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Kanada

Reiseforum Kanada: Diskussionen und Beiträge über Kanada
791 Themen 5.3k Beiträge
  • Von Edmonton nach Las Vegas

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    Letzter Beitrag: von Glopi68
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    Glopi68G
    Hallo Zusammen ich überlege mir von Edmonton nach Las Vegas zu reisen in 3 bis 3 1/2 Wochen, hat das schon einer gemacht (natürlich hat es schon einer gemacht:-)) und was spricht dafür oder dagegen? Ich möchte die Strecke fahren aber bisher habe ich noch keine Lösung auf die Schnelle gefunden wie ich das mit einem Mietauto machen kann, in Kanada mieten und USA zurückgeben, gibt es da eine Lösung? Wäre es eine Möglichkeit irgendwie mit dem Zug oder Bus die Grenze zu überschreiten und dann ein neues Mietauto zu mieten in den USA. Wir werden mit 2 Kindern reisen (10 und 12) und zu dem ist zu sagen, dass ich nicht mehr 3-4 Nächte am gleichen Ort sein kann da es mir ganz schnell Langweilig wird:-) Variante: Edmonton Jasper Banff Yellowstone Salt Lake City Las Vegas Danke für jedes Feedback
  • Alberta in Juni reservieren nötig?

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    Letzter Beitrag: von Roli52
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    Roli52R
    Wir möchten im Juni 2019, so vom 10.-22. also 12-Tage in Banff, Lake Louise und Jasper campen. Am liebsten möchten wir natürlich frei wählen können wann wo und wie lange. Geht das oder müssen wir in dieser zeit bereits reservieren. Wer war dieses Jahr in dieser Zeit unterwegs und kann etwas aus gemachter eigener Erfahrung berichten. Bin gespannt wer was zu sagen hat.........
  • Welcher Wohnmobil-Vermieter ist zu empfehlen ?

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    Letzter Beitrag: von Sokrates
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    SokratesS
    @NaDDDL Du hast doch schon hier nachgefragt - einmal reicht! Hier schließe ich ab. LG Sokrates
  • Kanada Rundreise wo und wann ?habt ihr Tipps?

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    Letzter Beitrag: von NaDDDL
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    NaDDDLN
    Hallöchen wie waren 2015 in der USA und haben dort eine Rundreise an der Westküste gemacht. Nun würden wir gerne in Kanada wieder eine Reise machen und solangsam möchten wir mt dem planen beginnen und Inspirationen uns holen wann ist denn die beste reisesaison? Welche Route würdet ihr empfehlen? Wir würden gerne 3 Wochen gehen und ein Wohnwagen mieten. Könnt ihr gute Wohnwagenvermietungen empfehlen? Vielen Dank schon mal für eure Tipps
  • Einfuhr von Instant Suppen/Gewürzen im Handgepäck

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied1962447
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    HC-Mitglied1962447H
    Eeeecht? Naja, was soll man sagen: wenn ich in Nordamerika wohnen sollte (bzw. müsste), würde ich mich über kurz oder lang auch nach gewissen europäischen Ernährungsbestandteilen sehnen *lg*
  • Weihnachten / Neujahr in Kanada

