• mayfieldfalls
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    geschrieben 1211569820000

    Hallo alle zusammen!

    War vor 3 Jahren mit meinem Mann auf Jamaica.Haben dort auf dem Rückflug eine Jamaicanerin kennengelernt.Da sie sogar ganz in der Nähe von unserem Wohnort wohnte besuchten wir uns regelmäßig.Nun ist sie seit 1 Jahr wieder dort.Ich habe sie vor einem halben Jahr besucht und werde im November wieder fliegen.Telefonieren fast jeden Tag.

    "Wer sich je von Afrika hat verführen lassen, der findet sein Lebtag kein Messer mehr, um die Fesseln zu zerschneiden, die ihn am das Land binden. Die Nase gibt den Duft von Afrika nicht mehr frei, die Ohren nicht seine Melodien."
  • Kleefeld
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    geschrieben 1212768252000

    @ginus

    Peter = Pesche, sagt man auf Berndeutsch, also Schweizerdeutsch.

    Niemals schreibt Pesche etwas von einem Film oder sonstwo ab.

    Er hat alles selbst erlebt, hat durch seinen Beruf, fast die ganze Welt gesehen!

    Hat jetzt im Pensionsalter, Zeit seine sehr interessanten Geschichten zu

    erzählen/schreiben.

  • ginus
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    geschrieben 1212838799000

    @ Kleefeld

    nein, nein, dumm wenns so rübergekommen ist. Es hat halt unheimlich Ähnlichkeit mit diesem Film (kennst du den) und hört sich echt nach Klischee an. Ein romantisches und wunderschönes übrigens. Wird aber wohl schon ne Weile her sein.

    Und Peter = Pesche, aha wieder was gelernt was ich in Jahren SF 1 schauen nie hörte oder evtl. überhörte.

    LG Ginus

    Meine Passion *Belle Époque* als Jugendstil - Modernisme - Secession - Art Nouveau Mein Avatar: Jugendstil in Riga, Strassenfassade Gebäude Alberta Iela 8
  • bine7
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    geschrieben 1212882407000

    habe einen super guten freund in istanbul wohnt :D

    und durch mein auslandssemester auf Bali, natürlich auch ganz super viele Menschen kennengelernt!!!

    freu mich schon jetzt drauf, wenn ich nach meinem studium endlich wieder geld verdiene und gaaaaaaaanz viel reisen kann und somit alle wiederzusehen!!!

    Reisen veredelt den Geist und räumt mit Vorurteilen auf!
  • Pesche
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    geschrieben 1212890592000

    @Kleefeld

    Danke Alice -- Dem ist nichts mehr beizufügen. Noch schnell eine kleine, etwas lang gewordene Episode „nachhär gang i ga pfuse!“ (Auf gut Deutsch: Anschließend gehe ich schlafen!)

    @Ginus

    Vielleicht auch ein Klischee? -- aber ich schmunzle noch heute wenn ich daran denke:

    Beim aufräumen sind mir alte Fotos in die Hände gefallen. Und plötzlich ist alles wieder gegenwärtig. Unsere einmaligen Landhausferien auf dem Landgut von Michel in Frankreich. Also das war so:

    Wer ist Michel? Michel ist der jüngste Spross aus einer französischen Militärfamilie. Vater -- General, zwei Brüder -- Piloten bei der Flugwaffe und eben Michel -- Offizier bei den Fallschirmjägern. Alle haben die französische Militärakademie absolviert und wurden, wie das bei der französischen Armee üblich ist, mit 42 Jahren pensioniert. Michel kaufte mit seiner Frau Ode, Sekretärin bei der Armee, ein Landgut im ländlichen Gemenos, etwa 30 km von Marseille entfernt.

    Aufgrund gewisser Umstände auf die ich nicht näher eingehen will, haben wir Michel kennen gelernt. Anlässlich eines Besuches in der Schweiz unterbreitet Michel meiner Frau und mir den Vorschlag, die nächsten Ferien gemeinsam mit unseren Kindern bei ihm auf seinem Landgut zu verbringen. Toller Vorschlag! Gerade richtig, nachdem wir in den vergangenen Jahren unsere Ferien gemeinsam mit den Kindern im Zelt und im gemieteten Wohnwagen im Tessin verbracht hatten. Wieder einmal im Meer baden und erst noch auf einem Landgut logieren. Was will man mehr. :D

