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  • Ausl.Essen im Ausland?
    PescheP Pesche

    Nach meinem Abschweifer in diesem Thread noch etwas zum Thema:

    Vor einigen Jahren hielt ich mich geschäftlich in Venezuela auf. Am Vorabend meiner Rückreise in die Schweiz, besuchte ich mit Geschäftsfreunden ein Feinschmeckerlokal in Caracas. Auf meine Frage: >Was können sie mir empfehlen?< antwortetet der Kellner freudestrahlend: >Senior, ich empfehle ihnen unseren neusten Hit -- “Käsefondue” -- mit Sicherheit haben sie diese Nationalspeise aus Schweden noch nie gegessen<. Dem verdutzten Kellner musste ich klar machen, dass er, wie viele andere auch, die Schweiz mit Schweden verwechselte und ich am nächsten Tag, wieder zu Hause, mit meiner Frau -- nein, nicht ein schwedisches, sondern schlicht und einfach ein echt schweizerisches Neuenburger-Fondue genießen werde. Auch die winterliche Jahreszeit stimmt, im Gegensatz zu den tropischen Verhältnissen in Venezuela. Und ich bestellte wie gewohnt eine einheimische Mahlzeit, eine “Comida Criolla”.

    Und zwar das Lieblingsgericht eines Berners Namens “Pesche“ und vielen Venezolanern: “Hallacas“. Zubereitet mit Hühner- Rind- und Schweinefleisch und vielen weiteren Zutaten. Die Füllung wird mit einem Maisteig umkleidet und in Bananenblätter eingeschlagen. Schmeckt herrlich!

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Ausl.Essen im Ausland?
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Ich esse rund um die Kugel alles was mir schmeckt und manchmal, bedingt durch die Gasfreundschaft, auch was mir “eher weniger schmeckt!”

    So oder so, mit einem verschmitzten Augenzwinkern, in Anlehnung an “Age-Prevention und “Lifestyle” stelle ich folgendes fest:

    Langsam wird es bemühend. Schlage ich eine Zeitung oder eine Illustrierte auf, stoße ich mit Sicherheit auf unzählige Ratschläge betreffend “gesundes Essen & gesundes Leben”. Werbewirksam werden dem Leser Abnehmwochen und Fastenkuren in Luxusherbergen schmackhaft gemacht. Eines haben alle Angebote gemeinsam: Für viel Geld wird kulinarisch wenig bis nichts geboten. Im Trend sind auch Aktivferien in einem Klubhotel mit Sportprofis, die als Trainer und Animateure agieren und nicht zu vergessen: Workshops für alles mögliche und unmögliche. Die Tipps von Ernährungs- Sport- und Gesundheits-Gurus sind klar und unmissverständlich. Ratschläge wie:

    • Auf das Gewicht achten
    • Mehr Bewegung im Alltag
    • Ausreichend Schlaf
    • Alkohol nur in geringem Masse
    • Stress im Wechsel mit Erholungsphasen
    • Genügend Vitamine & Mineralstoffe
    • Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse
    • Nachtessen zu später Stunde ist Tabu
    • 3- bis 4- Liter Wasser pro Tag
    • Verzicht auf Nikotin
    • Bio bis zum geht nicht mehr

    --- sind das Geheimnis einer wirkungsvollen “Age-Prevention”.

    “Wir stopfen alles nur noch in uns hinein -- Genuss aber braucht geschärfte Sinne”, sagte mal in einem Interview der Theologe, Psychotherapeut und bekennende Genießer Willi Nafzger. Doch Stress, Zeitdruck und Ängste sind hinderlich beim Schwelgen. Seine Aussage kurz und bündig: “Mich interessiert es nicht mehr, ob etwas gesund ist. Der Genuss etwa, der in einem Glas Wein liegt, ist Teil meiner Lebenskultur”. Dieser Philosophie kann ich mich hundertprozentig anschließen.

