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1611 Ergebnisse für Suchbegriff Trinidad

einreisebestimmungen türkei

Hallo luisa123,

als Portugiese benötigst Du einen Reisepass:

[u][size=medium]Reisepass und Visum[/u][/size]

1.Angehörige der folgenden Länder benötigen einen gültigen Reisepass für einen Aufenthalt

a) bis zu drei Monaten:

Argentinien, Bahamas, Barbados, Belize, Bundesrepublik Deutschland, Bolivien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Ecuador, El Salvador, Fidschi Inseln, Finnland, Frankreich, Grenada, Griechenland, Iran, Island, Israel, Jamaika, Japan, Kenia, Kuwait, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Marokko, Mauritius, Monako, Neuseeland, Nicaragua, Saint Lucia, San Marino, Schweiz, Schweden, Seychellen, Singapur, Südkorea, Trinidad, Tobago, Tunesien, Türkische Republik Nordzypern, Uruguay, Vatikan, Hongkong SAR, Honduras.

b) bis zu zwei Monaten

Bosnien-Herzegowina, Indonesien, Kroatien, Mazedonien, Rumänien.

c) bis zu einem Monat:

Kasachstan, Kirgisien, Südafrikanische Republik, Costa Rika, Maldiven,  Macao.

2. Angehörige der oben genannten Länder benötigen auch kein Transitvisum.

3. Angehörige folgender Länder können vor der Einreise bei dem zuständigen türkischen Generalkonsulat oder bei der Einreise an der Grenze ein Visum erwerben:

a) für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten:

Australien, Brasilien, Belgien, Holland, Grossbritannien, Kanada, Irland, Italien, Österreich, Portugal, Spanien, U.S.A., British National Overseas (BNO) passport owners, Malta.

b) für einen Aufenthalt bis zu einem Monat:

Albaner, Aserbaidschan, Belarus, Estland, Norwegen, Polen, Russische Föderation, Slowakien, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, Usbekistan, Litauen, Lettland, Jordanien, Moldavien.

c) Georgien und Guatemalteken erhalten ein Vierzehntagesvisum an der Grenze.

d) Angehörige hier nicht erwähnter Länder müssen bei einer türkischen Vertretung in ihrem Land ein Visum beantragen.

 

Quelle: www.antalya.de/einreise.htm

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Urlaubsreisen - warum und wie ?

Persönlich mag ich die Kulturreisen lieber. Ein- zwei (oder auch gern mehr) Wochen Groß Britannien mitm Auto, anhalten wo es uns gefällt, schlafen im Zelt oder in B&B Unterkünften am Wegesrand, ja nix vorweg buchen (ausser der Fähre und je nach Ankunftszeit vielleicht noch der ersten Nacht), so dass man auch einfach mal halt machen kann wenn einem ne Gegend gefällt, einen das Schild aufs nächste Schloss neugierig gemacht hat, oder man am Weg auf Ancient Monuments trifft, die nicht in der eigenen Karte waren (weil Karte alt, oder Sehenswürdigkeit zu klein). Abends im Pub sitzen und genüßlich essen und trinken, und vielleicht noch ein Spaziergang über Public Footpathes, wenn es uns wo gefällt auch mal nen Tag länger bleiben. Freunde an der Südküste besuchen, mit denen den örtlichen Footballclub oder die Royal League besuchen. Das Leben kennenlernen, die Leute kennenlernen, ganz viel Kultur und Landschaft erkunden, kein Plan, kein Stress, und kein Strand. Kaum andere Touristen treffen, winzigste Orte und Strassen erkunden, wirklich schön.

Diese Art Urlaub ziehe ich jedem AI oder sonstigen Strandurlaub vor, ja ich mache auch AI Strandurlaub, aber eigentlich in den letzten Jahren mehr um meiner Großmutter nen Gefallen zu tun und Babysitter zu spielen, da sie sich die Kids alleine nicht mehr zu traut.

Mein letzter Urlaub den ich bezahlt hab ging nach London, 5 Tage London, viel Kultur, sehr günstige Unterkunft, sehr viel gesehen, und darum gings mir auch. Kultur. War zwar etwas stressiger als die Autofahrten - weil ich mir die fünf Tage wirklich mit Programm vollgesteckt hab, aber für mich wars schön, die Jungs waren shoppen, nen bissl Sightseeing und mehr shoppen, ich war einen Nachmittag mit in Camden und einmal in nem großen Supermarkt für Mitbringsel.

Kultururlaub ist halt das schönste.

Mein nächster (teurer) selbstbezahlter Urlaub geht in die Karibik, und denkste, nicht zum Baden und AI, sondern weil mich das Land interessiert (Trinidad&Tobago), weil mich die Leute interessieren, und weil ich sehr neugierig drauf bin wie man (und vor allem meine Verwandschaft) dort lebt. Wird sicherlich nicht so voll mit Kultur gestopft wie ne Englandtour, aber wird sicherlich auch mehr ums kennenlernen von Land und Leuten und um das Erlebnis Karneval gehen als um Sonne, Sand und Meer.

