• wiener-michl
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    Verwarnt
    geschrieben 1259691866000

    @Riviera_tr sagte:

    Zu was soll ich denn Stellung nehmen dazu? Er meint: da die muslime nicht so leben wie die schweizer haben sie auch kein Recht in der Schweiz zu leben Punkt!

    Das ist alles! Alles mal wieder in einen Topf geschmissen!

    ''Ihr wolltet Arbeitskraefte, aber es kamen Menschen''

     

    Sag ich doch, du willst nicht genau lesen, du willst nicht verstehen, du willst nur Stunk machen. Nicht einmal Ansatzweise war von Pesche gemeint das die Muslime kein Recht hätten in der Schweiz zu leben.

    Curi- mach zu die Hütte, das bringt nix mehr mit dem Typ.

    Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund
  • Riviera_tr
    Dabei seit: 1153612800000
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    geschrieben 1259692125000

    Leider verstehe ich alles viel zu gut, leider!

  • Giselle123
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    geschrieben 1259692673000

    @Pesche sagte:

    Hallo zusammen

     

    Oh, la, la! SeeteufelX hat mit diesem Thread ja einiges ausgelöst! Jetzt oute ich mich auch noch als ein Schweizer Stimmbürger, der ein “ja” in die Urne gelegt hat. Und das, obwohl ich weder Mitglied noch Sympathisant der rechtspopulistischen Volkspartei SVP bin, die die Initiative lanciert hat.

    Grundsätzlich habe ich kein Problem mit Minaretten in unserem “Ländli”. Gleichwohl habe ich und viele meiner Landsleute der Initiative etwas wiederwillig zugestimmt um mal ein Zeichen zu setzten und klar zum Ausdruck zu bringen: Es muss sich etwas ändern!

    Viele Stimmbürger haben sich die zentralen Fragen gestellt: Wie Muslime in der Schweiz leben, was die Moscheen für Gläubige bedeuten, wo gefährliche Reibungsflächen zwischen den Kulturen bestehen. Es geht also nicht um Symbole wie Minarette, sondern um unsere Werte. Die klarste Richtschnur dafür sind die vom Staat garantierten Grundrechte und Sozialziele, die sich an den Menschenrechten orientieren und auf die wir uns in unserer Kultur demokratisch geeinigt haben. Etwa das Recht auf persönliche Freiheit, das Verbot erniedrigender Behandlung und nicht zuletzt das Recht auf die Gleichstellung, vor allem in Familien, Ausbildung und Arbeit.

    Es sind unter anderen diese entscheidenden Werte, die sich nicht mit dem Koran vertragen, der in den Augen nicht weniger Muslime in der Schweiz buchstabengetreu ausgelegt werden muss. So ist es laut Koran zulässig, eine widerspenstige Frau in ihrer Freiheit einzuengen und zu züchtigen, und ihr Leistungsausweis ist nur halb so viel wert wie das eines Mannes. Wir sollten deshalb keine Debatte über Minarette führen. Wir müssen nur klarstellen, dass in unserem Land die Verfassung gilt. Wir müssen klarstellen, dass es nicht angehen kann, dass jemand unter Berufung auf religiöse Freiheit die Grundrechte anderer Menschen verletzen darf. Und wir müssen dieses klare Bekenntnis auch einfordern von allen hier lebenden Muslimen.

    Und genau da, liegt der Hase im Pfeffer. Obwohl von gewissen politischen Kreisen inklusive unserer Regierung die Problematik stark verharmlost wird und bei jeder Gelegenheit erwähnt wird, dass die Grundrechte ohne wenn und aber für alle hier lebenden Menschen gelten, egal aus welchem Kulturkreis die Menschen stammen! Tatsache ist jedoch: Zwangsheiraten sind an der Tagesordnung (die Dunkelziffer ist hoch!), Mädchen müssen dem Schwimm- und Sportunterricht und den Klassenlagern in den Schulen fernbleiben, mit Sonder- und Ausnahmebestimmungen werden je nach Kanton die Anordnungen von den Schulen aufgehoben, der Ausgang mit gleichaltrigen Freundinnen und Freunden oder noch schlimmer, ein ungläubiger Freund wird den Mädchen verboten und obwohl von Muslimen immer behauptet wird, das Kopftuch werde von den jungen Frauen und Mädchen freiwillig und ohne jeglichen Zwang getragen und die jungen Frauen seien mit der Wahl der vom Familienoberhaupt ausgesuchten Ehemänner aus dem eigenen Kulturkreis voll einverstanden -- wage ich solche Statements stark anzuzweifeln.

    Leider sind diese Tatsachen nicht einfach zu beweisen, befürchten doch die leidtragenden jungen Frauen aus der Familie ausgestoßen und geächtet zu werden! Also schicken sich die Betroffenen resigniert in das Unausweichliche. Interessant auch, dass sich die sogenannt voll integrierten und aufgeschlossenen Muslime nur sehr zurückhaltend, wenn überhaupt, zu diesen Problemen äußern. Man will sich die Finger nicht verbrennen und erwartet von uns ein gewisses Verständnis und die Bereitschaft, die Integration vorzuleben und die Muslime nicht auszugrenzen. 

    Zugegeben, diese Problematik hat mit den Minaretten nichts zu tun. Aber jetzt ist unsere Regierung und die Politik gefordert. Es muss etwas geschehen. Und das ist gut so.

    Pesche

     

    @Riviera

    Wer lesen kann, ist glatt im Vorteil.