    Die ausführlichen Ratschläge und Tipps von Ernährungs-Gurus kann man befolgen und wird mit Sicherheit Erfolge erzielen. Und man befindet sich in bester Gesellschaft mit permanent zunehmenden Gleichgesinnten, die bewusste Ernährung und viel Bewegung, resp. Sport auf ihre Fahnen geschrieben haben.

    Ich mache diesbezüglich etwa alles falsch was man falsch machen kann. Mit anderen Worten -- ich esse und trinke alles was mir schmeckt und mir schmeckt praktisch alles was ungesund ist. Dabei lege ich großen Wert auf eine exzellente Zubereitung, kleine Portionen, eine entsprechende Präsentation (das Auge isst mit!) und nehme mir die Zeit, die Köstlichkeiten zu genießen. Deshalb plane ich meine Hauptmahlzeiten seit ich pensioniert bin mit Vorliebe am späteren Abend ein. In südlichen Ländern habe ich es schätzen gelernt, das Nachtessen frühestens ab 21 00 Uhr einzunehmen und den abschließenden starken Espresso, begleitet mit einem mindestens 15-jährigen Calvados und einer feinen handgerollten Zigarre oder eine mit edlem Kraut gestopfte Pfeife zwei bis drei Stunden später als krönenden Abschluss zu genießen. Anschließend, manchmal auch etwas später genehmige ich mir noch einen Gerstensaft als Schlummertrunk und suche dann mein “Körbchen” auf und schlafe allen Unkenrufen zum Trotz, wie ein Murmeltier!

    Es ist leider Mode geworden , das negative zu betonen. Dabei hat alles im Leben auch positive Seiten. Studien haben ergeben, dass Genuss sowohl die körperliche, wie auch die seelische Gesundheit günstig beeinflussen. Genuss verlangt aber auch Zeit. Viele gestresste Mitmenschen rennen über die Mittagspause in ein Fitnessstudio, betreiben Krafttraining, quälen sich schweißtriefend an Foltergeräten und verzichten bewusst auf einen gemütlichen Schwatz mit Gleichgesinnten. Die Sinne werden vernachlässigt und man stopft alles in sich rein -- vom Hamburger bis zu den Karibikferien oder die Reise „Rund um die Welt“ in einer und wenn es gut geht in zwei Wochen! Jules Verne würde staunen!

    Aber auch in Sachen Bewegung bin ich kein großes Vorbild. Und für eine Karriere als Spitzensportler ist es zu spät! Nicht nur mein, zugegeben etwas rundlicher Bauch macht da nicht mit! Gemütliche Spaziergänge durch Wald und über nicht zu hohe Hügel, geruhsame Drahteseltouren resp. Fahrradtouren ohne Steigungen, Badeplausch bei Wassertemperaturen über 20 Grad, vorzugsweise in fließenden Gewässern ohne Kraftanstrengung und nicht zu vergessen, meine Schneeschuhtouren (für mich schon sportliche Höchstleistungen!) über flaches Juragelände halten mich trotz fehlendem Waschbrettbauch mehr oder weniger fit! Diese, zugegeben nicht ganz olympiareifen Tätigkeiten verursachen selbstverständlich Durst, den ich dann mit etwas abgeändertem Traubensaft, resp. einem kühlen Weißen, einem süffigen Roten oder einem herrlichen Gerstensaft, begleitet mit einer würzigen Wurst oder Schinken aus der Region befriedige.

    Freunde und Bekannte haben mir schon vor Jahren während meinen beruflichen Tätigkeiten betreffend meinem ungesunden Lebenswandel eine düstere Zukunft prognostiziert. Ich musste bis heute alle enttäuschen. Trotz meinem angeblich etwas ungesunden Lebenswandel fühle ich mich, ausgenommen einer kürzlich erfolgten OP, die aber nichts mit meinem Lebenswandel zu tun hat, pudelwohl, genieße das Rentnerleben und bleibe bei meiner Philosophie:

    „Das Leben ist zu kurz, um es nicht in vollen Zügen zu genießen. Wenn ich einmal das hölzerne Pyjama anziehen muss, will ich sagen können: Pesche, dein Leben war lebenswert!“

    PS
    Sorry Alice, dass ich deinen Thread etwas missbraucht habe!

