10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Sicherheit in Kenia
Ich würde nicht jede Meldung auf die Goldwaage legen und als Gefahr für die Sicherheitslage aufnehmen.
Wir reden hier immer noch von einem afrikanischen Land. Es ist die Mentalität der Afrikaner, sich in vieles "hineinzusteigern" und so zu leben. Ihre Begeisterung für etwas zeigt sich immer viel stärker als bei uns Mitteleuropäern. Und natürlich auch ihre Wut über etwas.
Das war so und wird auch immer so bleiben.
Ferner bin ich dagegen, immer nur von Unruhen zu sprechen. Wie gesagt, es ist Afrika.
Unabhängigkeitsbestrebungen gibt es in Kenia seit vielen, vielen Jahren. Die gibt es auch in Europa. Ich denke da nur mal an das Baskenland. Auch wenn die ETA Frieden geschlossen hat, heisst das lange nicht, dass die nicht unabhängig sein wollen.
Und natürlich gibt es Menschen an der Küste, die eine solche Unabhängigkeit befürworten würde. Meint man doch, wirtschaftlich stärker zu sein.
Al Shabab ist auch definitiv in Kenia aktiv. Und? Bei uns gibt es "Sauerlandgruppen", "NSU" usw. Der Unterschied ist sicherlich, dass unsere Sicherheitsbehörden besser arbeiten. Aber das Al Shabab insbesondere an der Südküste aktiv wird, halte ich für unwahrscheinlich. Dazu fehlt einfach die "Rückendeckung" der Bevölkerung. Ausschließen kann man nie etwas, aber dann sollte man Kenia meiden.
Und zum guten Schluss der Streik der Fähre: Dürfen die nicht streiken? Dürfen nur wir Deutsche streiken? Würde dieser Arbeitsplatz in Deutschland sein, würde die Fähre gar nicht mehr fahren. Bei den Arbeitsbedingungen nur verständlich.
Um noch mal eins klarzustellen: Kenia ist definitiv kein absolut sicheres Land und recht chaotisch für einen Deutschen. Wir reden aber auch über Afrika, und nicht über Mitteleuropa. Man sollte daher auch nicht solche Maßstäbe anlegen.
Das hat auch nichts mit "verblendet" zu tun. Ich kann nur jedem vor einer Reise empfehlen, sich über gewisse Risiken zu informieren. Ein aktueller Reiseführer sowie ein Blick beim Auswärtigen Amt hilft da schon. Nur diese Risiken sind nicht größer oder kleiner geworden als vor 10 Jahren. Dafür geschieht poliisch in diesem Land viel zu wenig. Und die Menschen haben täglich etwas anderes zu tun, als zu streiken, demonstrieren oder Bomben zu basteln.
Kenia oder Tansania???
Hallo Minoo
Ich antworte dir mal mit einem bereits etwas vergilbten Reisebericht aus dem Jahre 1993. Wenn ich richtig orientiert bin, existiert Kenia noch, die Traumstrände sind auch noch da und die wilden Tiere freuen sich auf die Besuche von Grosswildjägern, bewaffnet mit Foto- und Videokameras. Mit anderen Worten -- Kenia ist immer wieder eine Reise wert!
Nilkreuzfahrt und Safari in Kenia:
Der Zeitpunkt war günstig. Aufgebauschte Medienberichte bezüglich Magenverstimmungen der Passagiere auf Nilkreuzfahrten und Überfälle auf Touristengruppen in Kenia veranlassten damals viele Touristen von Schifffahrten auf dem Nil und von mehrtägigen Safaris in Kenia mit längeren etwas strapaziösen Geländewagenfahrten durch Gebiete mit “bösen Menschen!” abzusehen.
