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HolidayCheck Studie zu nachhaltigem Reisen
Medieninformation 20.02.2024
Repräsentative Umfrage: Deutsche offen für nachhaltiges Reisen, aber fühlen sich schlecht informiert
Überall wird gespart, nur nicht am Urlaub: 70 Prozent der Deutschen planen in diesem Jahr zu verreisen. Ob Kurztrips von zwei bis drei Tagen oder auch längere Reisen. Aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit beim Reisen aus? Eine repräsentative Studie von HolidayCheck zeigt, dass die Deutschen sich sehr wohl für nachhaltiges Reisen interessieren und auch bereit sind, dafür etwas mehr auszugeben, aber noch viel zu wenig über die Möglichkeiten des nachhaltigen Reisens wissen. „Nachhaltigkeit muss in der Mitte der Gesellschaft ankommen“, sagt Nina Hammer, Pressesprecherin bei HolidayCheck. „Genauso selbstverständlich wie es Bio-Produkte inzwischen beim Discounter gibt, sollten UrlauberInnen die Möglichkeit haben, einfach und unkompliziert nachhaltige Reisen zu buchen.“

Deutsche bevorzugen Inlandsreisen. Favorit bleibt das Auto.
Das beliebteste Reiseziel der Deutschen ist das eigene Land. 65 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, in den kommenden zwölf Monaten innerhalb Deutschlands zu verreisen. Dazu passt auch das am häufigsten genannte Verkehrsmittel: das Auto. Dafür sprechen Reisen mit viel Gepäck und die Mobilität vor Ort. Die beliebtesten Reiseziele nach Deutschland sind mit großem Abstand Italien (27 Prozent), Skandinavien (24 Prozent), Österreich und die Schweiz (21 Prozent). Erst danach folgen die Balearen (19 Prozent), das spanische Festland (18 Prozent) sowie Griechenland (18 Prozent).
Das Auto ist das häufigste Transportmittel (66 Prozent), gefolgt vom Flugzeug, das 50 Prozent der Befragten nutzen. Mit der Bahn fahren 32 Prozent in den Urlaub, per Bus verreisen noch 13 Prozent, mit dem Schiff 7 Prozent und per Wohnmobil sind nur 5 Prozent der Befragten unterwegs.
Reiseplanung im Wandel: Sicherheit und Nachhaltigkeit werden vor Sehenswürdigkeiten priorisiert
Bei der Frage nach der Wichtigkeit einzelner Aspekte im Rahmen der Reiseplanung zeigt sich, dass die Sicherheit vor Naturkatastrophen (80 Prozent), die Sicherheit vor extremen Wetterereignissen (79 Prozent) und eine intakte Natur am Reiseziel (85 Prozent) bei der Planung einer Reise wichtiger sind als z.B. die Sehenswürdigkeiten (79 Prozent) oder die Sport- und Freizeitmöglichkeiten vor Ort (48 Prozent). Mehr als die Hälfte der Reisenden würde demnach bestimmte Reisegebiete, die in den letzten Jahren mit extremen Wetterereignissen konfrontiert waren, sowie bestimmte Reisemonate wegen zu großer Hitze und Brandgefahr von vornherein meiden. Verglichen mit dem eigenen Reiseverhalten der letzten Jahre legt knapp die Hälfte der Befragten heute mehr Wert auf Nachhaltigkeit bei der Wahl des Reiseziels und des Transportmittels. Nur 13 Prozent interessieren sich überhaupt nicht für Nachhaltigkeit beim Reisen.
Nachhaltiges Reisen: Informationslücke und Aufklärungsbedarf bei deutschen Reisenden
Die Ergebnisse der Befragung zu den Möglichkeiten nachhaltigen Reisens zeigen, dass in der Bevölkerung noch ein großer Informations- und Aufklärungsbedarf besteht. 24 Prozent der Befragten geben an, keine nachhaltigen Reisemöglichkeiten zu kennen. Nur knapp 20 Prozent der Befragten wissen, dass sowohl Unterkünfte als auch Verkehrsmittel und Pauschalreiseanbieter nachhaltige Zertifizierungen anbieten. Die verschiedenen Zertifizierungs- und Gütesiegel in der Reisebranche sind 61 Prozent der Befragten gänzlich unbekannt. Hier besteht eindeutig Aufklärungsbedarf seitens der Reisebranche. Auch die Möglichkeit, CO2-Emissionen von Unterkünften und Transportmitteln zu kompensieren, ist nur knapp einem Viertel der Befragten bekannt.
Umdenken beim Reisen: Deutsche zeigen Bereitschaft, auf Kreuzfahrten und Flüge zu verzichten, aber Hürden bei CO2-Kompensation und Nachhaltigkeit
Von den Möglichkeiten, eine Reise nachhaltiger zu gestalten, kämen für zwei Drittel in Frage, künftig auf Kreuzfahrten zu verzichten. Mehr als die Hälfte würde auf Flugreisen verzichten oder diese durch andere Verkehrsmittel ersetzen. Genauso viele können sich vorstellen, längere Autoreisen zu vermeiden. Auf den weiteren Rängen folgen Nachhaltigkeitszertifizierungen bzw. -labels für Unterkünfte, beim Pauschalreiseveranstalter und beim Transportmittel. CO2-Kompensationszahlungen von Transportmitteln und Unterkünften rangieren auf den hinteren Plätzen. Reisende entscheiden sich vor allem aus folgenden Gründen gegen eine CO2-Kompensation: Sie wissen nicht, wofür der Aufpreis der CO2-Kompensation verwendet wird und sie haben nicht das Gefühl, durch die Buchung eines nachhaltig gekennzeichneten Angebots etwas bewegen zu können. Oder sie wollten sich beim Reisen schlichtweg nicht mit dem Thema Klimaschutz beschäftigen. Fast zwei Drittel der Befragten finden es schwierig, herauszufinden, wie sie ihre Reisen umweltfreundlicher gestalten können. Für drei Viertel der Befragten bedeutet Reisen einfach eine Belohnung für das, was übers Jahr geleistet wird, und man möchte sich in der Zeit nicht zwingend mit Umwelt- und Klimaschutz befassen.
Mehr Informationen zu CO2-Kompensationen auf Reisen erhalten Interessierte hier.