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Freunde im Ausland
    PescheP Pesche

    Hallo Alice

    Bevor ich mein Körbchen aufsuche, noch eine kleine Episode aus Ungarn:

    Wir mieten in den Rebbergen von Vonyarzvashegy (zum Glück muss ich diesen Dorfnamen nur schreiben und nicht aussprechen!) am Plattensee ein schmuckes Schwedenhäuschen. Besitzer ist der Dorfpösteler Joska. Unten im Keller hat Joska seinen persönlichen Weinkeller eingerichtet. Jeden Abend trifft sich in diesem Keller eine fröhliche Runde zum Weingenuss ab Fass. Selbstverständlich sind meine Frau Bedi und ich auch immer eingeladen. An den ersten Tagen machte das Spaß. Aber jeden Tag ist übertrieben -- wir wollen doch keine Alkoholvergiftung auflesen. Deshalb schleichen wir uns nach den täglichen Trips leise in das Haus. Nutzte alles nichts. Joska sichtete uns und lud mich und Bedi jeweils mit den Worten: >Peter du kommen -- Trinken!!< ein, mitzumachen. Vor dem Aufbrechen drückte er mir jeweils noch ein Glas in die Hände mit den Worten: >Jetzt musst du noch Erika-Wein trinken<. Erika-Wein war ein Fass Wein von der Frau eines Freundes und schmeckte gleich wie der Wein von Joska!

    Eines Tages unterbreitet mir Joska den Vorschlag: Eine Gulaschparty mit Freunden vor dem Haus durchzuführen. Bereits am Nachmittag herrscht reges Treiben vor dem Haus und in der Küche. Grosseinsatz der Frauen. Am Abend wird dann ein riesiger Gulaschkübel mit herrlich duftendem Inhalt an einen Dreispitz über ein entfachtes Feuer gehängt. Und schon treffen die ersten Gäste ein. Begleitet mit süffigem Wein aus dem Keller von Joska und natürlich auch Erika-Wein, werden wir den Gästen vorgestellt. Immer mehr Leute trudeln ein. Ich glaube, Joska hat das halbe Dorf eingeladen. Auch der Bürgermeister und die Lehrerinnen und die Lehrer geben sich die Ehre. Ob der Pfarrer auch dabei war, weiß ich nicht mehr. Es ist schon weit nach Mitternacht als sich die ersten Gäste verabschieden. Ich biete meine Hilfe an, den schweren Gulaschkübel in ein etwa 500 m entferntes Bauernhaus zu tragen. Dort werden mir noch einige Gläser 47 prozentigen Slibowitz offeriert. Wein und Schnaps zeigen Wirkung. Ich verabschiede mich und torkle ins Freie. Aber wo ist unser Schwedenhäuschen? Hier eine Mauer, da eine Hecke, dort ein Graben und kein Durchkommen. Nach etwa einer Stunde sichte ich ein Licht in der Feme, das sich aus der Nähe als unser Ferienhäuschen zu erkennen gibt. Vor dem Haus erwartet mich aufgeregt Bedi. Die letzten Gäste haben schon vor einiger Zeit das Haus verlassen und von Pesche weit und breit keine Spur. Ich habe nur noch einen Wunsch: Ab ins Bett und Rausch ausschlafen. Und trotz allem, diese Gulaschparty war ein einmaliges Erlebnis mit aufgestellten und sympathischen Einheimischen.

