• HHBenfica
    Dabei seit: 1129766400000
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    geschrieben 1338328978000

    chriwi:

    Im Klartext: Wenn Du am Obststand für Deinen Einkauf 5 US$ bezahlst, bekommt ein Vietnamese mit 100.000 VND in der Tasche mindestens 5 x so viel Obst.  

    Darum geht es doch gar nicht. Es ging darum, wie(!) der Tourist bezahlt. Wenn das Obst 100000 Dong kostet und der Tourist in Dong bezahlt, hat der Händler 100000 Dong Einnahmen. Bezahlt der Tourist 5 Dollar und der Händler geht damit zur Bank, dann bekommt er bis zu 105000 Dong. Damit ist Aussage von Dir, dass der Händler etc. nur Aufwand hat, nicht richtig. Er macht weiteren Gewinn damit. Ich hoffe, dass ist jetzt verständlicher!

  • chriwi
    Dabei seit: 1125446400000
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    geschrieben 1338330614000

    Das ist aber nur dann richtig, wenn der Händler die US$ ohne Gebühren in VND tauschen kann.

    Den runden Umtauschkurs machen sie, damit sie sich beim rechnen leichter tun. Das beweist mir, dass die Vietnamesen keine ************ sind, die sich wegen 5000 VND ins Hemd machen im Gegensatz zu manchem Touri, der glaubt er macht damit einen tollen Gewinn.

    Das Ausgangsthema war allerdings ein anderes: Du hast behauptet, ein Kofferträger freut sich über US$ mehr als über VND, weil der durch den runden Umrechnungskurs einen höheren Wert hat. Das ist natürlich völliger Unsinn.

    Und wenn Du schon mir nicht glaubst, solltest Du wenigstens Cathrinka glauben, die in VN lebt.

    Der Grund für Deine Argumentation liegt natürlich viel tiefer: Du hast Dich im Urlaub mit Deiner typischen Dollarscheinchen-Verteil-Mentalität völlig daneben benommen und willst das jetzt im Nachhinein rechtfertigen. :laughing:

    Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!! Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.
  • Cathrinka
    Dabei seit: 1158796800000
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    geschrieben 1338401274000

    @'HHBenfica' sagte:

    Bezahlt der Tourist 5 Dollar und der Händler geht damit zur Bank, dann bekommt er bis zu 105000 Dong. Damit ist Aussage von Dir, dass der Händler etc. nur Aufwand hat, nicht richtig. Er macht weiteren Gewinn damit.

    Das ist doch kompletter Unsinn. Kleine Dollarscheine bekommt man nirgends zu einem halbwegs vernuenftigen Kurs in Dong gewechselt. Der Haendler macht also Miese damit, nimmt aber natuerlich die Dollar, bevor er nichts verkauft. Aber manche begreifen das eben nie.

  • AEVFranke
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    geschrieben 1340798445000

    Ich kann diese Unsitte mit den Dollars nicht verstehen. Würde bei uns jemand akzeptieren, wenn man bei ihm mit Dollars zahlen will? Nein, und warum, offizielle Währung ist der Euro.

    Und es gibt auch immer mehr Angebote von Banken, mit kostenloser Kreditkarte. Bei meiner Bank kann ich weltweit kostenlos an jedem Automaten abheben. In Vietnam wird zwar eine Bearbeitungsgebühr von Seiten der inländischen Bank erhoben, aber das läßt sich verschmerzen.

    Ich finde, gerade das Umrechnen und das Gefühl von fremden Geld macht einen Urlaub erst richtig interessant.

    Und weil man sich über die Gebühren am Automaten aufregt. Wenn ich hier in Deutschland Dollars tausche, zahle ich auch einen Aufschlag, also wo ist jetzt was gewonnen?

    Wer hinter dem Mond lebt, hat´s wenigstens schön schattig. / Reisebericht Vietnam - Kambodscha 2009 im Asienforum / Reisebericht Peru 2008 im Südamerika Forum :) / Reisebericht Mexiko 2006 im Mittelamerika Forum :)
  • kirchdorf1
    Dabei seit: 1298160000000
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    geschrieben 1340832668000

    Da machen die Touristen Rundreisen für 3000,00 Euro und mehr durch das schöne Vietnam und regen sich dann über die "hohen Gebühren" am Geldautomaten auf. Auf welchem Baum lebt ihr eigentlich alle. Aber gegen Gebühr zu Hause Euros in Dollar tauschen, das geht und darüber beschwert sich keiner, Verkehrte Welt.