Umweltbewusstes Reisen: Deutsche fordern gemeinsame Verantwortung von Anbietern, Politik und Reisenden
Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass alle gemeinsam, also Reiseanbieter, Politik und Reisende, die Verantwortung für nachhaltiges Reisen übernehmen sollten, keinesfalls aber die Reisenden alleine. Diese Gruppe wünscht sich jedoch mehr Informationen darüber, wie Urlaub umweltfreundlich gestaltet werden kann und würde bevorzugt bei Anbietern buchen, die nachhaltigen Urlaub anbieten. Knapp die Hälfte der Befragten wäre bereit, für Nachhaltigkeit beim Reisen einen Aufpreis zu zahlen. Besonders hoch ist die Bereitschaft in der jüngeren Zielgruppe. Die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen wäre sogar bereit, bis zu 20 Prozent und mehr des Gesamtreisepreises für Nachhaltigkeit auszugeben. Fazit: Es mangelt also nicht an der Bereitschaft, sondern eher an Informationen, wie Urlaub nachhaltig gestaltet werden kann. UrlauberInnen wollen Gutes tun, aber es muss den Menschen einfacher gemacht werden, klima- und umweltfreundlich zu reisen.
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Auswertungsgrundlage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage der Media Market Insights in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut KANTAR, an der 1.002 Personen im Alter von 16 bis 69 Jahren im Zeitraum vom 29.11.2023 bis 06.12.2023 teilnahmen.
Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an manchen Stellen die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige sämtlicher Geschlechter.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Aus dem Reich der Mythen und Legenden und wie die Realität siegen könnte...
Guten Morgen zusammen,
ich möchte in diesem neuen Threat mit einigen Halbwahrheiten, Vorurteilen, und Angst produzierenden Schwachsinn bezüglich Urlaubsflieger, Low Cost, und Linienflügen aufräumen um den Leuten eine Hilfestellung zugeben die statt der gewohnten Airline aus welchen Gründen auch immer eine ihnen völlig unbekannte Airline nutzen werden und sich Gedanken machen ob sie das "überleben" werden oder nicht. Um die schlimmsten Bedenken direkt im Keim zu ersticken muss man bei den Grundlegenden Dinge anfangen und nicht irgendwelche einzelnen Airlines behandeln (es sind einfach zuviele).
Grundlagen der zivilen Luftfahrt in Europa:
Ganz zu Beginn sollte man die unbekannte Airline beim Luftfahrtbundesamt (LBA) prüfen. Beim LBA ist eine sogenannte "Schwarze Liste" hinterlegt die zweifelsfrei erkennen läßt inwieweit die jeweilige Airline eingestuft ist bzw. ob ein Einflugverbot vorliegt und/oder Überflugverbot o.ä. etc.
Dieser Link führt zur "Schwarzen Liste" des LBA (PDF-Datei):
Europäische Komission "Schwarze Liste" der unsicheren Airlines weltweit
Als nächstes kommen wir zum Thema der Überwachung sämtlicher relvanter Gebiete auf dem zivilen Luftfahrtsektor. Dafür zuständig
ist die Joint Aviation Authorities (JAA). Die JAA ist ein Zusammenschluss
von 34 europäischen zivilen Luftfahrtbehörden und ein technisches Gremium innerhalb der Europäischen Zivilluftfahrt- Konferenz. Die JAA
Mitgliedsländer sind u.a.: Albanien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Zypern,
Deutschland, Österreich, Malta, Polen, Rumänien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxenburg, Mazedonien, Moldawien, Niederlande, Monaco, Norwegen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien,
Schweiz, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn.
In Zusammenarbeit aller Länder wurde ein umfassendes Regelwerk entworfen das von den jeweiligen Mitgliedsluftfahrtbehörden zu nationalen
Recht gemacht wurde und so der staatlichen Überwachung unterliegt. Dieses Regelwerk ist bekannt unter Joint Aviation Reguirements (JAR).
Diese Vorgaben Regeln die Zulassung von Luftfahrzeugen, Piloten und Crew Lizenzen, Betriebsvorschriften und Wartungsvorgaben für Luftfahrzeuge und den ausführenden Wartungsbetrieben. Es gibt dort einen Vorschriftenkatalog zur Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit unter
EASA M der die größe des Romans "Vom Winde verweht" noch sprengen könnte.
Als Anmerkung sei noch gesagt das viele Regelungen konform zum Regelwerk der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA sind und so eine
Sicherung mit amerikanischen Airlines auf Transatlantik Flügen ebenso
gewährleistet ist wie mit europäischen Airlines.
Die Übersetzung von Fachchinesisch in die deutsche Sprache ist ganz einfach und simpel. Ganz gleich welche Airline in Europa oder Amerika
eine Betriebserlaubnis bzw. Linienrechte erwerben möchte muss diese
Vorgaben außnahmslos einhalten und erfüllen (wenn nicht siehe "Schwarze Liste").Dies ist unabhängig von Flugpreisen, Kerosinpreisen, Verpflegung an Bord oder sonstigen individuellen Gepflogenheiten einer
Airline, welcher auch immer.
Wir stellen uns nun die Frage: Warum kann zum Beispiel Ryanair Flüge
zum absoluten Spottpreis anbieten und die Lufthansa nicht?
Antwort: Bei der Wartung der Flugzeuge wird gespart ebenso an Ersatzteilen!
Diese Antwort ist leider falsch!!! Der Kandidat hat 0 Punkte.
Diese Aussagen liest man leider viel zu häufig. Irgendwie hat sich dieser
Unsinn in die Köpfe der Menschen festgebrannt und blind für einige Realitäten gemacht.
Eine Airline funktioniert im allgemeinen wie eine andere Firma auch. Viel
Service vor, während und nach dem Flug ist mit sehr hohen Kosten verbunden. Ein Beispiel zum besseren Verständnis:
Die Airline X bietet Flüge von Düsseldorf Int. Airport nach Barcelona El Prat Int. Airport an zum Preis von 650,00€ Endpreis.
Die Airline Y bietet den Flug von Düsseldorf Weeze nach Barcelona an
zum Preis von 180,00€ Endpreis.
Da fragt sich der mündige Passagier: Was soll das denn für eine *******
sein bei diesen Preisunterschieden?!
Aber die Sache ist ganz einfach. Airline X unterhält viele Stadtbüros, bietet
ihren guten Passagieren darüber hinaus noch eine VIP- Lounge an, die Menüs während des Fluges sind ebenso im Flugpreis enthalten wie sämtliche Getränke und 10 Kilo Übergepäck. Des Weiteren sind die Kosten
für Landungen, Parkpositionen, Flugsicherung und weiteren Abfertigungskosten für die großen Airports dieser Welt kein günstiges Vergnügen. Die Kosten errechnen sich nach dem Gewicht des Flugzeuges und der Anzahl der zu abfertigenden Passagiere an Bord. Da ein Flugzeug nur in der Luft Geld verdient und auf dem Boden nur Kosten verursacht spielen die Bodenzeiten zwischen Landung und erneutem Start eine wichtige Rolle (dies wird in der Fachsprache auch Turn Around genannt).
