• MaraIswed
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    geschrieben 1209037693000

    Warum heissen die Balearen so?

    Der Name leitet sich vom aus dem Griechischen ballein bzw. baliarides ab. Damit waren die Steinschleuderer Els Foners Balears der Inseln gemeint, die in der Antike ziemlich gefürchtet waren und an vielen Kriegschauplätzen auftauchten.

    Mallorca für Steinzeit Fans

    Ca. 1-2 km hinter Arta – welches an der Ostküste der Insel, nicht weit hinter Cala Ratjada und kurz vor Cala Millor liegt – findet man Ses Paisses. Ses Paisses ist eine Ausgrabungsstätte der Talayotischen – der Urkultur – auf Mallorca. Man findet ihre Stätten auch auf den gesamten Balearen, so z.b. Menorca und Ibiza.

    Da diese Anlage wohl bisher nur „Insidern“ bekannt ist und Mallorca ja meistens mit Balneario 6, Schinken- und Bierstraße verbunden wird, wage ich zu hoffen, dass sie auch noch ein Weilchen vom Massentourismus verschont bleibt.

    Der Deckstein über dem Eingangstor wiegt ca. 800 Kilo.

    Jeder der die Stätte betritt, legt seine Hand erstmal auf den Stein. Ich habs auch getan und es ist ein unbeschreibliches Gefühl, denn diese Steine strahlen Ruhe, Kraft, Beständigkeit und Stärke aus.

    So beginnt man dann seinen Rundgang durch die Anlage.

    Ein spiralförmig angelegter Weg führt durch den Wald an den einzelnen Ausgrabungen vorbei. Nach dem Eingangstor gelangt man zum eigentlichen Talayot welches übersetzt „Runder Turm“ bedeutet. Die Talayoten waren Wach- und Wehrtürme. Sie sind auch über die ganze Insel an bekannten Punkten und Landmarken erhalten und wachen über die Buchten.

    Lust auf eine weitere prähistorische Landpartie?

    Mallorcas Dörfchen "Capocorb Vell" in der Nähe von Cala Pi ist eine der bedeutensten bronzezeitlichen Megalithsiedlungen des westlichen Mittelmeeres.

    Errichtet wurden die Talayot-Häuser vermutlich im 14. Jh. v. Chr. von Einwanderern aus dem östlichen Mittelmeer, die auf der Insel Ackerbau und Viehzucht betrieben. Der Begriff "Talayot" bezeichnet einen großen Bau aus riesigen Natursteinen, die im Trockenmauerwerk aufeinander geschichtet wurden. Die meisten Talayots waren zwei- bis dreistöckig und pyramiden- oder kegelförmig.

    Mallorcas Urbevölkerung lebte seinerzeit übrigens noch in Höhlen.

    Da die schönen großen Talayot-Steine im Laufe der Jahrhunderte zum Bau von neuen Gebäuden abtransportiert wurden, sind in "Capocorb Vell" nur noch drei runde und zwei quadratische Bronzezeit-Häuser übrig geblieben - umgeben von kleineren Anbauten und Grundriss-Ruinen. Archäologen vermuten, dass in diesem Dörfchen ehemals rund 500 Menschen wohnten. Alle prähistorischen Funde sind begehbar. Sehr empfehlenswert und vor allem schön Mallorca mal prähistorisch kennenzulernen.

    Sehr empfehlenswert auch die prähistorischen Siedlung Son Fornés in Montuïri.

    Pollentia - Stadt der Römer

    Alcudia ist die wahrscheinlich älteste Stadt Mallorcas. Neben den gut erhaltenen arabischen Bauwerken, wie der alten Stadtmauer, kann man am Ortsrand sogar noch einige Überreste der römischen Siedlung 'Pollentia' aus dem 2. Jahrhundert bestaunen.

    Die Ruinen der altrömischen Siedlung wurden im 16. Jahrhundert zwischen Alcúdia und Port d'Alcúdia entdeckt.

    Es bestehen noch Reste der Altstadt „Sa Portella“, des Forums und des Teatro Romano.

    In Sa Portella sieht man noch Reste eines Herrenhauses und kann ein paar übrige Säulen bestaunen.

    Das Teatro Romano fasste bis zu 2000 Menschen und die Sitzreihen wurden teilweise aus dem abfallenden Fels treppenförmig geschlagen. Die ganze Gegend erinnert meiner Meinung nach ein bisschen an Herculaneum.

    Im Museo Monográfico de Pollentia in Alcudia kann man sehr schöne und interessante Funde aus Pollentia besichtigen.

