• meinungsfreiheit
    Dabei seit: 1151971200000
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    geschrieben 1161022499000

    @'mellygirl' sagte:

    @Meinungsfreiheit:

    es sollte find ich jeder wissen, was alle 10 Jahre zum Impfen ist oder nicht, oder einfach mal ne ausführliche Beratung beim Arzt über sich ergehen lassen.

    Soll ja Leute geben, die sind seit X-Jahren nicht mehr geimpft worden.

    Mein Mann war leider so ein Exemplar..bis vor kurzem ;)

    LG

    Melly

    @melly

    ja, davon hab ich auch schon gehört ;)

    Wenn ich von Bekannten höre, ich lasse mein Kind nicht impfen und schwöre stattdesen nur auf Kügelchen, dann wundert Einen nicht, dass manche ausgerottete Krankheiten wieder auferstehen.

    Oder diese sog. Russisch Roulette Parties!

    Möcht aber hier keine neue Baustelle auftun.

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • Susanne xyz
    Dabei seit: 1125273600000
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    geschrieben 1161034504000

    Ich brauche nicht meinen Impfpaß, um zu wissen, wann ich gegen was geimpft wurde. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, daß man seinen Impfschutz kennt und regelmäßig auffrischt, daher kann mich das Argument, im Fall des Falles müsse man im Urlaub im Impfpaß erst nachschauen, gegen was und wann man geimpft wurde, nicht überzeugen.

  • curiosus
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    gesperrt
    geschrieben 1161035234000

    @'Susanne xyz' sagte:

    Ich brauche nicht meinen Impfpaß, um zu wissen, wann ich gegen was geimpft wurde. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, daß man seinen Impfschutz kennt und regelmäßig auffrischt, daher kann mich das Argument, im Fall des Falles müsse man im Urlaub im Impfpaß erst nachschauen, gegen was und wann man geimpft wurde, nicht überzeugen.

    ...ich weiß auch, wann ich gegen was geimpft wurde und sehe das ebenfalls als selbstverständlich an. ;)

    Aber was ist, wenn ich nichts mehr sagen kann, einen besonderen Impfstoff bekommen habe oder bestimmte Sachen nicht vertrage? :?

  • JulieL.
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    geschrieben 1161035281000

    In einem schlimmen Fall wird man sowieso immer noch einma geimpft,z.B. gegen Tetanus. Kein Arzt schaut dann in den Impfausweis, sondern gibt automatisch immer eine neue Impfung.

  • Susanne xyz
    Dabei seit: 1125273600000
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    geschrieben 1161035546000

    @'curiosus' sagte:

    Aber was ist, wenn ich nichts mehr sagen kann, einen besonderen Impfstoff bekommen habe oder bestimmte Sachen nicht vertrage? :?

    Die Wahrscheinlichkeit, daß man nicht mehr ansprechbar ist, halte ich für äußerst gering.

    Beim Thema "Unverträglichkeit" kenne ich mich nicht aus, aber falls irgendwelche besonderen Dinge bekannt sind, dann mag das eine Ausnahme sein, bei der es sinnvoll ist, das Impfbuch mitzunehmen.

  • TommyA
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    geschrieben 1161070741000

    Habe in diesem Sommer das erste Mal meinen Impfausweis mitgehabt, da wir aus Venezuela kommend in Brasilien eingereist sind mußten wir nachweisen gegen Gelbfieber geimpft zu sein.

    Wenn nicht hat direkt an der Grenze eine vollschlanke Krankenschwester mit der Spritze gestanden ;)

    Sonst sehe ich keine Veranlassung den Ausweis mitzunehmen, ich habe keine bekannten Unverträglichkeiten, die aus dem Ausweis zu entnehmen wären....

    Gruß

    Tom

  • carstenW.
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    geschrieben 1161117616000

    Wie bereits schon mal erwähnt dient es zur Info. Und Fälle wo man nichts mehr sagen kann können schneller kommen als man denkt. Aber wäre in so nem Fall das geringere Übel. Wie oben erwähnt sollte man sich fragen, ob man diese 7 Gramm wirklich dirkutieren muß. Was man hat, hat man.

    LG

  • sakura*no*hana
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    geschrieben 1161205511000

    Ich kann mich Madinat-Coraya nur anschließen, worüber reden wir hier? Ein paar Gramm, auf die es nicht ankommt, die einem aber vielleicht helfen können. Nicht dass es dazu kommen muss, aber ich gehe lieber auf Nummer sicher und nehme ihn mit, obwohl ich ihn in den vielen Reisen noch nie gebraucht habe, genau wie meine Auslandskrankenversicherung. Es belastet mich ja nicht ihn mitzunehmen.

    LG

  • effi
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    Zielexperte/in für: Athen
    geschrieben 1161213544000

    Ich habe einen Gesundheitspass, in den der Hausarzt alle Impfungen, die Blutgruppe, Allergien und auch den Organspendewillen einträgt. Diesen trage ich immer bei mir. Bisher habe ich ihn im Ausland nur einmal gebraucht- als mich ein türkischer Arzt im hintersten Anatolien, der weder englisch noch deutsch sprach, auf eine Angina behandelte. Der Pass genügte um zu verhindern, dass er mir Penizilin- auf das ich allergisch reagiere, verabreichte.

    @'meinungsfreiheit' sagte:

    [Nach einer kürzl. gef. Unterhaltung mit besagtem Anästhesisten kamen wir dahingehend, dass man dann auch Einwegspritzen, Kanülen mitnehmen müsste.

    (tschuldigung)!

    Kommt halt immer darauf an wohin man reist.

    Wir haben im Freundeskreis einen Kollegen von der gleichen Fraktion. Als ich ihm erzählte, dass mein Sohn in diesem Jahr mit dem Rucksack für vier Wochen nach Westafrika reise, war seine erste Reaktion: gute Prophylaxe, Einwegspritzen und ein grundlegendes Wissen um Ansteckungsrisiken.

    In einem anderen Thread werden gerade die vielen unnützen Dinge diskutiert, die so mancher mit in den Urlaub schleppt. Statt eines Bügeleisens oder dem fünften Paar Schuhe nehme ich lieber meinen Gesundheitspass und, wenn nötig, auch Einwegspritzen mit.

    Grüße von Effi

  • wally/x
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    geschrieben 1161642463000

    @'Susanne xyz' sagte:

    Ich brauche nicht meinen Impfpaß, um zu wissen, wann ich gegen was geimpft wurde. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, daß man seinen Impfschutz kennt und regelmäßig auffrischt, daher kann mich das Argument, im Fall des Falles müsse man im Urlaub im Impfpaß erst nachschauen, gegen was und wann man geimpft wurde, nicht überzeugen.

    Na dann drücke ich Dir die Daumen, dass Du nie einen Unfall hast und Deine Daten den Ärzten selber mitteilen kannst.

    @ alle

    ihr werdet auch in deutschen Krankenhäusern nach eurem Impfschutz gefragt.

    Ist mir vor kurzem erst passiert und ich war froh darüber, dass ich nur eine Auffrischung für Tetanus brauchte. (Ich hatte den Impfausweis in meiner Handtasche)

    LG

    Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. | Carl Hilty
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