10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz
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Zufrieden mit den Guides vor Ort?
Grundsätzlich bereisen wir das jeweilige Gastland ohne Guides auf eigene Faust. Zugegeben, vorgehend informieren wir uns jeweils mittels Internet und entsprechender Literatur intensiv über Land, Leute, Kultur und Verhaltensweise im Gastland. In Ausnahmefällen suchen wir vor Ort einen Einheimischen, palavern mit ihm über Gott und die Welt, und wenn wir uns sympathisch sind, unternehmen wir gemeinsam einen oder mehrere Trips zu Orten, die von den Touristenmassen (noch) verschont wurden. Zugegeben, wieder zu Hause musste ich von Freunden und Bekannten die vorwurfsvolle Bemerkung hören: “Unglaublich, ihr habt dieses Land bereist und nicht einmal die ... und die ... und die ... Sehenswürdigkeiten besucht!! Warum bucht ihr nicht eine Pauschalreise bei XY & Co, mit professionell organisierten Rundreisen?“ Lediglich in Kenia haben wir vor Jahren einen zweiwöchigen Trip durch Nordkenia in einer Kleinstgruppe (5 Personen inkl. Guide), direkt bei einem Reiseanbieter gebucht und waren von der, zugegeben etwas beschwerlichen und abenteuerlichen Reise und unserem topmotivierten afrikanischen Guide begeistert.
Gespräche die ich mit mehr oder weniger erfahrenen Reiseleiterinnen und Reiseleitern bekannter Reiseunternehmungen geführt habe, entlockten mir immer wieder ein Schmunzeln. Meine Fragen betreffend Miete eines geländegängigen Fahrzeuges, Routen, die ich auf etwas speziellen Straßenkarten rausgesucht habe sowie Besuche von Destinationen abseits der ausgetretenen Touristenpfade, wurden vielmals beantwortet mit: “Das kannst du vergessen -- viel zu gefährlich, viele Strassen verdienen den Namen Strasse nicht, der Straßenverkehr ist chaotisch, die Polizei ist korrupt wenn etwas passiert und wir sind hier nicht in der Schweiz!” Hackte ich dann nach, erfuhr ich, dass die lieben Angestellten mit wenigen Ausnahmen das Land auch nur durch die lukrative Brille der organisierten Touren kannten, mit den obligaten auf Touristen-******* spezialisierten Fabriken, Verkaufsstätten und mehr oder weniger guten Restaurants. Mit Sicherheit findet man in solchen Etablissements, ausgenommen dem Küchen- und Servierpersonal auch keine Einheimischen. Sei es, weil ihnen der “Touri-*****” nicht mundet oder schlicht und einfach, weil das Essen für sie nicht bezahlbar ist! Schade, nach meinen Erfahrungen gibt nichts schöneres und interessanteres, als in fremden Landen inmitten von aufgestellten und fröhlichen Einheimischen das Leben in vollen Zügen, soweit es die Gesundheit noch zulässt, zu genießen.
Zugegeben, eine solche Reiseart bedingt eine gewisse Portion an Flexibilität, auch für nicht mehr ganz taufrische Zeitgenossen wie mich -- aber es lohnt sich. Gleichwohl habe ich großes Verständnis für Reisende, die sich einfach mal bei “dolce far niente” vom Alltagsstress erholen und zu Abwechslung eine geführte Tour mit einem guten Guide im Gastland unternehmen wollen.
Und einmal mehr gilt das schöne Zitat von Wilhelm Busch:
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele; Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist´s! Reise, Reise!
Gruß
Pesche
Sicherheitskontrollen
Ob die die Flüssigkeits Verordnung Sinn macht oder nicht, sei mal dahingestellt. Welche Wahl haben wir denn? Alle Vorkehrungen abschaffen? Dann gibt es den nächsten Anschlag mit Flüssigkeiten und alle würden auf die Politik schimpfen. Die Bestimmungen noch verschärfen? Dann lohnt sich das Fliegen bald gar nicht mehr, da die Kosten explodieren würden und man müsste 3-4 Stunden vorher da sein.
Im Bereich der Bahn gab es in der Vergangenheit auch Anschläge, da stand dann eine Woche was in der BILD Zeitung mit schrecklcihen Fotos und alle waren verunsichert. Danach fuhren wieder alle normal Bahn und heute interessiert sich im Bahnbereich keine rmehr dafür. Da wurden auch keine Kontrollen eingeführt.