Bei unserer Airline X dauern die Bodenzeiten etwas länger da z.B. Putzkolonnen an Bord kommen müssen um den Unrat des letzten Fluges zu beseitigen. Letzlich hat Airline X so hohe Kosten das die Ticketpreise
sehr hoch kalkuliert werden müssen um einen relativ annehmbaren Gewinn zu erzielen.
Bei der Airline Y sind die Kostenstrukturen vollkommen anders angelegt.
Airline Y hat keine Stadtbüros oder VIP- Lounges o.ä. Die Airline Y geht
wie folgt vor um diesen günstigen Preis halten zu können: Den Anfang macht das Internet über das die Tickets meistens ausschließlich zu buchen sind. Angeflogen werden meistens kleinere Airports in der Umgebung. Bei unserem Beispiel sind das Düsseldorf- Weeze (bei Kleve) und Barcelona (Girona) ca. 130 KM von Barcelona- City entfernt. Die Landegebühren und Abfertigungskosten reduzieren sich auf ein Minimum im Gegensatz zu den großen Flugplätzen. Speisen und Getränken sind extra zu bezahlen ebenso
wie Übergepäck oder bei einigen Airlines ist Gepäck pro Person generell extra zu bezahlen (z.B. AerLingus). Ferner kommen beim Turn Around keine Putzkolonnen an Bord sondern dies wird von den Flugbegleitern selbst erledigt was eine enorme Zeitersparniss darstellt. Diese ganzen
Faktoren zusammen genommen stellen eine so hohe Einsparung an Kosten dar das diese auf die Passagiere umgelegt werden können und dann dieser billige Preis zustande kommt.
Ich hoffe dieses Fallbeispiel ist gut verständlich! Sollten sich daraus Fragen
ergeben haben werde ich diese selbstverständlich gerne beantworten sofern mir dies möglich ist!!!
Außerdem vertrete ich die Meinung das nur gut informierte Leute gute Passagiere sein können. Schließlich ist fliegen keine Hexerei, sondern
vielmehr fester Bestandteil unseres Lebens in der Gesellschaft. Und
irgendwelche Schauergeschichten gehören in Bücher oder ins Kino!!!
Ganz egal wo euch die nächste Reise auch hinführen wird, ich wünsche allen einen guten Flug und Happy Landings.
Mfg.
bogusparts
Wortkettenspiel III
Nach dem Urlaub sollte man die Badezimmerwaage wegschmeissen,denn durch die entstande Entzugserscheinung mangels"Besteigung"derselben greift man zu drastischen Massnahmen,wie exzessivem Treppensteigen,Wäschekörbestemmen und Marathonbügeln,auch wenn Frau vorher schon weiß,daß Zahlen nicht lügen,so setzt sie sich gerne die rosarote Brille auf und es ist meist doch der moderne Mann,der schön und gepflegt sein will,wobei er sich manchmal irrt,weil er glaubt,Ganzkörpertattoos,sowie gepiercte Zunge und Intimfrisuren können seine Hässlichkeit übertünchen,aber als "Gockel" vesteht er die versteckten Hinweise nicht,da muss Frau schon knallharte Ansagen machen,wie z.B. die lila-rot-gestreiften Socken zu tragen ist fast ein Scheidungsgrund,außerdem,als du noch dünner warst,standen wir uns näher :****: und im Vergleich zu anderen des gleichen Jahrgangs gibt es welche,die mir besser gefallen,weil sie sich im Gegensatz zu dir die Brust rasieren,aber du hast ja nur3 Haare auf der Brust und bist ein Bär,der die Haare ganz wo anders hat und zwar in solchen Mengen,dass es schon peinlichi st, es nur zu erwähnen,denn Haare sind absolut out,es sei denn sie sind an der richtigen Stelle und bei der Suche nach denselben kommt Erstaunliches zu Tage,nämlich das berühmte dritte Haar
das man auf keinen Fall ausreißen darf,weil sonst die Fortpflanzung gefährdet ist und auch unsere Rente ist gefährdet,da die Null-Bock-Generation keinen Bock auf Nachwuchs,sondern eher auf Parties hat, und zwar mit Leuten,denen zwar der Haarwuchs völlig egali st, nicht aber dieBelastbarkeit de rLeber,die ja mit ihren Aufgaben wächst und irgendwann mal aus der Reihe tanzt,der Rest des Menschen kann eh nicht tanzen,denn die Zeiten sind vorbei, wo sich Jugendliche in einer Tanzschule angemeldet haben,fein frisiert,wohlriechend und mit guten Manieren ein Beispiel ihrer Generation abgaben;dafür machen sie heute lieber Alcopops-Partys,wo natürlich gerne der Dorf-Sheriff auftaucht,begleitet vom Polizeihund Rex,um Angst und Schrecken zu verbreiten, aber durch die seit Jahren bestehende Hundeverordnung mit Maulkorb- und Leinenzwang ist da keine Gefahr zu erwarten,dagegen tritt eine andere Wichtigtuerin auf die Matte,nämlich die Jura-Referendarin Karla Müller-Mayerschön,die nicht nur die Haare schön hat,sondern auch ihre preisgekrönten echten englischen Möpse stolz spazierenführt
und dabei jeden vorbeifahrendenSkateboarder anpöbelt,außerdem hat sie sich zurAufgabe gemacht,unserer alten/neuen Bundeskanzlerin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihr nahelegt,doch einmal einen Schönheitschirurgen ins Kabinet aufzunehmen,der ein ehemaliger Fitneß-Trainer von Udo Walz' Gatten war , aber wie jedermann inzwischen bemerkt hat,hat es Angie nicht aufgrund ihrer Schönheit undi hrer Fitness geschafft, Bundeskanzlerin zu werden und zu bleiben,sondern weil sie die Gelassenheit in Person ist und Kraft schöpft im Urlaub,nicht in Spanien bei Ramba-Zamba,mit Dienstwagen
und Gedöns, sondern in einer einsamen Blockhütte ohne Pauschalarrangement,dafür aber in Begleitung eines nordischen Naturburschen,der seinen Lundehund dabei hat
