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Pesche

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  • Liegenreservierung
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Herzlichen Dank mal an alle, die sich die Mühe genommen haben -- in welchen Ländern -- in welchen Destinationen -- in welchen Hotels und welche Nationalitäten -- Schatten-Liegen, Sonnen-Liegen, Sonnen-Schirme, Pool-Liegen, Pool-Sonnenschirme, Strand-Liegen, Strand-Sonnenschirme im Multipack reservieren. Diese Informationen sind für jeden Vollbluturlauber unbezahlbar und der Dank von ein, zwei, drei, vier- stündigen bis zu halb- oder ganz- tägigen Nicht-Liegenreservierern ist euch sicher!

    Problematisch wird es, wenn genügend Liegen vorhanden sind. Ueber was soll man sich dann noch ärgern? Dumme Frage: Selbstverständlich über das Benehmen der Russen, Amis, Engländer usw. -- ausgenommen selbstverständlich wir kultivierten Schweizer, Deutsche und Oestreicher am Buffet! 😉

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Deutsche Gäste
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Man kann es auch so sehen: Als Schweizer lässt es sich nicht vermeiden, in den gewählten Herbergen Landsleute und weitere deutschsprachige Gäste anzutreffen. Grundsätzlich ist mir die jeweilige Nationalität egal. Ich akzeptiere meine Mitmenschen -- egal welcher Nationalität, Hautfarbe und Religion wie sie sind und erwarte dasselbe auch von ihnen. Hin und wieder ein kurzer Smalltalk, warum nicht? Ich muss jedoch gestehen, am wohlsten fühle ich mich mitten unter einheimischen Gästen, mit denen man sich über das Gastland unterhalten kann und Informationen erhält, die in keinem Reiseführer enthalten sind. Problematisch wird es allerdings in diktatorischen Staaten. Unkontrollierte spontane Äußerungen und Einmischung in innenpolitische Probleme sollte man in eigenem Interesse tunlichst vermeiden. Das habe ich während meinen beruflichen Tätigkeiten in sogenannt heißen Ländern gelernt und ich halte mich auch heute noch an diese Regel. Zugegeben, eine etwas feige Art, bei zum Teil unglaublichen Menschenrechtsverletzungen zu schweigen und wegzuschauen. Dafür bin ich heute noch am Leben -- im Gegensatz zu einem meiner Vorbilder, dem Menschenrechtsaktivisten “Bruno Manser”, der seit einigen Jahren in Malaysia spurlos verschwunden ist.

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Liegenreservierung
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Ich habe schon mal einen etwas sarkastischen und spöttischen Text zu diesem Thema in das Forum gesetzt. Ich will mich nicht wiederholen. Unter meinem Profil ist dieser Beitrag abrufbar. Für alle, die sich immer wieder aufregen, habe ich noch einen kleinen Gratistipp: 😉

    Bucht eure nächsten Ferien irgendwo an der Adria. Unmittelbar nach der Ankunft -- am Strand für die gesamte Feriendauer Liegen und Sonnenschirme reservieren. Im Gegensatz zu Reservierungen im Theater kann ich nicht für einen Speersitzplatz garantieren. Aber vielleicht habt ihr Glück wie Bekannte von uns. Bereits nach einigen Tagen durften sie von der Reihe 15 auf die Reihe 5 vorrücken. Fast nicht zu glauben, mit einer Ferienverlängerung und etwas Glück hätten sie es auf Reihe 1 geschafft!

    PS
    Noch etwas zu den in diesem Thread angesprochenen Rentnern. Es gibt Rentner, die auch mit 70 plus vital und unternehmungslustig sind, nicht mit den Hühnern zu Bett gehen und hin und wieder bis in die frühen Morgenstunden das Leben genießen -- und es gibt Jugendliche, die schon als Greise geboren wurden!! 😛

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Auto mieten und fahren in der Dominikanischen Republik?!
    PescheP Pesche

    Hallo pursche

    Mit Genugtuung stelle ich fest, es gibt sie also doch noch, die Individualisten, die dieses traumhafte "Inselchen" auf eigene Faust, trotz allen Unkenrufen mit einem Mietwagen erkunden wollen. Mein Tipp: Auch wenn du pauschal gebucht hast, plane auch mal einen mehrtägigen Trip ein und übernachte irgendwo unterwegs. Unterkunft und Verpflegung ist rund um die Insel, von einfach bis luxuriös kein Problem. Weitere Tipps kannst du meinem Posting (etwas lang gewordener Reisebericht!) vom 24. 03. 08 / 01:10 in diesem Thread entnehmen.