Im Luftverkehr ist das anders, es ist ein lohnendes Anschlagsziel und die Faszination fliegen hält bis heute an, Abstürze, Anschläge und Unfälle werden in der Öffentlichkeit viel stärker thematisiert und auch von der Politik aufgegriffen. Der 11.09. hat da noch Öl ins Feuer gegossen...
Es wird auf den Flughäfen schon viel gemacht in Bezug auf Sicherheit, vieles davon sieht man nicht als Fluggast.
Die Sicherheitskontrolle hat aber sicherlich nicht zum Ziel irgendwelche Getränke einfach so wegzunehmen. Seht es mal als die Kontrolle der Fluggäste, die neben euch im Flieger sitzen...
Und das die Kontrollen einem nicht immer gleich vorkommen und teilweise subjektiv schlecht durchgeführt werden ist auch "normal". Stellt euch dort mal 8 Stunden hin für den Lohn. Und dann behindert man nach Auffasung des Flughafenbetreibers und der Airliner nur den zügigen Passagierfluss, nach Ansicht der Fluggäste geht alles zu langsam, dann wird nicht ordentlich kontrolliert, oder doch wieder zu fest im Schritt usw....
Die EU Regelungen gelten nur in den EU Staaten sowie Island, Norwegen und der Schweiz. Es gibt aber für fast alle Staaten der Erde einheitliche Regelungen in Bezug auf die Luftsicherheit (ICAO Abkommen). Nur ist eine EU Verordnung halt verbindlich und diese dann auch noch weitaus strenger gefasst.
Die EU Regelungen dienen nicht der Geldmacherei, da müsst ihr euch nur mal z.B. die Schreiben der Flughäfen (ADV) durchlesen, die würden das sofort abschaffen, da es ohne Ende Geld kostet. Das ganze Zeug muss ja auch entsorgt werden und es hält die Kontrolle auf.
Es geht um unsere Sicherheit beim fliegen, aber wir sind ja bekanntlich nie zufrieden...wer eine bessere Idee hat, per Email an einen EU Abgeordneten...
Liebe Grüße
speedyd
P.S.: Und im Übrigen, als Insider würde ich behaupten, dass sich ein Attentäter einen anderen Weg für einen Anschlag aussuchen würde, als den über die die Sicherheitskontrolle. Die Gefahr dort entdeckt zu werden ist viel zu hoch im Gegensatz zu....
Meinungen zu unserer Kalifornien-Route
Hallo Susi,
nachdem schon einige Meinungen zusammen gekommen sind, habe ich mir eure Tour nochmal genauer angesehen.
Meiner Meinung nach packt ihr ein zu großes Gebiet in eine Urlaubsreise rein. Page liegt m.M.n. schon zu weit abseits der "normalen Tour" für die 1. Reise mit S.F. und L.A. sowie San Diego.
Wir haben bisher 2 x die Tour mit S.F. und runter nach San Diego gemacht und jetzt im 3. Urlaub den Bereich um Vegas mit vielen Canyons und N.P. wie z.B. rund um Page. Allein die Ecke ist schon für einen 3 wöchigen Urlaub genial (wir waren leider jetzt nur 12 Tage dort). Icth könnte mir vorstellen, dass es euch für den Bereich um Page ärgern wird, wenn ihr dort so wenig Zeit habt. Diesen Teil könntest du sehr gut mit dem Monument Valley verbinden und dann auch Canyonland N.P. dazu nehmen.
Wir haben in unserem 1. Urlaub auch einiges gesehen, wie ihr es in der Planung vorhabt.
Las Vegas mit 2 Ü von dort zum Grand Canyon fliegen, spart dir enorm viel Zeit. Denn auch am Grand Canyon würde ich mind. 2 Ü einplanen. Die waren uns jetzt fast schon zu kurz.
Wenn ihr dort hin aber fahren wollt, dann weiter zum Bryce Canyon und Zion aber dort mind. 2 . Dann nach S.F. dort finde ich die Planung o.k.. Der Meinung von Gunnar1234 zum Yosemite kann ich mich nur anschließen, er ist für die Europäer nicht wirklich spektakulär und mit vielen Tälern in der Schweiz und Österreich zu toppen. Ich würde dannauf jeden Fall den Sequoia und den Kings Canyon vorziehen.
Auch die Tour über die Küstenstraße finde ich so sehr gut. Die Ü in S.F. sind sehr gut, dann habt ihr auch seit mal nach Sausalito, zum Muirwood Park oder ähnliches zu fahren.
