• Marcell
    Dabei seit: 1165363200000
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    geschrieben 1173635225000

    Wenn ich hier die Antworten so lese, weiss ich, warum ich nicht im RB buchen soll.

    Sind alles RB-Mitarbeiter so? Ich glaub es nicht.

    Jedem Menschen, der mich nach dem Weg fragt, werde ich diese Auskunft kostenlos geben. Und wenn ein Mitarbeiter einen "Nichtkunden" unzufrieden aus der Tür gehen lässt, ist dem wohl nicht mehr zu helfen.

    Gottseidank gibt es noch Leute, die einfach so eine Auskunft geben wollen, auch wenn Sie keine finanzielle Vorteile davon haben, egal in welchem Beruf!

  • privacy
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    geschrieben 1173636158000

    Kann diese Unterscheidung zwischen Interessenten und Kunden

    nicht nachvollziehen. Wie mache ich aus einem Interessenten

    einen Kunden? Doch in erster Linie dadurch, daß ich ihn

    von den Vorzügen des eigenen Unternehmens überzeuge.

    Und nicht unwirsch reagiere, weil er in der Vergangen-

    heit "der bösen Konkurrenz" den Vorzug gegeben hat.

    Schließlich kannte er das eigene Unternehmen

    - aus welchem Grund auch immer - bis dahin noch nicht.

    Natürlich ist der Ansatz, das Reisebüro wäre zur Auskunft verpflichtet, ein Irrtum. Aber was hindert daran, das Thema richtig zu beleuchten.

    Hier geht es im Übrigen um einen Kunden, der bisher noch das Reisebüro zur Buchung seiner Reisen nutzt. Fragen wir ihn

    doch mal, wie er das in Zukunft handhaben will ...

    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. Bertrand Russell (1872-1970)
  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1173636884000

    privacy,

    ich beziehe mich nur auf die laskowski-Frage, und sonst nichts.

    Ginge es nicht speziell um diese Frage, hätten hier wir einen Pro- und Kontra-Reisebüro-Thread, wie er schon x-mal abgehandelt wurde.

    Die Threaderöffnerin hat eine Dienstleistung von einem Dienstleister verlangt, wobei sie das Produkt bei einem Konkurrenten erworben hat.

    Jeder Dienstleister muß für sich selbst entscheiden, inwieweit er von Luft und einem Dankeschön leben kann.

  • carstenW.
    Dabei seit: 1139875200000
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    geschrieben 1173651166000

    Nicht nur von Luft u. Dankeschön, sondern von der dann resultierenden Mundpropaganda.

    LG

  • Bulgarienfan
    Dabei seit: 1091923200000
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    geschrieben 1173686836000

    @'carsten wismar' sagte:

    Nicht nur von Luft u. Dankeschön, sondern von der dann resultierenden Mundpropaganda.

    LG

    So nach dem Motto: "Da kannste hingehen, auch ohne zu buchen!"

    Einmal Bulgarien - immer Bulgarien! Once in Bulgaria - forever in Bulgaria! Веднъж в България – завинаги в България! Однажды в Болгарии – навсегда в Болгарии!
  • Marcell
    Dabei seit: 1165363200000
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    geschrieben 1173712051000

    Na und, was ist so schlimm daran???

  • Bulgarienfan
    Dabei seit: 1091923200000
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    geschrieben 1173715027000

    Ich finde es halt ziemlich dreist, von anderen zu erwarten, dass sie für einen kostenlos arbeiten.

    Einmal Bulgarien - immer Bulgarien! Once in Bulgaria - forever in Bulgaria! Веднъж в България – завинаги в България! Однажды в Болгарии – навсегда в Болгарии!
  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1173717267000

    Das Wort "dreist" habe ich bisher bewußt vermieden - aber es ist genau das, was ich die ganze Zeit bezüglich dieses Fallbeispiels zu erklären versuche.

  • Jen2806
    Dabei seit: 1123804800000
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    geschrieben 1173717960000

    @'carsten wismar' sagte:

    Nicht nur von Luft u. Dankeschön, sondern von der dann resultierenden Mundpropaganda.

    LG

    also ich find das sehr weit hergeholt. es ging hier schliesslich lediglich um die frage nach der handgepäck-maße. der kunde wird bestimmt nicht seinen freunden erzählen, wie toll der service in dem reisebüro war, wo er nach irgendeiner maße gefragt hat. wenn es hier um eine beratung gehen würde, wäre das eine andere sache, sowas spricht sich rum.

    es ist einfach eine frechheit (entschuldigt meine ausrucksweise) in ein reisebüro zu stolzieren, das vielleicht gerade in der nähe ist und eine auskunft zu verlangen, die man 1. überall im internet etc nachlesen kann und 2. ganz leicht in seinem eigenen reisebüro erfragen kann. ich glaub hier geht es nur um bequemlichkeit... und dafür würd keiner umsonst arbeiten...

    lieben gruß

    jen

  • JamreQ
    Dabei seit: 1113436800000
    Beiträge: 87
    geschrieben 1173720794000

    Ich könnte Bücher drüber schreiben, aber ich will mich zurückhalten:

    Die Bereitschaft, Service zu leisten ist in den RBs sehr zurückgegangen, seit Kunden

    ... sich 3 wöchige Individualreisen ins Detail ausarbeiten lassen, und dann auf Rückfrage wie der Vorschlag gefalle antworten "Super, vielen Dank, ich habs sofort im Internet gebucht"

    ... sich 3 wöchige Individualreisen ins Detail ausarbeiten lassen, und dann auf Rückfrage wie der Vorschlag gefalle antworten "Ja so wärs optimal, nur leider bin ich seit 6 Monaten arbeitslos und kann mir das die nächsten Jahre gar nicht leisten"

    ... sich 3 wöchige Individualreisen ins Detail ausarbeiten lassen, und dann auf Rückfrage wie der Vorschlag gefalle antworten "Ach es wär so schön gewesen, aber leider haben wir dieses Jahr keinen Urlaub mehr"

    ... sich 3 wöchige Individualreisen ins Detail ausarbeiten lassen, und dann auf Rückfrage wie der Vorschlag gefalle antworten "Ach ich weiss nicht, daheim ists doch am schönsten"

    u.v.m.! Wenn das Einzelfälle wären, kein Problem! Aber das passiert einem jeden Tag, und da stumpft man dann doch etwas ab. So ne 3 wöchige Individualreise ist ja auch nicht in ner halben Stunde vorbereitet (und damit meine ich jetzt auch nur Kunden, mit denen man schon öfter Kontakt hatte).

    RB-Mitarbeiter werden ausgenutzt, im Gegenzug muss ich aber auch sagen lässt ihre Vorstellung vom Servicegedanken auch immer mehr zu Wünschen übrig! Von mir wollten Kunden schon wissen, ob die Mädels im **** um die Ecke auch Spezialitäten drauf haben und wo "es" am billigsten zu haben ist, oder wie grade eben mal die Einreiseformalitäten in die Mongolei für Tschetschenen sind! Eine andere will grad mal 50 Seiten durch unser Fax jagen, "wären sie so lieb, ich muss das dringend bis morgen zum Gericht faxen, es wäre mir ganz wichtig".

    Das Reisebüro wird nicht ernst genommen. Die Touristik verändert sich rasant, man sollte das als Signal auffassen und nicht Scheuklappen aufsetzen, und das gilt für beide Seiten. So ist es ja wie im Kindergarten. Der eine haut den andern, und der ist dann beleidigt.

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