    Viel Vergnügen im September. 😄

    Gruss
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Seychellen-Nörgler sollten zu Hause bleiben!
    PescheP Pesche

    @alessandro

    Dumme Frage: Sind Seychellen Urlauber nicht auch Pauschaltouris, die für ihren Urlaub lediglich einige Euros mehr locker machen als Pauschaltouristen, die ihre Ferien in den obligaten Massendestinationen verbringen?

    Oder sehe ich das als Individualtourist, der fremde Länder auf eigene Faust, mehr oder weniger beschwerlich bereist, falsch?

    Gruss
    Pesche

    Sonstiges Afrika

  • Tiere im Ausland
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Zugegeben, was man in gewissen Ländern, in Europa und Übersee diesbezüglich zu sehen und wenn man die Ohren nicht zuhält zu hören kriegt, kann einem den Magen schon umdrehen. Ein in China lebender Landsmann sagte mir mal: wenn du unbedingt den “Freimarkt” besuchen willst, egal in welcher Stadt Chinas, musst du starke Nerven haben und der Appetit auf Fleisch wird dir vergehen. Auch die Aussage eines Chinesen, den ich ich zwischen Peking und Hongkong in der Bahn kennengelernt habe: >Hunde müssen vor der Schlachtung (ohne Betäubung!) geschlagen werden, damit das Fleisch zart und als Leckerbissen genossen werden kann<, kann einem schon auf das Gemüt und die Magennerven fallen. Andererseits, es steht uns nicht an, aus heutiger Warte Länder und ihre Bewohner zu kritisieren, die ein diametral anderes Kulturverständnis, auch zu Tieren haben als wir.

    Auf die Nerven gehen mir jedoch die lieben tierliebenden Zeitgenossen, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit, auf die verwahrlosten Tiere, die sie in ihrem Urlaubsland angetroffen haben zu sprechen kommen. Frage ich dann etwas provokativ: Und was sagen sie zu den täglichen Menschenrechtsverletzungen im Urlaubsland, den vollgestopften Folter-Gefängnissen mit Regimegegnern, dem blühenden Menschenhandel mit Kinderprostitution und zunehmend auch dem lukrativen Organhandel, den Familien, die in unmenschlichen Behausungen jeden Tag ums nackte Überleben kämpfen, den Kindern die an Unterernährung sterben oder in brutalen “Gangs” auf der Strasse ohne Schulbildung aufwachsen und es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis sie sich mit einem Messer in der Brust oder einer Kugel eines schiesswütigen Polizisten von dieser Welt verabschieden?

    Und erhalte dann vielmals die stereotype Antwort: Ja das ist alles sehr schlimm -- aber was können wir schon dagegen tun? Und man begibt sich frisch geduscht zum abendlichen “Dinner” im gebuchten Luxushotel, schlägt sich die Bäuche voll mit Fleisch von Tieren aus einer Tierhaltung und Schlachtmethoden die jeder Beschreibung spotten und äußert sich mehr oder weniger lauthals über die schrecklichen Lebensbedingungen der in der Gegend herumstreunenden, ach so bedauernswerten Katzen und Hunden, die man am liebsten nach Hause mitnehmen möchte!