den kaum noch jemand kennt,genauso wie die Bergziege aus der Schweiz,die heute zwar auch noch meckert,aber unter akuten Hustenanfällen leidet und so verschleimt ist,dass sie nur noch durch Stromstöße geheilt werden kann und das hat zur Folge,daß es zu massiven Ausfällen bei der Stromversorgung bei den anderen Bewohnern der idyllischen Bergregion kommt , aber das macht nichts,denn sie verziehen sich in die Schmollecke,ausgerüstet mit Kerzen und Champagner, den es alsSonderposten eines Sonderangebotes bei einem bekannten Discounter nur stundenweise gab , und so haben sie vorgesorgt und sich einen Jahresvorrat an Kerzen und Schampus zugelegt,dabei aber nicht beachtet,dass das Verfallsdatum naht und sie deshalb nun alle möglichen und unmöglichen Leute einladen,um die Vorräte zu vernichten und dabei nicht mal davor zurückschrecken, einen Hoteltester einzuladen,deranonym unterwegs ist, beziehungsweise seinen Namen nicht nennen will,andererseits ist er so egozentrisch,dass er nur mit begleitenden Fernsekameras in die Hotels geht, so war e rschon mit RTL Exclusiv und mit dem K 1 Magazin unterwegs,aber das interessiert doch keine ***, denn nur wenn man Axel Jockwer heißt :klappe: wird es interessant, denn der hat nicht nur eine blonde Assistentin dabei, sondern hat auch den Doktortitel inne und nur wer Doktor ist hat Recht :angry: , aber natürlich gibt es immer uneinsichtige Besserwisser,die das nicht glauben und bewaffnet mit Kamera,Zentimetermass und Lupe in alle Ecken kriechen , um evtl.etwas zu finden aber sie verfügen auch über ein sehr gutes Gehör, daß sie sogar in weiter Ferne die Flöhe husten hören, der gut ausgepägte Richkolben ist auch stets dabei um weitere Spuren :****: zu entdecken - und nicht zu vergessen - die riesigen Rhabarberblätter an beiden Seiten des Kopfes dienen dazu, um das Gezwitschere :sex: aus dem Nebenzimmer zu belauschen, das schon einige "Mithörer" angelockt hat, die diese Geräusche gar nicht mehr einordnen konnten und der Meinung waren, dem "Frühlingsstimmenwalzer" von Strauss zu lauschen :sm5: und zu allem Überdruß versuchten sie dann auch noch, dazu einen Wiener Walzer zu tanzen, was aber komplett misslungen ist, da die Animation nur den Sirtaki eingeübt hat, und damit konnte aber unser Bernd als Griechenlandfan glänzen
den bei ihm kann man/frau behaupten: gelernt ist gelernt und was man/frau kann, das verlernt man/frau nicht, und so kommt es, dass Bernd Sirtaki tanzt, bis die Socken qualmen und die Feuerwehr herbei geeilt kommt,weil eine anonyme Anruferin behauptete, dass ein nackter Adonis mit nur Socken an und der olympischen Fackel in der Hand
:geil: (stelle mir das gerade bildlich vor) auf dem Rathausplatz tanzt, umringt von einer Schar weiblicher Fans ...
Westcanada 2011 mit dem WOMO
@ CanLiebhaber,
was die Streckenführung und die "Horror"-Tage angeht, kann ich Yukon nur zustimmen. Ich gehöre durchaus zu den Kilometerfressern, aber das ist wirklich nicht sinnvoll.
Ansonsten meine ich schon, daß die VI-Planung in Ordnung ist. Drei Nächte VI braucht man mindestens, wenn man nach Tofino will:
1. Nacht Parksville (nicht Nanaimo. Da gibt es keine schönen Campgrounds)
2. Nacht Tofino
3. Nacht Victoria
Das geht, wenn man mal die Nase bis an die Westcoast gesteckt haben will.
Aber die gesamte Routenplanung würde ich zur Zeit mal überhaupt nicht so hoch hängen, da sie sich grundlegend ändern kann, wollt Ihr wirklich in Kanada heiraten.
Denn hierfür muß man sich schon in aller Rgel auf einen festen Termin, einen bestimmten Ort und einen Marriage Commissioner festlegen. Quick-and-dirty-Las Vegas-Style
is nich.
Meine Frau und ich haben in Banff geheiratet, also Alberta.
Wir hatten seinerzeit zwei Location-Optionen: Tofino oder die Rockies.
Hierbei ist unter Umständen wichtig zu wissen, daß Commissioner aus Alberta nur in Alberta trauen können und welche aus BC auch nur dort.
Da es in (West-)Kanada keine Standesämter, sondern selbständig tätige Marriage Commissioner gibt, denen Du die Anreise an einen Ort "x" bezahlen mußt, schied Tofino am A-de-We, wohin günstigstenfalls aus Victoria ein Commissioner anreist, schnell aus und wir haben uns für Banff entschieden.
Das Procedere läuft so (und wird für Schweizer bis auf Details zuhause dasselbe sein) - ich schreibe jetzt beispielhaft für Banff, denn für alle anderen Orte wird via Suchmaschine auch immer alles Entsprechende herauszufinden sein:
Man geht auf die Seite des License Bureaus.
Da gibts Führerscheine und was weiß ich noch - auf jeden Fall auch Marriage Licenses. Ohne die braucht man keinen Marriage Commissioner zu kontaktieren.
Solltet Ihr beide vorher noch nicht verheiratet gewesen sein, könnte es auch an Ort und Stelle gehen, da Ihr versichern müßt, daß Ihr heiraten könnt.
Ansonsten:
Scheidungsurteile (mit!! Rechtskraftvermerk!!) bereits zuhause von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer übersetzen lassen. Ins Licence Bureau faxen.
Als Link ist bei den License Bureaus verfügbar, welche Angaben man machen muß; die kann man auch schon vorher ausfüllen und faxen.
Dann sucht Ihr Euch eine/n Marriage Commissioner aus. Das hat ja sehr mit persönlicher Disposition zu tun. Der Eine oder Andere mag z. B. die gouvernantenartige Dame toll finden, der Nächste will dringend nen Mann, der Dritte unbedingt ne Frau.
Wir hatten eine sehr unkomplizierte, zwanglose und dem Lachen außerordentlich zugetane Commissionerin aus Canmore und werden diese Wahl nie bereuen, weil alle Beteiligten inklusive der Trauzeugen noch drei Tage später Bauchweh hatten vor Lachen.