  • Waldschrat
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    geschrieben 1209135516000

    Mallorca Sprungbrett zum Festland

    Für alle,die Tagesausflüge lieben,bietet sich Mallorca als Ausgangspunkt auch zum Festland geradezu an. Will man z.B. die benachbarten Orte Alicante oder Valencia kennenlernen, muß man nicht unbedingt dort Urlaub machen oder teuer von Deutschland anreisen. Nein,im Urlaub von Palma aus!

    Zu Preisen ab 58 Euro hin-und zurück (Komplettpreis) p.P. gelangt man von Palma aus in die Städte an der Costa Blanca.

    Diese völlig neuen "Ausflugsmöglichkeiten" ermöglicht der Sommerflugplan von Airberlin, die Mo-Fr. 4x tägl. Palma mit Alicante wie auch Valencia verbindet.

    Morgens hin-und abends zurück ins Hotel- das hat es bisher SO noch nicht gegeben.

    Es spricht vor allem Urlauber an, die nah am Flughafen wohnen (z.B. Playa de Palma).

    Buchbar zu sehr vielen Terminen im Sommer unter www.airberlin.com

    Seit dem ich die Menschen kenne,liebe ich die Tiere
  • MaraIswed
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    geschrieben 1212766534000

    Auszeichnung an Alcùdia verliehen

    Die Stadt im Norden Mallorcas wurde für ihre Umweltpolitik mit dem grünen Band verantwortungsvoller Gemeinden ausgezeichnet. Vergeben wird dieser Preis vom Verband unabhängiger Verbraucher. Er untersucht den Umgang mit Reststoffen, den Verbrauch von Strom und Wasser sowie die Umweltverschmutzung.

    Sechs balearische Strände fallen durch

    Die Wasser-Qualität von Portals Nous (Calvia), Camp de Mar (Andraxt), Cala Antena (Manacor), l’ Abercuix(Pollenca), Cala de Padera (Es Castell - Menorca) und Talamanca (Ibiza) entspricht nicht dem EU-Standard. Das geht aus einem Bereicht der EU-Kommission hervor. Spanienweit erfüllen 99 Prozent der Strände die EU-Norm. Im letzten Jahr lag die Quote bei 87 Prozent. Insgesamt wurden knapp 2.000 Strände überprüft.

    Strände werden noch sicherer

    Die Balearenregierung investiert in diesem Jahr zusätzliche 600.000 Euro in die Sicherheit der Inselstrände. Das hat die Ministerin für innere Angelegenheiten, Maria Leciñena, im Parlament angekündigt. Spätestens Mitte dieses Monats sollen elf zusätzliche Hilfspunkte eingerichtet und 22 neue Überwachungstürme aufgestellt werden. Ausserdem werden sieben Rettungsboote neu angeschafft. Auch im kommenden Jahr sollen die Sicherheitsmassnahmen weiter verbessert werden.

    quelle Inselradio/03.06.08

    Alcudia bekommt neuen Fährterminal

    Die Bauarbeiten für das 3.600 qm große Gebäude haben begonnen. Die Gemeinde investiert dafür 13 Millionen Euro. Der Terminal soll im nächsten Sommer fertig gestellt sein. Alcudia will damit große Kreuzfahrtschiffe an seine Küste locken. Der Hafen von Palma hat bereits seine Kapazitätsgrenzen erreicht und könnte so entlastet werden. Heute läuft der Edelkreuzer „Ventura” in Palma ein. Er wurde erst vor ein paar Wochen von Schauspielerin Helen Mirren in Southampton getauft.

    quelle Inselradio/04.06.08

    Kathedrale ist im Baugerüst

    An der Kathedrale von Palma finden derzeit Restaurierungsarbeiten an der Rosette statt. Im Kirchenraum steht vor dem Altar ein Gerüst von mehr als 40 Metern Höhe. Durch das Feuerwerk im Rahmen der Feiern von Palmas Stadtfest Sant Sebastián im Januar sind einige Kristalle der Rosette beschädigt worden. Solange die Bauarbeiten dauern, müssen Hochzeiten in der Kapelle stattfinden, die der mallorquinische Künstler Miquel Barceló im vergangenen Jahr im Look einer Meeresgrotte gestaltet hat.

    quelle Inselradio/06.06.08

  • MaraIswed
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    geschrieben 1213015495000

    Ballermann adè .....