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Wo würdet ihr nie Urlaub machen?
    PescheP Pesche

    Klare Frage -- klare Antwort:

    Sämtliche Länder und Destinationen, die von sogenannten Reisespezialisten als Geheimtipp gehandelt werden. Nirgends ist die Chance grösser, dort Landsleute und manchmal auch den Nachbarn anzutreffen. 😉

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Wie am besten bestimmte Zimmer im Hotel reservieren ??
    PescheP Pesche

    Hallo

    Mein Tipp: Vor Ort kurze Begehung der Anlage und auf ein komfortables Zimmer an bester Lage mit Meerblick bestehen. In Ausnahmefällen, bedingt durch Abreisezeiten, Zimmerwechsel nach ein bis zwei Tagen. Aber es lohnt sich. Dank angemessenem Trinkgeld erhalten wir in der Regel ein VIP Zimmer obwohl Standard gebucht. Verhandlungen mit Vorteil in französisch.

    PS
    Frühzeitige Zimmerwunsch-Reservationen direkt an das Hotel von zu Hause oder über den Veranstalter bringen in der Regel nichts.

    Gruss
    Pesche

    Tunesien

  • China Febr.-März 2009
    PescheP Pesche

    Hallo Brigitte

    Anschließend an eine Bahnreise von Bern (CH) via Moskau nach Peking, sind wir anschließend ebenfalls mit der Bahn (Linienzug) via die Gegenden und Orte mit den obligaten Sehenswürdigkeiten, die auch du bereisen willst nach Hongkong weitergereist. Wir haben diesen rund 5- wöchigen Trip über den Schweizer Veranstalter “Globetrotter Travel Service” mit einer Kleinstgruppe unternommen. Zwei Teilnehmer haben anschließend noch Badeferien, ebenfalls durch diese Reiseunternehmung in Thailand gebucht.

    Man muss sich allerdings bewusst sein, solche Reisen sind mit den üblichen Pauschalreisen nicht vergleichbar und setzen eine gewisse Flexibilität der Teilnehmer voraus. Aber es macht Spaß!

    Viel Vergnügen auf diesem nicht alltäglichen “Reisli”

    Gruß
    Pesche

    Sonstiges Asien

  • KREUZFAHRT-NEULINGE suchen Tips für Südseetrip( Oldies über 60 >>aber noch topfit)
    PescheP Pesche

    Hallo Wilke

    Mein Tipp: MS ROYAL STAR vom African Safari Club.

    An Bord fühlt man sich ab der ersten Minute wohl, denn die MS Royal Star vermittelt seinen Passagieren die familiäre, ungezwungene Atmosphäre einer großen Privatjacht. Das Schiff ist mit seinen 112 Metern Länge noch klein genug, um auch die abgeschiedensten Häfen anlaufen zu können, es ist aber groß genug, um seinen Gästen alle Vorteile eines luxuriösen Ozeanriesen zu bieten. 130 Besatzungsmitglieder betreuen rund 230 Gäste während den Kreuzfahrten. Wenn ich an Kreuzfahrtschiffe mit 3000 und mehr Passagieren denke, überkommt mich das nackte Grauen. Nun, wer sich in diesen Menschenmassen, inklusive „Fütterung“ der Gäste wohl fühlt -- viel Vergnügen! -- aber jedem das Seine.

    Meine Frau und ich, unternehmungslustige Rentner und auch noch topfit, haben mit der „MS ROYAL STAR“ zwei Wochen den indischen Ozean bereist und Traumdestinationen wie Mombasa, Zanzibar, Komoren, Madagaskar und die Seychellen angelaufen und herrliche Stunden verbracht.

    Mein Traum: Mit diesem “Schiffchen” mal rund um die Kugel. Wird (noch) nicht angeboten -- aber wer weiß? Und Träume gehen manchmal in Erfüllung.

    PS
    Auf eine kurze, in der Regel überfüllte Trainingsreise würde ich verzichten und statt dessen, anschließend an die Kreuzfahrt, zum Verarbeiten der Eindrücke, noch ein/zwei Wochen in einer tropischen Destination anhängen.