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • mit wenig englisch nach mittelamerika bzw. chile
    PescheP Pesche

    Hallo

    Das individuelle Bereisen von Mittelamerika macht Spaß, vorausgesetzt man hat Zeit und beherrscht das wichtigste Wort Lateinamerikas: <mañana> auf gut deutsch: >morgen!< 😉

    Gruß
    Pesche

    Südamerika

  • Wohin geht euer Urlaub 2008 ???
    PescheP Pesche

    Hallo Alice

    Geniesst zur Abwechslung von "Bärner Röschti" in 4 Wochen SANTORINI -- In Begleitung von geharztem Rezina und Schafskäse in Olivenoel.

    Derweil verbringen wir unsere Abenteuerferien in Cheyres, garniert mit etwas Wellness! 😉

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Wohin geht euer Urlaub 2008 ???
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Dieses Jahr geht es nach Cheyres am Neuenburgersee in unser Landhaus. Böse Zungen sagen: “Mobilhome!”

    Seit Wochen sind wir mit Hilfe von Ferien-Checklisten am planen. Die beschwerliche Reise dauert immerhin gut 30 Minuten ab meiner Heimatstadt Bern. Bei Regen und Gegenwind etwas länger. Zum Glück besitze ich ein Navigationsgerät. Schließlich will ich nicht irgendwo, weit ab vom Ziel hungrig und durstig landen und noch in einer Fremdsprache nach dem Weg fragen. Die Eingeborenen westlich von Bern sprechen nur Französisch. Sicherheitshalber gebe ich meinen Wagen vorgehend noch in einen Reise-Check. Betreffend die notwendigen Impfungen bin ich außerdem im Gespräch mit Spezialisten. Und bezüglich Sicherheit kontaktiere ich das auswärtige Amt. Dann kann es losgehen. Wir freuen uns riesig! 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Die Welt ist groesser als man denkt!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Anschliessend an meine Ausbildung zog es mich in die grosse weite Welt. Ein weltweit tätiges Unternehmen war mir dabei behilflich. Schmunzelnd denke ich hin und wieder an die guten alten Zeiten zurück, als ich stolz und etwas überheblich, meinen mit unzähligen Hotelaufklebern aus aller Welt bestückten Koffer der staunenden Umwelt präsentierte.

    Mit den immer schnelleren und billigeren Verbindungen nach Übersee wurde unser Planet zum Dorf und mein Koffer fand nicht mehr die ihm zustehende Beachtung. Also weg mit ihm und Kauf eines robusten Schalenkoffers. Anstelle der Hotelaufkleber bin ich heute im zarten Rentenalter stolz auf meinen zerkratzten und verbeulten Koffer, der Zeugnis ablegt für eine manchmal etwas unkonventionelle Reiseart.

    Obwohl ich im Laufe der Jahre rund 60 Länder geschäftlich und privat bereist habe und weiterhin noch einige zusätzlich bereisen werde, staune ich immer wieder, wenn mir heutige Traveller cool mitteilen, dass sie eben von einer “Rund um die Welt” Reise in -- nein, nicht in 80 Tagen, sondern in zwei Wochen zurückgekehrt sind. Zerknirscht muss ich gestehen, das würde ich mit dem besten Willen nicht schaffen. Ich habe schon Mühe, während zwei bis vier Wochen mehr als ein Land zu bereisen. Ausgenommen ein abenteuerliches “Bahnreisli” von Bern nach Hongkong auf dem Schienenweg, das meine Länderstatistik positiv beeinflusst hat. Vielleicht mache ich etwas falsch -- so werde ich nie auf 100 bereiste Länder kommen obwohl meine Lebenserwartung nach Statistik permanent länger wird. 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Bin etwas enttäuscht...
    PescheP Pesche