Zu L.A. habe ich meine Meinung schon geschrieben, das wäre mir zu lang. Ich würde die Hot-Spots abfahren und dann weiter nach San Diego oder/und Palm Springs.
Wobei wir jetzt Palm Spring mit der Tour ab Vegas, Monument Vallay, die Region um Scottsdale und dann Palm Springs gemacht haben. Mit hat Palm Springs sehr gut gefallen, allerdings ist die Temp. im Juli sehr, sehr hoch gewesen. Allerdings sorgte der Umstand dafür, das die Hotelzimmer in der Luxuskategorie sehr günstig waren und wir dieses als sehr angenehm empfunden haben
4 Pers. im Camelback in 5 * Hotel für 100 € das war schon sehr schön.
Aber es ist immer sehr schwer eigene Vorlieben in die Planung und Empfehlung für andere einfließen zu lassen. Ich würde aber schon die "Schlenker" die in eurer Tour liegen, sehr gut anschauen und überdenken.
LG
Bine
einreisebestimmungen türkei
Hallo luisa123,
als Portugiese benötigst Du einen Reisepass:
[u][size=medium]Reisepass und Visum[/u][/size]
1.Angehörige der folgenden Länder benötigen einen gültigen Reisepass für einen Aufenthalt
a) bis zu drei Monaten:
Argentinien, Bahamas, Barbados, Belize, Bundesrepublik Deutschland, Bolivien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Ecuador, El Salvador, Fidschi Inseln, Finnland, Frankreich, Grenada, Griechenland, Iran, Island, Israel, Jamaika, Japan, Kenia, Kuwait, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Marokko, Mauritius, Monako, Neuseeland, Nicaragua, Saint Lucia, San Marino, Schweiz, Schweden, Seychellen, Singapur, Südkorea, Trinidad, Tobago, Tunesien, Türkische Republik Nordzypern, Uruguay, Vatikan, Hongkong SAR, Honduras.
bis zu zwei Monaten
Bosnien-Herzegowina, Indonesien, Kroatien, Mazedonien, Rumänien.
c) bis zu einem Monat:
Kasachstan, Kirgisien, Südafrikanische Republik, Costa Rika, Maldiven, Macao.
2. Angehörige der oben genannten Länder benötigen auch kein Transitvisum.
3. Angehörige folgender Länder können vor der Einreise bei dem zuständigen türkischen Generalkonsulat oder bei der Einreise an der Grenze ein Visum erwerben:
a) für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten:
Australien, Brasilien, Belgien, Holland, Grossbritannien, Kanada, Irland, Italien, Österreich, Portugal, Spanien, U.S.A., British National Overseas (BNO) passport owners, Malta.
für einen Aufenthalt bis zu einem Monat:
Albaner, Aserbaidschan, Belarus, Estland, Norwegen, Polen, Russische Föderation, Slowakien, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, Usbekistan, Litauen, Lettland, Jordanien, Moldavien.
c) Georgien und Guatemalteken erhalten ein Vierzehntagesvisum an der Grenze.
d) Angehörige hier nicht erwähnter Länder müssen bei einer türkischen Vertretung in ihrem Land ein Visum beantragen.
Quelle: www.antalya.de/einreise.htm
Diverse Details zu Tour Westküste
Hallo zusammen!
Ich habe von euch schon einige Tipps zu meiner Reise in den Westen im Sommer 2015 bekommen. Nachdem ich diese Route nun entsprechend angepasst habe (danke Gunnar, MsCrumplebutton, Lind24) gehts in die Detailsplanung, da wir in der Hauptreisezeit dort sind und die Hotels wohl schnell ausgebucht sein werden.
Hier nun meine Details-Fragen:
Vegas: Lind24 ich habe bei dir gelesen, dass du sowohl im Mirage wie auch im Mandala Bay (also eigentlich Four Season) warst. Wir waren schon mal im MGM und im Flamingo. Mit meinen zwei Kids (10 & 12) ist wohl das Mirage besser wegen der Lage? Der Pool im Mirage ist auch ok oder?
Vegas: Dachte mir ich buche am ehsten O von Cirque du Soleil. Erfahrungen? Andere Tipps mit den Kids? Ist das realistisch am Tag nach der Ankunft (wir landen am Do Abend) d.h. am Freitagabend die Show (7.30 pm) zu besuchen oder sind wir da ko?
Lake Mead: habe gelesen, dass es noch schön ist ein Boot zu mieten und so den Hoover Dam anzuschauen. Würden danach noch weiter ins Valley of Fire. Hat jemand Erfahrungen?
