• zuckerpueppi
    Dabei seit: 1312156800000
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    geschrieben 1312959579000

    @mmw69

    "Ich bin normaler Reisegast, mach alle 2 Jahre mal ne pauschale Flugreise. Da habe ich keine Ahnung davon, wann Tag 1 beginnt und Tag 7 endet, ich lese ein Angebot so, wie es abgedruckt ist und verlasse mich bei meiner Entscheidung darauf, was mir telefonisch mitgeteilt wird. Ich finde es schade, dass die Ahnungslosigkeit der Kunden so ausgenutzt wird. Nach dem Motto: selbst Schuld, wer sich im Reisegeschäft nicht auskennt..."

    *********************************

    Na, na...mmw,

    "selber denken" ist ja NIEMANDEM verboten und jeder erwachsene Mensch kann seine Entscheidung - ein Angebot anzunehmen bzw. abzulehnen - ganz alleine treffen.

    DAS hat mit "ausnutzen der Ahnungslosigkeit" überhaupt nichts zu tun, zumal doch auch keiner daran gehindert wird, zu lesen , nachzufragen und nachzudenken über das, was er angeboten bekommt.

    Wenn man sich einfach nur mal 10 min. Zeit nehmen würde dafür, gäbe es definitiv weniger Frust und Ärger im Nachgang..... ;)  Jetzt hast Du einfach nur Geld zum Fenster rausgeworfen und ärgerst Dich noch darüber....."ein schlechtes Geschäft", welches Du dir selber angetan hast.....

    Freundliche Worte sterben nie, aber sie müssen ausgesprochen werden, bevor sie leben können.
  • vonschmeling
    Dabei seit: 1102896000000
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    geschrieben 1313022249000

    Zu mmw69 (Rückflug 14. anstatt 15.d.M.)

    Nochmal: Die Reise hätte lt. Bestätigung am 14. und nicht am 15. geendet. Das ist wohl einigermaßen abweichend - sowohl vom schriftlichen Angebot, als auch von der (unbewiesenen) telefonischen Auskunft?! Auch nach den empfohlenen 10min Nachdenkens komme ich hier nicht zu einem anderen Ergebnis.

    Das Alternativangebot folgte erst auf die Drohung der Stornierung und wäre annehmbar gewesen; es kann jedoch nicht verwundern, dass der Kunde den Glauben in die Solidität inzwischen verloren hat und sich dennoch zu einem Storno entschließt? Sicher ist @mmw69 gerne bereit, hier im Forum den Anbieter der Ausschreibung zu bennen, sofern es sich um einen Veranstalter, nicht um einen Vermittler handelt? Man darf annehmen, dass er (Veranstalter) die wesentliche Änderung im ursprünglichen Angebot sowie die Ablehung der Nachbesserung anerkennt und sodann auf die Forderung einer Gebühr für das Storno verzichtet.

    Mangelnde Reflektion jedenfalls braucht die Kundin sich m.E. nicht vorzuwerfen lassen.

     

    Zu kathleenehrenfeldt

    Es wird nur unterstellt, dass die Reise über einen X-Veranstalter, also mit "tagesaktuellen Preisen" gebucht wurde, hierzu hat User nichts erwähnt. Zudem erscheint mir die "Beweislage" bezüglich der abweichenden Preise für ein bestimmtes Operating nicht sonderlich problematisch, wenngleich nicht ausreichend als ausweislicher Bestandteil des Reisevertrages. Auch hier würde dem Beitrag von Erfahrungen dienen, wenn User den Veranstalter der Reise zu benennen bereit wäre!

    Sofern die ursprünglich "gebuchten" Flüge planmäßig durchgeführt wurden, macht es sicher (wie schon vorher angeregt) Sinn, dem Veranstalter in einem höflichen Schreiben die Differenz vorzurechnen und einzufordern. Schreibt er mit einer Preisbindung eine spezifizierte Leistung aus, kann dies allein durch die Berufung auf die AGB nicht vom Umfang wieder getrennt werden - zumindest nicht, ohne als unlauter zu gelten! Über den Preisteil, bzw. seine Grundlagen für eine Promotion, schweigt des Sängers Höflichkeit - jedenfalls ist die Erhellung ggf. nicht Sache des Kunden, sondern des Veranstalters, sofern er einen wesentlichen Bestandteil des gebuchten Angebotes nicht erbracht hat und sich dafür womöglich rechtefertigen will.

    Derlei Fälle, in denen sich Kunden für eine kostenpflichtige Bindung an ein bestimmtes Operating entschieden, jedoch nicht nutznießen konnten, lese ich nicht zum ersten Mal. Darüber sollte durchaus mit Nennung der Veranstalter diskutiert werden!

    Schließlich führt das Ganze nämlich zurück zu "verbindlichen Flugzeiten" (gegen Bezahlung!), wie sie Verbraucherschützer jetzt wohl einfordern. Was wäre also ein solches preisliches Bekenntnis überhaupt wert, wenn trotzdem die AGB seine Umsetzung verhinderten dürfen?