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied1962447
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    HC-Mitglied1962447H
    Moin! Wie überall so kann man auch in den kanadischen Rockies keine Garantie für diese oder jene Temperatur abgeben. Gerade im letzten Winter haben wir gesehen, wie sehr inzwischen Extreme vorkommen, wenn z.B. der Jetstream mildes Wetter in Mitteleuropa verursacht, gleichzeitig aber bitterkalte Frostperioden mit Blizzards in Nordamerika. Aaaaalso, die Klimatabelle für Banff gibt für den Tag eine durchschnittliche zu erwartende Temperatur von -4,4°C an und nachts ca. -13°C. So war es auch als wir im Winter dort waren. Sehr gut auszuhalten, denn es war windstil und im Winter ist der Wind das entscheidende Kriterium. -4°C bei steifer Brise fühlen sich locker wie -25°C an ... Als wir abreisten, ging die Temperatur leicht nach oben und dann gab es in Calgary auch schon stellenweise Tauwetter. Man muss das mal erlebt haben, weil es dort einen Winter gibt, den man bei uns so gar nicht mehr kennt, und durch die weitläufigen Landschaften ist das alles dort nicht so ein überteuerter und mega-hektischer Skizirkus wie in den Alpen. Inzwischen bin ich mindestens schon drei mal in der Sommer-Saison dort gewesen. Die Region ist quasi zu jeder Jahreszeit ein Traum. Wenn man richtig viel Zeit mitbringen möchte, z.B. 4 Wochen oder so, dann empfehle ich die Anreise über Calgary. Wird von Lufthansa leider nicht mehr direkt angeflogen, aber von Air Canada als Codeshare. Dort nimmt man sich den Mietwagen und fährt gleich weiter über Canmore nach Banff oder Lake Louise, das sind knappe 2 Stunden auf einer gut ausgebauten Autobahn, auf der es (erwartungsgemäß) sehr gemächlich zu geht. Überall wird entspannter gefahren als in Deutschland *g* Calgary kann mna wirklich auslassen, nichts Dolles zu sehen dort, zumal eine Betonwüste der anderen sehr gleicht und im Gegensatz dazu so unvergleichliche Naturschönheiten locken, dass es einem leicht fällt, eine Stadtregion zu verlassen. Nachdem man die sehr hässlichen Vorortkonglomerate von Calgary hinter sich gelassen hat, erkennt man am Horizont schon die wundervollen Candian Rockies und es wird immer schöner und lieblicher. Banff ist ein schnuckeliger Ort mit hübschen rustikalen Lodges, Hotels, Herbergen, Restaurants, Bars, Kunst... alles was man braucht. Der Ort liegt im Banff National Park, den man kostenlos durchfahren dürfte, wer aber übernachtet in Banff (oder später auch im Jasper National Park), der zahlt eine Parkgebühr, den Beleg legt man sichtbar innen an die Windschutzscheibe. Diese Parkgebühr hilft die Natur in ihrer überwältigenden Wildheit zu bewahren und ich zahlte sie gern für diesen Zweck. In Banff gibt es eines der berühmten Fairmont Bahnhotels, die nach der Erschließung des Westens durch die Eisenbahn errichtet wurden, um die wohlhabende Kundschaft in den Bergen adäquat beherbergen zu können. Ein zweiter dieser Paläste liegt in Lake Louise, unweit von Banff. Muss man unbedingt gesehen haben und diese Riesenkästen sind offen für Besucher, haben Bars und Cafés, Souvenirboutiquen.... sind eher eine Mischung als Mall und Touristenshop mit Hotelbetrieb. Von Banff aus sollte man schöne Wanderungen machen, z.B. an und um den Lake Louise, den Johnston Canyon abgehen bis zum Wasserfall, den irren Bahntunnel besichtigen vom Aussichtspunkt, wo ein Zug in den Berg hinein fährt - wenn man im weiteren Verlauf die Überquerung des Gebirges angeht. (https://de.wikipedia.org/wiki/Spiral_Tunnel). Von Banff aus muss man auch das Columbia Icefield besichtigen, wenn man Richtung Jasper fährt. Den Gletscher kann man erkunden, mit riesigen Fahrzeugen, die mit ebenso riesigen Reifen ausgestattet sind. Oder auch nur gucken an der Gletscherzunge und anhand der Markierungen sehen, wie sehr sich der Gletscher zurück zieht. Klimawandel lässt grüßen. Jasper National Park ist ebenfalls sehenswert und lohnt eine oder zwei Übernachtungen. Entweder setzt man die Reise mit dem Rückweg nach Banff und über Kamloops nach Vancouver fort, oder: die nördliche und noch wildere Route, Richtung Prince George und Prince Rupert auf dem Highway der Tränen, wo hin und wieder mal eine allein reisende Tramperin auf Nimmerwiedersehen verschwand. Keine Sorge - für Touristen mit Mietwagen ist das ungefährlich! In Prince Rupert endet die Welt quasi, von dort gelangt man mit Fähren Richtung des südlichen Zipfels von Alaska oder man setzt, wie wir es gemacht haben, mit der Autofähre in 16 Stunden über bis Port Hardy auf Vancouver Island. Das sollte man zuvor reserviere, auch den bequemen Ruhesessel in der Bug-Lounge und sich ein Fernglas mitnehmen, denn Walsichtungen sind zu erwarten. Die Fähre ist die größte von BCferries und verfügt über alle Annehmlichkeiten, bietet auch Schlafkabinen an, aber es wäre schade, die Tagesreise zu verschnarchen. Wie auch immer man reist, wenn man die nördliche Route wählt, sollte man keinesfalls versäumen, den wundervollen historischen Ort http://www.barkerville.ca/ zu besichtigen. Es lohnt sich, vielleicht sogar für eine Übernachtung in einem der wenigen Hotelbetriebe. Der Ort liegt inmitten des Nirgendwo, man fährt locker 1 Stunde von der Hauptstraße ab in die Wälder, und man mag geneigt sein, dieses Highlight zu verpassen wegen der Fahrtstrecke, aber wir fanden es höchst beglückend, dieses Juwel entdeckt zu haben. Die ehrenamtlichen Freunde von Barkerville flanieren in historischen Kostümen herum und verströmen den Flair des 19. Jahrhunderts, sie bemühen sich auch um eine etwas antiquierte Sprache. Die "Lehrerin Mrs. Fields": "Where do you people come from?" in britischem Englisch. Touristin: "We're from Toronto." (in gequäktem Amerika-Englisch) - Fields: "Oh, this is quite a long journey. How do you like our little spot in the wilderness?" - Touristin: "We're having a lot of fun." - Fields: "Fun??? This doesn't seem to be the right description, wouldn't you rather say: it is very informative?" Absolut cool! In Prince Rupert ist "Dolly's Fish Market" ein Muss - der firscheste Fisch in einem winzigen Restaurant, gleichzeitig erfolgt hier die Verarbeitung des Fischs, den die Touristen geangelt haben ("fish processing"), hier wird als Dienstleistung filetiert und tiefgefroren. Vancouver Island muss natürlich bei so einem Trip auch sein, es ist eine Welt für sich und man sollte nicht meinen, man könnte diese Insel in einem oder zwei Tagen erkunden: 450 km lang, 100 km (breit). Da gibt es viel zu entdecken. Die "wahren Fans von VanIs" schwören auf den Norden. Wie auch immer in Kanada: man sollte sich Zeit nehmen und einen guten Reiseführer zur Hand haben, z.B. Lonely Planet. Nicht den Pacific Rim verpassen, über Port Alberni und auf diesem Wege unbedingt beim Zauberwald "Cathedral Grove" halten. Links und rechts des Highways gibt es nur wenige Parkplätze, und bei Ankunft könnten diese alle belegt sein. Ein bisschen Geduld - hie oder dort wird immer wieder schnell was frei, Touristen auf Durchreise kommen und gehen, und Vorsicht beim Überqueren der Straße, trotz Tempolimits, schwere Holzlaster sind unterwegs. Der Wald befindet sich im Urzustand, keine Bewirtschaftung, keine "Pflege", fällt ein Baum um, dann bleibt er liegen und nährt den Wald, die Tiere und Pflanzen und Pilze. Nur wenn er quer über dem Weg zu liegen kommt, wird ein Stück herausgesägt, damit die Besucher ungehindert auf dem Weg bleiben können. Flechten, Moose, Pilze, Farne - ein echtes Naturerlebnis, der "boreale Regenwald" - hier gehört die Feuchtigkeit dazu, also regenfeste Kleidung nicht vergessen. Weiter geht's nach Ucluelet und Tofino am Pacific Rim. Zur Übernachtung empfehle ich Ucluelet, z.B. Waters Edge Resort oder Canadian Princess Lodge and Marina oder eine der vielen anderen. Tofino ist ein hipper Ort für Surfer und Kayaker, den man in knapp 40 km von Ucluelet erreichen kann, am Küstenstreifen entlang, der geschützt ist. Hier findet man eine wilde Küste, der Rundwanderweg von Ucluelet, am Leuchtfeuer vorbei und den zwei Bojen, von denen die eine hupt, die andere bimmelt - das ist ein Muss - bei JEDEM Wetter. Victoria, die Hauptstadt von British Columbia, das ist ein absolutes Muss! Britischer ist es kaum in England irgendwo. Nicht versäumen: High Tea Ceremony im Fairmont Empress Hotel, kann man vorreservieren und kostet für 2 Personen um 100 EUR. Leckere Sandwiches, Küchlein, Pralinen, Scones und edle Teeselektionen aus einem Teebüchlein, mit Beschreibung und Betrachtung der Teeblätter - sehr edel. Rundfahrt mit den kleinen schnuckeligen Wassertaxis und - Whale Watching - am besten mit Eagle Wings - inkl. 100% Walgarantie. Zeigt sich kein Wal, gibt's Gutscheine für eine zweite Tour, ohne Verfallsdatum. Butchart Gardens - fest eher heute ein Vergnügungspark, ist eine der Hauptattraktionen der Gegend - haben wir wir jetzt immer wieder, hüstel, ausgelassen. Die Gartenkunst, ja - interessiert mich brennend, und irgendwann schaffe ich das auch mal, seufz. Wasserflugzeug-Rundflug? Nicht billig, aber von hier aus, oder von Vancouver, über die Gletscher, vielleicht sogar die ganz große Rund mit Lunch, warum nicht - wenn man schon mal hier ist? Chinesisches Restaurant "Ocean Garden" Fisgard Street / Government - wansinnig lecker, wir haben geschwelgt! Von Vancouver Island nach Vancouver kommt man mit BCferries, von Swartz Bay bay Victoria oder Nanaimo, weiter nördlich, je nachdem, was sich streckentechnisch eher anbietet. Kann man vorreservieren für 10CAD, oder man probiert es spontan, es verkehren die Fähren tagsüber stündlich. Die Fahrt von Swartz Bay nach Tsawwassen südlich von Vancouver ist deutlich spektakulärer, da man einige Schären-Engstellen passiert, während die Nanaimo-Horseshoe-Bay-Strecke weitgehend über inselfreies offenes Wasser geht. Vancouver. ein Kosmos für sich. Coolster Ort zum Wohnen nahe der Denman Street, sensationell niedrig bebaut, wehrt sich diese Zone offenbar gegen Bebauung durch Hochhäuser. Szenelokale, schrille Leute, nette kleine Unterkünfte wie English Bay Hotel oder der Klassiker Buchan Hotel in der herrlichen Haro Street mit seinen uralten Bäumen. D'oro Gelato Café, bester Eissalon der Region, teuer im Vergleich zu Eisdielen bei uns (aber man muss ehrlicherweise sagen: Deutschland ist ein Lebensmittel-Gastronomie-Billigparadies, denn nicht umsonst sind dieses meistens Betriebe mit Niedringlohnsektor!), aber leeeecker! Kirsch-Eis war eines meiner Favoriten, unglaublich gut. Spaziergang zum Stanley Park, Fußgängertunnel, am Coal Harbour entlang bis zum Canada Place, Pan Pacific Hotel, Kreuzfahrtterminal. Burrard Street entlang bis Robson, die Robson Street wieder hoch. Compass Card für den Nahrverkehr, Busse, U-Bahnen, alles für nur 10 CAD pro Person, in fast jedem Seven-Eleven zu kaufen. Einkaufen bei Roots - Modemarke, die es nur in Kanada gibt. Mit der U-Bahn nach Main Street / Science World und ein tolles Erlebnis-Mitmach-Museum der Spitzenklasse erleben. Gastown (Touristenfalle) schnell mal besichtigen und die schrille Dampf-Uhr (Steam Clock) sehen, flöt, flöt, mit Big Ben Schlag natürlich, bzw. "Pfiff". Und, und, und - Kanada ist unvergesslich. Noch Fragen? Losfliegen! (Ob sich diese ganzen Strecken so im Winter machen lassen, muss man herausfinden. Ich weiß nicht, ob zwischen Prince Rupert und Port Hardy ein Fährverkehr auch im Winter besteht. Barkerville ist dann sicher geschlossen und eingemottet.)
  • Cruise Canada Finger weg !! Unfallgefahr 2011