Davon haben wir profitiert. Die einwöchige Dampferfahrt mit der “MS SENOUHI” von Assuan nach Luxor war ein Erlebnis obwohl die Besichtigungen der beeindruckenden Bauwerke der alten Ägypter mit der Zeit etwas mühsam wurden. Und bezüglich strapazierte Mägeli noch folgende kleine Episode:
An der Schiffbar unterhalte ich mich mit einem Mitpassagier, einem Arzt. Zwangsläufig diskutieren wir auch das Thema Magenverstimmungen. Mein Rezept dagegen, präventiv jeden Abend einen tüchtigen Schluck Rum oder Wodka zu genehmigen, zwecks Reinigung der Innereien und daran glauben, dass diese Maßnahme entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen etwas nutzt, nimmt der Arzt mitleidig lächelnd zur Kenntnis. Zwei Tage später erscheint mein guter Arzt nicht zum gemeinsamen Nachtessen. Meine Nachfrage ergibt: Der Arzt könne die Kabine nicht verlassen. Grund: Schwere Magenverstimmung mit Fieber!!
Anschließend an die Nilkreuzfahrt setzen wir unsere Reise fort und fliegen von Luxor nach Mombasa. Nach einer weiteren Anklimatisierungswoche heißt es: Ab auf Safari! Unsere Riesegruppe besteht aus 4 Personen. Meiner Frau und mir, einem rüstigen Safari erfahrenen Rentner und einer aufgestellten Singlefrau aus Deutschland.
Start unserer 8 Tage Flug/Geländewagen-Safari ab dem privaten African Safari Club Flugfeld “Bamburi” in der Nähe von Mombasa:
1. Tag: Flug mit Safari-Kleinflugzeug (Twin Otter) zum Nairobi Nationalpark und Übernachtung in der Masai Safari-Lodge.
2. Tag: Morgens Fahrt über Naro Moru zum Samburu Park. Nachmittagspirschfahrt Übernachtung in der Buffalo-Lodge.
3. Tag: Fahrt über das Leroghi Plateau zum Maralal Tierreservat. Übernachtung in der Maraial-Lodge.
4. Tag: Fahrt zum Baringo See und Weiterfahrt zum Nakuru See. Übernachtung in der Buffalo Springs-Lodge.
5. Tag: Frühpirsch am Nakuru See. Weiterfahrt zur Masai Safari-Lodge im Nairobi Nationalpark. Stadtrundfahrt in Nairobi.
6. Tag: Vormittags-Pirschfahrt. Mittag Weiterflug über das Rift Valley zum Masai Mara Tierreservat. Nachmittagspirschfahrt und Übernachtung im Mara Buffalo-Camp. Schwarze Wächter in alten Schweizerarmeemänteln und SKA Mützen (geschenkt vom Schweizer Besitzer für die kalten Nächte) wünschen uns stolz mit den Worten: <<Guet Nacht u göht jitz ga Pfuse! (auf gut Deutsch: Gute Nacht und geht jetzt Schlafen)>>, eine angenehme Nacht. Von unseren Antworten verstanden sie, trotz Armeemantel und SKA Mütze, nur noch Bahnhof!
7. Tag: Ganztags-Pirschfahrt in der Masai Mara.
8. Tag: Frühpirsch in der Masai Mara. Am Nachmittag Rückflug nach Mombasa resp. Bamburi Flugfeld!
Anschließend Erholung und Verarbeitung der Eindrücke in unserem African Safari Club Hotel. “Dolce far niente” war angesagt!