    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Asien Kreuzfahrt - Landausflüge
    PescheP Pesche

    Hallo firejoe

    Halte dich grundsätzlich an die Empfehlungen deines Reisebüros und der Kreuzfahrtgesellschaft. Als ehemaligen beruflich weltweit tätigen Reisenden und heutigen Globetrotter empfehle ich dir folgende Impfungen, die grundsätzlich immer sinnvoll sind:

    Ganze Welt:

    • Kinderlähmung (Polio / 10 J gültig) in Nord- und Südamerika nicht notwendig
    • Starrkrampf und Diphtherie: 3er- Kombiimpfung (Di-Te-Pol / 10 J gültig)
    • Aktive Hepatitis A-Impfung (2 Impfungen 20 J gültig)
    • Windpocken, Masern, Mumps, Röteln, falls diese Kinderkrankheiten nicht schon durchgemacht wurden.

    Allgemein gilt für Asien:
    Malariaprophylaxe in tropischen und subtropischen Gebieten Asiens, ausgenommen Japan, Taiwan, Korea, Brunei, Hochland von Nepal, Malediven, Bahrain, Israel, Jordanien, Libanon, und Teile der Türkei. Ebenfalls kein Risiko in den Städten mit Ausnahme Indiens. Für Reisen abseits der üblichen Touristenrouten wird zu Hepatitis A und Typhus geraten. Bei euren kurzen Landgänger-Trips könnt ihr das vergessen. Die Kreuzfahrt-Reedereien sind auch nicht interessiert, dass ihre Gäste die Reise nur noch auf “Halbmast” in der Kabine genießen, resp. nicht genießen können.

    Und speziell zu Denguefieber:
    Diese grippeähnliche Krankheit wird durch Mücken übertragen und kommt auch in tropischen Ländern Asiens häufig vor und wird auch tagsüber übertragen. Nach einem Mückenstich dauert es ein bis zwei Wochen, bis die Fiebererkrankung ausbricht. Sie dauert in der Regel etwa zehn Tage und hinterlässt meist keine Folgeschäden. Eine Impfung oder Behandlung dagegen gibt es nicht. Lasst euch deswegen keine grauen Haare wachsen, sonst müsst ihr zu Hause bleiben oder auf das Mittelmeer ausweichen. Wäre schade! 😱

    Weiter gilt zu beachten:

    • Abrupte Klimaänderung (besonders Tropen)
    • Zeitverschiebung bei langen Flügen ost- oder westwärts (Jetlag)
    • Stress und Hektik vor/ während der Abreise
    • Kulturschock (psychische Umstellung auf einen anderen Kulturkreis)
    • Extreme Temperaturschwankungen durch zu kalt eingestellte Klimaanlagen
    • Und mein Gratis-Tipp: Einen hochprozentigen Schlummertrunk vor dem zu Bett gehen!

    Viel Vergnügen auf diesem sicher nicht alltäglichen “Schiff-Reisli!” 😄

    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Ernährt ihr euch auch auf Reisen gesund?
    PescheP Pesche

    @juanito
    Wenn ich recht orientiert bin, wird Rum entweder aus frischem Zuckerrohrsaft oder aus Melasse hergestellt. In den meisten rumproduzierenden Ländern, ausgenommen einigen französisch geprägten Karibikinseln , wird der Rum aus Melasse hergestellt. Da stimme ich dir zu. Mein Favorit ist und bleibt der mindestens 6 und bis zu 10 Jahren in Eichenfässern gereifte „Ron Extra Anejo“ aus der Rumfabrik Sta Teresa in Venezuela. Vor Jahren musste ich meinen Pkw stehen lassen und in der Fabrik übernachten. Grund: Na, lassen wir das! 😉

    @curiosus
    Jetzt hast du mir die Lust auf einen Schlummertrunk verdorben! Stopp, das Problem kann gelöst werden -- Rum, hergestellt aus Melasse kann meinen Gaumen erfreuen und ist gesund -- sagt juanito! Bei Gelegenheit fragen wir mal den „comandante“! 😄

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Ernährt ihr euch auch auf Reisen gesund?
    PescheP Pesche

    Jetzt muss einmal ohne wenn und aber und allen Unkenrufen zum Trotz gesagt werden -- ich ernähre mich auch auf Reisen gesund. Früchte, nennt sich mein bevorzugtes Nahrungsmittel. Früchte in allen Farben, Formen von rund bis oval, klein bis groß, süß bis sauer, hart bis weich und unzähligen weiteren Eigenschaften.

