• Libertyfan
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    gesperrt
    geschrieben 1316629102000

    :D Aber sowas von OT.

  • doc3366
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    Beiträge: 18046
    Verwarnt
    geschrieben 1316629378000

    Wie jetzt, was :shock1:  

    Wieso die rheinischen Männer, bin auch noch kinderlos, was war das für ne Studie :frowning:

     

    admins, sorry fürs OT, aber jetzt habe ich Angst :laughing:

    "Mailand oder Madrid-Hauptsache Italien!"
  • Libertyfan
    Dabei seit: 1303948800000
    Beiträge: 216
    gesperrt
    geschrieben 1316629595000

    Das werde ich später lüften doc, es sei denn du bist ein thailändischer Strandhund und es geht wieder zum Thema zurück.

  • Magda49
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    Beiträge: 35
    geschrieben 1316632826000

    Auf Koh Tao haben wir einen sehr ausgeglichenen Umgang mit den Hunden beobachtet - und es funktioniert tatsächlich. Wir haben mit einigen Auswanderern gesprochen, die seit Jahren auf Koh Tao leben und selbst Hunde halten. Sie erzählten, dass die Lage dort vor Jahren sehr schlimm war. Die Hunde starben auf dem Straßenrand weg wie die Fliegen und es hat sich niemand mit dem Thema beschäftigt, wie man die Population in den Griff kriegen könnte und gleichzeitig würdevoll mit den Tieren umgeht. Es hat sich allerdings viel getan. Aufgrund unermüdlicher Arbeit der Tierschutzorganisationen werden Straßenhunde- und katzen kastriert und auch versorgt. Gleichzeitig sehen viele Menschen, dass eine friedliche Koexistenz zwischen Tier und Mensch viel Feude bringen kann. Durch solch ein Bewusstsein kann sich die Lage für Mensch und Tier entspannen. Die meisten Hunde auf Koh Tao waren in einem gepflegten, gut genährten Zustand und waren kaum aufdringlich. Sicher, IM Hotel wurden sie nicht toleriert, aber niemals geteten, geschlagen oder sonstiges. Tiere, die kastriert, und dann sehr wohl gefüttert und versorgt werden dürfen, bleiben friedlich und begreifen ihren Platz, ohne dass der Mensch ihnen Gewalt antut. 

     

    Ich kann nur sagen, dass ich erstaunt war, wie anders der Umgang auf Koh Tao mit den Hunden war und welch anderes Bild sich dadurch auch gezeigt hat. Ich glaube, Respekt vor Mensch UND Tier und ein anderes Bewusstsein und Herangehensweise an dieses Thema bringen letztendlich den gewünschten Erfolg.  Und ich persönlich würde deshalb keinen Urlaub machen in einem Hotel, wo Treten und Schlagen die Methoden der Wahl sind. Solange man Umstände immer nur als "gegeben" akzeptiert, wird sich niemals Leid ändern. 

  • manatee1309
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    geschrieben 1316644854000

    wir waren damals im Chaweng Buri und die waren sehr hundefreundlich. Die Hunde wurden abends vom Wachpersonal gefüttert und tagsüber lagen sie im warmen Sand oder unter einem Liegestuhl. Auch stand immer ein Eimer mit Wasser (kein Salzwasser) bereit für die guten...

     

    Man mag es kaum gauben aber Hunde verstehen sehr schnell zu wem sie gehen können und wo sie unerwünscht sind. Auch wir hatten nach kurzer Zeit unsere "Knuddel-Favoriten". Im Restaurant habe ich in zwei Wochen nie einen Hund oder eine Katze gesehen, zumindest nicht während der Essenszeiten.

     

    Natürlich verstehe ich wenn jemand keine Hunde mag oder vielleicht sogar Angst hat, aber es gibt solche und solche Methoden diesem Problem Herr zu werden.

     

    Als wir dieses Jahr in Mexiko waren haben die Putzfrauen den Nasenbär der im Hotel wohnte sogar immer gefüttert und die Kellner die Waschbären, die unter der Terasse des einen Restaurants gewohnt haben. Die Gäste waren begeistern, keins der Tiere war aggressiv oder fordernd. Es funktioniert auch in anderen Ländern, zum Glück!

