• soedergren
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    geschrieben 1229698534000

    Hi Manuela,

    schön, dass du deine Meinung den Engländern gegenüber schon ändern konntest, ich denke mal, deinen Mann wirst du auch noch überzeugen können. Denn, mal ehrlich, würden "wir Deutschen" selbst wirklich gerne nach dem Auftreten so mancher deutscher Ballermann-Urlauber beurteilt wollen werden?

    Gruß,

    soedergren

  • Eva0607
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    geschrieben 1232214254000

    Hm also meine Meinung zu den Engländern ist geteilt.

    Es gibt dort wirklich super liebe und zuvorkommende Menschen (eigentlich wie überall ;)).

    Aber dann die anderen, wie z.B. unsere damalige Gastfamilie, die waren echt schräg drauf. Als wir ankamen ware ja alles okay und nett waren die beiden auch. Nur ich kann einfach nicht nachvollziehen wie man so iggnorant und abweisend sein kann. Der Sohn dort in der Familie hat kein Wort mit uns geredet außer ,,Hello" und ,,Bye", aber das kann man ja nicht als Unterhaltung zählen. Die Mutter ging ja noch gerade so, war aber auch hard an der Grenze der Gefühle. Sie hatte imme rnur gesagt wie lange das Essen noch dauert und das sie uns dan rufen würde. Aber Gespräche anderer Art waren sehr selten, was eigentlich sehr schade war, da wir ja eigentlich dort hingefahren sind um mit ihnen zu reden und das Englisch noch besser lernen sollten. Wenn wir nicht immer versucht hätten ein Gespräch aufzubauen hätten wir gar nichts geredet. Also das war wirklich sehr niederschlagend, weil wir uns so drauf gefreut hatten und dann kam dieser Reinfall. Das aller schlimmste für uns beiden war aber das unsere Gastmutti nach dem Abendessen (Essen mussten wir übrigens auch immer alleine, obwohl wir alle 4 locker an den Tisch gepasst hätten -.-) immer zu uns sage ,,Good Night". Es war dann so ca. 6-7 Uhr. Sie und ihr Sohn saßen im Wohnzimmer jeder mit einem Laptop auf dem Schoß und dabei waren sie am Fernsehen. Wir wurden immer in unser kleines Zimmer geschickt und mussten uns irgendwie die Zeit um die Ohren schlagen (alle anderen aus unserer Klasse hatten WENIGSTENS einen Fernseher im Zimmer). Es war wiklich nicht sehr schön da oben in dem Zimmer zu sitzen und Löcher in die Luft zu starren.

    Wie wir dann von unseren Klassenkamerade/innen erfurhern waren recht viele Familien so ,,ungesprächig", ist das irgendwie normal bei den Engländern zu Fremden so abweisend zu sein? Also ich kann mir das gar nicht erklären, weil ich nie so gewesen wäre, wenn ich Besuch da hätte.

    Naja hört sich zwar jetzt sehr negativ an was ich hier zu erzählen habe, aber leider gibts immer noch kein Ende meiner negativen Erlebnisse.

    Der zweite Punkt ist, die Gewaltbereitschaft mancher Engländer speziell gegen Deutsche. Wie oft wir den Satz ,,Fucking Germans" zuhören bekamen war echt hard. Ich weiß das solche Leute überall auf der Welt vertreten sind, deswegen dachte ich mir am Anfang auch ach komm lasse reden. Aber als dann einige Tage noch welche von unserer Gruppe von Engländern angegriffen, beklaut und mit einem Messer bedroht wurden, war wirklich meine gesamte Stimmung im Keller.

    Die Stadte dort und die Landschaften sind ja wundervoll gewesen. Aber diese beiden Punkte haben mir momentan meine ganze Meinung zu England verdorben. Im Moment vertrete ich die Meinung, einmal und nie wieder!

    Vielleicht ändert sich meine Einstellung mit den Jahren wieder aber nach diesen 5 Tagen war ich erstmal platt.

    So jetzt wollt ich mich noch mal für meinen etwas längeren Text entschuldigen :laughing:

    Hoffe ich verägere die England-Fans nicht mit meiner Einstellung.

    Lg

    *13.07.09 - 20.07.09 ~> Hotel Luna Tropical Park, Mallorca, El Arenal ~.. ♥ ..~ >> waiting until 2010
  • Starliner
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    geschrieben 1232215840000

    Hallo Eva,

    Dein Erlebnis in dieser Gastfamilie ist ja der reinste Horror - aber soetwas hab ich auch schon von Gastschülern in den USA gehört.Und wenn die dann so ein ganzes Jahr bei solchen "Freunden" verbringen müssen,oder die Gastfamilie wechseln müssen (da schämen sich auch viele diese Konsequenz einzugehen!),ist das doch ein Zeichen daß solche Familien nicht sorgfältig genug ausgesucht und geprüft werden!Wer ist da eigentlich verantwortlich?Ich finde das ist eine Schweinerei erster Güte wenn das dann so,wie bei Dir,abläuft!

