@'mxx2000' sagte:
Hallo Leute, Ich kann euch auch von einem hammerharten Erlebniss erzählen.(1998)
Ich bin mit HPL nach Kreta geflogen, der flug war bis kurz vor der Landung ruhig.
Als wir schon im End Anflug waren kurz vorm aufsetzen startete der Pilot die Maschiene noch mal durch.
Kurze Zeit später kam die Durchsage das eine Maschiene mit Defekt auf der Landebahn liegen geblieben ist und wir ein paar Runden kreisen müssten. Soweit so gut.
Jetzt kommt aber der Hammer,als wir erneut zur Landung ansetzen ,wir hatten schon aufgesetzt ,startete der Pilot die Maschiene erneut durch und wir zogen mit einem heftigen Steigungswinkel wieder nach oben weil die defekte Maschiene immer noch auf der Landebahn stand.
Wie ich später erfuhr hatten die Grichischen Lotsen die Landebahn irrtümlich frei gegeben.
Herraklion hat bis heute noch keine eigene Radar überwachung wird alles über Athen gesteuert.
Sie lassen die jets immer noch von Hand starten und landen.
Soooooooo besonders ist Durchstarten auch wieder nicht, passiert jeden Tag !
Das einzigste "hammerharte" ist vielleciht, dass die Lotsen die Piste freigegeben haben 
sakrco

Nach einer Weile bestätigte der Pilot, daß das linke Triebwerk ausgefallen war und er denn Flughafen in Yellowknife, Northwest Territories anfliegen werde. Wo ist das? Keiner im Flieger wusste es.Ich auch nicht. Aber ich hatte ja meinen Hildebrands Road Atlas im Handgepäck.Der wurde zum Hit im Flieger und ging durchs gesamte Flugzeug. Noch ca. 80 Minuten sind wir geflogen, teilweise im Gleitflug und das zweute Triebwerk zuschonen. Während des Landeanfluges konnte man die Einöde bereits erkennen. Nur Steppe und Seen.Die Landebahn war so kurz, dass wir genau am Ende zum stehen gekommen sind und wir schon von der Feuerwehr empfangen wurden. Ein Fernsehteam war auch schon da. Da waren wir nun. In