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Pesche

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  • Es geht auch so ...
    PescheP Pesche

    Hallo BlackCat

    Obwohl ich ein lieber Mensch bin, irgend etwas mache ich falsch. Mit meinem Beitrag “Es geht auch so” habe ich mir bei Nordic Walking Sportlern keine Freunde gemacht. Zerknirscht muss ich jetzt noch zur Kenntnis nehmen, dass auch einige Biker Sportler sauer auf mich sind. 😉

    Bikerferien rund um den Globus werden zunehmend beliebter. Strapazen sind allerdings vorprogrammiert! Schmunzelnd erinnere ich mich an eine Episode, irgendwo in Südamerika:

    Ich sitze in einem bequemen Schaukelstuhl auf der schattigen Veranda eines Tabakbauern, genieße den offerierten 10-jährigen Rum und die feine handgerollte Zigarre und diskutiere mit dem Bauern über Gott und die Welt. Das Thermometer zeigt 35 Grad im Schatten an. Plötzlich hören wir ein Schnauben. Auf der staubigen Strasse sichten wir eine dampfende Gruppe von Bikern. Die farbigen Designer-Klamotten, die Formel 1 Kopfbedeckungen, die ergonomischen Handschuhe, die Sportbrillen, die "Gütterli" mit Sport-Tranksame (ich nehme mal an -- es war kein Rum!) und nicht zuletzt die Hightech Bikes verraten es -- das sind nicht Einheimische, sondern aktive Touristen. Mein Bauer sieht der Gruppe belustigt nach und sagt zwischen zwei Zügen aus der Zigarre, sinngemäß aus dem Spanischen übersetzt: “Nur Esel und Weiße gehen in der Sonne!” -- was mich zu der etwas despektierlichen Antwort verleitet: “Esel sind zu intelligent, um freiwillig in der Sonne zu gehen!”

    Gruß
    Pesche

    Wandern / Joggen, Radeln und Reiten (alt)

  • Es geht auch so ...
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Wandern, Joggen ist ein Thema in diesem Forum. Wobei man sich von Wandern via Jogging über Walking bis zu Nordic Walking steigern kann. Mehr oder weniger in dieser Reihenfolge. Nachdem ich mich eingehend mit diesen Sportarten vertraut gemacht habe, fühle ich mich prädestiniert, interessierten Forenteilnehmern diese herrlichen Tätigkeiten aus dem Gesichtswinkel eines Genießers und dem Motto: “Es geht auch so!” schmackhaft zu machen. Bei eingefleischten Nordic Walking Sportlern, die für “Spezies” wie mich lediglich ein mitleidiges Lächeln übrig haben, entschuldige ich mich präventiv in aller Form! 😉

    Kürzlich entschlossen wir uns, ein Grüppchen noch einigermaßen rüstiger Rentner, zu einem Trip über die Jurahöhen im Nord/Westen der Schweiz. Ein Blick in den Kleiderschrank war angesagt und ich wurde fündig. Eine alte verwaschene, aber immer noch bequeme Jeanshose, eine Windjacke aus grauer Vorzeit und nicht zuletzt meine alten Wanderschuhe. Befriedigt nahm ich zur Kenntnis, ich war gut ausgerüstet. Ähnlich erging es meinen Freunden.

    Am Tag “X” ging es ab in das herrliche Juragebiet. Unterwegs bastelten wir noch mit unseren Taschenmessern speziell auf unsere Körpermasse zugeschnittene Wanderstöcke aus Abfallholz. Und weiter ging es gut gelaunt über Stock und Stein. Hin und wieder ein kurzer Halt, zwecks Benutzung des mit entsprechender Flüssigkeit gefüllten “Flachmanns”, der (zufälligerweise, prall gefüllt!) in einer der vielen Taschen meiner Windjacke zum Vorschein kam.