    Da muß es doch auch soetwas wie "Verantwortliche" geben,zumindest daß die nächsten nicht wieder an solche Typen geraten!

    Jeder vernünftig denkende Mensch müßte doch wissen daß,wenn er sich als Gastgeber meldet,er auch gewisse Pflichten hat...-nicht nur die der Unterkunft und Verpflegung sondern auch der Aufsicht und Integration in die Familie - zumindest ANBIETEN müßte er das ! Sicher,ist nicht jedermanns Sache fremdeJugendliche im Familienverbund aufzunehmen - aber WENN sie es tun dann HABEN sie auch diese Pflichten !

    Ich verstehe echt daß Du nicht gut auf "die Engländer" zu sprechen bist und man kann da auch nur seine eigenen Erfahrungen machen.Du schreibst ja selbst daß Du nicht pauschalisieren willst ! Wie gesagt, ich kenne gleiche Negativerlebnisse (und noch gravierender!) von US-Gastfamilien und auch in anderen Ländern wird sowas (leider) immer wieder geben !

    Ich hoffe und wünsche Dir nur daß Du bereit bist "den Engländern" noch eine Chance zu geben und dann bessere Erfahrungen machst-die gibts nämlich auch...!

    Viele Grüße

    Jürgen

    Don`t worry - be happy...!
  • Eva0607
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    geschrieben 1232223750000

    Hallo Jürgen,

    schön das du mich verstehst =).

    Bei uns wurden die Gastfamilien, von der Schule aus organisiert. Unser Englisch-/ Klassenlehrerin hat dort in England eine Freundin, die so was organisiert und sich auch beruflich damit beschäftigt. Sie war auch unsere Ansprechpatnerin und sie hat die Einteilung in die Familien gemacht, deswegen war es eigentlich auch ein Glücksspiel. Die 10er Klassen von letztem Jahr waren ja auch dort und es war normalerweise immer so das sich jedes Jahr die selben Familien anmelden und bei so etwas mitmachen.

    Also solche Gewalttaten gab es in den frühren Jahrgängen auch schon öfters, deswegen verstehe ich gar nicht wieso trotzdem alle wieder dort hinfahren.

    Naja wir hatten uns ja eigentlich auch erst bei unseren Eltern und dann bei unserer Lehrerin beschwert, aber leider war das mit dem Wechseln doof, da wir dann nur noch 2 Tage hatten, das hätte nichts mehr gebracht.

    Naja einen Teil der ,,guten Engländer" durfte ich glücklicherweise doch noch kennenlernen. Ich war einen Abend bei der Gastfamilie in der meine Schwester war und diese Familie war einfach das glatte Gegenteil zu unserer! Das es solche Kontraste gibt hätte ich nich für möglich gehalten! Ich hab leider nur mit dem Vater gesprochern, aber er war so freundlich und hat mich gleich behadelt als würde ich dazu gehören. Das war richtig toll. Er bot uns so gar an uns nach Hause zu fahren da wir eine Stunde von ihnen weg wohnten.

    In Zukunft hoffe ich, das ich so was nicht noch mal erleben muss. Natürlich geb ich den Engländern noch ne Chance - es sind keines falls alle so.

    Lg

    *13.07.09 - 20.07.09 ~> Hotel Luna Tropical Park, Mallorca, El Arenal ~.. ♥ ..~ >> waiting until 2010
  • sole-luna
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    geschrieben 1232232149000

    @Eva0607 sagte:

    Der zweite Punkt ist, die Gewaltbereitschaft mancher Engländer speziell gegen Deutsche. Wie oft wir den Satz ,,Fucking Germans" zuhören bekamen war echt hard. Ich weiß das solche Leute überall auf der Welt vertreten sind, deswegen dachte ich mir am Anfang auch ach komm lasse reden. Aber als dann einige Tage noch welche von unserer Gruppe von Engländern angegriffen, beklaut und mit einem Messer bedroht wurden, war wirklich meine gesamte Stimmung im Keller.

