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Wortkettenspiel III
Nach dem Urlaub sollte man die Badezimmerwaage wegschmeissen,denn durch die entstande Entzugserscheinung mangels"Besteigung"derselben greift man zu drastischen Massnahmen,wie exzessivem Treppensteigen,Wäschekörbestemmen und Marathonbügeln,auch wenn Frau vorher schon weiß,daß Zahlen nicht lügen,so setzt sie sich gerne die rosarote Brille auf und es ist meist doch der moderne Mann,der schön und gepflegt sein will,wobei er sich manchmal irrt,weil er glaubt,Ganzkörpertattoos,sowie gepiercte Zunge und Intimfrisuren können seine Hässlichkeit übertünchen,aber als "Gockel" vesteht er die versteckten Hinweise nicht,da muss Frau schon knallharte Ansagen machen,wie z.B. die lila-rot-gestreiften Socken zu tragen ist fast ein Scheidungsgrund,außerdem,als du noch dünner warst,standen wir uns näher :****: und im Vergleich zu anderen des gleichen Jahrgangs gibt es welche,die mir besser gefallen,weil sie sich im Gegensatz zu dir die Brust rasieren,aber du hast ja nur3 Haare auf der Brust und bist ein Bär,der die Haare ganz wo anders hat und zwar in solchen Mengen,dass es schon peinlichi st, es nur zu erwähnen,denn Haare sind absolut out,es sei denn sie sind an der richtigen Stelle und bei der Suche nach denselben kommt Erstaunliches zu Tage,nämlich das berühmte dritte Haar das man auf keinen Fall ausreißen darf,weil sonst die Fortpflanzung gefährdet ist und auch unsere Rente ist gefährdet,da die Null-Bock-Generation keinen Bock auf Nachwuchs,sondern eher auf Parties hat, und zwar mit Leuten,denen zwar der Haarwuchs völlig egali st, nicht aber dieBelastbarkeit de rLeber,die ja mit ihren Aufgaben wächst und irgendwann mal aus der Reihe tanzt,der Rest des Menschen kann eh nicht tanzen,denn die Zeiten sind vorbei, wo sich Jugendliche in einer Tanzschule angemeldet haben,fein frisiert,wohlriechend und mit guten Manieren ein Beispiel ihrer Generation abgaben;dafür machen sie heute lieber Alcopops-Partys,wo natürlich gerne der Dorf-Sheriff auftaucht,begleitet vom Polizeihund Rex,um Angst und Schrecken zu verbreiten, aber durch die seit Jahren bestehende Hundeverordnung mit Maulkorb- und Leinenzwang ist da keine Gefahr zu erwarten,dagegen tritt eine andere Wichtigtuerin auf die Matte,nämlich die Jura-Referendarin Karla Müller-Mayerschön,die nicht nur die Haare schön hat,sondern auch ihre preisgekrönten echten englischen Möpse stolz spazierenführt
und dabei jeden vorbeifahrendenSkateboarder anpöbelt,außerdem hat sie sich zurAufgabe gemacht,unserer alten/neuen Bundeskanzlerin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihr nahelegt,doch einmal einen Schönheitschirurgen ins Kabinet aufzunehmen,der ein ehemaliger Fitneß-Trainer von Udo Walz' Gatten war , aber wie jedermann inzwischen bemerkt hat,hat es Angie nicht aufgrund ihrer Schönheit undi hrer Fitness geschafft, Bundeskanzlerin zu werden und zu bleiben,sondern weil sie die Gelassenheit in Person ist und Kraft schöpft im Urlaub,nicht in Spanien bei Ramba-Zamba,mit Dienstwagen
und Gedöns, sondern in einer einsamen Blockhütte ohne Pauschalarrangement,dafür aber in Begleitung eines nordischen Naturburschen,der seinen Lundehund dabei hat
den kaum noch jemand kennt,genauso wie die Bergziege aus der Schweiz,die heute zwar auch noch meckert,aber unter akuten Hustenanfällen leidet und so verschleimt ist,dass sie nur noch durch Stromstöße geheilt werden kann und das hat zur Folge,daß es zu massiven Ausfällen bei der Stromversorgung bei den anderen Bewohnern der idyllischen Bergregion kommt , aber das macht nichts,denn sie verziehen sich in die Schmollecke,ausgerüstet mit Kerzen und Champagner, den es alsSonderposten eines Sonderangebotes bei einem bekannten Discounter nur stundenweise gab , und so haben sie vorgesorgt und sich einen Jahresvorrat an Kerzen und Schampus zugelegt,dabei aber nicht beachtet,dass das Verfallsdatum naht und sie deshalb nun alle möglichen und unmöglichen Leute einladen,um die Vorräte zu vernichten und dabei nicht mal davor zurückschrecken, einen Hoteltester einzuladen,deranonym unterwegs ist, beziehungsweise seinen Namen nicht