    An einem schönen Sommertag treffen wir in Gemenos ein. Kurzes Suchen und wir werden fündig. Wir stehen vor einem riesigen Grundstück. Aber wo ist das Landhaus? Wir sehen lediglich eine alte Bauruine mit Löchern anstelle von Fenstern und daneben eine Baubaracke. Die Tür öffnet sich und freudestrahlend kommen uns Michel und Ode entgegen. Voller Stolz führt uns Michel in die düstere Ruine und erklärt: << Hier in dieser Ecke ist die Küche geplant, da hinten der Salon und zwei Arbeitszimmer, dazwischen eine Toilette und über eine noch nicht existierende Wendeltreppe gelange man in das Obergeschoss mit dem Schlafzimmer, den Gästezimmern sowie den Toiletten und den Badezimmern. Bis es aber soweit sei, wohne er und Ode in der Baubaracke>>. Mich überkommt ein mulmiges Gefühl und ich stelle schüchtern die Frage: <>. Verschmitzt lächelnd packt mich Michel am Arm und führt uns in einen angebauten Schopf, vollgestopft mit Gerümpel bis unter die Decke. Unter dem Gerümpel zieht er einen großen **** hervor und öffnet ihn. Zum Vorschein kommt ein uraltes Zelt. Unter den Bäumen vor der Ruine helfe ich Michel wohl oder übel das Ding aus grauer Vorzeit aufzustellen. Zu später Stunde, etwas benommen vom süffigen Wein aus der Region, beziehen wir unser Schlafgemach. Meine Frau murmelt noch etwas wie: <> und wir begeben uns in das Land der Träume. :question:

    Am Morgen begrüßt uns ein herrlicher Sommertag. Plötzlich sieht die Welt wieder ganz anders aus. Wir befolgen den Ratschlag von Michel und fahren an die Küste in das damals noch verschlafene kleine Fischerdorf Cassis mit der etwas außerhalb liegenden Plage-Bleu. Eine herrliche Badebucht, lediglich bevölkert mit einigen wenigen Eingeborenen. Damals ein echter Geheimtipp. Heute findet man in Cassis im Umkreis von drei und mehr Kilometern praktisch keinen Parkplatz und “Touris” aus aller Welt. Hin und wieder, man glaubt es kaum, wird sogar französisch gesprochen. Und das auch außerhalb der Hochsaison -- Grauenhaft!! Um es kurz zu machen, wir genießen zwei herrliche Wochen in Gemenos und der näheren und weiteren Umgebung. Auch der obligate Landhaus-Pool, resp. der mit Wasser gefüllte alte und verbeulte Waschzuber auf dem Landgut von Michel wird von unseren Kindern mit Vergnügen benutzt. :laughing:

    Der Ehrlichkeit halber muss ich jetzt gestehen, Michel hat ein kleines, nein, ein großes Wunder vollbracht. Bei unserem nächsten Besuch treffen wir ein echtes französisches Landhaus an. Die Räume eingerichtet mit wertvollen alten Möbel. Bezogen beim Bruder Piére, der nach seiner Pensionierung mit großem Erfolg in den Antiquitätenhandel einstieg. Vor allem der große Salon mit einem riesigen Cheminee und Blick auf den großen Park sowie die gusseiserne Wendeltreppe zu den gemütlichen Räumen im Obergeschoss hat es uns angetan. Nicht zu vergessen den großzügigen Vorplatz, die schattenspendenden alten Bäume und Sträucher, den etwa 10 mal 5 Meter großen Pool vor dem Haus, anstelle des ehemaligen Waschzubers und die unterirdische Garage mit Platz für einige Pkw’s.

    Michel und Ode -- ihr seit mitverantwortlich, dass Frankreich für uns das schönste und abwechslungsreichste Land der Welt ist -- und das nicht nur Kulinarisch! -- wir kommen immer wieder! ;)

    Gruß

    Pesche

    Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon!
  • elfe69
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    geschrieben 1213994122000

    Hallo Alice !

    Ich habe vor Jahren in der Dom. Rep. einen jungen Mann kennengelernt als ich dort im Urlaub war ! Wir haben Uns super verstanden und der Abschied viel sehr schwer ! Wir schrieben Uns Faxe und nach ein paar Monaten flog ich nochmal hin,aber nicht in ein Touristenhotel,sondern zu seiner Familie ! Sie haben mich sehr gastfreundlich aufgenommen und ich schlief in einer bescheidenen Hütte und wusch mich in einer Regentonne ! Es war mein schönster Urlaub,da ich so viel von dem Land gesehen habe,was ich nicht halb soviel bei einer Jeep-Safari gesehen habe !Die Eindrücke sind unvergesslich ! Es war schon ein komisches Gefühl als einzigste Weiße in diesem Dorf,aber es gab keine Probleme ! Wir schrieben Uns dann noch eine Weile,aber irgendwann schlief es ein,was ich sehr schade fand ! Im Nachhinein habe ich mich auch gefragt ob es so toll war alleine da hin zu fliegen,aber ich hatte mir nie negative Gedanken ausgemalt ! :laughing:

    Man sieht nur mit dem Herzen gut ! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar ! (Der kleine Prinz)
  • vickymausi
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    geschrieben 1214086449000

    wir haben jetzt im Juni auf Bali einen Einheimischen kennengelrnt, mit dem hatten wir einen wunderschönen Tag zwischen regenwald und Reisfeldern verbracht. Er hat uns soviel von Bali gezeigt, uns Dinge erzählt und Land und Leute... auch hat er uns mit in sein Dorf genommen. Alle waren dort sehr nett. Seine Mutter hatte lecker für uns gekocht, auch wenn ich nicht alles Essen konnte weil es doch sehr scharf war. Wir hatten uns da so wohl gefühlt das wir mit ihm ausgemacht haben das wir nächstes Jahr wieder kommen, denn er hat usn angeboten das wir in seinem Gästehaus schlafen könne. In ein paar Wochen kommt er nach Deutschland, da freunen wir uns schon drauf!

  • Connymonny
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    geschrieben 1214089423000

    Hallo,

    wir haben im letzten Jahr auf Mauritius Freundschaft mit einem Einheimischen geschlossen. Haben das ganze Jahr über gesimst, gemailt und zum Schluß auch telefoniert. Waren dies Jahr im Mai für 3,5 Wochen wieder dort und haben diese Freundschaft vertieft. Haben sehr viel Zeit miteinander verbracht, die besten Freunde kennengelernt und die Familie. Sind alle super nett und gastfreundlich. Wir haben Mauritius in diesem Jahr von einer anderen Seite kennen gelernt und hoffen, das wir noch oft die Gelegenheit haben, dort runter zu fliegen. Fürs nächste Jahr ist es erst mal schon fest eingeplant. Jetzt heißt es aber erst mal für eine lange Zeit nur simsen, mailen und telefonieren.

    LG Conny

  • Kleefeld
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    geschrieben 1232465440000

    Das hat nicht gerade im Ausland stattgefunden,

    aber es passt zu Freunde, fast im Ausland.

    Wir waren für 1 Woche Winterferien ins Wallis gefahren.

    Beim ausladen der Koffer, hat mein Mann einen sehr starken Schmerz verspürt, er konnte den Arm nicht mehr bewegen, die Schulter schmerzte enorm.

    So sind wir am nächsten Tag zum Arzt gegangen.

    Der Arzt hat uns zu einem Spezialisten verwiesen. Das Problem war, dass wir

    etliche Kilometer, die sehr kurvenreiche Bergstrasse hinunterfahren mussten.

    Keinesfalls wollte ich, dass mein Mann fährt, trotz seinem Protest!

    Ich kann mit diesem Auto nicht fahren.(Jetzt muss ich es dann doch lernen!)

    So habe ich unsere ehemalige Hauswartin im Ort angerufen,

    ob sie uns den weiten Weg ins Spital fahren würde?

    Spontan, hat Sie sofort zugesagt ;) :D

    Wie ist es doch gut, dass es noch Leute, Freunde gibt, die einem bereitwillig Helfen, wenn es die Not erfordert! Das wollte ich erzählen, weil man fast immer

    nur negatives hört/liest.

    ALICE

  • Jesla
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    geschrieben 1232468120000

    Mein Freund ist Brasilianer und neben ihm und seiner Familie habe ich dort noch einige andere - mittlerweile sehr enge - Freunde gefunden, zu denen ich regelmäßig Kontakt habe, solange ich hier in Deutschland bin. Es kommt mir überhaupt nicht so vor, als lägen so viele tausende Kilometer zwischen uns, die Familie meines Freundes ist schon fast wie eine eigene Familie für mich und einige meiner Freunde dort zählen zu meinen besten Freunden überhaupt.

    Als ich das erste Mal in Brasilien war, habe ich auch eine unheimlich nette Familie aus Chile kennen gelernt, zu der ich ebenfalls noch guten Kontakt habe. Sie hat mich auch schon zu sich eingeladen, es war aber leider bisher nicht möglich, diese Einladung anzunehmen.

    In Griechenland auf Rhodos haben wir (eine Freundin und ich, mit der ich damals dort war) 2005 auch Einheimische kennen gelernt, zu denen wir noch Kontakt haben, wenn auch eher unregelmäßig.

    Liebe Grüße, Jenny

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