Wer es bierernst mag, für denen stehen ja - wie gesagt - verkniffene ältere Damen mit Vogelnest auf dem Kopf zur Verfügung. Einfach mal stöbern.
An Ort und Stelle am Besten zu einem zuvor vereinbarten Termin zum License Bureau stiefeln, Pässe vorlegen und man bekommt gegen eine Gebühr seine Marriage License. Wie hoch die war?? Pffft, keine Ahnung mehr. Aber mehr als ca. Can$ 100,00 werden es nicht gewesen sein.
Mit dem Marriage Commissioner zweckmäßigerweise auch schon von zuhause Kontakt aufnehmen. Die können ja auch mal Urlaub machen...........
Die Grundkosten für den Marriage Commissioner liegen so bei ca. Can$ 250,00. Dazu kommen die Taler für die Trauzeugen und natürlich der Anfahrtsweg. Die fliegen mit Euch auch auf sonstwas für einen Gletscher, auch mit dem Hubschrauber, wenn Ihr das gerne hättet. Ihr müßt aber nicht bloß Eure Anreise, sondern auch die des Commissioners und der Trauzeugen bezahlen. Das alles kann man aber auf den Seiten der Commissioner nachlesen.
Vom Commissioner bekommt Ihr nach der Trauung eine kanadische Heiratsurkunde.
Mit der ist zunächst mal nix anzufangen in der Heimat. Denn Ihr müßt schon vorher beim License Bureau eine Heiratsurkunde mit Apostille angefordert haben. Das ist eine Überbeglaubigung, die zur "Weiterbearbeitung" in der Heimat zwingend erforderlich ist.
Ihr macht danach weiter Euren Urlaub und wartet zuhause ab, bis Ihr von der kanadischen Botschaft Eures Heimatlandes die - englischsprachige - Heiratsurkunde mit - englischsprachiger - Apostille in der Post habt.
Das alles wieder von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer übersetzen lassen.
Danach mit englischem Original und Übersetzung zum heimischen Standesamt marschieren. Vorher braucht Ihr da nicht aufzutauchen. Zumindest ist das in D so.
Und dann geht es weiter. Wie das in der Schweiz funktioniert.............
In D ist es so, daß beim heimischen Standesamt die Erklärung der künftigen Namensführung (dafür müßt Ihr beide dort auflaufen) aufgenommen wird und der ganze Krempel dann nach Berlin geschickt wird, weil es dort ein spezielles Standesamt gibt, das für alle Auslandsgeschehnisse von Deutschen zuständig ist: Geburten, Todesfälle und auch Eheschließungen.
Aus Berlin kommt dann nach ein paar Wochen das Stück Papier, das die Heiratsurkunde eines "normalen" (deutschen) Standesamtes ersetzt.
Und wenn man das hat, kann Deine Frau zum Standesamt losziehen und sagen: Ich will jetzt neue Papiere.
Das war's eigentlich........................
Also:
Ist aufwendig, ist kein preiswertes Vergnügen und wer ein gestörtes Verhältnis zu Formularen hat, sollte überdenken, ob es wirklich eine Heirat in Kanada sein soll.
Wenn die persönliche Disposition allerdings so ist, daß der Papierkram als nix Dolles gesehen wird und weil gut Ding ja schon immer Weil gebraucht hat
, dann ist das Erlebnis "Heiraten in Kanada" sehr zu empfehlen.
Wir haben heute noch guten Kontakt zu unserer Marriage Commissionerin, obwohl sie sicherlich Dutzende Paare pro Jahr traut. Aber wenn die Chemie stimmt und da ja nicht sooooo fürchterlich viele Europäer dort heiraten, bleibt man einander durchaus auch über Jahre in wohlwollender Erinnerung.
Und dann vielleicht in späteren Jahren einen Urlaub mal wieder so zu planen, daß ein gemeinsamer Abend drin ist, macht aus einem normalen Urlaub einen Urlaub mit Bindung an das Land.
In diesem Sinne:
Ich kann's nur empfehlen - meine Frau auch
Wortkettenspiel III
Nach dem Urlaub sollte man die Badezimmerwaage wegschmeissen,denn durch die entstande Entzugserscheinung mangels"Besteigung"derselben greift man zu drastischen Massnahmen,wie exzessivem Treppensteigen,Wäschekörbestemmen und Marathonbügeln,auch wenn Frau vorher schon weiß,daß Zahlen nicht lügen,so setzt sie sich gerne die rosarote Brille auf und es ist meist doch der moderne Mann,der schön und gepflegt sein will,wobei er sich manchmal irrt,weil er glaubt,Ganzkörpertattoos,sowie gepiercte Zunge und Intimfrisuren können seine Hässlichkeit übertünchen,aber als "Gockel" vesteht er die versteckten Hinweise nicht,da muss Frau schon knallharte Ansagen machen,wie z.B. die lila-rot-gestreiften Socken zu tragen ist fast ein Scheidungsgrund,außerdem,als du noch dünner warst,standen wir uns näher :****: und im Vergleich zu anderen des gleichen Jahrgangs gibt es welche,die mir besser gefallen,weil sie sich im Gegensatz zu dir die Brust rasieren,aber du hast ja nur3 Haare auf der Brust und bist ein Bär,der die Haare ganz wo anders hat und zwar in solchen Mengen,dass es schon peinlichi st, es nur zu erwähnen,denn Haare sind absolut out,es sei denn sie sind an der richtigen Stelle und bei der Suche nach denselben kommt Erstaunliches zu Tage,nämlich das berühmte dritte Haar
das man auf keinen Fall ausreißen darf,weil sonst die Fortpflanzung gefährdet ist und auch unsere Rente ist gefährdet,da die Null-Bock-Generation keinen Bock auf Nachwuchs,sondern eher auf Parties hat, und zwar mit Leuten,denen zwar der Haarwuchs völlig egali st, nicht aber dieBelastbarkeit de rLeber,die ja mit ihren Aufgaben wächst und irgendwann mal aus der Reihe tanzt,der Rest des Menschen kann eh nicht tanzen,denn die Zeiten sind vorbei, wo sich Jugendliche in einer Tanzschule angemeldet haben,fein frisiert,wohlriechend und mit guten Manieren ein Beispiel ihrer Generation abgaben;dafür machen sie heute lieber Alcopops-Partys,wo natürlich gerne der Dorf-Sheriff auftaucht,begleitet vom Polizeihund Rex,um Angst und Schrecken zu verbreiten, aber durch die seit Jahren bestehende Hundeverordnung mit Maulkorb- und Leinenzwang ist da keine Gefahr zu erwarten,dagegen tritt eine andere Wichtigtuerin auf die Matte,nämlich die Jura-Referendarin Karla Müller-Mayerschön,die nicht nur die Haare schön hat,sondern auch ihre preisgekrönten echten englischen Möpse stolz spazierenführt