nennen will,andererseits ist er so egozentrisch,dass er nur mit begleitenden Fernsekameras in die Hotels geht, so war e rschon mit RTL Exclusiv und mit dem K 1 Magazin unterwegs,aber das interessiert doch keine ***, denn nur wenn man Axel Jockwer heißt :klappe: wird es interessant, denn der hat nicht nur eine blonde Assistentin dabei, sondern hat auch den Doktortitel inne und nur wer Doktor ist hat Recht :angry: , aber natürlich gibt es immer uneinsichtige Besserwisser,die das nicht glauben und bewaffnet mit Kamera,Zentimetermass und Lupe in alle Ecken kriechen , um evtl.etwas zu finden aber sie verfügen auch über ein sehr gutes Gehör, daß sie sogar in weiter Ferne die Flöhe husten hören, der gut ausgepägte Richkolben ist auch stets dabei um weitere Spuren :****: zu entdecken - und nicht zu vergessen - die riesigen Rhabarberblätter an beiden Seiten des Kopfes dienen dazu, um das Gezwitschere :sex: aus dem Nebenzimmer zu belauschen, das schon einige "Mithörer" angelockt hat, die diese Geräusche gar nicht mehr einordnen konnten und der Meinung waren, dem "Frühlingsstimmenwalzer" von Strauss zu lauschen :sm5: und zu allem Überdruß versuchten sie dann auch noch, dazu einen Wiener Walzer zu tanzen, was aber komplett misslungen ist, da die Animation nur den Sirtaki eingeübt hat, und damit konnte aber unser Bernd als Griechenlandfan glänzen
den bei ihm kann man/frau behaupten: gelernt ist gelernt und was man/frau kann, das verlernt man/frau nicht, und so kommt es, dass Bernd Sirtaki tanzt, bis die Socken qualmen und die Feuerwehr herbei geeilt kommt,weil eine anonyme Anruferin behauptete, dass ein nackter Adonis mit nur Socken an und der olympischen Fackel in der Hand
:geil: (stelle mir das gerade bildlich vor) auf dem Rathausplatz tanzt, umringt von einer Schar weiblicher Fans, die ihn alle für sich alleine haben wollen und nun ein Gekeife entsteht und sie beschließen russisches Roulette zu spielen (die Letzte kriegt ihn :sm7: ) und wie es der Zufall will, winkt die Letzte mit ihrem AI-Bändchen, aber das nützte ihr gar nix, denn sie hatte ihr Feigenblatt nicht dabei, statt dessen war sie in ein Handtuch eines Liegenreservierers gewickelt, der extra den Wecker gestellt hatte, um sein Handtuch beizeiten auf die Liege zu legen und nun total angefressen und agressiv auf die Frau losgeht, die...................
Ferien in Tunesien -- ein etwas anderer Tipp &Reisebericht!
Hallo zusammen
Vielleicht sind weitere Forenteilnehmer interessiert, dieses interessante Land ebenfalls auf eigene Faust und etwas abseits der bekannten Massentourismus-Destinationen zu bereisen. Und es muss ja nicht immer die Sahara sein! Deshalb stelle ich diesen „etwas anderen“ Reisbericht ohne Beschreibung der obligaten Sehenswürdigkeiten, die man in jedem Reiseführer findet in das Forum „Tunesien“.
Unser bevorzugter Ferienort in Tunesien ist Nabeul, ca. 10 km von Hammamet entfernt. Im Gegensatz zu Hammamet und vielen weiteren Touristenzentren, findet in Nabeul noch das ursprüngliche tunesische Leben statt. Nachts sind in dieser quirligen Provinzhauptstadt der Halbinsel Cap Bon nur noch wenige Touristen anzutreffen. Und was in dieser Stadt kulinarisch geboten wird, ist einsame Spitze. Die vorwiegend tunesischen Gäste sind keine Kostverächter.
Einige Restaurants, z.B. das „L‘Olivier“ sind in jeder Hinsicht vergleichbar mit Gaut Millau-Gourmettempel in unseren Breitengraden. Das Essen in diesem Gourmetlokal ist vergleichbar mit Gourmettempel in unseren Breitenraden. Lediglich die Preise sind nicht vergleichbar. Wie zu “Grosis” Zeiten, sagen wir bei uns in der teuren Schweiz! Egal ob eine vorzügliche Fleischspeise, ein nach Wunsch zubereitetes Fischgericht oder Tunesische Spezialitäten, alles wird perfekt serviert und mundet vorzüglich.
Mir läuft immer wieder das Wasser im Munde zusammen, wenn ich nur schon an eines meiner Lieblingsgerichte denke. “Filet au pouvre vert flambé” vom Chef de Service direkt am Tisch zubereitetes Traumessen. Selbstverständlich begleitet mit einem süffigen “Sidi Rais” Rotwein. Und dann der das abschließende Dessert: Die obligate Hausgemachte Tunesische Patisserie!