    :frowning:

    Archäologen finden 4000 Jahre altes Nokia 3310 mit nur noch zwei Balken Akku
  • bernhard707
    Dabei seit: 1195948800000
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    geschrieben 1313024851000

    "vonschmeling:

    Zu mmw69 (Rückflug 14. anstatt 15.d.M.)

    Nochmal: Die Reise hätte lt. Bestätigung am 14. und nicht am 15. geendet. Das ist wohl einigermaßen abweichend - sowohl vom schriftlichen Angebot, als auch von der (unbewiesenen) telefonischen Auskunft?! Auch nach den empfohlenen 10min Nachdenkens komme ich hier nicht zu einem anderen Ergebnis.

    Das Alternativangebot folgte erst auf die Drohung der Stornierung und wäre annehmbar gewesen; es kann jedoch nicht verwundern, dass der Kunde den Glauben in die Solidität inzwischen verloren hat und sich dennoch zu einem Storno entschließt? Sicher ist @mmw69 gerne bereit, hier im Forum den Anbieter der Ausschreibung zu bennen, sofern es sich um einen Veranstalter, nicht um einen Vermittler handelt? Man darf annehmen, dass er (Veranstalter) die wesentliche Änderung im ursprünglichen Angebot sowie die Ablehung der Nachbesserung anerkennt und sodann auf die Forderung einer Gebühr für das Storno verzichtet."

    [/quote]

    Eine sehr optimistische Sichtweise.

    Um es nochmal kurz zusammenzufassen, die Reisebeschreibung lautet 7 Tage und 5 Nächte. Die 5 Nächte waren gegeben und eine Änderung der Airline/Flugzeiten sind gemäss AGB möglich. Wo jetzt ein Gewicht auf eine mögliche Nacht im Flieger mit Ankunft nach Mitternacht liegen soll erschliesst sich mir nicht wirklich.

    Der Veranstalter hat ein sehr akzeptables Kulanzangebot unterbreitet, es wurde abgelehnt. Ein mögliches Einklagen der Stornokosten durch den Veranstalter ist sehr

    naheliegend, ein Richter könnte sich dem anschliessen.

    Life is too short to limit your vision ... indeed
  • bernhard707
    Dabei seit: 1195948800000
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    geschrieben 1313025424000

    PS. Das Ganze hatte auch nix mehr mit verlorenem Vertrauen in den Veranstalter zu tun, sondern war schlicht ein 'Mit dem Fuss aufstampfen'.

    Meine Meinung.

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  • Kourion
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    geschrieben 1313051251000

    mmw69:

    Ich habe die Stornierung aufrecht erhalten. Ob das der richtige und schlaueste Weg ist, weiß ich nicht, ich habe aber kein Interesse mehr, mit dem Veranstalter zu verreisen.

    Vllt. war es nicht der schlaueste und finanziell gesehen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der attraktivste, dafür aber der konsequenteste Weg. ;)

    Und egal wie man das Verhalten von mmw69 benennt: Würde sich die Mehrzahl der deutschen Urlauber so verhalten, würde sich die eine oder andere "Sache" vllt. von selbst regeln.

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • vonschmeling
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    geschrieben 1313051759000

    Angegebene Dauer der Reise: Bis 15. d.M. Ende lt. Bestätigung: 14. d.M.

    Nachtflug: Abflug am Abend des 14., Ankunft ggf. in den frühen Morgenstunden des 15. Eine weitere Übernachtung im Hotel wäre also nicht nötig gewesen. 

    Richtig, es ist eine konsequente Entscheidung, eine offenkundige Mogelpackung zum Anlass zu nehmen, sich vom Veranstalter zu distanzieren. Was das mit "Fuß aufstampfen" zutun haben soll, erschließt sich mir nicht.

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  • zuckerpueppi
    Dabei seit: 1312156800000
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    geschrieben 1313061628000

    @vonschmeling

    "Mangelnde Reflektion jedenfalls braucht die Kundin sich m.E. nicht vorzuwerfen lassen."

    **********************

    Als "Vorwurf" habe ich es nicht gemeint eher als gutgemeinten Hinweis, sich mit einem Angebot intensiver zu beschäftigen, denn egal, wie "billig" eine Reise erscheint, dass Geld dafür muß man ja erstmal erarbeiten. Und man "betrügt" sich vielleicht selber, wenn man Erwartungen aufbaut, die man bei intensiverem Beschäftigen vielleicht nicht hätte! 

    mmw's Beiträgen zufolge , habe ich den Eindruck gewonnen, dass er wahrscheinlich überaus erschrocken gewesen wäre, wenn er am 14.09. um 12:00 das Zimmer hätte verlassen müssen und dann bis Mitternacht "rumgesessen" hätte und ich vermute, er hätte sich genau so "über den Tisch gezogen" gefühlt......

    Das ist überhaupt nicht böse gemeint, einfach nur die Einstellung zum eigenen Urlaub und dem drumherum.

    Wie er selber sagte, hat er aufgrund seiner nicht so häufigen Urlaubsreisen, keine Ahnung. Hat sich aber entschieden, eine Reise bei einem Discounter ( Lebensmittelbranche?) zu kaufen, ohne sich selber weiter zu informieren .