    Nach etwa drei Stunden erblickten wir in der Ferne ein Haus, das sich dann aus der Nähe als Gasthaus zu erkennen gab. Einstimmig beschlossen wir, etwas für unsere knurrenden Mägen und die ausgetrockneten Kehlen zu unternehmen. Also hinein in die gute Stube und Beschlagnahmung eines großen Tisches in der gemütlichen Gaststube.

    Wir waren nicht die einzigen Gäste. Am Nebentisch hatte sich ebenfalls eine Wandergruppe breit gemacht. Nein, Wandergruppe ist das falsche Wort. Aus der heftig geführten Diskussion entnahm ich, das waren Nordic Walking-Sportler. Im emotional geführten Gespräch ging es um die besten Trekkingschuhe, die richtigen Klamotten und natürlich um die speziellen Teleskopstöcke. Hin und wieder kamen auch die Verkaufspreise der Artikel zu Sprache. Ich glaube, ich muss mich verhört haben. Ein vernünftiger Mensch bezahlt doch nicht solche Preise. Doch er zahlt -- ohne diese Ausrüstung ist man nicht bei den Leuten, sagen PR Profis. Und wer will nicht bei den Leuten sein?

    Wir waren noch voll am genießen der exzellenten regionalen Spezialitäten und des vorzüglichen Hausweines, als die Gruppe in ihren, in allen Farben leuchtenden Designer-Nordic-Walking-Sport-Klamotten und ihren Teleskop-Trekking-Walking-Stöcken das Lokal verließen.

    Inzwischen waren wir fertig mit dem herrlichen Essen und verließen die gastliche Stätte in unseren immer noch zweckmäßigen alten Klamotten und den knorrigen selbstgebastelten Wanderstöcken zum Nulltarif. Gut gelaunt und voller Tatendrang als Wanderer, resp. Nordic-Walking-Spaziergänger! 😄

    Gruß
    Pesche

    Wandern / Joggen, Radeln und Reiten (alt)

  • Peking -- ein Velo-Städtchen!
    PescheP Pesche

    Zur Zeit ist China ist in aller Munde. Nicht nur Dank Olympia 2008. Als
    Peking Fan, der dieses “schnuggelige Städtchen” schon mehrere male mit Bus- und U-Bahn kreuz und quer erforscht hat, werde ich immer wieder von Freunden und Bekannten angesprochen, ob man im Veloland China -- Peking auch mit dem Drahtesel, respektive einem Fahrrad erkunden kann.

    Man kann! Allerdings sind die meisten Bikes nicht mit einer Lampe ausgerüstet. Ist auch nicht vorgeschrieben. Ein Chinese gibt kein Geld aus für Dinge, die nicht vorgeschrieben sind! Überlebenswichtig ist jedoch eine gut funktionierende Riesenklingel, die man wie die Einheimischen im Sekundentakt benutzen sollte. Mit einem Velohelm macht man sich außerdem nur lächerlich. Auch mit einem Mundschutz zum herausfiltern der obligaten Dreckluft erntet man lediglich ein mitleidiges Lächeln.

    Noch ein kleines unwesentliches Detail:
    Täglich werden in Peking 1500 neue Autos in Verkehr gesetzt. Unterdessen gibt es 3,3 Millionen Autos in Peking, und etwa neun Millionen Fahrräder, die, wenn sie nicht gerade geklaut werden, immer irgendwo unterwegs sind oder angekettet unter Staub und Rost dahindümpeln!

    In diesem Sinne wünsche ich allen Bikern: GUTE FAHRT! 😉

    Gruß
    Pesche

    Sonstiges Asien

  • Gute Erfahrungen - mit netten Menschen in Tunesien
    PescheP Pesche

    Das Argument: “Du musst schon Kohle haben, exotische Länder während zwei, drei und mehr Wochen individuell zu bereisen”, höre auch ich immer wieder. Ungläubiges Staunen, wenn ich dann sage, wie viel mich diese Trips effektiv gekostet haben. Wenn ich dann noch die zu Hause aufgelaufenen Lebenskosten abziehe -- oh la, la!

