• gutenmorgen
    Dabei seit: 1175990400000
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    geschrieben 1270375315000

    ...,  wenn ich während meines Urlaubs meinen Hund gut unterbringe (und das unterstelle ich den meisten Hundehaltern), heißt es doch wohl nicht -ihn an der Garderobe abgeben-.

     

    Ich war meist in der glücklichen Lage, dass ein Familienmitglied eingehütet hatte, und der Hund bestens aufgehoben war.

    Wenn dann doch mal mit Hund in den Urlaub, wurde zwei oder drei Stunden im Auto gefahren und es ging nach Föhr oder in den Harz. Aber Flugreisen mit Hund finde ich entsetzlich -für Mensch und Tier

  • Louboutin
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    geschrieben 1270383188000

    Ich bin zwar nicht im Besitz eines Haustieres, bin aber dennoch der Meinung, dass dem Tier eine Flugreise erspart bleiben sollte.

    Wenn das Urlaubsziel mit dem PKW angefahren wird, ist einer Mitnahme nichts entgegen zu setzen. Wobei ich persönlich überhaupt kein Verständnis dafür aufbringe, wenn Hunde am Strand frei herumlaufen gelassen werden und man " Tretminen-Hindernis-Lauf " betreiben muß. :shock1: Auch ein absolutes No-Go ist für mich ein Haustier im WoMo.

    Aber: Jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber bitte nicht neben mir am Strand. :p

    Mit Brille und Buch auf's Klo gehen, reicht nicht aus zum Klugscheißen.
  • thiele43
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    geschrieben 1270384550000

    Erst einmal  " Frohe Ostern " Euch allen.  Also ich habe auch einen Hund,dem ich aber eine Reise in den Süden, ob mit Flieger oder Auto nicht zumuten würde. Habe es einmal erlebt, daß meine Freundin Ihren Hund mit nach Ibiza genommen hat. Es war fürchterlich, er konnte die Hitze nicht vertragen vom Flug ganz zu schweigen. Also war er meistens im Haus (gemietet) alleine. Und ob das richtig ist, für mich nicht.  Ich habe Kinder sowie Schwiegereltern die meinen Hund  für die Zeit nehmen und Ihn gut versorgen. Ansonsten würde ich mir für die Zeit eine gute Hundepension  aussuchen.  Aber jeder macht es eben so wie er es für richtig hält.L.G.Elke

    Wer einen Fehler findet darf ihn behalten !!!
  • wolfseyd
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    geschrieben 1270424864000

    Da wir nur mit dem Auto verreisen nehem wir den Hund immer mit. Im Flugzeug würde ich Ihn nie mitnehen, da ich nicht weiß wie er reagiert,und das sollte Ihm erspart bleiben.

     

    Unser Meerschwein (leider kürzlich verstorben) hatten wir immer bei Verwanten untergebracht,wasnie Probleme gab.

    Würde nie auf die Idee kommen ein Heimtier mit in den Urlaub zu nehmen.

     

  • R-Luethi
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    geschrieben 1270448281000

    @gutenmorgen sagte:

    ...,  wenn ich während meines Urlaubs meinen Hund gut unterbringe (und das unterstelle ich den meisten Hundehaltern), heißt es doch wohl nicht -ihn an der Garderobe abgeben-.

     

    Ich war meist in der glücklichen Lage, dass ein Familienmitglied eingehütet hatte, und der Hund bestens aufgehoben war.

    Wenn dann doch mal mit Hund in den Urlaub, wurde zwei oder drei Stunden im Auto gefahren und es ging nach Föhr oder in den Harz. Aber Flugreisen mit Hund finde ich entsetzlich -für Mensch und Tier

    Wenn mir ein Tier zulege, dann übernehme ich dafür die Verantwortung, und wenn ich in den Urlaub fahre dann komme ich dieser Verantwortung nach in dem ich das Tier mitnehme in nicht in dem ich es irgendwo abgebe.