    Die verkaufen nur Reisen und werden ganz sicher NICHT den Kunden befragen, wie fit er ist bezüglich solcher Reiseabläufe.

    Und da , finde ich zumindest, ist man selber in der Verantwortung........

    zu kathleenrehfeldt; @vonschmeling:

    "Es wird nur unterstellt, dass die Reise über einen X-Veranstalter, also mit "tagesaktuellen Preisen" gebucht wurde, hierzu hat User nichts erwähnt. Zudem erscheint mir die "Beweislage" bezüglich der abweichenden Preise für ein bestimmtes Operating nicht sonderlich problematisch, wenngleich nicht ausreichend als ausweislicher Bestandteil des Reisevertrages. Auch hier würde dem Beitrag von Erfahrungen dienen, wenn User den Veranstalter der Reise zu benennen bereit wäre!"

    **********************

    Ich habe nur die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass lt. Reservierungssystem gebucht wurde und nicht nach Katalog und da treten mehrere Varianten zutage z.B. zusätzlich eingesetzte Maschinen usw, die eben nicht im Katalog ausgeschrieben sind oder eben Kerosinzuschlag und Luftverkehrssteuer, die eventuell im Katalog nicht berücksichtigt waren oder eben, dass es tatsächlich ein X-RV sein könnte, was  für den Kunden nicht immer offensichtlich ist.

    Und nicht jeder Kunde liest die Kataloge, wenn es sich z.B. auch bei einer Türkeireise um verschiedene Preise bei den unterschiedlich eingesetzten Airlines handelt.

    Selbstverständlich sind die dann sauer, wenn sie bei Buchung sich für die teurere Variante mit DE entschieden haben und kurzfristig auf die Sky umgebucht werden.

    Da muß man ran und dann wirklich sein Geld zurückverlangen. Das erscheint mir in solch einem ( klaren) Fall nicht unmöglich.

    Was mir hier im Forum "auffällt", ist oftmals, dass die User, bei Beschreibung ihrer Probleme leider nicht konkret werden und mitunter wahrscheinlich die Hälfte fehlt.

    Da passiert es eben, dass man nachfragen muß und auch mal der Eindruck erweckt wird,

    man wolle ihm etwas "Böses"..........ist aber nur meine subjektiver Ansicht....

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  • bernhard707
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    geschrieben 1313062011000

    @vonschmeling

    Das Schöne an diesem Forum ist doch immer wieder die Meinungsvielfalt :D

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  • Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1313066109000

    zuckerpueppi

    mmw's Beiträgen zufolge , habe ich den Eindruck gewonnen, dass er wahrscheinlich überaus erschrocken gewesen wäre, wenn er am 14.09. um 12:00 das Zimmer hätte verlassen müssen und dann bis Mitternacht "rumgesessen" hätte und ich vermute, er hätte sich genau so "über den Tisch gezogen" gefühlt......

    Na, das sind aber mal phantasiebehaftete "Eindrücke"... :?

    Wobei ich mich nicht erinnern kann, dass mmw in seinen Postings an irgendeiner Stelle als "unbedarft" o. Ä. überkommt.

    Und was das "keine Ahnung" betrifft: Der eine oder andere hier neigt tatsächlich ab und an zu Understatements.  :D

    Von diesem letzten Punkt abgesehen: Solche "Eindrücke" gehen m. E. zu sehr ins Persönliche und in den Bereich der wilden Vermutungen - darum nicht wirklich hilfreich, was das Thema an sich betrifft.

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • zuckerpueppi
    Dabei seit: 1312156800000
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    geschrieben 1313068091000

    @Kouirion

    sorry, sorry.....

    es wundert mich nun doch nicht mehr, dass es offensichtlich immer wieder zu Mißverständnissen führt, wenn man bei der "Kommunikation" so vorsichtig sein muß, dass man eigentlich am besten gar nichts sagt...... :frowning:   

    mmw hat selber geschrieben, dass er aufgrund seiner wenigen Reiseerfahrungen "keine Ahnung" hat ( z.B. was es mit 7 Tagen/5 Nächten) auf sich hat.......das hab ich mir nicht ausgedacht.....dass es ziemlich sicher ist, dass mmw nun in dieser Situation war, hat auch damit etwas zu tun. Denn erfühlte sich ja "übervorteilt", was die Reise anging.....

    Zu sagen, dass derjenige damit eventuell selber dazubeigetragen hat und eben nicht nur der Anbieter ein "unsolider" ist und halt das nächstemal in Ruhe das Angebot lesen und bei Bedarf lieber noch  mal nachfragen soll.......ist dann schon "...ins Persönliche gehen"????????

    Ob man daraus was lernt um nicht wieder so ein Angebot ungeprüft zu nehmen oder sich lieber persönlich angegriffen fühlt, kommt wohl auf den Menschen selber an......

    Aber es gibt auch einige, die glauben sie wären Mediziner weil sie schon mal ein Fieberthermometer fehlerfrei abgelesen habe.... ciao

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