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    Letzter Beitrag: von gigo_1
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    gigo_1G
    Mache seit 1980 regelmäßig Urlaub mit einem RV im Westen Kanadas. Dieses Jahr (15.06.18 bis 07.07.18) hatte ich zum ersten Mal ein RV (Standard 25 ft) bei CC in Calgary gebucht, weil der Preis (3 Wochen: ca. 1.800 €) unschlagbar war. Das sind ca. 1000 € weniger als die Konkurrenz anbietet. Das Personal von CC in Calgary bestand nur aus Personen asiatischer Herkunft. Die Einweisung in das Fahrzeug war auf Englisch (ich weiß nicht wer besser Englisch sprach: sie oder ich?), dauerte maximal 10 Minuten und sparte z.B. das komplette Cockpit und den Motorraum aus. Ein Mensch, der noch nie ein RV gefahren hat, wäre total überfordert gewesen. Der Innenraum des RV's roch nach Metzgerladen und Rauch, . Das RV hatte 135.000 km auf dem Buckel. Es war ein Benziner, aber ich dachte, ich sitze in einem Diesel. Ich bin ca. 4.500 km gefahren. Das RV hat vorzüglich durchgehalten. Ich werde trotzdem bei CC kein RV mehr mieten.  Aber lieber Harry, komm jetzt nicht du mit deiner aufgesetzten kanadischen Gelassenheit, Ich zahle sehr viel Geld für so einen Urlaub.
  • Kanada für 3 Wochen, Auto oder Bus?