    Bedingung ist allerdings eine gewisse Flexibilität und nebst Kenntnissen der Weltsprachen Englisch, Französisch und Spanisch, auch die Bereitschaft, einige Brocken der jeweiligen Landessprache des bereisten Landes zu lernen. Ich muss allerdings gestehen, in der Mongolei, in China, in Russland und weiteren Ländern hat es nicht so funktioniert und ich musste mich in abgelegenen Gegenden mit Händen und Füssen verständigen.

    Und wie man sieht, respektive lesen kann -- bin ich nicht verhungert und freue mich auf den nächsten Trip irgendwo auf unserem Planeten. 😄

    Gruß
    Pesche

    Tunesien

  • Gute Erfahrungen - mit netten Menschen in Tunesien
    PescheP Pesche

    Dem Statement von Jackfruit:

    “Abseits der gängigen Trampelpfade, abseits von AI-Hotels und jeglicher Animation, da wo sich nur selten mal ein Reisender verirrt, genau da sind die tunesischen Einwohner noch unverdorben, nett und wirklich gastfreundlich!

    ... kann ich voll zustimmen und erlaube mir noch folgende kleine Abänderung:

    Abseits der gängigen Trampelpfade, abseits von AI-Hotels und jeglicher Animation, da wo sich nur selten mal ein Reisender verirrt, genau da sind die Einheimischen, egal welcher Hautfarbe, Religion und sozialem Status in unzähligen Ländern rund um den Globus noch unverdorben, nett und wirklich gastfreundlich.

    Auch ich schließe mit dem Schlusssatz von Jackfruit an: In diesem Sinne: Entdeckt das wahre Tunesien, Türkei, Venezuela, Kuba, Bali und und ... 😉

    Gruß
    Pesche

    Tunesien

  • Essen im Hotel nicht abwechslungsreich
    PescheP Pesche

    "Schon einmal SpanierINNEN am Buffet erlebt?"

    Ja hab ich. im Gegensatz zu xxINNEN 😉 aus unseren Breitengraden sind viele "Spezies" dieses lebenslustigen und sympathischen Völkleins echte kulinarische Geniesser! 😄

    Allgemeine Fragen

  • Augen zu und durch!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Mal abgesehen von den obligaten Statements bezüglich Super-Ferien bis zu den Standard-Meckereien wie: Eintönige Mahlzeiten, Kampf am Buffet, man spricht nicht deutsch, Zimmerkomfort, mangelhafter Service, Liegen reservieren, lärmende Gäste, aufdringliche Händler und Beachboys usw. -- in unzähligen Foren bis zum geht nicht mehr diskutiert, gibt es auf Reisen auch immer wieder echte Probleme über die man meckern könnte. Weniger für Pauschalreisende. Aber auch Pauschalreisende reisen hin und wieder Individuell oder kommen mit den Jahren auf den Geschmack. Nicht ganz billig, aber es lohnt sich in jeder Beziehung.

    Ich denke dabei an den Flug der ohne Ersatz sistiert wurde, an die Fähre, die am Abfahrtstag den Konkurs anmelden musste, an den Koffer, der im NIRWANA verschwand und nach einigen Tagen in Rio statt in Caracas wieder auftauchte, an den Polizisten, der mir eine saftige Busse wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aufbrummen wollte, obwohl ich mit dem Miet-Pkw weit unter der tolerierten Geschwindigkeit unterwegs war, an den Bus, der in unwirtlicher Gegend schlapp machte, an die Zugsverspätung, dank der ich meinen Anschlussflug verpasste, an den Grenzbeamten 1, der mir aufgeregt mitteilte, mein Visum sei ungültig und ich dürfe nicht einreisen, an den Grenzbeamten 2, der während Stunden meine Papiere prüfte und Deklarationen sämtlicher Habseligkeiten verlangte, an den Zöllner, der in meinen Teebeuteln Drogen vermutete und eine Delegation von Spezialisten aufbot, die mich bis auf die Haut filzten, an die Schaffnerin, die mir mitteilte, mein reservierter Platz im Express sei leider anderweitig vergeben und ich müsse selber schauen wie ich weiter komme, alle Sitzplätze seien besetzt und Stehplätze verboten, an das feine Steak, das sich als Hund entpuppte und an die exotischen Leckereien, von denen ich irrtümlicherweise annahm, es seien Leckereien (ich verzichte auf Details!, an das 5- Sterne Hotel, das sich ohne Vorwarnung als 3/2- Sterne Hotel entpuppte oder umgekehrt (Sorry, das ist ja kein Problem!) 😉 und noch vieles mehr, das ich auf meinen Reisen erlebt habe.