Eine ähnliche Hommage könnte ich z.B. über das Restaurant “Bon Kif” und weitere Geheimtipps in Nabeul schreiben. Aber ich will nicht alles verraten. Der geneigte Leser und Tunesien-Reisende soll sich vor Ort selber überzeugen und sich ein Bild machen.
Logiert haben wir im Hotel Prince, etwa 15 Gehminuten vom Zentrum entfernt. Dieses traumhafte Hotel mit einem Riesenpool liegt direkt an einem schönen Sandstrand. Die Gäste stammen vorwiegend aus Frankreich und bringen auch die den Franzosen eigene sympathische Lebensart in das Haus. Unbedingt auf ein VIP-Zimmer mit großem Balkon und herrlichem Meerblick bestehen. Ein kleines angemessenes Trinkgeld macht alles möglich. Wir haben bewusst nur Übernachten mit Frühstück gewählt. Der Grund: s/oben! Übrigens: Wir haben „Pauschal“ gebucht -- ist immer noch wesentlich günstiger als „Individuell“, trotzdem wir einige Tage in weiteren Hotels im Land logiert haben. Und das Hotel ist das ganze Jahr geöffnet und dank Hallenbad auch im Winter, z.B über Weihnachen/Neujahr eine Reise wert.
Unbedingt vor Ort für die ganze Feriendauer einen PKW mieten. Je nach Mietdauer können die Preise massiv (bis zu 50%) gedrückt werden. Alles Verhandlungssache -- begleitet mit einem Tee und dem gemeinsamen schmauchen einer Wasserpfeife. Die Flexibilität zahlt sich in jeder Beziehung aus.
Ok -- der Straßenverkehr, vor allem in Tunis ist etwas gewöhnungsbedürftig. Mehr oder weniger ist etwa alles erlaubt was bei uns verboten ist. Verkehrsregeln gelten nur auf dem Papier und nicht in der Praxis! Bei rot über eine Kreuzung oder kurz vor der Kreuzung von der rechten Abbiegspur brüsk über die Mittelspur auf die linke Abbiegspur wechseln und das alles unter den „wachsamen!“ Augen von freundlichen Polizisten ist keine Seltenheit. Würden alle Regeln eingehalten -- der Verkehr käme glatt zum erliegen!
Eine kleine Episode habe ich noch in bester Erinnerung. Irgendwo unterwegs kreuzte eine Bahnlinie unsere Strasse. Eine geschlossene Schranke bis in die Mitte der Strasse in unserer Fahrtrichtung und eine geschlossene Schranke bis in die Mitte der Strasse in der entgegengesetzten Fahrtrichtung sowie ein rotes blinkendes Haltesignal und der ohrenbetäubende Lärm einer Glocke veranlassten mich, meinen Wagen anzuhalten und den Motor abzustellen. Ein nachfolgender Wagen stoppte ebenfalls und hupte. Weitere Wagen folgten und alle hupten! Verwirrt zeigte ich mit der Hand auf die geschlossenen Schranken und die optischen und akustischen Halte-Signale. Plötzlich überholte mich der hintere Wagen, fuhr auf der Gegenfahrbahn auf das Geleise, dann über die Geleise wieder auf unsere Fahrbahn und setzte seine Fahrt fort. Freundlich lächelnd überholten mich anschließend alle wartenden Fahrer und überquerten nach dem gleichen System die Bahnlinie. Nun, auch ich lerne rasch und habe es den Einheimischen gleichgetan, nachdem ich mich vergewissert habe, dass weder von links noch von rechts Gefahr in Anzug war. Jetzt wollte ich es aber wissen und ich fragte mich, kommt da überhaupt ein Zug. Und er kam. Etwa drei Minuten später brauste der Express Sfax-Tunis mit donnerndem Getöse vorbei!
Nebst einigen Fahrten nach Tunis auf mehr oder weniger guten Strassen (ca. 1 Stunde ab Nabeul) haben wir selbstverständlich die Halbinsel Cap Bon kreuz und quer bereist. Erwähnenswert ist unser Halbinsel-Stammrestaurant „El Mansourah“ in Kélibia mit herrlichem Blick auf die Burg und das Meer. Fangfrischer Fisch wird dort groß geschrieben!
Als Weinliebhaber habe ich nach einigem Suchen irgendwo in der Mitte der Halbinsel sogar ein Weingut gefunden! Man muss nur in wenig Geduld haben. Die Pfortenwächter sprechen kein Wort französisch und der Besitzer schlief! Es war etwa 15 00 Uhr! Schließlich klappte es doch, der Besitzer wurde wach und der Wein war süffig!
Insbesondere das Sperberfestival Ende Mai/Juni in El Haouaria in der Nordspitze des Cap Bon hat es uns aber angetan. Die Falkner von El Haouaria fangen die Sperber auf ihrem Zug nach Europa, richten sie für die Wachteljagd ab (ist nicht so mein Ding, aber leider nicht zu ändern!) und lassen sie zum Festende wieder frei. Ich glaube, meine Frau und ich waren unter den Massen von fröhlichen Einheimischen die einzigen Touristen.