    Wenn es um die Hundehaltung geht, wird immer wieder das gute Beispiel der Rettungshunde herangezogen, doch wenn es um Flugreisen mit Hund geht findet man dies entsetzlich . Wie glaubt Ihr kamen die Rettungshunde auf Haiti? Mit dem Fahrrad geht wohl schlecht? Den Haiti liegt auf einer Insel. Wer Hundeführer kennt wie ich das tue weiss das die Hunde vor dem Abflug schon in Vorfreude stecken, weil sie schon wissen was geschieht. Ich finde lediglich die Inkompetenz mit der Leute von Dingen reden von denen Sie keine Ahnung haben entsetzlich.

     

    Man kommt dann immer mit Ausreden, das der Hund die Hitze am Urlaubsort nicht verträgt, oder das er in der Flugboxe Amok läuft. Man vermenschlicht den Hund und das hat nichts mit artgerechter Haltung zu tun. An die Flugboxe gewöhnt man ihn langsam vor der Reise, so das sie wie ein zweites Zuhause wird. Hunde verkriechen sich gerne in Höhlenartigen gebilden, eine Hundehütte ist nichts anderes. Zudem hat ein Hund nur sehr wenige Tiefschlafphasen, wenn er schläft dan ist dies meist eine REM-Schlafphase. Das heisst ein Hund benötigt mehr Schlaf zur Erhohlung. Wenn er an die Flugboxe gewöhnt ist, schläft er den ganzen Flug über. Die Hitze ist lediglich eine Ausrede selbst in Deutschland kann es heisse Tage geben, wie kommt der Hund über diese weg. Er braucht dann halt etwas mehr Wasser ganz einfach. Ich war mit meinen Hunden regelmässig an warmen Orten im Urlaub, und habe dabei noch längere Wanderungen mit ihnen unternommen. Der eine wurde 19 Jahre alt ohne gesundheitliche Probleme zu bekommen.

  • slowhexe
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    geschrieben 1270465580000

    Ich arbeite im und für den Tierschutz, habe auch schon ein verletztes, todgeweihtes Tier aus dem Ausland ausfliegen lassen in eine deutsche Tierklinik. Das ist aber was anderes, da wird das Tier "gerettet". Und das Argument mit den Rettungshunden? Mit einem Trümmersuchhund vom DRK hatte ich erst vor 2 Tagen zu tun. Das ist doch etwas ganz anderes. Dieser Hund ist ausgebildet und trainiert, fliegt nicht in einer Hundebox im Frachtraum, sondern in Begleitung und an der Seite seiner Hundeführer/in in einem Spezialflugzeug, was extra für diese Einsätze gechartert wird.

    Unsere Tierärzte sagen Folgendes, steht übrigens auch auf unserer Website, da die Urlaubssaison beginnt:

     

    Lässt sich ein Flug mit dem Hund aber einmal unter keinen Umständen vermeiden, so sollte die Suche nach einer Fluglinie, bei der ein Tier mit in den Passagierraum genommen werden darf, erfolgen. Die Unterbringung in einer Box im Frachtraum stellt eine derart große Tortur für Hunde dar, dass davon absolut abzuraten ist. Nicht selten sind Tiere dabei schon verletzt worden oder sogar gestorben.

    Die Reise mit dem Auto stellt also den deutlich angenehmeren Transport für Hunde dar und sollte somit stets bevorzugt werden.

    Ich habe übrigens, als ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben habe, einen weiteren Vertrag unterschreiben müssen, darin geht es um Ethik und dem Für und Wohl des Tieres, wofür ich mich vertraglich verpflichten musste.

    *Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach - und andere, die sind einfach furchtbar!*
  • Heike68
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    geschrieben 1270470731000

    Danke, für Deinen Beitrag Slowhexe!

    Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss...
  • Domino27
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    geschrieben 1270471692000

    @R-Luethi

    was spricht denn gegen das gute unterbringen des hundes? sicher kann man ihn bei einem wanderurlaub mitnehmen, aber z.b. bei städtereisen mit etwas kultur glaube ich nicht, dass man einem hund einen gefallen tut. es wird sicher nicht jeder hundebesitzer sein ganzes leben nach dem hund ausrichten. ich finde selbst zuhause muss man einen hund nicht überall mitschleppen.

    ich glaube nicht, dass ein hund so erpicht darauf ist, 3 stunden im restaurant unterm tisch zu liegen und keinem der essengerüche nachzudürfen. da ist es doch besser er bleibt zuhause und wird dann hinterher mit extra-gassigehen belohnt. so haben doch alle was davon.

    für mich stellt sich die frage nicht, ob ich unsere haustiere mitnehme. wir haben katzen, die hervorragend vom nachbarn betreut werden. sie mitzunehmen wäre der absolute horror, schon die fahrt zum tierarzt ( 8km ) wird da zur höchsten aufregung. :laughing:

    Paradies ist, wenn einer aufpasst, dass kein Depp reinkommt.
  • gutenmorgen
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    geschrieben 1270473342000

    ....., irgendwie scheints du meinen kurzen Beitrag nur überflogen oder aber nicht zur Kenntnis nehmen wollen, was ich geschrieben habe. Ich finds schon ziemlich merkwürdig, dass du mir die Verantwortung, die ich für meine Tiere habe, absprichst.

    Außerdem hast du die Fragestellung des TO aus den Augen verloren.

     

     @R-Luethi

     

  • Giselle123
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    geschrieben 1270476676000

    @R-Luethi sagte:

    Hunde sind im Sozialverhalten am Mensch am ähnlichsten, Menschen bilden Gruppen und Hunde eben Rudel. Dies ist der Hauptgrund weshalb man mit Hunden im Urlaub kaum Probleme hat, weil er sich nach dem Menschen orientiert der ja Teil seines Rudels ist. Bei guter Haltung leitet ja der Mensch dieses Rudel.

    Und das Rudelleittier sitzt gemütlich bei einem Glas Wein und genießt den Flug, während der untergeordnete Teil des Rudels in einer kleinen Gitterbox stundenlang ohne Zuspruch verharren muß...

    Das Reisen mit Hunden mit Rassehunden ist wesentlich einfacher , weil diese schon über hundert Jahre auf höhere Nervenstärke hin gezüchtet werden.

    Auch Zwergpinscher sind Rassehunde. Bei einem Flug nach La Palma habe ich aber von der benannten Nervenstärke des kleinen Rackers, der in einer Einkaufstasche am Boden saß, nicht viel mitbekommen. Der hat die ganze Ziet gezittert, geschnauft und war völlig von der Rolle.

    Stress als Tierquälerei zu bezeichnen, ist etwas unsachlich, Stress ist eine Reaktion auf eine Belastung und bei Stress schütten sich Hormone aus, die den Kreislauf anregen. Der Begriff Stress ist demzufolge auch etwas ungenau, man muss zwischen Eustress und Dystress unterscheiden, Eustress wirkt Leistungsfördernd und Dystress macht krank. Eine gesunde Dosis Stress hilft den Organismus in Schwung zu halten, und sorgt dafür das der Körper nicht überfettet.

    Das bezieht sich aber sicher nicht auf Flugreisen in kleinen Gitterboxen oder Hundetaschen, wo sie stundenlang eingesperrt sind, sondern auf normales Altagsleben.

     

    Was passiert eigentlich, wenn die mal "müssen"??

    Auch ich habe gar kein Verständis dafür, wenn Hunde sich am Strand frei bewegen dürfen um mit ihrer gesunden Dosis Stress ihren Organismus in Schwung halten, damit sie nicht überfetten ;)

    Und im Hotel geht gar nicht.

    Aber es gibt ja Hundehotels mit Hundestränden :D

    Wer meint, sich im Urlaub wie zu Hause fühlen zu müssen, der sollte lieber gleich zu Hause bleiben.
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