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    HC-Mitglied1962447H
    Moin! Nichts geht über das Selberfahren! Busreisen - niemals! Die Modalitäten bei Mietfahrzeugen in Nordmamerika sind, da es sich um die klassischen Autoländer handelt, unkompliziert und recht preiswert, wenn man es mit Europa vergleicht - die Treibstoffe vergleichsweise günstig. Entland der schönsten Routen finden sich so viele Attraktionen und Naturschönheiten, da wäre es geradezu eine Qual, hier und dort zu halten und dann auf 30 Fußlahme vom im Ganzen über 60 Reisenden zu warten, bis sich die ganze Truppe aus dem Vehikel gewuchtet hat. Einige Hochbetagte sind immer dabei oder Leute mit 200+ kg Körpergewicht und da mutieren solche Reisen zu Geduldsproben. Bloß nicht machen. Serpentinen sind was Schlimmes für Leute aus Norddeutschland? Wieso das denn? Bedeutet das etwa, man sei nicht "lernfähig"? Auch ich stamme aus Norddeutschland und die höchsten Erhebungen waren die Deiche und ich LIEBE die Berge, kurvenreiche Strecken und die immer wieder überraschend herrlichen Ausblicke, die sich an den Pullouts ergeben. Kauft Euch am nächstbesten Best Buy (amerikanischer Elektronikmarkt) ein günstiges Navi, gibt's um 100 USD oder so, am besten eines mit Lifetime Updates kostenlos z.B. von Garmin, billiger als die Gerätemiete für 13 USD extra PRO TAG und man kann es die nächsten 10 Jahre in Ganz Nordamerika weiter nutzen. Wenn man reisefreudig ist, darauf achten, dass Alaska, USA, Kanada und die dazugehörigen Karibikinseln plus Hawaii mit abgedeckt sind. Anzeigen kann man auf Deutsch umstellen und an die englischen Kommandos gewöhnt man sich schnell, aber auch die deutsche Stimme kann man sicher herunterladen und installieren. Fazit: das Erlebnis Autofahren in Nordamerika ist eines, das einfach dazu gehört und das ich niemals missen möchte. On the road again...
  • 1 Woche Osten von Kanada/Tipps