Diese Safari war eine der eindrücklichsten Reisen die meine Frau und ich bisher unternommen hatten. Mein Vorurteil: “Die Tierreservate in Kenia sind etwas größere Zoos” musste ich korrigieren! Auf den vielen Pirschfahrten zu verschiedenen Tageszeiten erlebten wir hautnah Tierherden und Einzeltiere, die man sonst nur hinter Gittern oder hinter massiven Abschrankungen bewundern kann. Ein Highleigt und auch in Nord Kenia alles andere als üblich, war die Sichtung des scheuen Nachtjägers Leopard. Und das auf etwa 30m Distanz. Nicht nur wir waren aufgeregt -- auch die Affen retteten sich kreischend auf die Wipfel der umliegenden Bäume! Die Warnung unseres “Guide”: Den Geländewagen unter keinen Umständen zu verlassen! -- haben wir strikte befolgt, obwohl die 30 m Distanz zum Leopard eigentlich schon Grund genug waren, das Raubtier nicht auf dumme Gedanken zu bringen! In der Not ******* Tiere, wenn sie der Hunger quält -- auch friedliche, nur mit Kameras bewaffnete Menschen!! Auch die, in der Regel immer etwas müden Geparde und Löwen haben uns beeindruckt -- aber ein geschmeidiger Leopard, vorausgesetzt er verspeist nicht gerade als Leckerbissen einen wohlgenährten Menschen, ist schon etwas besonderes!
Auf der gesamten Rundreise mit unserem offenen Geländewagen waren wir im Gegensatz zu den vielgeschmähten, in Staubwolken gehüllten großen Konvois praktisch alleine unterwegs. Nord Kenia gehörte uns. Gut für uns, weniger gut für die Einheimischen, die auf den Tourismus angewiesen sind. Weit und breit keine weiteren Geländewagen mit Touristengruppen in Sicht. Und abends in den Lodges vor dem knisternden Kaminfeuer, außer unserem aufgestellten Grüppchen und unserem sympathischen “Guide” gähnende Leere. Und ich muss etwas egoistisch gestehen: Die Abwesenden “Touris” haben wir nicht im geringsten vermisst. Leider musste auch unser “Guide” nach diesem Trip wieder auf unbestimmte Zeit nach Hause zu Frau und Kind und das ohne Salär.
Ok, das war 1993 unter etwas speziellen Bedingungen. Gleichwohl wünsche ich euch einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem landschaftlich traumhaften Land mit einer einmaligen Flora und Fauna und einer liebenswerten Bevölkerung, “einige böse Buben!” ausgenommen, solltet ihr euch für Kenia entscheiden.
Gruß
Pesche
Kenianische Ehefrau nach Deutschland holen (Beglaubigung Heiratsurkunde)
Hallo,
es ist nicht erforderlich, die Heiratsurkunde in DEU "registrieren" zu lassen (also Nachregistrierung im deutschen Eheregister). Die in Kenia geschlossene Ehe ist auch ohne Aufnahme in das deutsche Eheregister in DEU "gültig", also wird anerkannt. Einzige echte Voraussetzung ist der Eheschluss in "ortsüblicher Form", also in Kenia standesamtlich.
Falls Ihr aber die Aufnahme in das deutsche Eheregister wünscht, kann dies nur in DEU, bei dem Standesamt Eures gemeinsamen Wohnsitzes erfolgen.
Das sollte aber, da nicht eilig, erst erfolgen, nachdem Deine Frau nach DEU umgesiedelt ist.
Sie benötigt das Original der Urkunde ja auch noch zur Beantragung des Visums.
Eine Apostille (sogen. "Überbeglaubigung"), wie in einem Nachfolgebeitrag angemerkt, könnte nur durch eine zuständige Behörde des Ausstellerstaats (also Kenia) erfolgen, ist aber nicht erforderlich.
Eine deutsche Behörde, z.B. die deutsche Botschaft, legalisiert höchstens Urkunden eines fremden Staats - im Falle Kenias aber gerade nicht, da Kenia zu den Staaten mit "unsicherem Urkundenwesen" gehört und die Legalisation nicht möglich ist. Es käme das Ersatzverfahren "Urkundenprüfung" durch Vertrauensanwalt der Botschaft zum Tragen. Dieser Prozess kann aber nur amtlich, nicht durch den Ukundenbesitzer angestoßen werden.
Diese Urkundenprüfung erfolgt i.d.R. "automatisch" im Rahmen der Visumbeantragung (Nationales Visum zur Familienzusammenführung) durch die Botschaft veranlasst. Falls im Einzelfall die Urkunde(n) nicht schon im Visumprozess geprüft werden sollten, würde diese Urkundenprüfung spätestens bei Beantragung der Nachregistrierung durch das zuständige Standesamt in DEU veranlasst werden.