    Lg

    Ich bin fast erschüttert, dass diese Problematik noch immer besteht. Auch meine beiden Kinder kamen bei ihren Sprachaufenthalten in diese Situation – und das war vor über 20 Jahren! Es wurde den deutschen Jugendlichen regelrecht aufgelauert und sie grundlos mit Baseballschlägern angegriffen. Absolut sicher ging keine Provokation von „unseren“ Kindern aus, da sich ein Vorfall z.B. gleich am ersten Abend nach der Ankunft ereignete und die Jugendlichen noch gar keine rechte Orientierung hatten und gar nicht wussten, wie ihnen geschah. Ein Junge war daraufhin derart geschockt, dass er sofort wieder die Heimreise antrat. Auch die Unterbringung in den Familien war oft nicht optimal gelöst. Dass die englische Küche nicht gerade auf Feinschmeckerniveau ist, weiß man ja, aber mir hat’s noch nachträglich den Magen umgedreht von dem, was die Kinder erzählt haben. Sie haben sich dann oft außer Haus verköstigt – Fastfood gegen „Schlangenfraß“ …

    Ich denke mal, dass sich häufig sozial schwache Familien für diese Aufgabe melden, denen ihre „Gäste“ herzlich egal sind und die darin lediglich eine zusätzliche Einnahmequelle sehen. Ich habe damals nur von wenigen positiven Ausnahmen gehört und wünschte, es hätte sich zwischenzeitlich etwas daran geändert. Trotzdem finde ich natürlich die Möglichkeit eines Sprachaufenthaltes und das Eintauchen in eine andere Lebensart für junge Menschen spannend und hilfreich. Wenigstens wird anschließend zu Hause für lange Zeit nicht mehr beim Essen gemeckert … ;)

    LG Brigitte

  • hema2812
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    geschrieben 1232280276000

    Eva,

    im Oktober 2008 hast du diese Vorfälle in einem eigenen Thread schon einmal sehr reißerisch thematisiert.

    Schlimm, was dir passiert ist.

    Du bemängelst das deutschfeindliche Verhalten der Leute.

    Hast du aber selber darüber nachgedacht, ob du selbst irgendetwas falsch gemacht haben könntest.

    Nachdem, was du geschrieben hast, warst du zumindest nicht optimal auf den kurzen Aufenthalt in England vorbereitet.

    Dass z.B. Margate nicht in London liegt, sollte man zumindest nach der Reise wissen.

    Wenn ich ins Ausland fahre, mache ich mich mit den Sitten und Gebräuchen des Landes vertraut.

    Als Gast passe ich mich den Gegenheiten an.

    Ich möchte guter Botschafter meines Landes sein, denn ich und jeder andere auch werden nicht als Person, sondern als Deutsche wahrgenommen.

    Und die deutsch- englische Geschichte ist immer noch belastet. Da muss man als Gast sehr feinfühlig auftreten, damit "alte Wunden" nicht wieder aufbrechen.

    Wir haben in England nur allerbeste Kommunikation gehabt.

  • chriwi
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    geschrieben 1232280456000

    Diese "Vorfälle" sind NICHT typisch für England. So wie es auch z.B. für Österreich NICHT typisch ist, dass wir unsere Familien im Keller einsperren. ;)

    Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!! Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.
  • soedergren
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    geschrieben 1232284947000

    Hallo,

    ich kann hema und chriwi nur Recht geben. Dies sind Einzelfälle, die zwar für den Einzelnen schlimm sind, aber überall auf der Welt passieren könnten. Man denke nur an die U-Bahn-Überfälle in München. Kann man deshalb gleich generell sagen, dass es in Deutschland lebensgefährlich ist, U-Bahn zu fahren???

    Nur mal so in Zahlen: alleine wir haben als gerademal mittelgroßer Veranstalter in unserem Hauptkursort Torquay im Jahr rund 3000 Schüler - ganze drei davon hatten letztes Jahr Probleme mit Gewalt. Von einem generellen Gewaltproblem kann überhaupt keine Rede sein.

    Einer von diesen dreien hatte diese Gewalt auch noch nicht nur provoziert, sondern sie ist von ihm ausgegangen! Die anderen waren, genau wie Evas Klassenkameraden, unvernünftig genug, allein zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein - wer würde als Minderjähriger entgegen allen Warnungen und Verboten in Deutschland schon alleine abends um 23.00h im Frankfurter Rotlichtviertel unterwegs sein??? Manchmal hilft da schon der gesunde Menschenverstand, den manche aber leider offensichtlich zu Hause gelassen haben.

    Zur Gesprächigkeit von Gastfamilien: dies ist ganz selbstverständlich von Familie zu Familie unterschiedlich. Gerade die von deutschen Schullehrern ausgewählten Familien gehören oft nicht zu den allerbesten, da die Lehrer dies nur einmal im Jahr fast hobbymäßig machen und oft nicht genau wissen, worauf sie achten müssen. Das geht oft schon mit der Auswahlt des Kursortes los...

    In Evas Familie hätte es im übrigen bei jedem halbwegs vernünftigen Anbieter dennoch einen Gastfamilienwechsel von einem Tag auf den anderen gegeben - nur leider gibt es soetwas bei Schultrips sehr selten. Wenn ich denn aber lese, dass das ganze von einer Freundin der Lehrerin so nebenher gemacht wird, dann darf man sich doch wundern.