Ínsgesamt mag ich Sonnenbaden nicht (verbrenne auch zu schnell), auf ner Liege liegen ist nur solange nett wie ich noch genug ungelesene Bücher hab, und das Meer ist zwar toll zum Abkühlen, aber nen ganzen Tag beschäftigt mich das auch nicht.

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Alles zum Thema Impfungen

@Tan4ik

soviel vom auswärtigen Amt:

Medizinische Hinweise

Gelbfieber

Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung für alle Personen Pflicht, die älter als 1 Jahr sind. Zusätzlich wird sie verlangt, wenn man aus folgenden Ländern einreist: Botswana, Malawi, Mauretanien, Belize, Costa Rica, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Trinidad und Tobago.

Impfschutz

Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Meningitis, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. (siehe auch Merkblatt des Gesundheitsdienstes dazu).

Malaria

Ein geringes Risiko besteht saisonal im Gouvernement al-Fayyum, seit 1998 sind jedoch keine Fälle mehr gemeldet worden. Das übrige Land ist malariafrei.

Ein Schutz vor Mückenstichen ist ausreichend, dazu wird folgendes empfohlen:

körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

Durchfallerkrankungen

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

Vogelgrippe

Auch in Ägypten ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Es ist auch zu menschlichen Erkrankungen und Todesfällen gekommen. Bitte beachten Sie die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Nildelta, Niltal, Nebenflüsse, Suezkanal). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung für den Reisenden.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung außerhalb Kairos hat sich in den letzten Jahren zwar deutlich verbessert. Dennoch entspricht sie auch in den Touristenzentren nicht immer westeuropäischem Standard. Daher wird nachdrücklich der Abschluss einer Auslands-Reisekrankenversicherung empfohlen, die auch einen im Notfall medizinisch notwendigen (Flug-)Rücktransport abdecken sollte. Von Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit wird wegen der häufig vorkommenden schweren Unfälle im Straßenverkehr abgeraten.

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Der Fußball-Thread!

Und das beste kommt erst noch!!

Jetzt haben die Schweizer auch noch angefangen und die armen Türken provoziert!!

Hässliche Jagdszenen im Sükrü Saracoglu-Stadion von Istanbul haben den Schweizer Jubel über die erste WM-Teilnahme seit 1994 getrübt. Fifa-Präsident Joseph Blatter reagierte am Donnerstag empört auf die Auswüchse im Anschluss an das WM-Qualifikationsspiel und kündigte nach einer umfassenden Untersuchung der Vorfälle Konsequenzen für die Türkei bis zu einem möglichen Ausschluss aus allen internationalen Wettbewerben an.

"Was passiert ist, ist des Fußballs unwürdig. Das habe ich noch nie erlebt. Wir werden die Verantwortlichen bestrafen und hart durchgreifen", sagte der Chef des Weltverbandes in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk DRS. Bis zur WM-Gruppenauslosung am 9. Dezember in Leipzig will Blatter den Fall vom Tisch haben.

Alles in den Schatten gestellt

Der Skandal am Bosporus stellte das übrigen Geschehen in der Relegation in den Schatten, in der sich am Mittwochabend neben den Schweizern auch Tschechien, Spanien, Australien sowie Trinidad und Tobago die letzten von 32 Startplätzen für die Endrunde der Weltmeisterschaft vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 in Deutschland erkämpften.

Unmittelbar nach ihrem letztlich wertlosen 4:2-Sieg über die Eidgenossen fielen die frustrierten Türken über die gegnerischen Spieler her und traktierten sie mit Füßen und Fäusten. "Jeder musste um sein eigenes Leben rennen. Ordner und türkische Spieler sind auf uns los gegangen", schilderte der Stuttgarter Bundesliga-Profi Marco Streller, der seiner wankenden Mannschaft mit dem 2:3 sechs Minuten vor Schluss sportlich die größten Sorgen genommen hatte, die schlimmen Jagdszenen.

Trat Huggel zuerst zu?

Am ärgsten erwischte es Ersatzspieler Stephane Grichting, der nach einem Tritt in den Unterleib ins Krankenhaus musste. Özalan Alpay vom 1. FC Köln trat Augenzeugenberichten zu Folge den Frankfurter Benjamin Huggel nieder. Türkische Medien berichten dagegen, dass Huggel zuerst zugetreten haben soll. Filmszenen zeigen ihn aktiv im Gerangel.