    Halo Heike

    Die gleichen Erfahrungen erlebt man in unzähligen Entwicklungsländern rund um den Globus. Ausgenommen in Ländern und Destinationen die vom Massentourismus (noch) unberührt sind. Auch wir werden auf unseren Trips, bedingt dadurch, dass wir den Kontakt mit der Bevölkerung bewusst suchen, immer wieder zu einem Essen im Familienkreis oder zu einem Fest (Geburtstag, Hochzeit etc.) mit Freunden und Bekannten der Gastfamilie eingeladen. T-Shirt, alte Turnschuhe etc. wechseln bei solchen Gelegenheiten schon mal den Besitzer. Auch den Wunsch: >Wir würden euch gerne mal in eurer Heimat besuchen<, hören wir immer wieder. Dass sämtliche Kosten von den “steinreichen” neuen Freunden übernommen werden, ist für viele, dieser nicht auf der Sonnenseite des Lebens geborenen mehr oder weniger eine Selbstverständlichkeit, die nichts mit reinem Profitdenken und Ausnutzung zu tu hat.

    Hin und wieder halte ich ein kleines Aufklärungs-Seminar. Phase 1: Ich nenne cool einen “Touri” Durchschnitts-Monatsverdienst. Übliche Reaktion: Glänzende Augen und die Bestätigung, dass alle Fremden, die sich hier in den Luxus-Anlagen mit Speis & Trank, von denen Einheimische nur träumen können, die Bäuche voll schlagen, eben steinreich sind.

    Dann erkläre ich weiter. Phase 2: Auslagen pro Monat für: Miete Wohnung oder Abzahlung Eigenheim inkl. Elektrizität, Telefon und Fernsehen, Steuern, Krankenkasse, Arztkosten, Rentenkasse, Lebenshaltungskosten, Pkw, Kleider etc. -- bleibt Ende Monat ein Betrag von Euro ...!

    Jetzt folgt die abschließende Phase 3: Ich nenne die Durchschnittskosten eines Ferien-Pauschalangebotes. Erstauntes Kopfschütteln und die Feststellung: >Für einen Urlaub in unserem Land muss ja lange gespart werden<. >So ist es, antworte ich cool -- in der Regel ein Jahr!<

    Gruß
    Pesche

    Kenia

  • Tipps für Wellness-Banausen!
    PescheP Pesche

    Hallo Alice

    Mein PC ist frustriert. Nicht er, sondern CK sei Schuld an dem Stereo-Posting. Und ich glaube nicht, dass mein PC mogelt! 😉 Wenn doch, bestrafe ich ihn mit einer Nichtbenutzung von einer Woche und benutze cool den PC meiner Frau. 😄

    Gruss
    Pesche

    Wellness

  • Von Khao Lak ins Nachtleben von Patong?
    PescheP Pesche

    Hallo

    Als Ausgangspunkt zu unseren individuellen Trips auf der Halbinsel Phuket und dem Festland mit einem Miet-Jeep, haben meine Frau und ich Patong gewählt. Nun, es gibt schönere Orte als Patong. Das wurde auch schon gesagt. Aber betreffend Nightlife geht die Post in Patong ungebremst ab. Patong Beach ist berühmt berüchtigt durch unzählige Vergnügungsetablissements. Mehrheitlich besucht von männlichen Wesen unzähliger Nationalitäten von jung bis zu mehr oder weniger klapprigen Greisen. Der Sextourismus ist hier in voller Blüte und macht leider auch nicht Halt vor Kindern. Auch das ist Thailand.

    Schmunzelnd erinnere ich mich aber auch an “Touris” männlichen Geschlechts, die voller Tatendrang bildhübsche Girls abschleppten und dann etwas später, völlig frustriert wieder auftauchten und die Enttäuschung mit einem bis mehreren Glas Mekong Whisky runterspühlen mussten. Was war passiert? Im Zimmer entpuppten sich die Girls ohne jegliche Vorwarnung als Boys! Dieses Risiko geht jeder Gast ein, der mit entsprechenden Vorsätzen die unzähligen Bars, Clubs und Discos besucht. Und einfach ist es nicht Weiblein und Männlein auseinander zu halten!

