leider 380,00 € teuer. :?

    Mit Brille und Buch auf's Klo gehen, reicht nicht aus zum Klugscheißen.
  • Kourion
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    geschrieben 1297377662000

    Ein Widerrufsrecht in der Zeit der aktuellen Tagespreise, die zeitweise zu aktuellen "Stundenpreisen" werden, stelle ich mir für jeden RV, der diese Reisen anbietet, recht stressig vor: buchen, widerrrufen, buchen...  :?

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • soedergren
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    geschrieben 1297378091000

    @privacy sagte:

    Es ist ein Unding, warum ausgerechnet die Reisebranche ihrer Kundschaft ein Widerrufsrecht verweigert, und sei es auch zeitlich eng befristet. Das Märchen von den hohen Sofortkosten ist keinesfalls belegt. 

    Na ja, es ist ja nicht nur "ausgerechnet" die Reisebranche. Eigentlich ist es eher umgekehrt so, dass nur der Versandhandel (=Fernabsatz) und ein paar andere Geschäftstypen dieses Widerrufsrecht von Gesetzes wegen anbieten müssen. Abseits davon gibt es nirgendwo ein gesetzliches Widerrufsrecht. Also warum sollte ausgerechnet die Reisebranche dieses einräumen?

    Und hohe Stornokosten entstehen gerade den X-lern in der Tat, die teilweise auch nicht (vollständig) stornierbare Leistungen im (nicht-EU-)Ausland einkaufen und ansonsten komplett auf den Kosten sitzen bleiben würden.

    Ich bin auch kein Fan dieser Art von Angebot, aber wenn ich mich darauf einlasse, dann muss ich halt auch mit den damit verbundenen Bedinungen leben.

  • gastwirt
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    gesperrt
    geschrieben 1297378555000

    Um nochmal eins klar zu stellen! Für mich kommt eine Buchung bei einem Xler nicht in Frage! ABER: Es gibt halt eine Eigenverantwortung, hier die Internetbuchung, von der man keine Ahnung hatte. Ich habe einige Fehler in meinem Leben TEUER bezahlt, anderen die Schuld zugewiesen habe ich NIE. Das ist die Wahrheit!

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Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!