"Bereits vor dem Spiel war ersichtlich, auf welche Art die Türken noch zur WM gelangen wollten. Die Fans vor dem Stadion begegneten allen, die aus der Schweiz kamen, mit Verachtung", beschrieb die Berner Zeitung "Der Bund" die aufgeheizte Stimmung, die sich nach Spielende in Brutalität entlud. Trainer Jakob "Köbi" Kuhn konnte sich angesichts der Prügelszenen gar nicht richtig über den Erfolg freuen.

Schuld an Schiedsrichter weiter gegeben

"Es ist schlimm, wenn man von der Bank aufsteht und Angst haben muss, dass man von Gegenständen getroffen wird oder Schläge kassiert", sagte der Coach sichtlich gezeichnet, während sein türkischer Kollege Fatih Terim wutschnaubend den Schiedsrichtern die Schuld für das Scheitern des WM-Dritten von 2002 gab: "Sowohl Michel in Bern als auch De Bleeckere hier in Istanbul waren Schweizer." Türkische Medien machten derweil die Gäste für die Krawalle verantwortlich. Sie hätten die türkischen Spieler provoziert. (dpa)

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1 Woche mit AIDAvita ab 12.01.07 in die Karibik

So, Reise liegt nun hinter mir - es war traumhaft:

1. Tag: Ankunft am Flughafen Punta Cana (wenn man das so nennen darf - echt putzig) und Transfer von einem von Gulet (weil dort gebucht) organisierten Kleinbus nach La Romana zur Schiffsanlegestelle. Fahrt war sehr holprig (extrem viele Schlaglöcher oder eher -krater) aber auch total interessant. Schiff hat um 20:00 Uhr abgelegt - tolles Erlebnis sag ich nur.

2. Tag: Seetag - war zum Erkunden des Schiffs und zur Durchführung der Seenotrettungsübung.

3. Tag: St. Vincent - wir haben am Vormittag (war leider Sonntag - somit nix offen) die Gegend selbst erkundet (hat mich nicht gerade umgehauen). Am Nachmittag buchten wir die Piratenfahrt zu den Schauplätzen von "Fluch der Karibik" mit anschließendem Aufenthalt an einem Lavastrand zum Schwimmen und Schnorcheln ... war echt wunderschön.

4. Tag: Grenada - hat mir persönlich am Besten gefallen. Wir haben den 8 1/2 Stunden Ausflug "Geheimnis des Inselordens" gebucht. Haben echt total viel gesehen (Kratersee, Festung, Regenwald, Rum Destillerie, Gewürzhalle, Polizeihauptquartier, Yachthafen). Am Abend zwar total erledigt aber es hat sich allemal ausgezahlt.

5. Tag: Trinidad & Tobago - nachdem uns kein Ausflug wirklich angesprochen hat, haben wir auf eine Buchung verzichtet - FEHLER! Die Stadt selbst bietet nicht sehr viel. Es gibt dort zwar eine Einkaufsstraße die auch sehr belebt ist, aber wirklich wohl gefühlt haben wir uns nicht. Ansonsten nicht sehr viel zu sehen außer - wie überall auch - aufdringliche Taxifahrer.

6. Tag: Isla Margarita - dort haben wir das "Schwimmen mit Delphinen" gebucht - ein Erlebnis! Haltung war wirklich artgerecht, die Trainer bzw. Mitarbeiter total freundlich und das Schwimmen mit den Tieren einfach ein Traum. Hat zwar nicht allzu lange gedauert, war aber das Geld - unserer Meinung nach - total wert.

7. Tag: Seetag - war doch ein wenig langweilig weil man das Schiff mittlerweile schon kannte und an ein Sonnenliegen wegen des starken Windes nicht zu denken war.

Bin schon ein paar mal mit kleineren Schiffen gefahren und kein Problem mit der Bewegung gehabt, auf der AIDA jedoch ging es mir die ersten Tage nicht so prächtig. Ein wenig Seegang war zwar kein Drama aber nachdem es sich hierbei um eine konstante Bewegung handelt hat dies meinem Magen nicht gefallen ;-(

2. Woche hätten wir eigentlich das RIU Bambu gebucht, doch weiter als bis zum Foyer haben wir es nicht geschafft. "Leider" mussten wir ins RIU Palace umziehen (wegen Überbuchung) ;-). Das Foyer und die Anlage selbst sind ein Wahnsinn: Prunkvoll, Marmor, Gold, ... muss man gesehen haben. Einziger Kritikpunkt: die Zimmer. Sie sind wirklich groß, geräumig und mit Balkon aber wenn man bedenkt, dass das Hotel erst im April 2006 eröffnet wurde, haben die Zimmer schon einen sehr alten modrigen Geruch der doch eine Zeit lang sehr lästig ist.

Alles in allem aber ein Traumurlaub - wer noch Fragen hat, ruhig Fragen ... Fotos folgen noch.

LG

Andreas

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