    Gruß
    Pesche

    Thailand

  • Tipps für Wellness-Banausen!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Wir sind wieder da, zurück aus dem “NIRWANA”. Mein PC -- komplett neu programmiert und unschuldig wie ein neugeborenes Baby und meine Wenigkeit.

    Herzlichen Dank für die Tipps. Wir werden diese Wellness-Oasen mal etwas näher unter die Lupe nehmen. Und wie schon erwähnt, ist Speis &Trank ein nicht ganz unwesentliches Kriterium für mein Wohlbefinden. Wobei ich mich an folgende zwei Zitate halte:

    • Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben durch ein exzellentes Essen! 😉

    • Das Trinkgefäss so bald es leer, macht keine rechte Freude mehr! 😉

    In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine eine schöne Woche.

    Gruß
    Pesche

    Wellness

  • Tipps für Wellness-Banausen!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Wir sind wieder da, zurück aus dem “NIRWANA”. Mein PC -- komplett neu programmiert und unschuldig wie ein neugeborenes Baby und meine Wenigkeit.

    Herzlichen Dank für die Tipps. Wir werden diese Wellness-Oasen mal etwas näher unter die Lupe nehmen. Und wie schon erwähnt, ist Speis &Trank ein nicht ganz unwesentliches Kriterium für mein Wohlbefinden. Wobei ich mich an folgende zwei Zitate halte:

    • Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben durch ein exzellentes Essen! 😉

    • Das Trinkgefäss so bald es leer, macht keine rechte Freude mehr! 😉

    In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine eine schöne Woche.

    Gruß
    Pesche

    Wellness

  • Tipps für Wellness-Banausen!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    In verschiedenen Foren habe ich mich, zugegeben etwas despektierlich zu Wellness und Wohlbefinden geäussert. Jetzt trifft mich mit voller Wucht die gerechte oder vielleicht auch die ungerechte Strafe. Bedingt durch eine OP muss ich dieses Jahr bis auf weiteres etwas kürzer, bis etwas mehr kürzer treten und auf individuelle abenteuerliche Trips in fernen Landen vorderhand verzichten. Alternativen sind gefragt. Und ich werde fündig. Wellness heisst das Zauberwort! Nicht mit Knet-Orgien, Wässerchen in allen Farben und Duftrichtungen, diversen Oelen aus Nah und Fern und nicht zuletzt den obligaten sadistischen Sportgeräten mit noch sadistischeren Trainern. Ich suche schlicht und einfach einen Ort zum wohl fühlen. Relaxen ist angebracht. Speis & Trank sollte stimmen, ein Pool, nicht zu gross und nicht zu klein wäre wünschenswert und obwohl Mitglied der grauhaarigen Zunft, ist nicht unbedingt ein Altersheim gefragt. Auch müssen es nicht unbedingt 5-Sterne sein. Nach dem Motto: "etwas weniger wäre mehr" kann ich auch gut, resp. noch besser leben! Wo finde ich nun ein entsprechendes Angebot in der Schweiz oder im näheren Ausland. Angebote im INTERNET findet man viele, zu viele!! Deshalb würde ich mich freuen, von Wellness-Profis Erfahrungs-Tipps zu erhalten, die mich vielleicht von einem kritischen Wellness-Zeitgenossen zu einem Wellness-Fan befördern. Danke zum voraus.

    Gruss Pesche

    PS
    Mein PC arbeitet zur Zeit nur auf "Halbmast"! Ich gehe jetzt mal mit Hilfe von System CD's an eine Neuprogrammierung, in der Hoffnung, dass nicht alles abstürzt und auch ich im "NIRWANA" entschwinde!

    Wellness

  • Allgmeine Kreuzfahrtfrage
    PescheP Pesche

    Hallo Märry

    Kein Problem. Zusätzlich kannst du auch die Länder erwähnen, in denen die Airline einen Tank-Zwischenstopp eingelegt hat. Lediglich auf Länder die man nur überflog, sollte man verzichten.

