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Aktuelle Hinweise u. Fragen zur Sicherheit im Türkeiurlaub
Das Landratsamt von Antalya hat innerhalb der Stadtgrenzen den Konsum von Alkohol auf öffentlichen Plätzen und Parks, Strassen sowie im Auto verboten. Die entsrechenden Verwaltungsvorschriften werden derzeit erarbeitet. Die Polizeibehörde von Antalya teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, dass das Verbot aufgrund von stark gestiegenen Beschwerden über Ruhestörung und Belästigung eingeführt werde.
Das Alkoholverbot sei aus Gründen der öffentlichen Sicherheit ausgesprochen worden. Wortwörtlich heisst es, es werde “verboten, wenn der Alkoholkonsum öffentlich und auf eine Weise erfolgt, der die Menschen in der Umgebung stört.” Das Verbot gilt für die gesamte Provinz Antalya innerhalb der jeweiligen Stadtgrenzen. Geschlossene Anlagen (Hotels) und die Bereiche um Geschäfte mit legalem Alkoholausschank (Restaurants, “Tekel”shops mit angeschlossenem Lokal, Strandbars mit Alkohollizenz etc) sind ausdrücklich von dem Verbot ausgenommen.
Kein Alkohol im Auto
In der Erklärung der Polizeibehörde wurden die Orte konkretisiert, an denen künftig kein Alkohol konsumiert werden darf: in öffentlichen Parks und ausserhalb von Anlagen befindlichen Gärten, innerhalb der Stadtgebiete in reinen Wohngebieten, auf öffentlichen Strassen, auf jedermann zugänglichen Piknikplätzen und historischen Orten, Bahnhöfen und Busbahnhöfen und im Auto sitzend “offen und in die Umgebung störender Weise”. Weiterhin wurden religiöse Stätten und Bauruinen, Baustellen, im Eingangsbereich von Geldautomaten, unter Brücken, Friedhöfe und Freizeiteinrichtungen genannt. Von dem Verbot ausdrücklich ausgenommen sind Orte, an denen legal Alkohol ausgeschenkt werden darf. Das Efes an der Strandbar und im Hotel ist weiterhin nicht in Gefahr.
Öffentliche Alkoholverbote im internationalen Vergleich
In vielen Ländern in Europa und generell in den USA ist seit langem der öffentliche Konsum von Alkohol untersagt – in Amerika zieht dies sogar teilweise drastische Strafen wie Haft nach sich. Nicht einmal das offene Tragen von Alkoholflaschen ist dort erlaubt.
- Bali / Indonesien: Kein Alkohol am Strand, auch nicht in Bars etc.
- USA : generelles Alkoholverbot in der Öffentlichkeit – genauso wie in POLEN und RUSSLAND (wer hätte das gedacht?) In den USA ist der Genuss von Alkohol GENERELL unter 21 Jahren verboten.
- Thailand: Alkoholverbot auf den Strassen im Trauerjahr nach dem Tod des Königs. Viele Supermärkte haben den Verkauf von Alkohol eingestellt.
- Deutschland: In Nürnberg hat die Bahn erstmals das Trinken von Alkohol auf einem ihrer Bahnhöfe untersagt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert bundesweit Alkoholverbote in Bussen und Bahnen. In Hamburg gilt das Verbot im öffentlichen Nahverkehr bereits seit 2011. Auf drei zentrumsnahen Plätzen hat die brandenburgische Kleinstadt Premnitz ein Alkoholverbot eingeführt. Seit Dezember 2008 verbietet die Stadt Marburg das Trinken von Alkohol in einem relativ kleinen Abschnitt in Innenstadtnähe, allerdings nur zwischen 18 Uhr abends und sechs Uhr morgens. Seit Anfang Januar 2008 ist auch im „Bermudadreieck“ in Freiburg, einem Innenstadtbereich mit vielen Bars, das Alkoholtrinken unter freiem Himmel verboten.
- Frankreich: Wer in Paris in der Metro gesittet eine Flasche Bier trinkt oder sich mit Freunden unauffällig eine Flasche Wein teilt, muss in der Regel keinen Ärger befürchten. Die für den öffentlichen Nahverkehr zuständige RATP betont aber, dass Alkoholkonsum eigentlich verboten sei
- Tschechien: Seit 2008 gilt im Stadtzentrum der tschechischen Hauptstadt Prag ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. Außerhalb von Gaststätten, Straßencafés und an Erfrischungsständen dürfen in weiten Teilen der Innenstadt nur nicht-alkoholische Getränke konsumiert werden.