    "Zum Reinbeißen schön"

    Investitionen von drei bis fünf Milliarden Euro und eine Bauzeit von zwölf Jahren sollen die Playa de Palma wieder modern, attraktiv und nachhaltig machen. Das sehen die Visionen des niederländischen Landschaftsplaners Adriaan Geuze vor, die jetzt erstmals vorgestellt wurden

    VON ALEXANDER

    SEPASGOSARIAN

    Die Gewinner des Ideenwettbewerbes zur Sanierung der Playa de Palma - das Rotterdamer Architektenbüro West 8 unter Leitung des holländischen Landschaftsplaners Adriaan Geuze - haben Ende vergangener Woche erstmals ihre Visionen der Öffentlichkeit präsentiert. Vor rund 300 Vertretern der balearischen Politik und Wirtschaft schilderte Geuze sein Ideen-Konzept. Der Niederländer und die überwiegende Mehrheit der Anwesenden waren sich einig darin, dass die Playa de Palma, die Wiege des Massentourismus und einstiger Vorreiter aller Trends rund um den Sommer-Sonne-Strand-Urlaub in die Jahre, mehr noch, regelrecht heruntergekommen ist und dringend einer integralen Modernisierung bedarf. Mit der Redegewandtheit eines Predigers zeichnete Adriaan Geuze seinen Zuhörern auf Englisch die Playa de Palma der Zukunft vors Auge. Sein Team propagiert folgende Strategie: Es will sowohl den öffentlichen Raum, also Straßen und Plätze, als auch unbebaute Naturflächen umgestalten, um dadurch die gesamte Zone aufzuwerten. "Wir glauben, das ist ein guter Weg, um einen Sanierungsplan zu entwickeln." Das Konzept "1+3" sieht die Gestaltung eines neuen Palmen-Paseos in erster Meereslinie vor (daher die "1"), als auch die Nutzung dreier weitläufiger Gelände in freier Natur (daher die "3"). Es sind dies das Feuchtgebiet Ses Fontanelles, die ehemaligen Steinbrüche sowie das bewaldete Tal des Torrents in Arenal (siehe dazu S. 18 und 19.)

    Bei der Umgestaltung der Palmenpromenade hat sich Geuze den eigenen Worten zufolge sowohl von der Unterwasser-Landschaft im Meer als auch von der gotischen Säulen-Architektur der Lonja inspirieren lassen. Das Konzept sieht ein neues Bodenpflaster vor aus hellen und dunklen Natursteinen, angeordnet nach einem Formenmuster von Meeresalgen.

    Auf diesem Boden soll ein Alleenwald von Palmen angelegt werden, deren Wedel ein schattiges Dach bilden. Der Belag der Promenade müsse "so schön sein, dass man hineinbeißen möchte", so Geuze. Es gehe nicht darum, einen guten Paseo zu gestalten, sondern "einen exzellenten, den Allerbesten. Wenn du einmal dort warst, soll er immer ein Teil deiner Erinnerungen bleiben, ein Leben lang." Auf diese Weise könne die erste Meereslinie der Playa zur "Copacabana Europas" werden, schwärmt Geuze in Anlehnung an die Bucht von Rio de Janeiro in Brasilien.

    Auf Bildschirmen zeigten Fotos den Ist-Zustand der Playa und Zeichnungen den herbeizuführenden Soll-Zustand. Die Bilder weckten den Eindruck, die derzeitige Betonpromenade sei eine einzige Trostlosigkeit. An Stelle der einzementierten Lichtmasten plädiert Geuze für Laternen mit Licht wie Mondschein.

    Weiter beinhalten die Visionen Geuzes die Erschließung der gesamten Playa per Straßenbahn und Fahrrad.

    Zum Thema Bebauung sehen die Konzepte drei Bereiche vor: Das "hübsche" Can Pastilla solle möglichst bewahrt werden. Der mittlere Teil der Playa mit seiner "spannenden Angebotsvielfalt"sei bevorzugt für den Tourismus zu nutzen. In Arenal wiederum solle die verdichtete Block-Bebauung durch höhere und niedrigere Häuser als heute aufgebrochen werden. Hierzu seien noch Extra-Studien im Detail notwendig.

    Geuzes Vorschläge gehen von einem Investvolumen von drei bis fünf Milliarden Euro und einer Bauzeit von zwölf Jahren aus. Das politische Konsortium zur Sanierung der Playa de Palma hatte West 8 im Februar zum Sieger des Ideenwettbewerbes gekürt.

    Nach Angaben des balearischen Tourismusministers Francesc Buils werden West 8 und ein Team von Inselarchitekten auf der Basis der Vorschläge einen Masterplan ausarbeiten. Dieser definiert und legt fest, welche der Bau- und Sanierungsmaßnahmen in welcher Reihenfolge angepackt und finanziert werden sollen.