Empfehlenswert ist aber auch das bereisen von Zentraltunesien mit einem Besuch der Insel Kerkennah bei Sfax. Die Überfahrt mit der Fähre ist ein Erlebnis. Auch das Einschiffen, rückwärts über zwei schmale Stahlplatten hat es in sich. Ich glaube, auch auf diesem “Kahn” waren wir die einzigen Touristen. Kost und Logis unterwegs ist übrigens kein Problem. Herbergen in jeder Preisklasse findet man in Nord- und Zentraltunesien problemlos.
Und in Sachen Sicherheit -- wir fühlten uns nie, auch zu später Nachtstunde in kleinen und größeren Städten oder unterwegs auf manchmal etwas abenteuerlichen Strecken bedroht. Überall haben wir freundliche und hilfsbereite Einheimische angetroffen.
Der langen Schreibe kurzer Sinn: Tunesien bietet mehr, als nur Sonne, Strand, obligate Sehenswürdigkeiten und AI. :D
Gruß
Pesche
Rundreise Kappadokien
Ich möchte mal paar Eindrücke zu meiner gerade absolvierten Kappadokienreise schildern.
Der Flug mit war mit Atlasjet -allesprima,alles gut-von Köln nach Antalya, pünktlich fast Mitternacht angekommen,ging es in ca. 20min.zum Hotel.Dort war die Gruppe (insgesamt 9 Personen aus verschiedenen Richtungen-die anderen schliefen schon) für 2 Nächte eingebucht.
Früh ging es dann nach Termessos bei noch ungewohnter brütender Hitze z.T. steil bergan.Ein großartiger Ausblick in antiker Kulisse ließ uns die ersten Schweißausbrüche vergessen und wir lauschten den ausführlichen Erläuterungen unseres Reiseleiters.Wieder unten angekommen, erwartete uns unser Busfahrer mit einem Picknick.Nachmittags waren wir am Düden-Wasserfall und der Reiseleiter entkorkte 2 Flaschen richtig guten Rotwein zur allgemeinen Begrüßung und auf ein gutes Gelingen unserer Wanderreise. Er hatte diese Reise noch nie geleitet und sagte uns gleich, daß er die Wanderungen auch nicht kennt.Aber dazu hätte er vor Ort einheimische Führer. Der eigentliche Reiseleiter war auf Weiterbildung ,stand aber in ständigem telefonischen Kontakt zu uns.Noch ein kurzer Besuch in der Altstadt von Antalya und am nächsten Morgen ging es Richtung Egirdir mit einer Wanderung durch einen Canyon....naja, jedenfalls war das so geplant....Der versprochene Führer erschien nicht und die vage Beschreibung durch ansässige Bauarbeiter führte uns bergan,bergan,hoch und höher....Zufällig trafen wir dort oben auf eine einheimische Familie, die Pilze suchen wollte und die begleiteten uns dann zurück, denn aus dem Canyon waren wir längst raus und außerdem in die entgegengesetzte Richtung gelaufen. Aber der Rückweg war auch toll, denn von der Seite hatten wir ja die Felsen noch nicht gesehen.Unten in der Schlucht wartete dann der Führer. Von da an hatte unser Reiseleiter immer regelrechten Schiss vor der nächsten Wanderung und nach 1 Woche meinte er, er sei fix und fertig, weil er 1. das Wandern so nicht gewöhnt sei und 2. dann vor lauter Aufregung, ob der nächste Tag wohl gutgeht, nicht schlafen konnte.Wir hatten damit unseren Spass.
Die Unterkunft in Egirdir lag direkt am See mit wundervollem Panoramablick. Ein niedliches Städtchen, was mir persönlich noch einen Tag mehr wert gewesen wäre. So bin ich dann eben früh mit dem Sonnenaufgang auf die Mole und in die kleinen Gassen und konnte beobachten, wie die Stadt so langsam zu leben beginnt.
Nun gings auf nach Kappadokien.Unterwegs noch eine Besichtigung einer sehr schönen, noch bis in die 1940er Jahre benutzten Karawanserei und dann zur Unterkunft in Felsenwohnungen im Örtchen Orthahisar.Ich habe nie idyllischer gewohnt!!Dort durften wir 7 Nächte bleiben.
Am nächsten Tag startete unser Kappadokienprogramm - erst nach Uchisar auf die Felsenburg mit Rundblick über die kappadokische Landschaft, danach Wanderung durch das Taubental und später durch das Liebestal.Dort erwischte uns ,kaum das wir in ein Cafe geflüchtet waren, ein Riesengewitter.
Da für die nächsten Tage wieder Regen und Gewitter angesagt war , wurden die Abläufe umgestellt, denn durch die Schluchten machte es so keinen Sinn.Da uns morgens der Tag noch schönes Wetter versprach, haben wir Kurzwanderungen auf diese Zeit verlegt und nachmittags andere Besichtigungen , wie z.B. den Besuch der unterirdischen Stadt, dem Freilichtmuseum von Göreme usw.