- Italien: In Mailand droht jetzt ein schmerzlich hohes Bußgeld von 450 Euro, wenn Teenager unter 16 Jahren in der Öffentlichkeit Alkohol trinken, im historischen Zentrum von Rom darf kein Alkohol verkauft und konsumiert werden. Das Verbot gilt für alle und ist nicht an eine Altersbegrenzung gekoppelt. Bars und Pubs, die trotzdem abends den Straßenverkauf von Alkohol fortsetzen, droht sogar der Lizenzentzug. Übrigens darf man auf den Strassen Roms in der Öffentlichkeit ausserhalb von Gaststätten auch nichts ESSEN.
- Spanien: in mehreren Regionen ist es seit Jahren untersagt, im Freien außerhalb von Gaststätten Alkohol zu trinken.
- Mallorca: Seit dem Frühjahr 2016 müssen Touristen und auch Einwohner mit hohen Geldstrafen von bis zu 3000 Euro rechnen.An Strandpromenaden und auch auf Straßen stellte die Ortspolizei auffällige Verbotsschilder auf. Saufen und Grölen wird ab sofort bestraft.
- Griechenland: Es gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln ein Verbot von Alkohol und allen anderen Getränken außer Wasser. Es gilt als unhöflich, mit einer Flasche durch die Gegend zu laufen.
- Grossbritannien: In London ist Alkohol in der U-Bahn tabu. In Schottland darf nur an ausgewiesenen Orten getrunken werden.
- Österreich: In der Grazer Innenstadt gibt es keine Promille außerhalb der Lokale, seit 2012 im kompletten Innenstadtbereich
- Bereits seit 1999 besteht in weiten Teilen der Bregenzer Innenstadt in Vorarlberg im öffentlichen Raum das Verbot, Alkohol zu konsumieren
- Auch in anderen österreichischen Landeshauptstädten wie in Klagenfurt (Neuer Platz) und in Salzburg (Rudolfskai) gibt es Alkoholverbot, in Linz wird darüber diskutiert.
- Schweiz: Das schärfste Alkoholgesetz der Schweiz hat Chur im Osten des Landes. Ab Mitternacht bis 7.00 Uhr morgens ist Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit verboten.
- Schweden: In Stockholm zum Beispiel ist auf mehr als hundert öffentlichen Plätzen und in Parks das Trinken von Spirituosen tabu – entweder rund um die Uhr, oder zu bestimmten Uhrzeiten. In den meisten Kommunen Schwedens ist das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten
- Indien: In Neu Delhi herrscht an allen öffentlichen Orten Alkoholverbot. Jugendliche mit einem Bier in der Hand wären in der Metro undenkbar. Zumal es für sie unmöglich ist, überhaupt (legal) an Alkohol zu kommen: Die Abgabe alkoholischer Getränke auch in Restaurants und Bars ist nur erlaubt, wenn der Kunde mindestens 25 Jahre alt ist.
Quelle: Türkismagazin
Datenflatrate fürs Smartphone USA
Hier meine Erfahrungen während einer USA Reise vom September / Oktober 2012. Wie in den Vorjahren wollte ich vorwiegend die W-Lans in den Hotels und in den Restaurants benutzen. Zusätzlich suchte ich eine Möglichkeit, gelegentlich auch mit dem Smartphone ausserhalb der W-Lan Bereiche eine Hotel-Reservation zu buchen.
Ich kaufte schon vor der Reise ein "Prepaid Activation Kit" fürs T-Mobile USA Netz. Neben der Sim-Karte enthält das Kit eine englische Aufstellung aller Angaben, die für eine erfolgreiche Aktivierung benötigt werden. Dazu gehören der Ort und zugehörige Vorwahl, an dem die Sim-Karte aktiviert werden soll. Die Telefon-Nummer, welche bei der Aktivierung automatisch zugeteilt wird, beginnt mit der betreffenden Vorwahl, die Sim-Karte kann aber unabhängig davon überall in den USA eingesetzt werden. Zu den Angaben für die Aktivierung gehört übrigens auch das Geburtsdatum, das im Amerikanischen Format MM/DD/YYYY eingegeben werden muss.