Sollte erwartungsgemäß die Heiratsurkunde im Rahmen der Visumbeantragung geprüft werden (Urkundenprüfung durch Vertrauensanwalt der Botschaft), erhält sie nach erfolgreicher Prüfung einen Referenzvermerk darüber - und wird dann nach Einreise Deiner Frau in DEU damit ohne weitere Prüfung auch zur Nachregistrierung durch das deutsche Standesamt anerkannt (sofern Ihr die Nachregistrierung anstreben solltet).
Also noch einmal ganz deutlich: Es ist für das Visumverfahren nicht erforderlich, dass die Ehe in DEU nachregistriert ist. Ist es trotzdem von Euch gewünscht, erfolgt dies nach Einreise Deiner Frau in DEU.
Das Merkblatt für das Visum zur Familienzusammenführung (Dein "Langzeitvisum") findet sich hier:
http://www.nairobi.diplo.de/contentblob/3988178/Daten/7786722/down_visa_KEN_Familie.pdf
Falls Du weitere aufenthaltsrechtliche oder damit zusammenhängende Fragen hast (und die wird es erfahrungsgemäß geben...), kann ich Dir, bei aller Wertschätzung für dieses Reiseforum, das kompetente Fachforum für aufenthaltsrechtliche Fragen empfehlen:
Forum: http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/YaBB.cgi
Gruß
Rundreise inkl. Safari
Hallo Nicole_la!
Wenn Du dich für Kenia interessierst schau dich hier im Keniaforum um, da bekommst auch viele Antworten auf deine Fragen.
Kenia ist ein tolles Safariland, aber ich würde nicht das Programm so vollstopfen wie hier in dem Beispiel. Es ist besser nicht jeden Tag das Camp bzw. den Nationalpark zu wechseln, immer 2 Nächte in einem Park bringt mehr Zeit für Tierbeobachtung. Die Straßen sind nicht so toll in Kenia und der Weg von einem Park zum nächsten dauert gleich mal einen halben Tag. Weniger ist manchmal mehr und ihr könnt von 2 Tagen bis 2 Wochen-Safariprogramm alles haben.
Im Tsavo Ost, West u. Amboseli liegt ihr nicht so hoch, da ist es tagsüber auch im Juli/August warm, nicht ganz so heiß wie in unserem Winter, aber schon warm. Es kommt da auch ein bisschen auf den Geldbeutel drauf an, wie lange ihr fahren wollt.
Naivasha, Nakuru u. Massai Mara liegt auf ca. 2000 m - da wird es morgens und abends schon kalt, tagsüber ist es aber auch hier warm. Hier solltet ihr dann schon entweder von Nairobi weg fahren oder mit dem Flugzeug hinfliegen, sonst wird es zu weit und ihr sitzt nur im Auto um Strecke zu machen.
Ich würde mir die Parks im Vorfeld ein bisschen im Reiseführer bzw. Internet anschauen und dann auf einen Teil davon beschränken. Eine tolle Tour für ca. 1 Woche wäre z. B.
2 Nächte Tsavo Ost
2 Nächte Amboseli
2 Nächte Tsavo West
Damit hast Du eine Woche Safariprogramm mit herrlichen Landschaften, im Amboseli den Blick auf den Kilimandjaro der beim ersten Mal Kenia schon ein Highlight ist. Du kannst viele Tiere sehen, auch Raubkatzen und auf jeden Fall ganz viele Elefanten.
(Elefanten gibts z.B. im Nakuru u. Naivasha gar nicht, in der Mara nicht so viele)
Du hast Zeit um das Land zu genießen, Du kannst von einfachen Camps bis Luxuslodges alles buchen.