     

    Und ja, Kastration ist natürlich die beste Lösung. Da dies aber teilweise nicht mal bei den Bauern in Deutschland funktioniert, selbst wenn der Tierschutz die Kosten dafür übernimmt, ist das leider noch ein sehr sehr weiter Weg!

     

    Wenn du noch Fragen hast Saskia mail mir einfach.

  • Merz
    Dabei seit: 1110067200000
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    geschrieben 1316689290000

    Als man(n) mir vor acht Stunden von diesem Beitrag erzählte hatte ich schon Angst das er bis zum Nachmittag gelöscht sein könnte. Ich hatte mir schon gedacht das sich der Beitrag so prächtig entwickelt.  :D   

     

    Ich würde ja auch gerne einen dummen Kommentar abegeben, aber ich trau mich nicht. Aber der ADMIN hat ja schon alles gesagt was wichtig ist. 

     

    Als ob es in Thailand keine grösseren Probleme gibt Hunde und der Umgaang damit. Ich kann mich nur anschliesen und von einer Reise nach Thailand abraten. Hier gibt es doch sehr viel tierisches Elend zu sehen und damit kann hallt nicht jeder umgehen. Erst heute hab ich wieder ein ******* ohne Kopf gesehen. Mitten auf dem Klong Toey Market ....

     

    In diesem Sinne: es lebe die thailändische Gelassenheit

    Mai 2014:Hongkong- Hua Hin - Bangkok+++Rettenberg +++ so viele Bekloppte - so wenig Therapeuten+++den Blinden hilft der Blindenhund - für Dumme gibt es keine Hunde
  • Holginho
    Dabei seit: 1086652800000
    Beiträge: 16125
    geschrieben 1316690482000

    Auch wenn ich Deinem Schlußsatz "Es lebe die thailändische Gelassenheit" unterschreibe, so bekomme ich dann aber Brechdurchfall, wenn ich sehe wie ein gewisser user versucht sich hier im Thai-Forum als Pseudo-Gutmensch und Möchtegern-Tierfreund aufzuspielen, nachts dann aber im Türkei-Forum übelste grob-rassistische "Beiträge" absondert, die selbst Mitgleidern der NPD die Schamesröte ins Gesicht treiben!

     

    Sorry, für ein weiteres OT - aber das war gestern abend einfach nur zum kotzen!

    “Mit dummen Menschen streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen...“ Rest bei Bedarf googeln!
  • 75Petra75
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    geschrieben 1316696685000

    Eigentlich hatten wir für den nächsten Urlaub geplant ins Hotel Ramada Khao Lak zu verreisen. Aber dieser Beitrag hier bringt mich jetzt doch ins wanken....

    Straßenhunde sind uns auch in der Türkei oder Spanien begegnet. Es gibt Gegebenheiten auf der Welt die sind nunmal nicht veränderbar.

    Aber wenn den Tieren dort körperliche Gewalt angetan wird, dann ist das doch zuviel für meine sensible Seele.

     

    Ist es dort wirklich so ausgeprägt, das ich meine Entscheidung Thailand zu bereisen verwerfen sollte???

  • chriwi
    Dabei seit: 1125446400000
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    geschrieben 1316697275000

    Kann sein, dass mal einer einen Hund verscheucht oder mit Steinen nach ihm wirft, oder dass ein Auto nicht bremst, wenn einer über die Straße läuft. Aber physische Gewalt gegen Hunde hab ich noch nicht oft gesehen.

     

    Was meinst Du mit "zu viel für meine sensible Seele" ?! Was würdest Du machen, wenn Du siehst, wie die Hundefänger mit ihren Drahtschlaufen auf langen Stangen über den Strand gehen und einen Wagen mit ca. 20 Hunden abtransportieren?! Hab ich auf den Phillies gesehen.

    Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!! Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.
  • samuidog
    Dabei seit: 1301443200000
    Beiträge: 40
    geschrieben 1316699973000

    hallo

    zuerst muss ich leider sagen, dass ich etwas erschüttert bin, wenn ich einige Beiträge hier so lese. Die streunenden Hunde gehören zu Thailand, wie zu diversen anderen Ländern auch. Wer damit nicht leben kann, sollte solche Länder meiden. Aus manchen Beiträgen glaube ich fast herauszulesen, dass es nach Ansicht des Schreibers am besten wäre, alle streunenden Hunde zu eliminieren, damit er persönlich ungestört ferien machen kann.

    Damit wäre das Problem jedoch nur auf Zeit gelöst. Denn es würde nicht lange gehen, bis die Gegend wieder von Hunden, welche von ihren ehemaligen Besitzern verstossen wurden, neu bevölkert wäre. Es hat sich die letzten Jahre in der Beziehung zwar viel geändert in der Einstellung von Thais zu ihren Tieren, aber es entspricht sicher noch nicht unseren europäischen Einstellungen. Wenn ich bezüglich Hunde an Samui vor 15 Jahren denke und Samui heute sehe, dazwischen liegen Welten.

    Auf Samui gibt es das DRSC (dog&cat rescue center) welches vor Jahren eine grosse Kastrations- und Impfaktion gestartet hat. Dadurch hat sich die Vermehrung stark eingeschränkt und es hat weniger Hunde die vor sich hinsiechen. Jeder kann dort anrufen, wenn er ein krankes Tier sieht und es wird abgeholt. Alles andere, als das Kastrationsprogramm ist relativ sinnlos um dem Streunerhundeproblem beizukommen. Die Kastrationen sind übrigens auch für Hunde und Katzen mit Besitzern kostenlos.

    Ich verstehe, dass es auch eine ganze Anzahl Touristen gibt, welche Angst vor den Hunden haben und verstehe das auch. Meist genügt aber ein einfaches "go" und die Hunde versuchen ihr Glück beim nächsten Touristen.

    Viele Hotels und Strandrestaurants haben inzwischen ihre eigenen Hunde. Nicht dass sie dem Hotel oder Restaurant gehören, nein, aber sie werden gedultet. Der Vorteil st, die jeweils zwei, drei Hunde werden den Strand vor dem Hotel als ihr Revier ansehen und weitere Hunde verjagen. Für das Hotel, bzw das Restaurant hat dies den Vorteil, dass nicht plötzlich 10 Hunde um Strand vor dem Hotel rumstreunen. Würden die Hunde durch das Hotel entsorgt, würden sofort neue vom Inselinneren nachrücken und es gäbe erst mal unschöne Beissereien zwischen den Hunden. Sogesehen sind die zwei oder drei gedulteten hunde das kleinere Problem. Von manchen Hotels werden diese sogar gefüttert, damit sie nicht so viel betteln.

    Vor Tollwut muss auf Samui seit Jahren niemand mehr Angst haben. Samui ist seit Jahren einer der wenigen Tollwutfreien Bezirke in Thailand. Dies weil immer wieder Impfgruppen unterwegs sind, so dass die Hunde einmal im Jahr geimpft werden.

     

    So und nun zu Saskia

    als einfache Hotels kann ich Dir das Central Bay Resort an der Chaweng empfehlen, so wie das Home Bay Resort an der Maenam Beach. Etwas gehobener wäre das Iyara Beach and Plaza Hotel an der Chaweng. Dort wohne ich zweimal im Jahr. Hat dort zwei, drei Hunde welche schon seit Jahren dort am Strand leben. Aber auch dort gilt, den Hunden und den anderen Gästen zuliebe, die Hunde nicht mit aufs Zimmer oder in die Cabana nehmen. Aber das sollte sich von selbst verstehen. Bei den Zimmern würde ich Dir dort einen deluxe-room, oder besser noch ein Cabana empfehlen. Wenn Du mich kontaktierst, kann ich Dir sicher weiterhelfen.

     

    Und manchen Schreibern möchte ich doch den Ausspruch "leben und leben lassen" ans Herz legen, glaubt mir, denn lebt sichs oft viel einfacher, als sich über alles aufzuregen. Damit meine ich auch, die jeweils andere Meinung zu akzeptieren.

     

    Gruss Peter

     

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