    Vielleicht noch mal zum auffrischen und wenn es geht, den ganzen Text lesen.

    Kann es sein, dass Du etwas einseitig denkst :frowning:   Wenn Du weiterhin so sinnlos um Dich schlägst, wirst Du leider von niemanden hier die erhofften Streicheleinheiten bekommen.

    Bier trinken und Schweinefleisch essen macht aus einem Moslem noch keinen weltoffenen Menschen :kuesse:

    Wer meint, sich im Urlaub wie zu Hause fühlen zu müssen, der sollte lieber gleich zu Hause bleiben.
  • Riviera_tr
    Dabei seit: 1153612800000
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    geschrieben 1259693238000

    Finde es toll wie die schwiezer Bevölkerung den Moslems den Finger gezeigt hat, endlich mal was gemacht was man immer machen wollte gelle? ich verstehe euch soooo gut  :D

    ihr wolltet schon immer mal die 'schlimmen' Moslems warnen, habt ihr gut gemacht.

  • SeeteufelX
    Dabei seit: 1219708800000
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    geschrieben 1259693257000

    Upp, so eine Debatte in so kurzer Zeit wollte ich eigentlich nicht anstoßen. Obwohl - der Diskussionsbedarf scheint ja zu bestehen.

    Also: Ich finde den Ruf des Muezzins morgens in der Türkei genauso schön wie Kirchenglocken irgendwo in Deutschland. Es gibt zwar genügend Leute, die sogar dagegen vorgehen (gerichtlich verordnetes Gebimmel erst ab sechs Uhr früh usw.). Nur: Ich gehöre nicht dazu.

    Ist es nicht wirklich langsam Zeit für Toleranz, für mehr Miteinander?

    AI in der Türkei abzocken, aber daheim Minarette verbieten? Hallo, so geht das nicht.

  • nanne2007
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    geschrieben 1259694226000

    @SeeteufelX sagte:

    Upp, so eine Debatte in so kurzer Zeit wollte ich eigentlich nicht anstoßen. Obwohl - der Diskussionsbedarf scheint ja zu bestehen.

    Also: Ich finde den Ruf des Muezzins morgens in der Türkei genauso schön wie Kirchenglocken irgendwo in Deutschland. Es gibt zwar genügend Leute, die sogar dagegen vorgehen (gerichtlich verordnetes Gebimmel erst ab sechs Uhr früh usw.). Nur: Ich gehöre nicht dazu.

    Ist es nicht wirklich langsam Zeit für Toleranz, für mehr Miteinander?

    AI in der Türkei abzocken, aber daheim Minarette verbieten? Hallo, so geht das nicht.

     

    Also: Für mich wäre es grauenvoll im Urlaub vom Ruf des Muezzins geweckt zu werden. Kirchenglocken sind für mich im Urlaub weit genug von meiner Schlafstelle entfernt.Wenn dann könnte ich sie nur hören wenn ich wach bin.

    Toleranz? ja aber von ALLEN in jeder konsequenz die nötig ist.

    AI in der Türkei abzocken?????? ist so wie Schnee in den Alpen...

    Hallo, wie geht es denn??? wenn nicht so????

  • Giselle123
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    geschrieben 1259694862000

    @nanne2007

    Deinen Ausführungen kann ich leider nicht folgen :frowning:

    Was willst Du jetzt damit sagen??

    Verstanden habe ich, das Du grundsätzlich keinen Urlaub dort machst, wo es Minarette oder Kirchen in der Nähe gibt, wegen störender Geräusche.  O. K.

    Aber der Rest??

    Wer meint, sich im Urlaub wie zu Hause fühlen zu müssen, der sollte lieber gleich zu Hause bleiben.
  • nanne2007
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    geschrieben 1259696016000

    @Giselle123

    Der von Dir nicht verstandene Rest bezieht sich auf das Posting von Seeteufel.

    Er stellt die Frage nach Toleranz.

    Auch stellt er fest das AI in der Türkei von Gästen abezockt wird. Da bin ich anderer Meinung.

    AI ist ein knallhartes Geschäft.

  • Giselle123
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    geschrieben 1259697334000

    Ich habe seine Aussage so verstanden, das man zwar in das Land reist und den, teilweise sehr günstigen, Service (sprich AI usw.)in Anspruch nimmt, aber zu Hause von fremden Kulturen so wenig, wie möglich, sehen möchte. Da muß ich ihm Recht geben.

    Die Aussage eines Kollegen von mir:

    "Mir ist egal, wo mein Hotel steht, wichtig ist, das die Sonne scheint und es warm ist, ich einen tollen Strand vor der Nase habe und das Hotel deutschen Standard hat. Das Umfeld interessiert mich nicht."

    Da kann man nichts machen :disappointed: Schade eigentlich.

    Wer meint, sich im Urlaub wie zu Hause fühlen zu müssen, der sollte lieber gleich zu Hause bleiben.
  • nanne2007
    Dabei seit: 1193702400000
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    geschrieben 1259698884000

    @ Giselle123

    Schade das Dein Kollege so eingeschränkt ist, aber jeder wie er möchte.

    Meine Urlaubsziele suche ich nach bestimmten Kriterien aus. Auf deutschen Standart kann ich im Ausland gut verzichten, auch mag ich es wenn ich so wenig wie mögl. deutsch höre, :p   Da frisch ich dann meine Sprachkenntnisse auf und hab ne menge Spass dabei.

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