und dabei jeden vorbeifahrendenSkateboarder anpöbelt,außerdem hat sie sich zurAufgabe gemacht,unserer alten/neuen Bundeskanzlerin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihr nahelegt,doch einmal einen Schönheitschirurgen ins Kabinet aufzunehmen,der ein ehemaliger Fitneß-Trainer von Udo Walz' Gatten war , aber wie jedermann inzwischen bemerkt hat,hat es Angie nicht aufgrund ihrer Schönheit undi hrer Fitness geschafft, Bundeskanzlerin zu werden und zu bleiben,sondern weil sie die Gelassenheit in Person ist und Kraft schöpft im Urlaub,nicht in Spanien bei Ramba-Zamba,mit Dienstwagen
und Gedöns, sondern in einer einsamen Blockhütte ohne Pauschalarrangement,dafür aber in Begleitung eines nordischen Naturburschen,der seinen Lundehund dabei hat
den kaum noch jemand kennt,genauso wie die Bergziege aus der Schweiz,die heute zwar auch noch meckert,aber unter akuten Hustenanfällen leidet und so verschleimt ist,dass sie nur noch durch Stromstöße geheilt werden kann und das hat zur Folge,daß es zu massiven Ausfällen bei der Stromversorgung bei den anderen Bewohnern der idyllischen Bergregion kommt , aber das macht nichts,denn sie verziehen sich in die Schmollecke,ausgerüstet mit Kerzen und Champagner, den es alsSonderposten eines Sonderangebotes bei einem bekannten Discounter nur stundenweise gab , und so haben sie vorgesorgt und sich einen Jahresvorrat an Kerzen und Schampus zugelegt,dabei aber nicht beachtet,dass das Verfallsdatum naht und sie deshalb nun alle möglichen und unmöglichen Leute einladen,um die Vorräte zu vernichten und dabei nicht mal davor zurückschrecken, einen Hoteltester einzuladen,deranonym unterwegs ist, beziehungsweise seinen Namen nicht nennen will,andererseits ist er so egozentrisch,dass er nur mit begleitenden Fernsekameras in die Hotels geht, so war e rschon mit RTL Exclusiv und mit dem K 1 Magazin unterwegs,aber das interessiert doch keine ***, denn nur wenn man Axel Jockwer heißt :klappe: wird es interessant, denn der hat nicht nur eine blonde Assistentin dabei, sondern hat auch den Doktortitel inne und nur wer Doktor ist hat Recht :angry: , aber natürlich gibt es immer uneinsichtige Besserwisser,die das nicht glauben und bewaffnet mit Kamera,Zentimetermass und Lupe in alle Ecken kriechen , um evtl.etwas zu finden aber sie verfügen auch über ein sehr gutes Gehör, daß sie sogar in weiter Ferne die Flöhe husten hören, der gut ausgepägte Richkolben ist auch stets dabei um weitere Spuren :****: zu entdecken - und nicht zu vergessen - die riesigen Rhabarberblätter an beiden Seiten des Kopfes dienen dazu, um das Gezwitschere :sex: aus dem Nebenzimmer zu belauschen, das schon einige "Mithörer" angelockt hat, die diese Geräusche gar nicht mehr einordnen konnten und der Meinung waren, dem "Frühlingsstimmenwalzer" von Strauss zu lauschen :sm5: und zu allem Überdruß versuchten sie dann auch noch, dazu einen Wiener Walzer zu tanzen, was aber komplett misslungen ist, da die Animation nur den Sirtaki eingeübt hat, und damit konnte aber unser Bernd als Griechenlandfan glänzen
den bei ihm kann man/frau behaupten: gelernt ist gelernt und was man/frau kann, das verlernt man/frau nicht, und so kommt es, dass Bernd Sirtaki tanzt, bis die Socken qualmen und die Feuerwehr herbei geeilt kommt,weil eine anonyme Anruferin behauptete, dass ein nackter Adonis mit nur Socken an und der olympischen Fackel in der Hand
:geil: (stelle mir das gerade bildlich vor) auf dem Rathausplatz tanzt, umringt von einer Schar weiblicher Fans, die ihn alle für sich alleine haben wollen und nun ein Gekeife entsteht und sie beschließen russisches Roulette zu spielen (die Letzte kriegt ihn :sm7: )......................
2 wochen phuket
so wir sind seit gestern wieder in der kalten schweiz 
wir verbrachten zwei super schöne wochen in phuket (bangtao beach)
das hotel best western premier war zu unserer vollsten zufriedenheit. der service war super, das zimmer gross und immer tip top gereinigt. das frühstück war reichhaltig und immer genug da.
dennoch werden wir nächstesmal eine andere gegend wählen, da bangtao doch sehr wenig zu bieten hat. ein paar kleine souvenir läden zwei mini markets massage salons sowie ein paar restaurants und bars, alles sehr ubersichtlich.
der strand ansich ist recht gross jedoch zum teil teurer als anderswo. wir waren an vielen stränden, am besten gefiel uns die kamala beach mit seinen restaurants souvenir shops massageliegen und die preise waren auch ok. 2 liegen mit sonnenschirm, welche immer gleich zurecht gestellt wurden (es gab eigentlich immer zwei schirme für genügend schatten) für 150 baht. softdrinks 30 baht fruit shake (ich vermisse jetzt schon meinen geliebten watermelon shake) für 50 baht.
auch die einheimischen waren super freundlich. kamala beach empfehl ich jedem!