Die Aktivierung habe ich ohne Probleme in Chicago durchgeführt. Zuerst setzte ich die Sim-Karte ins Android-Smartphone ein und schaltete das Gerät ein. Auf einem PC startete ich dann die Aktivierung auf der angegebenen Website im Internet. Auf etwa drei Formularseiten sind die vorbereiteten Angaben einzutragen. Wenn auf einer Formularseite alle Angaben richtig eingetragen sind, dann wird der graue Button "Next" eingefärbt, und man kann zur Folgeseite wechseln (das Geburtsdatum wurde nur im vorgegebenen Format akzeptiert!).
Die möglichen Prepaid-Pläne wurden zur Auswahl angeboten. Ich wählte für 30 $ pro 30 Tage den Plan mit 100 Minuten nationaler Gesprächszeit (eingehend UND ausgehend!), unlimitierten nationalen SMS und unlimitiertem mobilem Internet. Achtung: es gibt einen weiteren Tarif für 30 $, der aber nicht fürs mobile Internet geeignet ist.
Für die Bezahlung gab ich die Daten meiner Kreditkarte ein. Das "Prepaid Activation Kit" schliesst einen Wert von 3.34 $ ein. Dazu zahlte ich für meinen Plan noch 26.66 $. Falls man Ausland-Gespräche führen möchte, dann müsste man beim zu bezahlenden Betrag das erwünschte Guthaben dazurechnen. Bitte im Formular nicht überlesen: man könnte auch selektieren, dass am Ende der 30 Tage jeweils automatisch die nächsten 30 Tage von der Kreditkarte abgebucht werden.
Nachdem ich auf dem PC die letzte Seite der Aktivierung abgeschlossen hatte, erhielt ich innert etwa einer Minute auf dem Smartphone ein SMS mit Angabe meiner Telefonnummer, die mit 1 312 begann. Für alle Anrufe innerhalb der USA muss immer eine 1 vorangestellt sein, und 312 ist eine Vorwahl für Chicago. Auf dem Android-Smartphone waren sofort alle Internet-Funktionen aktiviert, wie erwartet mit Edge-Geschwindigkeit. In Europa erworbene Smartphones können im T-Mobile USA Netz keine 3G Verbindung aufbauen, weil dafür die beiden Frequenzbereiche 1700 MHz und 2100 Mhz gleichzeitig benötigt werden. Wenn ich hier in der Schweiz unterwegs bin, dann wird die Verbindung gelegentlich auch nur mit Edge-Geschwindigkeit aufgebaut. Das Abrufen der gewohnten Nachrichten-Websites erfolgte im T-Mobile USA Netz ohne "Hänger" und somit merkbar schneller als hier in der Schweiz bei Edge-Verbindungen.
Als Test setzte ich die zuvor aktivierte Sim-Karte in ein altes Triband-Handy ein, das die Verbindung erfolgreich aufnahm - die Aktivierung der Sim-Karte ist offenbar nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden. In das alte Triband-Handy setzte ich danach die Sim-Karte von meinem Provider in der Schweiz ein. Damit war ich unterwegs übers Roaming auch mit meiner üblichen Telefonnummer erreichbar.
Zum Einsatz der Internet-Funktionen mit dem Android-Smartphone:
Sowohl in Chicago, wie später in Seattle, Portland und San Francisco war überall eine gute Edge-Verbindung möglich. Nach dem Testen ging ich schon bald zum täglichen Gebrauch über, den ich in diesem Ausmass nicht vorausgesehen hatte. In den Stadtgebieten plante ich alle touristischen Besichtigungen mithilfe von Google Maps, ob mit dem ÖV oder zu Fuss. Die Fahrpläne aller Busse und Bahnen waren in Google Maps aktuell abrufbar und wurden in der Navigations-Funktion berücksichtigt. Mit der Navigations-Funktion in Google Maps fand ich das Ziel mit der Bahn, dem Bus oder zu Fuss. Auch das Suchen und Finden von Restaurants erledigte ich in der Regel mit Google Maps.