    Zugegeben, im Moment etwas ärgerlich. Aber Probleme sind dazu da, dass man sie löst und kein Grund zum meckern. Ein Lächeln, ein freundliches Wort, vorzugsweise in der Landessprache wirken manchmal Wunder. Zöllner, Beamte, Polizisten, Militärs obwohl in vielen Ländern kleine, wenn nicht große Könige, sind auch nur Menschen, die sich manchmal etwas überschätzen. Kommt aber auch in unseren Breitengraden vor! Und wieder zu Hause freut man sich nicht ganz ohne Stolz, die Probleme, resp. die aus Distanz gesehenen Problemchen 😄 gemeistert zu haben und schwärmt von einem unvergesslichen Urlaub.

    Das Leben ist zu kurz um es nicht in vollen Zügen zu genießen. Und das nicht nur im Urlaub! 😄

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • schlechte erfahrungen mit tunesischen männern.....
    PescheP Pesche

    Hallo Mädels

    Sehen wir es mal so. Kein männliches tunesisches Wesen dreht sich um, wenn ihr euch am Strand demonstrativ vom Bauch auf den Rücken und wieder zurück räkelt, mit oder ohne Bikini Oberteil von mini bis zu maxi. Die schwarzen Augen einheimischer Boys blitzen, aber perfied an euch vorbei, von anlächeln, bewundern, ansprechen bis zu mehr oder weniger tolpatschigem anbaggern keine Spur und ihr fragt euch zernirscht: Für wen sind diese braungebräunten und sportlichen Bodys eigentlich geschaffen? Nur zum anschauen -- ist eigentlich jammerschade! Und dann abends in der Disco, tote Hose. Die Boys sind zu Hause bei Frau und Kind, bei Mamma oder bei der einheimischen Freundin. Auch das ist keine Utopie und kommt auch in muslimischen Ländern vor. Eine Horrorvorstellung für viele unternehmungslustige Urlauberinnen von frisch und knusprig bis zu mehr oder weniger taufrischen Girls. 😞

    Also macht weiterhin eure guten und schlechten Erfahrungen mit tunesischen Männern, stellt die Erlebnisse ins Netz und entscheidet euch dann für ein seriöses einheimisches Produkt aus unseren Breitengraden unter dem Motto: Ich bevorzuge einheimisches Schaffen! 😄 Zugegeben, man kann auch hier auf die Nase fallen, die Scheidungsraten sprechen eine deutliche Sprache. 😞

    Und dann eröffnen wir einen Thread unter dem Titel: "Schlechte Erfahrungen mit Deutschen Männern" respektive mit den etwas knorrigen Schweizer Männern um mein "Heimatländli" auch noch in die Diskussion einzubringen! 😉