Grand Canyon Heliflug: Gibt es eine bessere oder schlechtere Tageszeit zu beachten? (wegen der Sonne) Empfiehlt ihr eher 30 oder 45 Minuten?
Lake Powell: Erfahrungen mit Bootsmiete für einen Tag im Hochsommer? (Hausboot ist viiiiel zu teuer - leider). Muss man das vorbuchen? Habe einen Tag zum Plantschen auf dem See eingeplant. Ist das nun bei diesen Temperaturen eine gute Idee oder eher nicht? Mein Mann hat bereits etwas Panik das Boot zu steuern... (wir waren schon im Antelope Canyon und bei der Rainbowbridge - beides kommt für uns nicht ein zweites Mal in Frage, auch wenns toll war). Würden in Page nur noch den Horsshoe Bend machen.
Joshua Tree N.P. Wir würden vom Grand Canyon her anreisen, einen Tag im Park bleiben und am folgenden Tag weiter auf LA - d.h. zwei Übernachtungen. Dachte an das 29 Palms Inn. Plane ich zu viel Zeit ein?
Baseballspiel: habe mir überlegt, ob wir noch ein Spiel anschauen sollen in SF oder LA. Hat das jemand gemacht? Wars gut?
geplante Hotels:
LV: Mirage
Bryce Canyon: Best Western Grand Hotel
Page: Lake Powell Resort (nicht so gute Kritik?) oder Courtyards b. Lake Powell
Grand Canyon: Holiday Inn Express
Joshua Tree N.P: 29 Palms Inn
LA: Jamaica Bay Inn, Marina del Rey
Pismo Beach: Best Western Plus Shore Cliff
Monterey: Casa Munras
San Francisco: bei Kollegen
Mein Mann steht nicht auf zu einfach Hotels, so hoffe ich, dass ich etwas einen Mittelweg gefunden habe, auch wenns nicht billig wird ....
Danke für eure Feedbacks! Ihr seid super!
Gruss aus der Schweiz
Cony
Ostkanada
hier der auszug aus den mietkonditionen:
- UNBEGRENZTE KILOMETER
- VOLLKASKOSCHUTZ (CDW): ohne Selbstbeteiligung.
- REIFEN-, GLAS-, UNTERBODEN-, und DACHSCHÄDEN
- KFZ-DIEBSTAHLVERSICHERUNG (TP): ohne Selbstbeteiligung.
- HAFTPFLICHTVERSICHERUNG:
- ZUSATZHAFTPFLICHTVERSICHERUNG ÜBER 7,5 MIO EUR: inklusive, da die örtliche Deckungssumme gemäß Sunny Cars Standard zu gering ist.
- ÖRTLICHE STEUERN
- FLUGHAFENGEBÜHREN UND STEUERN
- ZUSATZFAHRER
- ERSTE TANKFÜLLUNG
- CPP (Personenschutz- und Gepäckversicherung): Deckt auch Personenschäden, wenn der Schaden durch einen anderen Fahrer verursacht wird, der Fahrerflucht begeht oder unterversichert ist.
- Im Falle eines Schadens oder Diebstahls erstattet Sunny Cars Ihnen die Selbstbeteiligung. Bitte beachten Sie die Erstattungsbedingungen auf dem Beiblatt / AGB´s. Die Fahrzeugdiebstahlversicherung deckt keine Schäden an Gepäck oder persönlichen Gegenständen. Grundlage des Versicherungsschutzes ist ausschließlich der vor Ort abzuschließende Mietvertrag. Bei grober Fahrlässigkeit oder Verletzung der Mietkonditionen erlischt der Versicherungsschutz. Das Fahren auf unbefestigten Straßen ist nicht erlaubt.
- Schließen Sie vor Ort keine Extraversicherungen zum Ausschluss der Selbstbeteiligung und zur Deckung von Schäden an Glas-, Reifen-, und Unterboden ab, da Sunny Cars die Kosten im Schadensfall an Sie zurückerstattet. Sollten Sie dennoch die örtliche Zusatzversicherung abschliessen, kann über Sunny Cars keine nachträgliche Erstattung erfolgen !
hab das entscheidende fett gemacht.
wobei es mir bei diesem fred eigentlich mehr um tipps ginge, was das sightseeing betrifft und nicht um diskussionen über das mietauto. da weiss ich eigentlich klar was ich will und brauche, da ich ja auch von dem gebiet her komme.