    Eine kleine Einschränkung muss ich allerdings machen. Ich liebe und genieße die Früchte in flüssiger Form. Mit anderen Worten als Saft. Nach kleinen unwesentlichen Nachbehandlungen erhalten die Säfte allerdings einen neuen Namen:

    Aus dem Apfelsaft erhalten wir einen herrlichen “CALVADOS!”
    Aus dem Traubensaft erhalten wir einen herrlichen “WEIN!” von rot via rosè bis weiß!
    Aus dem Wachholdersaft, angereichert mit diversen Getreidesorten erhalten wir einen herrlichen “GIN!”
    Aus dem Zuckerrohrsaft erhalten wir einen herrlichen “RUM!“ von dunkel via golden bis weiß!
    Diese Aufzählung könnte beliebig erweitert werden!

    Gesundheitsbewusst, beschränke ich meine Ernährung auf Reisen nicht nur auf Früchte. Allerdings auch hier mit der kleinen Einschränkung: Flüssig muss es sein!:

    Aus Reis erhalten wir einen herrlichen “SAKE!”
    Aus Kartoffeln oder Getreidesorten erhalten wir einen herrlichen “WODKA!”
    Aus Mais erhalten wir einen herrlichen “BOURBON-WHISKEYS!”
    Aus Gerste erhalten wir einen herrlichen “SCOTCH-WHISKY!”
    Auch diese Aufzählung könnte beliebig erweitert werden!

    Auch wenn der Durst mich plagt, berücksichtige ich gesundheitsbewusst ein Getränk Namens: “BIER!”. Bier enthält wertvolle Vitamine, Kohlenhydrate und Mineralien. Balsam für meinen Körper!

    Und so zwischendurch genehmige ich mir eine feine CH-Schokolade, enthalten in meinem Gepäck. Dabei halte ich mich auch hier, gesundheitsbewusst an eine Studie von Forschern, die herausgefunden haben, dass die Einnahme von schwarzer Schokolade das Risiko eines Herzinfarktes verhindern kann.

    In diesem Sinne wünsche allen noch einen schönen Wochenendrest und ernährt euch auch auf Reisen gesund. 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Ausflüge Torremolinos - Marbella/Gibraltar
    PescheP Pesche

    Hallo

    Ich kann rogmuell nur beipflichten. Mietet einen Pkw für die gesamte Feriendauer. Die Flexibilität zahlt sich in jeder Beziehung aus. Die Zentren von Marbella, Malaga, Granada und nicht zuletzt der Felsenstadt Ronda sind immer eine Reise wert. Und zur Abwechslung kann man auch das hässlichste Stück England an der Küste besuchen: Gibraltar! Aber das ist Geschmacksache und das nicht nur aus kulinarischer Sicht! Auch mit dem gutausgebauten öffentlichen Bussystem ist ab Torremolinos alles zu machen -- aber wenn man "nur" eine Woche zur Verfügung hat, drängt sich ein Miet-Pkw geradezu auf.

    Und noch etwas: Vor 21 00 Uhr ist in spanischen Restaurants, ausgenommen langweiligen "Touri" Lokalen tote Hose! Die spanischen Gäste trudeln ab 21 00 Uhr ein und laufen bis Mitternacht bei Speis & Trank zu ihrer Höchstform auf. Muss man erlebt haben.

    Gruss
    Pesche

    Costa del Sol

  • Freunde im Ausland
    PescheP Pesche

    @Kleefeld
    Danke Alice -- Dem ist nichts mehr beizufügen. Noch schnell eine kleine, etwas lang gewordene Episode „nachhär gang i ga pfuse!“ (Auf gut Deutsch: Anschließend gehe ich schlafen!)