    Gruss
    Pesche

    Tunesien

  • Ist Hoteltelefon von außen per Durchwahl erreichbar?
    PescheP Pesche

    Hallo

    Mit modernen, z.T. auch mit älteren Telefonzentralen ist alles möglich. Auch auf den ersten Blick unmögliches! 😉 Zimmernummer in der Regel auch Telefonnummer, Automatische Durchwahl, Umleitung auf Handy, Nachrichtenbox oder auf weitere interne Anschlüsse (Familienmitglieder in anderen Zimmern) oder externen Anschüssen wie Restaurants, Clubs etc., Durchwahl zu gewünschten Zeiten unterdrückt (Anrufe werden zur Telefonzentrale umgeleitet) Selbstwahl abgehender Gespräche -- Gesperrt, Lokal, Landesweit oder Weltweit mit Taxierungen von 0 Euro bis XXX Euro, gespeicherte Nummern für Hotelinterne Servicestellen, dito für externe Dienste (Agenturen, Autovermietungen, Flughafen etc.) Wahl mit ein oder zwei stelliger Ziffer oder bezeichneten Tasten, Messagelampe (persönliche Nachrichtenbox abfragen) Konferenzgespräche (mit beliebigen Hotelinternen und Hotelexternen Telefonanschlüssen, Rückfragen während eines Gespräches zu weiteren internen oder externen Anschlüssen. Das ganze funktionert auch bei Total-Stromausfall! 😄

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Gophar Travel Ltd - Gutschein gefunden! Sollen wir es wagen?
    PescheP Pesche

    Hallo

    Der Besitzer des Reisegutscheines hat wohl dieses, mit Sicherheit wertlose Stück Papier aus Bequemlichkeit liegen gelassen, weil eine andere Entsorgung zu aufwendig war! 😆

    Allgemeine Fragen

  • Im Hotel vergessen?
    PescheP Pesche

    Hallo

    Verhandlungen in Rio abgeschlossen. Noch einen Drink an der Hotelbar und ab zum Flughafen. Im Taxi stelle ich fest, irgend etwas stimmt nicht an meiner linken Hand. Und ich werde fündig. Mein Ringfinger ist nackt wie ein Baby. Mit anderen Worten: Mein Ehering glänzt durch Abwesenheit. Damit man mich jetzt nicht missversteht 😉 -- im Hotel habe ich im Badezimmer zum Waschen der Hände meinen Ehering abgestreift, auf dem Lavabeau deponiert und prompt vergessen. Heute nicht mehr möglich. Nebst Bauchumfang hat auch mein Fingerumfang zugenommen und ein Entfernen nur noch chirurgisch möglich! 😞

    Um es kurz zu machen -- Taxi stopp, zurück zum Hotel, etwas frustrierter Ring noch da, mit übersetzter Geschwindigkeit zum Flughafen und aufatmen in der heimatlichen Swissair. 😄

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Aufbewahrungsideen von Urlaubssand...
    PescheP Pesche

    Ich bin ein gutmütiger Mensch. Aber René könnte ich umbringen. Wer ist René? René sammelt Sand in Gewürzgläsern. Seine Sammlung beläuft sich schon auf einige hundert Sandsorten und das Aufbewahrungsgestell muss permanent erweitert werden. Das allein wäre kein Grund René umzubringen. Aber wir, respektive meine Frau sind an der Sammlung nicht ganz unbeteiligt. Egal welche Destinationen wir auf unseren unzähligen Trips rund um die Kugel ansteuern -- erste Tätigkeit meiner Frau -- Sand abfüllen. Sand in allen Farben und Körnungen. Manchmal noch nass vom Regen. Kein Problem sagt meine Frau. Sand wird abgefüllt und im Hotelzimmer getrocknet. Einmal haben wir fast den Abflug verpasst, weil meine Frau in letzter Minute noch Sand abfüllen musste. Mein Vorschlag: Sand mal aus unserer näheren Umgebung abzufüllen und René im Glauben zu lassen, der Sand stamme aus fernen Landen, wies meine Frau entrüstet zurück. So was macht man nicht.

    Jetzt muss ich mir etwas einfallen lassen. Und ich werde fündig. Nord- oder Südpol nennt sich die Destination unserer nächsten Reise. Ich habe nur noch ein kleines Problem -- meine Frau habe ich noch nicht informiert und bei René ist alles möglich. Kann sein, dass er anstelle von Sand einen kleinen Eisbrocken erwartet! 😉

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Tunesien im November/ Hoteltip gesucht!
    PescheP Pesche

    Hallo

    Mein Tipp: Hotel Prince in Nabeul, ca. 10 km von Hammamet entfernt. Auch im November eine Reise wert. Auszug aus meinem Reisebericht:

    Dieses Mittelklassehotel liegt direkt an einem herrlichen Sandstrand und ist ca. 15 Gehminuten vom Zentrum des quirligen Städtchens Nabeul entfernt. Die rund 300 Zimmer befinden sich in zweistöckigen Gebäuden (Meer oder Landsicht) und verfügen über Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, Telefon, Mietsafe und Balkon oder Terrasse. Wir haben entgegen unserem Pauschalangebot ein Superior Zimmer mit SAT-TV (VIP) mit grosser Terrasse und herrlichem Meerblick ohne Mehrpreis bezogen. Ein kleines angemessenes Trinkgeld machte es möglich! Die Mahlzeiten können im Buffetrestaurant mit Terrasse oder im à la carte Restaurant am Pool eingenommen werden. Über Auswahl und Qualität kann ich keine Angaben machen. Wir haben unsere Mahlzeiten bewusst in einigen hervorragenden Restaurants in Nabeul eingenommen.

    Beim sehr schön angelegten Swimmingpool und am Strand gibt es genügend Sonnenschirme und Liegestühle ohne Gebühr. Im November sowieso kein Problem! Tennis, Dart, Bogenschiessen und Tischtennis sind gratis. Gegen Gebühr Tennis mit Flutlicht, Billard, Fahrradverleih und verschiedene Wassersportarten am Strand. Ein Hallenbad (das Hotel ist auch im Winter geöffnet), ein Wellnesszentrum mit türkischem Bad, Sprudelbad und Massage runden das überzeugende Angebot ab.

    Gruss
    Pesche

    Tunesien

  • "Unverbindlicher Kundenwunsch" warum steht der nie auf der Buchungsbestaetigung???
    PescheP Pesche

    Einmal mehr kann ich Natascha nur voll zustimmen. Mit dem Satz: “Eine offene, freundliche und strahlend ehrliche Art öffnet einem sehr viele Türen!„ 😄 trifft sie den Nagel auf den Kopf. Und mit Anbiedern und Betteln hat das nichts, aber auch gar nichts tun. Schmunzelnd denke ich dabei an frustrierte Gäste, die sich mokierten, dass wir von den hilfreichen Geistern -- vom Kellner, Barkeeper, Rezeptionisten, Gepäckträger, Zimmermädchen, Gärtner, Bademeister bis zum Direktor und Manager bevorzugt behandelt werden und uns Wünsche zugestanden werden, die ihnen verwehrt bleiben. Die Selbstverständlicht, alle Angestellten, egal in welcher Hierarchiestufe sie stehen mit Respekt zu behandeln, auch wenn mal etwas schief läuft -- die Klimaanlage fällt aus, kein Wasser, die Dusche streikt oder die Betten sind noch nicht gemacht, ist für viele Gäste alles andere als eine Selbstverständlichkeit! Mit der Einstellung: Wir sind die Könige, ihr die Lakaien, Land und Leute und nicht zuletzt die Landessprache interessieren uns nicht, Respektlosigkeit gegenüber Ländersitten, Anpassen sollen sich die Einheimischen und nicht wir, die Angestellten sollen mit uns Deutsch sprechen, schließlich sind wir zahlende Gäste und die obligaten Meckereien, wenn die individuellen heimatlichen Wünsche betreffend Mahlzeiten nicht erfüllt werden, macht man sich keine Freunde.

    Mit den Worten von Natascha: „So....und jetzt ratet mal, was ich von solchen Gästen halte?“ schließe ich meine Hommage an die dienstbaren Geister in unzähligen Urlaubshotels. 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • "Unverbindlicher Kundenwunsch" warum steht der nie auf der Buchungsbestaetigung???
    PescheP Pesche