wegen der distanzunterschätzung: wenn ich innert 3 tagen locker 2200 km machen kann hier in europa mit einer übernachtung im hotel, dann sollten die km's in kanada auch machbar sein. auch wenn nur mit 80km/h. ich fuhr des öfteren schon von der schweiz freitag nachts los nach budapest, verbrachte die zeit im tierheim, übernachtete samstag auf sonntag im hotel und fuhr sonntag nachts zurück und ging wieder arbeiten. mein freund ist in der freiwilligen feuerwehr und musste auch schon nach nächtlicher brandbekämpfung den ganzen tag arbeiten. weekends fahren wir nachts taxi. auch wenns urlaub ist, so können wir trotzdem auch mal eine grössere strecke, wo es nichts zu sehen gibt, nachts fahren mit abwechseln. wir brauchen beide nicht sooo viel schlaf. auch nicht im urlaub. denke das packen wir schon.
ich finds ja sehr nett, dass ihr euch über das sorgen macht. aber das haben wir uns schon überlegt.
mir wärs wichtiger wenn ich sightseeing tipps bekäme, die man beim googeln nicht findet. damit könntet ihr mir doch mehr helfen. ansonsten google ich einfach weiter...
Karibik und können kaum English, ob das gut geht?
Hallo
Als Schweizer würde ich's mal so drehen: wir sind als polyglott bekannt - Französisch ist angesichts eines erheblichen französisch sprachigen Teils der Schweiz Pflicht - Englisch als Binnen- und Handelsland beinahe unumgänglich und meist noch garniert mit einem Sprach-/Studienaufenthalt in den USA - Italienisch wie Spanisch als Zugabe. Wenn wir bspw. in China oder Japan unterwegs sind - wir sind weder Sinologen noch Japanologen - trifft man doch immer wieder auf Menschen, die halt wieder (nur) Englisch sprechen.
Aber ehrlich: Ohne jegliche Englischkenntnisse - nota bene auf einem Amikahn - macht die Karibik nicht wirklich Spass. Man verpasst viele interessante Erklärungen und Eindrücke über Land und Leute und Begegnungen mit den Menschen. Die Karibik ist herrlich, farbig, lebendig und erfahrenswert.
Das haben wir letztes Jahr erfahren auf der 'Millennium' und auf der 'Serenade ots' - beide ab San Juan: auf der ersteren waren vielleicht 50 Deutschsprachige mit einer 'deutschsprechenden' Dame in der Reception und dem Lars aus D als zweithöchster Küchenchef für die Küchenführung. Das ist aber eher die Ausnahme. Viele der Leute aus deutschen Landen hatten es infolge mangelnder Englischkenntnisse recht schwer auf den Inseln. Da wird halt vorwiegend Englisch oder auf ein paar anderen auch Französisch oder Spanisch gesprochen. Deutschsprachige Ausflüge: Sense.
Zu den 'deutschen' sehr dünnseitige und dürftige Bord- oder Tagesprogramme: die hat einfach der Computer übersetzt. Da kamen richtige Stilblüten heraus, die zum Schmunzeln Anlass boten wie z.B.: der elktronische Helfer hat das ' Early morning Strech' zu Tagesbeginn im Fitness glattweg zu 'Frisch gepresst' mutiert.
Ich möchte ja niemandem davon abhalten, die Karibik per KF zu bereisen und zu erfahren, aber jedes und jeder soll selber entscheiden, auf einem US-Pott einzuchecken. Die andere Seite ist ist halt eben auch: das Preis-Leistungsverhältniss ist auf diesen Schiffen schlichtweg phönomenal. Ich kann da die 'Millennium' (möglichst die 12-tägige Cruise) und die 'Serenade ots' ab San Juan nur wärmstens empfehlen. Man spart sich ausserdem vier Seetage ab/nach Miami.
Ganz ohne Englischkenntnisse würde ich doch eher empfehlen, die AIDA ins Auge zu fassen. Sie bietet tolle Routen in der Karibik an - und das Sprachproblem ist auch elegant behoben.
Die Karibik ist einfach zu schade, nicht erlebt und erfühlt zu werden. Leider sprechen die Menschen da halt nur Englisch, Französisch und Spanisch. Da sind wir Schweizer, Deutsche und Österreicher im späteren Mittelalter bei den 'Eroberungen' zu spät gekommen und haben nicht Flagge gezeigt. Wie sagte Gortbatschow doch seinerzeit: 'Wer zu spät kommt, den bestraft....' Und jetzt müssen/dürfen wir Englisch lernen, um die Karibik heutzutage friedlicher zu 'erobern'.