    @Ginus
    Vielleicht auch ein Klischee? -- aber ich schmunzle noch heute wenn ich daran denke:
    Beim aufräumen sind mir alte Fotos in die Hände gefallen. Und plötzlich ist alles wieder gegenwärtig. Unsere einmaligen Landhausferien auf dem Landgut von Michel in Frankreich. Also das war so:

    Wer ist Michel? Michel ist der jüngste Spross aus einer französischen Militärfamilie. Vater -- General, zwei Brüder -- Piloten bei der Flugwaffe und eben Michel -- Offizier bei den Fallschirmjägern. Alle haben die französische Militärakademie absolviert und wurden, wie das bei der französischen Armee üblich ist, mit 42 Jahren pensioniert. Michel kaufte mit seiner Frau Ode, Sekretärin bei der Armee, ein Landgut im ländlichen Gemenos, etwa 30 km von Marseille entfernt.

    Aufgrund gewisser Umstände auf die ich nicht näher eingehen will, haben wir Michel kennen gelernt. Anlässlich eines Besuches in der Schweiz unterbreitet Michel meiner Frau und mir den Vorschlag, die nächsten Ferien gemeinsam mit unseren Kindern bei ihm auf seinem Landgut zu verbringen. Toller Vorschlag! Gerade richtig, nachdem wir in den vergangenen Jahren unsere Ferien gemeinsam mit den Kindern im Zelt und im gemieteten Wohnwagen im Tessin verbracht hatten. Wieder einmal im Meer baden und erst noch auf einem Landgut logieren. Was will man mehr. 😄

    An einem schönen Sommertag treffen wir in Gemenos ein. Kurzes Suchen und wir werden fündig. Wir stehen vor einem riesigen Grundstück. Aber wo ist das Landhaus? Wir sehen lediglich eine alte Bauruine mit Löchern anstelle von Fenstern und daneben eine Baubaracke. Die Tür öffnet sich und freudestrahlend kommen uns Michel und Ode entgegen. Voller Stolz führt uns Michel in die düstere Ruine und erklärt: << Hier in dieser Ecke ist die Küche geplant, da hinten der Salon und zwei Arbeitszimmer, dazwischen eine Toilette und über eine noch nicht existierende Wendeltreppe gelange man in das Obergeschoss mit dem Schlafzimmer, den Gästezimmern sowie den Toiletten und den Badezimmern. Bis es aber soweit sei, wohne er und Ode in der Baubaracke>>. Mich überkommt ein mulmiges Gefühl und ich stelle schüchtern die Frage: <<Und wo schlafen wir, immerhin eine vierköpfige Familie?>>. Verschmitzt lächelnd packt mich Michel am Arm und führt uns in einen angebauten Schopf, vollgestopft mit Gerümpel bis unter die Decke. Unter dem Gerümpel zieht er einen großen **** hervor und öffnet ihn. Zum Vorschein kommt ein uraltes Zelt. Unter den Bäumen vor der Ruine helfe ich Michel wohl oder übel das Ding aus grauer Vorzeit aufzustellen. Zu später Stunde, etwas benommen vom süffigen Wein aus der Region, beziehen wir unser Schlafgemach. Meine Frau murmelt noch etwas wie: <<Hier bleibe ich keinen Tag länger!>> und wir begeben uns in das Land der Träume. ❓

    Am Morgen begrüßt uns ein herrlicher Sommertag. Plötzlich sieht die Welt wieder ganz anders aus. Wir befolgen den Ratschlag von Michel und fahren an die Küste in das damals noch verschlafene kleine Fischerdorf Cassis mit der etwas außerhalb liegenden Plage-Bleu. Eine herrliche Badebucht, lediglich bevölkert mit einigen wenigen Eingeborenen. Damals ein echter Geheimtipp. Heute findet man in Cassis im Umkreis von drei und mehr Kilometern praktisch keinen Parkplatz und “Touris” aus aller Welt. Hin und wieder, man glaubt es kaum, wird sogar französisch gesprochen. Und das auch außerhalb der Hochsaison -- Grauenhaft!! Um es kurz zu machen, wir genießen zwei herrliche Wochen in Gemenos und der näheren und weiteren Umgebung. Auch der obligate Landhaus-Pool, resp. der mit Wasser gefüllte alte und verbeulte Waschzuber auf dem Landgut von Michel wird von unseren Kindern mit Vergnügen benutzt. 😆