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    Letzter Beitrag: von karlkraus
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    Hallo, richtig ist, dass der Algonquin zum Indian Summer ein Traum ist. Dadurch ist er allerdings Unterkunfts technisch Ende September gut gebucht. Das heißt gucken, was es gibt. Zum Glück wäret ihr ja nicht am WE dort. Das hilft. Wenn man den Park richtig genießen will, wäre mindestens ein voller Tag (also 2 Nächte) Pflicht. Besser mehr. Dadurch gibt es eigentlich nicht mehr genug Zeit für Quebec (meiner Meinung nach die schönste der von Dir genannten Städte). Auch wenn ihr gerne Auto fahrt, kann man Städte und Parks ja nicht dadurch erleben, dass man durch fährt, sondern indem man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder (im Algonquin) mit dem Kanu unterwegs ist. Ottawa, ist ein typischer Verwaltungssitz und sicher am ehesten verzichtbar. Vielleicht ein Zwischenstopp auf dem Weg von Montreal zum Algonquin. Ich würde bei 7 Nächten so verfahren: 2 N Montreal 2 N Algonquin 1 N Niagara Falls 2 N Toronto. Gruß, karlkraus
  • ETA-Antrag

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    Alex123AndraA
    Hallo, mir ist nun auch das gleiche passiert und in meiner ETA-Bestätigung steht ein falsches Datum bezüglich der Gültigkeit meines Ausweises. Ich hatte den 27.05., wie es auch in meinem Reisepass steht, eingetragen. Auf der ETA-Bestätigung steht nun der 26.05.... Hatte jemand von euch deswegen Probleme bei der Einreise? Liebe Grüße
  • Mit dem Schiff nach Kanada ?

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    Letzter Beitrag: von jo-joma
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    jo-jomaJ
    @995 Hallo, du weisst aber schon, dass das Schiff nicht explizit bis Toronto fährt? Toronto hat keinen direkten Zugang zum Ozean (der St. Lawrence führt für Hochsee-Passagierschiffe nur bis Quebec City...) Du kannst eine Schiffsreise nach New York City buchen oder je nach Jahreszeit zu anderen Städten an der Ostküste, dann wirst du aber mit Flugzeug oder Zug oder Auto weitermüssen. Von wo in Europa möchtest du starten? Gruß, Jo.
  • Calgary Rundreise

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    Letzter Beitrag: von Strubi86
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    Strubi86S
    @tancarino Sie hat aber nicht gefragt, ob ihre Reisepläne bzw. eine Fernreise mit Kind Sinn macht oder nicht... Du kommst dann aber um die Ecke und haust zwei arrogante, pauschalisierende und belehrende Kommentare raus, die mit der Frage überhaupt nichts zu tun haben. Wenn du zur Frage nichts zu sagen hast, kannste ja auch einfach ruhig bleiben. Es ist ja ok, wenn du ein solches Vorhaben nicht gut findest. Das bedeutet aber nicht, dass das die einzig wahre, unumstößliche Meinung dazu ist. Wir waren in unserer Elternzeit auch 6 Wochen im Südwesten der USA und haben die Gegend mit einem Wohnmobil gereist. Und da war unser Kind sogar erst 8 Monate . Komischerweise (zumindest wenn man deine Argumente zu Grunde legt) war das unsere bisher vllt schönste Reise überhaupt. Die Flüge waren überhaupt kein Problem und ich denke, auch wenn man unsere Sitznachbarn gefragt hätte, hätten die sich nicht beschweren können. Und auch die Tour selber hat reibungslos funktioniert. Und das ganz ohne dass wir ständig von einem Supermarkt zum nächsten mussten oder unserem Baby irgendwelchen Stress aufgehalst hätten. Natürlich hatte das Baby von der Reise ansich nichts. Es hat ihm aber auch nicht geschadet. Es hatte seine (glücklichen) Eltern für über 6 Wochen ganz für sich allein und von morgens bis abends um sich herum. Ich halte uns grundsätzlich für sehr verantwortungs- und liebevolle Eltern, trotzdem muss man sein eigenes Leben mMn nicht komplett einstellen (solange man dem Kind nicht schadet). Und stell dir vor: Man kann eine solche Reise machen und trotzdem die Bedürfnisse beachten, verantwortungsvoll mit ihm umgehen und einfach eine schöne gemeinsame Zeit haben. Mit der entsprechenden Planung und Vorbereitung (inkl. Abklärung mit Kinderarzt und Hebamme) ist das nämlich gar nicht so problematisch. @Myriam Ich kann euch jetzt keine konkreten Tipps zur Route geben, da wir noch nicht in Kanada waren. Aber ich würde euch raten, euch nicht zu viel vorzunehmen. Kanada (auch wenn es sich bei euch nur um den Südwesten handelt) ist groß und mit Kleinkind reist man vllt doch besser, wenn man sich Zeit lässt. Ich weiß ja nicht, was ihr euch unter "Abenteuer erleben" vorstellt, aber zu große Hoffnungen auf "echte" Abenteuer würde ich mir nicht machen. Es ist halt schon etwas anderes eine solche Tour mit Baby/Kleinkind zu machen. Ihr solltet die Planung da nicht angehen, wie ohne. Tolle Landschaft werdet ihr wohl fast überall finden und auch wandern sollte, denke ich, nirgendwo ein Problem sein. Deshalb würde ich auch sagen - wie gesagt, ohne bisher da gewesen zu sein - dass man nicht pauschal sagen kann, dass VI ein Muss ist oder nicht. Das ist eher eine Frage der Zeit und der Prioritäten. Ich an eurer Stelle würde mir überlegen, was ich denn unbedingt sehen will und mir drum herum dann eine entspannte Tour bauen.
  • Zugfahrt von Toronto nach Vancouver