Ein besonderes Highlight war die Ihlaraschlucht, die wir komplett bis zur nächsten Stadt durchwandert sind.Wir kamen aus dem Staunen nicht raus. Genauso ging es uns bei unserer Tageswanderung von Orthisar aus durch die rote Schlucht und das Rosental hin zu den höchsten Feenkaminen.Und irgendwann mußte es ja kommen....ein einstündiger Platzregen mit Blitz und Donner und keine Unterstellmöglichkeit. Die Regenklamotten hielten das nicht mehr ab und die Schuhe waren auch innen klatschnass.Wie schnell sich in den Bergen Bäche bilden, konnten wir dort miterleben,wir waren froh, als wir am Ziel ankamen.
Am freien Tag machten einige die Ballonfahrt mit und ich muß sagen, daß es ein unglaublicher Anblick ist, wenn in den Sonnenaufgang mindesten 60 bunte Ballons starten. Und wie nahe wir den Felsen kamen....es war beeindruckend.
Im Cat-Tal konnten wir nochmal die Glanzleistungen der Erbauer der Felsenwohnungen bewundern, die meisten davon werden heutzutage als Taubenschläge verwendet, teilweise auch als Lagermöglichkeit für die Feldernte.
Optional konnte man sich die tanzenden Derwische ansehen und auch mal einen Hamam in Avanos nach Besichtigung einer Töpferei mit Selbstversuch - oje,das war wohl nicht geworden- besuchen. Sehr faul entspannend, wer wäscht einen denn zuhause ?
Nach 7 Tagen ging es dann nach Konya ins Mevlanamuseumund weiter zu einer Zwischenübernachtung nach Seydisehir.
Für unsere letzten 3 Tage ging es durch das Gebirge mit Besichtigung der sehr interessanten Tinaztepe-Höhle und 2 Bergdörfern über die Bergstrasse zum Manavgatstausee und dann zu unseren Bungalows am Köprü-Fluss.
Die Möglichkeit , dort zu raften, hat keiner von uns genutzt , keiner wollte was mit dem doch noch ziemlich kalten Wasser zu tun haben.
Dafür gab es nochmal 2 wundervolle Wanderungen, einmal zur antiken Stadt Selge mit anschließendem Abstieg durch ein Gebiet, was sehr an die Sächsische Schweiz erinnerte , nur viel weitläufiger und dann nochmal durch den Köprü-Canyon hin zu einer einsamen Hütte von Einheimischen. Dort gab es leckeren Ayran und einen zufällig wandermäßig auftauchenden Geologen , der damals die Tinaztepehöhlen miterforscht hat und uns einiges dazu erzählen konnte.
Die Forellenzucht bei unserer Unterkunft verführte uns jeden Abend zum Fischessen,klar wurde das ausgenutzt !
Dann ging es zurück nach Antalya, wo schon die ersten 4 direkt zum Flughafen mußten, wir anderen 5 hatten dann in der Altstadt noch einmal die Möglichkeit zum Bummeln und die letzten Lira zu verjubeln.
Landschaftlich gesehen war das eine meiner schönsten Wanderreisen und das Gruppenklima war super. Unser Reiseleiter wurde natürlich immer mal gefoppt und mißtrauisch angeguckt, wenn es hieß "wir wandern", aber das war eher spaßig gemeint. Er war wirklich gut und hat uns sein Land,die Geschicht,Traditionen von früher und heute sehr nahe und plastisch mit vielen Beispielen und kleinen Geschichtchen nahe gebracht. Unser Superbusfahrer, der immerhin so an die 3000km Fahrstrecke für unser sichere Beförderung sorgte, agierte ruhig und unscheinbar im Hintergrund und überraschte uns immer wieder mit vorbereitetem Tee,Kaffee und Häppchen.
Ein großes Dankeschön dem deutschen Reiseveranstalter mit Axel Neuhaus an der Spitze, der diese Tour so zusammengestellt hat.Besser geht es fast nicht.