    Der Ehrlichkeit halber muss ich jetzt gestehen, Michel hat ein kleines, nein, ein großes Wunder vollbracht. Bei unserem nächsten Besuch treffen wir ein echtes französisches Landhaus an. Die Räume eingerichtet mit wertvollen alten Möbel. Bezogen beim Bruder Piére, der nach seiner Pensionierung mit großem Erfolg in den Antiquitätenhandel einstieg. Vor allem der große Salon mit einem riesigen Cheminee und Blick auf den großen Park sowie die gusseiserne Wendeltreppe zu den gemütlichen Räumen im Obergeschoss hat es uns angetan. Nicht zu vergessen den großzügigen Vorplatz, die schattenspendenden alten Bäume und Sträucher, den etwa 10 mal 5 Meter großen Pool vor dem Haus, anstelle des ehemaligen Waschzubers und die unterirdische Garage mit Platz für einige Pkw’s.

    Michel und Ode -- ihr seit mitverantwortlich, dass Frankreich für uns das schönste und abwechslungsreichste Land der Welt ist -- und das nicht nur Kulinarisch! -- wir kommen immer wieder! 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Auswandern nach Tunesien
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Ich kann es nicht verkneifen, auch noch meinen Senf zu diesem Thema abzugeben. Und zwar zum Auswandern im Allgemeinen aus der Sicht eines Schweizers, der nach jeder Rückkehr aus der prodelnden Fremde feststellen musste, in einem schönen und lebenswerten Land zu leben.

    Während meinen geschäftlichen und privaten Trips rund um unseren Planeten habe ich unzählige Landsleute angetroffen, die aus jobbedingten- klimatischen- gesundheitlichen- und privaten Gründen die Schweiz voller Frust verlassen haben und dem Besucher voller Überzeugung versichern: Wie gut und luxuriös sie im gewählten Gastland mit einer hilfsbereiten und herzlichen Bevölkerung leben und nie mehr in unser engstirniges, kleinkariertes, bünzliges und Vorschriftengeiles "Alpenländli" zurückkehren möchten. Interessant -- zu später Nachtstunde nach der zweiten oder dritten Flasche Wein und mit gelöster Zunge hören wir plötzlich, dass auch im Gastland nicht alles Gold ist was glänzt und man noch so gerne wieder in die Heimat mit all ihren Unzulänglichkeiten zurückkehren möchte. Eine definitive Rückreise aber aus verschieden, nicht zuletzt auch aus finanziellen Gründen leider nicht realisierbar sei!

    Gruß
    Pesche

    Tunesien

  • Deutschkenntnisse im Hotel
    PescheP Pesche

    Und dann gibt es noch folgende Situation:

    Ich erkundige mich an der Rezeption auf Spanisch nach den Essenszeiten und die besten Verbindungen nach Madrid. Die Rezeptionistin schaut mich verdutzt an und fragt schüchern auf deutsch >Spechen sie auch Deutsch!<

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Deutschkenntnisse im Hotel
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Es kann schon Probleme geben, wenn das Personal an der Rezeption kein Deutsch spricht und man die spanische Sprache nur einigermaßen beherrscht. Vor Jahren erlebt in einem Business-Hotel in Südamerika:

    • Meine Frage: Haben sie ein Zimmer frei? Darauf der Rezeptionist: “sin o con?” (mit oder ohne?) Ich antworte: “Naturalmente con aire acondicionado” (selbstverständlich mit Klimaanlage) Darauf der Rezeptionist: “està claro -- pero sin o con mujer?” (das ist klar -- aber mit oder ohne Frau?) 😉

    • Frage des Rezeptionisten: “casado?” (verheiratet?) Ich, damals noch ledig antworte: “si -- yo soy cansado” Auf gut deutsch: ja -- ich bin müde! ❓ Und das alles nur wegen einem kleinen zusätzlichen “n”!