Von Seattle aus bin ich mit dem Mietwagen zuerst zur San Juan Insel gefahren, und danach um die Olympic Halbinsel. Die Empfangsgebiete in dieser schwach besiedelten Gegend stimmten recht gut mit den Abdeckungskarten auf der T-online Website überein. Diese Anzeige Click zeigt aber leider die Daten-Abdeckung nicht auf Anhieb. Wenn man zum Beispiel die Umgebung bei Port Angeles betrachtet, dann ist vorerst alles grün gekennzeichnet. Erst wenn man einzoomt, werden die Gebiete westlich von Port Angeles gelb schraffiert angezeigt, für "Service Partner". Im betreffenden Gebiet sind nur Gespräche und SMS möglich, das Smartphone zeigt das Roaming mit R an. Die Website von Simple Mobile Click zeigt die bereinigte Daten-Abdeckung, entsprechend der Abdeckung von T-Mobile ohne Partner.
Auf der ganzen Reiseroute bis San Francisco bemerkte ich keine Abweichungen des Empfangs im Vergleich zu den Abdeckungskarten von T-online - allerdings schaltete ich das Smartphone nur gelegentlich bei einem Zwischenhalt ein.
Wie zuvor geplant habe ich einige Hotel-Reservationen erst im Verlaufe des Tages unterwegs übers Internet vorgenommen. Gelegentlich über ein W-Lan einer McDonalds-Filiale. Meistens aber übers T-Online Datennetz, grösstenteils direkt auf dem Smartphone. Dabei halfen die Android-Applikationen Holiday-Check, Priority Club, TripAdvisor, und speziell auch die App "Hotel-Suche".
Für Hotel-Reservationen verband ich gelegentlich das Smartphone übers USB-Kabel mit dem Laptop-PC, und selektierte auf dem Smartphone die Funktion "USB Tethering". Das Smartphone funktionierte dann als Modem für den PC. Die Bedienung brauchte etwas mehr Geduld als mit einer WLan-Verbindung, aber die Eingaben auf dem PC sind einfacher als auf dem Smartphone.
Eine Anwendung, die ich zuvor nicht geplant hatte: In zwei Hotels hatte das WLan zwar eine genügende Verbindungs-Geschwindigkeit, aber es ergaben sich auf dem Laptop-PC beim Navigieren im Web immer wieder längere "Hänger", vermutlich durch insgesamt zu grosse Streaming-Belastungen. Ich habe dann jeweils das Smartphone nach der beschriebenen Methode als Modem eingesetzt, das ermöglichte ein zuverlässiges Navigieren im Web. Die Edge-Verbindung zu T-Mobile war sogar schnell genug, um auf der Website des Schweizer Fernsehens eine Nachrichtensendung anzusehen (in der tiefsten Qualitätseinstellung LQ).
In der Agglomeration von Seattle ist mein Tom-Tom Navi ausgefallen. Bis ich einen Ersatz erstanden hatte, nutzte ich auch im Wagen ohne Probleme die Navigations-Funktion von Google Maps.
Zwei Hotel-Reservationen konnte ich kurzfristig nicht im Internet vornehmen. Für die Telefon-Anrufe nutzte ich einige der im Paket inbegriffenen 100 Minuten nationaler Gesprächszeit.
Für einen Prepaid-Account von T-Mobile wird automatisch eine sogenannte "Web Guard" Funktion aktiviert, welche Kinder von unerwünschten Websites fernhalten soll. Nach einigen Tagen ohne Probleme wollte ich eine Nachrichten-Website abzurufen. Der Zugriff auf die betreffende Seite wurde verweigert mit der Mitteilung, mir fehle die Berechtigung. Einwohner der USA können die "Web Guard" Funktion per Telefon ausschalten lassen unter Angabe der Social Security-Nummer. Da mir eine solche Nummer fehlte, liess ich die Funktion in einem T-Mobile Shop ausschalten.
Über das Netz von T-Mobile nutzte ich bei meiner Reise innert 30 Tagen insgesamt 800 Mbytes Daten.
Ich hoffe, mein Bericht hilft bei der Entscheidungsfindung. Es gibt verschiedene Angebote, welche ein angemessenes Datenpaket einschliessen, und T-Mobile ist nur einer der möglichen Anbieter. Mit dem Suchbegriff "Prepaid Sim Daten USA" findet man viele Alternativen. Bei der Entscheidung sollte man auch berücksichtigen, wie viele Gespräche man nach Europa führen will. Bei den Recherchen im Internet kann man sich auf die Einträge aus dem Jahr 2012 konzentrieren, weil die Prepaid-Angebote mit realistischen Datenpaketen neu sind. Unter prepaidphonenews.com finden sich viele Infos, welche laufend aufdatiert werden.