    Das Projekt sei komplizierter als die Planung für eine Weltausstellung Expo oder für eine Olympiade, sagte der spanische Tourismus-Staatssekretär Joan Mesquida. Er betonte das Interesse Madrids an der Sanierung der Playa. Die Tourismusmeile müsse wieder zur weltweiten Referenz werden.

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    Mallorcamagazin

  • MaraIswed
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    geschrieben 1213015829000

    Info für alle Mietwagenfahrer

    Mallorcas Blitzgeräte fotografieren nur von hinten.....

    In ungünstiger Pose beim Rasen abgelichtet zu werden, muss hier also niemand fürchten. Dafür ist die spanische Polizei bei der Strafverfolgung auf die Mithilfe der Autobesitzer angewiesen

    Es sollen schon Ehen zerbrochen sein, an einem schlichten Schnappschuss. Man stelle sich nur vor: Der Gatte schmust bei 200 Kilometern in der Stunde mit seiner Geliebten und wird von einem Blitzgerät erwischt. :shock1:

    Um die Beweislast noch zu vergrößern und zwecks Begleichung der Strafe schickt die Polizei das wahrscheinlich etwas unscharfe, dafür aber umso kompromittierendere Foto an die Privatadresse des Fahrzeughalters und schon nimmt das Unheil seinen Lauf: Die Gattin findet die Aufnahme natürlich gar nicht lustig. :disappointed:

    Doch auf Mallorca ist derlei nicht zu befürchten. Denn alle fünf (!) Blitzgeräte auf der Insel, die nun seit einigen Wochen in Betrieb sind, nehmen die Verkehrssünder von hinten auf.

    Auch wenn sich manch Ausländer fragen mag, ob das nicht dem Zweck der grauen Kästen widerspechen mag, handelt es sich doch keinesfalls um Bauarbeiter-Pfusch. Die Ausrichtung der Radar-Geräte im Sinne der Fahrtrichtung ist gewollt. Denn in Spanien darf die Polizei zwar auch von vorne blitzen, die Fotos aus den Kameras am Straßenrand können aber nur zur Ermittlung des Fahrzeugs genutzt werden, das zu schnell unterwegs war. "Als Beweismittel, wer am Steuer saß, sind die Aufnahmen nicht zulässig", sagt Mario Arnaldo, Vorsitzender des Automobilklubs Automovilistas Europeos Asociados (AEA). Laut der spanischen Straßenverkehrsordnung könne die Polizei nur in flagranti ertappte Verkehrssünder belangen. Und da technisch einiges für das Knipsen in Fahrtrichtung spreche, wird eben von hinten geblitzt.

    Auf diese Weise bleibt nicht nur so mancher Seitensprung unentdeckt, auch das Eintreiben von Geldbußen für zu schnelles Fahren wird so zu einer schwierigen Aufgabe. Denn die Strafe bleibt nicht wie in Deutschland am Fahrzeughalter hängen, sollte dieser sich weigern, den wahren Fahrer anzukreiden. "Strafen sind in Spanien nicht übertragbar", sagt Arnaldo.

    Um dem Wohlwollen der Bürger nicht gänzlich ausgeliefert zu sein, hat sich der Gesetzgeber einen Trick ausgedacht: Der Eigentümer des geblitzten Fahrzeugs ist verpflichtet, den wahren Fahrer zu nennen. Weigert er sich, muss er bis zu 1500 Euro Strafe zahlen. Und so ist die Polizei nicht auf Frontalaufnahmen angewiesen. Mit dem Schutz des Familienfriedens auf Mallorca hat die Blitzrichtung jedenfalls nichts zu tun: "Das interessiert die Polizei nicht wirklich", sagt Arnaldo.

  • juanito
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    geschrieben 1213017574000

    Katalanen ärgern sich über Air-Berlin-Chef Hunold

    Kritik an "mittelalterlicher Kleinstaaterei"

    Auslöser für den Streit war ein Leitartikel in dem Magazin. Unter dem Titel "Das kommt mir spanisch vor" reagierte Hunold dort auf eine Aufforderung der Balearen-Regierung, "einen adäquaten Gebrauch der offiziellen Sprache der Insel" zu gewährleisten. Flüge nach Galicien oder ins Baskenland würden schließlich auch nicht in der regionalen Sprache betreut, konterte Hunold und fragte: "Spricht denn dort niemand Spanisch?"

    Zudem sei es ziemlich gewöhnungsbedürftig, dass die einst wohlklingende Playa de Plama jetzt Platja de Palma heiße - was wie "Platscha de Palma" ausgesprochen werde. Als "Rückfall in die mittelalterliche Kleinstaaterei" bezeichnete Hunold zudem die angestrebte Autonomie von Nationalisten.