Wortkettenspiel III
Nach dem Urlaub sollte man die Badezimmerwaage wegschmeissen,denn durch die entstande Entzugserscheinung mangels"Besteigung"derselben greift man zu drastischen Massnahmen,wie exzessivem Treppensteigen,Wäschekörbestemmen und Marathonbügeln,auch wenn Frau vorher schon weiß,daß Zahlen nicht lügen,so setzt sie sich gerne die rosarote Brille auf und es ist meist doch der moderne Mann,der schön und gepflegt sein will,wobei er sich manchmal irrt,weil er glaubt,Ganzkörpertattoos,sowie gepiercte Zunge und Intimfrisuren können seine Hässlichkeit übertünchen,aber als "Gockel" vesteht er die versteckten Hinweise nicht,da muss Frau schon knallharte Ansagen machen,wie z.B. die lila-rot-gestreiften Socken zu tragen ist fast ein Scheidungsgrund,außerdem,als du noch dünner warst,standen wir uns näher :****: und im Vergleich zu anderen des gleichen Jahrgangs gibt es welche,die mir besser gefallen,weil sie sich im Gegensatz zu dir die Brust rasieren,aber du hast ja nur3 Haare auf der Brust und bist ein Bär,der die Haare ganz wo anders hat und zwar in solchen Mengen,dass es schon peinlichi st, es nur zu erwähnen,denn Haare sind absolut out,es sei denn sie sind an der richtigen Stelle und bei der Suche nach denselben kommt Erstaunliches zu Tage,nämlich das berühmte dritte Haar
das man auf keinen Fall ausreißen darf,weil sonst die Fortpflanzung gefährdet ist und auch unsere Rente ist gefährdet,da die Null-Bock-Generation keinen Bock auf Nachwuchs,sondern eher auf Parties hat, und zwar mit Leuten,denen zwar der Haarwuchs völlig egali st, nicht aber dieBelastbarkeit de rLeber,die ja mit ihren Aufgaben wächst und irgendwann mal aus der Reihe tanzt,der Rest des Menschen kann eh nicht tanzen,denn die Zeiten sind vorbei, wo sich Jugendliche in einer Tanzschule angemeldet haben,fein frisiert,wohlriechend und mit guten Manieren ein Beispiel ihrer Generation abgaben;dafür machen sie heute lieber Alcopops-Partys,wo natürlich gerne der Dorf-Sheriff auftaucht,begleitet vom Polizeihund Rex,um Angst und Schrecken zu verbreiten, aber durch die seit Jahren bestehende Hundeverordnung mit Maulkorb- und Leinenzwang ist da keine Gefahr zu erwarten,dagegen tritt eine andere Wichtigtuerin auf die Matte,nämlich die Jura-Referendarin Karla Müller-Mayerschön,die nicht nur die Haare schön hat,sondern auch ihre preisgekrönten echten englischen Möpse stolz spazierenführt
und dabei jeden vorbeifahrendenSkateboarder anpöbelt,außerdem hat sie sich zurAufgabe gemacht,unserer alten/neuen Bundeskanzlerin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihr nahelegt,doch einmal einen Schönheitschirurgen ins Kabinet aufzunehmen,der ein ehemaliger Fitneß-Trainer von Udo Walz' Gatten war , aber wie jedermann inzwischen bemerkt hat,hat es Angie nicht aufgrund ihrer Schönheit undi hrer Fitness geschafft, Bundeskanzlerin zu werden und zu bleiben,sondern weil sie die Gelassenheit in Person ist und Kraft schöpft im Urlaub,nicht in Spanien bei Ramba-Zamba,mit Dienstwagen
und Gedöns, sondern in einer einsamen Blockhütte ohne Pauschalarrangement,dafür aber in Begleitung eines nordischen Naturburschen,der seinen Lundehund dabei hat
den kaum noch jemand kennt,genauso wie die Bergziege aus der Schweiz,die heute zwar auch noch meckert,aber unter akuten Hustenanfällen leidet und so verschleimt ist,dass sie nur noch durch Stromstöße geheilt werden kann und das hat zur Folge,daß es zu massiven Ausfällen bei der Stromversorgung bei den anderen Bewohnern der idyllischen Bergregion kommt , aber das macht nichts,denn sie verziehen sich in die Schmollecke,ausgerüstet mit Kerzen und Champagner, den es alsSonderposten eines Sonderangebotes bei einem bekannten Discounter nur stundenweise gab , und so haben sie vorgesorgt und sich einen Jahresvorrat an Kerzen und Schampus zugelegt,dabei aber nicht beachtet,dass das Verfallsdatum naht und sie deshalb nun alle möglichen und unmöglichen Leute einladen,um die Vorräte zu vernichten und dabei nicht mal davor zurückschrecken, einen Hoteltester einzuladen,deranonym unterwegs ist, beziehungsweise seinen Namen nicht nennen will,andererseits ist er so egozentrisch,dass er nur mit begleitenden Fernsekameras in die Hotels geht, so war e rschon mit RTL Exclusiv und mit dem K 1 Magazin unterwegs,aber das interessiert doch keine ***, denn nur wenn man Axel Jockwer heißt :klappe: wird es interessant, denn der hat nicht nur eine blonde Assistentin dabei, sondern hat auch den Doktortitel inne und nur