Karon war jetzt nicht so mein ding, zuviele leute zuwenig leben, dafür sonne von früh bis spät. da es keine schatten spendenden bäume gab, nur sonnenschirme. der sonnenuntergang war jedoch perfekt um 18.00 
surin war uns zu teuer. wir waren da einmal am abend essen was sehr sehr lecker war, jedoch eben teuer.
patong ist halt patong
uns hats nicht schlecht gefallen. reges beachlife, hier bekommt man alles und zu guten preisen. das essen holten wir uns hier immer bei den leckeren garküchen. wer so richtig autentisches essen mag sollte diese auf jedenfall ausprobieren.
zum shoppen ist patong natürlich top obwohl man in phuket town alles noch einen zacken billiger bekommt. mein tip. wer richtig günstig shoppen will geht nach phuket town 
nightlife ist patong ganz klar number 1! an der bangla road gehts am abend so richtig ab, hier kann man locker die nacht zum tag machen. für uns war das jedoch mit unserer 3jährigen tochter nix 
kata beach war auch super, schöner strand mit traumhaftem sonnenuntergang. auch das leben in kata ist toll, patong im kleinen stil. hat uns sehr gut gefallen.
die ausflüge waren waren auch nicht schlecht. nicht gefallen hat uns die phi phi island tour. die fahrt mit dem speedboat war in ordnung, keine grossen wellen in 40min fahrt. unsere tochter hatte spass und keinerlei probleme. zuerst gings an die total überfüllte maya bay, haufenweise longtailboats und speedboats und massen an touris. danach monkey island welche unter wasser stand. nix mit an den strand gehen und affen besichtigen oder füttern. danach in die lagune schnorcheln gehen was ok war. danach lunch und später zum abschluss noch 1 1/2 std khai island. was mich ein wenig traurig stimmte. da das intakte leben der fische und korallen mehr oder weniger zerstört war. die fische im wasser ernähren sich wohl nur noch am toastbroot welches man zum füttern kaufen kann. leider sieht man hier was der tourismus bewirkt. ich denke wenn die thais solche ressourcen nicht mehr oder genug schützen gibs bald nix mehr schönes im meer zu sehen.
die phang gna bay tour oder besser bekannt als james bond island tour war wiederum super. genügend zeit und vieles zu sehen.
am besten man chartet für die trips ein boat mit fahrer zahlt ein wenig mehr und kann selbst bestimmen wohin und wie lange und zu welcher zeit. werden wir nächstes mal in anspruch nehmen.
big buddha und wat chalong sollte man auch gesehen haben, ich empfehle so um 8.00 zu gehen da es noch nicht zu voll von touristen ist und man die ruhe geniessen und auf sich wirken lassen kann.
eine weiter tempelanlage welche ich empfehle ist wat phra thong in thalang nähe flughafen. hier spührt man noch die ruhe und gelassenheit. wenig touristen da der tempel nicht mit den grossen bussen oder cars anzufahren ist. wir nahmen das tuk tuk. ca 25 min von bangtao für 400 baht und wieder zurück. in derser tempelanlage sahen wir im gegansatz zu den anderen auch mönche.
taxi, jaja die lieben taxis und ihrer fahrer, viel zu teuer, man muss sich zum teil viel zeit nehmen damit man ein gutes angebot bekommt. denen gehts einfach zu gut in ihren kleinen unterständen mit tv und radio etc...mein tip, auto oder roller für einen tag mieten, kommt auf jedenfall viel günstiger. oder man erwischt ein taxifahrer mit guten preisen verlangt das handy nr. und bestellt immer den selben fahrer. bei ausflügen grösserer distanzen rate ich zu hin u zurück fahrten. kommt billiger und man muss beim nachhause gehen nicht wider ein taxi mit gutem preis suchen.
wider waren die meiste zeit mit tuk tuks unterwegs. hatten da so unsere zwei drei fahrer mit denen wir immer super preise verhandelten.
den öffentlichen bus gibts auch und ist wohl die günstigste variante, jedoch sind die meist recht überfüllt. aber eine fahrt mit den songthaew ist zu empfehlen 
das wetter war wirklich super. regen fiel in den zwei wochen jeweils in der nacht ein paar mal. einmal am aben strömte es was das zeug hielt für ca 40 min. (muss man erlebt haben
1 tag viel am morgen immer wieder ein wenig regen und am nachmitag wars bedekt. wolken hatten wir immer ein paar was jedoch nicht störte da sich diese durch den wind immerwieder auflösten. das weter war wirklich super. wir sind alle sehr sehr braun geworden 
sooo das war ein kleines feedback zu unseren wunderschönen ferien in phuket. wir gehen wieder jedoch in etwas zentralerer lage.
heute werden wir bei uns in den siam food store einkaufen gehen, ich hab noch keine lust auf schweizer essen 
für alle die demnächst nach phuket reisen wünschen wir viel viel spass und geniesst die freundlichkeit und fröhlichkeit der thais, seit offen für neues es lohnt sich!
"SAWADEE KRAP" 
Zum Schmunzeln und/oder Kopfschütteln ... Pisa lässt grüßen !
Die schönsten Antworten aus der RTL-Show "Der Schwächste fliegt" mit Sonja Zietlow.
Frage: Was stand in den 80er Jahren auf vielen der populären Anti-Atomkraftbuttons? Atomkraft, Nein...
Antwort: Nein.
Frage: Welche Fußballliga wurde im Jahre 1963 gegründet?
Antwort: 1. FC Köln
Frage: Wie heißt die US-Sängerin Spears mit Vornamen?
Antwort: Whitney.
Frage: An welchem Verkehrmittel befindet sich in der Regel eine Gallionsfigur?
Antwort: An der Ampel.
Frage: Wie wird die Kinderkrankheit Mumps im Volksmund auch genannt?
Antwort: Hackepeter.
Frage: Liegt Montreux in der Schweiz oder in Timbuktu?
Antwort: Timbuktu.
Frage: Wie viele Drittel ergeben ein Ganzes?
Antwort: Vier.
Frage: Welche menschlichen Extremitäten sind dem Kopf am nächsten?
Antwort: Die Haare.
Frage: Welcher Krieg bildet die Kulisse zu Francis Ford Coppolas Film "Apocalypse Now"
Antwort: Krieg der Sterne.
Frage: Welches häufig rundliche Körperteil ist beim Menschen durch den Hals mit dem Rumpf verbunden?
Antwort: Der Bauch.
Frage: Welches Kleidungsstück für Frauen wird auch als "kleines schwarzes" bezeichnet?
Antwort: Slip.
Frage: Welches englische Wort für "Schlag" versteckt sich im Bandnamen der Pilzköpfe John, Paul, George und Ringo?
Antwort: Hit.
Frage: Welche Krokodilart trägt einen großen afrikanischen Fluss im Namen?
Antwort: Aligator.
Frage: Wenn die Intelligenz einer Person mit "Bohnenstroh" verglichen wird, ist die Person dann dumm oder klug.
Antwort: Klug.
Frage: Welcher Monat liegt zwischen Dezember und Februar?
Antwort: Juli.
Frage: Wie lautet der Titel des zehnten James-Bond-Films von 1977? Der Spion, der...