    Ich war im März 2006 drei Wochen individuell in Vietnam unterwegs und habe keine Dollar gebraucht und die "hohen Gebüren" der Geldautomaten haben mich auch nicht gestört, denn wenn ich die 20,00 Euro nicht habe, bleibe ich zu Hause und verreise nicht. Diese ganze Diskussion ist mehr als lächerlich. Vietnam hat eine eigene Währung und Basta. Die Asiaten sind einfach zu freundlich, als zuzugeben, dass sie lieber Dong als Dollars ( hier sind ausdrücklich die Kleinstbeträge wie 1 oder 5 Dollar gemeint ) nehmen. In Hotels die Rechnung mit großen Dollarscheine, 50 oder 100 zu begleichen ist ok, denn dafür bekommt man bei der Bank auch einen guten Kurs, aber eben nicht für kleine Scheine.

  • chriwi
    Dabei seit: 1125446400000
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    geschrieben 1347879837000

    Kurzes Fazit nach 4 Wochen VN: Bin ohne einen einzigen US$ ausgekommen. Die US-Währung dient wohl eher der Bequemlichkeit:

    "How much?"

    "One Dollar."

    Dann gibt man 20.000 VND und keiner verliert ein Wort drüber. Kommt man in untouristische Gegenden gibt's überhaupt keine Preisangaben in US$.

    Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!! Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.
  • Peterkarin.home
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    geschrieben 1359267949000

    Hallo NoDurrians,

    diese Erfahrung kann ich auch bestaetigen. USD im Norden (Sapa kann ich nichts sagen, weil nicht besucht) braucht man nicht. Wir haben alles in VND erledigt und die meisten Hotels mit Kreditkarte bezahlt.

    Wir hatten Euro (als Reserve) dabei. Die Erfahrung bestaetigt die Aussage von Cathrin: Kleine Scheine bringen einen schlechteren Kurs.

    Das hat uns auch Juergen gesagt und er hat die kleinen Scheine in 50 Euro gewechselt. 

    Gebraucht haben wir die Euros nicht und die Gebuehren an den ATMs waren immer 20.000 VND, wobei wir bei wir bei der Agribank 5.000.000 VND abheben konnten.

    Beste Gruesse aus dem kalten Peking (morgen geht es wieder nach Deutschland)

    Peter

  • sportie23
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    geschrieben 1363940037000

    komme auch grad aus südvietnam wieder: wie die vorgänger schon beschrieben haben:

    ich bin ohne 1 us dollar ausgekommen. an den atm (nicht alle haben meine karte akzeptiert) gab es dong. die einheimischen haben fast nur in dong die preise gesagt. es gab auch außnahmen bei touristischen "hochburgen" (mekong delta), jedoch konnte dann sofort auch in dong bezahlt werden. wir hatten im vorfeld auch us dollar am dt. flughafen getauscht, die aber erst in kambodscha bei unserer weiterfahrt benötigt.

    > was uns aber passiert ist: im lokalen bus haben wir müntwechselgeld bekommen. das wollte niemand (markt, geschäfte) später danach haben- alle haben so getan, als ob dies eine komplett andere währung wäre (auch die ärmsten auf der straße) und wir haben es als mitbringsel nun daheim;)

  • bernhard707
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    geschrieben 1363958355000

    Vielleicht war der Busfahrer auch froh, dass er es los war... ;)

    Life is too short to limit your vision ... indeed
  • Rucksack50
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    geschrieben 1376263945000

    Hallo,

    im November/Dezember 2012 bin ich in ganz Vietnam ohne USD ausgekommen. Manches ist zwar in Hostels/Gästehäusern oder an touristischen Plätzen in Dollar ausgepreist, bezahlt wird aber in Dong. Am Anfang hab ich das nicht ganz kapiert. Z.B. sagte ein Motorradfahrer in Hanoi als 1 Preis 1 Dollar an. Aber als ich ihn einen geben wollte schüttelte er den Kopf und wollte 20 000 Dong.

    Das Geldabheben am Automaten ist mit der DKB-Visa-Karte IMMER kostenfrei. Die DKB erhebt sowieso keine Gebühr und die Gebühren der Banken vor Ort bekommt man in voller Höhe zurück.

    In Vietnam musste ich nur einmal Gebühren zahlen (zurück bekommen), habe sonst die VietcomBank bevorzugt, die war Klasse. Manchmal werden Gebühren vorher angezeigt, die dann am Ende des Abhebevorgangs doch nicht erhoben wurden - lag wohl an der DKB-Karte vermutlich.

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