Falls man sich für den oben beschriebenen Tarif von T-Mobil für 30 $ entscheidet, könnte man das Sim - "Prepaid Activation Kit" auch in den USA für 10 $ in einem T-Mobile Shop erstehen. Man muss dann aber darauf bestehen, dass die Karte im Shop nicht aktiviert wird. Dieser Tarif kann nur mit einer neuen Sim-Karte im Web aktiviert werden.
Walter
Leitner Reisen
Ausgetrickst und reingelegt.
Ich habe mich schon lange nicht so aufs Kreuz gelegt gefühlt wie mit Leitner Reisen.
Eine Reise in Die Schweiz mit Glacier Express und Garnergrat Zahnradbahn, Matterhorn, St. Moritz und Zermatt. Sogar ein Ausflug über den Bernina nach Italien war dabei.
Wir fahren am Bodensee vorbei nach St. Gallen eineinhalb Stunden Aufenthalt in St. Gallen ganz nett. Wir fahren weiter und weiter an Zürich vorbei, der Reiseleiter sagt nichts will nur sein Wasser verkaufen und lässt uns völlig im unklaren wo wir sind. Darauf angesprochen sagt er, er ist nur Reisebegleiter! Er Unterstützt den Busfahrer unterwegs ist aber kein Reiseleiter!
Wir fahren mit ca. 50 Leuten wobei jeder über 700 € bezahlt hat also für ungefähr 35 000 € quer durch die Schweiz ohne Reiseleiter. Gut wenn man die Reisebeschreibung nochmal genau liest, es heißt Reiseleiter/Busfahrer. Wir fahren und fahren eben auf der Autobahn den ganzen Tag durch die Westschweiz vorbei an Aarau, Bern, Fibro den Genver See, Montreux, Sion, Brig, St. Niklaus und vieles mehr ohne das wir etwas darüber erfahren oder gar einen Stopp dort machen, bis spät in den Abend hoch in die Berge bis Täsch im Wallis ohne zu erfahren dass dies der Kanton Wallis ist, in unser Hotel. Das Hotel ist wirklich gut.
Am Nächsten Tag zu Fuß zum Bahnhof, ist nicht weit und ab nach Zermatt und von da mit der Zahnradbahn zum Gornergrat, das passt, der Begleiter muss organisieren sonst geht das gar nicht. Am dritten Tag Fahren wir die ganze Strecke die wir am ersten Tag schon von Montreux bis zum Hotel zurückgelegt haben wieder zurück über Montreux nach Lausanne. Zwei Stunden Aufenthalt alleine ohne Führer oder irgendwelche Hinweise was es interessantes gibt. Wieder zurück nach Montereux diesmal hinein und an die Promenade wirklich sehr schön. Wieder die ganze Strecke zurück, hinauf in die Berge durch an die Felsen geschmiegt Dörfer die wir ja schon kennen zu unserem Hotel in Täsch. Es ist das Mattertal wie ich zuhause recherchiert habe.
4.er Tag Glacier Express, er fährt auch ab Zermatt und direkt vorbei an unserem Hotel und hält auch in Täsch aber nein wir fahren erst mal 2 Std. mit dem Bus nach Brig die bekannte schon 3 mal abgefahrene Strecke zum 4.mal und steigen in Brig in den Glacier Express ein. Die Fahrt ist wirklich atemberaubend, obwohl... Die Bahn hat viel Marketing betrieben, wohl jeder hat schon im Fernehen die Strecke bewundert mit den Vielen Tunneln und Brücken. In den tollen „Reportagen“ über den Glacier-Express hat man den Eindruck es wäre ein Nostalgie Zug aber er ist sehr modern. Im Zug sieht man die vielen Brücken kaum und im Tunnel ist es einfach nur dunkel aber sonst schön, wunderbare Bergwelten. Wir Fahren bis Chur kein Aufenthalt, die Lokomotive wird umgesetzt und rückwärts geht’s weiter nach St. Moritz. Die Strecke ist sehr schön mit der berühmten 100 Jahre alten Brücke über eine tiefe Schlucht, vom Zug aus kaum zu sehen durch eine in den Berg getriebene Schleife um Höhe zu gewinnen im Zug leider nur dunkel, durch tolle Landschaften nach St. Moritz. In St. Moritz kein Aufenthalt nur warten am Bahnhof auf den Bus der die gleiche Strecke auf der Straße leer nur mit unserem Gepäck zurückgelegt hat. Nach sechseinhalb Stunden Zugfahrt geht’s jetzt noch zweieinhalb Stunden über den 2323 Meter hohen Berninapass hinunter nach Sondrio in Italien. Wir kommen um halb neun an, das Hotel hat kein Restaurant wir essen in einer heruntergekommenen Pizzeria und gehen zu Fuß zu unserem Hotel, besser gesagt wir suchen allein in der fremden schmucklosen uninteressanten Stadt unser Hotel, das keiner weiteren Erwähnung wert ist. Oder doch es gibt keinen Busparkplatz, der Busfahrer musste nach dem er unsere Koffer ausgeladen und ins Hotel gebracht hatte 3 Km außerhalb parken und es gab nicht genügend Platz für alle Reiseteilnehmer im Frühstücksraum.