wer Doktor ist hat Recht :angry: , aber natürlich gibt es immer uneinsichtige Besserwisser,die das nicht glauben und bewaffnet mit Kamera,Zentimetermass und Lupe in alle Ecken kriechen , um evtl.etwas zu finden aber sie verfügen auch über ein sehr gutes Gehör, daß sie sogar in weiter Ferne die Flöhe husten hören, der gut ausgepägte Richkolben ist auch stets dabei um weitere Spuren :****: zu entdecken - und nicht zu vergessen - die riesigen Rhabarberblätter an beiden Seiten des Kopfes dienen dazu, um das Gezwitschere :sex: aus dem Nebenzimmer zu belauschen, das schon einige "Mithörer" angelockt hat, die diese Geräusche gar nicht mehr einordnen konnten und der Meinung waren, dem "Frühlingsstimmenwalzer" von Strauss zu lauschen :sm5: und zu allem Überdruß versuchten sie dann auch noch, dazu einen Wiener Walzer zu tanzen, was aber komplett misslungen ist, da die Animation nur den Sirtaki eingeübt hat, und damit konnte aber unser Bernd als Griechenlandfan glänzen
den bei ihm kann man/frau behaupten: gelernt ist gelernt und was man/frau kann, das verlernt man/frau nicht, und so kommt es, dass Bernd Sirtaki tanzt, bis die Socken qualmen und die Feuerwehr herbei geeilt kommt,weil eine anonyme Anruferin behauptete, dass ein nackter Adonis mit nur Socken an und der olympischen Fackel in der Hand
:geil: (stelle mir das gerade bildlich vor) auf dem Rathausplatz tanzt, umringt von einer Schar weiblicher Fans, die ihn alle für sich alleine haben wollen und nun ein Gekeife entsteht und sie beschließen russisches Roulette zu spielen (die Letzte kriegt ihn :sm7: ) und wie es der Zufall will, winkt die Letzte mit ihrem AI-Bändchen, aber das nützte ihr gar nix, denn sie hatte ihr Feigenblatt nicht dabei, statt dessen war sie in ein Handtuch eines Liegenreservierers gewickelt, der extra den Wecker gestellt hatte, um sein Handtuch beizeiten auf die Liege zu legen und nun total angefressen und agressiv auf die Frau losgeht, die das Handtuch mit Zähnen und Klauen verteidigt, beisst, kratzt und spuckt und ihm zur Gaudi der Zuschauer das Handtuch um die Ohren haut, so dass ... :jedi:
Reiseleiter - Reiseleitung
Curiosus, eine gut geschulte Reiseleitung wird Dir garantiert charmant, aber eindeutig klarmachen, daß es den "besonderen Service" bei Ihr ganz bestimmt nicht gibt
Zurück zum eigentlichen Thema: Bei aller Kritik an den Reiseleitungen (sehr häufig werden sie hier von Usern sehr unqualifiziert beurteilt - das hat ein Großteil nicht verdient!) bitte ich zu bedenken, daß diese keine reinen Ausflugsverkäufer sind - auch wenn es leider viele schwarze Schafe (meist von örtlichen Agenturen) gibt, die mangels entsprechender Ausbildungen nicht erkannt haben und nie erkennen werden, daß der Beruf der Reiseleitung aus wesentlich mehr als dem Ticketblock besteht. Auch die Erkenntnis, daß nur ein Gast, der von der Reiseleitung in jeder Hinsicht einen guten Service und bei auftretenden Fragen/Problemen im Urlaub eine gute Unterstützung (falls nötig) bekommt, auch gerne und freiwillig einen Ausflug bucht, kommt in der Regel zu spät.
Da ich ja selbst einige Jahre lang bei einem großen Veranstalter, der mich aus heutiger Sicht auch vor und während meiner Tätigkeit sehr gut und umfassend geschult hat, in verschiedenen Destinationen als Reiseleitung tätig war, möchte ich Euch eine kurze Übersicht über die Tätigkeit geben.
In der Regel arbeitet man an 6 Tagen in der Woche. Von ca.09.00 - 13.00 und von ca. 16.00 - 20.00 ist man in den verschiedenen Hotels, die man betreut (in der Regel ca. 10 - 15 Hotels pro Reiseleitung, abhängig von den Gästezahlen und der Saison). In der "Mittagspause" und nach "Feierabend" muß dann noch Büroarbeit erledigt werden, ggf. besucht man noch einen Gast im Krankenhaus/********* oder begleitet einen Gast zur Polizei, kümmert sich um die Überführung eines verstorbenen Gastes (für den man, wenn alleinreisend, durchaus auch mal die Koffer packen muß), etc.. Irgendwas ist immer. 1x pro Woche hat man Flughafendienst und ist nicht selten (je nach Flugplan und Pünklichkeit der Flieger) durchaus mal 18 Stunden ohne nennenswerte Pause am Flughafen, um nach 2 Stunden Schlaf am nächsten Morgen strahlend (der Kosmetikindustrie sei Dank ), fröhlich, freundlich und topfit den ersten Begrüßungstreff (30 - 45 Minuten Dauer, 2/3 Infos über Land und Leute & allgemeine Frage, 1/3 Ausflugsverkauf) für die neu angekommenen Gäste zu halten.
Mittagspause am Strand? Mit viel Glück in der Vor- oder Nachsaison.