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Nostalgischer Rückblick eines Südamerika-Fans!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Erstaunlich, es gibt immer wieder “Spezies” wie unseren Karlheinz, der sich nach rund einem halben Jahr in einen Thread einklinkt, akribisch einen Erlebnisbericht analysiert und dann genüsslich dem Verfasser unterschiebt -- er sei ein eingefleischter Anti-Tourist. Nun, ob da ein Quäntchen Neid mitspielt oder andere Beweggründe, kann ich nicht beurteilen, ist mir auch völlig egal. Nur noch dies:

    Karlheinz schreibt: „Wer wirklich ein Land "nicht als Tourist" bereist, müsste eigentlich Geschäftsreisender sein ....“

    Da hat er Recht, unser guter Karlheinz. In Ländern, die ich geschäftlich bereiste und z.T. während mehreren Monaten mit Einheimischen Fachkräften mitgeholfen habe eine Infrastruktur in der Stromversorgung aufzubauen, habe ich mich in der Tat nie als „Tourist“ gefühlt, eher als „Fremdarbeiter!„ Ganz im Gegensatz zu Reisen in faszinierende fremde Länder, die ich, wie viele andere auch als „Touri“ und das ganz im Sinne des Wortes bereiste. Und dass ich Massendestinationen meide und die heute rund um die Kugel hingeklotzten AI-Hotelkomplexe, abgeschirmt von der einheimischen Bevölkerung „eher mehr weniger mag!“ ist eine Tatsache, die ich nicht verschweigen will. Auch wenn Karlheinz jetzt voller Inbrust ausruft: „Sag ich doch -- ein eingefleischter Anti-Tourist!“ 😉

    Mit diesen Präzisierungen klinke ich mich endgültig aus diesem Thread aus. Ein in die Länge gezogenes „Geplänkel“ ist nicht so mein Ding und wünsche allen eine schöne erfolgreiche Woche und erlebnisreiche „Touri“ Ferien im 2008 und weiteren Jahren.

    Gruß
    Pesche

    Südamerika

  • Riu Hotels- Essenszeiten
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Sorry, aber wenn ich so lese: wir hatten immer denselben Tisch, 1. resp. 2. Essstaffel und die Getränke standen dank aufmerksamen Kellnern schon auf dem Tisch, überkommt mich das nackte Grauen. Für mich ist Essenszeit wenn mein “Mägeli” knurrt. Und das knurrt in der Regel am späteren Abend -- das habe ich in südlichen Ländern schätzen gelernt. Dabei lege ich großen Wert auf eine exzellente Zubereitung der Speisen, kleine Portionen, eine ansprechende Präsentation -- das Auge isst mit -- Weine die auf das gewählte Essen abgestimmt sind und das alles in entsprechendem Ambiente. Und Zeit, sehr viel Zeit, die Köstlichkeiten zu genießen. Speisesäle in unzähligen Touristenbunkern am späteren Abend, wenn nicht schon um 22 00 Uhr geschlossen, mit Buffets die Schlachtfeldern ähneln und ausgetrockneten Speisen in Wärmebehältern sind der reinste Horror für jeden Genießer.

    Deshalb bevorzuge ich weltweit nebst ausgesuchten Restaurants vor Ort, kleine von den Besitzern geführte Hotels mit 10 bis max. 20 Zimmern und exzellenter Küche. Vielmals mit dem Chef in der Küche und der Chefin im Service oder umgekehrt. Man findet, wenn man sucht, rund um den Globus immer wieder kleine Perlen, wenn nicht Diamanten, die zum Glück von TUI & Co nicht angeboten werden. Das einzige Problem: Nach jeder Rückreise aus der Fremde stelle ich eine Gewichtszunahme und eine Ausdehnung meines Bauchumfanges fest. Aber das ist eine andere Geschichte! 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen
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