    @ Natascha

    Deinem Statement kann ich vollumfänglich beipflichten. Ich persönlich verzichte allerdings bei Hotels, die ich das erste mal buche, auf ein Telefonat oder eine E-Mail. Vor Ort suche ich den Kontakt mit den Verantwortlichen, besichtige die verschiedenen Zimmer und entscheide mich dann für das beste Angebot. Ein angemessenes Trinkgeld, ein Plauschgespräch über Land und Leute, die Verhandlungen so weit möglich in der offiziellen Landessprache geführt und einen Aufenthalt von zwei und mehr Wochen sind das Geheimnis, dass ich in der Regel ein VIP Zimmer ohne Mehrpreis erhalte obwohl ich nur Standard gebucht habe und die Hauptmahlzeiten Ausserhaus in meinen bevorzugten Lokalen einnehme. Einziger Nachteil: Umzug nach kurzer Wartezeit, bedingt durch die Verfügbarkeit des gewünschten Zimmers. Dafür werde ich mit einem komfortablen Zimmer mit grosser Terrasse, enthaltend bequeme Liegen und herrlichem Meerblick entschädigt! 😄

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Im Urlaub auf Standby!!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Interessanter Beitrag im Fernsehen. Der vernetzte Büro-Mensch reist heutzutage im "stand-by-Modus" in die Ferien. Zeit zum Abschalten bleibt da nicht. Fachleute warnen, das dies mehr als nur eine Marotte ist. Urlauber, die Ferien buchen, bezahlen und dann auf dem Liegestuhl weiterarbeiten sind an den Stränden immer häufiger anzutreffen. Ein gewisses Verständnis habe ich für Selbständigerwerbende. Aber für Angestellte in Führungspositionen in der gesamten Hierarchie, die am Urlaubsort permanent mit PC und Handy unterwegs sind, bringe ich nur ein mitleidiges Lächeln auf.

    Schon zu meinen beruflichen Zeiten gab es Urlauber, die auch in den Ferien nicht abschalten konnten oder bewusst auf eine gut organisierte Stellvertretung verzichteten, wichtige Infos und Dokumente unter Verschluss hielten und dann lauthals herausposaunten: “Ohne mich läuft nichts und sogar in den Ferien ruft man mich permanent an und erwartet Entscheidungen!” Zum Glück gab es schon damals CEO mit einem gesunden Menschenverstand, die diese Spielchen durchschauten und bei Kaderselektionen die richtigen Entscheidungen fällten.

    Die Zeiten im Arbeitsleben haben sich geändert und wir leben in einer immer brutaler werdenden Leistungsgesellschaft. Wer nicht aufpasst, ist weg vom Ball. Aber Ferien sind dazu da, die Batterien wieder aufzuladen. Berufliche Alltagsprobleme haben in den Urlaubswochen nichts zu suchen. Wer das missachtet wird früher oder später scheitern. Das war früher so und ist auch heute nicht anders. Oder sehe ich das falsch?

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Venezolanische Bewohner mit einer schlechten Kinderstube!
    PescheP Pesche

    Hilfreiche Hotelbewertungen findet man problemlos in diesem Forum. Bewertungen gewisser venezolanischen Bewohnern sind eher selten. Deshalb erlaube ich mir, etwas Dampf abzulassen und meine negativen Erfahrungen als Warnung in das Forum zu stellen. Also das war so: 😉

    Mit venezolanischen Geschäftsfreunden unternehme ich einen abenteuerlichen Urwaldtrip. In einer Lichtung sichtigen wir eine Gruppe von Affen. Übermütig turnen diese putzigen Gesellen von Ast zu Ast unter den Wipfeln der Urwaldriesen. Lachend schauen wir dem emsigen Treiben zu. Hin und wieder ist auch "Liebe!" angesagt, was uns wiederum veranlasst, etwas despektierliche Kommentare abzugeben. Unser lautes Lachen und die Kommentare scheinen einige Affen nicht zu goutieren. Außerdem sind wir Eindringlinge in ihrem Revier. Dagegen muss man etwas unternehmen. Und sie unternehmen etwas. Einige halten sich die Hand an den Hintern, drücken und sammeln die Ausscheidungen in ihren Händen. Und dann, mit wohlgezielten Würfen bombardieren sie uns kreischend mit den stinkenden Exkrementen. Einige der Wurfgeschosse verfehlen zur Freude der Affen die anvisierten Ziele nicht! Zerknirscht muss ich gestehen: Unsere Freude hält sich in Grenzen! Ich verzichte auf eine Aufzählung der nicht ganz salonfähigen Kraftausdrücke, mit denen wir die Affen bestrafen. Unglaublich, aber die Strafe beeindruckt die Affen nicht im geringsten. Und uns bleibt nichts anderes übrig als die Flucht zu ergreifen und die erlittenen Demütigungen runter zu schlucken. 😞