5.er Tag heute ist Heimfahrt wir müssen früh los 7 Uhr Frühstück 8 Uhr losfahren keine Zeit für Sondrio warum sind wir dann hergekommen? Keine Zeit für den Comer See er wäre nur noch 38 Km entfernt, sollen wir dafür eine weitere Leitner Reise buchen? Wir müssen wieder über den Berninapass wieder nach St. Moritz wieder keine Zeit für die Sehenswürdigkeiten nicht mal eine vorbeifahrt an den Olympia-Städten es geht hinauf zum Jolierpass, Pinkelpause weiter es ist noch weit bis Regensburg. Mittagspause in Chur Busfahrer und Begleiter geben sich Mühe etwas über Chur zu berichten, die Kathedrale zu besichtigen geht noch, für ein Museum reicht die Zeit nicht. Dann durch das Rheintal hinunter nach Bregenz vorbei an Liechtenstein, Autobahn bis Landshut 19 Uhr 30 geschafft. Die meisten Mitreisenden sind in einem Alter da hat die Alters milde schon die Oberhand, die kannst auch in einen Bus setzen und dann 4 Stunden Wärmedecken und Kochtöpfe verkaufen die finden es immer noch Toll. In Zeiten des Klimawandels in CO2 Krise Fahren wir getrieben mit fossiler Energie viermal mit dem Bus durch das Mattertal obwohl auch der Glacier Express weswegen wir gekommen sind durch das Tal führe. An Montreux vorbei um am 3ten Tag wieder hinzufahren, immerhin über 200 Kilometer einfach. Wer hat sich einen solchen Reiseplan ausgedacht, wir Fahren über 200 Kilometer nach Italien in ein bescheidenes für Bustouristen ungeeignetes Hotel um am Nächsten Tag ganz in der Frühe die gleiche Strecke wieder zurückzufahren und keine Zeit mehr für Besichtigungen, den eigentlichen Zweck der Reise, zu haben. Wer Plant so was und wieso nehmen die Leute das so hin?
Die Deutschen flüchten vom Lande
Auch für uns wäre es ein Alptraum in einer Großstadt zu leben.
Hier, in unserem kleinen Städtchen haben wir Alles was wir benötigen. Der Rhein ist nur wenige hundert Meter entfernt
mit Anlegestelle für Schiffe, an die Bahn sind wir angebunden
und im Nachbarortsteil ist verschiedene Industrie ansässig
so daß, die Arbeitslosenquote sehr moderat ist und ich ca drei
Km bequem mit dem Fahrrad zur Arbeit komme. Ich selbst wohne am Ortsrand ruhig in einer Sackgasse mit ganz tollen Nachbarn zusammen. Probleme wegen Rasenmähens usw.
gibt es bei uns nicht. Wir sind neun Familien und wie eine große Familie feiern wir zusammen Sommerfeste, Grillfeste, machen
"Sauserbummel" und feiern Sylvester zusammen.
Mit zwei anderen Familien gehen wir nun schon mehrmals
zusammen in Urlaub, (das nächste Mal am 11. 06. nach
Garmisch) spielen jeden Freitag miteinander Karten oder
sitzen am Wochenende gemütlich beisammen und quatschen
über Gott und die Welt. Und das nun schon seit ca 16 Jahren!!