Mach die Safari bei keinem der großen Pauschalanbieter, Du kannst hier im Forum Tipps für Veranstalter finden, dir Angebote einholen und alles auf dich zuschneidern lassen, wie Du es willst, und du sitzt dann zu zweit im Auto, nicht mit 5 anderen vollgesteckt im Safaribus. Kosten tuts meist das gleiche. Werbung darf ich hier nicht machen, aber unter den Reisetips wirst Du sicher fündig.
Außerdem würde ich vor der Safari 1-2 Tage schon in ein Badehotel gehen. So kannst Du dich vom langen Flug erholen, auf Land u. Leute ein bisschen einstellen und es langsamer angehen. Dann Safari, dann noch baden.
Du musst nicht nach Sansibar zum Baden, Kenia ist genauso schön. Es gibt am belebten Dianibeach oder am einsameren (traumhaften) Galubeach (besonders das Pinewoodhotel) schöne Hotels, auch weiter nördlich an der Turtle Bay ist es traumhaft schön mit weißem Puderzuckerstrand.
Viel Spaß bei eurer Planung!
LG Sabine
Reisezeit Kenia- November ok?
Hallo kleinerhase!
Ich denke das es schwierig ist persönliche Erfahrungen zu pauschalisieren!
Wir waren 2001 im April in Kenia,also eigentlich große Regenzeit....geregnet hat es nur einmal ganz kurz,dafür aber heftig!Das war sicher Glück,es hätte auch sein können das es jeden Tag aus Kannen schüttet,was mich persönlich nicht wirklich beeindruckt hätte,ich wußte ja das Regenzeit ist!
Meine persönliche Meinung:Kenia ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!
Liebe Grüße
Kotu
Wohin mit der Familie zum Baden im Winter ?
Ich dachte, dass es in der Weihnachtsferienzeit egal ist, wann man fliegt. Ob in der ersten, oder der zweiten Woche. Es wird immer gleich teuer werden, oder.
Ägypten habe ich gelesen, kann es zu dieser Zeit schon ganz schön kühl werden.
Wen schon so weit fliegen, würden wir schon gerne zwei Wochen bleiben.
Bin jetzt am stöbern, wie es mit Kenia, Gambia aussieht.
Wenn' dort auch so teuer, dann müssen wir wohl canceln.

Afrikavirus - wer ist noch befallen?
Jambo Rafikis,
ich bin ganz schwer von diesem Virus befallen
. Bei mir geht es exakt in 7 Mon. und 7 Tagen wohl zum 14 x mal nach Kenia. Dieses Land ist einfach unglaublich schön. Wenn nach der Landung die Türen aufgehen und die warme Luft Mombasas mit Holzkohlegeschmack gemischt, in das Flugzeug strömt, dann weis ich endlich, jetzt bin ich wieder zu Hause.
In diesem Sinne macht weiter so...... 
Gruß
mlcat
Zurück aus Kenia
Hallo Elote,
Ich weiß, dass ich dich schon mal mit Fragen überschüttet habe. Leider haber ich dieses Mail versehentlich gelöscht und kann nicht mehr darauf zurückgreifen 
Jetzt, so kurz vor dem Urlaub ist es mir doch schon recht mulmig, ob ich mich auch wirlich genügend darauf vorbereitet habe.
Kannst Du mir bitte nochmal sagen, wo Ihr die Safari in Kenia gebucht habt???Will sie nicht im Hotel buchen.
Viele liebe Grüße svenja 
Malaria
Wir fliegen mit der ganzen Familie nach Kenia in 2 Wochen. Unser Arzt hat uns Malariaprophylaxe unbedingt angeraten und Malarone rezeptiert. Für Erw. tägl. 1 Tablette. 1 Tag vor Einreise und 7 Tage nach der Ausreise.
Ich habe über Internetapotheke aus Holland für 38 € je 12er Packung besorgt. Falls Du die Adresse brauchst maile mich an.
Obligatorisch sollte auch eine Auffrischung Polio, Tetanus und Hep A+B sein. Gelbfieber kann auch nicht schaden.
Gruß
Dirk