Ein freier Tag am Strand: Ja, das geht. Allerdings sollte man immer einen "Sicherheitsradius" zu den Hotels, die man betreut, einhalten - als Reiseleitung ist man bekannt wie der berühmte "bunte Hund". (Was ja eigentlich kein Problem ist - aber wenn sich ein Gast zu einem auf Handtuch setzt und mal eben so seine Reklamation loswerden möchte oder unbedingt eine Inselrundfahrt buchen will und sich fürchterlich aufregt, daß man am Strand keinen Ticketblock dabei hat...(kein Scherz) )
Wenn man das Notrufhandy in seiner Obhut hat, kann es durchaus sein, daß nachts um 02.00 ein Gast anruft, weil ihm das Toilettenpapier ausgegangen ist (auch kein Scherz!). Im Schnitt arbeitet man also locker 10 - 16 Stunden am Tag, viel Zeit für Privates bleibt da nicht.
Urlaub? Ja, den hat man - zumindest lt. Vertrag. Aber während der Saison (April - Ende Oktober) ist daran nicht zu denken. Wenn man auch im Winter arbeitet (in einem anderen Zielgebiet), fliegt man für 3 - 7 Tage in die Heimat, packt die Koffer aus, blockiert Mutter's Waschmaschine, und packt wieder ein, klappert die diversen Ärzte zwecks Routinecheck ab, uns schon sitzt man wieder im Flieger ins nächste Ziel. Der Urlaub wir dann gutgeschrieben. Nach 3 Jahren Arbeit ohne Urlaub hatten sich bei mir dann stolze 4 Monate :shock: Resturlaub angesammelt)
Zu meiner Reiseleiterzeit hatte ich noch das Glück, vernünftig bezahlt zu werden. Ich war lt. Vertrag weltweit einsetzbar, bekam ein kleines Festgehalt aufs Schweizer Nummernkonto und Tagegeld, Spesen, Ausflugsprovision vor Ort bar ausgezahlt. Privat kranken- und sozialversichert war ich ebenfalls über die Schweiz. Das Festgehalt mußte ich eigentlich nie anfassen, da ich vor Ort (abgesehen von gelegentlichen Shoppingattacken
) keine nennenswerte Ausgaben hatte. Wohnung, Gas, Strom, Wasser, Auto, Benzin, etc. wurde komplett vom Arbeitgeber übernommen bzw. erstattet, essen konnte ich in den Hotels, die ich betreute - perfekt!
Mir persönlich hat der Job trotz allem sehr, sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel - auch und vor allem fürs Leben - gelernt. Ich kann auch jedem nur empfehlen, diese Erfahrung einmal selber zu machen. Allerdings muß man sich auch im Klaren sein, daß ein Job im Süden eben nicht nur aus Spaß, Strand und Party besteht, sondern auch einige negative Aspekte und vor allem und in erster Linie viel Arbeit mit sich bringt.
Die guten, alten, von mir beschriebenen Zeiten sind aber bei vielen Reiseleitern vorbei - auch die Veranstalter müssen sparen. Leider wird auch zunehmend an der Ausbildung der Reiseleiter gespart - m. E. spart man dort am falschen Ende, denn eigentlich ist eine gut geschulte Reiseleitung das Kapital der Veranstalter. Eine gute Reiseleitung löst z. B. einen Großteil der Reklamationen schnell und effektiv vor Ort bzw. verhindert das Entstehen schon im Keim - dadurch spart der Veranstalter auch sehr viel Geld ein .
Viele Reiseleiter, die von örtlichen Agenturen eingestellt sind, bekommen abgesehen von einem kleinen Obulus, der als "Gehalt" bezeichnet wird, nichts von dem, was ich damals hatte. Miete, Auto (das oft erforderlich ist, um die Hotels überhaupt zu erreichen), etc. muß häufig komplett selbst bezahlt werden, im Hintergrund steht oft noch eine Familie, die ernährt werden will, häufig muß im Sommer das Geld für den kompletten Winter herangeschafft werden - ohne entsprechende Einnahmen aus Ausflugprovisionen geht das nicht.
Sicherlich kann und darf das nicht die Sorge des Gastes sein und ganz bestimmt darf ein Reiseleiter sich nicht ausschließlich auf den Ausflugsverkauf konzentrieren - auch der restliche Service MUSS stimmen. Häufig kann ich über Reiseleitungen, die hier teilweise von Usern beschrieben werden und die ich in den Zielgebieten sehe (auch das Beispiel von Erika gehört dazu - komplette Uniform ist am Flughafen und im Begrüßungstreff PFLICHT, genauso, wie Gäste nicht einfach so geduzt werden sollen :shock:), auch nur den Kopf schütteln. Ich möchte die reinen "Ausflugsverkäufer" an dieser Stelle auch keinesfalls in Schutz nehmen, sondern lediglich einen kleinen Einblick in die Hintergründe geben. Es ist bei Weitem nicht so (wie hier häufig behauptet wird), daß diese sich "dumm und dämlich verdienen und die Taschen mit Geld vollschaufeln" - sie brauchen das Geld einfach, um ihren normalen Lebensunterhalt zu bestreiten.