    Gruss
    Pesche

    Südamerika

  • Essen im Hotel nicht abwechslungsreich
    PescheP Pesche

    Und dann gibt es noch die lieben Vollbluteidgenossen! 😉 In den Speisesälen rund um den Globus leicht erkennbar durch die auf dem Tisch deponierten Schweizer-Mitbringsel wie: Knorr-Aromat, Maggi-Würze, Hero-Konfitüre und natürlich den Nescafe aus der Plastikdose. Diese "Spezies" zogen allerdings nicht die neidvollen Blicke der anderen Gäste auf sich, wie "Metrostar" in ihrem Beitrag schreibt, sondern eher etwas spöttische!

    Gruss
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Essen im Hotel nicht abwechslungsreich
    PescheP Pesche

    Wenn ich die verschiedenen Postings so durchlese, kann ich ein Schmunzeln nicht ganz verkneifen. Da werden zum Teil Buffets über allen Klee gelobt. Für Vorspeisen und Desserts mag das zutreffen, vorausgesetzt die Präsentation stimmt.

    Aber für Hauptspeisen, trotz Riesenauswahl (wobei in der Regel weniger mehr ist!!) habe ich als Buffet-Banause so meine schüchternen Bedenken. Beilagen aller Art von Pommes, Reis, Teigwaren in allen Formen bis zu Gemüse in allen Farben in Wärmekübeln. Fleisch in allen Variationen von Rind, Kalb bis zu ******* und Fisch von klein bis groß aus Salz oder Süss-Wasser werden mit wenigen Ausnahmen nicht frisch auf dem Grill oder in der Bratpfanne auf Wunsch des Gastes zubereitet und fristen ebenfalls in sterilen Wärmebehältern ein trauriges Dasein, bis ein hungriger Gast Bedauern zeigt und die zwangsläufig ausgetrockneten Fischlein und Fleischstücke aus ihrem ********* befreit und sie den Weg via Teller in den Gaumen des Genießers?? finden.

    Vorausgesetzt man verzichtet auf einen Wein ab Zapfhahn und bestellt dazu einen vorzüglichen Tropfen aus der Gegend, soweit vorhanden, kann das ganze doch noch mit einem einigermaßen akzeptablen Genuss verspeist werden. Und satt wird man alle mal und wenn nicht -- kann man sich mit: "Mein Bauch ist wieder etwas geschrumpft!" trösten.

    So oder so -- dann mal Bonne Appetit! 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Essen im Hotel nicht abwechslungsreich
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Mein Tipp: Für Frühstück, Mittag- und Abendessen! 😉

    Nehmt die Ratschläge von Freunden, Bekannten, Nachbarn, Forenteilnehmern, dicken und dünnen Mitmenschen, resp. Molligen und Dürren Mitmenschen, aktiven und weniger aktiven Sportlern, im Arbeitsleben stehenden Zeitgenossen, im Ruhestand stehenden Zeitgenossen, Ernährungsprofis und solchen die sich dafür halten, wohlwollend zu Kenntnis und:

    Esst und trinkt was euch Spaß macht und geniesst die mit Liebe ausgewählen Speisen, auch wenn Gourmet-Gurus die Nase rümpfen. Als Alternative zu den obligaten Buffets empfehlen sich in der Regel vor Ort Speisetempelchen für jeden Geschmack und Geldbeutel an. Und das Wichtigste: Nehmt euch viel Zeit und hört auf euren Körper -- der meldet sich frustriert wenn ihr kulinarisch übertreibt!

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen
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