    Ganzer Spiegel-Artikel hier:

    >mallorquino<

    NB. bemerkt: Man darf keine kompletten Artikel aus einem Presseorgan einstellen.

    Nur Auszüge und dazu den link!

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • MaraIswed
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    geschrieben 1213103987000

    Insulaner machen Hamsterkäufe

    Lange Schlagen bildeten sich gestern vor den Tankstellen Mallorcas. Aus Angst vor Versorgungsengpässen füllten die Menschen schnell noch mal den Tank ihrer Autos. An einigen Tankstellen gingen schon einige Benzinsorten aus. Grund für die Bevorratung sind die gestern auf dem Festland gestarteten Streiks der Transporteure. Auch in den Supermärkten war der Andrang gestern groß. Allerdings versicherten die Händler, dass bis Donnerstag alle Produkte verfügbar seien. Wie lange die Streiks andauern werden steht noch nicht fest.

    quelle Inselradio

    10. Juni 2008

  • MaraIswed
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    geschrieben 1213261690000

    Der Transport-Streik führt zu Engpässen auf der Insel. :?

    In vielen Supermärkten sind bereits schon einige Regale leer. Frischfleisch ist in einigen Läden schon Mangelware bzw. garnicht mehr vorhanden.

    Die ansässigen Lebensmittelketten versichern, dass die Waren noch bis zum Freitag ausreichen.

    Mittlerweilen sind die Umsätze der Supermärkte um 30% gestiegen.

    Unterdessen hat die Inselregierung eine Notfall-Kommission ins Leben gerufen. Sollte der Streik bis Freitag nicht beendet sein, könnten auch Güter aus nichteuropäischen Häfen auf die Balearen kommen.

  • MaraIswed
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    geschrieben 1213701894000

    Und noch Meer ;)

    Nachdem ich mich auf Mallorca sehr gerne an Pläzen aufhalte, die nicht unbedingt DIE klassischen Empfehlungen sind (nicht so bekannt und überlaufen) hier ein paar Tipps zum Tauchen und Schnorcheln .... ;)

    Cala Llamp im Südwesten

    Es gibt keinen Sandstrand – nicht einmal Kies. Es ist nicht jedermanns Sache, sich auf den blanken Felsen zu sonnen. Allerdings ist es traumhaft ruhig, das Wasser ist herrlich klar und man kann super tauchen oder schnorcheln.

    Cala Estreta bei Arta

    Die Cala Estreta ist eine romantische Minibucht in der Nähe von Cala Mitjana. Felsig ohne Sand. Schöner Meeresgrund. Hervorragend zum Schnorcheln geeignet.

    Cala de Sa Comuna / Cala S'Amonia im Südosten

    Die beiden Buchten sind völlig unbebaut und nur zu Fuß zu erreichen. Natürlich sind sie auch nicht überlaufen - es gibt keine Feriensiedlung in nächster Nähe.

    Die Sandstrände selbst sind schmal, und das Umland ist felsig. Die Küste eignet sich hier auch super zum Tauchen.

    Cala Algar

    Speziell zum schnorcheln findet man hier eine wunderschöne Unterwasserwelt mit verschiedenen Felsformationen, Pflanzen und Fischen.

    Cala en Basset bei San Telmo

    Dort ist es sehr felsig und man kommt sich vor wie in einem Aquarium. Lauter tolle, bunte Fische.

    Cala Monjo bei Calvia

    Diese Bucht hat einen kleinen, naturbelassenen Strand, der von Klippen umrahmt wird. Er ist felsig mit grobem Sand. Man muss von der Cala Fornells aus einen kurzen Fußweg gehen.

    Dort gibt’s auch einen Unterwassertunnel, der in eine Höhle führt. Ein Eldorado für Taucher.

    Calo d`es Moro bei Santanyi

    Eine traumhafte, geschützte Bucht, umrandet von Pinienwäldern. Sie hat wunderbar klares, blaues Wasser und einen feinen Sandstrand. Herrlich zum Schnorcheln und auch Taucher werden hier begeistert sein und das Wasser nicht mehr verlassen wollen.

    Cala Estellencs im Westen

    Super glasklares Wasser und meist schön ruhig, da die Westküste sich nicht so zum Baden eignet.

  • marini69
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    geschrieben 1214165827000

    Danke und Gracias für all die tollen Infos hier .

    Hatte mir den gesamten Fred ausgedruckt und mitgenommen .

    Vieles konnten wir gebrauchen .

    Bei der Abreise hab ich ihn einer "Animateurin" dagelassen , damit sie auch mal ein wenig brauchbare und nützliche Infos zur Insel hat und weitergeben kann .

    Liebe Grüße

    Sabine und Andreas
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