    Oft muss ich aber auch selbst sehen, dass Gastkinder sich über die mangelnde Kommunikation mit der Gastfamilie beschweren, selbst aber keinerlei Anstalten machen, mit der Familie zu reden. Da kommt man abends nach der Schule nach Hause, sagt mühsam guten Abend und verschwindet dann sofort auf seinem Zimmer. Da kann selbst die beste Familie nicht für verantwortlich gemacht werden. Ich hab's immer wieder erlebt, wie umgekehrt Familien die Kinder dann heruntergerufen haben und ins Wohnzimmer gebeten haben, um mit ihnen zu reden. Reaktion: Null.

    Wenn man dann noch mit mehreren in der Familie ist und auch beim Abendessen untereinander nur deutsch redet, die Familie also in ihrem eigenen Haus von vornherein ausschliesst, dann darf man sich nicht wundern. Am Ende ist aber natürlich die böse Gastfamilie schuld, die kein Wort mit einem geredet hat. Zur Integeration gehören auch immer noch Zwei.

    Aber selbst solche Probleme gibt es bei besagten 3000 Schülern im Jahr gerade einmal bei maximal 10 Leuten! Auch dies ist ein verschwindend geringer Prozentsatz.

    Schließlich und endlich noch: die Verpflegung ist im allgemeinen deutlich besser, als allgemein gesagt wird. Man kann sich nicht einerseits über die bösen Engländer und deren Vorurteile gegenüber Deutschen beschweren, und dann andererseits unsere Vorurteile gegenüber den Engländern immer hübsch hochhalten (schlechtes Wetter, schlechtes Essen usw.). Das geht einfach nicht und ist in der Sache auch noch absoluter Unfug. Das Wetter ist nach der Statistik absolut identisch mit dem in Deutschland, das Essen keinen Deut schlechter, als der Aldi-Kram, den die deutsche Durchschnittsfamilie so konsumiert. Viel mehr ist das ein Problem von "wehe, wenn sie losgelassen...". Die Kids sind das erste mal allein in England, ohne die Eltern, und da ist die Verlockung groß, häufig zu McDonald's und Co zu gehen. Zu Hause darf man's ja nicht, zumindest nicht jeden Tag. Da rennt man denn in besagte Fast-Food-Läden, stopft sich voll, kommt zu spät zum Abendessen zur Familie und wundern sich dann, dass diese nicht besonders erfreut ist, umsonst gekocht zu haben. Und damit Mama und Papa zu hause nix merken, wird sich dann auch noch über das schlechte Essen beschwert.

    Es stimmt auch nicht, dass Gastfamilien fast nur sozial schwache Familie sind. Natürlich wird sich kaum der Bürgermeister melden, aber die meisten Gastfamilien sind normale Mittelklassefamilien. Das große Geld machen können sie mit Gastschülern ohnehin nicht, schon gar nicht die Familien, die von deutschen Schullehrern ausgewählt werden. Diese Familien bekommen im Schnitt nur zwischen 8 und 10 Pfund pro Tag von der deutschen Schule, davon muss dann Frühstück, Lunch und Abendessen bezahlt werden. Bleiben unter dem Strich am Tag wenn's hochkommt 3 bis 4 Pfund übrig... da kann man natürlich nicht von leben!

    Was alles nicht heissen soll, dass es keine Probleme gibt. Nur sind diese dann eben Einzelfälle und nicht ein generelles Problem.

    Gruß,

    soedergren

  • olli_o2
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    geschrieben 1232640494000

    @soedergren sagte:

    das Essen keinen Deut schlechter, als der Aldi-Kram, den die deutsche Durchschnittsfamilie so konsumiert.

    du bist aber auch nicht frei von Vorurteilen!

    Bei den Discountern wie Aldi, Lidl usw fliegen nämlich alle Produkte, die von der Stiftung Warentest mit schlechter als "gut" bewertet werden, raus aus dem Sortiment!

  • soedergren
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    geschrieben 1232642918000

    Na ja, zur Stiftung Warentest hab ich auch so meine ganz eigene Meinung, das wäre jetzt hier aber komplett OT.

    Im übrigen heisst das eigentlich auch gar nichts, da die Stiftung Warentest wohl kaum das komplette Sortiment getestet hat. Ein Schelm, wer jetzt sagt, dass das im Umkehrschluss bedeutet, dass genug Artikel da sind, die überhaupt rausfliegen können ;)

    Aber wie auch immer, "Aldi" war hier nur stellvertretend für das ganze Supermarktfutter genannt und für die Art und Weise, wie auch viele Deutsche sich ernähren: Tütensuppen, Fix-Produkte, Tiefkühlpizzen...

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