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Warnung: Schmuck-Kauf in der Türkei
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Dabei seit: 1096243200000Beiträge: 31746Administrator Zielexperte/in für: Nilkreuzfahrten Nil-Regiongeschrieben 1749319477809
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geschrieben 1749320447471
Ob ein Verzicht auf das Recht zum Widerruf rechtmäßig ist muss im Einzelfall bewertet werden, das kann man so pauschal gar nicht sagen. Hierzu gehört z.B. auch der explizite Hinweis auf die Folgen des Verzichts.
Ferner könnte sogar ein Straftatbestand in Betracht kommen, sollte sich nämlich ein weit geringerer Wert herausstellen als diese ca. 8k €.
Sehr hilfreich immerhin, dass du eine Versicherung besitzt, lass dich dort unbedingt umfassend beraten.
Die Methode, einen Widerrufverzicht erklären zu lassen ist ziemlich neu, den wenigsten Betroffenen dürfte bekannt sein, dass es überhaupt ein solches Recht auch bei Vertragsabschlüssen in stationären Geschäften gibt.
Ich kann nicht umhin meinen Hinweis betreffend die verbreitet wenig seriösen Geschäftsgebaren und Preise dieser "Juwelierfallen" zu wiederholen.
Selbst wenn der Druck und die Überzeugungskraft enorm sind kauft um Himmelswillen keine teuren Schmuckstücke oder Steine ohne doppelte Rückversicherung hinsichtlich der Qualität / des Wertes! Es ist eine Sache, 300€ für eine wertlose "Breiting" Uhr zu verfeuern, Berichten zur Folge sind jedoch Investments im hohen vierstelligen Bereich scheinbar keine Seltenheit?
Lehnt entschieden ab, so unangenehm es sein mag, denn die Enttäuschung ist fast schon obligatorisch und der Kummer hinterher enorm!
Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins. "Im Herzen barfuß!" -
geschrieben 1749320580063
Es wurde Sentalya A.S genannt.
Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins. "Im Herzen barfuß!" -
geschrieben 1749321254680
Nein, leider nicht
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geschrieben 1749321327795
Sorry, die Antwort galt Ahotep
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geschrieben 1749321783947
Eh klar ... du hattest das Geschäft ja benannt. Spielt allerdings hinsichtlich deines Problems auch keine Rolle, schildere einfach jedes Detail dem Anwalt deiner RSV und sieh zu, dass du dich aus der Sache rausholen lässt.
Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins. "Im Herzen barfuß!" -
geschrieben 1749324210609
Ich werde mein bestes dafür geben dass das klappt, danke.
Ich werde euch auf den laufenden halten.
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geschrieben 1749324707463
Wir drücken dir die Daumen und freuen uns auf deine Updates!
Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins. "Im Herzen barfuß!" -
Dabei seit: 1092268800000Beiträge: 25964Administrator Zielexperte/in für: Fuerteventurageschrieben 1749383885545 , zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
... aber nenne hier im Forum öffentlich keinerlei Anwälte...wie wir das in einem anderen Fall hier schon erwähnt haben.
Dir viel Erfolg, CDL1939
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Dabei seit: 1092268800000Beiträge: 25964Administrator Zielexperte/in für: Fuerteventurageschrieben 1749402048679
Mich würde bei solchen Fällen einfach auch immer interessieren: Wo wurde der Ausflug gebucht, direkt bei einem Vermittler vor Ort-- beim Reiseleiter eines Veranstalters, wenn ja bei welchem ?-- oder wurde im Hotel gebucht?
Nur so kann man diesen Methoden begegnen - denn da fließen ja auch Provisionen.
Die direkte Info an den Veranstalter, am besten via Mai ist sehr wichtig. Bei kritischen Fällen besteht die Gefahr, dass der VA, der die Incoming ja bezahlt ---von solchen Ereignissen überhaupt nichts erfährt.
Ein Reiseleiter / eine Incoming ist für die Betreuung der Kunden vor Ort eine wichtige Institution -- läuft da was schief muss der VA das wissen und wird reagieren.
Ich hatte ein paar Seiten zuvor schon mal geschrieben, dass ich einen VA wegen einer solchen Geschichte direkt kontaktiert hatte.Und da gab und gibt es es dann schon großes Interesse für solche Fälle . Es wurde auch klar gesagt, dass man die Incoming entsprechend gebrieft hat.Nur so kann man diese 2Verkaufsspezialisten" in den angeblichen Schmuckfabriken treffen und . Der Weg über einen Anwalt ist natürlich richtig, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das dann beim Auftraggeber für die Reiseleitung dann auch ankommt.
Und auch die zuständige Polizeibehörde für solche Themen, die Jandarma -wird sicher hellhörig wenn sie davon Kenntnis erlangt..Solange man vor Ort ist.
Der beste Weg wäre dann wohl über die Guest Relation zu gehen, alleine schon wegen der mögliche Sprachbarrieren.