Antwort: Alles wusste.
Frage: Welches Bauwerk war das Symbol der Brüsseler Weltausstellung von 1958?
Antwort: Männeken Pis.
Frage: Was stopfen Max und Moritz in einem Streich in die Pfeife von Lehrer Lämpel?
Antwort: Die Pfeife.
Frage: Welchem deutschen Bundesland ist der Schwarzwald zuzuordnen?
Antwort: Schleswig-Holstein.
Frage: Wie heißen die kurzen Haare an den Außenkanten der Augenlider?
Antwort: Kotletten.
Frage: Mit wie vielen "M" schreibt sich das Wort Kommunikation nach der Rechtschreibreform?
Antwort: Vier.
Frage: Welches deutsche Supermodel gab Ende 2000 die Trennung von Tim Jeffreys bekannt?
Antwort: Celine Delon.
Frage: Mit welchen Begriff bezeichnen Seeleute Windstille?
Antwort: Boe.
Frage: Seit welchem Jahrzehnt werden in Deutschland Fernsehsendungen in Farbe ausgestrahlt?
Antwort: Seit 1900.
Frage: Welche Deutsche gewann bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck den Slalom und den Abfahrtslauf der Damen?
Antwort: Katja Riemann.
Frage: Was verbirgt sich hinter dem Kürzel IQ?
Antwort: Wissenheit.
Frage: Wirbt das Finanzamt oder ein japanischer Kraftfahrzeughersteller mit dem Slogan "Nichts ist unmöglich.
Antwort: Das Finanzamt.
Frage: Wie wird der Bitterlikör genannt, der denn Nachnamen eines italienischen Sängers trägt?
Antwort: Amaretto.
Frage: Welcher Walzer ist nach einem blutsaugendem Insekt benannt?
Antwort:Wiener Walzer.
Frage: Wen spielte John Malkovich 1999 in dem Film "Being John Malkovich"?
Antwort:Tom Hanks.
Frage: Wie viele Schiedsrichterassistenten sind laut DFB-Regeln bei einem Fußballspiel auf dem Rasen?
Antwort: 11.
Frage: Nach welchem Tier ist der Zustand benannt, der einen dicken Schädel nach übermässigem Alkoholgenuss beschreibt?
Antwort: Brummschädel.
Frage: Welche Schürze wird zum Schutz vor Röntgenstrahlen getragen?
Antwort:Lendenschutz.
Die schönsten Antworten aus der SAT.1-Sendung "Jeder gegen Jeden"
Frage: Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsächlich für den Blutumlauf verantwortlich?
Antwort: Die Milz.
Frage: Braue, Wimper und Lid schützen welches Sinnesorgan?
Antwort: Das Gesicht.
Frage: Für einen Einkaufsbummel in Düsseldorf musst du in welches Bundesland reisen?
Antwort: Rheinland-Westfalen.
Frage: In der Sendereihe "Vorsicht Falle" wurde vor Neppern, Schleppern und vor wem noch gewarnt?
Antwort: Mähdreschern.
Frage: Welchen französischen Namen tragen die knäuelartigen Quasten, die zur Grundausstattung jedes Cheerleaders gehören?
Antwort: Tampons.
Frage: Etwas besseres als den Tod finden wir überall sagten sich diese Tiere und zogen nach Bremen um Stadtmusikanten zu werden. Wie viele waren es?
Antwort: Sieben.
Frage: Mit wie vielen "N" wie Nordpol schreibt man das Wort Bananenrepublik?
Antwort: Fünf.
Frage: Unter welcher Telefonnummer erreichst du den Notruf der Feuerwehr.
Antwort: 010.
Frage: Welches Pedal entfällt bei einem Wagen mit Automatikgetriebe?
Antwort: Das Gas.
Frage: Wie wird der Tüllrock von Baletttänzerinnen bezeichnet?
Antwort: Tüff tüff
Frage: Welcher Inselstaat wird seit 1952 von Fidel Castro regiert?
Antwort: Brasilien.
Frage: Welche Tiere muss man kreuzen um ein Maultier zu erhalten?"
Antwort: **** und Känguruh"
Die schönsten Patzer aus der RTL-Sendung "Familienduell" mit Werner Schulz-Erdel
Frage: Nennen SIe eine deutsche Stadt, die mit "C" beginnt.
Antwort: Zwickau.
Frage: Nennen SIe ein Tier mit Geweih.
Antwort: Elefant.
Frage: Was reimt sich auf tief?
Antwort: Runter.
Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort. Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe.
Frage: Nennen Sie etwas, dass einen Schnabel hat.
Antwort: Hering.
Frage: Nennen Sie eine spezielle Fliege.
Antowrt: Schwertfliege.
Frage: Nennen Sie ein Tier, dass Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.
Frage: Nennen Sie eine Cremesuppe.
Antwort: Ochsencremesuppe.
Frage: Nennen Sie einen Käfigvogel.
Antwort: Hamster.
Frage: Nennen Sie etwas, dass man an seinem letzten Arbeitstag macht.
Antwort: Urlaubsantrag stellen.
Frage: Nennen Sie ein Tier, dass mit "Z" beginnt.
Antwort: Zottelbär.
Frage: Nennen Sie ein besonders gesundes Getränk.
Antwort: Bier.
Frage: Nennen Sie einen Ort mit wenig Beinfreiheit.
Antwort: Spanien.
Die peinlichsten Antworten aus der RTL-Sendung "Wer wird Millionär? mit Günther Jauch.
Frage: Wie heißt das erste Buch des Alten Testaments?
Auswahl: Pink Floyd, Judas Priest, Genesis
und Moses Pelham
Antwort: Es heißt ja das erste Buch Mose - also nehme ich D - Moses Pelham
Frage: Womit wurden früher Wellen ins Haar gearbeitet?
Auswahl: Kämmerer, Brennschere, Lokomotive, Strähnengas
Antwort: Ich brauch den Joker
Frage: Durch welches Verfahren schickte man im alten Athen seine Mitbürger in die Verbannung?
Auswahl: Götterspeise, Henkersmahlzeit, Scherbengericht, Grillteller
Antwort: Ich lasse das Publikum entscheiden.
Die schrägsten Antworten aus der RTL2-Sendung "Call-TV"
Frage: Wie heißen die Bewohner aus dem Tubbieland?
Antwort: Aus was? Aus dem Trabbieland? Na - Ossies!
Frage: Wie heißt das männliche Geschlechtshormon?
Antwort: Penis.
schlappgelacht und gewundert
bei allen