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied1962447
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    HC-Mitglied1962447H
    Moin! Welche Chance gibt es, bei der Deutschen Bahn eine Reise "günstiger" zu bekommen? Man kann eine BahnCard kaufen, aber es gibt keine Code, den man mal eben so eingeben könnte, mit dem sich die Preise - schwupps - reduzieren lassen. Wenn man mit der VIA z.B. keine "discounted" fares findet, dann ist es teuer. Man kann natürlich statt CABIN einen Liegewagen wählen, aber das dürfte wenig komfortabel sein. Alternativ böte sich ein Mietwagen an, den man in Ontario anmietet, in BC abgibt, da muss man sich über die Gebühr für die Einwegmiete informieren, dazu kommen Übernachtungshotels unterwegs, aber im Urlaub könnte ja auch der Weg das Ziel sein, vor allem in Kanada. Die gewählte Reisezeit ist natürlich "Peak Season" und es scheinen die rabattierten Kabinen ausverkauft zu sein. Da gibt es nur folgende Möglichkeiten: 1. in den sauren Apfel beißen und hohe Preise zahlen 2. Reiseplan auf das nächste Jahr verschieben und so früh wie möglich buchen 3. alternative Reisepläne ausarbeiten, z.B. mit Mietwagen.
  • Kanada Migration Center?

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    Letzter Beitrag: von Gugelhopf90
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    Gugelhopf90G
    Hatte ich... sonst wäre ich wohl kaum in den Flieger gekommen. Ich denke du hast die Frage falsch verstanden?
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  • Stadthotel vs Airporthotel Toronto

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    shuS
    wir waren Oktober 2016 für 7 Tage in Toronto und uns wurde nicht langweilig und hätte auch noch länger bleiben können. Ein Tag davon war eine Fahrt mit dem Bus zu den Niagarafällen. Ansonsten gibt es in Toronto viel zu sehen, also 3 Tage würde ich definitiv einplanen. sind mit dem Up Express vom Flughafen in die Stadt und hatten direkt in Downtown ein Appartment und haben alles zu Fuß oder Öffentlichen erreicht.
  • Reiseplan Westkanada - Tipps und Feedback