    "Touris" aus Japan, China, Indien und weiteren Ländern machen das auch nicht anders. Nach einem Besuch, z.B. des Jungfraujochs in dichtem Nebel in unserem CH- "Ländli", schwärmen die Besucher, wieder zu Hause, mit Hilfe von Ansichtskarten von der prächtigen Rundsicht über das einmalige Alpenpanorama.

    Im gleichen Kapitel enthalten sind "Touris", die ihre Ferien in der Karibik & Co verbringen und von der lebensfrohen, freundlichen und hilfsbereiten einheimischen Bevölkerung schwärmen obwohl sich engere Kontakte in der Regel nur auf die Angestellten in den Hotels und den "Touri" Lokalen sowie auf die Angestellten bei den obligaten Sehenswürdigkeiten beschränken.

    Auch privat organisierte Guides, mit denen man das Land bereist, sind aus verschiedenen Gründen, nicht zuletzt auch aus politischen interessiert, den Gästen die Augen zu öffnen. Hinter die Schönwetter-Kulissen der sogenannten Traumländer und Traumdestinationen sieht man nur, wenn man bereit ist, das Gastland auf manchmal etwas strapaziöse Weise auf eigene Faust zu bereisen. Dazu benötigt man aber Zeit, viel Zeit! Während ein/zwei Wochen kann man die, in vielen exotischen Ländern real existierenden Probleme im besten Fall nur erahnen.

    Gruss
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Tunesien bald ohne lästige aufdringliche Verkäufer ?????
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Ein Souks Trip ohne die die quirligen Verkäufer und Schlepper macht echt keinen Spass. Lustig wird es jeweils, wenn etwas engstirnige "Touris" ihrem Aerger lauthals Luft machen! Solche Szenen -- schmauchend in Begleitung einer Wasserpfeife von einem wackeligen Tisch aus zu beobachten, sind unterhaltsamstes Theater. Diese Lifevorstellungen entlocken mir immer wieder ein Schmunzeln, das sich manchmal bis zu einem lauten Gelächter weiterentwickelt, das wiederum von den aufgeregten und genervten Akteuren mit bitterbösen Blicken bestraft wird!

    Also ihr lieben schlitzohrigen Verkäufer "resp. Salesmanager", bleibt eurem Tun treu!

    Gruss
    Pesche

    Tunesien

  • Westbali
    PescheP Pesche

    Hallo Kati

    Du stellst fest: >mir ist halt nur aufgefallen, dass scheinbar dort niemand Urlaub macht und ich interessiere mich für das das Wieso und Weshalb<

    Der “Normaltouri” bevorzugt in Bali die obligaten Pauschal-Massendestinationen. Und die liegen nun mal nicht im Westen. Zum Glück! Auf unseren individuellen Trips mit einem Miet-Jeep haben wir auch den Westen mit Genuss bereist.

    Ab Gilimanuk besteht außerdem die Möglichkeit, inmitten von Lastern mit der Fähre nach Java überzusetzen. Ich glaube, meine Frau und ich waren die einzigen Touristen auf diesem Kahn. Die Hauptstrassen sind auch im Westen relativ gut beschildert. Eine gute Straßenkarte und ein Kompass sind jedoch ein Muss, wenn man auch den Westen dieses paradiesischen “Inselchens” auch auf Nebenstrassen, die den Namen Strasse eigentlich nicht verdienen, erkunden will.

    Unterkunft und Verpflegung von einfach (Losmen: Mit Schöpfkelle und Trog in der Toilette anstelle Dusche!!) bis luxuriös mit allem Komfort und auch privat ist kein Problem. Wir haben immer wieder kleine Perlen gefunden (auch kulinarisch!), die in keinem Reiseführer enthalten sind.

    Wie du siehst -- es gibt sie noch, die“Exoten”, die sich im (noch) nicht überlaufenen Westen wohl fühlen.

    Gruß
    Pesche

    Indonesien
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