Wenn ich zum nördlichen Fenster unseres "Büros" (in dem ich gerade sitze) hinausschaue habe ich ca 50 Meter entfernt den Wald
der sich einen Berg hinaufzieht, nach Osten freie Sicht auf
Felder und bis zum Rhein und im Süden und Westen die Häuser meiner Nachbarn. Trotzdem liegt der nächste Supermarkt nur
ein paar hundert Meter entfernt. Und in 10 Autominuten bin ichin einer Großstadt, nämlich Basel (Schweiz) . Nach Lörrach der nächsten größeren deutschen Stadt sind es über den
Berg ca 10 Km. Also alles da!!
Um nichts in der Welt wollten wir unseren idyllischen Wohnplatz
tauschen. Auch unsere Kinder mittlerweile 18 und 22 Jahre
wollen hier nicht weg, haben sie doch eine herrliche Kindheit
mit viel Freunden hier verbracht.
Kosten Inlandflüge Australien
Hi there,
die Distanz Darwin - Singapur ist in keinem internationalem Ticket-Routing enthalten. Selbst Quantas verlangt tierische Zuschläge. Eher Gabelflug Hinflug bis Sydney, Rückflug ab Singapur. Von Darwin nach Singapur. mit Tiger Airways oder JetStar. Aber: unbedingt einen Tag Luft / Spielraum in Darwin oder Singapur einplanen. Die Low-Cost-Segler / Billig Fluglinien sind in der Regel in einem Groß-Routing eingebunden, d.h. Darwin - Singapur ist Zubrot / Reststrecke, nicht Hauptstrecke.
Bei Inlandsflügen auf die Sonderangebote Blue-Saver - oder Mid-Saver achten, Gepäck nicht vegessen, meistens a la Irischer Gesellschaft Ryan - Air, nur Handgepäck bis 8 kg, der Rest Aufschlag in Schritten zu 12 / 15 / 18 größer 20 Kg.
Wenn ihr die Hauptstrecke mit Singapur - Airways fliegt dann könntet ihr Glück haben für die Saison 2013: die haben unnd hatten zumindest für 2012 eine Flight - Allianz mit dem gößten australischen Billigflieger Virgin-Blue wie auch Pacific-Blue. Alle Inlandsflüge hatten gleichwerige Singapur - Air - Konditionen, zB incl. Mahlzeiten und Getränke, keinen Zoff mit one - piece - Konzept zu 20Kg, d.h.: das Maximum an Gepäck von 20Kg muss -ohne wenn und aber- in ein einziges Gepäckstück, keine Aufteilung in zwei !!.
Low-Cost direkt nach Uluru (AyersRock) gibt es ab Cairns nur wenige Maschinen, da diese Linie eine Domäne der Qantas ist. Früh ab EUROPA buchen !! .. oder incl. Sia - ticketing. ... und hier schon richtig vermerkt: AliceSprimgs ist von Ayers Rock nochmals 450km entfernt !
Der Touristen - Zug "Ghan" von AliceSprings nach Darwin ist -sorry- langweilig. Außer dem Stop am Passagier - Terminal in Katherine nix los. Bei dem derzeitigen Kurs, wo die Schweiz billiger ist als Australien würd´ ich das Kleingeld sparen oder eher im Raum Cairns für einen Trip nach Cape Tribulation einsetzen, dortige Eco Lodge !!
Johh: Ihr seit volle Kanne in der Regenzeit !! Da ist absaufen und Umleitung und Flugverspätung an der Tagesordnung !! Wir waren 2007 im April für 2Tg festgetackert, nix ging mehr, nur warten.
Die Städter in Sydney haben eh´ keine Ahnung, was nördlich BNE / Brissi / Brisbane abgeht. Die wären ja völlig verloren ohne Klimaanlage und TV - Screen.
cya ( inneraustralische Begrüßung ) c j a ausgesprochen wie artreine Buchstaben.
JP
Unsere Tochter wohnt seit 2004 in Australien und mich nervt Jedesmal der Hick-Hack mit den inneraustral. Flügen. Diese Jahr mit Tiger Airays / JetStar / Virgin Blue & Pacific Blue und SkyWest. Kommt immer darauf an, wo ihr hinwollt !!
Von Bali nach PortHedland gibt es auch noch eine Sa und So Verbindung für die Minenarbeiter in PH. Ach ja, und Air Asia erobert so langsam von Indonesien & Malaysia aus die austral. Westküste.
JP