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    Zugvogel74Z
    Hallo Vámonos, eure geplante Tour hört sich phantastisch an!! Zu Vancouver Island kann ich dir leider nichts sagen, da ich es dorthin noch nicht geschafft habe. Deshalb konzentrieren sich meine Aussagen auf eure Reise ab dem Wells Gray Provincial Park. In diesem Park kann man 1-2 Tage gut verbringen. Empfehlen kann ich eine Kanu-Tagestour zu den Rainbow Falls (155 Can.$) oder einfach auf eigene Faust den Clearwater Lake mit einem Kanu unsicher machen (ist auf jeden Fall sehr viel günstiger als auf den meisten See im Jasper oder Banff Nationalpark). Am zweiten Tag könnt ihr euch dann die wunderschönen Wasserfälle im Park und Bailey´s Chute ansehen. Letzteres sollte ich nicht verpassen, da von August bis Anfang September dort die Lachswanderung super zu beobachten ist. In und um Jasper gibt es auch unglaublich viele schöne Ort. Mir hat besonders gut der Maligne Canyon + Lake, der Moose Lake (hier ist der Name Programm und die Wahrscheinlichkeit hoch Elche zu sehen, Ausgangspunkt der Wanderung am Maligne Lake), die Athabasca Falls, der Cavell Lake am Mount Edith und die Wanderung im Valley of the five Lakes gefallen. Auf dem Weg von Jasper nach Banff solltet ihr euch die Sunwapta Falls anschauen und natürlich sollte ein Stop am Columbia Icefield nicht fehlen. Ich selbst fand es dort sehr überlaufen und wir haben uns dagegen entschieden mit den Menschenmassen auf den Gletscher gekarrt zu werden, sondern sind den sehr schönen Parker-Ridge-Trail gewandert von dem du eine phantastische Aussicht auf den Gletscher hast. Wenn ihr weiter Richtung Banff liegen weltbekannte Naturschönheiten wie Peyto Lake, Lake Louise, Moraine Lake und Johnston Canyon auf eurem Weg. Alle sind sehr, sehr gut besucht, sollten auf eurer Tour aber trotzdem nicht fehlen. Wir haben eine sehr schöne Wanderung am Bow Lake zu den Bow Glacier Falls gemacht. Die Strecke war nicht so überlaufen Wie an den anderen sehen. Empfehlenswert ist auch eine Rundwanderung um den Emerald Lake + Stop an der Natural Bridge und Besichtigung der Takakkaw Falls. Zum Zeitpunkt der Reise würde ich euch empfehlen, im Jasper und Banff-Nationalpark nicht vor dem 04.09. anzukommen, da im August (Hauptreisezeit der Nordamerikaner) der Parks sehr voll sind und am Montag, 3.9. ist Labour Day, so dass die Kanadier ein langes Wochenende haben und diesen gerne für einen Ausflug in ihre Nationalparks nutzen. Ich wünsche euch eine tolle Reise!! Beste Grüße Zugvogel74
  • Tips für besondere Ort & Aktivitäten Westkanada

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    Zugvogel74Z
    Hallo tancarino, herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Das ist wirklich eine Überlegung wert!!! Beste Grüße vom Zugvogel
  • Tipps Alberta Ende Oktober

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    Letzter Beitrag: von Zugvogel74
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    Zugvogel74Z
    Hallo Nina, dein Programm ist wirklich sehr knackig. Es gibt so unglaublich viel zu sehen, dass es schwer fällt DAS besondere Highlight zu benennen. Ist nämlich auch immer eine Geschmacksfrage. Calgary fand ich nicht sehr außergewöhnlich und mehr als 1-2 Tage benötigt man definitiv nicht, um die wesentlichen Dinge zu sehen. M.E. ist sowohl der Calgary Tower (18 Can.$ pro Person), das Studio Bell home of Music (ebenfalls 18 Can.$ pro Person), ein Spaziergang im Prince´s Island Park und ein Bummel durch den Stadtteil Ingelwood empfehlenswert. Zu Waterton Lakes, Drumheller und Edmonton kann ich nichts sagen, da ich dort noch nicht war. Da du im Oktober/November in den Nationalparks Banff & Jasper bist, werden viele Trails bereits geschlossen sein. Auch mit Schnee und eisigem Wind musst du zu dieser Jahreszeit definitiv rechnen. Also Mütze, Schal, Handschuhe und dicke Socken nicht vergessen. In Jasper ist ein Ausflug zum Maligne Canyon und Maligne Lake sowie zu den Athabasca Falls sehr zu empfehlen. Auf dem Weg von Jasper nach Banff sind die Sunwapta Falls, das Columbia Icefield, der Bow Summit, der Lake Louise und der Johnston Canyon sehr schöne Stops. All diese Orte sind sehr bekannt und keine Geheimtips, aber zu eurer Reisezeit sicher nicht mehr überfüllt wie in den Sommermonaten und leicht zugänglich, da sie nah am jeweiligen Parkway oder Highway liegen. Ich wünsche euch eine tolle Zeit in diesem wunderschönen Land! Beste Grüße Zugvogel74
  • WoMo Rundreise Kanada ab Seattle

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    Letzter Beitrag: von Sidona
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    SidonaS
    Ich denke auch dass dies machbar ist, wir waren letztes Jahr auf fast derselben Strecke drei Wochen, jedoch inkl. Vancouver Island. Ihr könntet von Kelowna über Penticton - Princeton - am recht hübschen Menning Provincial Park vorbei. Wir sind die Strecke entgegengesetzt von Vancouver her gefahren, lässt sich gut fahren und ihr müsstet nicht 2x die gleiche Strecke fahren.